Wutzky II
Peter Kayne
Den Glauben an etwas kann man vielleicht nicht nur anhand dieser „Geschichte“ verlieren. Das Wissen aber nicht! Solange man aber weiß, dass Marionetten von Marionetten gelenkt werden, bleibt einem nur der Glaube daran, dass alles besser werden wird. Es sei denn, man nimmt sich gleich das Gängelband selbst in die Hand, um sein „Schicksal“ in bessere Bahnen zu lenken. Da nützen einem „Visionen“ von einem „besseren“ Leben herzlich wenig, wenn man sie nicht in Taten umsetzt, das Gegenteil tut oder sich weiterhin beugen muss. Für manche Marionetten sind sogar solch tatenlose Visionen allerdings Anlass genug, um ihre „Visionäre“ mit einem Friedensnobelpreis zu „belohnen“. Ehre gebührt aber nur dem, der Ehre verdient! Aber wie viele wirkliche „Visionäre“ oder „Wissende“ werden in den physischen und psychischen Ruin getrieben, wenn sie nicht oder nicht mehr in das „Puppenspiel“ hineinpassen?! Ganz im Sinne unserer Zeit eine moderne Form der Hinrichtung?! Wenn die eigenen Pfründe und Vorteile in Gefahr sind, dann zieht das Netzwerk erst recht an einem Strang. Ohne Rücksicht auf Verluste!