Die Guanchengeister von La Gomera

Die Guanchengeister von La Gomera von Spahn,  Tomas
Die 215 in Analogtechnik entstandenen Fotografien - von der detailtreuen Wiedergabe einzelner Blüten bis hin zum 360-Grad-Panorama - zeigen die Insel in ihrer vollendeten Schönheit. Die Guanchengeister, die Flores bei seinen Streifzügen entdeckte, machen dieses Werk darüberhinaus in jeder Hinsicht einmalig - und sie erzählen eine Geschichte von der Entdeckung der Insel durch die Spanier bis heute. Ein Appell, sich der Einmaligkeit der Natur bewusst zu werden und sie vor dem Eingriff des Menschen zu schützen.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Die Islamische Eroberung der Welt

Die Islamische Eroberung der Welt von Gheybi,  Fazel, Spahn,  Tomas
Dem gebürtigen Perser Fazel Gheybi ist es gelungen, jene Aspekte in den Vordergrund zu stellen, welche in der europäischen Islamdebatte schlicht unter den Tisch fallen. Dabei ist zu spüren, wie sehr er sich danach sehnt, die Fremdherrschaft der arabischen Ideologie über sein Volk überwinden zu können – um dabei einen Aspekt darzulegen, der in der europäischen Debatte bislang gänzlich ausgeblendet wird. Gheybi sagt, es sei in den meisten jener Völker, die einst vom Islam unterworfen wurden, über die Zeit zu einer Synthese gekommen zwischen jenen in der Volksidentität verankerten, vorislamischen Vorstellungen mit jenem Zwangsdiktat des Mohammed. So sei es dort, wo der Islam auf eine Hochkultur getroffen sei, eine Humanisierung der Wüstenphilosophie erfolgt mit der Konsequenz, dass dort ebenso wie in den christlich geprägten Ländern ein absolutes Unverständnis herrsche darüber, was jene Muslime, die sich wortgetreu auf den Koran berufen und in seinem Namen zu Mördern und Schlächtern werden, im Namen des Islam tun. Es ist nicht nur der Überblick über den Siegeszug der Wüstenideologie, den Gheybi gerade auf eine für den Europäer gut nachvollziehbare Weise bietet. Es ist auch der Kampf gegen das Vergessen und die Hoffnung des Humanisten auf eine friedliche Zukunft des Islam in der Gemeinschaft mit anderen Religionen und Philosophien ebenso wie die stille Bitte, dass sein persisches Volk zurückfinden möge zu jenen Werten, die es geprägt hatten, bevor es vom Islam vergewaltigt wurde. Dieses Buch ist ein Werk, das jedem Europäer, der unabhängig davon, ob er mit Argwohn oder mit Begeisterung dem Phänomen Islam gegenübersteht, einen Überblick über eben dieses Phänomen verschaffen kann. Wichtiger noch aber – und das ist das eigentlich zutiefst Bedauerliche – wäre dieses Buch jedoch für die Selbsterkenntnis jener, die es niemals lesen werden: Jene Muslime, die in ihrem Verfangen-Sein in einem Kollektiven Stockholmsyndrom die kulturellen Wurzeln ihrer eigentlichen Herkunft vergessen, verdrängt haben und sich widerspruchslos jenen Gesetzen unterwerfen, die ein barbarischer Nomade sich vor rund 1.400 Jahren erdachte, um sich damit zum Alleinherrscher seiner Wüstenvölker aufzuschwingen. Es gelang ihm dieses mit einer im Sinne humanistischen Denkens unvorstellbaren Brutalität – und es gelang seinen Nachfolgern etwas, an das er selbst vielleicht noch nicht zu glauben wagte: Auf dieser Barbarei der Zerstörung die Vernichtung zahlreicher Hochkulturen aufzubauen und ein kollektivistisch-totalitäres Reich zu schaffen, in dem bis heute der manchmal aufblitzende Wunsch nach individueller Selbstbestimmung mit den Instrumenten des frühen Mittelalters bekämpft wird, wenn in dem Arabien der Söhne Sauds Islamkritiker langsam zu Tode gepeitscht oder im Iran der klerikalen Greise solche und andere, die der Koran der Widernatürlichkeit oder der Abtrünnigkeit bezeichnet, erhängt werden. Scheinbar schreibt Gheybi für den aufgeklärten Europäer, dem es nach mehr Kenntnis verlangt über etwas, das ihm fremd ist und dessen unabdingbarem Vordringen er letztlich hilflos gegenüber steht. Tatsächlich aber schreibt Gheybi vor allem auch für jene, die wie er unter dem Islam geboren und aufgewachsen sind – und von denen er sich erhofft, dass sie das klerikal-totalitäre Diktat überwinden und zu selbstbestimmten Individuen werden mögen. Ein Wunsch – nein, eher eine Hoffnung – der man sich unbedingt anschließen kann auch dann, wenn einem der Glaube fehlt daran, dass es so werden könnte.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Russland

Russland von Spahn,  Tomas
"Russlands Tod kann nur aus zwei Richtungen kommen: Aus dem Osten durch das Schwert eines erwachenden China oder aus dem Westen durch den freiwilligen Zusammenschluss in einer paneuropäischen Förderation." Das schrieb 1891 der russische Philosoph Konstantin Leontjew - und es bestimmt Russlands Politik auch im 21. Jahrhundert. Dabei ist der Prozess der vorläufig noch friedlichen Übernahme Sibiriens durch China bereits in vollem Gange, ohne dass Moskau sich der Tragweite dessen bewusst wäre. Die Gefahr, die gleichzetig vom radikalen Islam ausgeht, erkannten weder Leontjew noch Putin - wie einst Peter der Große blicken sie nach Westen und wittern dort den stärksten Feind.
Aktualisiert: 2018-07-19
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Union am Scheideweg

Union am Scheideweg von Spahn,  Tomas
Dieses Buch beinhaltet ein unverändertes Original-Manuskript aus dem Jahr 1989, welches seinerzeit aufgrund der Revolution in der DDR nicht erschienen war. Es handelt von der Problematik einer in der Regierungsverantwortung verschlissenen CDU, an deren rechten Rand eine neue Partei am entstehen war. Die Situation 1989 ähnelt in vielerlei Hinsicht der des Jahres 2016 - nur die Namen sind andere. Mit einer Ausnahme: Peter Altmaier, 2016 Kanzleramtsminister, trat 1989 als Hauptkritiker gegen eine verkrustete Union auf ... Dieses Buch beschreibt einerseits Zeitgeschichte, andererseits in seiner Aktualität Grundmechanismen des Parteienstaats.Insofern in doppelter Hinsicht ein spannendes Werk
Aktualisiert: 2018-07-18
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Das Biblikon-Projekt Teil 3 – Der Erhabene des Jah

Das Biblikon-Projekt Teil 3 – Der Erhabene des Jah von Spahn,  Tomas M.
Band Drei des Biblikon-Projekts stellt die Rolle des Propheten Jeremia und seines tatsächlichen Auftraggebers in den Mittelpunkt der Untersuchung. Im Vergleich mit nicht-biblischen Quellen ebenso wie aus der Analyse des hebräischen Quelltextes wird die Feststellung unvermeidlich: Der Prophet Jeremia hat eine solche, aus dem Himmel zugewiesene Funktion nie besessen. Und dennoch wär sein Auftraggeber für seine Zeit ein Gott und ohne beide hätte es das Judentum und dessen christliche wie muslimische Vatiante nie gegeben.
Aktualisiert: 2018-07-12
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