Der „analytische Thomist“ Robert Koons hielt 2021 die Aquinas-Lectures an der Universität von Dallas. Darin beschäftigt er sich mit der Möglichkeit einer Brücke zwischen Philosophie und Metaphysik im eigentlichen Sinne. Koons legt seine Position klar und eindeutig dar: Ohne aristotelische Metaphysik gibt es keine aristotelische Naturphilosophie, und es gibt keine Naturphilosophie bei Aristoteles, ohne dass man seine Naturwissenschaft anerkennt. In seiner Vorlesung fordert Koons die Thomisten und ihre jeweiligen Ansätze zum Hylemorphismus heraus und ihre allzu häufige Schnelligkeit, diesen zu verwerfen.
Aktualisiert: 2023-01-12
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Alles in Christus erklärt die klare und konsequente Verurteilung des Rassismus durch die Kirche und zeigt, dass diese Verurteilung keine neue Entwicklung ist, sondern tief in Jahrhunderten päpstlicher Lehre und scholastischer Theologie verwurzelt ist. Dieses Buch zeigt auch, dass die Kritische Rassentheorie, die weit davon entfernt ist, ein Heilmittel gegen Rassismus zu sein, in Wirklichkeit eine neue und heimtückische Form des Rassismus ist, die nicht mit der Soziallehre der Kirche und dem Aufruf Christi in Einklang gebracht werden kann. Edward Feser ermahnt die Katholiken, sich der Kritischen Rassentheorie zu widersetzen – und zwar gerade deshalb, weil sie gegen Rassenungerechtigkeit ist. Es wird bekräftigen, dass alle Menschen vernunftbegabte Geschöpfe sind, die zur Erkenntnis, zur Nächstenliebe und zur Erlösung von der Sünde durch die Gnade fähig sind.
Aktualisiert: 2023-03-30
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Der Personalismus kam bei christlich orientierten Philosophen der 1930er Jahre in Mode und ist bis heute wirksam. Sehr aufrichtige Köpfe befürworten ihn. Die Würde der menschlichen Person wird gepriesen, die Achtung vor der menschlichen Person wird gewünscht, Autoren schreiben, um eine personalistische Ordnung zu verteidigen, und man arbeitet daran, eine Zivilisation zu schaffen, die für den Menschen ist. Das ist alles schön und gut, aber zu einfach, denn die Person, der Mensch, ist nicht auf sich selbst als sein Ziel bestellt, noch ist er das Ziel von allem. Der Mensch hat Gott als sein Ziel. Man kann nicht die Sprache anderer entlehnen, auch wenn man sie durch den Charme der besten Adjektive zu korrigieren scheint, auch wenn man die stillschweigenden Annahmen, die die Orthodoxie verlangt, nicht ausschließt, so impliziert man doch den Gedanken der anderen, einen Gedanken, der naturalistisch und atheistisch ist, wenn auch nur durch seine Gleichgültigkeit, radikal humanistisch, und man fördert den Umsturz der Zivilisation, weil man die Sprache und mit ihr die Philosophie und Theologie umstürzt. Das ist es, wogegen sich der Autor auflehnt.
Aktualisiert: 2022-06-09
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Der 3. Band der Reihe thematisiert die materiale Logik, ein Themengebiet, dass der modernen Logik unbekannt ist. Während es in der formalen Logik um die formale Gültigkeit des Arguments geht, behandelt die materiale Logik den Inhalt und damit die Wahrheit der Argumente. Die materiale Logik ist zugleich eine allgemeine Einführung in die Philosophie, weil sie die Methoden der anderen Fächer der Philosophie bereitstellt. Es geht hier um die 10 Kategorien des Aristoteles, die Einteilung alles dessen, was es gibt, nach wesentlichen und akzidentellen Prädikaten, um die Frage, was eine Definition ist und welche Regeln bei Definitionen zu beachten sind.
Aktualisiert: 2021-03-15
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Der zweite Band des Grundkurs klassische aristotelische Logik thematisiert die verschiedenen Arten des Syllogismus. Es werden deduktive Ableitungen mit der Behandlung der verschiedenen Figuren und Modi des einfachen Syllogismus verbunden und zusätzlich werden die komplexen und hypothetischen Syllogismen vorgestellt. Der zweite Band zur klassische aristotelische Logik richtet sich an Schüler der oberen Jahrgangsstufen und Studierende im Grundstudium, aber natürlich auch an alle, die an einer Einführung in die Logik und an Themen der korrekten Argumentation interessiert sind. Die klassische aristotelische Logik ist durch ihre intuitive Verständlichkeit nach wie vor ein hervorragendes Mittel zum Einstieg für das Studium der Philosophie und der Geisteswissenschaften.
Aktualisiert: 2021-03-03
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Die klassische aristotelische Logik ist durch ihre intuitive Verständlichkeit nach wie vor ein hervorragender Einstieg für das Studium der Philosophie und der Geisteswissenschaften. Sie verhilft zu einem klaren und geordneten Denken und ist trotz der modernen mathematischen Logik nicht überholt. Gerade für die Geisteswissenschaften ist die klassische Logik vollkommen ausreichend. Die klassische Logik ist eine Logik der linguistischen Ausdrücke. Diese drücken mentale Begriffe aus, welche reale Wesenheiten, bzw. die Natur der Dinge repräsentieren. Der vorliegende 1. Band der Reihe von insgesamt drei Bänden, zeichnet sich durch besondere Klarheit, Einfachheit und regelmäßige Wiederholung des Gelernten aus. Daher richtet er sich vor allem an Schüler der Sekundarstufe II und Studierende im Grundstudium.
Aktualisiert: 2021-03-03
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Gibt es einen Gott? Diese Frage bestimmt die Philosophie seit ihren Anfängen in Griechenland. Die philosophische Frage nach Gott beruft sich nicht auf Offenbarungen, sondern auf die Vernunft. Sie versucht im Ausgang von empirischen Gegebenheiten in unserer Welt und durch logische Schlussfolgerungen diese Frage nach der Existenz Gottes zu beantworten. Wird die Frage nach der Existenz Gottes positiv beantwortet, dann stellen sich weitere Fragen nach dem, wer oder was dieser Gott ist. Die Frage, ob es einen Gott gibt, ist in der Gegenwartsphilosophie wieder sehr aktuell geworden, trotz der stets wiederholten Verkündigung des Todes Gottes. Einer der am besten durchdachten Beweise für die Existenz Gottes stammt von Thomas von Aquin. Thomas’ sogenannte „fünf Wege“ werden hier vorgestellt und ausführlich an Gegenargumenten geprüft. Aber auch neuere Gottesbeweise werden in dieser gut lesbaren und verständlichen Schrift diskutiert. Das Schlusskapitel stellt die Frage, wie es so viel Leid auf dieser Welt geben kann, wenn es einen gütigen Gott gibt.
Aktualisiert: 2020-02-19
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Ausgehend von der Veränderung wahrnehmbarer Gegenstände unserer Umwelt führt diese Schrift in einige Grundfragen der Philosophie ein. Nach einer Unterscheidung der verschiedenen Arten von Veränderung und Bewegung werden, ausgehend von der aristotelischen Definition der Bewegung, die Theorien von Akt und Potenz sowie von Form und Materie vorgestellt. Weiterhin werden die Unterschiede von Substanz und Akzidenz sowie von Wesenheit und Existenz auf der Grundlage der aristotelisch-thomistischen Philosophie erläutert. Abschließend wird nach den Ursachen der Veränderung und des Werdens gefragt und die Antwort durch die Vier-Ursachen-Lehre gegeben. Diese Einführung richtet sich besonders an philosophisch Interessierte und an Studierende der Philosophie im Grundstudium.
Aktualisiert: 2020-02-19
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Die Metaphysik als die „Königsdisziplin“ der Philosophie ist die Wissenschaft vom „Seienden als Seienden“ wie Aristoteles sagte. Sie untersucht alles, was es gibt, sofern es ist. Diese Untersuchung bildet die Grundlage aller weiteren philosophischen Studien. Im vorliegenden zweiten Band der Reihe „Philosophie des gesunden Menschenverstandes“ geht es entsprechend um eine Analyse der Begriffs Sein, um die Unterscheidung zwischen dem, was etwas ist und dem, dass es ist, den Eigenschaften des Seins und der allgemeinsten Einteilung alles dessen, was es gibt, also den Kategorien. Abschließend wird ausführlich nach dem Wesen von Raum und Zeit gefragt. Der „Grundkurs“ richtet sich vor allem an philosophisch Interessierte und Studierende der Philosophie im Grundstudium. Grundlage ist die aristotelisch-thomistische Philosophie.
Aktualisiert: 2020-02-19
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Das Geistige ist immateriell und nicht in Raum und Zeit. Alles Materielle ist ausgedehnt, räumlich und zeitlich. Wie kann dann etwas Mentales, wie ein Willensentschluss, eine physische Wirkung haben? Lässt sich eine Empfindung wie Schmerz auf neurophysiologische Prozesse reduzieren oder ist eine Empfindung mehr als solche Prozesse? Dies sind Fragen der Philosophie des Geistes, eines der wichtigsten Forschungsgebiete der Gegenwartsphilosophie. Der Grundkurs Philosophie IV stellt die wichtigsten Theorien der Gegenwartsphilosophie vor, die auf diese Fragen eine Antwort zu geben versuchen. Im Unterschied zu allen anderen Einführungsschriften zum Leib-Seele-Problem gibt diese Schrift darüber hinaus eine Antwort auf der Grundlage der aristotelisch-thomistischen Philosophie, die sich als echte Alternative sowohl zum Dualismus als auch zum Materialismus erweist.
Aktualisiert: 2020-02-19
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Seit Jahrzehnten gibt es keine deutschsprachige Einführung in die aristotelisch-scholastische Erkenntnistheorie. Selbst zur Zeit der Neuscholastik, vor fast hundert Jahren, gab es kaum Schriften zu diesem zentralen philosophischen Fachgebiet. Daher fehlt auch jede Auseinandersetzung zwischen klassischer, aristotelisch-thomistischer und moderner Erkenntnistheorie. Die vorliegende Schrift versteht sich als ein erster Beitrag, diese Lücke zu schließen. In einem gut verständlichen, allgemeinen Grundriss wird die klassische Erkenntnistheorie vorgestellt, und vor diesem Hintergrund werden moderne epistemische Theorien diskutiert. Das Buch ist in vier Hauptkapitel gegliedert: 1. Was ist Erkenntnis?; 2. Arten der Erkenntnis und ihr Gegenstand; 3. Das Erkennen; 4. Erkenntnis, Wahrheit und Wissen.
Aktualisiert: 2020-02-19
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Die natürliche Ethik erhebt den Anspruch, eine realistische und objektive Moralphilosophie zu sein, die ihr Fundament in der Natur des Menschen hat. Aus der Natur des Menschen als eines sinnlichen und rationalen Wesens, das bestimmte objektive Ziele und Zwecke verfolgt, ergeben sich Prinzipien und Gesetze für ein richtiges Handeln, durch das der Mensch seine objektiven Ziele erreicht und so glücklich werden kann. Der sechste Band des Grundkurs Philosophie fragt, welche Ziele und Zwecke zur Erfüllung der menschlichen Natur beitragen und worin das Wesen des Guten besteht. Nach der Darstellung von Grundzügen einer Theorie der natürlichen Ethik werden moralische und metaethische Grundbegriffe geklärt. Anschließend folgt eine kritische Auseinandersetzung der natürlichen Ethik mit anderen Moralphilosophien (Konsequentialismus, deontologische Ethik, Tugendethik, Diskursethik, Neue Naturrechtsethik) und abschließend die Anwendung der natürlichen Ethik auf verschiedene aktuelle Problembereiche. Das Buch setzt keine Kenntnisse der Ethik voraus und ist daher sowohl für Studierende im Grundstudium als auch für philosophisch Interessierte zur Einführung in die Thematik geeignet.
Aktualisiert: 2020-02-19
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Dieses Buch bietet eine detaillierte und aktualisierte Darstellung und Verteidigung von fünf der historisch wichtigsten (aber in den letzten Jahren weitgehend vernachlässigten) philosophischen Beweisen für die Existenz Gottes: den Aristotelischen, den Neuplatonischen, den Augustinischen, den Thomistischen und den rationalistischen Gottesbeweis. Es bietet darüber hinaus eine gründliche Behandlung aller wichtigen göttlichen Attribute – Einheit, Einfachheit, Ewigkeit, Allmacht, Allwissenheit, vollkommene Güte usw. – und zeigt, dass Gott, dessen Existenz durch die Argumente bewiesen wird, diese Eigenschaften besitzen muss. Schließlich beantwortet das Buch ausführlich alle Einwände, die gegen diese Beweise erhoben wurden. Diese Arbeit bietet die ambitionierteste und vollständigste Verteidigung der traditionellen natürlichen Theologie, wie sie derzeit im Druck vorliegt. Das Ziel des Buches ist es, die Auffassung der größten Philosophen der Vergangenheit – von Denkern wie Aristoteles, Plotin, Augustinus, Thomas von Aquin, Leibniz und vielen anderen - zu rechtfertigen, dass die Existenz Gottes durch rein rationale Argumente mit Gewissheit festgestellt werden kann. Es dient damit als Widerlegung sowohl des Atheismus als auch des Fideismus, der dem Atheismus Hilfe und Trost spendet.
Aktualisiert: 2022-01-17
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Die natürliche Ethik erhebt den Anspruch, eine realistische und objektive Moralphilosophie zu sein, die ihr Fundament in der Natur des Menschen hat. Aus der Natur des Menschen als eines sinnlichen und rationalen Wesens, das bestimmte objektive Ziele und Zwecke verfolgt, ergeben sich Prinzipien und Gesetze für ein richtiges Handeln, durch das der Mensch seine objektiven Ziele erreicht und so glücklich werden kann. Der sechste Band des Grundkurs Philosophie fragt, welche Ziele und Zwecke zur Erfüllung der menschlichen Natur beitragen und worin das Wesen des Guten besteht. Nach der Darstellung von Grundzügen einer Theorie der natürlichen Ethik werden moralische und metaethische Grundbegriffe geklärt. Anschließend folgt eine kritische Auseinandersetzung der natürlichen Ethik mit anderen Moralphilosophien (Konsequentialismus, deontologische Ethik, Tugendethik, Diskursethik, Neue Naturrechtsethik) und abschließend die Anwendung der natürlichen Ethik auf verschiedene aktuelle Problembereiche. Das Buch setzt keine Kenntnisse der Ethik voraus und ist daher sowohl für Studierende im Grundstudium als auch für philosophisch Interessierte zur Einführung in die Thematik geeignet.
Aktualisiert: 2022-03-09
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Ausgehend von der Veränderung wahrnehmbarer Gegenstände unserer Umwelt führt diese Schrift in einige Grundfragen der Philosophie ein. Nach einer Unterscheidung der verschiedenen Arten von Veränderung und Bewegung werden, ausgehend von der aristotelischen Definition der Bewegung, die Theorien von Akt und Potenz sowie von Form und Materie vorgestellt. Weiterhin werden die Unterschiede von Substanz und Akzidenz sowie von Wesenheit und Existenz auf der Grundlage der aristotelisch-thomistischen Philosophie erläutert. Abschließend wird nach den Ursachen der Veränderung und des Werdens gefragt und die Antwort durch die Vier-Ursachen-Lehre gegeben. Diese Einführung richtet sich besonders an philosophisch Interessierte und an Studierende der Philosophie im Grundstudium.
Aktualisiert: 2022-03-09
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Das Geistige ist immateriell und nicht in Raum und Zeit. Alles Materielle ist ausgedehnt, räumlich und zeitlich. Wie kann dann etwas Mentales, wie ein Willensentschluss, eine physische Wirkung haben? Lässt sich eine Empfindung wie Schmerz auf neurophysiologische Prozesse reduzieren oder ist eine Empfindung mehr als solche Prozesse? Dies sind Fragen der Philosophie des Geistes, eines der wichtigsten Forschungsgebiete der Gegenwartsphilosophie. Der Grundkurs Philosophie IV stellt die wichtigsten Theorien der Gegenwartsphilosophie vor, die auf diese Fragen eine Antwort zu geben versuchen. Im Unterschied zu allen anderen Einführungsschriften zum Leib-Seele-Problem gibt diese Schrift darüber hinaus eine Antwort auf der Grundlage der aristotelisch-thomistischen Philosophie, die sich als echte Alternative sowohl zum Dualismus als auch zum Materialismus erweist.
Aktualisiert: 2022-03-09
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Die Metaphysik als die „Königsdisziplin“ der Philosophie ist die Wissenschaft vom „Seienden als Seienden“ wie Aristoteles sagte. Sie untersucht alles, was es gibt, sofern es ist. Diese Untersuchung bildet die Grundlage aller weiteren philosophischen Studien. Im vorliegenden zweiten Band der Reihe „Philosophie des gesunden Menschenverstandes“ geht es entsprechend um eine Analyse der Begriffs Sein, um die Unterscheidung zwischen dem, was etwas ist und dem, dass es ist, den Eigenschaften des Seins und der allgemeinsten Einteilung alles dessen, was es gibt, also den Kategorien. Abschließend wird ausführlich nach dem Wesen von Raum und Zeit gefragt. Der „Grundkurs“ richtet sich vor allem an philosophisch Interessierte und Studierende der Philosophie im Grundstudium. Grundlage ist die aristotelisch-thomistische Philosophie.
Aktualisiert: 2022-03-09
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Gibt es einen Gott? Diese Frage bestimmt die Philosophie seit ihren Anfängen in Griechenland. Die philosophische Frage nach Gott beruft sich nicht auf Offenbarungen, sondern auf die Vernunft. Sie versucht im Ausgang von empirischen Gegebenheiten in unserer Welt und durch logische Schlussfolgerungen diese Frage nach der Existenz Gottes zu beantworten. Wird die Frage nach der Existenz Gottes positiv beantwortet, dann stellen sich weitere Fragen nach dem, wer oder was dieser Gott ist. Die Frage, ob es einen Gott gibt, ist in der Gegenwartsphilosophie wieder sehr aktuell geworden, trotz der stets wiederholten Verkündigung des Todes Gottes. Einer der am besten durchdachten Beweise für die Existenz Gottes stammt von Thomas von Aquin. Thomas’ sogenannte „fünf Wege“ werden hier vorgestellt und ausführlich an Gegenargumenten geprüft. Aber auch neuere Gottesbeweise werden in dieser gut lesbaren und verständlichen Schrift diskutiert. Das Schlusskapitel stellt die Frage, wie es so viel Leid auf dieser Welt geben kann, wenn es einen gütigen Gott gibt.
Aktualisiert: 2022-03-09
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Seit Jahrzehnten gibt es keine deutschsprachige Einführung in die aristotelisch-scholastische Erkenntnistheorie. Selbst zur Zeit der Neuscholastik, vor fast hundert Jahren, gab es kaum Schriften zu diesem zentralen philosophischen Fachgebiet. Daher fehlt auch jede Auseinandersetzung zwischen klassischer, aristotelisch-thomistischer und moderner Erkenntnistheorie. Die vorliegende Schrift versteht sich als ein erster Beitrag, diese Lücke zu schließen. In einem gut verständlichen, allgemeinen Grundriss wird die klassische Erkenntnistheorie vorgestellt, und vor diesem Hintergrund werden moderne epistemische Theorien diskutiert. Das Buch ist in vier Hauptkapitel gegliedert: 1. Was ist Erkenntnis?; 2. Arten der Erkenntnis und ihr Gegenstand; 3. Das Erkennen; 4. Erkenntnis, Wahrheit und Wissen.
Aktualisiert: 2022-03-09
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