Unser täglich Blut

Unser täglich Blut von Anonymus, Schichtel,  Thomas
Sie nennen sich die Dead Hunters - Profikiller, die nur die wirklich harten Fälle übernehmen. Doch der neueste Fall bringt die Dead Hunters an ihre Grenzen. Sie bekommen es mit niemand Geringerem als dem ersten Psychopathen der Geschichte zu tun. Er hat zahlreiche Tote auf dem Gewissen. Mordend zieht er durchs Land. Sein neuester Plan droht, die gesamte Menschheit in den Abgrund zu reißen. Sein Name: Kain.
Aktualisiert: 2019-05-16
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Unser täglich Blut

Unser täglich Blut von Anonymus, Schichtel,  Thomas
Sie nennen sich die Dead Hunters - Profikiller, die nur die wirklich harten Fälle übernehmen. Doch der neueste Fall bringt die Dead Hunters an ihre Grenzen. Sie bekommen es mit niemand Geringerem als dem ersten Psychopathen der Geschichte zu tun. Er hat zahlreiche Tote auf dem Gewissen. Mordend zieht er durchs Land. Sein neuester Plan droht, die gesamte Menschheit in den Abgrund zu reißen. Sein Name: Kain.
Aktualisiert: 2019-05-17
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Klassiker der Erotik 80: Der Satanspriester

Klassiker der Erotik 80: Der Satanspriester von Anonymus
Plötzlich spürte ich seine Hand unter meinem Rock. Im Nu war sie zwischen meine Beinen und schon war er mit seinen Fingern in meinem Loch drin. Er versuchte zunächst, möglichst tief mit dem Zeigefinger einzudringen, dann fuhr damit herein und heraus. Ich fühlte ein Brennen an dieser Stelle, das immer heftiger wurde. Ich glaubte mein Loch ist dicker und heißer geworden. Um die Arbeit seines Fingers zu erleichtern, spreizte ich ein wenig die Beine. Am liebsten hätte ich vor Lust und Wohlbehagen laut aufgeschrien, aber ich musste mich vorsehen, dass uns niemand im Keller hört. Sein Finger bearbeitete auch meinen Kitzler, was bei mir ein herrliches Gefühl hervorrief. Aber keine Sekunde ließ ich seinen steifen Priem los. Adolphe kam näher an mich heran, zog den Finger aus meiner Möse und griff mit beiden Händen nach meinen Brüsten, deren feste und pralle Form sich unter meiner Bluse abzeichnete. Er meinte: 'Wenn ich deine Titten drücke, wird mein Glied noch steifer!' Bei mir riefen diese Handbewegungen ein Schauern und Zittern hervor, das durch meinen ganzen Körper fuhr. Adolphe fing zu keuchen an und plötzlich spritzte etwas Weißes aus der roten Eichel heraus und befleckte meinen Rock." "Hör auf!" herrschte sie der Priester an. "Mir ist nicht gut! Komm morgen wieder! Dann setzen wir die Beichte fort! Aber jetzt geh!" Über diese plötzliche Sinnesänderung des Beichtvaters war Suzanne doch sehr erstaunt. Doch dann ahnte sie den Grund für sein Benehmen. In ihr reifte der teuflische Entschluss, den frommen Gottesmann zu verführen. "Ich werde ihn zur Sünde verleiten!", sagte sie vor sich hin. "Gott hat ihm doch das männliche Geschlecht gegeben. Warum soll er es nicht benutzen? Ist es Sünde, seinen natürlichen Begierden zu folgen?" Ihr Entschluss stand fest.
Aktualisiert: 2019-03-19
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Klassiker der Erotik 51: Ein lüsternes Mädchen

Klassiker der Erotik 51: Ein lüsternes Mädchen von Anonymus
Er hatte bereits die Tür geschlossen. Wir waren im Dunkeln allein. Dann zog er mich an sich und umarmte mich. Sein Mund suchte den meinigen. Ich ließ mich küssen. Mit der anderen Hand hob er hinter meinem Rücken mein Kleid hoch und befühlte meine Beine. Seine Hand fuhr auf und ab. Sehr geschickt löste er die Bänder meiner Unterhose und zog sie bis zu meinen Knien herunter. Dann ergriff er meine Hand und ich mußte diesen gewissen Körperteil berühren. Er war groß, brennend heiß und ein wenig feucht. Ich fühlte, wie er wieder mein Kleid hochhob. Meine Unterhose schützte mich nicht mehr. Ich war entblößt. Er liebkoste mich. Dann fühlte ich, wie etwas meine Oberschenkel berührte ..."
Aktualisiert: 2019-03-19
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Klassiker der Erotik 17: Bekenntnisse eines Schriftstellers

Klassiker der Erotik 17: Bekenntnisse eines Schriftstellers von Anonymus
Er liebt das Leben und, was für ihn viel wichtiger ist, er liebt die Frauen. Sie beflügeln ihn, sie regen ihn an, und sie verschaffen ihm jenen prickelnden Reiz, den er so liebt. Er ist kein Sexprotz, aber ein Genießer, der sich an den Schönheiten des Lebens erfreut. Und nichts ist vergnüglicher als der Umgang mit hübschen und bezaubernden Frauen. Dass seine Liebesaffären nicht immer ganz reibungslos verlaufen, stört ihn nicht sehr, denn er weiß, dass es oft viel wichtiger ist, die Gunst des Augenblicks zu nutzen, als sich Gedanken über die Zukunft zu machen.
Aktualisiert: 2019-03-19
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Klassiker der Erotik 79: Die frühreife Rosine

Klassiker der Erotik 79: Die frühreife Rosine von Anonymus
Frau d'Avenel schwelgte im Genuß. Das, was sie jetzt erlebte, übertraf ihre kühnsten Träume. Lüstern wie sie war, hatte sie sich früher wohl zuweilen ausgemalt, wie entzückend es für eine liebevolle Mutter sein müßte, ihre Tochter selbst in die Mysterien der Liebe einzuweihen und ihr bei dem ersten Opfer zu assistieren. Jetzt erlebte sie das, was sie schüchtern geträumt, in köstlicher Wirklichkeit. Wie wollte sie erst mit Rosine zusammen das Leben genießen, wenn sie ganz von ihrem Manne los war und sich keinerlei Reserve mehr aufzuerlegen brauchte! Der Oberst unterbrach ihre Träumereien, indem er seine Hände, die zwischen ihren und Rosines Schenkeln ein lustiges Spiel trieben, durch seine Zunge ersetzte. Sie hörte Rosine wolllüstig aufstöhnen, als der Oberst die Zunge zwischen die schwellenden Lippen ihres Purpurschneckchens schob, und fragte: "Bist Du nun zufrieden? Ist es so schön?" "O, ja, ja, wun-der-voll", hauchte die Kleine und umschlang in dem Entzücken, das sie erfaßte innig den Hals der geliebten Mutter. Diese feurige Dankesbezeugung weckte in Herrn de Serrigny schlüpfrige Ideen. Er erinnerte sich, daß eines Tages zwei seiner Freundinnen, ein Paar Schwestern, in dem Moment, in welchem er sie ähnlich liebkoste, sich vor seinen geilen Augen mit Verve lesbischen Genüssen hingegeben hatten, und er sah in Gedanken schon Mutter und Tochter das gleiche Schauspiel vor ihm aufführen. Vorläufig allerdings vermochte er in ihren zärtlichen Liebkosungen noch kein Zeichen für einen derartigen Geschmack bei ihnen zu entdecken. Und doch hätte es nur eines geringen Anstoßes bedurft, um Frau d'Avenel, die sich auch hierin nur vor dem ersten Schritt fürchtete, dazu zu bringen. Wie ist doch die Wolllust unersättlich!
Aktualisiert: 2019-03-19
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Klassiker der Erotik 38: Jugendgeilheit – oder: Der lasterhafte Jüngling

Klassiker der Erotik 38: Jugendgeilheit – oder: Der lasterhafte Jüngling von Anonymus
Mittlerweile war ich dreizehn und meine Schwester Berta vierzehn geworden. Ich wusste nichts von Liebe und dem Unterschied der Geschlechter. Aber wenn ich nackt vor Frauen stand, und ihre sanften, weiblichen Hände über meinen Körper hin und her fuhren, so machte ich eine seltsame Entdeckung. Ich erinnere mich gut, dass jedes Mal meine Tante Margarete meinen Schwanz wusch und trocknete. Dabei hatte ich ein ungewohntes, bisweilen nie gekanntes, aber sehr angenehmes Gefühl. Ich bemerkte, dass mein kleiner Schwanz plötzlich hart wurde wie Stahl und dass er, anstatt schlaff herabzuhängen, sich in die Höhe streckte. Unbewusst lehnte ich mich näher an meine Tante und drückte meinen Bauch soweit ich konnte nach vorn.
Aktualisiert: 2019-03-19
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Klassiker der Erotik 54: Weiberherrschaft

Klassiker der Erotik 54: Weiberherrschaft von Anonymus
Ich war, was Frauen einen "hübschen Jungen" nennen; rotwangig, blond, schlank, gut gebaut und etwas über vierzehn, als man beschloß, mich die Schule besuchen zu lassen. Dieser Beschluß war aus dem folgenden Grunde gefaßt worden. Eines schönen Nachmittags ging ich die Treppen hinter unserem hübschen Kindermädchen hinauf, einem lebensfrischen feschen Weibstück, das gerade das vollgestellte Teebrett in die Kinderstube tragen wollte. Ich benützte den Vorteil, daß ihre Hände nicht frei waren, hob ihre Röcke von hinten in die Höhe und schwelgte im Anblick ihrer strammen Beine, Lenden und ihres drallen Hintern. Dann führte ich meine Hand zwischen ihre warmen Beine, wo ich etwas Haariges berührte....
Aktualisiert: 2019-03-19
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Klassiker der Erotik 42: Orgien auf einer Luxusjacht

Klassiker der Erotik 42: Orgien auf einer Luxusjacht von Anonymus
Die aufsehenerregende Luxusjacht "Nénuphar“ verlässt ihren Mittemeerhafen und sticht in See. An Bord befindet sich eine illustere Gesellschaft - exzentrische Adelige, Priesterinnen der Venus, Schauspielerinnen, Mannequins und diverse weitere skurrile Gestalten. "Brüste, die man entblößt hatte, ragten weiß und fest hervor. Ihre Warzen waren vor Erregung steif. Diese entblößten Äpfel boten sich den kühnen Liebkosungen, Küssen und wollüstigen Umarmungen der Männer dar. Unerwähnt bleiben die unersättlichen und leidenschaftlichen Küsse und Bewegungen der lüsternen Hände, welche die abgelegenen Stellen und Spalten des weiblichen Körpers erforschten. Teilnahmslos sahen der Comte und ich zu. Meinem Chef, der wie üblich phlegmatisch und kalt war, schien es größere Freude zu machen, diese üppige Szene zu betrachten, als eine aktive Rolle auf dem Schlachtfeld der Venus zu spielen. Was mich betraf, so war ich, wie man sich denken kann, sehr erregt, aber ich durfte mir davon nichts anmerken lassen. Natürlich hätte ich lieber in einem Meer von Wollust geschwommen, indem ich mich auf einem Sofa hin und her gewälzt und in den Armen meiner Giovanina die göttliche Wolllust gekostet hätte. Doch ich konnte mich ohne Erlaubnis meines Meisters nicht zurückziehen."
Aktualisiert: 2019-03-19
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Klassiker der Erotik 43: Der Hypnotiseur

Klassiker der Erotik 43: Der Hypnotiseur von Anonymus
""Endlich kam der Zug an und sie erkannten kaum den hübschen, großen, jungen Mann mit seinen feurigen Gesichtszügen wieder, der heraussprang, um sie zu begrüßen. Als sie nach einigen Stunden das Haus erreichten, bemerkten die Eltern eine seltsame Veränderung bei ihrem Sohn. Die wilde Ausgelassenheit, die ihn als Jungen kennzeichnete, war einer träumerischen Trägheit gewichen. Er hatte die seltsame Angewohnheit, so zu schauen, als ob er sich bemühte, die Gedanken seiner Gesprächspartner zu erraten. Frau Etheridge bemerkte dieses seltsame Benehmen, aber sie dachte, daß er von der langen Reise ermüdet war und fragte ihn nicht weiter danach. Aber eine nachhaltige Wirkung übte er bei Ethel aus. Ihr Bruder nämlich schien unfähig zu sein, seine Augen von ihr abzuwenden. Ihre einzigartige Schönheit und ihre unbeschreiblichen Reize schienen eine unwiderstehliche Wirkung auf ihn auszuüben. Jedesmal, wenn er seine Augen auf sie richtete, zitterte sie heftig und sie schien anzukämpfen gegen eine geheimnisvolle und mächtige Kraft. Ihr wunderschöner Busen bebte, die Feuchtigkeit ihrer Augen nahm noch zu und sie schien sogar noch sehr erregt zu sein, als ihr Bruder den Raum verließ, um sich für das Essen anzuziehen. Einige Freunde sind zum Essen eingeladen worden und Farank saß zwischen seiner Mutter und seiner Schwester. Abwechselnd starrte er die beiden wunderschönen Brüste an, die erst richtig zur Geltung kamen durch die Unterwäsche, die sie trugen. Er errötete und es schien für einen Moment, daß er unsicher würde, aber er gewann sofort seine Fassung wieder, fuhr zu essen fort und beteiligte sich an der Unterhaltung. Im weiteren Verlauf des Essens wagte er wieder, seine Schwester anzustarren. Als sie sich nach vorne lehnte, sah er das liebliche Tal zwischen diesen Schneekugeln. Zufällig preßte er sein Knie gegen das ihre. Sogleich schaute sie ihn liebevoll an. Heftig hoben und senkten sich ihre Brüste, als sie sich unwillkürlich eng an ihn drückte. ""
Aktualisiert: 2019-03-19
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