Das Thema „Transgender“ steht in den letzten Jahren vermehrt auf der politischen und gesellschaftlichen Agenda und wird kontrovers diskutiert. Einerseits geht es um Betroffene, die sich auf einer ganz persönlichen Ebene mit der Frage ihrer Identität auseinandersetzen. Auf der anderen Seite wird das Thema von weltanschaulichen Strö- mungen aufgegriffen und als Teilaspekt einer viel grundlegenderen gesellschaftspolitischen Neukonstruktion behandelt.
Welche Rolle spielen bei diesem Themenkomplex die Aussagen der Heiligen Schrift und äußert sie sich überhaupt dazu? Gibt es neue medizinische Erkenntnisse? Welche weltanschaulichen Motive beeinflussen uns bei der Wahrnehmung und Deutung von Fakten?
Die Beiträge der vorliegenden Ausgabe zum theologischen Studientag des BFP 2023 gehen diesen Fragen nach und wollen damit eine Hilfestellung anbieten, um Hintergründe zu verstehen und sprachfähig sein zu können.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Das Thema „Transgender“ steht in den letzten Jahren vermehrt auf der politischen und gesellschaftlichen Agenda und wird kontrovers diskutiert. Einerseits geht es um Betroffene, die sich auf einer ganz persönlichen Ebene mit der Frage ihrer Identität auseinandersetzen. Auf der anderen Seite wird das Thema von weltanschaulichen Strö- mungen aufgegriffen und als Teilaspekt einer viel grundlegenderen gesellschaftspolitischen Neukonstruktion behandelt.
Welche Rolle spielen bei diesem Themenkomplex die Aussagen der Heiligen Schrift und äußert sie sich überhaupt dazu? Gibt es neue medizinische Erkenntnisse? Welche weltanschaulichen Motive beeinflussen uns bei der Wahrnehmung und Deutung von Fakten?
Die Beiträge der vorliegenden Ausgabe zum theologischen Studientag des BFP 2023 gehen diesen Fragen nach und wollen damit eine Hilfestellung anbieten, um Hintergründe zu verstehen und sprachfähig sein zu können.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Das Thema „Transgender“ steht in den letzten Jahren vermehrt auf der politischen und gesellschaftlichen Agenda und wird kontrovers diskutiert. Einerseits geht es um Betroffene, die sich auf einer ganz persönlichen Ebene mit der Frage ihrer Identität auseinandersetzen. Auf der anderen Seite wird das Thema von weltanschaulichen Strö- mungen aufgegriffen und als Teilaspekt einer viel grundlegenderen gesellschaftspolitischen Neukonstruktion behandelt.
Welche Rolle spielen bei diesem Themenkomplex die Aussagen der Heiligen Schrift und äußert sie sich überhaupt dazu? Gibt es neue medizinische Erkenntnisse? Welche weltanschaulichen Motive beeinflussen uns bei der Wahrnehmung und Deutung von Fakten?
Die Beiträge der vorliegenden Ausgabe zum theologischen Studientag des BFP 2023 gehen diesen Fragen nach und wollen damit eine Hilfestellung anbieten, um Hintergründe zu verstehen und sprachfähig sein zu können.
Aktualisiert: 2023-06-29
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In den letzten Jahren kann man in der pfingstlich-charismatischen Szene das Wachsen einer neuen Leitungskultur beobachten. Das klassische Modell des gleichberechtigten Kollegiums von Ältesten scheint den vielfältigen Anforderungen vielerorts nicht mehr gewachsen zu sein. Größere werdende Gemeinden einerseits und reduzierter zeitlicher Einsatz ehrenamtlicher Kräfte andererseits spielen hier genauso eine Rolle, wie der wachsende Anspruch an Form und Performance durch Gemeinde und Gesellschaft.
Wie passt all das mit der herkömmlichen Interpretation der ekklesiologischen Texte des Neuen Testamentes zusammen? Gibt es überhaupt das biblische Leitungsmodell? Woran kann und sollte man sich orientieren?
Die Beiträge der vorliegenden Ausgabe zum 2. Theologischen Studientag des BFP 2021 gehen diesen Fragen nach und wollen damit eine Hilfestellung anbieten.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Wer das Alte Testament liest, wird schnell feststellen: Da gibt es nicht nur erbauliche Texte, sondern ebenso welche, die uns befremden oder uns sogar abstoßen. Wir lesen von biblischen Gestalten, die finstere Schattenseiten haben, wir finden Gebete, wie wir sie uns niemals laut zu sprechen trauen und Bilder eines gewalttätigen und brutalen Gottes. Wenn wir ehrlich sind: Das ist ein Gott, der uns nicht passt.
Und diese Texte sind Teil unserer Bibel. In dieser Bibel lesen wir von Jesus, der Menschen heilt, von Sünde frei macht und sich für die Armen einsetzt. Es ist die gleiche Bibel, in welcher Gott uns als liebevoller Vater gezeigt wird. Wie kann das sein? Ist das Alte Testament schlichtweg "zu alt" - also auch "veraltet"? Inwieweit hat dieser "alte" Teil unserer Bibel für uns heute noch einen Wert für den Gemeindebau und unseren persönlichen Alltag als Christen?
In einem ersten Teil werden zunächst grundsätzliche Überlegungen zum Alten Testament angestellt. Was ist eigentlich das Problem mit dem Alten Testament aus Sicht unserer heutigen westlichen Kultur? Nach dieser grundlegenden Einleitung werden im zweiten Teil schwierige und uns (ver-)störende Texte beleuchtet. Die gründliche Auslegung der jeweiligen Bibelabschnitte hilft uns, die Bedeutung für heute zu erschließen. Den Abschluss bildet ein dritter Teil mit dem Schwerpunkt für die Praxis in der Verkündigung.
"Der Gott, der uns nicht passt" ist eine Praxishilfe für diejenigen, die in Lehrverantwortung in der Gemeinde stehen und die Auseinandersetzung mit kritischen Themen nicht scheuen. Darüber hinaus ist es aber auch für jeden Bibelleser ein Gewinn - geht es doch um ein besseres Verständnis der Bibel.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Das Thema "Transgender" steht in den letzten Jahren vermehrt auf der politischen und gesellschaftlichen Agenda und wird kontrovers diskutiert. Einerseits geht es um Betroffene, die sich auf einer ganz persönlichen Ebene mit der Frage ihrer Identität auseinandersetzen. Auf der anderen Seite wird das Thema von weltanschaulichen Strö- mungen aufgegriffen und als Teilaspekt einer viel grundlegenderen gesellschaftspolitischen Neukonstruktion behandelt. Welche Rolle spielen bei diesem Themenkomplex die Aussagen der Heiligen Schrift und äußert sie sich überhaupt dazu? Gibt es neue medizinische Erkenntnisse? Welche weltanschaulichen Motive beeinflussen uns bei der Wahrnehmung und Deutung von Fakten? Die Beiträge der vorliegende Ausgabe gehen diesen Fragen nach und wollen damit eine Hilfestellung anbieten, um Hintergründe zu verstehen und sprachfähig sein zu können.
Aktualisiert: 2023-05-02
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Das Thema „Transgender“ steht in den letzten Jahren vermehrt auf der politischen und gesellschaftlichen Agenda und wird kontrovers diskutiert. Einerseits geht es um Betroffene, die sich auf einer ganz persönlichen Ebene mit der Frage ihrer Identität auseinandersetzen. Auf der anderen Seite wird das Thema von weltanschaulichen Strö- mungen aufgegriffen und als Teilaspekt einer viel grundlegenderen gesellschaftspolitischen Neukonstruktion behandelt.
Welche Rolle spielen bei diesem Themenkomplex die Aussagen der Heiligen Schrift und äußert sie sich überhaupt dazu? Gibt es neue medizinische Erkenntnisse? Welche weltanschaulichen Motive beeinflussen uns bei der Wahrnehmung und Deutung von Fakten?
Die Beiträge der vorliegenden Ausgabe zum theologischen Studientag des BFP 2023 gehen diesen Fragen nach und wollen damit eine Hilfestellung anbieten, um Hintergründe zu verstehen und sprachfähig sein zu können.
Aktualisiert: 2023-05-04
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In den letzten Jahren kann man in der pfingstlich-charismatischen Szene das Wachsen einer neuen Leitungskultur beobachten. Das klassische Modell des gleichberechtigten Kollegiums von Ältesten scheint den vielfältigen Anforderungen vielerorts nicht mehr gewachsen zu sein. Größere werdende Gemeinden einerseits und reduzierter zeitlicher Einsatz ehrenamtlicher Kräfte andererseits spielen hier genauso eine Rolle, wie der wachsende Anspruch an Form und Performance durch Gemeinde und Gesellschaft.
Wie passt all das mit der herkömmlichen Interpretation der ekklesiologischen Texte des Neuen Testamentes zusammen? Gibt es überhaupt das biblische Leitungsmodell? Woran kann und sollte man sich orientieren?
Die Beiträge der vorliegenden Ausgabe zum 2. Theologischen Studientag des BFP 2021 gehen diesen Fragen nach und wollen damit eine Hilfestellung anbieten.
Aktualisiert: 2023-02-14
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In den letzten Jahren kann man in der pfingstlich-charismatischen Szene das Wachsen einer neuen Leitungskultur beobachten. Das klassische Modell des gleichberechtigten Kollegiums von Ältesten scheint den vielfältigen Anforderungen vielerorts nicht mehr gewachsen zu sein. Größere werdende Gemeinden einerseits und reduzierter zeitlicher Einsatz ehrenamtlicher Kräfte andererseits spielen hier genauso eine Rolle, wie der wachsende Anspruch an Form und Performance durch Gemeinde und Gesellschaft.
Wie passt all das mit der herkömmlichen Interpretation der ekklesiologischen Texte des Neuen Testamentes zusammen? Gibt es überhaupt das biblische Leitungsmodell? Woran kann und sollte man sich orientieren?
Die Beiträge der vorliegenden Ausgabe zum 2. Theologischen Studientag des BFP 2021 gehen diesen Fragen nach und wollen damit eine Hilfestellung anbieten.
Aktualisiert: 2021-07-15
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Wer das Alte Testament liest, wird schnell feststellen: Da gibt es nicht nur erbauliche Texte, sondern ebenso welche, die uns befremden oder uns sogar abstoßen. Wir lesen von biblischen Gestalten, die finstere Schattenseiten haben, wir finden Gebete, wie wir sie uns niemals laut zu sprechen trauen und Bilder eines gewalttätigen und brutalen Gottes. Wenn wir ehrlich sind: Das ist ein Gott, der uns nicht passt.
Und diese Texte sind Teil unserer Bibel. In dieser Bibel lesen wir von Jesus, der Menschen heilt, von Sünde frei macht und sich für die Armen einsetzt. Es ist die gleiche Bibel, in welcher Gott uns als liebevoller Vater gezeigt wird. Wie kann das sein? Ist das Alte Testament schlichtweg "zu alt" - also auch "veraltet"? Inwieweit hat dieser "alte" Teil unserer Bibel für uns heute noch einen Wert für den Gemeindebau und unseren persönlichen Alltag als Christen?
In einem ersten Teil werden zunächst grundsätzliche Überlegungen zum Alten Testament angestellt. Was ist eigentlich das Problem mit dem Alten Testament aus Sicht unserer heutigen westlichen Kultur? Nach dieser grundlegenden Einleitung werden im zweiten Teil schwierige und uns (ver-)störende Texte beleuchtet. Die gründliche Auslegung der jeweiligen Bibelabschnitte hilft uns, die Bedeutung für heute zu erschließen. Den Abschluss bildet ein dritter Teil mit dem Schwerpunkt für die Praxis in der Verkündigung.
"Der Gott, der uns nicht passt" ist eine Praxishilfe für diejenigen, die in Lehrverantwortung in der Gemeinde stehen und die Auseinandersetzung mit kritischen Themen nicht scheuen. Darüber hinaus ist es aber auch für jeden Bibelleser ein Gewinn - geht es doch um ein besseres Verständnis der Bibel.
Aktualisiert: 2023-02-13
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Wer das Alte Testament liest, wird schnell feststellen: Da gibt es nicht nur erbauliche Texte, sondern ebenso welche, die uns befremden oder uns sogar abstoßen. Wir lesen von biblischen Gestalten, die finstere Schattenseiten haben, wir finden Gebete, wie wir sie uns niemals laut zu sprechen trauen und Bilder eines gewalttätigen und brutalen Gottes. Wenn wir ehrlich sind: Das ist ein Gott, der uns nicht passt.
Und diese Texte sind Teil unserer Bibel. In dieser Bibel lesen wir von Jesus, der Menschen heilt, von Sünde frei macht und sich für die Armen einsetzt. Es ist die gleiche Bibel, in welcher Gott uns als liebevoller Vater gezeigt wird. Wie kann das sein? Ist das Alte Testament schlichtweg »zu alt« – also auch »veraltet«? Inwieweit hat dieser »alte« Teil unserer Bibel für uns heute noch einen Wert für den Gemeindebau und unseren persönlichen Alltag als Christen?
In einem ersten Teil werden zunächst grundsätzliche Überlegungen zum Alten Testament angestellt. Was ist eigentlich das Problem mit dem Alten Testament aus Sicht unserer heutigen westlichen Kultur? Nach dieser grundlegenden Einleitung werden im zweiten Teil schwierige und uns (ver-)störende Texte beleuchtet. Die gründliche Auslegung der jeweiligen Bibelabschnitte hilft uns, die Bedeutung für heute zu erschließen. Den Abschluss bildet ein dritter Teil mit dem Schwerpunkt für die Praxis in der Verkündigung.
»Der Gott, der uns nicht passt« ist eine Praxishilfe für diejenigen, die in Lehrverantwortung in der Gemeinde stehen und die Auseinandersetzung mit kritischen Themen nicht scheuen. Darüber hinaus ist es aber auch für jeden Bibelleser ein Gewinn – geht es doch um ein besseres Verständnis der Bibel.
Aktualisiert: 2023-03-16
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