Entscheidend für die Energiewende sind vor allem die Rahmenbedingungen, denn der Rahmen
bildet eine Basis für die für Investitionen benötigte Planungssicherheit und beeinflusst
die Profitabilität von Geschäftsmodellen. Diese Studie adressiert den Zusammenhang zwischen
Rahmenbedingungen und Geschäftsfeldern im Strom- und Energiesektor aus der
früheren (Atom und Kohle) sowie der jüngeren Vergangenheit (Erneuerbare Energien). Sie
zeigt, dass in Deutschland „neue“ Energieformen immer zunächst von der Regierung subventioniert
wurden.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *
mit dem Klimaschutz-Index ver -
folgen wir das Ziel, eine größere
Transparenz zu schaffen: Einerseits
zeigt der Index, wer wie viel
und was gegen den Klimawandel
unternimmt. Andererseits verdeutlicht
die Rangliste die Stärken
und Schwä chen der einzelnen
Länder in den verschiedenen
Sektoren. Aufgrund mangelnder Daten können allerdings
nur CO2-Emissionen, berücksichtigt werden,
die durch die Nutzung fossiler Energiequellen entstehen.
Emissionen aus Entwaldung und Walddegradierung,
Land- und Abfallwirtschaft sind derzeit nicht
Bestandteil der Analyse, können aber hoffentlich in
der nächsten Ausgabe des KSI berücksichtigt werden.
Herausgeber dieser Publikation sind Germanwatch
und CAN (Climate Action Network) Europe. Mög lich
wurde sie aber nur durch die erfolgreiche Zusammenarbeit
mit mehr als 200 Energie- und Klimaexperten
weltweit. Jeder dieser Experten hat sich Zeit
genommen, um die nationale und interna tionale
Klimapolitik seines eigenen Landes zu analysieren.
Und jeder von ihnen arbeitet vor Ort mit daran, dass
wir eine bessere Klimapolitik für uns alle erreichen.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *
Trotz der hohen Bedeutung des Themas Klimaschutz
im Vorfeld des Klimagipfels in Kopenhagen konnten
auch in diesem Jahr die Plätze eins bis drei nicht vergeben
werden. Denn noch immer ist keines der untersuchten
Länder in der praktischen Umsetzung auf
dem Weg, seinen Beitrag zu leisten, einen gefährlichen
Klimawandel zu vermeiden und die globale
Erderwärmung deutlich unter 2 Grad zu halten.
Zu beobachten ist, dass unter den Ländern im vorderen
Bereich des Index zunehmend auch Schwellenländer
zu finden sind. So konnten sich zum
Beispiel Brasilien, Indien und Mexiko vordere Plätze
sichern. Dennoch ist selbst hier nicht alles im „grünen“
Bereich – denn auch Brasilien, Schweden
oder Großbritannien haben noch Nachholbedarf.
Der Index vergleicht die Länder nur miteinander:
Vordere
Platzierungen zeigen lediglich, dass die
Länder besseren Klimaschutz betreiben als andere.
Kein Land unternimmt jedoch genug, um einen
gefährlichen Klimawandel zu verhindern. Deshalb
können auch dieses Jahr die Plätze 1 bis 3 nicht vergeben
werden. Da der Klimaschutz-Index bislang
ausschließlich
energiebedingte Emissionen berück-
sichtigt,
wurden die Emissionen aus Landnutzungsänderungen
nicht mitberechnet. Brasilien
hat diesbezüglich in den letzten Monaten große
Fortschritte erreicht, wobei allerdings unklar ist,
wieviel davon Folge geringerer Nachfrage nach Soja
und Palmöl aufgrund der Wirtschaftskrise ist.
Betrachtet man den Trend der Emissionen, schneiden
insbesondere Australien, China, Saudi-Arabien
und Österreich sehr schlecht ab. Im besonders dras-
tischen Widerspruch zum notwendigen Klimaschutz
steht das Verhalten Saudi-Arabiens: Einerseits ist
hier ein besonders hohes Emissionsniveau und ein
schlechter Emissionstrend zu verzeichnen, anderer-
seits haben ihre Verhandler die UN-Klimaverhandlungen
immer wieder blockiert, unter anderem mit
ihrer Forderung nach Ausgleichszahlungen für entgangene
Öleinnahmen aus Mitteln, die arme Staaten
für Anpassungsmaßnahmen an den Klimawan-
del erhalten sollen. Dies hat zu der besonders negativen
Politikbewertung beigetragen.
Beim Emissionsniveau schneiden insbesondere die
USA, Kanada und Russland schlecht ab. Auch wenn
die USA sich im Vergleich zum letzten Jahr um einige
Plätze verbessern konnten, so steht der Nachweis,
dass die klimapolitische Wende der neuen Regierung
sich in entsprechenden Emissionsreduktionen und
einer internationalen Führungsrolle im Klimaschutz
ausdrückt, noch aus.
In Großbritannien ist es gelungen, ein nationales
Klimaschutzgesetz zu verabschieden. Ein solches
Vorgehen kann – wenn es gut gemacht wird – dazu
führen, dauerhaft die Emissionen zu senken und damit
auch in den kommenden Jahren im Klimaschutz-
Index gut abzuschneiden. Ein ganz wichtiger Baustein,
um dem Ziel, unter dem 2-Grad-Limit zu bleiben,
näher zu rücken.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *
Der Verhandlungspoker, der bis 2009 zu einem Post-2012-Regime („Kyoto II“) führen
soll, hat begonnen. Zwei große Themenblöcke sollten auf dem Klimagipfel in Nairobi
2006 diskutiert werden. A) Wie werden die Verhandlungen für das Post-2012-
Klimaregime strukturiert? Und B) Welches Handlungspaket für Entwicklungsländer
kann in Nairobi beschlossen werden, das der Anpassung an den Klimawandel, der
Nutzung des CDM und dem Technologietransfer dient? Das vorliegende Hintergrundpapier
resümiert und kommentiert die wichtigsten Ergebnisse des Klimagipfels
(COP12/MOP2, 6.-17.11.2006, Nairobi, Kenia). Gezeigt hat sich beim Klimagipfel
vor allem eines: es besteht wenig Aussicht, dass im Rahmen dieser Verhandlungen auf
Delegierten- und Umweltministerebene die notwendige politische Dynamik enstehen
wird, um bis 2009 ein Kyoto II auszuhandeln, das uns wirklich weiterhilft. Dies kann
nur erreicht werden, wenn es in den nächsten Monaten gelingt, dass der Klimawandel
in den zentralen Staaten zur Chefsache wird und die volle Unterstützung der Regierungschefs
und Außenminister erhält. Die deutsche G8- und EU-Präsidentschaft im
kommenden Jahr kann hierfür wichtige Prozesse initiieren.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *
das Ziel des Klimaschutz-Index ist
es, eine größere Transparenz zu
schaffen: Welche nationalen und
internationalen Anstrengungen
müssen unternommen werden, um
einen gefährlichen Klimawandel
zu vermeiden? Einerseits zeigt der
Index, wer in welcher Art bereits
etwas
gegen den Klimawandel tut. Andererseits
zeigt die Rangliste, wo die Stärken und Schwächen
der einzelnen Länder in den verschiedenen Sektoren
liegen. Herausgeber der folgenden Broschüre sind
Germanwatch und CAN Europe. Möglich ist sie aber
nur durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit mehr
als 190 Energie- und Klimaexperten weltweit. Jeder
dieser Experten hat sich Zeit genommen, um die
nationale und internationale Klimapolitik seines
eigenen
Landes zu analysieren. Und jeder von ihnen
arbeitet vor Ort mit daran, dass wir eine bessere
Klimapolitik für uns alle erreichen.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *
Kurz vor dem Klimagipfel in Paris sehen wir Umbrüche in der globalen Energiepolitik, die eine
Trendwende hin zu einem Einhalten des Zwei-Grad-Limits als möglich erscheinen lassen. Die
Anzeichen betreffen insbesondere die globalen CO2-Emissionen, die Entwicklung der Erneuerbaren
Energien und die Entwicklung der Kohlenutzung.
Seit 2012 verliert der Anstieg der CO2-Emissionen an Dynamik. Im Jahr 2014 stagnierten die energiebedingten
CO2-Emissionen zum ersten Mal, obwohl sich die Weltwirtschaft nicht in einer Krise
befand, sondern um etwa drei Prozent wuchs.
Die Preise für Erneuerbare Energien sind schneller und stärker gefallen als erwartet, insbesondere
die für Solarenergie. In einigen Regionen haben Erneuerbare Energien bereits Wettbewerbsfähigkeit
erreicht oder sind auf dem besten Weg. Der starke Zubau von Erneuerbaren Energien drückt
die Kosten, gesunkene Kosten wiederum beschleunigen den Zubau. 56 Prozent der neugebauten
Kapazitäten zur weltweiten Stromerzeugung 2013 waren Erneuerbare Energien. Die Investitionen
in Erneuerbare Energien stammten etwa zur Hälfte aus Schwellen- und Entwicklungsländern.
Auch der Boom der Kohlenutzung scheint vorbei zu sein. Seit 2010 wurde weltweit nur jedes dritte
geplante Kohlekraftwerk gebaut; zwei von dreien wurden auf Eis gelegt oder komplett gestoppt.
In China und den USA sinkt die Kohlenutzung und scheint sich vom Wirtschaftswachstum zu
entkoppeln. Viele große Investoren bremsen ihre Finanzierung von Kohleprojekten.
Diese positiven Tendenzen bedeuten nicht, dass die aus klimapolitischer Sicht notwendige
Trendwende der Klimaemissionen und Energiepolitik schon da sei. Es ist nun die Aufgabe der
Regierungen dieser Welt, aus diesen Anzeichen einen stabilen, sich selbst beschleunigenden
Trend zu machen. Den Klimawandel auf weniger als zwei Grad gegenüber vorindustrieller Zeit zu
begrenzen ist eine reale Möglichkeit – wenn der politische Wille dazu da ist.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *
Klimaschutz-Index 2009 zeigt: Für das Zwei-Grad-
Limit muss die Politik stärker aktiv werden.
Ob auf den vorderen oder den hinteren Plätzen, der
von Germanwatch und CAN-Europe herausgegebene
Klimaschutz-Index zeigt, dass in Sachen Klimaschutz
kein Land zufriedenstellend bewertet werden kann.
Besonderes Kriterium ist hierfür, dass im Vergleich
zum Jahr 1990 bisher kein Land auf dem Weg ist,
der notwendig wäre um das Zwei-Grad- Limit einzuhalten.
Aus diesem Grund gibt es beim Klimaschutz-Index
2009 keine wirklichen Gewinner. Mit dem mangelnden
Willen, sich stärker für das 2-Grad-Limit einzusetzen,
konnten somit keine Länder auf den Plätzen
eins bis drei landen. Die Plätze vier bis zehn werden
in diesem Jahr von Schweden, Deutschland, Frankreich,
Indien, Brasilien, Großbritannien und Dänemark
eingenommen.
Ebenfalls zu beachten sind aber vor allem die Ergebnisse
am anderen Ende des Index. Insbesondere
Russland, USA, Kanada, Australien und Österreich
schneiden besorgniserregend ab. Ausschlaggebend
hierfür sind die schlechten Ergebnisse bei dem derzeitigen
Emissionsniveau, Emissionstrend und in der
Bewertung ihrer Klimapolitik.
Eine positivere Bewertung im Politikbereich im kommenden
Jahr könnte für einen Sprung im Index sorgen.
Besonderer Hoffnungskandidat dafür sind die
USA, deren neugewählter Präsident Barack Obama
einen Kurswechsel in der Klimapolitik ankündigte.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *
Germanwatch hat 2005-2006 einen umfangreichen Dialog zu entwicklungspolititschen,
sozialen und ökologischen Aspekten des Zuckermarkts geführt. Hierzu fanden
zahlreiche Veranstaltungen statt, an denen ein breites Spektrum von Akteuren aus Zivilgesellschaft,
Wissenschaft, Wirtschaft und Politik beteiligt waren. Die vorliegende
Publikation dokumentiert die Abschlussveranstaltung des Projekts vom 17.10.06 im
Düsseldorfer Landtag und gibt in einem eigenen Kapitel die Germanwatch-Position
zur Zuckerpolitik wieder. Der Anhang enthält unter anderem die Zusammenfassungen
der vor der Abschlusskonferenz durchgeführten Dialogveranstaltungen.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *
Der Klimaschutz-Index ist ein innovatives Instrument,
das mehr Transparenz in die internationale
Klimapolitik bringt. Er vergleicht und bewertet
anhand von einheitlichen Kriterien die Klimaschutzleistungen
von 56 Staaten, die zusammen
für mehr als 90 Prozent des weltweiten energiebedingten
CO2-Ausstoßes verantwortlich sind.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *
Der Klimaschutz-Index ist ein innovatives Instrument,
das mehr Transparenz in die internationale
Klimapolitik bringt. Er vergleicht und bewertet
anhand von einheitlichen Kriterien die Klimaschutzleistungen
von 56 Staaten, die zusammen
für mehr als 90 Prozent des weltweiten energiebedingten
CO2-Ausstoßes verantwortlich sind.2
Ziel des Index ist es, den politischen und zivilgesellschaftlichen
Druck auf die Regierungen derjenigen
Länder zu vergrößern, die sich in Fragen
Klimaschutz bisher weniger engagiert bzw. dieses
zentrale Thema weitgehend außer Acht gelassen
haben.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *
Die vorliegende Studie vergleicht vier wichtige Niedrig-Energie-Szenarien für
Deutschland:
Das Leitszenario 2009 im Auftrag des BMU, das Szenarios 3 der Energiezukunft
2050 im Auftrag von EnBW, E.ON Energie, RWE Power und Vattenfall Europe
erarbeitet von FfE, das Modell Deutschland Klimaschutz bis 2050 im Auftrag von
WWF Deutschland, und Klimaschutz: Plan B 2050 im Auftrag von Greenpeace
Deutschland.
Die Szenarien haben gemein, dass sie zeigen wollen, welche CO2 Reduktionen in
Deutschland möglich sind und was getan werden muss, um diese zu erreichen. Ergebnisse
von Szenarien sind immer abhängig von den getroffenen Grundannahmen.
Deshalb werden in der vorliegenden Studie auch die Rahmenbedingungen
analysiert, unter denen die Szenarien zu Ihren Ergebnissen kommen (für eine Übersicht
vgl. Tabelle 1). Interessant sind beispielsweise die stark unterschiedlichen
Annahmen zur Ölpreisentwicklung, da solche Annahmen die Entwicklungspotentiale
Erneuerbarer Energien stark beeinflussen können. Während der der
WWF in seiner Studie von steigenden Ölpreisen ausgeht (ähnlich wie z.B. die Internationale
Energieagentur), nimmt das Szenario Energiezukunft 2050 der Energieunternehmen
einen sinkenden Ölpreis bis zum Jahr 2050 an.
Wichtige Analysepunkte der Studie sind: Welche Grundannahmen werden getroffen?
Welcher Strommix wird für das Jahr 2050 angenommen? Welche Sektoren
tragen zu den Reduktionen welchen Anteil bei? Wie werden die volkswirtschaftlichen
Kosten der Reduktionen in den Szenarien vorhergesagt? Welche Maßnahmen
müssen in den einzelnen Sektoren getroffen werden?
Der Vergleich zeigt, dass drei der vier analysierten Szenarien das Ziel einer Verringerung
der Treibhausgase in Deutschland um 80 bis 95 % bis 2050 im Vergleich
zu 1990 erreichen. Sie erreichen dies ohne eine Laufzeitverlängerung und zu
volkswirtschaftlich akzeptablen Kosten. Lediglich das von den vier großen Energiekonzernen
in Auftrag gegebene Szenario der Forschungsstelle Energiewirtschaft
stellt die Erreichbarkeit der angepeilten Reduktionsziele in Deutschland in Frage.
Klar wird aber auch, dass die ambitionierten Reduktionsziele nur mit zusätzlichen
Maßnahmen erreicht werden können, da die aktuellen gesetzlichen Vorgaben nicht
ausreichen und die Rahmengesetzgebung insgesamt zu kurz greift. Weichenstellungen,
die in diesen Jahren für oder gegen den Ausbau der Energieeffizienz, Erneuerbarer
Energien oder neuer und intelligenter Stromnetze getroffen werden, beeinflussen
maßgeblich ob und wie kostengünstig die Ziele verwirklicht werden
können.
Der Szenarien-Vergleich ist eine gute Grundlage, um die Szenarien zu beurteilen,
die die Bundesregierung kurz nach Veröffentlichung dieser Studie als Grundlage
des Energiekonzepts vorstellen wird. So lässt sich schnell analysieren, ob die Wahl
der Grundannahmen bei den Szenarien bestimmte - politische gewollte - Ergebnisse
vorprogrammiert.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *
Auf dem diesjährigen G8-Gipfel in Heiligendamm wurde auf „Chefebene“ zusätzliche
Dynamik für die anstehenden UN-Kima-Verhandlungen erzeugt. Ob diese ausreicht,
um die notwendigen umfassenden Verhandlungen zu starten, ist aber offen. Alle G8-
Staaten haben den Bericht des Weltklimarates IPCC als wissenschaftliche Grundlage
anerkannt. Die Notwendigkeit von rechtlich verbindlichen UN-Abkommen mit substanziellen
Treibhausgasreduktionen wurde betont. Die G8-Staaten einigten sich darauf,
bis 2009 das Post-2012-Abkommen im UN-Rahmen zu Ende zu verhandeln. Es
zeichnet sich auch eher ab, wo ein Kompromiss mit den Schwellenländern liegen
könnte, der diese fordert, aber nicht überfordert. Aber wie weit die Rhetorik trägt, ist
vollkommen offen. Und auf ein gemeinsames Grobziel, wieviel Treibhausgasreduktion
notwendig ist, um einen im großen Maßstab gefährlichen Klimawandel zu vermeiden,
konnte man sich nicht verständigen. Der Klimagipfel in Bali im Dezember dieses
Jahres wird nun zur Nagelprobe für den G8-Gipfel. Dort wird sich zeigen, ob der
Startschuss für das notwendige Verhandlungspaket gegeben wird. Die Ziele wird man
erst am nun angepeilten Ende der Verhandlungen im Jahr 2009 beurteilen können.
Aktualisiert: 2023-01-04
> findR *
MEHR ANZEIGEN
Bücher von Burck, Jan
Sie suchen ein Buch oder Publikation vonBurck, Jan ? Bei Buch findr finden Sie alle Bücher Burck, Jan.
Entdecken Sie neue Bücher oder Klassiker für Sie selbst oder zum Verschenken. Buch findr hat zahlreiche Bücher
von Burck, Jan im Sortiment. Nehmen Sie sich Zeit zum Stöbern und finden Sie das passende Buch oder die
Publiketion für Ihr Lesevergnügen oder Ihr Interessensgebiet. Stöbern Sie durch unser Angebot und finden Sie aus
unserer großen Auswahl das Buch, das Ihnen zusagt. Bei Buch findr finden Sie Romane, Ratgeber, wissenschaftliche und
populärwissenschaftliche Bücher uvm. Bestellen Sie Ihr Buch zu Ihrem Thema einfach online und lassen Sie es sich
bequem nach Hause schicken. Wir wünschen Ihnen schöne und entspannte Lesemomente mit Ihrem Buch
von Burck, Jan .
Burck, Jan - Große Auswahl an Publikationen bei Buch findr
Bei uns finden Sie Bücher aller beliebter Autoren, Neuerscheinungen, Bestseller genauso wie alte Schätze. Bücher
von Burck, Jan die Ihre Fantasie anregen und Bücher, die Sie weiterbilden und Ihnen wissenschaftliche Fakten
vermitteln. Ganz nach Ihrem Geschmack ist das passende Buch für Sie dabei. Finden Sie eine große Auswahl Bücher
verschiedenster Genres, Verlage, Schlagworte Genre bei Buchfindr:
Unser Repertoire umfasst Bücher von
- Burckart, Svenia
- Burckart, Vivien
- Bürckel, Nils
- Bürckel, Nils
- Bürcker, Lucien
- Bürcker, Lucien
- Bürckert, Matthias
- Bürckert, Matthias
- Burckhard, Alfons
- Burckhard, Lucius
Sie haben viele Möglichkeiten bei Buch findr die passenden Bücher für Ihr Lesevergnügen zu entdecken. Nutzen Sie
unsere Suchfunktionen, um zu stöbern und für Sie interessante Bücher in den unterschiedlichen Genres und Kategorien
zu finden. Neben Büchern von Burck, Jan und Büchern aus verschiedenen Kategorien finden Sie schnell und
einfach auch eine Auflistung thematisch passender Publikationen. Probieren Sie es aus, legen Sie jetzt los! Ihrem
Lesevergnügen steht nichts im Wege. Nutzen Sie die Vorteile Ihre Bücher online zu kaufen und bekommen Sie die
bestellten Bücher schnell und bequem zugestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, online die Bücher Ihrer Wahl anzulesen,
Buchempfehlungen und Rezensionen zu studieren, Informationen zu Autoren zu lesen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
das Team von Buchfindr.