Messung und ökonomische Bewertung von Biodiversität: Mission impossible?

Messung und ökonomische Bewertung von Biodiversität: Mission impossible? von Hoffmann,  Andreas, Hoffmann,  Sönke, Weimann,  Joachim
Zum ersten Mal in seiner Geschichte ist der Mensch in der Lage, seine natürliche Umwelt in globalem Maßstab zu verändern. Einmal getroffene Entscheidungen über den Umgang mit natürlichen Systemen bleiben nicht lokal und zeitlich begrenzt, sondern verändern globale Systeme über lange Zeiträume. Im Zuge des dramatischen, unnatürlichen Rückgangs des globalen Artenbestandes rückte in den letzten Jahren die Frage des Umgangs mit der biologischen Vielfalt oder "Biodiversität" in den Mittelpunkt umweltpolitischen Interesses. Ob Biodiversität genutzt oder geschützt wird, es kommt immer zu einem Abwägen unterschiedlicher Handlungsalternativen, also letztendlich zu einer Bewertung von Biodiversität. Doch kann man Biodiversität überhaupt bewerten? Hierfür sind einige elementare Bedingungen notwendig. Beispielsweise braucht man zumindest eine Vorstellung davon, was Gegenstand der Bewertung ist und wie man diesen messen kann. Selbst solch grundlegende Voraussetzungen erweisen sich im Falle der Biodiversitätsbewertung als keineswegs trivial. Der Band enthält eine Sammlung von Aufsätzen, die anlässlich eines interdisziplinären Workshops entstanden sind. Ökonomen und Ökologen haben versucht, das Bewertungsproblem aus ihrer jeweiligen Sicht zu beleuchten und sich dabei auf den Versuch eingelassen, eine fachübergreifende Verständigung über die Behandlung des Bewertungsdilemmas zu erreichen. Das Ergebnis ist eine weit gespannte Übersicht über die möglichen Perspektiven auf das Bewertungsproblem und zugleich eine Sammlung von Einsichten in die Notwendigkeit interdisziplinärer Verständigung und deren Realisierung. Inhalt Joachim Weimann und Sönke Hoffmann Brauchen wir eine ökonomische Bewertung von Biodiversität? Stefan Baumgärtner Warum Messung und Bewertung biologischer Vielfalt nicht unabhängig voneinander möglich sind Klaus Nehring und Clemens Puppe Ein Modell phylogenetischer Diversität Gernot Klepper Wirtschaftspolitische Politikberatung und Biodiversität Carl Beierkuhnlein Von A nach B Entwicklung und Stand der Biodiversitätsforschung Gerhard Wiegleb Was sollten wir über Biodiversität wissen? Perspektiven einer angewandten Biodiversitätsforschung Giselher Kaule Umweltplanung und Biodiversität: Implikationen für die Politik Andreas Hoffmann und Stefanie Richter Diversität der Diversität. Ergebnisse einer Expertenbefragung zur Messung von Biodiversität Hermann Lotze-Campen Die Geoskop-Initiative ein Beitrag zur Beobachtung und Modellierung von Übergängen zur Nachhaltigkeit
Aktualisiert: 2018-11-08
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Arm und Reich

Arm und Reich von Butterwegge,  Christoph, Fuchs,  Martin, Hoerisch,  Jochen, Koch,  Marcus A., Konradt,  Matthias, Melville,  Gert, Neckel,  Sighard, Sonntag,  Karlheinz, Weimann,  Joachim
"Arm und Reich" - das Thema des Studium Generale im Wintersemester 2012/13 ist vielfältiger Natur. Trefflich lässt sich darüber diskutieren, polemisieren, ideologisieren. Empirisch evident sind Armutsbilder, die Not, Elend und Verzweiflung vermitteln; ebenso sicht- wie spürbar: Reichtum in seiner Opulenz und Maßlosigkeit. Enorme Diskrepanzen im Einkommen - um ein Vielfaches stärker beim Vermögen - bedrücken, beschämen und erzeugen eine Wirklichkeit der sozialen Ungleichheit, der Teilung der Gesellschaft und des Verlustes der Mitte. Reichtumszuwächse auf den Finanzmärkten explodieren bei gleichzeitiger öffentlicher Verarmung. Ein Mindestmaß an sozialem Ausgleich, an Existenzsicherung, Verteilungsgerechtigkeit und Chancengleichheit wird gefordert, um einer verhängnisvollen Entwicklung des "anything goes" und des Zerfalls des Gemeinwesens entgegen zu wirken.
Aktualisiert: 2018-11-07
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Arbeit ist machbar

Arbeit ist machbar von Schöb,  Ronnie, Weimann,  Joachim
Wie eine Seuche erfasst die Arbeitslosigkeit immer mehr Menschen. Zuerst erwischt sie nur die, die ganz unten stehen. Aber es geht weiter, und wer sich gestern noch seines Arbeitsplatzes sicher sein konnte, den plagen heute massive Existenzängste. Doch Arbeit ist machbar. Um die Arbeitslosigkeit einzudämmen, müssen wir heute zuerst denen helfen, die am meisten davon bedroht sind: den Geringqualifizierten. Das Buch schildert anschaulich und spannend die unaufhaltsame Ausbreitung der Arbeitslosigkeit und die bislang vergeblichen Therapieversuche. Es zieht die notwendigen Lehren daraus und entwickelt eine neue Beschäftigungsformel, mit der Deutschland zurück auf den Vollbeschäftigungspfad gebracht werden kann, und zwar ohne den seit Jahrzehnten bewährten sozialen Frieden aufzukündigen. Der ebenso pragmatische wie wirkungsvolle Lösungsansatz der beiden Autoren unterscheidet sich damit fundamental von allen Vorschlägen, die auf einen Kahlschlag des Sozialstaates setzen.
Aktualisiert: 2018-10-04
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Jahrbuch Ökologische Ökonomik

Jahrbuch Ökologische Ökonomik von Beckenbach,  Frank, Hampicke,  Ulrich, Leipert,  Christian, Meran,  Georg, Minsch,  Jürg, Nutzinger,  Hans G, Pfriem,  Reinhard, Weimann,  Joachim, Wirl,  Franz, Witt,  Ulrich
Auf Innovationen richten sich derzeit viele Hoffnungen. Einerseits setzt die Bundesregierung darauf, durch eine Innovationsoffensive in Deutschland die Voraussetzungen für Wirtschaftswachstum und zunehmende Beschäftigung schaffen zu können. Andererseits spielen Innovationen auch im Rahmen der 2002 von der Bundesregierung präsentierten Strategie für eine nachhaltige Entwicklung eine zentrale Rolle. Sie werden als eine Bedingung dafür angesehen, dass sich unsere Produktions- und Konsummuster in Richtung Nachhaltigkeit entwickeln. Was bei der Innovationsoffensive jedoch völlig vernachlässigt wird und auch im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie sehr in den Hintergrund tritt: Innovationen bergen auch ökologische Risiken. In der vorliegenden Ausgabe des Jahrbuchs Ökologische Ökonomik wird daher der Frage nachgegangen, ob Innovationen tatsächlich die in sie gesetzten Hoffnungen für eine nachhaltige Entwicklung erfüllen können? Stellen sie gar einen Königsweg zur Nachhaltigkeit dar? Zudem wird in einigen Beiträgen betrachtet, ob sich Innovationen durch politische Steuerung zielgenau fördern und implementieren lassen. Im Anschluss an das Schwerpunktthema werden in zwei weiteren Beiträgen die Grundlagen einer allgemeinen Theorie der Bestände vorgestellt sowie Ergebnisse einer Befragung unter Ökonomen zu konkurrierenden Paradigmen der Nachhaltigkeit präsentiert. Inhalt Editorial Klaus Rennings Innovationen aus Sicht der neoklassischen Umweltökonomik Fred Luks Innovationen, Wachstum und Nachhaltigkeit. Eine ökologisch-ökonomische Betrachtung Frank Beckenbach und Jan Nill Ökologische Innovationen aus Sicht der evolutorischen Ökonomik Ulrich Witt Innovationsförderung als Königsweg zur Nachhaltigkeit? Ein Kommentar Jan Nill, Christian Sartorius und Stefan Zundel Zeitfenster vorbereiten, öffnen und nutzen. Strategien für eine ökologische Innovationspolitik René Kemp and Derk Loorbach Dutch Policies to Manage the Transition to Sustainable Energy Klaus Jacob und Martin Jänicke Umweltpolitikintegration und Umweltinnovation Jan-Peter Voß, Bernhard Truffer, Kornelia Konrad Sustainability Foresight für Versorgungssysteme. Ein ko-evolutorischer Ansatz zur Analyse, Bewertung und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung Arnim von Gleich, Andreas Ahrens, Angelika Braun, Kerstin Heitmann, Lothar Lißner Innovationsrichtung und Vorsorgeprinzip Niko Paech Nachhaltige Innovationen: Zur Gestaltung ambivalenter Prozesse des Wandels Malte Faber, Karin Frank, Bernd Klauer, Reiner Manstetten, Johannes Schiller, Christian Wissel Grundlagen einer allgemeinen Theorie der Bestände Lydia Schwarze, Reimund Schwarze Gibt es eine Lagerbildung in der Nachhaltigkeitsökonomik? Ergebnisse einer Befragung in Deutschland
Aktualisiert: 2018-11-08
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Jahrbuch Ökologische Ökonomik

Jahrbuch Ökologische Ökonomik von Beckenbach,  Frank, Hampicke,  Ulrich, Leipert,  Christian, Meran,  Georg, Minsch,  Jürg, Nutzinger,  Hans G, Pfriem,  Reinhard, Weimann,  Joachim, Wirl,  Franz, Witt,  Ulrich
Während der Fokus des Nachhaltigkeitsdiskurses in den 1980er und 90er Jahren weitgehend auf Umwelt- und Ökologiefragen lag, besteht spätestens seit dem Millenium-Gipfel in Johannesburg ein politischer Konsens darüber, dass die ökologische, die ökonomische und die soziale Dimension der Nachhaltigkeit gleichberechtigt nebeneinander stehen und, mehr noch, sich wechselseitig durchdringen. In diesem „Drei-Säulen-Konzept“ der Nachhaltigkeit wird ein prinzipieller Vorrang der ökologischen Dimension abgelehnt und die Notwendigkeit einer gleichrangigen Berücksichtigung der verschiedenen Dimensionen nachhaltiger Entwicklung postuliert. So hat sich zum Beispiel die Bundesregierung diese Sicht in ihrer Strategie für eine nachhaltige Entwicklung in Deutschland zu Eigen gemacht. Sie geht davon aus, dass „die umwelt-, wirtschafts- und sozialpolitischen Ziele gleichermaßen berücksichtigt werden“ müssen (Die Bundesregierung 2002, Perspektiven für Deutschland. Unsere Strategie für eine nachhaltige Entwicklung. Berlin). Von wissenschaftlicher Seite ist das Drei-Säulen-Konzept wiederholt infrage gestellt worden. Während Kritiker auf der einen Seite damit die Gefahr verbinden, dass der Nachhaltigkeitsdiskurs auf Abwege gerät, wird von Befürwortern sogar für eine Erweiterung der Mehrsäulenkonzeption plädiert. Der vorliegende Band will jedoch nicht die Diskussion um Säulen oder Nicht-Säulen und schon gar nicht um die „richtige Anzahl“ an Säulen fortführen. Das Anliegen ist vielmehr, für die Erfassung der sozialen Aspekte von Nachhaltigkeit theoretische Ansatzpunkte ausfindig zu machen, um das grundlegende Theoriedefizit in der Bestimmung der Inhalte und Regeln für soziale Nachhaltigkeit zu heilen. Denn die Regeln und Inhalte sozialer Nachhaltigkeit werden in der − politischen − Praxis häufig unsystematisch durch normative Ad-hoc-Setzungen bestimmt. Der Band kann die Lücke einer fehlenden Theorie sozialer Nachhaltigkeit sicher nicht schließen. Jedoch soll mit Hilfe eines Überblicks über den Stand der Forschung sowie die Präsentation wichtiger Bausteine für eine Theorie Soziale Nachhaltigkeit ein Beitrag zur Belebung der Diskussion um Soziale Nachhaltigkeit geleistet werden. Derartige Bausteine finden sich in der Verbindung von Umwelt- und Sozialethik, dem Konzept der Verteilungsgerechtigkeit im inter- und intragenerationalen Kontext, der Verbindung von Human und Natursystemen in der Systemtheorie sowie gesellschaftlichen Strategien im Umgang mit Risiken und technischen Innovationen, Konzepten des Sozialkapitals, der Lebenszufriedenheit und der Suffizienz. Der dem Schwerpunktthema „Soziale Nachhaltigkeit“ folgende Beitrag ist den unterschiedlichen Sichtweisen von Robert Malthus und William Wordsworth auf Mensch, Natur und Wirtschaft gewidmet. Die Autoren zeigen auf, wie die auf Wordsworth zurückgehenden Sichtweisen eine ideengeschichtliche Quelle für die Weiterentwicklung der Ökologischen Ökonomik darstellen könnten. Schließlich endet der Band wieder mit einem umfangreichen Rezensionsteil, u. a. zur deutschsprachigen Rezeption von Nachhaltigkeit. Inhalt Natalie Mutlak und Reimund Schwarze Bausteine einer Theorie sozialer Nachhaltigkeit Konrad Ott und Ralf Döring Soziale Nachhaltigkeit: Suffizienz zwischen Lebensstilen und politischer Ökonomie Hartmut Bossel Koexistenz von Natur- und Humansystemen: Zur Notwendigkeit einer Ethik der Nachhaltigkeit Niko Paech und Reinhard Pfriem Wie kommt das Soziale in die Nachhaltigkeit? Daniela Krysiak Nachhaltigkeit im Spannungsfeld von intra- und intergenerationeller Gerechtigkeit Ortwin Renn, Marion Dreyer, Andreas Klinke und Pia-Johanna Schweizer Systemische Risiken: Charakterisierung, Management und Integration in eine aktive Nachhaltigkeitspolitik Sonja Haug und Jean-Yves Gerlitz Messkonzepte sozialen Kapitals Bruno S. Frey und Simon Luechinger Concepts of Happiness and their Measurement Ottmar Edenhofer und Kai Lessmann Vom Preis des Klimaschutzes und vom Wert der Erde Christian Becker, Malte Faber, Kirsten Hertel und Reiner Manstetten Die unterschiedlichen Sichtweisen von Malthus und Wordsworth auf Mensch, Natur und Wirtschaft
Aktualisiert: 2018-11-08
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Jahrbuch Ökologische Ökonomik

Jahrbuch Ökologische Ökonomik von Beckenbach,  Frank, Hans G.,  Nutzinger, Minsch,  Jürgen, Weimann,  Joachim, Witt,  Ulrich
Verantwortlicher Herausgeber: Joachim Weimann, Magdeburg Wohl kaum ein Umweltthema wird so kontrovers diskutiert wie die Frage der richtigen Klimapolitik. Der neue Band des Jahrbuches trägt dem Rechnung und bietet der Diskussion eine Bühne. Namhafte Ökonomen haben dafür ihre Position zu drängenden Fragen der Klimapolitik pointiert zu Papier gebracht und zur Diskussion gestellt. Ihre Beiträge werden in dem Band von ebenfalls namhaften Ökonomen kommentiert und kritisiert. Abgerundet wird der Diskurs durch eine Erwiderung, die die Autoren der Hauptbeiträge auf ihre Kommentatoren verfassen. Auf diese Art und Weise arbeitet das Jahrbuch die Kontroversen, die sich an den zentralen Fragen entzünden, klar heraus und leistet so einen wichtigen Beitrag zu der politischen und ökonomischen Diskussion um den richtigen Weg zu einer rationalen Klimapolitik. Inhalt Wolfgang Buchholz und Jan Schumacher Die Wahl der Diskontrate bei der Bewertung von Kosten und Nutzen der Klimapolitik Karl-Heinz Plaqué Kommentar zu Wolfgang Buchholz und Jan Schumacher: Die Wahl der Diskontrate bei der Bewertung von Kosten und Nutzen der Klimapolitik Michael Rauscher Kommentar zu Wolfgang Buchholz und Jan Schumacher: Die Wahl der Diskontrate bei der Bewertung von Kosten und Nutzen der Klimapolitik Wolfgang Buchholz und Jan Schumacher Erwiderung zu den Kommentaren Hans-Werner Sinn Das grüne Paradoxon: Warum man das Angebot bei der Klimapolitik nicht vergessen darf Richard S. J. Tol und David Anthoff Kommentar zu Hans-Werner Sinn Ottmar Edenhofer und Matthias Kalkuhl Kommentar zu Hans-Werner Sinn: Das „Grüne Paradoxon“ - Menetekel oder Prognose Claudia Kemfert Kommentar zu Hans-Werner Sinn: „Public Policies against global warming“ Hans-Werner Sinn Erwiderung zu den Kommentaren Ronnie Schöb Steuern oder Zertifikate: Wie wichtig ist die zweite Dividende für die Klimapolitik? Wolfram F. Richter Kommentar zu Ronnie Schöb: Ökologische Steuerreform und doppelte Dividenden: Theorie, Rhetorik und politische Praxis Marco Runkel Kommentar zu Ronnie Schön Ronnie Schöb Erwiderung zu den Kommentaren Joachim Weimann Königswege und Sackgassen der Klimapolitik Paul Lehmann und Bernd Hansjürgens Kommentar zu Joachim Weimann: Instrumente in der deutschen Klimapolitk - Policy Mix oder Policy Mess? Joachim Weimann Erwiderung zum Kommentar Christoph Böhringer und Heinz Welsch Effektivität, Fairness und Effizienz in der internationalen Klimapolitik: Contraction and Covergence mit handelbaren Emissionsrechten Andreas Löschel Kommentar zu Christoph Böhringer und Heinz Welsch: Fairness in internationalen Klimaverhandlungen Till Requate Zauberformel „Innovation“?
Aktualisiert: 2018-11-08
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Die Klimapolitik-Katastrophe

Die Klimapolitik-Katastrophe von Weimann,  Joachim
Wenn die Klimaforscher auch nur halbwegs recht haben, dann brauchen wir ziemlich schnell eine ziemlich gute Klimapolitik. Leider ist eine solche nicht in Sicht. Vielmehr vergeuden wir wertvolle Zeit und wertvolle Ressourcen. Wenn wir etwas erreichen wollen, dann dürfen wir uns nicht mit ideologischen Vorlieben aufhalten, sondern müssen unsere ganze Kraft zusammen nehmen und wirksam einsetzen. Das geht nur, wenn wir endlich verstehen, dass auch Klimapolitik ökonomischen Gesetzmäßigkeiten unterliegt — ob wir das nun wollen oder nicht. Werden diese Gesetze missachtet, dann entsteht Politik, die uns viel kostet und die nichts bewirkt. Dieses Buch zeigt die fundamentalen Irrtümer der Klimapolitik, die so fatale Folgen haben können. In leicht verständlicher Weise wird zum Beispiel erläutert, warum man mit erneuerbaren Energien im Zeitalter des Emissionshandels kein CO2 einsparen kann oder warum die Entscheidungen der Ölscheichs wichtiger sind als die der Umweltminister. Aber es geht nicht nur um Kritik. Es wird auch gezeigt, wie eine Politik beschaffen sein könnte, die vielleicht doch noch die Wende im Kampf um unser Klima schafft.
Aktualisiert: 2018-11-08
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