„Es ist wirklich schade um dieses Paradies!“

„Es ist wirklich schade um dieses Paradies!“ von Larcati,  Arturo
In einem Brief vom Juli 1935 schreibt Stefan Zweig, dass die politischen Ereignisse seine Vorstellung von Italien als einer Wahlheimat zunichte gemacht haben. Der Band rekonstruiert zunächst den Beitrag Zweigs zum Mythos Italien, die Darstellung von Motiven und Gestalten aus der italienischen Geschichte und Kultur in Lyrik und Prosa. Dargestellt wird auch die Freundschaft mit dem Veroneser Maler Alberto Stringa sowie die lebenslange Beschäftigung mit Dante Alighieri, der in den schwierigen Zeiten des Exils zur Identifikationsfigur wird. Dass die Politik schon früh der Liebe zu Italien im Wege steht, zeigt die zwiespältige Beziehung Zweigs zu Gabriele D’Annunzio, den er als Autor zwar schätzt, allerdings als nationalen Dichter, der 1914 den Krieg gegen Österreich befürwortete, an den Pranger stellt. Der Hauptteil des Bandes umreißt Zweigs komplexes Verhältnis zum italienischen Faschismus: Von den Ambivalenzen im Zusammenhang mit dem sogenannten „Fall Germani“ und dem berüchtigten Dankesbrief an Mussolini über die Identifikation mit Benedetto Croce als Vorbild eines nicht-militanten Antifaschismus, bis hin zu der herzlichen Solidarität mit politisch Verfolgten, insbesondere den Übersetzern und Freunden Lavinia Mazzucchetti und Enrico Rocca. Abschließend werden die Reaktionen von italienischen Freunden auf den Suizid Stefan Zweigs und auf seine Erinnerungen, Die Welt von Gestern, dargestellt. Sie markieren die Anfänge einer zuerst schwierigen, dann aber immer erfolgreicher werdenden Rezeption des Autors in Italien.
Aktualisiert: 2018-11-01
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„Am liebsten wäre mir Rom!“

„Am liebsten wäre mir Rom!“ von Larcati,  Arturo, Renoldner,  Klemens
Für Stefan Zweig war Italien eine der großen europäischen Kulturnationen. Er liebte die italienische Sprache und die Meisterwerke der italienischen Kunst. In der Vergangenheit Italiens, in der Antike und der Renaissance, sah er die Wurzeln der europäischen Kultur. Auf seinen zahlreichen Reisen durch Italien und dank der Begegnungen mit Künstlern und Intellektuellen entdeckte er dieses Land als eine Wahlheimat. Als Zweig 1934 Salzburg verließ, nannte er Rom als ideale Stadt für sein Exil – aber ein Italien unter Mussolini kam natürlich nicht in Betracht. Dieser Band, der auf ein Stefan-Zweig-Symposium in Meran zurückgeht, dokumentiert die Suche nach Zweigs literarischem Italien-Bild. Rekonstruiert wird seine lebenslange Auseinandersetzung mit den Autoren der italienischen Literatur, von Dante, D’Annunzio bis hin zu Silone und Pirandello, und es wird den intertextuellen Beziehungen mit ihren Texten nachgeforscht, die ihm als Inspirationsquellen für das eigene Werk dienten. Darüber hinaus werden Zweigs Verbindungen und Freundschaften zu italienischen Schriftstellern und Künstlern – vor allem während des Faschismus – ausführlich untersucht. Im Anhang des Bandes werden Zweigs bisher nicht in Buchform erschienene Essays und Aufsätze zur italienischen Literatur und Kultur veröffentlicht.
Aktualisiert: 2018-11-29
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»Wir können durch Politik immer nur verstört werden …«

»Wir können durch Politik immer nur verstört werden …« von Bonosi,  Lorenzo, Geiger,  Benno, Larcati,  Arturo, Zweig,  Stefan
Der Briefwechsel erzählt die Geschichte einer von 1904 bis 1939 andauernden Freundschaft zwischen zwei sehr unterschiedlichen Vertretern der Wiener Moderne: dem weltberühmten Schriftsteller Stefan Zweig (1881–1942) und dem Kunsthistoriker, Kunsthändler und Dichter Benno Geiger (1882–1965), der sich als Entdecker von Arcimboldo und Magnasco sowie als Übersetzer der italienischen Klassiker einen Namen gemacht hat. Der erste Teil liefert uns ein lebendiges Bild der Wiener Künstlerbohème vor dem Ersten Weltkrieg, die sich in der Villa Geiger in Rodaun verabredet, um sich mit wilden Reitausfl ügen, regen Diskussionen über Kunst und galanten Abenteuern die Zeit zu vertreiben. Zum Freundeskreis von Geiger und Zweig gehören u. a. Graf Keyserling, Viktor Kraft, Anton Kippenberg oder Victor Fleischer, aber auch der italienische Maler Alberto Stringa oder Antonio Giuseppe Borgese. Kosmopolitisch off en und an vielfältigen Kunstformen interessiert, verehren sie Hugo von Hofmannsthal als ihr Vorbild. Die Freundschaft von Geiger und Zweig vertieft sich in Berlin, bis der Krieg die beiden auseinanderbringt und eine lange Unterbrechung der Kontakte einleitet. Der zweite Teil des Briefwechsels setzt 1930 ein – Geiger hat inzwischen seinen Wohnsitz nach Venedig verlegt, Zweig nach Salzburg – und gipfelt in der Beschreibung des gemeinsamen Schicksals von Verfolgung und Exil. Zweig beschließt 1934 nach England auszuwandern, Geiger wird von den Faschisten in Isernia (Molise) interniert und dann aus Italien ausgewiesen. Zwar treffen die beiden im Schweizer Exil noch zusammen und schreiben sich Worte der Solidarität, später trennen sich ihre Wege jedoch auf bezeichnende Weise. Während Zweig die Verzweiflung über den Zusammenbruch seines Traums eines friedlichen Europas zum Selbstmord treibt, arrangiert sich Geiger mit den politischen Verhältnissen, um sich erst nach dem Krieg zum Antifaschisten zu stilisieren.
Aktualisiert: 2018-11-30
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Stefan-Zweig-Handbuch

Stefan-Zweig-Handbuch von Larcati,  Arturo, Renoldner,  Klemens, Wörgötter,  Martina
Stefan Zweig (1881–1942) hat als Verfasser erotischer Novellen und feiner Seismograph der "Verwirrung der Gefühle" Weltruhm erlangt. Als repräsentativer Vertreter des kosmopolitischen Wiener Judentums verstand er die Einheit Europas als seine Mission. Im Exil trauerte er seiner "Welt von Gestern" nach.Dieses Handbuch bringt die Forschung auf den neuesten Stand und präsentiert erstmals Leben, Werk und Wirkung Zweigs in einer kulturgeschichtlichen Einheit. Die historischen, philosophischen und ästhetischen Koordinaten seines Œuvre bilden den Rahmen für detaillierte Werkanalysen. Auch die Biographie wird um neue Fakten bereichert und durch die Darstellung des Freundeskreises ergänzt. Besondere Beachtung finden unbekannte Aspekte des Werks (z.B. Dramen, Gedichte) sowie Zweigs Tätigkeit als Übersetzer, Herausgeber und Sammler von Autographen. Die Darstellung der außergewöhnlichen Wirkungsgeschichte seines Werkes – Stefan Zweig war Anfang der dreißiger Jahre der meistübersetzte deutschsprachige Autor – bildet einen Schwerpunkt dieses Handbuchs. Ein Verzeichnis über die Forschungsliteratur, Register und eine Zeittafel runden den Band ab.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Der Streit um die Metapher

Der Streit um die Metapher von Larcati,  Arturo, Müller-Richter,  Klaus
Die Beschäftigung mit der Metapher ist so alt wie die Reflexion auf das Poetische selbst. Seit dem späten 19. und insbesondere im 20. Jh. avanciert sie jedoch zu einem brisanten und zentralen poetischen Gegenstand. Angefangen mit Nietzsche wird in diesem Band die Diskussion um das Metaphorische in acht prägnanten Stationen, über die Positionen der klassischen Moderne, der historischen Avantgarde mit ihren Kritikern, die Positionen in der Lyrik-Diskussion der 50er und 60er Jahre, im Konkretismus und im Kontext der DDR-Lyrik bis in die Gegenwart geführt. Mit Texten von Nietzsche, Rilke, Hofmannsthal, Musil, Broch, Kassner, Marinetti, Breton, Aragon, Döblin, Majakowski, Krolow, Huchel, Bachmann, Celan, Heißenbüttel, Mon, Jandl, Weiss, Grass, Rühmkorf, Brecht, Pietraß, Kunze, Brinkmann, Strauß, Handke u.a.
Aktualisiert: 2018-07-18
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Ingeborg Bachmanns Winterreise nach Prag

Ingeborg Bachmanns Winterreise nach Prag von Hoeller,  Hans, Larcati,  Arturo
Ingeborg Bachmann hat von ihrem schönsten Gedicht »Böhmen liegt am Meer« gesagt, sie könne gar nicht glauben, dass sie es selbst geschrieben habe. Alles, was ihr Leben und Schreiben ausmacht, steht in diesem Gedicht. Die Entstehungsgeschichte gerade dieses Gedichts ist staunenswert und berührend: Ein Jahr nach der Trennung von Max Frisch und ihrem Zusammenbruch reiste die Dichterin im Jänner 1964 mit einem jungen Begleiter von Berlin nach Prag. Dieser Reise verdanken wir nicht nur »Böhmen liegt am Meer«, sondern einen bisher unbemerkt gebliebenen Gedichtzyklus. Hans Höller und Arturo Larcati, beide Herausgeber der Salzburger Bachmann Edition, leuchten die biografischen Hintergründe dieses Zyklus aus.
Aktualisiert: 2018-12-06
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Parallela IX. Text-Variation-Informatik

Parallela IX. Text-Variation-Informatik von Amenta,  Luisa, Antelmi,  Donella, Barbera,  Manuel, Bauer,  Roland, Biscetti,  Stefania, Castiglione,  Marina, Cerbasi,  Donato, D'Agostino,  Mari, Danler,  Paul, Dannerer,  Monika, Dardano,  Maurizio, Dell'Aquila,  Vittorio, Dovetto,  Francesca M, Dressler,  Wolfgang U, Fiorentino,  Giuliana, Fischer,  Fiorenza, Gaeta,  Livio, Goebl,  Hans, Heinemann,  Axel, Koesters Gensini,  Sabine E, Kuhn,  Julia, Larcati,  Arturo, Montermini,  Fabio, Munaro,  Nicola, Ricca,  Davide, Rzehak,  Sandra, Santulli,  Francesca, Schnitzer,  Johannes, Sergo,  Laura, Spina,  Rosella, Werner,  Margrit, Zampolli,  Antonio
Parallela IX Text-Variation-Informatik Vom 1. bis 4. November 2000 fand am Institut für Romanistik der Universität Salzburg das IX. Österreichisch-italienische Linguistentreffen statt, dessen thematisches Motto “Text-Variation-Informatik” lautete. Die im vorliegenden Sammelband publizierten 26 Beiträge (davon 21 auf Italienisch und fünf auf Deutsch) basieren ausnahmslos auf den in Salzburg gehaltenen Vorträgen. Die innere Struktur des Bandes ist zweifach gegliedert: Der Textteil ist alphabetisch nach Autoren aufgebaut, während das thematisch strukturierte Inhaltsverzeichnis dem dreigliedrigen Tagungsmotto folgt. In der umfangreichsten Sektion zur “Variationslinguistik” finden sich die folgenden 13 Beiträge (wenn nicht anders angegeben, sind die Beiträge auf Italienisch verfasst): Luisa Amenta/Marina Castiglione, Palermo (Regionalitalienisch auf Sizilien), Donato Cerbasi, Salerno (Italienisch und Dialekte in regionalen Theatertraditionen um 1900), Mari D'Agostino, Palermo (Sprache, Raum und Perzeption), Vittorio Dell'Aquila, Vasa (Linguistische Daten und thematische Kartographie), Francesca M. Dovetto, Neapel (Wortstudie zur “Tomate”), Sabine E. Koesters Gensini, Rom (Flexionsmorphologie im gesprochenen Deutsch; auf Deutsch), Julia Kuhn, Innsbruck (Toponyme aus St. Gallen/Schweiz; auf Deutsch), Fabio Montermini, Paris/Bologna (Wortbildung und soziolinguistische Variation), Nicola Munaro, Padua (Sprachvariation und theoretische Syntax), Sandra Rzehak, Graz/Wien (Graffiti in Turin), Johannes Schnitzer, Wien (Sprachvariation und Terminologie; auf Deutsch), Rossella Spina/Wolfgang U. Dressler, Wien (Italoromanische Verbalflexion), Margrit Wetter, Chieti/Pescara (Nationalstaatliche Varianten des Standarddeutschen; auf Deutsch). Der zweite Abschnitt über “Textlinguistik” umfasst die folgenden zehn Beiträge: Donella Antelmi/Francesca Santulli, Mailand (Texttypologie und Sprache der Politik), Stefania Biscetti/Wolfgang U. Dressler, Wien (Textfunktionen der Alterativa), Paul Danler, Innsbruck (Textgrammatik und Textsemantik), Monika Dannerer, Salzburg (Textanalyse innerbetrieblicher Besprechungen; auf Deutsch), Maurizio Dardano, Rom (Textualität in der ital. Poesie des 20. Jh.), Fiorenza Fischer, Wien (Textvariation und Wirtschaftssprache), Livio Gaeta/Davide Ricca, Turin (Textcorpora und morphologische Produktivität), Axel Heinemann, Salzburg (Der “Körper” im Italienischen und Französischen), Arturo Larcati, Salzburg (Zur Ethik des Dialekts in der Lyrik der 90er Jahre), Laura Sergo, Saarbrücken/München (Das geschriebene Interview: Übersetzung oder Nachbildung?). Der dritte Teil zur “Computerlinguistik” schließlich enthält drei Beiträge: Manuel Barbera, Triest (Pronomina und Determinanten im Altitalienischen), Giuliana Fiorentino, Rom (Computer-Mediated Communication) und Antonio Zampolli, Pisa (Italienische Beiträge zur Entwicklung der Computerlinguistik).
Aktualisiert: 2018-10-08
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Das Rom der Ingeborg Bachmann

Das Rom der Ingeborg Bachmann von Fischer,  Angelika, Fußl,  Irene, Larcati,  Arturo
Literarisch-biographischer Essay mit aktuellen Fotos von Angelika Fischer, ergänzt durch historische Abbildungen. Insgesamt 56 Abbildungen in farbig getöntem Duoton. Eingeschweisst. Rom, die „ewige Stadt“ am Tiber, hat im Leben der österreichischen Lyrikerin und Schriftstellerin Ingeborg Bachmann (1926?–?1973) stets eine besondere Rolle gespielt. Bereits nachdem sie 1953 den Preis der Gruppe 47 für ihren Gedichtband „Die gestundete Zeit“ erhielt, siedelte sie nach Italien um und lebte dort als freie Autorin. Bald schon ließ sie sich in Rom nieder und arbeitete unter anderem als Italienkorrespondentin der Westdeutschen Allgemeinen. Spätestens nach ihrem viel beachteten Gedichtband „Anrufung des Großen Bären“ galt sie als bedeutende Stimme der deutschsprachigen Lyrik ihrer Zeit. Für den Komponisten Hans Werner Henze waren ihre Texte wichtige Inspirationen. Nach Zwischenstationen in München und Zürich zog es sie immer wieder nach Rom, wo sie seit 1960 in gemeinsamer Wohnung mit Max Frisch lebte. Die Trennung von dem Schweizer Autor 1962 erschütterte sie zutiefst. Nach einem längeren Aufenthalt in Berlin kehrte sie 1965 erneut nach Rom zurück, wo sie zurückgezogen lebte und nur noch sporadisch Gedichte veröffentlichte. Im ständigen Ringen mit ihrer Tabletten- und Alkoholsucht arbeitete sie an ihrem Romanzyklus „Todesarten“, von dem 1971 nur der 1. Band Malina erschien. 1973 starb Ingeborg Bachmann im Krankenhaus Sant’?Eugenio (Rom) an den Folgen eines Brandunfalls in ihrer Wohnung. Irene Fußl ist Mitarbeiterin des Ingeborg Bachmann Archivs in Salzburg, Arturo Larcati ist Professor für deutsche Literatur an der Universität Verona.
Aktualisiert: 2017-07-06
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Ingeborg Bachmanns Poetik

Ingeborg Bachmanns Poetik von Larcati,  Arturo
Ingeborg Bachmann war nicht nur eine begnadete Lyrikerin und Erzählerin, sondern auch eine scharfsinnige Denkerin und Theoretikerin. Die vorliegende Studie bietet erstmals eine detaillierte Analyse von Bachmanns Poetik. Zentrale Themen sind u.a. Bachmanns Gedanken zum 'Schreiben nach Auschwitz', zum Spannungsverhältnis von Tradition und Moderne, zum Dialog zwischen Musik und Dichtung oder zur Utopie einer menschlicheren Gesellschaft. Ohne Zweifel hat uns Ingeborg Bachmann eine der originellsten und wirkungsmächtigsten Poetiken der Nachkriegszeit hinterlassen.
Aktualisiert: 2018-04-11
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