Ladies in Shorts

Ladies in Shorts von Morlang,  Werner
Autoren in ihrer ganzen Genialität und Einzigartigkeit darstellen – wer konnte das besser als Werner Morlang? In seinen Lesezyklen im Schauspielhaus Zürich widmete sich der bekannte Zürcher Literaturwissenschaftler Schriftstellern der Weltliteratur wie Egon Fridell, Leo Perutz, Dorothy Parker, Katherine Mansfield, David Goodis und Raymond Chandler. Sein großes Verdienst: Vielfalt und Reichtum des geschriebenen Wortes aufzuzeigen und auch auf weniger beachtete Autoren aufmerksam zu machen. Mit seiner beredten Formulierungskunst und Liebe zum kuriosen Detail fesselte Morlang Zuhörer und Leser. Eine Verführung zum Weiterlesen – endlich liegen Werner Morlangs unterhaltsame und kundige Porträts auch in Buchform vor.
Aktualisiert: 2019-05-13
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Die Problematik der Wirklichkeitsdarstellung in den Literaturessays von Arno Schmidt

Die Problematik der Wirklichkeitsdarstellung in den Literaturessays von Arno Schmidt von Morlang,  Werner
Aus Schmidts poetologischen Ausführungen zum eigenen Prosaschaffen leitet der Autor ein literarisches Abbildungsmodell her, das Schmidt auch an fremde Literatur heranträgt. Dieses realistische Konzept wird als zweideutig erkannt: einerseits positivistisch (wertfrei) auf die Fakten der Aussenwelt bezogen, andrerseits («leviathanisch» wertend) die Wirklichkeit in fantastischen Gedankenspielen ver- fremdend. Von solcher Zweideutigkeit ist auch das so gewonnene Arsenal essayistischer Kriterien mitbetroffen. In eingehenden Textuntersuchungen der Essays über Brockes, Stifter und Tieck werden einige wesentliche Konstanten und Widersprüche von Schmidts Literaturverständnis paradigmatisch ermittelt.
Aktualisiert: 2019-05-28
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Hihi – Mein argentinischer Vater

Hihi – Mein argentinischer Vater von Morlang,  Werner, Zwicky,  Dieter
Vor – im biografischen Sinn – unermesslich vielen Jahren hat Zwickys leiblicher Vater eine konkrete Berufsofferte aus Argentinien ausgeschlagen und mit ihr gleich einen gesamten Lebenskontinent für die Familie. Das Buchprojekt »Hihi« weint dieser vertanen Chance offenkundig nicht nach; vielmehr lacht es über die ausgekochte Unmöglichkeit, Südamerikanismen als Vaters Leben irgendwie organisch eingewachsene Realitäten mehr als bloss ahnen zu können. Hihi – Mein argentinischer Vater überträgt der Sprache das vielleicht unzumutbare Geschäft, Ungelebtes darzustellen. Ein Vater, den es so nicht gibt, übersiedelt nach Argentinien und überantwortet seinen Sohn, den es auch als Autor nicht gibt, der gnadenlosen Freiheit, vom noch unerfundenen Leben in der Pampa (»Prärie«) einigermassen ausführlich zu berichten.
Aktualisiert: 2019-03-14
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Eugen Früh und seine Brüder

Eugen Früh und seine Brüder von Burla,  Thomas, Fischer,  Matthias, Morlang,  Werner, Müller,  Peter, Näf,  Lukas, Sackmann,  Dominik
Die Künstlerbrüder Früh gehörten zu den umtriebigsten Protagonisten der Zürcher Kulturszene in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eng verbunden mit der Arbeiterbewegung und der politischen Linken, engagierten sich Huldreich Georg, Eugen und Kurt Früh in Erika Manns Exilkabarett Die Pfeffermühle und im Cabaret Cornichon ebenso wie für die legendäre Landesausstellung 1939. Zum 100. Geburtstag des Malers Eugen Früh (1914–1975) veröffentlicht die Eugen und Yoshida Früh-Stiftung einen umfangreichen Bild- und Textband über die vielfältigen, heute zum Teil vergessenen Aktivitäten der Brüder. Beleuchtet wird ihr Schaffen für das Theater, namentlich die Tätigkeit des Regisseurs Kurt Früh (1915–1979) als Leiter der Volksbühne Zürich. Das musikalische Werk des jung verstorbenen Komponisten Huldreich Georg Früh (1903–1945) erfährt eine längst fällige wissenschaftliche Würdigung. Eugen Frühs Zeitungs- und Buchillustrationen, so zu Max Frisch, Charles-Ferdinand Ramuz, Annemarie Schwarzenbach und Anton Tschechow, werden umfassend erörtert, während ein weiterer Beitrag erstmals seine grossen Wandbildprojekte untersucht und dokumentiert.
Aktualisiert: 2019-01-03
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Robert Walser in Bern

Robert Walser in Bern von Morlang,  Werner
«In Bern kommt man nie in Verlegenheit wegen neuen Eindrücken, es ist eine Stadt voller qualitätreicher Vitalitäten», schrieb Robert Walser 1926 an den Prager Zeitungsredaktor Otto Pick. Tatsächlich erlebte Walser während seiner Berner Jahre von 1921 bis 1929 seine produktivste Schaffenszeit: Über über 1600 Prosastücke, Gedichte und dramatische Szenen sind weitgehend Anregungen dieser Stadt. Mit seinen insgesamt 15 Adressen stellte der möblierte Herr einmal mehr seine nomadische Tüchtigkeit unter Beweis, aber auch in seinem Alltag ging es ungemein beweglich zu. Neben dem Schreiben und Lesen frönte Walser ausgiebig dem Wandern. Kneipen und Varietés wurden frequentiert. Dem Kino, Theater und der Oper galten gelegentliche Besuche. Saaltöchter und sogar eine Zirkusartistin wurden von ihm angeliebelt, und im Sommer animierte ihn die Aare zum Schwimmen. Zudem pflegte er einen lockeren Umgang mit einer Handvoll Kollegen. Die lange vergriffene und jetzt in erweiterter Form neu vorgelegte Dokumentation von Werner Morlang sucht allen diesen Facetten Rechnung zu tragen.
Aktualisiert: 2018-08-03
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Die verlässlichste meiner Freuden

Die verlässlichste meiner Freuden von Morlang,  Werner
Der philosophisch-dichterische Grenzgänger Ludwig Hohl (1904-1980) hat sich so überzeugend als Geheimtipp qualifiziert, dass er es bis heute geblieben ist. Namhafte Kollegen von Albin Zollinger, Frisch, Dürrenmatt bis zu Canetti priesen sein Werk, viele suchten das umraunte Genie im Kellerloch persönlich auf. So entstand eine anekdotisch gespickte Legende, die Hohls Erscheinung eher verfremdet als beleuchtet. Werner Morlangs Gespräche mit Hanny Fries, Hohls Gefährtin, eine Auswahl bislang unveröffentlichter Briefe und eine Vielzahl von Bildern, darunter über zwanzig Porträts, die Fries von ihm anfertigte, zeigen Hohl als einen genialischen und ungeheuer beharrlichen Menschen.
Aktualisiert: 2018-07-02
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