Neues vom Neuen Jerusalem: Kunstwerke ab dem Jahr 2000 (Teil 5)

Neues vom Neuen Jerusalem: Kunstwerke ab dem Jahr 2000 (Teil 5) von Bernet,  Claus
Künstler aus ganz Europa und den USA mit ihren Arbeiten zum Thema werden vorgestellt, ausschließlich aktuelle Malereien, Glasfenster, Mosaike etc., die nach dem Jahr 2000 entstanden sind. Neben vielen anderen Werke von: Carsten A. Schubert, Helen McLean, Alessandra Caprara, Helmut Wellschmidt, Kveta Krhánková, Antonia de la Rosa Ramirez, Gloria Oostema, Ricardo Cinalli, Ruth Stricklin, Geoff Stricklin, Georg Michael Ehlert, Pierre Friess, Ruta Poikans, Kaspars Poikans, Olga Gasparyan, Ronan Crowley, Gilles Alfera, Kimmo Palikko, Nicola de Maria, Andreoli Sandra, Mel Casipit, Vadim Garine, Gocha Kakabadze, Peter Shanahan, Etienne de Grati, René Pouillard, Enrico Renato Paparelli, Krzysztof Sokolovski, Jean-Baptiste Fady, Jean-Joseph Chevalier, Jaroslawa Wójcika, Cyan Asteras.
Aktualisiert: 2019-06-05
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Quäker aus Politik, Wissenschaft und Kunst

Quäker aus Politik, Wissenschaft und Kunst von Bernet,  Claus
Inhaltsverzeichnis Einführung Abegg, Elisabeth (1882-1974) Albrecht, Hans (1876-1956) Albrecht, Lisa (1896-1958) Askevold, Ingolf (1875-1951) Becker, Heinrich (1891-1971) Beiß, Adolf (1900-1981) Buchinger, Otto (1878-1966) Cary, Richard L. (1886-1933) Catchpool, Corder (1883-1952) Elsner von Gronow, Ruth (1887-1972) Fuchs, Emil (1874-1971) Geyer, Margarete (1885-1952) Girgensohn, Jürgen (1924-2007) Glatzer, Charlotte (1911-1998) Haffenrichter, Hans (1897-1981) Hering, Elisabeth (1909-1999) Hermann, Carl (1898-1961) Hermann, Eva (1900-1997) Hewig, Elisabeth (1902-1978) Hilger, Lina (1874-1942) Kappes, Heinz (1893-1988) Kelber, Magda (1908-1987) Klassen, Hans (1893-unb.) Kraus, Hertha (1897-1968) Krukenberg-Conze, Elsbeth (1867-1954) Lachmund, Margarethe (1896-1985) Legatis, Fritz (1889-1956) Luckner, Gertrud (1900-1995) MacMaster, Gilbert (1869-1967) Mayer, Milton (1908-1986) Müller, Wilhelm (1928-1999) Mulert, Hermann (1879-1950) Ockel, Gerhard (1894-1975) Otto, Heinrich (1890-1973) Paquet, Alfons (1881-1944) Pauly, Charlotte (1886-1981) Petzold, Gertrud von (1876-1952) Pirani, Stefano Marcello (1880-1968) Pleißner, Marie (1891-1983) Rasche, Wilhelm (1829-1890) Reckefuß, Johann Dietrich (1759 - nach 1833) Röhr, Heinz (1931-2005) Rotten, Elisabeth (1882-1964) Schlosser, Rudolf (1880-1944) Schomburg, Eberhard (1904-1987) Schulze-Gävernitz, Gerhart von (1864-1943) Seebohm, Ludwig (1757-1835) Stackelberg, Freiherr Traugott von (1891-1970) Steen, Albert (1906-1976) Tacke, Eberhard (1903-1989) Theden, Gerda (1907-1994) Ullmann, Richard (1904-1963) Wilker, Karl (1885-1980) Winter, Clara Elisabeth (1894-1965) Wohlrabe, Willy (1883-1962)
Aktualisiert: 2019-01-08
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Deutsche Quäkerbibliographie

Deutsche Quäkerbibliographie von Bernet,  Claus
In dieser Bibliographie wurden knapp 1.600 Texte zum Quäkertum aus mehreren Jahrhunderten aufgenommen. Die Werke sind nach Erscheinungsjahren und nach Sachgruppen geordnet. Diese erste vollständige deutschsprachige Bibliographie der Quäkerliteratur ist für Theologen, Historiker, Soziologen, Pädagogen und Germanisten von gleichem Interesse. Literatur zu Sachthemen wie zu Personen kann schnell und zuverlässig aufgefunden werden.
Aktualisiert: 2019-01-08
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Perlen des Neuen Jerusalem

Perlen des Neuen Jerusalem von Bernet,  Claus, Sanci,  Kadir, Schmidt,  Wolfgang, Teichtal,  Yehuda
Der Band "Perlen des Neuen Jerusalem" präsentiert die wichtigsten Kunstwerke zu diesem Thema. Dieser hochwertige Kunstband feiert die Stadt Jerusalem und möchte daran erinnern, dass die drei monotheistischen Weltreligionen eine zentrale Gemeinsamkeit besitzen und für sie verantwortlich sind: Jerusalem. "Perlen des Neuen Jerusalem" vereint daher Texte und Bilder zu zweitausend Jahren Jerusalem. Jerusalem war und ist die Stadt der Hoffnung, der Versöhnung und des Friedens. Das hat Künstler und Gelehrte zu Meisterwerken herausgefordert. Zahlreiche bekannte Persönlichkeiten haben sich zu Jerusalem geäußert, etwa Nachmanides, Abu Bakr al-Wasiti, Ibn al-Murajja, Augustinus, Hildegard von Bingen, Luther, Shakespeare, Goethe, Emanuel von Swedenborg, Theodor Herzl, Selma Lagerlöf, Ernst Bloch, Shmuel Yosef Agnon, Yitzhak Rabin, Umberto Eco, aber auch Karl Marx oder König Hussein I. von Jordanien. Zahlreiche bekannte Künstler und Künstlerinnen haben weltbekannte Werke zu Jerusalem geschaffen, als antikes Mosaik, als großflächiges Wandbild, als strahlendes Farbfenster, man denke nur an Giotto, Albrecht Dürer, Lucas Cranach, William Blake, Nicholas Roerich, Henri Matisse, Reuven Rubin oder David Yohanan.
Aktualisiert: 2019-05-03
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Kirchenfenster und Glasarbeiten, Teil 4; Spezialband: Himmelspforten vom Mittelalter bis heute

Kirchenfenster und Glasarbeiten, Teil 4; Spezialband: Himmelspforten vom Mittelalter bis heute von Bernet,  Claus
Auf vielen Glasfenstern christlicher Kirchen ist das Neue Jerusalem "versteckt" dargestellt, nämlich als Himmelspforte. Das ist zum Beispiel der Fall bei der lauretanischen Litanei, wo Jerusalem als geöffnete und als geschlossene Pforte präsentiert wird. Der Band vereint Fenster aus ganz Europa sowie den USA von namhaften Künstlern und Künstlerinnen wie Julius Matschinski, Bernhard Kraus, Viktor von der Forst, Archibald K. Nicholson, Ferdinand Jantzen, Herman Veldhuis, Wolf-Dieter Kohler, Hugh Ray Easton, Gustave Zanter, Henry Lee Willet, Wilhelm de Graaff, Heinz Bienefeld, Jakob Berwanger, Robert Rexhausen, Berend Hendriks, Herbert Bienhaus, Karl Hellwig, Heinz Lilienthal, Gottlieb Mordmüller, Christof Grüger, Karl Stadler, Harry MacLean, Egbert Lammers, Werner Eckgold, Gerd Jähnke, Annemarie Hammer-Fleck, Hubert Schaffmeister, Jupp Gesing, Erentrud (Ehrentrud) Wilhelmine Trost, Dieter Hartmann, Carel Bruens, Horst Bohatschek, Georg Ettl u.v.a.
Aktualisiert: 2019-02-28
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Bibliografie Emil Fuchs

Bibliografie Emil Fuchs von Bernet,  Claus, Fuchs-Kittowski,  Klaus
Von und zu Emil Fuchs (1874–1971), einem der führenden Schleiermacher-Experten, religiösen Sozialsten und Exegeten des Neuen Testaments, gibt es ein umfangreiches Schrifttum, welches hier auf dem neuesten Stand zusammengestellt ist. Wissenschaftliche Werke sind dabei ebenso berücksichtigt wie populärere Arbeiten in Zeitschriften, mit denen Fuchs breite Massen seiner Zeit erreichen konnte. Viele prominente und renommierte Autoren haben Beiträge zum Leben und Wirken von Emil Fuchs verfasst, darunter beispielsweise Klaus Ahlheim, Karl Barth, Walter Bredendiek, Michael Brie, Günther Dehn, Erwin Eckert, Walter Feurich, Heinrich Fink, Reinhard Gaede, Manfred Haustein, Erich Hertzsch, Josef Hromádka, Hans Heinrich Jenssen, Karl Kleinschmidt, Gottfried Kretzschmar, Johannes Leipoldt, Eberhard Lempp, Karlheinz Lipp, Gerhard Lotz, Wilhelm Mensching, Hans Moritz, Carl Ordnung, Dittmar Rostig, Bernt Satlow, Hans Seigewasser, Paul Tillich, Manfred Weißbecker, Kurt Wiesner, Siegfried Wollgast und viele andere. Neben einem Personenregister und einem Schlagwortregister bietet der Band auch eine wissenschaftliche Einführung in die Rezeptionsgeschichte der Arbeiten von Emil Fuchs. Bisherige Schwerpunkte waren bislang der religiöse Sozialismus, das Wirken in der Öffentlichkeit der Weimarer Republik und seine exegetischen Arbeiten während seines Engagements im Widerstand gegen das Dritte Reich von 1933 an. Daraus ergeben sich freilich auch Desiderata für die künftige Forschung, Themenfelder sind u.a. 1. der junge Emil Fuchs in der deutschen Jugendbewegung, 2. Umfang und Wirkungen seiner Beziehungen als Sozialist zur Ost-CDU, und zuletzt 3. Informelle Mitarbeiter und Staatssicherheit in ihrer Beziehung zu Emil Fuchs – kontroverse Themen, die bislang noch nicht angegangen wurden.
Aktualisiert: 2019-04-01
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Emil Fuchs: Der erste Brief des Paulus an die Thessalonicher, Galaterbrief und Korintherbrief

Emil Fuchs: Der erste Brief des Paulus an die Thessalonicher, Galaterbrief und Korintherbrief von Bernet,  Claus, Fuchs-Kittowski,  Klaus
Die hier zusammengefassten Exegesen zu den Briefen an die Thessalonicher und an die Korinther sowie zu dem Galaterbrief sind die letzten drei Exegesen des umfangreichen Werkes von Emil Fuchs, das dieser ab 1933 niederschrieb. Die in diesem Band erstmals gedruckten Schriften entstanden nicht mehr in Berlin, sondern wurden von Fuchs an seinem Fluchtort Gortipohl im Vorarlberg unter schwierigsten äußern Bedingungen abgeschlossen. Sie reflektieren einerseits das Ende des Faschismus, das dem Verfasser klar vor Augen lag, gaben dem damaligen Leser aber auch Orientierung und Hoffnung auf eine gerechte, friedliche und am Christentum orientierte Gesellschaft nach 1945.
Aktualisiert: 2019-04-01
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Emil Fuchs: Die Taten der Apostel

Emil Fuchs: Die Taten der Apostel von Bernet,  Claus, Fuchs-Kittowski,  Klaus
Diese Neuübersetzung und Interpretation der Apostelgeschichte wurde von 1941 bis 1943 mitten im Zweiten Weltkrieg verfasst und damals an etwa 300 ausgewählte Personen verschickt. Erst heute wurde es möglich, den damals im Widerstand verteilten Text zusammenhängend in einer Edition der Nachwelt vorzulegen – als ein Zeugnis gegen Krieg und Diktatur. Emil Fuchs, der Verfasser, bezieht hier vor allem zu lebenspraktischen Fragen Stellung. Der Wert dabei liegt vor allem im Erarbeiten eigenständigen Positionen, ergänzend wurden von ihm lediglich Arbeiten der Exegeten Hans Hinrich Wendt, Alfred Jeremias und Karl Gustav Adolf Harnack herangezogen. Das bekannte Damaskusereignis des Saulus/Paulus wird als konkretes Erlebnis des persönlichen Gerufenseins durch Gott zur Erfüllung einer gesellschaftlichen Aufgabe gesehen mit der man über sich hinauswächst. Das einzelne Schicksal verbindet sich durch den Ruf Gottes zu einer gemeinschaftlichen sinnhaften und auf ein Ziel ausgerichteten Aufgabe: das Mitwirken am Aufbau einer gerechten Gesellschaft. Die Eigentumsfrage und damit einhergehend die Frage nach arm und reich ist im frühen Christentum am vielleicht stärksten unter allen biblischen Büchern in der Apostelgeschichte mit der Gütergemeinschaft thematisiert: „Auch nicht einer nannte etwas von dem ihm Gehörigen sein Eigentum, sondern alles war ihnen gemeinsam“ (Kapitel IV, Vers 32 in der Übersetzung von E. Fuchs). Fuchs widmet der Gütergemeinschaft ein eigenes Kapitel und verweist darauf, dass diese Frage bis heute im Christentum ungelöst blieb und dass dadurch eine Bet- und Gottesdienstgemeinschaft geblieben ist und nicht zu einer wirklichen Neuordnung der Gesellschaft aus dem Geist Christi durchgedrungen ist. Nicht viel ist dazu notwendig, nicht spektakuläres Besitzverschenken oder Selbstaufgabe, sondern allein das Bereitsein auf die Möglichkeit anderer Verhältnisse. Ohne dieses Bereitsein bleibt Christentum arm.
Aktualisiert: 2019-04-01
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Emil Fuchs: Das Evangelium nach Johannes

Emil Fuchs: Das Evangelium nach Johannes von Bernet,  Claus, Fuchs-Kittowski,  Klaus
Das Johannes-Evangelium ist heute noch allgemein bekannt, wegen seiner einprägsamen Gleichnisse und sicher auch wegen seiner Thematisierung in Goethes Faust I.: „Am Anfang war das Wort“. Dieser Evangeliumstext wurde von dem Theologen Emil Fuchs zwischen 1939 und 1941 übersetzt, neu interpretiert und mit einer Vorrede zu den Begriffen Logos und Sophia versehen. Diese mystische Gedankenwelt machte Fuchs zum Hauptpunkt seiner eigenen Exegese; sie orientiert sich einerseits an den drei Mystikern Meister Eckhart, Johannes von Ruysbroek und Jakob Böhme, andererseits bietet sie eine fruchtbare Auseinandersetzung mit den Ansichten zeitgenössischer Wissenschaftler, wie Walter Bauer, Paul Deussen, Leopold Ziegler, Gustav Mensching, Rudolf Bultmann, Karl Barth u.a. In der Exegese nimmt der Verfasser zu entscheidenden Themen Stellung: die Frage nach dem Bösen in der Welt, die Problematik des subjektiven Erlebens gegenüber „objektiver“ Glaubenswahrheit, der Inhalt und die Grenze des Toleranzbegriffes, schließlich der Punkt des Dogmas. Ungewöhnlich ist aber nicht die Thematisierung dieser und anderer Fragen, sondern die eigenständigen, neue Perspektiven aufzeigenden Antworten, die hier gegeben wurden und erst jetzt, 70 Jahre nach Niederschrift, an die Öffentlichkeit gelangen. Entgegen der in den 1920er und 1930er Jahren pseudowissenschaftlichen Diffamierung der Juden bezieht Emil Fuchs in dieser Exegese eine positive Stellung für die Juden: Das „Heil kommt von den Juden“ – Emil Fuchs begründet seine Stellungnahme für die Juden theologisch zwei Generationen vor Exegeten wie Reimund Bieringer, Rudolf Pesch oder Raimo Hakola. Den Grund für Missstände, Gewalt und Krieg – kurz den Grund für die nationalsozialistische Katastrophe – sieht Fuchs nicht allein im Versagen der Eliten, sondern es kommt eine allgemeine Verantwortung der Christenheit, eine allgemeine Verantwortung jedes Christen hinzu. Es ist Entscheidungszeit (1939!), um dieser Katastrophe zu entgehen. Der Leser war damals und ist heute vor die Frage gestellt, ob er einer korrumpierten Kirche und einer entmenschlichten Herrschaft in den Untergang folgen will, oder eine Haltung einnehmen kann, die Dorothee Sölle später als „Mystik und Widerstand“ charakterisieren sollte. Fuchs hat in dieser Entscheidung klar Position bezogen; das Ergebnis seines Warnens, aber auch Ermutigens hält der Leser jetzt in den Händen.
Aktualisiert: 2019-04-01
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Ludwig von Hofmanns „Träumerei“

Ludwig von Hofmanns „Träumerei“ von Bernet,  Claus
„Träumerei“ beschreibt die Reise eines Gemäldes; nicht irgendeines, sondern von einem „Schlüsselbild“ Ludwig von Hofmanns (1861-1945). Anhand dieses Meisterwerkes können überraschend neue Einsichten gewonnen werden, zu ganz unterschiedlichen Themen wie dem Streit um die Berliner Secession, die Italiensehnsucht um 1900, die Kunstpolitik der DDR oder den Umgang der Berliner Museen mit Jugendstilkunst. Weniger bekannt ist, dass „Träumerei“ vor allem eine Hommage an die Frau des Malers ist: Eleonore Kekulé von Stradonitz. Er kannte sie von Kindheit an, heiratete und lebte eine Ehe mit Höhen und Tiefen - eine Musenbeziehung, die vielleicht nur noch mit Dalis Liebe zu Gala verglichen werden kann. Auch heute noch geht von dem Gemälde eine Magie der Liebe aus, die jährlich Millionen Museumsbesucher in ihren Bann schlägt.
Aktualisiert: 2018-07-11
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