Aktualisiert: 2023-06-16
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Aktualisiert: 2023-06-15
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Aktualisiert: 2023-06-08
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Aktualisiert: 2023-05-23
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Der Teufel, ein Priester und ein Millionenschatz – eine Unvereinbarkeit?. So sollte man meinen. Nur sind diese Komponenten nicht dem kreativen Gehirn eines Romanschriftstellers entsprungen. Sie existieren tatsächlich.
Der Priester war Béranger Saunière, Pfarrer von Rennes-le-Château, einem kleinen Dorf in Südfrankreich. Der Teufel ist eine mannsgroße Dämonenfigur, die er im Innern seiner Kirche aufstellen ließ nachdem er einen riesigen Schatz gefunden hatte. Diese Ereignisse spielten sich Ende des 19. Jahrhunderts ab.
Etwa fünfzig Jahre später mischte sich dann eine dem Vernehmen nach uralte Geheimgesellschaft mit dem Namen "Prieuré de Sion" ein und gab an, das Geheimnis von Rennes-le-Château zu kennen. Es habe mit dem 1321 wegen Ketzerei verbotenen Orden der Tempelritter, den Freimaurern und den Rosenkreuzern zu tun. Ebenso mit dem Heiligen Gral. Und einer französischen Dynastie, die vor mehr als tausend Jahren ausstarb.
Kein Wunder, daß diese hochexplosive Mischung inzwischen weit über fünfhundert Autoren herausgefordert hat. Dazu gehören Michael Baigent, Richard Leigh und Henry Lincoln mit ihren Bestsellern "Der heilige Gral und seine Erben" sowie "Das Vermächtnis des Messias".
Doch gehen alle von falschen Voraussetzungen aus. Denn sie haben es nicht verstanden, die Ausführungen der Prieuré de Sion richtig zu interpretieren. Es gibt nämlich noch einen zweiten Priester. Und einen zweiten Teufel. Nur keinen zweiten Schatz.
Dieses Buch macht endlich Schluß mit dem Rätselraten und gibt die lang erwartete Antwort auf folgende Fragen: Wo befindet sich der Schatz des Abbé Sanière?
Wer oder was verbirgt sich hinter dem Begriff Prieuré de Sion?
Warum stolpert man in dieser Sache allenthalben über den Teufel?
Worin liegt die Faszination von Rennes-le-Château?
Ist der Mythos "Rennes le Chateau" ein Jahrhundertschwindel?.oder ist dieser Ort ein Knotenpunkt des Schicksals?
Daneben geht es auf Fragen ein, welche alle anderen Autoren bislang ignoriert haben, z.B. über den Zusammenhang zwischen Jesus, Judas, Luzifer, den schwarzen Madonnen und den antiken Muttergöttinnen.
Die Hintermänner der Prieuré de Sion kamen nicht nur dem Geheimnis des Abbé Saunière auf die Spur, sie enthüllt ein kosmisches Geheimnis, das bislang nur Eingeweihten vorbehalten war.
Verwirrend, bestürzend, bisweilen schockierend - aber von einer bestechenden Logik und mit knallharten Fakten untermauert - dieses Buch verleiht der Affäre Rennes-le-Château eine völlig neue Dimension.
Aktualisiert: 2023-03-30
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Wissen Sie, unter welchem Sternzeichen Sie geboren sind? Lesen Sie beim Durchblättern einer Zeitschrift die Seite mit Ihrem eigenen Horoskop, und sei es auch nur spaßeshalber? Fällt es Ihnen auf, wenn der Dreizehnte des Monats auf einen Freitag fällt?
Haben Sie die Namen Merlin und Nicolas Flamel bereits gehört oder gelesen, zumindest im Zusammenhang mit der Artussage oder "Harry Potter"? Erkennen Sie eine Tarotkarte? Haben Sie eine wenn auch vage Vorstellung von der Kabbala?
Wissen Sie, was ein Grimoire ist? Sagen Ihnen die Namen Agrippa von Nettesheim, Eliphas Lévi, Papus und Aleister Crowley etwas? Können Sie mit dem Begriff Spiritismus etwas anfangen? Wissen Sie, was ein Ouija-Brett ist beziehungsweise haben Sie selbst schon mit einem solchen experimentiert?
Es würde mich erstaunen, wenn Sie dieses Buch in die Hand genommen hätten, ohne mindestens fünf Fragen mit einem eindeutigen 'Ja' beantworten zu können.
Wenn Sie sich allerdings mit diesem Thema bislang wenig beschäftigt haben, dann irritiert es Sie vielleicht im ersten Moment sogar, dass dieses Buch laut dem Inhaltsverzeichnis nicht nur auf die Magie im engeren Sinne eingeht. Das gilt speziell dann, wenn Sie die Magie in erster Linie aus "Harry Potter"das Paradies der Phantasten" genannt hat?
Ein Blick auf die Literatur zum Thema hilft nicht unbedingt weiter, denn sie ist so uferlos wie ihr Gegenstand selber, Seriöses oft schwer von Fragwürdigem zu unterscheiden. (.)
Wer es solchermaßen mit gesunder Skepsis bewaffnet noch genauer wissen will, greife zu Monika Haufs "Kompendium der Magie und des Okkultismus". Das Buch wirkt ein bisschen handgestrickt, aber es hat eine Menge zu bieten. Gut verständlich und detailiert erklärt Hauf, was es mit Astrologie, Alchemie, Satanismus und Magie auf sich hat. Zwar dürfte der zünftige Religionswissenschaftler an ihren betont subjektiven Reflexionen über Religion und Magie manches auszusetzen haben. Aber immerhin spielt Hauf mit offenen Karten. Obwohl keine explizite Anhängerin des Okkultismus, verhehlt sie nicht eine persönliche Affinität zu bestimmten Praktiken der Magie. Faute de mieux ist das durchaus kenntnisreiche "Kompendium" – mit einer gewissen skeptischen Distanz – sowohl als Einführung wie auch als Nachschlagwerk brauchbar.
Kreuzer, Das Leipzig Magazin, 09/08, Artikel " kennen. Dort werden zwar auch die Sterne beobachtet, Zaubertränke gebraut und verschiedene Disziplinen der Wahrsagung gelehrt, aber dort ist die Magie im eigentlichen Sinne eine angeborene Fähigkeit.
Dies hat jedoch mit der klassischen Magie wenig zu tun. Wer sich die Mühe macht, die traditionellen Werke der Magie zu studieren, der stellt bald fest, dass Magie im Prinzip nichts anderes ist als angewandte Astrologie, dass sie ausschließlich mit den Kräften des Himmels arbeitet. Der Magier weiß lediglich, wie er diese herabruft und auf der Erde wirken lässt: weil er die Bedingungen und speziell den richtigen Zeitpunkt kennt.
Entdecken Sie es selbst und reisen Sie in der Zeit zurück um der spannenden Geschichte dieser alten Kunst zu folgen.
Aktualisiert: 2023-03-30
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Noch ein Buch über das Ungeheuer im Loch Ness? Ist über das Ungeheuer von Loch Ness nicht schon alles gesagt worden, was es zu sagen gibt? Haben nicht alle bisherigen Forschungen ergeben, dass es keinen hundertprozentigen Beweis dafür gibt, dass im Loch Ness eine bislang unbekannte Spezies von Tieren lebt? Dass jedoch genauso wenig mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden kann, dass dies der Fall ist? Ist es also letztendlich nicht beinahe eine "Glaubenssache", ob man von der Existenz von "Nessie", ausgeht oder nicht? Und haben die "Gläubigen" nicht sogar schon bestimmt, um welches Tier es sich handeln könnte: den Plesiosaurier, der seit siebzig Millionen Jahren als ausgestorben gilt?
Doch dieses Buch hat sich eine ganz andere Aufgabe gesetzt. Es will seine Leser keinesfalls von der einen oder der anderen Theorie überzeugen. Ganz im Gegenteil. Ob es "Nessie" gibt oder nicht, ist recht nebensächlich.
Dieses Buch will nämlich ganz andere Punkte beweisen. Und diese Punkte erklären den Lesern, die mich bereits als Autorin von Büchern über Templer, Rosenkreuzer, Freimaurer und das Geheimnis von Rennes-le-Château kennen, gleichzeitig, warum ich mich dieses Themas angenommen habe - weil auch der Fall "Nessie" etwas anders gelagert ist, als gemeinhin angenommen wird.
Wenn es "Nessie" überhaupt gibt, dann handelt es sich nicht um ein einzigartiges Wunder. Dass sich dort, wenn schon, denn schon, nicht nur ein Einzelwesen, sondern eine ganze Population verstecken muss, ist inzwischen unbestritten. Allerdings erweitere ich diese These. Ich gehe nämlich davon aus, dass sich in allen Weltmeeren und in sehr vielen Seen ähnliche Wesen tummeln müssen.
Mein wichtigster Punkt bezieht sich auf den Zeitpunkt des ersten Auftauchens von "Nessie". Wir werden nachweisen, dass "Nessie" ein Neuankömmling ist, denn die eigentliche Geschichte von "Nessie" begann nicht vor dem Jahr 1930 und kam erst 1933 richtig in Schwung.
Aktualisiert: 2020-01-13
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C. G. Jung selbst beschäftigte sich intensiv mit Parapsychologie und Alchemie. Er vergleicht sogar konkret die Suche nach dem Stein der Weisen, der im Titel von J. K. Rowlings erstem Buch auftaucht, mit dem, was er als Individuationsprozess bezeichnet: der Suche nach sich selbst. Wobei diese Suche allerdings in der Regel erst etwa um die Lebensmitte einsetzt, während J. K. Rowling ihre Idee für "Harry Potter" schon wesentlich früher hatte, etwa Mitte der Zwanzig. Ich würde dies darauf zurückführen, dass sie, wie Harry Potter selbst, infolge ihrer besonderen Lebensumstände einfach früher reifte. Wer weiß, vielleicht waren es die gleichen Lebensumstände, welche die Archetypen generell in ihrem Unbewussten weckten. Wobei ich keinesfalls mit der Tür ins Haus fallen werde, sondern den Leser über die Symbolik allgemein behutsam an die Symbolik C. G. Jungs heranführen möchte. Und natürlich werde ich auch auf diverse weitere Gründe eingehen, welche zum Erfolg von "Harry Potter" beitrugen. Aber erst die psychologischen Hintergründe erklären neben der Durchschlagskraft von "Harry Potter" diverse andere Punkte, die den Leser interessieren dürften:
- die Namensgebung und die Farben der vier Häuser von Hogwarts - und warum es ausgerechnet vier sein müssen,
- die Namen der Protagonisten,
- was sich hinter dem Motto von Hogwarts verbirgt: dem Drachen, den man nicht kitzeln darf,
- warum Hagrid eine Riese sein muss,
- warum eine Gestalt wie Lord Voldemort überhaupt solche Macht erlangen konnte,
- welche Rolle die Religion in den "Harry-Potter"äußeren" Gründe für den Erfolg
Die Plausibilität von J. K. Rowlings Welt
Zeitkritische Fragen
Der doppelte Bluff
Die Steigerung
Symbolik und Mythen
Stufen einer Einweihung
Der Mythos des "Roi perdu"
Die psychologischen Aspekte
Der Schatten
Die Welt der Archetypen
Zurück zum Schatten
Vom Schatten zum Animus
Die Gretchenfrage: "Harry Potter"äußeren" Gründe für den Erfolg
Die Plausibilität von J. K. Rowlings Welt
Zeitkritische Fragen
Der doppelte Bluff
Die Steigerung
Symbolik und Mythen
Stufen einer Einweihung
Der Mythos des "Roi perdu"
Die psychologischen Aspekte
Der Schatten
Die Welt der Archetypen
Zurück zum Schatten
Vom Schatten zum Animus
Die Gretchenfrage: "Harry Potter"-Büchern spielt und warum manche strenggläubige Christen diese Bücher ablehnen.
Als Autorin dieses Buches lade ich Sie hiermit zu einer faszinierenden Reise durch die Welt der Magie und der Archetypen ein.
Aktualisiert: 2020-01-13
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Das Thema Freimaurertum ist genauso widersprüchlich wie die Personen, die ihm angehörten. Die verfügbaren Informationen widersprechen einander. Sie stammen zudem meist aus den "extremen" Lagern für und wider die Freimaurer. Die Bücher, welche sich positiv über die Freimaurer auslassen, setzen hierbei oft ein Hintergrundwissen voraus, das dem "uneingeweihten" Leser, abgeht und die von Gegnern verfassten Schriften erwecken den Anschein, dass jeder, der zu tief in dieses Thema einsteigt, vom Schwefelgeruch der Freimaurer selbst infiziert wird. Dieses Buch will diesem Wissensdefizit abhelfen. Für den "Einsteiger" beginnt es deshalb mit der Definition des Freimaurertums und seiner Entwicklung in Großbritannien und liefert einen groben Überblick über die verschiedenen Systeme.
Das Hauptanliegen dieses Buches sind jedoch die unzähligen Spekulationen, die sich um die Freimaurer ranken. Warum wettert die katholische Kirche seit Jahrhunderten gegen sie? Stellen die Freimaurer in manchen Ländern tatsächlich einen Staat im Staate dar? Sind die Freimaurer Ketzer? Nekrophile? Verehren sie den alttestamentlichen Baal, wie manche behaupten? Werden in den Logen die antiken Mysterien gepflegt, wie andere meinen?
Diese Fragen werden wir anhand der freimaurerischen Riten und Überlieferungen untersuchen. Auch anhand der Versionen, die relativ unbekannt sind und speziell anhand der Widersprüche, die dort bewusst eingebaut wurden. Nur ein Beispiel vorab: Warum darf ein Kandidat bei der Aufnahme in die Loge keinerlei Metallgegenstände mit sich führen - wenn doch die dem Vernehmen nach wichtigste Person in der Ideologie der Freimaurer, ein Mann namens Hiram Abiff, Schmied war?
Ein weiteres Thema dieses Buches ist die legendäre Verbindung zwischen den Freimaurern, dem Kreuzritter-Orden der Tempelritter und den Rosenkreuzern des 17. Jahrhunderts. Während andere Autoren nach einer geheimen Filiation suchen, beziehungsweise eine solche inbrünstig bestreiten, werde ich aufzeigen, welcher gemeinsame Grundgedanke sich durch alle Systeme zieht und der erst zu der These über einen eventuellen Zusammenhang führen konnte.
Außerdem liefert dieses Buch auch eine Antwort auf die Frage, warum die traditionsverhafteten "regulären" Systeme sich nach wie vor weigern, Frauen in ihren Logen einzuweihen. Bestimmt werden einige Leser, die Antwort auf diese Frage für absurd halten, aber der Leser sei darauf aufmerksam gemacht, dass sogar das Ritual, mit dem ein neuer "Meister vom Stuhl" den Vorsitz der Loge übernimmt, ausdrücklich erwähnt, dass bei der allerersten Amtseinführung dieser Art eine Frau beteiligt war.
Der interessanteste Beweis für diese Theorie von einer massiven weiblichen Präsenz in den Logen der Freimaurer ist eine völlig neue Interpretation der Oper "Die Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791). Dass dieser Freimaurer war, ist bekannt. Dass "Die Zauberflöte" eine freimaurerische Oper ist, gleichfalls. Aber der Grund hierfür ist ein völlig anderer, als seit zweihundert Jahren angenommen wird.
Aktualisiert: 2019-10-21
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Stellen sie sich einen mageren und linkischen Achtzehnjährigen vor, der bei einem der berühmtesten Esoteriker seiner Zeit vorstellig wird und diesem kurz und bündig mitteilt, dass er die Absicht habe, bei ihm okkultistische Studien zu betreiben. Wider Erwarten wird der junge Mann nicht hinauskomplimentiert, sondern sofort angenommen. Und er sollte seinen Lehrmeister, den ersten unter vielen, nicht enttäuschen. Im Eilschritt erklimmt der junge Mann sämtliche esoterischen Höhen, durchläuft die Stufen der Einweihung in allen möglichen okkulten Orden und zeigt große Begabung für die praktische Magie. Es ist abzusehen, dass er seine eigenen Lehrmeister überholen wird.
Stellen sie sich auf der anderen Seite einen Meister des Okkultismus vor, Würdenträger verschiedener Systeme und Orden, Alchemist und Magier, Bischof einer gnostischen Kirche, anerkannt von sämtlichen anderen esoterischen Größen seiner Zeit, darunter Papus und Stanislas de Guaita, der von heute auf morgen all das fallen lässt und beschließt, von Stund an sein Leben nur mehr dem Evangelium zu widmen.
Beide Biografien wären interessant genug, um diese Abhandlung zu rechtfertigen. Nur handelt es sich nicht um zwei Biografien, sondern um die ein und desselben Mannes: Yvain Le Loup, besser bekannt unter seinem Pseudonym Paul Sédir.
Verschiedene unter Sédirs esoterischen Kollegen konnten seinen Meinungsumschwung nie begreifen. Jedoch schockierte er gleichermaßen die Würdenträger der etablierten Kirchen. Er konnte von Glück reden, dass er nicht einige Jahrhunderte früher gelebt hatte: Da hätte die Inquisition der katholischen Kirche ihm vermutlich einen Scheiterhaufen errichten lassen. Seine Überlegungen zum Altarsakrament überraschen sogar heute noch durch ihre Kühnheit.
Da er sich intensiv nicht nur mit den Lehren verschiedener anderer Religionen beschäftigt hatte, sondern auch mit den "Klassikern" der christlichen Kirchen, konnte er sogar Kirchenväter zitieren, welche seine Thesen stützten.
Wer Sédir eher als Rosenkreuzer oder Gnostiker kennt, wird von dem Inhalt der Briefe vielleicht etwas überrascht sein. Dabei steht Sédir durchaus zu seiner Vergangenheit. Er erwähnt sie sogar recht häufig in diesen Texten. Gerade aufgrund dieser Vergangenheit, weil er nämlich weiß, von was er spricht, wirken sie noch heute überzeugend.
Aktualisiert: 2020-01-13
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Aktualisiert: 2023-04-26
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1922 erwarb Carl Gustav Jung ein Grundstück in Bollingen am Zürichsee. In den folgenden Jahren baute er dort ein Haus, das er als seinen 'Turm' bezeichnete, und ließ seltsame Reliefs in einen großen quaderförmigen Stein im Garten meißeln. Um die kryptische Symbolik von Jungs Anwesen ranken sich viele Legenden. Gestützt auf umfassende mythologische, religionswissenschaftliche, alchemistische und psychoanalytische Kenntnisse spürt die katholische Theologin den komplexen und oft überraschenden Verästelungen von Jungs symbolischer Weltschau nach. Dabei gelingt es ihr nicht nur, das 'Rätsel Bollingen' zu lösen, sondern Jungs Denken insgesamt neu zu beleuchten. Weit über einen historischen Beitrag hinaus, liefert Monika Haufs Untersuchung gewichtige Gründe dafür, C. G. Jung zu befragen, wenn es um die menschliche Seele, ihre archetypischen Gestalten und ihr Schicksal in dieser Welt geht.
Aktualisiert: 2020-02-18
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Die Autorin spürt der Faszination der Tempelritter nach und vermittelt mit einer Fülle von Detailkenntnissen die Geschichte des Ordens und der Menschen, die zwischen den Kulturen und Religionen lebten. Als 1314 der letzte Großmeister der Templer, Jacques de Molay, in Paris als Ketzer verbrannt wurde und die offizielle Geschichte des Ordens zu Ende war, begann die Legende die bis heute, fast siebenhundert Jahre nach dem Verbot des Ordens, eine geheimnisvolle Begeisterung ausübt.
Diese vollständig neu aktualisierte und überarbeitete Auflage von „Der Mythos der Templer“ (1995) entstand ursprünglich aufgrund Umberto Ecos „Foucaultschem Pendel“. Die Templer waren und sind bis heute ein heißes Thema, da sie unsere Fantasie anregen und genaue Unterlagen oft nur schwierig zu beschaffen und einzusehen sind. Umso besser wenn man aufgrund der historischen Daten und anhand der vorhandenen Unterlagen einen Gesamtabriss der Templer-Geschichte wie in diesem Buch vorgelegt bekommt.
Viele der Templer-Legenden und Geschichten sind bis heute populär und inzwischen Gegenstand zahlreicher bekannter Filme (der „Da-Vinci-Code - Sakrileg“ von Dan Brown), Computerspiele („Assassin's Creed“, „Deus Ex“) oder unzähliger belletristischer Werke. Die hier genannten sind vermutlich nur die bekanntesten Titel die jedem, der sich für das Thema interessiert, dazu sofort einfallen werden.
Aktualisiert: 2019-10-07
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