Dinge auf Reisen

Dinge auf Reisen von Moser,  Johannes, Seidl,  Daniella

Niemand reist ohne Gepäck: Wir alle packen unsere Koffer oder Rucksäcke mit nützlichen oder auch vertrauten Dingen, von denen wir glauben, sie auf Reisen nicht missen zu wollen und zu können. Was erzählt uns aber der Inhalt des Rollkoffers, das mitgebrachte Souvenir oder die Ausstattung einer Yacht über das Reisen? Kann durch den Blick auf die materielle Kultur ein Erkenntnisgewinn für die Tourismusforschung erwachsen? Die in diesem Band versammelten Beiträge versuchen, diese Fragen zu beantworten, indem sie sich den Dingen in touristischen Erfahrungs- und Handlungswelten zuwenden. Diese Perspektivenverschiebung auf die materielle Kultur des Tourismus erlaubt es, die polyvalente Dimensionalität der Dinge für die Tourismusforschung nutzbar zu machen, denn sie sind nicht nur in ihrer konkreten sinnlichen Materialität für die touristischen Akteure von Bedeutung, sie sind immer auch als intersubjektive Ordnungssysteme gesellschaftlicher Konstruktionen zu verstehen und zu deuten.

Aktualisiert: 2017-06-29
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No integration?!

No integration?! von Binder,  Jana, Hess,  Sabine, Moser,  Johannes

Integration wurde in den letzten Jahren auch in Deutschland zum zentralen Schlagwort in der Migrationsdebatte. Während das Konzept einerseits positiv »Teilhabe« verspricht, fungiert es in der deutschen Migrationspolitik potentiell als Exklusionsmechanismus. Dieses Buch nimmt aus Perspektiven der Politik, Wissenschaft, Kunst und des Aktivismus das Integrationsparadigma kritisch unter die Lupe. Entgegen der öffentlichen Integrationsforderung an hier lebende Migranten nehmen die Beiträge die Perspektive der Migration ein und loten in verschiedenen Praxisfeldern aus, was dies hinsichtlich politischer und wissenschaftlicher Konzepte in einem Europa der Migration bedeutet.

Aktualisiert: 2017-07-17
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Europäische Ethnologie in München

Europäische Ethnologie in München von Ege,  Moritz, Götz,  Irene, Lauterbach,  Burkhart, Moser,  Johannes

Dieser Band versammelt 16 Forschungsbeiträge, die vorführen, was die Europäische Ethnologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München derzeit ausmacht und welche inhaltlichen sowie konzeptionellen Diskussionen hier geführt werden. Die Aufsätze weisen vom Gegenstandsbereich und von den Ansätzen her ein breites Spektrum auf. So handeln sie von den Umbrüchen in der Arbeitswelt und von aktuellen und historischen Dynamiken des Lebens in Städten. Sie setzen sich mit kulturwissenschaftlichen Methodologien und ihrer Geschichte sowie mit der Regulierung der Migration und der kulturellen Europäisierung auseinander. Die gegenwärtige Gedächtnis- und Erinnerungskultur in mittelosteuropäischen Ländern bildet einen weiteren Schwerpunkt. Wieder andere Beiträge widmen sich der Bedeutung von Medien zwischen Schallplatte und Digitalfotografie.

Aktualisiert: 2017-06-29
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Studium, Alltag und Kultur in Dresden um 1850

Studium, Alltag und Kultur in Dresden um 1850 von Mauersberger,  Klaus, Moser,  Johannes

Der Briefwechsel zwischen dem Studenten der Technischen Bildungsanstalt Dresden August Diezel und seinem Vater in Elsterberg aus den Jahen 1848 bis 1854 stellt eine einzigartige Quelle für die volkskundlich-historische Forschung dar und bildet einen weiteren Baustein des lebensgeschichtlichen Archivs von Sachsen, das im ISGV entsteht. Die Briefe verleihen Einblick in eine Zeit politischer und wirtschaftlicher Umbrüche, dokumentieren das Studium an der Technischen Bildungsanstalt und veranschaulichen, wie die allgemeinen gesellschaftlichen Verhältnisse sich im Ausbildungsalltag niederschlagen. Die 136 erhaltenen Briefe sind zum Teil zur Gänze ediert, zum Teil zusammengefaßt. Die Edition wird mit einem Beitrag zu Briefen als Quelle eingeleitet und mit einem Artikel zur Wirtschaft, Politik und Kultur Dresdens und Sachsen um 1850 kontextiert. Faksimiles und Bildmaterial runden diese Veröffentlichung ab.

Aktualisiert: 2017-07-12
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Orte – Situationen – Atmosphären

Orte – Situationen – Atmosphären von Baumunk,  Bodo-Michael, Berking,  Helmuth, Binder,  Beate, Bürk,  Thomas, Chakkalakal,  Silvy, Ege,  Moritz, Färber,  Alexa, Goetz,  Thomas, Kaiser,  Paul, Katschnig-Fasch,  Elisabeth, Lang,  Barbara, Leimgruber,  Walter, Löfgren,  Orvar, Lorenz,  Robert, Matthiesen,  Ulf, Mikos,  Lothar, Moser,  Johannes, Musner,  Lutz, Nada Boskovska, Schindler,  Norbert, Schloer,  Joachim, Schmidt-Lauber,  Brigitta, Schmoll,  Friedemann, Schwanhäußer,  Anja, Schweiger,  Tobias, Stahl,  Geoff, Timm,  Tobias, Wietschorke,  Jens

DDR-Gegenkultur, Bahnhöfe oder der FC Bayern München - die hier versammelten Kulturanalysen handeln vom Alltagsleben. Die Autorinnen und Autoren untersuchen Orte, Situationen und Atmosphären und unternehmen ethnographische Erkundungen im städtischen Raum, die vom Balkanpop bis zu Schwaben in Berlin reichen. Entlang dieses kulturanalytischen Programms gibt der Band einen anregenden Einblick in aktuelle Forschungsgebiete, Methoden und Fragestellungen der Europäischen Ethnologie und angrenzender Disziplinen.

Aktualisiert: 2017-07-01
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Probleme und Perspektiven der volkskundlich-kulturwissenschaftlichen Fachgeschichtsschreibung

Probleme und Perspektiven der volkskundlich-kulturwissenschaftlichen Fachgeschichtsschreibung von Lozoviuk,  Petr, Moser,  Johannes

Die Beiträge dieses Bandes sind Resultat eines Workshops zum Thema 'Perspektiven und Problemen der ethnologischen Fachgeschichtsschreibung' am 26./27.11. 2004 am ISGV, der eine Reihe von Beiträgen zur Methodologie einer Fachgeschichtsschreibung präsentierte, die für die volkskundliche und ethnologische Diskussion von Interesse sind. Während viele Fachgeschichten bislang relativ deskriptiv Ergebnisse archivalischer Forschungen oder allenfalls noch eine Inhaltsanalyse vorgelegter Programmschriften darstellen, hatte ein Großteil der bei diesem Workshop präsentierten Projekte einen weiter reichenden Ansatz. Dabei sind fast alle Projekte noch in verschiedenen Stadien des Entstehens, was eine intensive Auseinandersetzung mit theoretischen und methodologischen Positionen notwendig macht und so einen konkreten Einblick in Forschungen zur Fachgeschichtsschreibung ermöglicht.

Aktualisiert: 2017-07-12
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crossing munich

crossing munich von Bayer,  Natalie, Engl,  Andrea, Hess,  Sabine, Moser,  Johannes

Das Forschungs- und Ausstellungsprojekt "Crossing Munich" zeigt München als Einwanderungsstadt seit 1955 – dem Jahr, in dem die Bundesrepublik das erste Anwerbeabkommen für „Gastarbeiter“ mit Italien unterschrieben hat. Geschichte und Gegenwart der Migration in München werden bei "Crossing Munich" neu erzählt – dabei skizzieren die einzelnen Arbeiten, wie nachhaltig und selbstverständlich Zuwanderer die Stadt längst geprägt haben und weiterhin prägen.Über zwei Jahre haben verschiedene Gruppen von Wissenschaftlern und Studierenden der Ludwig-Maximilians-Universität München migrantische Alltage und städtische Politiken im Umgang mit Migration erforscht. Ihre Ergebnisse bilden die Grundlage der Arbeiten der Künstler und Künstlerinnen, die von 10. Juli bis 15. September 2009 in der Rathausgalerie gezeigt werden. "Crossing Munich" stellt eine ganz besondere, innovative Kooperation zwischen Wissenschaft und Kunst dar: Ein forschendes Ausstellungsprojekt. Dabei verschmelzen grenzüberschreitend die verschiedenen Blickwinkel, um eine ganz neue Perspektive der Migration zu gewinnen: Ein Blick, der gängige Bilder, Meinungen, Deutungsmuster und Politiken hinterfragt. Der Katalog beleuchtet Hintergründe zur Migration aus künstlerischer, wissenschaftlicher und aktivistischer Perspektive und lädt an den Rändern des Projekts zum Weiterlesen einlädt.

Aktualisiert: 2017-05-20
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UnGleichzeitigkeiten

UnGleichzeitigkeiten von Moser,  Johannes, Schattkowsky,  Martina, Schlenkrich,  Elke, Spieker,  Ira

Ländliche Gesellschaften auf dem Weg in die Moderne durchliefen keinen linearen Prozess, sondern lebten mit dem Nebeneinander von Stagnation und Bewegung, von Tradition und Innovation – mit der Gleichzeitigkeit von Ungleichzeitigkeiten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Disziplinen Geschichte, Kulturwissenschaften und Volkswirtschaftslehre diskutierten im Juli 2007 über die Folgen von gesellschaftlichen, sozialen und ökonomischen Wandlungsprozessen im 'langen' 19. Jahrhundert.

Aktualisiert: 2017-07-12
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Jahrbuch Volkskunde in Sachsen 2005

Jahrbuch Volkskunde in Sachsen 2005 von Friedrich,  Sönke, Lozoviuk,  Petr, Martin,  Andreas, Moser,  Johannes, Spieker,  Ira

Das Jahrbuch beinhaltet eine breite Palette volkskundlich-kulturwissenschaftlicher Beiträge. Wolfgang Hesse präsentiert und diskutiert mit dem Schornsteinkrieg ein Motiv der Arbeiterfotografie. Anita Maaß spürt anhand der Diskussion über die sogenannten 'Fürstenbilder' im Dresdner Rathaus im Jahr 1928 der Erinnerungspolitik in der Dresdner Stadtverordnetenversammlung nach. Sönke Friedreich zeichnet die Diskurse um die Transformation des ländlichen Raumes in Sachsen um die Mitte des 19. Jahrhunderts nach. Anja Richter beschreibt die Geschichte des Gregoriusfestes an den sächsischen Lateinschulen und entdeckt dabei das früheste Stadtjubiläum Sachsens. Der Beitrag Dresdner Künstler zur Entdeckung der Sächsischen Schweiz im ausgehenden 18. Jahrhundert wird von Andreas Martin skizziert. Grenzüberschreitenden Aspekten widmen sich drei Beiträge: Alexandra Schwell berichtet von ihren Feldforschungen zu deutsch-polnischer Interaktion bei den Grenzkontrollen. Die Erinnerung und das kulturelle Gedächtnis stellt Johanna Sänger am Beispiel von Straßennamen Deutschland und Polen ins Zentrum ihres Interesses. Wolfgang Brückner sieht deutsch-tschechische Kontinuitäten am Beispiel der Lageraufschrift 'Arbeit macht frei'. Die restlichen drei Beiträge widmen sich Themen in Tschechien und Russland: Petr Lozoviuk diskutiert die Möglichkeiten der ethnologischen Erforschung des 'Kulturtyps' Realsozialismus am Beispiel seiner Forschungen in einer tschechischen Stahlstadt. Gero Fischer und Jana PospÌöilov führen die Leser in ein multiethnisches und multikulturelles Brno (Brünn) zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Kirsten Salein schließlich zeichnet die Positionierungen von jungen Menschen in der Exklave Kaliningrad nach.

Aktualisiert: 2017-07-12
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Mein München

Mein München von Drexl,  Cindy, Eymold,  Ursula, Moser,  Johannes

MEIN MÜNCHEN lautet der Titel einer Sonderausstellung im Münchner Stadtmuseum, bei der die Dauerausstellung »Typisch München!« in Form von Interventionen bespielt wird. In dieser Kooperation zwischen Stadtmuseum und dem Lehrstuhl für Volkskunde/Europäische Ethnologie der LMU München sollte das Bild, das die Ausstellung »Typisch München!« vermittelt, um Perspektiven erweitert werden, die sich unter MEIN MÜNCHEN zusammenfassen lassen. Dabei wurde mit Schwerpunkten interveniert, die aus dem Blickwinkel der Beteiligten in »Typisch München!« zu kurz kommen oder vertieft werden sollten. Ein starker Fokus wurde auf Themen mit Gegenwartsbezug gelegt, schienen die Geschichte und die Mythologien der Stadt in der Dauerausstellung doch schon ausreichend dokumentiert. So kreisen die Interventionen um gegenwärtige Problemlagen und Interessengebiete der Projektteilnehmer/-innen wie Street Art, München-Sound, Protestkultur, soziale Probleme, gleichgeschlechtliche Beziehungen, wilde Siedlungen, Clubkultur, Religiosität, Naherholung an der Isar, Mobilität, Bavarian Skateboarding, eine Oral-History-Chronik und ein Kapitel der Industriegeschichte. Faszinierend war dabei, dass Bereiche aufgegriffen wurden, die »Typisch München!« – zumindest aus unserer Perspektive – bereichern können.

Aktualisiert: 2017-07-03
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Spurensuche

Spurensuche von Moser,  Johannes

Aus dem Inhalt: Andreas Martin: Ein Haus und seine Bilder. Ländliche Architektur in den Sammlungen des ISGV ----- Johannes Moser: Schätze der Frömmigkeit ----- Dieter Herz: 'Gegen die Verunglimpfung des sächsischen Volkes' – Die Sprechplatten des Heimatwerks Sachsen ----- Andreas Martin: Lebenssequenzen. Aus der Postkartensammlung des ISGV ---- Winfried Müller: Künstlersteinzeichnungen. Originallithographien als Wandschmuck für Haus und Schule um 1900 ----- Andreas Martin: Der Wintersportplatz Sachsen. Aus der kartografischen Sammlung des ISGV. Katalog zur Sonderausstellung im Museum für Sächsische Volkskunst, 1. Septemer bis 31. Oktober 2005

Aktualisiert: 2017-07-12
Urheber / Autor:
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