Treffpunkt Mensch

Treffpunkt Mensch von Widder,  Bernhard

Das Buch enthält eine Sammlung von Essays zur Architektur aus einem Zeitraum von fast vierzig Jahren. Ausgehend von österreichischen Orten und Bauwerken (Linz, Wien u. a.) umfassen die weitgespannten Themen einige europäische Länder, Nordamerika und Mexiko, sowie als jüngeren Abschluss einen Bericht über die iranische Moderne. Der früheste Text aus dem Jahre 1978 beschreibt einen Besuch der experimentellen Sied­lung Arcosanti, die der italienisch-amerikanische Architekt Paolo Soleroi seit den 1960er Jahren im Hochland von Arizona plante. Über Friedrich Achleitner, Luis Barragán, Herbert Bayer, Fritz Benedict, Bogdan Bogdanovic, Eduardo Chillida, Le Corbusier, Josef Frank, Mathias Goeritz, Louis Kahn, Daniel Libeskind, Maciej Nowicki, Paolo Soleri u. a.

Aktualisiert: 2017-05-17
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Ich bin so wie ich bin

Ich bin so wie ich bin von Müller,  Dominic

Dominic hält seine Umgebung auf Trab. Als Sechsjähriger hackte er einen Hotel-Gästecomputer und machte möglich, dass der Internetzugang ab sofort gratis funktionierte. Oder so geht der 23-Jährige auf Wanderschaft, kauft ein ohne an der Kasse zu bezahlen und macht sich praktischerweise zu Fuss auf dem Pannenstreifen der Autobahn auf den Heimweg. Dominic lebt in seiner eigenen Welt - überreizt von all den Einflüssen von aussen - und doch nimmt er jede Kleinigkeit um ihn herum wahr. Sprechen kann er kaum. Doch das Schreiben hingegen ermöglicht ihm den Zugang zu unserer „normalen“ Welt. Seine Texte sind voller Weisheiten und Empathie für seine Mitmenschen, die er auf für uns normalem Wege nicht erreichen kann. „Denken Sie ab und zu mit dem Bauch. Der weiss es nämlich oftmals besser.“ - Dominic Müller

Aktualisiert: 2017-05-17
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Notizen zur Fotogestaltung

Notizen zur Fotogestaltung von Jenny,  Peter

»Der wichtigste Werkstoff, den wir alle zur Verfügung haben und der nie ausgeht, heißt Neugierde«. Dass er davon ausreichend hat, beweist Peter Jenny auch in »Notizen zur Fotogestaltung«, dem achten Band seiner so erfolgreichen Kreativitätsbüchlein. Er macht Mut, in der Welt der Kunst seinen eigenen Geschmack zu riskieren, und fordert auf, das zu vergessen, was geheimhin für Kunst gilt: Kunst muss schön sein, allein Kuratoren und Sammler haben die Wahrheit über Kunst gepachtet, keine Kunst ohne Fleiß … Peter Jenny stoppt den Ruf nach immer neu, immer fortschrittlich, und lockt uns stattdessen zu den Bildern unserer Vergangenheit. Fantasiesplitter von einst, die wir in ihrer Unschärfe als Gestaltungmotive und Denkanstöße nutzen können. »Notizen zur Fotogestaltung« nimmt Sie mit auf Jennys so erfolgreiche Reise, visuelle Gewohnheiten in Frage zu stellen. Er schafft die etwas anderen Grundlagen für Bildbetrachtungen, gibt Anregungen für Ihre persönliche Fotogestaltung und schafft Orientierung im Dschungel der Wahrnehmungseindrücke.

Aktualisiert: 2017-05-18
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Schön ist sie!

Schön ist sie! von Joos,  Paul, Ledergerber,  Ivo

Dieses Buch lädt zum Staunen ein: Zum Staunen über die St.Galler Kathedrale. Die Kathedrale ist ein Gesamtkunstwerk aus Stein, Holz, Metall und Licht. Die Fotos von Paul Joos zeigen die Kathedrale aus einem ungewohnten Blickwinkel. Sie lenken das Auge des Betrachters auf Verborgenes. Die Texte von Ivo Ledergerber erzählen in einfachen Worten, was die Fotos zeigen. Er öffnet die Tür zu den Schätzen der Kathedrale und bringt sie dem Betrachter nahe. Dieses Buch will alle Menschen zum Staunen einladen. Darum wurde es in einfachen Worten geschrieben. Ivo Ledergerber hat sich dabei an der Leichten Sprache orientiert. Die Leichte Sprache zeichnet sich durch einfache, klare Sätze aus. Das Schriftbild ist übersichtlich. So können Menschen mit eingeschränkter Kompetenz in deutscher Sprache diese Texte verstehen. Geübte Leser zwingt dieser Text zum langsamen Lesen. Ein tieferer Einblick und neues Staunen werden möglich.

Aktualisiert: 2017-05-17
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Mein doppelter Regenbogen

Mein doppelter Regenbogen von Beyer,  Hildegard, Kähler,  Dörthe, Schmitt,  Paul

Weimarer Zeit, Drittes Reich, DDR. - Lobetal, Bethel, Oberlinhaus. - Hildegard Beyer, geb. 1927, Mutter von fünf Kindern, war beruflich als "Pionierin" in der Behindertenarbeit engagiert, in Potsdam und der gesamten DDR, während ihr Mann das landesweit renommierte Potsdamer Oberlinhaus leitete und der Konferenz der Kaiserswerther Mutterhäuser vorstand. Durch die DDR-Mauer mußte Hildegard die Trennung von ihren Eltern und dem Bruder nahezu vierzig Jahre ertragen. Ungeachtet dessen lebte und lebt sie ein Leben intensiver Begegnungen, voller Freundschaft und Hingabe. Sie erfuhr tiefe Brüche und wunderbare Aufbrüche. Sie stand vor Brücken und beschritt sie. Sie suchte, zweifelte, lebte, liebte - und sang ihre Lieder, voller Glauben. Ihr Frauenleben ist eines, das - warm und offen - auch an Grenzen, in Alter und Krankheit, immer noch Weite und Lachen kennt.

Aktualisiert: 2017-05-16
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Qualität in Museen

Qualität in Museen

Museen sind – allen Trends zum Trotz – ein Anziehungspunkt für Besucherinnen und Besucher jeden Alters. Ihre breite Ausrichtung bietet fast jedem etwas Interessantes: Kunst, Geschichte, Industriedenkmäler, Naturkunde, Religion, Heimat, Eisenbahnen, Autos, Mode. Fast jeder ist schon einmal in einem Museum gewesen und hat für sich entschieden, ob er es für gut oder schlecht befunden hat. Dabei wird meist kein Unterschied zwischen dem Haus und der Ausstellung gemacht. Man bildet sich seine Meinung über den Museumsbesuch. Kann man vor diesem Hintergrund überhaupt ein generelles Verständnis für qualitätvolle kulturelle Einrichtungen entwickeln? Wann ist eine Ausstellung eigentlich „gut“? Und was bedeutet für ein Museum der Begriff der „Qualität“? Experten haben auf einer Fachtagung darüber diskutiert und ihre Ergebnisse in diesem Buch erstmals publiziert.

Aktualisiert: 2017-05-18
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Architektur der Essener Plätze

Architektur der Essener Plätze von Bergmann,  Berger, Brdenk,  Peter

Nach den erfolgreichen Bänden „Architektur in Essen 1900–1960“ und „Architektur in Essen 1960–2013“ beschreibt dieser Band nun die Freiräume der Stadt Essen. 50 Platzsituationen und 12 Parkanlagen repräsentieren die Planung der öffentlichen Flächen und deren Veränderungen. Ähnlich wie in den vorangegangenen Bänden, zeigt auch dieses Buch die Vielfältigkeit und die unterschiedlichen Qualitäten der städtischen Entwicklung. Einmal mehr treffen Geschichte und Gegenwart aufeinander. Ein Blick auf die bestehende Stadtstruktur in Verbindung mit einem neuen Naturbewusstsein soll den Leser zur kritischen Betrachtung anregen.

Aktualisiert: 2017-05-15
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Verliebte Literaten

Verliebte Literaten von Krätzig,  Pauline Luisa

Ingeborg Bachmann liebte ein Schwein, Friedrich Dürrenmatt ein doppeltes Lottchen, Agatha Christie Leichen und einen Leichengräber. Viele Autorinnen und Autoren hielt der Beziehungsstress von der Arbeit ab. Andere waren auch ohne Beziehung für die Arbeit verloren. Doch Tatsache ist: Ohne die Liebe hätten die meisten kaum geschrieben und wenig zu schreiben gehabt. Die Weltliteratur würde in ein kleines Regal passen. Verliebte Literaten beleuchtet das zuweilen wilde, oft tragische, manchmal recht bürgerliche Liebesleben berühmter Schriftstellerinnen und Schriftsteller und zeigt, wie es ihr Werk beeinflusst hat.

Aktualisiert: 2017-05-15
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Nun hier Fuß gefaßt in Berlin …

Nun hier Fuß gefaßt in Berlin … von Kühnel,  Anita

„Nun hier Fuß gefaßt in Berlin …“ schrieb Charlotte E. Pauly (1886–1981) an ihrem 63. Geburtstag in ihr Tagebuch. Die Malerin und Schriftstellerin, bis 1946 in Agnetendorf im Riesengebirge ansässig und mit Gerhart Hauptmann befreundet, konnte Schlesien mit dem Sonderzug verlassen, der den toten Nobelpreisträger über Berlin nach Hiddensee überführte. Sie entschied sich für den Osten der geteilten Stadt. Ihre Wohnung in Friedrichshagen, die Wolf Biermann als „wildromantische Boheme-Bude einer greisen Weltenbummlerin“ beschrieb, wurde zum Treffpunkt vieler junger Intellektueller. Die Weltbürgerin Pauly wurde als Malerin und Schriftstellerin, die sich in politischen und ästhetischen Fragen nicht beugen ließ, zu einer Institution.

Aktualisiert: 2017-05-11
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Der Sandpoet

Der Sandpoet von de Bruyn,  Günter

Friedrich Wilhelm August Schmidt (1764–1838), genannt Schmidt von Werneuchen ist dem Gedächtnis der Nachwelt durch Goethes Parodie Musen und Grazien in der Mark und durch Fontanes Porträt in den Wanderungen erhalten. Schmidts Gedichte jedoch, die in eigentümlicher Naivität vor allem die Sehnsucht nach ländlichem Glück zum Gegenstand haben, sind kaum noch bekannt. Zu seinem 250. Geburtstag 2014 widmete ihm die Stadt Werneuchen, in der er 1795 Pfarrer wurde, eine viel beachtete Ausstellung. In der Reihe Märkischer Dichtergarten hatte Günter de Bruyn 1981 den natursüchtigen Märker wiederentdeckt und herausgegeben. Jetzt wendet er sich erneut jenem „Sandpoeten“ zu, den die Literaturwissenschaft leider noch immer – und zu Unrecht – kaum zur Kenntnis zu nehmen scheint.

Aktualisiert: 2017-05-11
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Wann vergeht Vergangenheit?

Wann vergeht Vergangenheit? von Dittrich van Weringh,  Kathinka

Siebenundzwanzig Jahre gehörte Kathinka Dittrich van Weringh zum Goethe-Institut: Schon 1967 ging sie nach Barcelona, später nach New York, Amsterdam, arbeitete einige Zeit in der Münchener Zentrale und gründete nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1990 das erste Goethe-Institut in Moskau. Immer war sie neugierig auf die Welt und ihre Menschen, sah sich als Beobachterin und vor allem als Vermittlerin zwischen den Kulturen. Eine Rolle, die sie auch beibehielt, als sie von 1994 bis 1998 als Kulturdezernentin nach Köln zog, wo sie heute noch lebt. In diesem Buch erzählt Kathinka Dittrich van Weringh von ihrem ereignisreichen Leben, lässt den Leser teilhaben an ihren Begegnungen mit Künstlern, Filmemachern, Schriftstellern und Musikern, mit Funktionären und Politikern. Dabei lenkt sie den Blick auch immer wieder von der Geschichte in die Gegenwart und stellt die Frage nach der Zukunft Europas und der westlichen Welt.

Aktualisiert: 2017-05-10
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