Auswirkungen historischer und aktueller Rahmenbedingungen auf den deutschen Energiesektor

Auswirkungen historischer und aktueller Rahmenbedingungen auf den deutschen Energiesektor von Burck,  Jan, Higiro,  Jeanette, Uhlich,  Thea, Zimmermann,  Hendrik
Entscheidend für die Energiewende sind vor allem die Rahmenbedingungen, denn der Rahmen bildet eine Basis für die für Investitionen benötigte Planungssicherheit und beeinflusst die Profitabilität von Geschäftsmodellen. Diese Studie adressiert den Zusammenhang zwischen Rahmenbedingungen und Geschäftsfeldern im Strom- und Energiesektor aus der früheren (Atom und Kohle) sowie der jüngeren Vergangenheit (Erneuerbare Energien). Sie zeigt, dass in Deutschland „neue“ Energieformen immer zunächst von der Regierung subventioniert wurden.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *

Der Klimaschutz-Index

Der Klimaschutz-Index von Bals,  Christoph, Bohnenberger,  Kathy, Burck,  Jan
mit dem Klimaschutz-Index ver - folgen wir das Ziel, eine größere Transparenz zu schaffen: Einerseits zeigt der Index, wer wie viel und was gegen den Klimawandel unternimmt. Andererseits verdeutlicht die Rangliste die Stärken und Schwä chen der einzelnen Länder in den verschiedenen Sektoren. Aufgrund mangelnder Daten können allerdings nur CO2-Emissionen, berücksichtigt werden, die durch die Nutzung fossiler Energiequellen entstehen. Emissionen aus Entwaldung und Walddegradierung, Land- und Abfallwirtschaft sind derzeit nicht Bestandteil der Analyse, können aber hoffentlich in der nächsten Ausgabe des KSI berücksichtigt werden. Herausgeber dieser Publikation sind Germanwatch und CAN (Climate Action Network) Europe. Mög lich wurde sie aber nur durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit mehr als 200 Energie- und Klimaexperten weltweit. Jeder dieser Experten hat sich Zeit genommen, um die nationale und interna tionale Klimapolitik seines eigenen Landes zu analysieren. Und jeder von ihnen arbeitet vor Ort mit daran, dass wir eine bessere Klimapolitik für uns alle erreichen.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *

Der Klimaschutz-Index

Der Klimaschutz-Index von Bals,  Christoph, Burck,  Jan, Rossow,  Verena
Trotz der hohen Bedeutung des Themas Klimaschutz im Vorfeld des Klimagipfels in Kopenhagen konnten auch in diesem Jahr die Plätze eins bis drei nicht vergeben werden. Denn noch immer ist keines der untersuchten Länder in der praktischen Umsetzung auf dem Weg, seinen Beitrag zu leisten, einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden und die globale Erderwärmung deutlich unter 2 Grad zu halten. Zu beobachten ist, dass unter den Ländern im vorderen Bereich des Index zunehmend auch Schwellenländer zu finden sind. So konnten sich zum Beispiel Brasilien, Indien und Mexiko vordere Plätze sichern. Dennoch ist selbst hier nicht alles im „grünen“ Bereich – denn auch Brasilien, Schweden oder Großbritannien haben noch Nachholbedarf. Der Index vergleicht die Länder nur miteinander: Vordere Platzierungen zeigen lediglich, dass die Länder besseren Klimaschutz betreiben als andere. Kein Land unternimmt jedoch genug, um einen gefährlichen Klimawandel zu verhindern. Deshalb können auch dieses Jahr die Plätze 1 bis 3 nicht vergeben werden. Da der Klimaschutz-Index bislang ausschließlich energiebedingte Emissionen berück- sichtigt, wurden die Emissionen aus Landnutzungsänderungen nicht mitberechnet. Brasilien hat diesbezüglich in den letzten Monaten große Fortschritte erreicht, wobei allerdings unklar ist, wieviel davon Folge geringerer Nachfrage nach Soja und Palmöl aufgrund der Wirtschaftskrise ist. Betrachtet man den Trend der Emissionen, schneiden insbesondere Australien, China, Saudi-Arabien und Österreich sehr schlecht ab. Im besonders dras- tischen Widerspruch zum notwendigen Klimaschutz steht das Verhalten Saudi-Arabiens: Einerseits ist hier ein besonders hohes Emissionsniveau und ein schlechter Emissionstrend zu verzeichnen, anderer- seits haben ihre Verhandler die UN-Klimaverhandlungen immer wieder blockiert, unter anderem mit ihrer Forderung nach Ausgleichszahlungen für entgangene Öleinnahmen aus Mitteln, die arme Staaten für Anpassungsmaßnahmen an den Klimawan- del erhalten sollen. Dies hat zu der besonders negativen Politikbewertung beigetragen. Beim Emissionsniveau schneiden insbesondere die USA, Kanada und Russland schlecht ab. Auch wenn die USA sich im Vergleich zum letzten Jahr um einige Plätze verbessern konnten, so steht der Nachweis, dass die klimapolitische Wende der neuen Regierung sich in entsprechenden Emissionsreduktionen und einer internationalen Führungsrolle im Klimaschutz ausdrückt, noch aus. In Großbritannien ist es gelungen, ein nationales Klimaschutzgesetz zu verabschieden. Ein solches Vorgehen kann – wenn es gut gemacht wird – dazu führen, dauerhaft die Emissionen zu senken und damit auch in den kommenden Jahren im Klimaschutz- Index gut abzuschneiden. Ein ganz wichtiger Baustein, um dem Ziel, unter dem 2-Grad-Limit zu bleiben, näher zu rücken.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *

Jetzt muss Klimaschutz zur Chefsache werden

Jetzt muss Klimaschutz zur Chefsache werden von Bals,  Christiph, Burck,  Jan, Harmeling,  Sven, Kier,  Gerold, Milke,  Klaus, Treber,  Manfred
Der Verhandlungspoker, der bis 2009 zu einem Post-2012-Regime („Kyoto II“) führen soll, hat begonnen. Zwei große Themenblöcke sollten auf dem Klimagipfel in Nairobi 2006 diskutiert werden. A) Wie werden die Verhandlungen für das Post-2012- Klimaregime strukturiert? Und B) Welches Handlungspaket für Entwicklungsländer kann in Nairobi beschlossen werden, das der Anpassung an den Klimawandel, der Nutzung des CDM und dem Technologietransfer dient? Das vorliegende Hintergrundpapier resümiert und kommentiert die wichtigsten Ergebnisse des Klimagipfels (COP12/MOP2, 6.-17.11.2006, Nairobi, Kenia). Gezeigt hat sich beim Klimagipfel vor allem eines: es besteht wenig Aussicht, dass im Rahmen dieser Verhandlungen auf Delegierten- und Umweltministerebene die notwendige politische Dynamik enstehen wird, um bis 2009 ein Kyoto II auszuhandeln, das uns wirklich weiterhilft. Dies kann nur erreicht werden, wenn es in den nächsten Monaten gelingt, dass der Klimawandel in den zentralen Staaten zur Chefsache wird und die volle Unterstützung der Regierungschefs und Außenminister erhält. Die deutsche G8- und EU-Präsidentschaft im kommenden Jahr kann hierfür wichtige Prozesse initiieren.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *

Der Klimaschutz-Index, Ergebnisse 2011

Der Klimaschutz-Index, Ergebnisse 2011 von Bals,  Christoph, Burck,  Jan, Parker,  Lindsay
das Ziel des Klimaschutz-Index ist es, eine größere Transparenz zu schaffen: Welche nationalen und internationalen Anstrengungen müssen unternommen werden, um einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden? Einerseits zeigt der Index, wer in welcher Art bereits etwas gegen den Klimawandel tut. Andererseits zeigt die Rangliste, wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Länder in den verschiedenen Sektoren liegen. Herausgeber der folgenden Broschüre sind Germanwatch und CAN Europe. Möglich ist sie aber nur durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit mehr als 190 Energie- und Klimaexperten weltweit. Jeder dieser Experten hat sich Zeit genommen, um die nationale und internationale Klimapolitik seines eigenen Landes zu analysieren. Und jeder von ihnen arbeitet vor Ort mit daran, dass wir eine bessere Klimapolitik für uns alle erreichen.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *

Indizien für eine Trendwende in der internationalen Klima- und Energiepolitik

Indizien für eine Trendwende in der internationalen Klima- und Energiepolitik von Bals,  Christoph, Burck,  Jan, Zanger,  Stefanie
Kurz vor dem Klimagipfel in Paris sehen wir Umbrüche in der globalen Energiepolitik, die eine Trendwende hin zu einem Einhalten des Zwei-Grad-Limits als möglich erscheinen lassen. Die Anzeichen betreffen insbesondere die globalen CO2-Emissionen, die Entwicklung der Erneuerbaren Energien und die Entwicklung der Kohlenutzung. Seit 2012 verliert der Anstieg der CO2-Emissionen an Dynamik. Im Jahr 2014 stagnierten die energiebedingten CO2-Emissionen zum ersten Mal, obwohl sich die Weltwirtschaft nicht in einer Krise befand, sondern um etwa drei Prozent wuchs. Die Preise für Erneuerbare Energien sind schneller und stärker gefallen als erwartet, insbesondere die für Solarenergie. In einigen Regionen haben Erneuerbare Energien bereits Wettbewerbsfähigkeit erreicht oder sind auf dem besten Weg. Der starke Zubau von Erneuerbaren Energien drückt die Kosten, gesunkene Kosten wiederum beschleunigen den Zubau. 56 Prozent der neugebauten Kapazitäten zur weltweiten Stromerzeugung 2013 waren Erneuerbare Energien. Die Investitionen in Erneuerbare Energien stammten etwa zur Hälfte aus Schwellen- und Entwicklungsländern. Auch der Boom der Kohlenutzung scheint vorbei zu sein. Seit 2010 wurde weltweit nur jedes dritte geplante Kohlekraftwerk gebaut; zwei von dreien wurden auf Eis gelegt oder komplett gestoppt. In China und den USA sinkt die Kohlenutzung und scheint sich vom Wirtschaftswachstum zu entkoppeln. Viele große Investoren bremsen ihre Finanzierung von Kohleprojekten. Diese positiven Tendenzen bedeuten nicht, dass die aus klimapolitischer Sicht notwendige Trendwende der Klimaemissionen und Energiepolitik schon da sei. Es ist nun die Aufgabe der Regierungen dieser Welt, aus diesen Anzeichen einen stabilen, sich selbst beschleunigenden Trend zu machen. Den Klimawandel auf weniger als zwei Grad gegenüber vorindustrieller Zeit zu begrenzen ist eine reale Möglichkeit – wenn der politische Wille dazu da ist.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *

Der Klimaschutz-Index

Der Klimaschutz-Index von Ackermann,  Simone, Bals,  Christioph, Burck,  Jan
Klimaschutz-Index 2009 zeigt: Für das Zwei-Grad- Limit muss die Politik stärker aktiv werden. Ob auf den vorderen oder den hinteren Plätzen, der von Germanwatch und CAN-Europe herausgegebene Klimaschutz-Index zeigt, dass in Sachen Klimaschutz kein Land zufriedenstellend bewertet werden kann. Besonderes Kriterium ist hierfür, dass im Vergleich zum Jahr 1990 bisher kein Land auf dem Weg ist, der notwendig wäre um das Zwei-Grad- Limit einzuhalten. Aus diesem Grund gibt es beim Klimaschutz-Index 2009 keine wirklichen Gewinner. Mit dem mangelnden Willen, sich stärker für das 2-Grad-Limit einzusetzen, konnten somit keine Länder auf den Plätzen eins bis drei landen. Die Plätze vier bis zehn werden in diesem Jahr von Schweden, Deutschland, Frankreich, Indien, Brasilien, Großbritannien und Dänemark eingenommen. Ebenfalls zu beachten sind aber vor allem die Ergebnisse am anderen Ende des Index. Insbesondere Russland, USA, Kanada, Australien und Österreich schneiden besorgniserregend ab. Ausschlaggebend hierfür sind die schlechten Ergebnisse bei dem derzeitigen Emissionsniveau, Emissionstrend und in der Bewertung ihrer Klimapolitik. Eine positivere Bewertung im Politikbereich im kommenden Jahr könnte für einen Sprung im Index sorgen. Besonderer Hoffnungskandidat dafür sind die USA, deren neugewählter Präsident Barack Obama einen Kurswechsel in der Klimapolitik ankündigte.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *

Dialog zu einer nachhaltigen Zuckerpolitik

Dialog zu einer nachhaltigen Zuckerpolitik von Burck,  Jan, Lanje,  Kerstin, Reiß,  Christiane, Römling,  Cornelia
Germanwatch hat 2005-2006 einen umfangreichen Dialog zu entwicklungspolititschen, sozialen und ökologischen Aspekten des Zuckermarkts geführt. Hierzu fanden zahlreiche Veranstaltungen statt, an denen ein breites Spektrum von Akteuren aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik beteiligt waren. Die vorliegende Publikation dokumentiert die Abschlussveranstaltung des Projekts vom 17.10.06 im Düsseldorfer Landtag und gibt in einem eigenen Kapitel die Germanwatch-Position zur Zuckerpolitik wieder. Der Anhang enthält unter anderem die Zusammenfassungen der vor der Abschlusskonferenz durchgeführten Dialogveranstaltungen.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *

Der Klimaschutz-Index

Der Klimaschutz-Index von Bals,  Christoph, Beck,  Marisa, Burck,  Jan, Kier,  Gerold, Wittger,  Bea
Der Klimaschutz-Index ist ein innovatives Instrument, das mehr Transparenz in die internationale Klimapolitik bringt. Er vergleicht und bewertet anhand von einheitlichen Kriterien die Klimaschutzleistungen von 56 Staaten, die zusammen für mehr als 90 Prozent des weltweiten energiebedingten CO2-Ausstoßes verantwortlich sind.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *

Der Klimaschutz-Index 2008

Der Klimaschutz-Index 2008 von Bals,  Christoph, Beck,  Marisa, Burck,  Jan, Rüthlein,  Elisabeth
Der Klimaschutz-Index ist ein innovatives Instrument, das mehr Transparenz in die internationale Klimapolitik bringt. Er vergleicht und bewertet anhand von einheitlichen Kriterien die Klimaschutzleistungen von 56 Staaten, die zusammen für mehr als 90 Prozent des weltweiten energiebedingten CO2-Ausstoßes verantwortlich sind.2 Ziel des Index ist es, den politischen und zivilgesellschaftlichen Druck auf die Regierungen derjenigen Länder zu vergrößern, die sich in Fragen Klimaschutz bisher weniger engagiert bzw. dieses zentrale Thema weitgehend außer Acht gelassen haben.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *

Welche Energie-Zukunft ist möglich?

Welche Energie-Zukunft ist möglich? von Blücher,  Felix von, Burck,  Jan, Fabian,  Theresa
Die vorliegende Studie vergleicht vier wichtige Niedrig-Energie-Szenarien für Deutschland: Das Leitszenario 2009 im Auftrag des BMU, das Szenarios 3 der Energiezukunft 2050 im Auftrag von EnBW, E.ON Energie, RWE Power und Vattenfall Europe erarbeitet von FfE, das Modell Deutschland Klimaschutz bis 2050 im Auftrag von WWF Deutschland, und Klimaschutz: Plan B 2050 im Auftrag von Greenpeace Deutschland. Die Szenarien haben gemein, dass sie zeigen wollen, welche CO2 Reduktionen in Deutschland möglich sind und was getan werden muss, um diese zu erreichen. Ergebnisse von Szenarien sind immer abhängig von den getroffenen Grundannahmen. Deshalb werden in der vorliegenden Studie auch die Rahmenbedingungen analysiert, unter denen die Szenarien zu Ihren Ergebnissen kommen (für eine Übersicht vgl. Tabelle 1). Interessant sind beispielsweise die stark unterschiedlichen Annahmen zur Ölpreisentwicklung, da solche Annahmen die Entwicklungspotentiale Erneuerbarer Energien stark beeinflussen können. Während der der WWF in seiner Studie von steigenden Ölpreisen ausgeht (ähnlich wie z.B. die Internationale Energieagentur), nimmt das Szenario Energiezukunft 2050 der Energieunternehmen einen sinkenden Ölpreis bis zum Jahr 2050 an. Wichtige Analysepunkte der Studie sind: Welche Grundannahmen werden getroffen? Welcher Strommix wird für das Jahr 2050 angenommen? Welche Sektoren tragen zu den Reduktionen welchen Anteil bei? Wie werden die volkswirtschaftlichen Kosten der Reduktionen in den Szenarien vorhergesagt? Welche Maßnahmen müssen in den einzelnen Sektoren getroffen werden? Der Vergleich zeigt, dass drei der vier analysierten Szenarien das Ziel einer Verringerung der Treibhausgase in Deutschland um 80 bis 95 % bis 2050 im Vergleich zu 1990 erreichen. Sie erreichen dies ohne eine Laufzeitverlängerung und zu volkswirtschaftlich akzeptablen Kosten. Lediglich das von den vier großen Energiekonzernen in Auftrag gegebene Szenario der Forschungsstelle Energiewirtschaft stellt die Erreichbarkeit der angepeilten Reduktionsziele in Deutschland in Frage. Klar wird aber auch, dass die ambitionierten Reduktionsziele nur mit zusätzlichen Maßnahmen erreicht werden können, da die aktuellen gesetzlichen Vorgaben nicht ausreichen und die Rahmengesetzgebung insgesamt zu kurz greift. Weichenstellungen, die in diesen Jahren für oder gegen den Ausbau der Energieeffizienz, Erneuerbarer Energien oder neuer und intelligenter Stromnetze getroffen werden, beeinflussen maßgeblich ob und wie kostengünstig die Ziele verwirklicht werden können. Der Szenarien-Vergleich ist eine gute Grundlage, um die Szenarien zu beurteilen, die die Bundesregierung kurz nach Veröffentlichung dieser Studie als Grundlage des Energiekonzepts vorstellen wird. So lässt sich schnell analysieren, ob die Wahl der Grundannahmen bei den Szenarien bestimmte - politische gewollte - Ergebnisse vorprogrammiert.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *

Bali wird zur Nagelprobe von Heiligendamm

Bali wird zur Nagelprobe von Heiligendamm von Bals,  Christoph, Burck,  Jan, Kier,  Gerold
Auf dem diesjährigen G8-Gipfel in Heiligendamm wurde auf „Chefebene“ zusätzliche Dynamik für die anstehenden UN-Kima-Verhandlungen erzeugt. Ob diese ausreicht, um die notwendigen umfassenden Verhandlungen zu starten, ist aber offen. Alle G8- Staaten haben den Bericht des Weltklimarates IPCC als wissenschaftliche Grundlage anerkannt. Die Notwendigkeit von rechtlich verbindlichen UN-Abkommen mit substanziellen Treibhausgasreduktionen wurde betont. Die G8-Staaten einigten sich darauf, bis 2009 das Post-2012-Abkommen im UN-Rahmen zu Ende zu verhandeln. Es zeichnet sich auch eher ab, wo ein Kompromiss mit den Schwellenländern liegen könnte, der diese fordert, aber nicht überfordert. Aber wie weit die Rhetorik trägt, ist vollkommen offen. Und auf ein gemeinsames Grobziel, wieviel Treibhausgasreduktion notwendig ist, um einen im großen Maßstab gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, konnte man sich nicht verständigen. Der Klimagipfel in Bali im Dezember dieses Jahres wird nun zur Nagelprobe für den G8-Gipfel. Dort wird sich zeigen, ob der Startschuss für das notwendige Verhandlungspaket gegeben wird. Die Ziele wird man erst am nun angepeilten Ende der Verhandlungen im Jahr 2009 beurteilen können.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Bücher von Burck, Jan

Sie suchen ein Buch oder Publikation vonBurck, Jan ? Bei Buch findr finden Sie alle Bücher Burck, Jan. Entdecken Sie neue Bücher oder Klassiker für Sie selbst oder zum Verschenken. Buch findr hat zahlreiche Bücher von Burck, Jan im Sortiment. Nehmen Sie sich Zeit zum Stöbern und finden Sie das passende Buch oder die Publiketion für Ihr Lesevergnügen oder Ihr Interessensgebiet. Stöbern Sie durch unser Angebot und finden Sie aus unserer großen Auswahl das Buch, das Ihnen zusagt. Bei Buch findr finden Sie Romane, Ratgeber, wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Bücher uvm. Bestellen Sie Ihr Buch zu Ihrem Thema einfach online und lassen Sie es sich bequem nach Hause schicken. Wir wünschen Ihnen schöne und entspannte Lesemomente mit Ihrem Buch von Burck, Jan .

Burck, Jan - Große Auswahl an Publikationen bei Buch findr

Bei uns finden Sie Bücher aller beliebter Autoren, Neuerscheinungen, Bestseller genauso wie alte Schätze. Bücher von Burck, Jan die Ihre Fantasie anregen und Bücher, die Sie weiterbilden und Ihnen wissenschaftliche Fakten vermitteln. Ganz nach Ihrem Geschmack ist das passende Buch für Sie dabei. Finden Sie eine große Auswahl Bücher verschiedenster Genres, Verlage, Schlagworte Genre bei Buchfindr:

Unser Repertoire umfasst Bücher von

Sie haben viele Möglichkeiten bei Buch findr die passenden Bücher für Ihr Lesevergnügen zu entdecken. Nutzen Sie unsere Suchfunktionen, um zu stöbern und für Sie interessante Bücher in den unterschiedlichen Genres und Kategorien zu finden. Neben Büchern von Burck, Jan und Büchern aus verschiedenen Kategorien finden Sie schnell und einfach auch eine Auflistung thematisch passender Publikationen. Probieren Sie es aus, legen Sie jetzt los! Ihrem Lesevergnügen steht nichts im Wege. Nutzen Sie die Vorteile Ihre Bücher online zu kaufen und bekommen Sie die bestellten Bücher schnell und bequem zugestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, online die Bücher Ihrer Wahl anzulesen, Buchempfehlungen und Rezensionen zu studieren, Informationen zu Autoren zu lesen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team von Buchfindr.