Auch mit seinem neuen Buch legt Claus Beckenbach den Finger in eine eiternde Wunde. Nach seinen geradezu sezierenden Blicken hinter in schamhaftem Weiß getünchten Fassaden von Medien, Justiz und Politik, geht`s diesmal um vermeintlich viel Profaneres: nämlich um die Volkskrankheiten Dummheit und Verblödung.
Beckenbach wäre aber nicht Beckenbach, wenn er die dahinter stehenden Zwecke nicht entlarven würde:
Beckenbachs Buch enthüllt ohne Scheu, wo besonders manipuliert und mit purer Absicht für dumm verkauft und massenhaft verblödet wird.
Wenn Sie dieses Buch lesen, wird Ihnen Seite für Seite ein neues Licht aufgehen.
Kapitel für Kapitel werden Sie Zusammenhänge sehen, die Sie vorher nicht für möglich gehalten haben.
Freuen Sie sich darauf!
Für alle, die sich von den Wichtigen unserer Welt genug an der Nase herumgeführt fühlen, ist dieses Buch Lebenshilfe pur.
Karlfried Theilig
Freier Journalist
»Sie halten ein schillerndes Buch in der Hand. Warum? Wenn man mit dem Finger auf andere zeigt, und sie als dumm oder lügnerisch schilt, zeigen die anderen Finger auf einen selbst zurück. Dazu ein Exempel: Der Gegenbegriff zur Lüge ist die Glaubwürdigkeit. Alle reden von ihr, fordern sie, von den Politikern vor allem. Alle beschwören sie, halten sie für das Kennzeichen guter und erfolgreicher Politik. Glaubwürdigkeit wird in den Umfragen stets als die wichtigste Eigenschaft des Politikers benannt. Aber: Man muss das wohl als Lüge bezeichnen; die Befragten belügen sich selbst. Die Forderung nach Glaubwürdigkeit bleibt unglaubwürdig, solange die Wähler diese nicht belohnen wollen. Die Glaubwürdigkeit der Politik beginnt also mit der Ernsthaftigkeit des Wählers.«
Prof. Dr. Dr. h.c. Heribert Prantl
Chefredaktion Süddeutsche Zeitung
Mit weiteren Beiträgen von:
Ellen Klose, Fotojournalistin (Stuttgart)
Prof. Dr. Peter Leins, Evolutionsbiologe(Universität Heidelberg)
Karlfried Theilig, Freier Journalist und Lektor(Mosbach)
Dr. Dieter Wagner, Ex-Firmenchef in verschiedenen Kulturen(Freinsheim/Pfalz)
Dr. Arnold Zilly, Internist und Alternativmediziner(Heidelberg)
Aktualisiert: 2020-01-01
> findR *
Nur ein einziger Sommer unbeschwerten Glücks im Schatten der mächtigen Kastanie bleibt für Mimmo und ihren Nikolaus, dann muss er zurück an die Front. Der kleine Niko wird seinen Vater nie kennenlernen; und seine Mutter erlebt das Schicksal so vieler junger Frauen in einer Zeit, die in unzähligen Familien bestimmt war von schmerzlicher Trauer und geprägt von einem Aufbruch, der einem wahren Wunder gleichkam.
Claus Beckenbachs Kastaniensommer erzählt die ergreifende Geschichte einer Frau, die nie aufgab und für das verbliebene Glück kämpfte mit allem, was sie geben konnte: Sommer für Sommer, Jahr für Jahr, Leben für Leben. Und die mächtige Rosskastanie neben dem alten Haus am gar nicht so stillen Fluss war ihr stummer Zeuge.
» Wir werden oft sehr traurig sein – diesen Satz sagt Hans Schnitzler in Bölls Roman „Der Engel schwieg“ zu einer jungen Frau, die er in den Trümmern findet und die seine Gefährtin wird. Durch Bölls ganzes Werk zieht sich diese Traurigkeit, die sich manchmal zum heiligen Zorn steigert. Claus Beckenbach ist nicht Heinrich Böll, aber er schreibt in dessen Geist. Er schreibt über die Themen, die Böll bewegt haben, er schreibt über die Kriegs- und Nachkriegszeit, die nicht vergehen darf, weil sie eine Mahnung, eine Warnung, eine Lehre ist. Beckenbach schreibt über das große Schicksal und das kleine Glück. Er schreibt über das Menschsein in
bitterster Zeit.«
Prof. Dr. jur. Heribert Prantl,
Chefredaktion Süddeutsche Zeitung
Aktualisiert: 2020-01-01
> findR *
' Das Fressen kommt schon deswegen vor der Moral, weil jeder weiß, was Fressen ist. Fressen in all seinen Erscheinungsformen ist greifbar und fassbar. Fressen ist alles, was schmeckt, befriedigt oder sonst dem Körper gut tut. Bei juristischen Personen heißt das Fressen Gewinn. Gewinn ist ein Synonym für das Wohlbehagen der Aktien-, Handels und Bankgesellschaften. Im Gegensatz zur Moral steht der Gewinn auch in der Bilanz - an der wichtigsten Stelle. Die Moral aber sucht man als Bilanzierungsposten vergeblich.
Üblicherweise denkt man beim Wort Kapitaldelikte an Verbrechen gegen Leib und Leben. Man könnte auch an Straftaten denken, die mit Kapital angerichtet werden. Im Strafrechts-Paragraphen, der vom Mord handelt, ist von "Habgier", "niedrigen Beweggründen" und "gemeingefährlichen Mitteln" die Rede. Das sind Tatbestandsmerkmale, die einem auch bei denjenigen Kapitaldelikten einfallen könnten, die von Banken begangen werden. Man lese! '
Prof. Dr. jur. Heribert Prantl
Chefredaktion Süddeutsche Zeitung
Aktualisiert: 2020-01-01
> findR *
"Recht und Gerechtigkeit sind zweierlei. Als abstrakter Wert kann die Gerechtigkeit mit dem konkreten Ergebnis juristisch-prozessualer Auseinandersetzung in Konflikt stehen. Aufgabe einer guten Rechtsordnung ist es, Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass Recht und Gerechtigkeit sich möglichst nahe kommen. Das gelingt oft, aber nicht immer.
Genau auf dieser Ebene bewegt sich Claus Beckenbach. Er schreibt teilweise pointiert zu diesem Thema, aber immer spannend, wobei er mahnend den Finger hebt.
Ein Buch, das zu lesen lohnt. Gerade auch für Juristen!"
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
"Gerechtigkeit gibt es nur in der Hölle.
Im Himmel gibt es Gnade.
Claus Beckenbachs SCHREIßHEIM 2 liegt
zwischen Himmel und Hölle.
Das ist ein spannender Ort!"
Professor Dr. Heribert Prantl
Chefredaktion Süddeutsche Zeitung
"Justitia ist nicht nur blind.
Inzwischen liegt um ihren Hals eine Schlinge,
die sich immer mehr zuzieht.
In Claus Beckenbachs SCHREIßHEIM 2 wird das sehr deutlich!"
Professor Dr. Herbert Henzler
Unternehmensberater, München
Aktualisiert: 2020-01-01
> findR *
»Bücher über Pilgerreisen und Pilgerwege können sehr spannend sein; Hape Kerkeling hat das gezeigt: Er ist den langen Jakobsweg nach Santiago de Compostela gegangen und hat dann ein schönes Buch darüber geschrieben: „Ich bin dann mal weg“.
Das Buch von Claus Beckenbach und Arnold Zilly handelt auch von einer Art Pilgerreise, es ist aber viel ungewöhnlicher. Die beiden Autoren, der Journalist und der Internist, gehen nämlich nicht
die klassischen Wege zu den klassischen Pilgerstätten; sie sind auch viel unterwegs, aber ihr Ziel ist nicht einfach eine Kathedrale, sondern eine Erkenntnis: Wer und was ist Gott? Die beiden Autoren reisen, pilgern, denken, reden. Sie tun das sehr intensiv. Das Ergebnis ist dieses ungewöhnliche Buch.«
Prof. Dr. Dr. h.c. Heribert Prantl
Chefredaktion Süddeutsche Zeitung
Aktualisiert: 2020-01-01
> findR *
' Das Fressen kommt schon deswegen vor der Moral, weil jeder weiß, was Fressen ist. Fressen in all seinen Erscheinungsformen ist greifbar und fassbar. Fressen ist alles, was schmeckt, befriedigt oder sonst dem Körper gut tut. Bei juristischen Personen heißt das Fressen Gewinn. Gewinn ist ein Synonym für das Wohlbehagen der Aktien-, Handels und Bankgesellschaften. Im Gegensatz zur Moral steht der Gewinn auch in der Bilanz - an der wichtigsten Stelle. Die Moral aber sucht man als Bilanzierungsposten vergeblich.
Üblicherweise denkt man beim Wort Kapitaldelikte an Verbrechen gegen Leib und Leben. Man könnte auch an Straftaten denken, die mit Kapital angerichtet werden. Im Strafrechts-Paragraphen, der vom Mord handelt, ist von "Habgier", "niedrigen Beweggründen" und "gemeingefährlichen Mitteln" die Rede. Das sind Tatbestandsmerkmale, die einem auch bei denjenigen Kapitaldelikten einfallen könnten, die von Banken begangen werden. Man lese! '
Prof. Dr. jur. Heribert Prantl
Chefredaktion Süddeutsche Zeitung
Aktualisiert: 2020-01-01
> findR *
Auch mit seinem neuen Buch legt Claus Beckenbach den Finger in eine eiternde Wunde. Nach seinen geradezu sezierenden Blicken hinter in schamhaftem Weiß getünchten Fassaden von Medien, Justiz und Politik, geht`s diesmal um vermeintlich viel Profaneres: nämlich um die Volkskrankheiten Dummheit und Verblödung.
Beckenbach wäre aber nicht Beckenbach, wenn er die dahinter stehenden Zwecke nicht entlarven würde:
Beckenbachs Buch enthüllt ohne Scheu, wo besonders manipuliert und mit purer Absicht für dumm verkauft und massenhaft verblödet wird.
Wenn Sie dieses Buch lesen, wird Ihnen Seite für Seite ein neues Licht aufgehen.
Kapitel für Kapitel werden Sie Zusammenhänge sehen, die Sie vorher nicht für möglich gehalten haben.
Freuen Sie sich darauf!
Für alle, die sich von den Wichtigen unserer Welt genug an der Nase herumgeführt fühlen, ist dieses Buch Lebenshilfe pur.
Karlfried Theilig
Freier Journalist
»Sie halten ein schillerndes Buch in der Hand. Warum? Wenn man mit dem Finger auf andere zeigt, und sie als dumm oder lügnerisch schilt, zeigen die anderen Finger auf einen selbst zurück. Dazu ein Exempel: Der Gegenbegriff zur Lüge ist die Glaubwürdigkeit. Alle reden von ihr, fordern sie, von den Politikern vor allem. Alle beschwören sie, halten sie für das Kennzeichen guter und erfolgreicher Politik. Glaubwürdigkeit wird in den Umfragen stets als die wichtigste Eigenschaft des Politikers benannt. Aber: Man muss das wohl als Lüge bezeichnen; die Befragten belügen sich selbst. Die Forderung nach Glaubwürdigkeit bleibt unglaubwürdig, solange die Wähler diese nicht belohnen wollen. Die Glaubwürdigkeit der Politik beginnt also mit der Ernsthaftigkeit des Wählers.«
Prof. Dr. Dr. h.c. Heribert Prantl
Chefredaktion Süddeutsche Zeitung
Mit weiteren Beiträgen von:
Ellen Klose, Fotojournalistin (Stuttgart)
Prof. Dr. Peter Leins, Evolutionsbiologe(Universität Heidelberg)
Karlfried Theilig, Freier Journalist und Lektor(Mosbach)
Dr. Dieter Wagner, Ex-Firmenchef in verschiedenen Kulturen(Freinsheim/Pfalz)
Dr. Arnold Zilly, Internist und Alternativmediziner(Heidelberg)
Aktualisiert: 2020-01-01
> findR *
"Recht und Gerechtigkeit sind zweierlei. Als abstrakter Wert kann die Gerechtigkeit mit dem konkreten Ergebnis juristisch-prozessualer Auseinandersetzung in Konflikt stehen. Aufgabe einer guten Rechtsordnung ist es, Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass Recht und Gerechtigkeit sich möglichst nahe kommen. Das gelingt oft, aber nicht immer.
Genau auf dieser Ebene bewegt sich Claus Beckenbach. Er schreibt teilweise pointiert zu diesem Thema, aber immer spannend, wobei er mahnend den Finger hebt.
Ein Buch, das zu lesen lohnt. Gerade auch für Juristen!"
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
"Gerechtigkeit gibt es nur in der Hölle.
Im Himmel gibt es Gnade.
Claus Beckenbachs SCHREIßHEIM 2 liegt
zwischen Himmel und Hölle.
Das ist ein spannender Ort!"
Professor Dr. Heribert Prantl
Chefredaktion Süddeutsche Zeitung
"Justitia ist nicht nur blind.
Inzwischen liegt um ihren Hals eine Schlinge,
die sich immer mehr zuzieht.
In Claus Beckenbachs SCHREIßHEIM 2 wird das sehr deutlich!"
Professor Dr. Herbert Henzler
Unternehmensberater, München
Aktualisiert: 2020-01-01
> findR *
"Die Justitia gehört zu den großen Symbolen der abendländischen Geschichte. Giotto hat sie gemalt in königlicher Tracht, bei Raffael schwebt sie auf Wolken. Sie ist Engel, sie ist Jungfrau, sie ist Landsknecht, sie ist Göttin. Im berühmten Holzschnitt von Sebastian Brants 'Narrenschiff' legt der Narr ihr eine Augenbinde um.
Claus Beckenbach nimmt ihr die Narrenbinde ab:
Die Justiz ist nicht närrisch. Sie ist wie sie ist - monströs und menschlich, irrwitzig und witzig. Man muss mit ihr rechnen, kann sich aber nicht unbedingt auf sie verlassen".
Professor Dr. Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung
"Ein spannend geschriebener Roman. Mögen wir hoffen, dass es keine Ähnlichkeiten mit der Realität gibt. Montesquieu würde sich im Grabe herumdrehen."
Prof. Dr. Herbert Henzler, Politikberater München
"Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, dass die Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man die Spitzbuben schon von weitem erkennt"
Friedrich Wilhelm I., Soldatenkönig (1688-1740)
Aktualisiert: 2020-01-01
> findR *
Nur ein einziger Sommer unbeschwerten Glücks im Schatten der mächtigen Kastanie bleibt für Mimmo und ihren Nikolaus, dann muss er zurück an die Front. Der kleine Niko wird seinen Vater nie kennenlernen; und seine Mutter erlebt das Schicksal so vieler junger Frauen in einer Zeit, die in unzähligen Familien bestimmt war von schmerzlicher Trauer und geprägt von einem Aufbruch, der einem wahren Wunder gleichkam.
Claus Beckenbachs Kastaniensommer erzählt die ergreifende Geschichte einer Frau, die nie aufgab und für das verbliebene Glück kämpfte mit allem, was sie geben konnte: Sommer für Sommer, Jahr für Jahr, Leben für Leben. Und die mächtige Rosskastanie neben dem alten Haus am gar nicht so stillen Fluss war ihr stummer Zeuge.
» Wir werden oft sehr traurig sein – diesen Satz sagt Hans Schnitzler in Bölls Roman „Der Engel schwieg“ zu einer jungen Frau, die er in den Trümmern findet und die seine Gefährtin wird. Durch Bölls ganzes Werk zieht sich diese Traurigkeit, die sich manchmal zum heiligen Zorn steigert. Claus Beckenbach ist nicht Heinrich Böll, aber er schreibt in dessen Geist. Er schreibt über die Themen, die Böll bewegt haben, er schreibt über die Kriegs- und Nachkriegszeit, die nicht vergehen darf, weil sie eine Mahnung, eine Warnung, eine Lehre ist. Beckenbach schreibt über das große Schicksal und das kleine Glück. Er schreibt über das Menschsein in
bitterster Zeit.«
Prof. Dr. jur. Heribert Prantl,
Chefredaktion Süddeutsche Zeitung
Aktualisiert: 2020-01-01
> findR *
»Bücher über Pilgerreisen und Pilgerwege können sehr spannend sein; Hape Kerkeling hat das gezeigt: Er ist den langen Jakobsweg nach Santiago de Compostela gegangen und hat dann ein schönes Buch darüber geschrieben: „Ich bin dann mal weg“.
Das Buch von Claus Beckenbach und Arnold Zilly handelt auch von einer Art Pilgerreise, es ist aber viel ungewöhnlicher. Die beiden Autoren, der Journalist und der Internist, gehen nämlich nicht
die klassischen Wege zu den klassischen Pilgerstätten; sie sind auch viel unterwegs, aber ihr Ziel ist nicht einfach eine Kathedrale, sondern eine Erkenntnis: Wer und was ist Gott? Die beiden Autoren reisen, pilgern, denken, reden. Sie tun das sehr intensiv. Das Ergebnis ist dieses ungewöhnliche Buch.«
Prof. Dr. Dr. h.c. Heribert Prantl
Chefredaktion Süddeutsche Zeitung
Aktualisiert: 2019-01-09
> findR *
Auch mit seinem neuen Buch legt Claus Beckenbach den Finger in eine eiternde Wunde. Nach seinen geradezu sezierenden Blicken hinter in schamhaftem Weiß getünchten Fassaden von Medien, Justiz und Politik, geht`s diesmal um vermeintlich viel Profaneres: nämlich um die Volkskrankheiten Dummheit und Verblödung.
Beckenbach wäre aber nicht Beckenbach, wenn er die dahinter stehenden Zwecke nicht entlarven würde:
Beckenbachs Buch enthüllt ohne Scheu, wo besonders manipuliert und mit purer Absicht für dumm verkauft und massenhaft verblödet wird.
Wenn Sie dieses Buch lesen, wird Ihnen Seite für Seite ein neues Licht aufgehen.
Kapitel für Kapitel werden Sie Zusammenhänge sehen, die Sie vorher nicht für möglich gehalten haben.
Freuen Sie sich darauf!
Für alle, die sich von den Wichtigen unserer Welt genug an der Nase herumgeführt fühlen, ist dieses Buch Lebenshilfe pur.
Karlfried Theilig
Freier Journalist
»Sie halten ein schillerndes Buch in der Hand. Warum? Wenn man mit dem Finger auf andere zeigt, und sie als dumm oder lügnerisch schilt, zeigen die anderen Finger auf einen selbst zurück. Dazu ein Exempel: Der Gegenbegriff zur Lüge ist die Glaubwürdigkeit. Alle reden von ihr, fordern sie, von den Politikern vor allem. Alle beschwören sie, halten sie für das Kennzeichen guter und erfolgreicher Politik. Glaubwürdigkeit wird in den Umfragen stets als die wichtigste Eigenschaft des Politikers benannt. Aber: Man muss das wohl als Lüge bezeichnen; die Befragten belügen sich selbst. Die Forderung nach Glaubwürdigkeit bleibt unglaubwürdig, solange die Wähler diese nicht belohnen wollen. Die Glaubwürdigkeit der Politik beginnt also mit der Ernsthaftigkeit des Wählers.«
Prof. Dr. Dr. h.c. Heribert Prantl
Chefredaktion Süddeutsche Zeitung
Mit weiteren Beiträgen von:
Ellen Klose, Fotojournalistin (Stuttgart)
Prof. Dr. Peter Leins, Evolutionsbiologe(Universität Heidelberg)
Karlfried Theilig, Freier Journalist und Lektor(Mosbach)
Dr. Dieter Wagner, Ex-Firmenchef in verschiedenen Kulturen(Freinsheim/Pfalz)
Dr. Arnold Zilly, Internist und Alternativmediziner(Heidelberg)
Aktualisiert: 2022-11-11
> findR *
»Bücher über Pilgerreisen und Pilgerwege können sehr spannend sein; Hape Kerkeling hat das gezeigt: Er ist den langen Jakobsweg nach Santiago de Compostela gegangen und hat dann ein schönes Buch darüber geschrieben: „Ich bin dann mal weg“.
Das Buch von Claus Beckenbach und Arnold Zilly handelt auch von einer Art Pilgerreise, es ist aber viel ungewöhnlicher. Die beiden Autoren, der Journalist und der Internist, gehen nämlich nicht die klassischen Wege zu den klassischen Pilgerstätten; sie sind auch viel unterwegs, aber ihr Ziel ist nicht einfach eine Kathedrale, sondern eine Erkenntnis: Wer und was ist Gott? Die beiden Autoren reisen, pilgern, denken, reden. Sie tun das sehr intensiv. Das Ergebnis ist dieses ungewöhnliche Buch.«
Prof. Dr. Dr. h.c. Heribert Prantl
Chefredaktion Süddeutsche Zeitung
Aktualisiert: 2020-02-19
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' Das Fressen kommt schon deswegen vor der Moral, weil jeder weiß, was Fressen ist. Fressen in all seinen Erscheinungsformen ist greifbar und fassbar. Fressen ist alles, was schmeckt, befriedigt oder sonst dem Körper gut tut. Bei juristischen Personen heißt das Fressen Gewinn. Gewinn ist ein Synonym für das Wohlbehagen der Aktien-, Handels und Bankgesellschaften. Im Gegensatz zur Moral steht der Gewinn auch in der Bilanz – an der wichtigsten Stelle. Die Moral aber sucht man als Bilanzierungsposten vergeblich.
Üblicherweise denkt man beim Wort Kapitaldelikte an Verbrechen gegen Leib und Leben. Man könnte auch an Straftaten denken, die mit Kapital angerichtet werden. Im Strafrechts-Paragraphen, der vom Mord handelt, ist von „Habgier”, „niedrigen Beweggründen” und „gemeingefährlichen Mitteln” die Rede. Das sind Tatbestandsmerkmale, die einem auch bei denjenigen Kapitaldelikten einfallen könnten, die von Banken begangen werden. Man lese! '
Prof. Dr. jur. Heribert Prantl, Chefredaktion Süddeutsche Zeitung
Aktualisiert: 2020-02-19
> findR *
Macht und Gier, Geld und üble Mauscheleien im Sumpf der Politik.
In seinem spannenden fiktiv-realistischen Roman beschreibt Beckenbach eine ganz und gar nicht beschauliche Episode aus der Bonner Republik in der Zeit vor der Kohl-Kanzlerschaft. Im Brennpunkt des Geschehens steht die „PCD“, die „Partei Christlicher Deutscher“, bei der das „C“ längst zum bedeutungslosen Buchstaben verkommen ist.
Die Selbstbedienungsmentalität der Parteispitze gipfelt in einer Spendenaffäre, die zahlreiche Kollateralschäden nach sich zieht.
Merkwürdige Seilschaften, verschwundene Gelder, schmutzige Methoden – Beckenbach lässt nichts aus und seine Protagonisten im Zwielicht übler Machenschaften agieren – bis zum bitteren Ende.
Und doch ist dieser Roman nicht lediglich ein Abgesang auf ein korruptes Parteiensystem, er zeigt auch den stabilisierenden Wert aufrichtiger Zuneigung und Freundschaft.
Aktualisiert: 2022-11-11
> findR *
Ein Roman aus dem Zeitungsmilieu, der durchaus wahr sein könnte. „Mammon, Macht und Mauscheleien. Darum geht es auch in der Medienwelt, deren Köpfe manchmal krimineller sind als jene, auf denen sie öffentlich so entrüstet herumtrampeln. Mit diesem spannenden Roman, der viele Einblicke in das Zeitungswesen gibt, legt Claus Beckenbach den Finger in die Wunde einer Branche, die einen kritischen Blick hinter ihre Fassaden schon immer zu verhindern wusste. Dieses fesselnde Buch auf den Markt zu bringen verlangt Mut. Vom Autor und auch vom Verlag. Aber es ist ja ein Roman.“ Karlfried Theilig, Freier Journalist
Aktualisiert: 2022-11-11
> findR *
Nur ein einziger Sommer unbeschwerten Glücks im Schatten der mächtigen Kastanie bleibt für Mimmo und ihren Nikolaus, dann muss er zurück an die Front. Der kleine Niko wird seinen Vater nie kennenlernen; und seine Mutter erlebt das Schicksal so vieler junger Frauen in einer Zeit, die in unzähligen Familien bestimmt war von schmerzlicher Trauer und geprägt von einem Aufbruch, der einem wahren Wunder gleichkam.
Claus Beckenbachs Kastaniensommer erzählt die ergreifende Geschichte einer Frau, die nie aufgab und für das verbliebene Glück kämpfte mit allem, was sie geben konnte: Sommer für Sommer, Jahr für Jahr, Leben für Leben. Und die mächtige Rosskastanie neben dem alten Haus am gar nicht so stillen Fluss war ihr stummer Zeuge.
» Wir werden oft sehr traurig sein – diesen Satz sagt Hans Schnitzler in Bölls Roman „Der Engel schwieg“ zu einer jungen Frau, die er in den Trümmern findet und die seine Gefährtin wird. Durch Bölls ganzes Werk zieht sich diese Traurigkeit, die sich manchmal zum heiligen Zorn steigert. Claus Beckenbach ist nicht Heinrich Böll, aber er schreibt in dessen Geist. Er schreibt über die Themen, die Böll bewegt haben, er schreibt über die Kriegs- und Nachkriegszeit, die nicht vergehen darf, weil sie eine Mahnung, eine Warnung, eine Lehre ist. Beckenbach schreibt über das große Schicksal und das kleine Glück. Er schreibt über das Menschsein in
bitterster Zeit.«
Prof. Dr. jur. Heribert Prantl,
Chefredaktion Süddeutsche Zeitung
Aktualisiert: 2020-02-18
> findR *
„Die Justitia gehört zu den großen Symbolen der abendländischen Geschichte. Giotto hat sie gemalt in königlicher Tracht, bei Raffael schwebt sie auf Wolken. Sie ist Engel, sie ist Jungfrau, sie ist Landsknecht, sie ist Göttin. Im berühmten Holzschnitt von Sebastian Brants ‚Narrenschiff‘ legt der Narr ihr eine Augenbinde um.
Claus Beckenbach nimmt ihr die Narrenbinde ab:
Die Justiz ist nicht närrisch. Sie ist wie sie ist - monströs und menschlich, irrwitzig und witzig. Man muss mit ihr rechnen, kann sich aber nicht unbedingt auf sie verlassen“.
Professor Dr. Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung
„Ein spannend geschriebener Roman. Mögen wir hoffen, dass es keine Ähnlichkeiten mit der Realität gibt. Montesquieu würde sich im Grabe herumdrehen.“
Prof. Dr. Herbert Henzler, Politikberater München
„Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, dass die Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man die Spitzbuben schon von weitem erkennt“
Friedrich Wilhelm I., Soldatenkönig (1688–1740)
Aktualisiert: 2022-11-11
> findR *
Toter wird gefunden, Kommissar ermittelt, Täter wird gefasst, immer das gleiche Muster,
es wird gelesen und im TV geguckt. Anspruchslos, banal und mehr als bescheiden.
Dieses grandiose Familienepos ist etwas völlig Anderes, etwas ganz Besonderes.
Sorgfältig und behutsam hat Claus Beckenbach dieses Buch geschrieben; umfangreiche Recherchen auch persönlicher Natur waren offenbar für den Autor sehr wichtig.
Herausgekommen ist eine türkisch-deutsche Familiensaga, die ihresgleichen sucht.
Sie ist spannend und informiert über bereits vergessene Hintergründe. Der Leser wird feststellen, dass die Türkei und ihre Menschen uns sehr ähnlich sind: Sie werden weiter feststellen,
dass Ahmet Pekkip nicht nur ein Unternehmer ist, der mit viel Eloquenz und Können agiert,
Sie werden sehen, dass seine Familienwurzeln, man kann es so sagen, hochwohllöblich sind.
Und eben diese Tradition setzt Ahmet Pekkip fort.
Ein hervorragendes Buch, das sehr empfehlenswert ist und das zu lesen sich allemal lohnt.
Professor Dr. Christian Manegold
Heidelberg-Wiesloch
Aktualisiert: 2022-11-11
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„Recht und Gerechtigkeit sind zweierlei. Als abstrakter Wert kann die Gerechtigkeit mit dem konkreten Ergebnis juristisch-prozessualer Auseinandersetzung in Konflikt stehen. Aufgabe einer guten Rechtsordnung ist es, Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass Recht und Gerechtigkeit sich möglichst nahe kommen. Das gelingt oft, aber nicht immer.
Genau auf dieser Ebene bewegt sich Claus Beckenbach. Er schreibt teilweise pointiert zu diesem Thema, aber immer spannend, wobei er mahnend den Finger hebt.
Ein Buch, das zu lesen lohnt. Gerade auch für Juristen!“
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
„Gerechtigkeit gibt es nur in der Hölle.
Im Himmel gibt es Gnade.
Claus Beckenbachs SCHREIßHEIM 2 liegt
zwischen Himmel und Hölle.
Das ist ein spannender Ort!“
Professor Dr. Heribert Prantl
Chefredaktion Süddeutsche Zeitung
„Justitia ist nicht nur blind.
Inzwischen liegt um ihren Hals eine Schlinge,
die sich immer mehr zuzieht.
In Claus Beckenbachs SCHREIßHEIM 2 wird das sehr deutlich!“
Professor Dr. Herbert Henzler
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Aktualisiert: 2022-11-11
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