Die Ecken deiner Stille

Die Ecken deiner Stille von Ergülen,  Haydar, Özgül Dündar,  Özlem
In seinen Werken schafft er es wie kein anderer, die Strukturen der klassischen Dichtkunst mit der Moderne zu verknüpfen. Weitgehend auf ausgefallene Metaphorik verzichtend, gelingt es ihm allein mit einfachen Elementen der Sprache, über das Individuelle eines jeden einzelnen Menschen und über die Zeiten in seinem Land, in der Welt zu erzählen. Ja, er erzählt, ohne den Finger zu heben, in einer einfühlsamen Sprache, deren Tiefe den Leser sofort in ihren Kosmos aufnimmt.
Aktualisiert: 2019-05-20
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Cinema

Cinema von Güçyeter,  Dinçer, Heuer,  Stefan, Schiffer,  Wolfgang
Unstrittig ist, dass Film, Kino, kurzum, dass CINEMA, die Kunst der bewegten Bilder mit all ihren Diven und Heroen, ihren Giganten und Verlierern, die schon bald nicht mehr wegzudenken waren, nachdem es Thomas Alva Edison und den Brüdern Lumière gelungen war, Bewegungen aufzuzeichnen und wiederzugeben, von Beginn an eine ungeheure Faszination auf die Menschen ausgeübt hat. Eine Faszination, die bis heute anhält, die Millionen und Abermillionen in die Kinosäle zieht, vor die Bildschirme der Fernsehgeräte und Rechner, die Fantasien weckt und Träume, in andere Wirklichkeiten entführt, in Wirklichkeiten, die nicht selten als realer gesehen werden, zumindest für eine gewisse Zeit, als die, die einen real umgibt. Der ELIF VERLAG hat Lyrikerinnen und Lyriker eingeladen, Gedichte über das zu schreiben, was sie mit CINEMA verbindet. Welche Filme, Szenen, Charaktere sie erinnern, welcher Schauspielerin oder welchem Regisseur sie sich besonders zugeneigt sehen, was sie berührt, inspiriert, vielleicht getröstet hat, was ihr Sehen veränderte oder Assoziationen weckte, die nun in Wörtern weiterleben, obschon der Anlass womöglich längst in Vergessenheit geraten ist. Mit Texten von: José F. A. Oliver, Nora Gomringer, Kai Gutacker, Silke Vogten, Harald Gröhler, Giuliano Spagnolo, Christoph Danne, Lütfiye Güzel, Georg Leß, Jonis Hartmann, Marina Büttner, Leander Beil, Róža Domašcyna, Gundula Schiffer, Marcus Roloff, Hartwig Mauritz, Stan Lafleur, Anke Glasmacher, Ulf Großmann, Amir Shaheen, Andrea Karimé, Katia Sophia Ditzler, Martin Piekar, Lisa Goldschmidt, Sudabeh Mohafez, Melanie Katz, Sascha Kokot, Niklas L. Niskate, Annette Mathilde Winz, Matthias Göritz, Klára Hu ̊rková, Simone Scharbert, Björn Hayer, Bernd Lüttgerding, Paul-Henri Campbell, Jan Volker Röhnert, Friedel Weise-Ney, Özlem Özgül Dündar, Bastian Schneider, Hendrik Jackson, Hung-min Krämer, E. Ch. Cohnen, Jayne-Ann Igel, Alexandru Bulucz, Dana Range, Thorsten Krämer, Crauss., Tanja Dückers, Hans Thill, Uwe-Michael Gutzschhahn, Kerstin Becker, Fabian Lenthe, Dominik Dombrowski, Safak Saricicek, Anja Ross, Hans-Ulrich Heuser, Axel Kutsch, Orsolya Kalász, Timo Brandt, Ilma Rakusa, Uljana Wolf, Stefan Heuer, Jörg Sundermeier, Ulrike Almut Sandig
Aktualisiert: 2019-04-22
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hochgestimmt

hochgestimmt von Vasik,  Monika
67 Gedichte enthält dieses Buch, die während der letzten fünf Jahre entstanden. Es sind poetische Begegnungen mit außergewöhnlichen Frauenstimmen, die ihren Ursprung in der Faszination der Lyrikerin für die menschliche Singstimme hat. Monika Vasik spürt dem Besonderen der von ihr ausgewählten Sängerinnen nach und begibt sich auf die Spuren von magischen Momenten, die beim Zuhören hochknistern und ergreifen. Mit musikalischer Sprachkraft verwandelt sie Töne in Worte und Verse, die ihre Begeisterung für jene Stimmen erahnen lassen und für das Singen als Kulturtechnik und Ausdrucksform, die über Sprachgrenzen hinweg verstanden wird.
Aktualisiert: 2019-03-11
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Ich bin das Tor

Ich bin das Tor von Freytag,  Bernd
„da ich alleine privat bin muss ich rausgehen“ Mit welcher Klarheit legt Bernd Freytag den Finger in die große gesellschaftliche Wunde des frühen 21. Jahrhunderts! Wo die schrankenlose Entfaltung des Individuums das höchste Gut ist, vereinsamt der Mensch. Er wird zum Tor, durch das niemand hindurchgeht, weil jeder selber Tor ist und sein will. Das zeigen diese hochpoetischen Texte so, wie gute Literatur es immer zeigt: spannend, gnadenlos und liebevoll. Andreas Valentin, Die deutsche Bühne
Aktualisiert: 2019-02-18
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Alles außer Haiku

Alles außer Haiku von Krämer,  Hung-Min
Das Schöne und das Schnöde sind keine Gegensätze, sondern Zwillinge, die bei der Geburt getrennt wurden und in den Gedichten Hung-min Krämers wieder zueinander finden. Poesie ist kein Vorrat an erlesenen Wörtern, sondern eine Haltung zum Leben. Es gibt die Nacht, und es gibt das Schnarchen. Es gibt die Melancholie, die Niederlagen und das Dabei-Bleiben. Es gibt, in diesem Buch und vielleicht auch anderswo, ein lyrisches Ich mit frisch gewaschenen Haaren, dessen bezauberndem Charme sich zu entziehen kaum möglich, vor allem aber nicht erstrebenswert ist. „Hung-min Krämers Gedichte eröffnen uns, wie wir auch in der uns eigenen Bewegung, mit deren Grund nur wir allein vertraut sind, die Anmut einer Pirouette wiedererkennen können.“ Grit Krüger
Aktualisiert: 2019-02-18
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EX

EX von Hartmann,  Jonis
Ein fröhliches Debüt kommt mal wieder aus dem ELIF Verlag. Jonis Hartmann heißt der 1982 geborene Autor und gelernte Architekt – und er ist gut. (…) Weil das echte Leben eben auf der großen Straße spielt und nicht im kleinen elfenbeinernen Club der blassen Dichter. Richtig so. Mehr davon, Herr Hartmann. MATTHIAS EHLERS, WDR 5 (über Bordsteinsequenzen)
Aktualisiert: 2019-04-18
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Gedichte erinnern eine Stimme

Gedichte erinnern eine Stimme von Gíslason,  Jón Thor, Schiffer,  Wolfgang, Sigurður,  Pálsson
„Gedichte erinnern eine Stimme“ versammelt Gedichte eines Poeten, der um sein baldiges Sterben weiß. Und dennoch – oder gerade deshalb – sind sie voller Helle und Lebensfreude. Mit lächelndem Humor und trotzigem Optimismus schreibt er über das Zusammenspiel von Licht und Schatten, Glück und Unglück, über Leben und Tod. Er beschwört die Wichtigkeit der Poesie im Leben, der Kunst überhaupt, die noch die dunkelsten Schattenwolken zu vertreiben weiß. Ernsthaft, nachdenklich, in einfacher Sprache und doch mit großer poetischer Kraft fragt Sigurður Pálsson nach dem Wesentlichen des Lebens: Erde, Feuer, Luft und Wasser – und nach den Bedingungen und Möglichkeiten, nach der Stimme des Menschseins, die Gedichte erinnern.
Aktualisiert: 2019-04-18
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Die Muße der Mäuse

Die Muße der Mäuse von Gutzschhahn,  Uwe-Michael, Schlütter,  Manfred
Die Muße der Mäuse ist eine wunderbar 
verrückte Spielwiese der Worte! Ob nun die kopf Erde steht (jawohl!) oder eine ganze Stadt nach und nach und mit allem Drum und Dran in einem Regentropfen verschwindet - alles ist möglich 
in den Gedichten von Uwe-Michael Gutzschhahn. 
Die Reime sind so gekonnt wie leichtfüßig und bringen 
mit ihrem Witz und ihrem Ideenreichtum sowohl Kinder als auch Erwachsene zum Lachen und Nachdenken. Mitspielen erlaubt!
Aktualisiert: 2019-01-23
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Freiheit

Freiheit von Gíslason,  Jón Thor, Schiffer,  Wolfgang, Vilhjálmsdóttir,  Linda
frelsi / freiheit galt und gilt vielen isländischen Leser*innen und Kritiker*innen gleichermaßen als eine der wichtigsten, wenn nicht als die wichtigste literarische Neuerscheinung des Jahres 2015. Am Beispiel Islands beinhalten Linda Vilhjálmsdóttirs Texte eine kluge poetische Analyse einer unter den Machtinteressen von Politik und Finanzkapitalismus leidenden und zugleich durch scheinbare Erfolge verführbaren Gesellschaft; sie sind Anklage und als solche ein kraftvoller Appell zur Daseinsveränderung. Und auch wenn die Autorin weite Teile ihres Zyklus in Bezug setzt zum gesellschaftlichen Diskurs in ihrer Heimat, so weist er doch weit über Island hinaus. Dieses Werk meint und trifft die ganze ins Wanken geratene Welt.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Nachtränder

Nachtränder von Grossmann,  Ulf
Die reduzierten Texte bewegen sich im Radius fast verstummter Protagonisten, denen kaum Bewegungs-Spielraum gegeben oder geblieben ist; sie beleuchten das Verbliebene in staubigen Wohnungswinkeln, innerhalb der Familienabwässer, und im Gebiet unbezahlter Stromrechnungen. Hier im urbanen, dort im ländlichen Raum, im DDR Nachhall oder in der gegenwärtigen Konsumentengesellschaft. Schöllkraut gegen die Warzen des Zu-Ende-Denkens wird gerissen, Flüsterflügler ziehn durch die Bars, jemand macht seine Seele mit einem Gummi an der Bierdose fest. Klaglos und polymorph betreiben die Texte Feldforschung im Areal gesellschaftlicher Verlustzonen. Die autobiografische Bitterkeit eines Hubert Selby klingt an, und doch findet sich Streuwärme, und inmitten großer Einsamkeit erscheint ein gefallener Engel, der nachsichtig nickt.
Aktualisiert: 2018-11-01
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