Aktualisiert: 2023-06-28
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Entwicklungsstörungen zeigen sich in der Regel früh in der Entwicklung eines Menschen und sind lebenslang im Sinne persönlichkeitsstruktureller Merkmale vorhanden, die von leichter Beeinträchtigung bis zu schwerer Behinderung reichen können. Sie liegen allen weiteren biografischen, psychodynamischen und psychobiologischen Prozessen zugrunde. Autismus, ADHS, Tic-Störungen und Intelligenzminderungen sind dabei oft mit einem spezifischen Stärken- und Schwächenprofil verbunden und gehen mit typischen psychosozialen und sozialkommunikativen Problem- und Konfliktkonstellationen einher. Diese wiederum können sekundär zu psychischen Belastungen und Störungen wie Depressionen, Ängsten oder einem mangelnden Selbstwertgefühl führen. In den Diagnosesystemen DSM-5 und ICD-11 wird diesem Faktum erstmalig Rechnung getragen, indem die Entwicklungsstörungen allen anderen psychischen Störungen vorangestellt wurden.
Dieses interdisziplinäre Herausgeberwerk schließt eine Lücke, indem es die Thematik erstmals aus der Perspektive der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik beleuchtet.
Das umfassende Werk stellt die verschiedenen Formen in ihrer Entwicklungsgeschichte vor und gibt einen Überblick über wirksame psychotherapeutische, pharmakologische und sozialpsychiatrische Interventionsmöglichkeiten.
Aktualisiert: 2023-06-15
Autor:
Monica Biscaldi-Schäfer,
Bettina Brehm,
Ismene Ditrich,
Katharina Domschke,
Dieter Ebert,
Thomas Fangmeier,
Christian Fleischhaker,
Barbara Haack-Dees,
Christoph Klein,
Rudolf Korinthenberg,
Claas Lahmann,
Thorsten Langer,
David E. J. Linden,
Peter Martin,
Swantje Matthies,
Kirsten Müller-Vahl,
Kathrin Nickel,
Reinhold Rauh,
Andreas Riedel,
Tanja Sappok,
Urlich Max Schaller,
Carl Eduard Scheidt,
Tina Schweizer,
Ludger Tebartz van Elst,
Almut Zeeck
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Entwicklungsstörungen zeigen sich in der Regel früh in der Entwicklung eines Menschen und sind lebenslang im Sinne persönlichkeitsstruktureller Merkmale vorhanden, die von leichter Beeinträchtigung bis zu schwerer Behinderung reichen können. Sie liegen allen weiteren biografischen, psychodynamischen und psychobiologischen Prozessen zugrunde. Autismus, ADHS, Tic-Störungen und Intelligenzminderungen sind dabei oft mit einem spezifischen Stärken- und Schwächenprofil verbunden und gehen mit typischen psychosozialen und sozialkommunikativen Problem- und Konfliktkonstellationen einher. Diese wiederum können sekundär zu psychischen Belastungen und Störungen wie Depressionen, Ängsten oder einem mangelnden Selbstwertgefühl führen. In den Diagnosesystemen DSM-5 und ICD-11 wird diesem Faktum erstmalig Rechnung getragen, indem die Entwicklungsstörungen allen anderen psychischen Störungen vorangestellt wurden.
Dieses interdisziplinäre Herausgeberwerk schließt eine Lücke, indem es die Thematik erstmals aus der Perspektive der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik beleuchtet.
Das umfassende Werk stellt die verschiedenen Formen in ihrer Entwicklungsgeschichte vor und gibt einen Überblick über wirksame psychotherapeutische, pharmakologische und sozialpsychiatrische Interventionsmöglichkeiten.
Aktualisiert: 2023-06-07
Autor:
Monica Biscaldi-Schäfer,
Bettina Brehm,
Ismene Ditrich,
Katharina Domschke,
Dieter Ebert,
Thomas Fangmeier,
Christian Fleischhaker,
Barbara Haack-Dees,
Christoph Klein,
Rudolf Korinthenberg,
Claas Lahmann,
Thorsten Langer,
David E. J. Linden,
Peter Martin,
Swantje Matthies,
Kirsten Müller-Vahl,
Kathrin Nickel,
Reinhold Rauh,
Andreas Riedel,
Tanja Sappok,
Urlich Max Schaller,
Carl Eduard Scheidt,
Tina Schweizer,
Ludger Tebartz van Elst,
Almut Zeeck
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Entwicklungsstörungen zeigen sich in der Regel früh in der Entwicklung eines Menschen und sind lebenslang im Sinne persönlichkeitsstruktureller Merkmale vorhanden, die von leichter Beeinträchtigung bis zu schwerer Behinderung reichen können. Sie liegen allen weiteren biografischen, psychodynamischen und psychobiologischen Prozessen zugrunde. Autismus, ADHS, Tic-Störungen und Intelligenzminderungen sind dabei oft mit einem spezifischen Stärken- und Schwächenprofil verbunden und gehen mit typischen psychosozialen und sozialkommunikativen Problem- und Konfliktkonstellationen einher. Diese wiederum können sekundär zu psychischen Belastungen und Störungen wie Depressionen, Ängsten oder einem mangelnden Selbstwertgefühl führen. In den Diagnosesystemen DSM-5 und ICD-11 wird diesem Faktum erstmalig Rechnung getragen, indem die Entwicklungsstörungen allen anderen psychischen Störungen vorangestellt wurden.
Dieses interdisziplinäre Herausgeberwerk schließt eine Lücke, indem es die Thematik erstmals aus der Perspektive der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik beleuchtet.
Das umfassende Werk stellt die verschiedenen Formen in ihrer Entwicklungsgeschichte vor und gibt einen Überblick über wirksame psychotherapeutische, pharmakologische und sozialpsychiatrische Interventionsmöglichkeiten.
Aktualisiert: 2023-06-01
Autor:
Monica Biscaldi-Schäfer,
Bettina Brehm,
Ismene Ditrich,
Katharina Domschke,
Dieter Ebert,
Thomas Fangmeier,
Christian Fleischhaker,
Barbara Haack-Dees,
Christoph Klein,
Rudolf Korinthenberg,
Claas Lahmann,
Thorsten Langer,
David E. J. Linden,
Peter Martin,
Swantje Matthies,
Kirsten Müller-Vahl,
Kathrin Nickel,
Reinhold Rauh,
Andreas Riedel,
Tanja Sappok,
Urlich Max Schaller,
Carl Eduard Scheidt,
Tina Schweizer,
Ludger Tebartz van Elst,
Almut Zeeck
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Entwicklungsstörungen zeigen sich in der Regel früh in der Entwicklung eines Menschen und sind lebenslang im Sinne persönlichkeitsstruktureller Merkmale vorhanden, die von leichter Beeinträchtigung bis zu schwerer Behinderung reichen können. Sie liegen allen weiteren biografischen, psychodynamischen und psychobiologischen Prozessen zugrunde. Autismus, ADHS, Tic-Störungen und Intelligenzminderungen sind dabei oft mit einem spezifischen Stärken- und Schwächenprofil verbunden und gehen mit typischen psychosozialen und sozialkommunikativen Problem- und Konfliktkonstellationen einher. Diese wiederum können sekundär zu psychischen Belastungen und Störungen wie Depressionen, Ängsten oder einem mangelnden Selbstwertgefühl führen. In den Diagnosesystemen DSM-5 und ICD-11 wird diesem Faktum erstmalig Rechnung getragen, indem die Entwicklungsstörungen allen anderen psychischen Störungen vorangestellt wurden.
Dieses interdisziplinäre Herausgeberwerk schließt eine Lücke, indem es die Thematik erstmals aus der Perspektive der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik beleuchtet.
Das umfassende Werk stellt die verschiedenen Formen in ihrer Entwicklungsgeschichte vor und gibt einen Überblick über wirksame psychotherapeutische, pharmakologische und sozialpsychiatrische Interventionsmöglichkeiten.
Aktualisiert: 2023-05-25
Autor:
Monica Biscaldi-Schäfer,
Bettina Brehm,
Ismene Ditrich,
Katharina Domschke,
Dieter Ebert,
Thomas Fangmeier,
Christian Fleischhaker,
Barbara Haack-Dees,
Christoph Klein,
Rudolf Korinthenberg,
Claas Lahmann,
Thorsten Langer,
David E. J. Linden,
Peter Martin,
Swantje Matthies,
Kirsten Müller-Vahl,
Kathrin Nickel,
Reinhold Rauh,
Andreas Riedel,
Tanja Sappok,
Urlich Max Schaller,
Carl Eduard Scheidt,
Tina Schweizer,
Ludger Tebartz van Elst,
Almut Zeeck
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Messies können in Zukunft wirksamere Hilfe erhalten. Die Ursachen wie auch die Erscheinungsweisen der Störung werden in diesem Buch in einer Differenzierung dargelegt, die erstmals konkrete Behandlungsschritte für alle Messie-Typen erlaubt.
Sie sammeln, horten oder vermüllen ihre Wohnung. Etwa 2,5 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter dem so genannten Messie-Syndrom. Doch »den« Messie schlechthin gibt es nicht, wie die Autorin im Laufe ihrer 15-jährigen Praxis als Messie-Begleiterin immer wieder erfahren hat. Eine Studie bestätigt, dass das Messie-Syndrom sich sehr unterschiedlich darstellt und ihm verschiedene psycho-soziale Erfahrungen zugrunde liegen. Diese Erkenntnis hat wichtige Konsequenzen für die Praxis, die hier ausführlich dargestellt werden. Professionelle Helfer und psychotherapeutische Fachkräfte verstehen hiermit nicht nur die tieferen Ursachen der komplexen Störung, sondern erhalten auch das nötige Handwerkszeug, um Messies wirksam unterstützen zu können. Das tiefere Verständnis des Messie-Syndroms ermöglicht auch Angehörigen und Betroffenen eine neue Einordnung der Störung und kann unnötige Leiden verhindern.
Mit einem Vorwort und einem Forschungskapitel vom Leiter der Messie-Studie, Prof. Dieter Ebert, Universität Freiburg
Dieses Buch richtet sich an:
- PsychotherapeutInnen aller Schulen
- MitarbeiterInnen sozialpsychologischer Dienste und Beratungseinrichtungen
- Betroffene und deren Angehörige
Aktualisiert: 2023-05-10
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Messies können in Zukunft wirksamere Hilfe erhalten. Die Ursachen wie auch die Erscheinungsweisen der Störung werden in diesem Buch in einer Differenzierung dargelegt, die erstmals konkrete Behandlungsschritte für alle Messie-Typen erlaubt.
Sie sammeln, horten oder vermüllen ihre Wohnung. Etwa 2,5 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter dem so genannten Messie-Syndrom. Doch »den« Messie schlechthin gibt es nicht, wie die Autorin im Laufe ihrer 15-jährigen Praxis als Messie-Begleiterin immer wieder erfahren hat. Eine Studie bestätigt, dass das Messie-Syndrom sich sehr unterschiedlich darstellt und ihm verschiedene psycho-soziale Erfahrungen zugrunde liegen. Diese Erkenntnis hat wichtige Konsequenzen für die Praxis, die hier ausführlich dargestellt werden. Professionelle Helfer und psychotherapeutische Fachkräfte verstehen hiermit nicht nur die tieferen Ursachen der komplexen Störung, sondern erhalten auch das nötige Handwerkszeug, um Messies wirksam unterstützen zu können. Das tiefere Verständnis des Messie-Syndroms ermöglicht auch Angehörigen und Betroffenen eine neue Einordnung der Störung und kann unnötige Leiden verhindern.
Mit einem Vorwort und einem Forschungskapitel vom Leiter der Messie-Studie, Prof. Dieter Ebert, Universität Freiburg
Dieses Buch richtet sich an:
- PsychotherapeutInnen aller Schulen
- MitarbeiterInnen sozialpsychologischer Dienste und Beratungseinrichtungen
- Betroffene und deren Angehörige
Aktualisiert: 2023-05-08
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Aktualisiert: 2023-05-08
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Entwicklungsstörungen zeigen sich in der Regel früh in der Entwicklung eines Menschen und sind lebenslang im Sinne persönlichkeitsstruktureller Merkmale vorhanden, die von leichter Beeinträchtigung bis zu schwerer Behinderung reichen können. Sie liegen allen weiteren biografischen, psychodynamischen und psychobiologischen Prozessen zugrunde. Autismus, ADHS, Tic-Störungen und Intelligenzminderungen sind dabei oft mit einem spezifischen Stärken- und Schwächenprofil verbunden und gehen mit typischen psychosozialen und sozialkommunikativen Problem- und Konfliktkonstellationen einher. Diese wiederum können sekundär zu psychischen Belastungen und Störungen wie Depressionen, Ängsten oder einem mangelnden Selbstwertgefühl führen. In den Diagnosesystemen DSM-5 und ICD-11 wird diesem Faktum erstmalig Rechnung getragen, indem die Entwicklungsstörungen allen anderen psychischen Störungen vorangestellt wurden.
Dieses interdisziplinäre Herausgeberwerk schließt eine Lücke, indem es die Thematik erstmals aus der Perspektive der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik beleuchtet.
Das umfassende Werk stellt die verschiedenen Formen in ihrer Entwicklungsgeschichte vor und gibt einen Überblick über wirksame psychotherapeutische, pharmakologische und sozialpsychiatrische Interventionsmöglichkeiten.
Aktualisiert: 2023-05-03
Autor:
Monica Biscaldi-Schäfer,
Bettina Brehm,
Ismene Ditrich,
Katharina Domschke,
Dieter Ebert,
Ludger Tebartz van Elst,
Thomas Fangmeier,
Christian Fleischhaker,
Barbara Haack-Dees,
Christoph Klein,
Rudolf Korinthenberg,
Claas Lahmann,
Thorsten Langer,
David E. J. Linden,
Peter Martin,
Swantje Matthies,
Kirsten Müller-Vahl,
Kathrin Nickel,
Reinhold Rauh,
Andreas Riedel,
Tanja Sappok,
Urlich Max Schaller,
Carl Eduard Scheidt,
Tina Schweizer,
Almut Zeeck
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Entwicklungsstörungen zeigen sich in der Regel früh in der Entwicklung eines Menschen und sind lebenslang im Sinne persönlichkeitsstruktureller Merkmale vorhanden, die von leichter Beeinträchtigung bis zu schwerer Behinderung reichen können. Sie liegen allen weiteren biografischen, psychodynamischen und psychobiologischen Prozessen zugrunde. Autismus, ADHS, Tic-Störungen und Intelligenzminderungen sind dabei oft mit einem spezifischen Stärken- und Schwächenprofil verbunden und gehen mit typischen psychosozialen und sozialkommunikativen Problem- und Konfliktkonstellationen einher. Diese wiederum können sekundär zu psychischen Belastungen und Störungen wie Depressionen, Ängsten oder einem mangelnden Selbstwertgefühl führen. In den Diagnosesystemen DSM-5 und ICD-11 wird diesem Faktum erstmalig Rechnung getragen, indem die Entwicklungsstörungen allen anderen psychischen Störungen vorangestellt wurden.
Dieses interdisziplinäre Herausgeberwerk schließt eine Lücke, indem es die Thematik erstmals aus der Perspektive der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik beleuchtet.
Das umfassende Werk stellt die verschiedenen Formen in ihrer Entwicklungsgeschichte vor und gibt einen Überblick über wirksame psychotherapeutische, pharmakologische und sozialpsychiatrische Interventionsmöglichkeiten.
Aktualisiert: 2023-05-03
Autor:
Monica Biscaldi-Schäfer,
Bettina Brehm,
Ismene Ditrich,
Katharina Domschke,
Dieter Ebert,
Ludger Tebartz van Elst,
Thomas Fangmeier,
Christian Fleischhaker,
Barbara Haack-Dees,
Christoph Klein,
Rudolf Korinthenberg,
Claas Lahmann,
Thorsten Langer,
David E. J. Linden,
Peter Martin,
Swantje Matthies,
Kirsten Müller-Vahl,
Kathrin Nickel,
Reinhold Rauh,
Andreas Riedel,
Tanja Sappok,
Urlich Max Schaller,
Carl Eduard Scheidt,
Tina Schweizer,
Almut Zeeck
> findR *
Entwicklungsstörungen zeigen sich in der Regel früh in der Entwicklung eines Menschen und sind lebenslang im Sinne persönlichkeitsstruktureller Merkmale vorhanden, die von leichter Beeinträchtigung bis zu schwerer Behinderung reichen können. Sie liegen allen weiteren biografischen, psychodynamischen und psychobiologischen Prozessen zugrunde. Autismus, ADHS, Tic-Störungen und Intelligenzminderungen sind dabei oft mit einem spezifischen Stärken- und Schwächenprofil verbunden und gehen mit typischen psychosozialen und sozialkommunikativen Problem- und Konfliktkonstellationen einher. Diese wiederum können sekundär zu psychischen Belastungen und Störungen wie Depressionen, Ängsten oder einem mangelnden Selbstwertgefühl führen. In den Diagnosesystemen DSM-5 und ICD-11 wird diesem Faktum erstmalig Rechnung getragen, indem die Entwicklungsstörungen allen anderen psychischen Störungen vorangestellt wurden.
Dieses interdisziplinäre Herausgeberwerk schließt eine Lücke, indem es die Thematik erstmals aus der Perspektive der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik beleuchtet.
Das umfassende Werk stellt die verschiedenen Formen in ihrer Entwicklungsgeschichte vor und gibt einen Überblick über wirksame psychotherapeutische, pharmakologische und sozialpsychiatrische Interventionsmöglichkeiten.
Aktualisiert: 2023-05-02
Autor:
Monica Biscaldi-Schäfer,
Bettina Brehm,
Ismene Ditrich,
Katharina Domschke,
Dieter Ebert,
Thomas Fangmeier,
Christian Fleischhaker,
Barbara Haack-Dees,
Christoph Klein,
Rudolf Korinthenberg,
Claas Lahmann,
Thorsten Langer,
David E. J. Linden,
Peter Martin,
Swantje Matthies,
Kirsten Müller-Vahl,
Kathrin Nickel,
Reinhold Rauh,
Andreas Riedel,
Tanja Sappok,
Urlich Max Schaller,
Carl Eduard Scheidt,
Tina Schweizer,
Ludger Tebartz van Elst,
Almut Zeeck
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Die nunmehr bereits 10. Auflage der "Psychiatrie systematisch" wurde in allen Teilen umfangreich überarbeitet und auf den aktuellsten Stand des Wissens gebracht. Wie immer erfolgte die Darstellung des Fachgebietes mit der primären Ausrichtung auf praxis- und klinikrelevante Aspekte. Daher haben die psychopathologische Diagnostik, die diagnostischen Leitlinien, die Differentialdiagnostik und schließlich Therapievorschläge mit konkreten Dosierungen und Applikationsformen, Konzepten für die Differentialtherapie und das Vorgehen bei Therapieresistenz besonderes Gewicht. Weitere Kapitel befassen sich mit den psychopathologischen Grundbegriffen, der Technik des psychiatrischen Interviews, mit neurobiologischen und psychologischen Grundlagen der Psychiatrie sowie denen der Psychopharmakologie.
Das Buch ist damit weiterhin sowohl für Studenten, Ärzte in der Weiterbildung und Fachärzte als auch für Ärzte anderer Fachrichtungen konzipiert, die psychiatrische Patienten diagnostizieren und behandeln. Zur Zielgruppe zählen weiterhin Mitarbeiter in Pflegeberufen, Psychologen, Soziologen und Sozialpädagogen.
Aktualisiert: 2022-03-10
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Messies können in Zukunft wirksamere Hilfe erhalten. Die Ursachen wie auch die Erscheinungsweisen der Störung werden in diesem Buch in einer Differenzierung dargelegt, die erstmals konkrete Behandlungsschritte für alle Messie-Typen erlaubt.
Sie sammeln, horten oder vermüllen ihre Wohnung. Etwa 2,5 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter dem so genannten Messie-Syndrom. Doch »den« Messie schlechthin gibt es nicht, wie die Autorin im Laufe ihrer 15-jährigen Praxis als Messie-Begleiterin immer wieder erfahren hat. Eine Studie bestätigt, dass das Messie-Syndrom sich sehr unterschiedlich darstellt und ihm verschiedene psycho-soziale Erfahrungen zugrunde liegen. Diese Erkenntnis hat wichtige Konsequenzen für die Praxis, die hier ausführlich dargestellt werden. Professionelle Helfer und psychotherapeutische Fachkräfte verstehen hiermit nicht nur die tieferen Ursachen der komplexen Störung, sondern erhalten auch das nötige Handwerkszeug, um Messies wirksam unterstützen zu können. Das tiefere Verständnis des Messie-Syndroms ermöglicht auch Angehörigen und Betroffenen eine neue Einordnung der Störung und kann unnötige Leiden verhindern.
Mit einem Vorwort und einem Forschungskapitel vom Leiter der Messie-Studie, Prof. Dieter Ebert, Universität Freiburg
Dieses Buch richtet sich an:
- PsychotherapeutInnen aller Schulen
- MitarbeiterInnen sozialpsychologischer Dienste und Beratungseinrichtungen
- Betroffene und deren Angehörige
Aktualisiert: 2023-02-14
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Messies können in Zukunft wirksamere Hilfe erhalten. Die Ursachen wie auch die Erscheinungsweisen der Störung werden in diesem Buch in einer Differenzierung dargelegt, die erstmals konkrete Behandlungsschritte für alle Messie-Typen erlaubt.
Sie sammeln, horten oder vermüllen ihre Wohnung. Etwa 2,5 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter dem so genannten Messie-Syndrom. Doch »den« Messie schlechthin gibt es nicht, wie die Autorin im Laufe ihrer 15-jährigen Praxis als Messie-Begleiterin immer wieder erfahren hat. Eine Studie bestätigt, dass das Messie-Syndrom sich sehr unterschiedlich darstellt und ihm verschiedene psycho-soziale Erfahrungen zugrunde liegen. Diese Erkenntnis hat wichtige Konsequenzen für die Praxis, die hier ausführlich dargestellt werden. Professionelle Helfer und psychotherapeutische Fachkräfte verstehen hiermit nicht nur die tieferen Ursachen der komplexen Störung, sondern erhalten auch das nötige Handwerkszeug, um Messies wirksam unterstützen zu können. Das tiefere Verständnis des Messie-Syndroms ermöglicht auch Angehörigen und Betroffenen eine neue Einordnung der Störung und kann unnötige Leiden verhindern.
Mit einem Vorwort und einem Forschungskapitel vom Leiter der Messie-Studie, Prof. Dieter Ebert, Universität Freiburg
Dieses Buch richtet sich an:
- PsychotherapeutInnen aller Schulen
- MitarbeiterInnen sozialpsychologischer Dienste und Beratungseinrichtungen
- Betroffene und deren Angehörige
Aktualisiert: 2023-02-13
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Der Band richtet sich an alle, die Personen mit hochfunktionalen Autismus-Spektrum-Störungen therapeutisch begleiten. Es enthält Anleitungen und Übungen, mit denen die typischen Schwierigkeiten von Menschen mit Asperger-Syndrom bearbeitet werden können.
Aktualisiert: 2023-04-17
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Dieses Buch ist in der nunmehr bereits 9. Auflage auf die aktuelle Darstellung des Fachgebietes unter praxis- und klinikrelevanten Aspekten ausgerichtet. Die psychopathologische Diagnostik, diagnostische Leitlinien, Differentialdiagnostik und konkrete Therapievorschläge mit aktualisierten Dosierungen und Applikationsformen, Vorschlägen für die Differentialtherapie und Vorgehen bei Therapieresistenz haben daher besonderes Gewicht.
Die psychopathologischen Grundbegriffe, die Technik des psychiatrischen Interviews, neurobiologische und psychologische Grundlagen der Psychiatrie und die Grundlagen der Psychopharmakologie werden in eigenen Kapiteln dargestellt.
Das Buch ist somit für Studenten, Ärzte in der Weiterbildung und Fachärzte konzipiert, wendet sich aber auch an Ärzte anderer Fachrichtungen, die psychiatrische Patienten diagnostizieren und behandeln, sowie an Mitarbeiter in Pflegeberufen, Psychologen, Soziologen und Sozialpädagogen.
Aktualisiert: 2021-10-26
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