Liebe ist alles

Liebe ist alles von Steinkoenig,  Gerd
Eine Magical Mystery Tour mit Gerd Steinkoenig, Baujahr 1959, Verfasser von 5 weiteren Büchern. Mit LIEBE IST ALLES schließt sich der Kreis! Das EINE Buch des Autors ist nach 6 Büchern vollständig... In diesem Buch ist Liebe alles, rettet Liebe den Menschen vor der Evolution, wird die 70er Jahre-Musik gefeiert, gibt es Geheimtipps wie Sandy Denny, wird den 60er - 80er TV-Serien gehuldigt, wurden politische Statements verfasst, sind Songtexte abgedruckt, Gedanken über Melancholie oder Idylle notiert, viele you tube-Links gepostet usw.... Viel Spaß - den"Rest" finden Sie in Blood On The Rooftops, Über Musik und die Welt....
Aktualisiert: 2017-08-15
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Lernort Museum – neu verortet!

Lernort Museum – neu verortet! von John,  Hartmut, Thinesse-Demel,  Jutta
Die rapide Transformation der modernen Gesellschaft und die daraus resultierende Individualisierung von Bildungs- und Erwerbsbiografien berührt auch die Institution Museum. Zunehmend stellt sich die Frage, ob Museen nicht über die Informationsvermittlung und Unterhaltung hinaus noch weitere Funktionen erfüllen können und müssen - nicht zuletzt, um ihre Aufgabe für die Gesellschaft stärker zu legitimieren. Inwiefern können Museen auch dem Erwerb von sozialen Kompetenzen dienen und die Beschäftigungsfähigkeit und Neuorientierung von Menschen in unserem von Diskontinuität geprägten Lebensalltag unterstützen? Der Band, der die Ergebnisse einer in 16 europäischen Ländern durchgeführten Langzeitstudie präsentiert, geht diesen Fragen nach und zeigt auf, wie innovative Museen schon heute als Laboratorien zur Erprobung neuer Lebensentwürfe wirken können.
Aktualisiert: 2017-08-11
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Event zieht – Inhalt bindet

Event zieht – Inhalt bindet von Commandeur,  Beatrix, Dennert,  Dorothee
»Event« und »Edutainment« spielen eine zunehmend wichtige Rolle bei der Vermittlungsarbeit in Museen. Diese ist heute mehr denn je in Veranstaltungsprogramme eingebunden, die das Publikum unterhaltsam bilden und zugleich neue Besucherschichten für das Museum interessieren sollen. Damit stellt sich auch die Frage, was Museumsprogramme von den Angeboten der Freizeitparks unterscheidet und welche Wünsche Besucherinnen und Besucher heute an die Museen richten. Fachleute aus Museen, Freizeiteinrichtungen sowie aus Forschung und Kulturpolitik, die sich im Herbst 2003 im Haus der Geschichte in Bonn trafen, nehmen zu diesen grundlegenden Fragen nach neuen Aufgaben für das Museum der Gegenwart Stellung. Eine Dokumentation der Arbeitsgruppen in Bonner Museen und der Praxisbeiträge eines Ideenmarktes zum Thema runden den Band ab.
Aktualisiert: 2017-08-11
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Affekte

Affekte von Krause-Wahl,  Antje, Oehlschlägel,  Heike, Wiemer,  Serjoscha
Der Band versteht Kunst als Ort der Evokation und Transformation von Affekten. Der Affekt ist das, was mich (be)trifft. Wie gelingt es der Kunst, Gefühle hervorzurufen? Worin unterscheiden sich Emotionen und Affekte? Mit welchen Strategien führen uns Kunstwerke in das Spiel um Ergriffenheit und Distanz, um Anziehung und Abstoßung? Die hier versammelten »Affektanalysen« behandeln künstlerische Produktionsprozesse, materielle und temporale Vorgänge medialer (Re)Präsentation sowie affektive Wirkungen auf Rezipienten. Im Fokus stehen Werke u.a. von Einar Schleef, Auguste Rodin, William Henry Fox Talbot, Charles Chaplin, Alfred Hitchcock, Emir Kusturica, Tsai Ming-Liang, Bruce Naumann und Eija-Liisa Ahtila. Mit einer Einleitung von Mieke Bal.
Aktualisiert: 2017-08-11
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Die Kunst der Migration

Die Kunst der Migration von Gutberlet,  Marie-Hélène, Helff,  Sissy
Entgegen den bekannten »Afrika«-Katastrophenszenarios beschäftigt sich dieses Buch mit der Repräsentation afrikanisch-europäischer Migration aus interdisziplinärer Perspektive. Versammelt sind hier 25 Positionen zu afrikanischen Avantgarden in Kino, zeitgenössischer Kunst, Literatur, digitalen Medien, Architektur und Computerspielen bis hin zu aktuellen Debatten der Medienkritik. Ein gewinnbringendes Buch, das Autoren zu Wort kommen lässt, die sich aus geläufigen Mustern im Umgang mit Afrikabildern hinausbewegen und so dazu ermutigen, afrikanisch-europäische Migration neu und anders zu denken.
Aktualisiert: 2017-08-11
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Atelier und Dichterzimmer in neuen Medienwelten

Atelier und Dichterzimmer in neuen Medienwelten von Autsch,  Sabiene, Grisko,  Michael, Seibert,  Peter
Im Zuge des historischen und medialen Umbruchs am Ende des 20. Jahrhunderts haben sich Ort, Raum und Architektur der Ausstellung und damit verbunden der Prozess des Ausstellens radikal verändert. Der umfangreiche, bebilderte Band gibt Einblick in aktuelle Ausstellungsästhetiken von Künstler- und Literaturhäusern. Beiträge aus Theorie und Praxis reflektieren facettenreich die neuen Formen und Möglichkeiten der Inszenierung und Ausstellbarkeit von Kunst und Literatur, von Bild und Text sowie von künstlerischen Biografien und Lebensformen im medialen Zeitalter.
Aktualisiert: 2017-08-11
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EXPOSITUM

EXPOSITUM von Klein,  Alexander
Ausstellungen kultur- und naturwissenschaftlicher Thematik gehören heute zu den wichtigsten Äußerungen kulturellen Lebens. Aber was geschieht eigentlich, wenn man ausstellt? Wie »wirklich« ist das Ausgestellte? Das Buch fasst Ausstellungen als »Wirklichkeitsspiele« auf, in denen die Bedeutung der Dinge nicht nur vermittelt, sondern auch neu ausgehandelt werden kann. Der von Alexander Klein gewählte Zugang legt die historischen Wurzeln des Ausstellens frei und untersucht sein spannungsreiches Verhältnis zum Sammeln. Dabei erweist sich, dass das Medium »wissenschaftliche Ausstellung« die Grenzen des konventionellen Museums sprengt. Ein bebilderter Teil mit einer kommentierten Auswahl von Exponaten rundet die Publikation ab.
Aktualisiert: 2017-08-11
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Ästhetik der Immersion

Ästhetik der Immersion von Bieger,  Laura
Die Ästhetik der Immersion ist eine Ästhetik des Eintauchens, des kalkulierten Auflösens von Distanz. Die Räume, in die diese Studie sich begibt, machen Grenzverwischungen zwischen Bild und Welt zum Gegenstand unmittelbaren körperlichen Erlebens. Sie sind ein so bedeutsamer Teil zeitgenössischer Lebenswelt, weil in ihnen kollektive Realitätsphantasien an einem 'wirklichen, wirksamen Ort' (Foucault) erfahrbar werden. Ein solcher Ort ist das 'neue' Las Vegas. In seiner jüngsten Metamorphose von der Neon- zur Themenarchitektur hat er seinen Avantgardestatus nicht verloren, sondern sich in der materiellen Rückübersetzung digitaler Bild-Räumlichkeit einmal mehr zum Vorreiter kultureller Entwicklungen aufgeschwungen.
Aktualisiert: 2017-08-11
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Religion und Museum

Religion und Museum von Bräunlein,  Peter J.
Ohne Frage hat Religion Konjunktur. Einerseits gilt Religion als Ressource von Sinn und spiritueller Erfahrung, andererseits ist sie Konfliktpotential. Zunehmend wird Religion auch zum Gegenstand von visuellen und textlichen Repräsentationen in Museen und Ausstellungen. Solche musealen Inszenierungen von Religion/en transportieren jedoch immer ein spezifisches Religionskonzept und beziehen, meist unausgesprochen, Stellung in aktuellen gesellschaftlichen Wertedebatten. Eine religionswissenschaftliche und museologische Reflexion dieses Zusammenhanges ist daher geboten und wird mit dieser Aufsatzsammlung erstmals in systematischer und praxisorientierter Form geleistet. Hierbei werden religionshistorische und sammlungsgeschichtliche Aspekte ebenso berücksichtigt wie aktuelle Ausstellungs- und Museumskonzepte. Für alle, die sich mit Religion und deren Repräsentation im Rahmen von Ausstellungen beschäftigen, bietet der Band damit wichtige Hilfestellungen.
Aktualisiert: 2017-08-11
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Ästhetisierung des Sozialen

Ästhetisierung des Sozialen von Hieber,  Lutz, Moebius,  Stephan
Die »Ästhetisierung des Sozialen« gilt als zentrales Kennzeichen der Gesellschaften der Gegenwart und steht im Zusammenhang mit der Verbreitung visueller Medien. All die aktuellen Formen der Ästhetisierung haben jedoch eine lange Geschichte - man denke etwa an die Bedeutung von Bildern in politischen und religiösen Auseinandersetzungen oder an die Avantgardebewegungen des frühen 20. Jahrhunderts. Dieser Band bietet eine vielfältige Analyse der Ästhetisierung des Sozialen im heutigen Zeitalter visueller Medien, die im Sinne einer historischen Kultursoziologie medial-ästhetischer Praktiken weit in die Geschichte zurückreicht.
Aktualisiert: 2017-08-11
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Grenzgänge zwischen den Künsten

Grenzgänge zwischen den Künsten von John,  Jennifer, Schade,  Sigrid
Was unterscheidet »freie« von »angewandten« Künsten? Diese nicht erst seit der Moderne virulente Frage prägt die Kunstvorstellungen bis heute. Der Band geht dieser die Hierarchie der Künste vorstrukturierenden Gegenüberstellung nach. Es zeigt sich, dass in den Wechselbeziehungen zwischen Kunst und Kunstgewerbe Gattungshierarchien und implizite Geschlechtszuschreibungen nach wie vor eine zentrale Rolle spielen, was auch von zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern problematisiert wird. Die internationalen Beiträger_innen stellen das Funktionieren der traditionellen Hierarchien zur Diskussion, was zu einer Revision von Kategorien und Klassifikationen der Kunstgeschichte führt. Dies ermöglicht eine Neubewertung nicht nur von künstlerischen/gestalterischen Werken der Moderne bis zur Gegenwart, sondern auch der damit befassten Kunstkritik. Aktuelle künstlerische Strategien erfahren dabei eine besondere Beachtung.
Aktualisiert: 2017-08-11
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Gedanken zur Kunst V-VI 2004-2015

Gedanken zur Kunst V-VI 2004-2015 von Crasemann,  Sigrid
Seit den frühen 1980er Jahren arbeitet Sigrid Crasemann als freie Künstlerin. Bis heute begleitet sie ihre Arbeit mit Tagebuchnotizen in unregelmäßigen zeitlichen Abständen. Gedanken zur Kunst V-VI, 2004-2015 beleuchten autobiografisch ihren Schaffensprozess, innere Auseinandersetzungen, Kämpfe, Krisen, Eingebungen, Fragen, Zweifel. Sie erwähnt Ausstellungen und Bilderverkäufe, zeigt sie beeinflussende Fakten und Zusammenhänge auf und streift private Vorkommnisse. Die in den Tagebüchern angesprochenen Bilder sind dem Text wahlweise in Form kleiner farbiger Abbildungen illustrativ zugeordnet.
Aktualisiert: 2017-08-03
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Stilllebenmalerei von Chardin bis Picasso

Stilllebenmalerei von Chardin bis Picasso von Brucher,  Günter
Die vorliegende Abhandlung setzt sich zum Ziel, jene Periode der Stilllebenmalerei, die mit J.-B. Siméon Chardin anhebt und bis in die klassische Phase der Moderne führt, entwicklungsgeschichtlich, formanalytisch und hermeneutisch zu erforschen. Der zentrale Ansatz der Studie ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem häufig irreführenden Begriff Stillleben (nature morte, natura morta), der von der Forschung vorwiegend als "bildliche Wiedergabe lebloser bzw. unbewegter Dinge" definiert wird. Dagegen ist einzuwenden: Stets zielt das Streben der Künstler darauf ab, die "toten" Dinge der Naturwirklichkeit in eine dynamische, sinnstiftende Kunstwirklichkeit zu transponieren, sie dadurch gleichsam zum Leben zu erwecken. Diesbezüglich sind der traditionellen kunstwissenschaftlichen Analyse-Praxis nur sehr eingeschränkte Rezeptionskenntnisse zu attestieren; was bislang fehlt, ist ein methodologisch abgesichertes Deskriptionssubstrat. Letzteres ist nur auf Basis einer interdisziplinären Einbeziehung der Wahrnehmungspsychologie und Gestalttheorie zu erreichen. Erst wenn man den zwingenden Kontext zwischen Dynamik und Ausdrucksqualitäten erkannt hat, wird evident, dass jeder dynamisch strukturierten Form und Gestalt ein semantisches Potential von universaler Tragweite innewohnt. Daraus resultiert ein hermeneutischer Ansatz sui generis, der keinen Zweifel daran lässt, dass auch ein Stillleben mehr bezweckt bzw. bedeutet als nur die Darstellung leblos unbewegter Dinge, dass sich darin vielmehr auch menschliche Charaktere, Verhaltensweisen, ja Schicksale ausdrücken lassen - etwa wie es R. Arnheim formuliert hat: "Stillleben vermitteln die gleiche Botschaft wie Menschengruppen. Hier wie dort handelt es sich um die Verkörperung visueller Kräfte, in denen das Grundthema des Bildes abstrakt, aber zugleich höchst augenfällig versinnbildlicht wird."
Aktualisiert: 2017-07-21
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Awarded Art International

Awarded Art International von Neubauer,  Diana
Awarded art ist eine Kunstbuchreihe, die aus dem Wunsch entstanden ist, zeitgenössischen Künstlern eine Plattform zu geben, um ihre Werke einem breiteren Publikum zur Verfügung zu stellen. Unsere Kunstbücher verstehen sich als Bindeglied zwischen ausgesuchter zeitgenössischer Kunst und dem Ästhetikverständnis eines jeden Betrachters und bietet einen Einblick in die Freiheit künstlerischer Arbeit, die durch Spiel mit Farben, Formen und Materialien auf vielseitige Art und Weise den Betrachter berührt. Unsere Kunstbuchreihe ist auch eine Art Bewahrer des Moments, die Abbildung derzeitig aktiver künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten. Jedes Motiv, jede Farbwahl, jedes Material und jedes Werkzeug hat für jeden einzelnen Künstler eine gewisse Bedeutung. Durch die Betrachtung kann jedes Kunstwerk ebenso passiv wie auch aktiv den Betrachter zu eigener Kreativität anregen oder den Wunsch wecken, es sich anzueignen. Durch direkte Kontaktmöglichkeiten zu den Künstlern gibt es ein Netzwerk von Kunstschaffenden und Kunstliebhabern, die im besten Fall beide Seiten zugleich befriedigen können.
Aktualisiert: 2017-07-20
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Ambiguität in der Kunst

Ambiguität in der Kunst von Krieger,  Verena, Mader,  Rachel
Moderne und zeitgenössische Kunst scheint kaum über eine eindeutige Aussage zu verfügen, vielmehr sind sich Kunstkritik und Kunstgeschichte einig, dass sie vieldeutig, rätselhaft ist. Damit erweist sich Ambiguität als eine versteckte ästhetische Norm der Moderne, die bislang kaum reflektiert wurde. Unbestimmtheit und Mehrdeutigkeit sind auch in der älteren Kunst vielfach zu beobachten. Erst um 1800 jedoch wurde Ambiguität als ästhetisches Paradigma formuliert, um 1900 wurde ihre absichtsvolle Hervorbringung systematisch erprobt und seit den 1960er Jahren erlangte sie den Status eines universellen Prinzips. Die hier versammelten Beiträge analysieren Typen und Funktionen der Ambiguität an Beispielen aus der mittelalterlichen bis zur zeitgenössischen Kunst.
Aktualisiert: 2017-07-10
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