Ein geteilter Berliner

Ein geteilter Berliner von Benner,  Hubertus
Hubertus Benner, ein überzeugter Berliner, kommt 1939 zur Welt und sogleich in eine unruhige Zeit. Für die Familie Benner ist diese mit der Kriegsverwundung des Vaters zum Kriegsende, der Flucht vor dem Bombenkrieg und der Rückkehr in die in Trümmern liegende Reichshauptstadt verbunden. Eine Kindheit in den Ruinen Berlins und das spätere Pendeln als Jura-Student zwischen dem Ost- und West-Sektor reflektieren die Zeitgeschichte seiner geliebten Stadt. Mit dem Bau der Berliner Mauer endet die Teilfreiheit, Benner ist in Ost-Berlin gefangen und weiß, dass er dort nicht bleiben will. Einen Monat nach dem Mauerbau findet er einen Weg rauszukommen und lässt schweren Herzens seine Familie zurück. Sein neues Leben im Westen der Stadt ist anfangs häufig von Einsamkeit geprägt. Das Studium, die täglichen Herausforderungen des Lebens und die politisch unruhigen Zeiten lassen aber wenig Raum für Selbstmitleid. Als seine zukünftige Ehefrau in sein Leben tritt und das Referendarexamen bestanden ist, startet Benner im Berufs- und Eheleben durch. Mit der Ausübung verschiedener Ämter im Ausschussdienst des Abgeordnetenhauses von Berlin, in den Stäben der Berliner Innensenatoren Peter Ulrich und Frank Dahrendorf, als Leiter des Büros des Innensenators Heinrich Lummer, als Mitarbeiter in der Berliner Innenverwaltung, als Chef der Berliner Ausländerbehörde und letztendlich als Direktor des Landeseinwohneramtes Berlin ist er in der Karriereleiter aufgestiegen und hat zur Aufgabenerfüllung der West-Berliner und der wiedervereinigten Berliner Verwaltung seinen Teil beigetragen. Hubertus Benner möchte mit seiner Autobiografie dazu beitragen, dass die geschichtlichen Ereignisse und gesellschaftlichen Veränderungen, die sein Leben begleiteten, nicht in Vergessenheit geraten. Die Anekdoten aus seinem privaten Leben, aber vor allem die Einblicke aus seinen zahlreichen und politisch bedeutenden Ämtern erzählen die Zeitgeschichte Berlins im Wandel der Zeit. Auch auf das Schicksal der im Zuge der Errichtung der "Gedenkstätte der Sozialisten" in Berlin-Friedrichsfelde aus ihren Gräbern geworfenen Toten kritisch aufmerksam zu machen, ist Hubertus Benner ein wichtiges Anliegen.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Hubertus Benner, ein überzeugter Berliner, kommt 1939 zur Welt und sogleich in eine unruhige Zeit. Für die Familie Benner ist diese mit der Kriegsverwundung des Vaters zum Kriegsende, der Flucht vor dem Bombenkrieg und der Rückkehr in die in Trümmern liegende Reichshauptstadt verbunden. Eine Kindheit in den Ruinen Berlins und das spätere Pendeln als Jura-Student zwischen dem Ost- und West-Sektor reflektieren die Zeitgeschichte seiner geliebten Stadt. Mit dem Bau der Berliner Mauer endet die Teilfreiheit, Benner ist in Ost-Berlin gefangen und weiß, dass er dort nicht bleiben will. Einen Monat nach dem Mauerbau findet er einen Weg rauszukommen und lässt schweren Herzens seine Familie zurück. Sein neues Leben im Westen der Stadt ist anfangs häufig von Einsamkeit geprägt. Das Studium, die täglichen Herausforderungen des Lebens und die politisch unruhigen Zeiten lassen aber wenig Raum für Selbstmitleid. Als seine zukünftige Ehefrau in sein Leben tritt und das Referendarexamen bestanden ist, startet Benner im Berufs- und Eheleben durch. Mit der Ausübung verschiedener Ämter im Ausschussdienst des Abgeordnetenhauses von Berlin, in den Stäben der Berliner Innensenatoren Peter Ulrich und Frank Dahrendorf, als Leiter des Büros des Innensenators Heinrich Lummer, als Mitarbeiter in der Berliner Innenverwaltung, als Chef der Berliner Ausländerbehörde und letztendlich als Direktor des Landeseinwohneramtes Berlin ist er in der Karriereleiter aufgestiegen und hat zur Aufgabenerfüllung der West-Berliner und der wiedervereinigten Berliner Verwaltung seinen Teil beigetragen. Hubertus Benner möchte mit seiner Autobiografie dazu beitragen, dass die geschichtlichen Ereignisse und gesellschaftlichen Veränderungen, die sein Leben begleiteten, nicht in Vergessenheit geraten. Die Anekdoten aus seinem privaten Leben, aber vor allem die Einblicke aus seinen zahlreichen und politisch bedeutenden Ämtern erzählen die Zeitgeschichte Berlins im Wandel der Zeit. Auch auf das Schicksal der im Zuge der Errichtung der "Gedenkstätte der Sozialisten" in Berlin-Friedrichsfelde aus ihren Gräbern geworfenen Toten kritisch aufmerksam zu machen, ist Hubertus Benner ein wichtiges Anliegen.
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Hubertus Benner, ein überzeugter Berliner, kommt 1939 zur Welt und sogleich in eine unruhige Zeit. Für die Familie Benner ist diese mit der Kriegsverwundung des Vaters zum Kriegsende, der Flucht vor dem Bombenkrieg und der Rückkehr in die in Trümmern liegende Reichshauptstadt verbunden. Eine Kindheit in den Ruinen Berlins und das spätere Pendeln als Jura-Student zwischen dem Ost- und West-Sektor reflektieren die Zeitgeschichte seiner geliebten Stadt. Mit dem Bau der Berliner Mauer endet die Teilfreiheit, Benner ist in Ost-Berlin gefangen und weiß, dass er dort nicht bleiben will. Einen Monat nach dem Mauerbau findet er einen Weg rauszukommen und lässt schweren Herzens seine Familie zurück. Sein neues Leben im Westen der Stadt ist anfangs häufig von Einsamkeit geprägt. Das Studium, die täglichen Herausforderungen des Lebens und die politisch unruhigen Zeiten lassen aber wenig Raum für Selbstmitleid. Als seine zukünftige Ehefrau in sein Leben tritt und das Referendarexamen bestanden ist, startet Benner im Berufs- und Eheleben durch. Mit der Ausübung verschiedener Ämter im Ausschussdienst des Abgeordnetenhauses von Berlin, in den Stäben der Berliner Innensenatoren Peter Ulrich und Frank Dahrendorf, als Leiter des Büros des Innensenators Heinrich Lummer, als Mitarbeiter in der Berliner Innenverwaltung, als Chef der Berliner Ausländerbehörde und letztendlich als Direktor des Landeseinwohneramtes Berlin ist er in der Karriereleiter aufgestiegen und hat zur Aufgabenerfüllung der West-Berliner und der wiedervereinigten Berliner Verwaltung seinen Teil beigetragen. Hubertus Benner möchte mit seiner Autobiografie dazu beitragen, dass die geschichtlichen Ereignisse und gesellschaftlichen Veränderungen, die sein Leben begleiteten, nicht in Vergessenheit geraten. Die Anekdoten aus seinem privaten Leben, aber vor allem die Einblicke aus seinen zahlreichen und politisch bedeutenden Ämtern erzählen die Zeitgeschichte Berlins im Wandel der Zeit. Auch auf das Schicksal der im Zuge der Errichtung der "Gedenkstätte der Sozialisten" in Berlin-Friedrichsfelde aus ihren Gräbern geworfenen Toten kritisch aufmerksam zu machen, ist Hubertus Benner ein wichtiges Anliegen.
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Hubertus Benner, ein überzeugter Berliner, kommt 1939 zur Welt und sogleich in eine unruhige Zeit. Für die Familie Benner ist diese mit der Kriegsverwundung des Vaters zum Kriegsende, der Flucht vor dem Bombenkrieg und der Rückkehr in die in Trümmern liegende Reichshauptstadt verbunden. Eine Kindheit in den Ruinen Berlins und das spätere Pendeln als Jura-Student zwischen dem Ost- und West-Sektor reflektieren die Zeitgeschichte seiner geliebten Stadt. Mit dem Bau der Berliner Mauer endet die Teilfreiheit, Benner ist in Ost-Berlin gefangen und weiß, dass er dort nicht bleiben will. Einen Monat nach dem Mauerbau findet er einen Weg rauszukommen und lässt schweren Herzens seine Familie zurück. Sein neues Leben im Westen der Stadt ist anfangs häufig von Einsamkeit geprägt. Das Studium, die täglichen Herausforderungen des Lebens und die politisch unruhigen Zeiten lassen aber wenig Raum für Selbstmitleid. Als seine zukünftige Ehefrau in sein Leben tritt und das Referendarexamen bestanden ist, startet Benner im Berufs- und Eheleben durch. Mit der Ausübung verschiedener Ämter im Ausschussdienst des Abgeordnetenhauses von Berlin, in den Stäben der Berliner Innensenatoren Peter Ulrich und Frank Dahrendorf, als Leiter des Büros des Innensenators Heinrich Lummer, als Mitarbeiter in der Berliner Innenverwaltung, als Chef der Berliner Ausländerbehörde und letztendlich als Direktor des Landeseinwohneramtes Berlin ist er in der Karriereleiter aufgestiegen und hat zur Aufgabenerfüllung der West-Berliner und der wiedervereinigten Berliner Verwaltung seinen Teil beigetragen.   Hubertus Benner möchte mit seiner Autobiografie dazu beitragen, dass die geschichtlichen Ereignisse und gesellschaftlichen Veränderungen, die sein Leben begleiteten, nicht in Vergessenheit geraten. Die Anekdoten aus seinem privaten Leben, aber vor allem die Einblicke aus seinen zahlreichen und politisch bedeutenden Ämtern erzählen die Zeitgeschichte Berlins im Wandel der Zeit. Auch auf das Schicksal der im Zuge der Errichtung der "Gedenkstätte der Sozialisten" in Berlin-Friedrichsfelde aus ihren Gräbern geworfenen Toten kritisch aufmerksam zu machen, ist Hubertus Benner ein wichtiges Anliegen.
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Hubertus Benner, ein überzeugter Berliner, kommt 1939 zur Welt und sogleich in eine unruhige Zeit. Für die Familie Benner ist diese mit der Kriegsverwundung des Vaters zum Kriegsende, der Flucht vor dem Bombenkrieg und der Rückkehr in die in Trümmern liegende Reichshauptstadt verbunden. Eine Kindheit in den Ruinen Berlins und das spätere Pendeln als Jura-Student zwischen dem Ost- und West-Sektor reflektieren die Zeitgeschichte seiner geliebten Stadt. Mit dem Bau der Berliner Mauer endet die Teilfreiheit, Benner ist in Ost-Berlin gefangen und weiß, dass er dort nicht bleiben will. Einen Monat nach dem Mauerbau findet er einen Weg rauszukommen und lässt schweren Herzens seine Familie zurück. Sein neues Leben im Westen der Stadt ist anfangs häufig von Einsamkeit geprägt. Das Studium, die täglichen Herausforderungen des Lebens und die politisch unruhigen Zeiten lassen aber wenig Raum für Selbstmitleid. Als seine zukünftige Ehefrau in sein Leben tritt und das Referendarexamen bestanden ist, startet Benner im Berufs- und Eheleben durch. Mit der Ausübung verschiedener Ämter im Ausschussdienst des Abgeordnetenhauses von Berlin, in den Stäben der Berliner Innensenatoren Peter Ulrich und Frank Dahrendorf, als Leiter des Büros des Innensenators Heinrich Lummer, als Mitarbeiter in der Berliner Innenverwaltung, als Chef der Berliner Ausländerbehörde und letztendlich als Direktor des Landeseinwohneramtes Berlin ist er in der Karriereleiter aufgestiegen und hat zur Aufgabenerfüllung der West-Berliner und der wiedervereinigten Berliner Verwaltung seinen Teil beigetragen. Hubertus Benner möchte mit seiner Autobiografie dazu beitragen, dass die geschichtlichen Ereignisse und gesellschaftlichen Veränderungen, die sein Leben begleiteten, nicht in Vergessenheit geraten. Die Anekdoten aus seinem privaten Leben, aber vor allem die Einblicke aus seinen zahlreichen und politisch bedeutenden Ämtern erzählen die Zeitgeschichte Berlins im Wandel der Zeit. Auch auf das Schicksal der im Zuge der Errichtung der "Gedenkstätte der Sozialisten" in Berlin-Friedrichsfelde aus ihren Gräbern geworfenen Toten kritisch aufmerksam zu machen, ist Hubertus Benner ein wichtiges Anliegen.
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Hubertus Benner, ein überzeugter Berliner, kommt 1939 zur Welt und sogleich in eine unruhige Zeit. Für die Familie Benner ist diese mit der Kriegsverwundung des Vaters zum Kriegsende, der Flucht vor dem Bombenkrieg und der Rückkehr in die in Trümmern liegende Reichshauptstadt verbunden. Eine Kindheit in den Ruinen Berlins und das spätere Pendeln als Jura-Student zwischen dem Ost- und West-Sektor reflektieren die Zeitgeschichte seiner geliebten Stadt. Mit dem Bau der Berliner Mauer endet die Teilfreiheit, Benner ist in Ost-Berlin gefangen und weiß, dass er dort nicht bleiben will. Einen Monat nach dem Mauerbau findet er einen Weg rauszukommen und lässt schweren Herzens seine Familie zurück. Sein neues Leben im Westen der Stadt ist anfangs häufig von Einsamkeit geprägt. Das Studium, die täglichen Herausforderungen des Lebens und die politisch unruhigen Zeiten lassen aber wenig Raum für Selbstmitleid. Als seine zukünftige Ehefrau in sein Leben tritt und das Referendarexamen bestanden ist, startet Benner im Berufs- und Eheleben durch. Mit der Ausübung verschiedener Ämter im Ausschussdienst des Abgeordnetenhauses von Berlin, in den Stäben der Berliner Innensenatoren Peter Ulrich und Frank Dahrendorf, als Leiter des Büros des Innensenators Heinrich Lummer, als Mitarbeiter in der Berliner Innenverwaltung, als Chef der Berliner Ausländerbehörde und letztendlich als Direktor des Landeseinwohneramtes Berlin ist er in der Karriereleiter aufgestiegen und hat zur Aufgabenerfüllung der West-Berliner und der wiedervereinigten Berliner Verwaltung seinen Teil beigetragen.   Hubertus Benner möchte mit seiner Autobiografie dazu beitragen, dass die geschichtlichen Ereignisse und gesellschaftlichen Veränderungen, die sein Leben begleiteten, nicht in Vergessenheit geraten. Die Anekdoten aus seinem privaten Leben, aber vor allem die Einblicke aus seinen zahlreichen und politisch bedeutenden Ämtern erzählen die Zeitgeschichte Berlins im Wandel der Zeit. Auch auf das Schicksal der im Zuge der Errichtung der "Gedenkstätte der Sozialisten" in Berlin-Friedrichsfelde aus ihren Gräbern geworfenen Toten kritisch aufmerksam zu machen, ist Hubertus Benner ein wichtiges Anliegen.
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Hubertus Benner, ein überzeugter Berliner, kommt 1939 zur Welt und sogleich in eine unruhige Zeit. Für die Familie Benner ist diese mit der Kriegsverwundung des Vaters zum Kriegsende, der Flucht vor dem Bombenkrieg und der Rückkehr in die in Trümmern liegende Reichshauptstadt verbunden. Eine Kindheit in den Ruinen Berlins und das spätere Pendeln als Jura-Student zwischen dem Ost- und West-Sektor reflektieren die Zeitgeschichte seiner geliebten Stadt. Mit dem Bau der Berliner Mauer endet die Teilfreiheit, Benner ist in Ost-Berlin gefangen und weiß, dass er dort nicht bleiben will. Einen Monat nach dem Mauerbau findet er einen Weg rauszukommen und lässt schweren Herzens seine Familie zurück. Sein neues Leben im Westen der Stadt ist anfangs häufig von Einsamkeit geprägt. Das Studium, die täglichen Herausforderungen des Lebens und die politisch unruhigen Zeiten lassen aber wenig Raum für Selbstmitleid. Als seine zukünftige Ehefrau in sein Leben tritt und das Referendarexamen bestanden ist, startet Benner im Berufs- und Eheleben durch. Mit der Ausübung verschiedener Ämter im Ausschussdienst des Abgeordnetenhauses von Berlin, in den Stäben der Berliner Innensenatoren Peter Ulrich und Frank Dahrendorf, als Leiter des Büros des Innensenators Heinrich Lummer, als Mitarbeiter in der Berliner Innenverwaltung, als Chef der Berliner Ausländerbehörde und letztendlich als Direktor des Landeseinwohneramtes Berlin ist er in der Karriereleiter aufgestiegen und hat zur Aufgabenerfüllung der West-Berliner und der wiedervereinigten Berliner Verwaltung seinen Teil beigetragen.   Hubertus Benner möchte mit seiner Autobiografie dazu beitragen, dass die geschichtlichen Ereignisse und gesellschaftlichen Veränderungen, die sein Leben begleiteten, nicht in Vergessenheit geraten. Die Anekdoten aus seinem privaten Leben, aber vor allem die Einblicke aus seinen zahlreichen und politisch bedeutenden Ämtern erzählen die Zeitgeschichte Berlins im Wandel der Zeit. Auch auf das Schicksal der im Zuge der Errichtung der "Gedenkstätte der Sozialisten" in Berlin-Friedrichsfelde aus ihren Gräbern geworfenen Toten kritisch aufmerksam zu machen, ist Hubertus Benner ein wichtiges Anliegen.
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