Die Ausschöpfung des großen Potenzials zur Steigerung von Effizienz und Effektivität der gesundheitlichen Versorgung wird wegen der mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen verbundenen finanziellen Belastungen immer dringlicher. In den Schnittstellen zwischen den Sektoren ambulant und stationär liegen dabei zentrale Schwachpunkte. Mit Hilfe der Integrierten Versorgung kann am besten die überholte sektorale Trennung überwunden werden. Das Buch zeigt bestehende Hindernisse und Handlungsoptionen zu deren Beseitigung auf.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Martin Albrecht,
Roger Jaeckel,
Franz Knieps,
Andreas Meusch,
Herbert Rebscher,
Reinhold Roski,
Thomas Schlegel,
David Seißler,
Stefan G. Spitzer,
Leonie Sundmacher,
Volker Ulrich,
Eberhard Wille,
Jürgen Zerth
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Die Ausschöpfung des großen Potenzials zur Steigerung von Effizienz und Effektivität der gesundheitlichen Versorgung wird wegen der mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen verbundenen finanziellen Belastungen immer dringlicher. In den Schnittstellen zwischen den Sektoren ambulant und stationär liegen dabei zentrale Schwachpunkte. Mit Hilfe der Integrierten Versorgung kann am besten die überholte sektorale Trennung überwunden werden. Das Buch zeigt bestehende Hindernisse und Handlungsoptionen zu deren Beseitigung auf.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Martin Albrecht,
Roger Jaeckel,
Franz Knieps,
Andreas Meusch,
Herbert Rebscher,
Reinhold Roski,
Thomas Schlegel,
David Seißler,
Stefan G. Spitzer,
Leonie Sundmacher,
Volker Ulrich,
Eberhard Wille,
Jürgen Zerth
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Die Ausschöpfung des großen Potenzials zur Steigerung von Effizienz und Effektivität der gesundheitlichen Versorgung wird wegen der mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen verbundenen finanziellen Belastungen immer dringlicher. In den Schnittstellen zwischen den Sektoren ambulant und stationär liegen dabei zentrale Schwachpunkte. Mit Hilfe der Integrierten Versorgung kann am besten die überholte sektorale Trennung überwunden werden. Das Buch zeigt bestehende Hindernisse und Handlungsoptionen zu deren Beseitigung auf.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Martin Albrecht,
Roger Jaeckel,
Franz Knieps,
Andreas Meusch,
Herbert Rebscher,
Reinhold Roski,
Thomas Schlegel,
David Seißler,
Stefan G. Spitzer,
Leonie Sundmacher,
Volker Ulrich,
Eberhard Wille,
Jürgen Zerth
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"Versorgungsgestaltung" im Gesundheitswesen ist grundlegend geprägt von der gewählten Perspektive und den damit einhergehenden Interessenslagen der Akteure. Im Hintergrund stehen somit die Zuschreibung von Handlungsrollen, Interaktionsbeziehungen sowie grundlegende Wertvorstellungen. Daher ist die Frage, wie Klienten Versorgungswünsche realisieren können und welche Rückwirkungen Stakeholder in unterschiedlichen Leistungsbeziehungen dazu einnehmen, grundlegend für die interdisziplinäre Arbeit der Wilhelm Löhe Hochschule Fürth. Fachleute aus Ethik, Ökonomie, Gesundheitswissenschaft und Pädagogik machen in diesem Band die Berührungspunkte zwischen den disziplinären Brenngläsern deutlich, geleitet von der Idee eines wert- und werteorientierten Managementverständnisses.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Michael Garkisch,
Silke Geithner,
Carl Heese,
Christian Heidl,
Peter Jaensch,
Tanja Krones,
Sebastian Müller,
Elmar Nass,
Stefanie Popp,
Thomas Prescher,
Herbert Rebscher,
Stefanie Richter,
Tom Schaal,
Jan Schildmann,
Michael Schneider,
Clemens Werkmeister,
Jürgen Zerth
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"Versorgungsgestaltung" im Gesundheitswesen ist grundlegend geprägt von der gewählten Perspektive und den damit einhergehenden Interessenslagen der Akteure. Im Hintergrund stehen somit die Zuschreibung von Handlungsrollen, Interaktionsbeziehungen sowie grundlegende Wertvorstellungen. Daher ist die Frage, wie Klienten Versorgungswünsche realisieren können und welche Rückwirkungen Stakeholder in unterschiedlichen Leistungsbeziehungen dazu einnehmen, grundlegend für die interdisziplinäre Arbeit der Wilhelm Löhe Hochschule Fürth. Fachleute aus Ethik, Ökonomie, Gesundheitswissenschaft und Pädagogik machen in diesem Band die Berührungspunkte zwischen den disziplinären Brenngläsern deutlich, geleitet von der Idee eines wert- und werteorientierten Managementverständnisses.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Michael Garkisch,
Silke Geithner,
Carl Heese,
Christian Heidl,
Peter Jaensch,
Tanja Krones,
Sebastian Müller,
Elmar Nass,
Stefanie Popp,
Thomas Prescher,
Herbert Rebscher,
Stefanie Richter,
Tom Schaal,
Jan Schildmann,
Michael Schneider,
Clemens Werkmeister,
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"Versorgungsgestaltung" im Gesundheitswesen ist grundlegend geprägt von der gewählten Perspektive und den damit einhergehenden Interessenslagen der Akteure. Im Hintergrund stehen somit die Zuschreibung von Handlungsrollen, Interaktionsbeziehungen sowie grundlegende Wertvorstellungen. Daher ist die Frage, wie Klienten Versorgungswünsche realisieren können und welche Rückwirkungen Stakeholder in unterschiedlichen Leistungsbeziehungen dazu einnehmen, grundlegend für die interdisziplinäre Arbeit der Wilhelm Löhe Hochschule Fürth. Fachleute aus Ethik, Ökonomie, Gesundheitswissenschaft und Pädagogik machen in diesem Band die Berührungspunkte zwischen den disziplinären Brenngläsern deutlich, geleitet von der Idee eines wert- und werteorientierten Managementverständnisses.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Michael Garkisch,
Silke Geithner,
Carl Heese,
Christian Heidl,
Peter Jaensch,
Tanja Krones,
Sebastian Müller,
Elmar Nass,
Stefanie Popp,
Thomas Prescher,
Herbert Rebscher,
Stefanie Richter,
Tom Schaal,
Jan Schildmann,
Michael Schneider,
Clemens Werkmeister,
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Die Ausschöpfung des großen Potenzials zur Steigerung von Effizienz und Effektivität der gesundheitlichen Versorgung wird wegen der mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen verbundenen finanziellen Belastungen immer dringlicher. In den Schnittstellen zwischen den Sektoren ambulant und stationär liegen dabei zentrale Schwachpunkte. Mit Hilfe der Integrierten Versorgung kann am besten die überholte sektorale Trennung überwunden werden. Das Buch zeigt bestehende Hindernisse und Handlungsoptionen zu deren Beseitigung auf.
Aktualisiert: 2023-06-01
Autor:
Martin Albrecht,
Roger Jaeckel,
Franz Knieps,
Andreas Meusch,
Herbert Rebscher,
Reinhold Roski,
Thomas Schlegel,
David Seißler,
Stefan G. Spitzer,
Leonie Sundmacher,
Volker Ulrich,
Eberhard Wille,
Jürgen Zerth
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"Versorgungsgestaltung" im Gesundheitswesen ist grundlegend geprägt von der gewählten Perspektive und den damit einhergehenden Interessenslagen der Akteure. Im Hintergrund stehen somit die Zuschreibung von Handlungsrollen, Interaktionsbeziehungen sowie grundlegende Wertvorstellungen. Daher ist die Frage, wie Klienten Versorgungswünsche realisieren können und welche Rückwirkungen Stakeholder in unterschiedlichen Leistungsbeziehungen dazu einnehmen, grundlegend für die interdisziplinäre Arbeit der Wilhelm Löhe Hochschule Fürth. Fachleute aus Ethik, Ökonomie, Gesundheitswissenschaft und Pädagogik machen in diesem Band die Berührungspunkte zwischen den disziplinären Brenngläsern deutlich, geleitet von der Idee eines wert- und werteorientierten Managementverständnisses.
Aktualisiert: 2023-06-01
Autor:
Michael Garkisch,
Silke Geithner,
Carl Heese,
Christian Heidl,
Peter Jaensch,
Tanja Krones,
Sebastian Müller,
Elmar Nass,
Stefanie Popp,
Thomas Prescher,
Herbert Rebscher,
Stefanie Richter,
Tom Schaal,
Jan Schildmann,
Michael Schneider,
Clemens Werkmeister,
Jürgen Zerth
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Aktualisiert: 2023-05-17
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Aktualisiert: 2022-07-14
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Aktualisiert: 2022-10-06
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Die Ausschöpfung des großen Potenzials zur Steigerung von Effizienz und Effektivität der gesundheitlichen Versorgung wird wegen der mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen verbundenen finanziellen Belastungen immer dringlicher. In den Schnittstellen zwischen den Sektoren ambulant und stationär liegen dabei zentrale Schwachpunkte. Mit Hilfe der Integrierten Versorgung kann am besten die überholte sektorale Trennung überwunden werden. Das Buch zeigt bestehende Hindernisse und Handlungsoptionen zu deren Beseitigung auf.
Aktualisiert: 2023-05-03
Autor:
Martin Albrecht,
Roger Jaeckel,
Franz Knieps,
Andreas Meusch,
Herbert Rebscher,
Reinhold Roski,
Thomas Schlegel,
David Seißler,
Stefan G. Spitzer,
Leonie Sundmacher,
Volker Ulrich,
Eberhard Wille,
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Die Ausschöpfung des großen Potenzials zur Steigerung von Effizienz und Effektivität der gesundheitlichen Versorgung wird wegen der mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen verbundenen finanziellen Belastungen immer dringlicher. In den Schnittstellen zwischen den Sektoren ambulant und stationär liegen dabei zentrale Schwachpunkte. Mit Hilfe der Integrierten Versorgung kann am besten die überholte sektorale Trennung überwunden werden. Das Buch zeigt bestehende Hindernisse und Handlungsoptionen zu deren Beseitigung auf.
Aktualisiert: 2023-05-03
Autor:
Martin Albrecht,
Roger Jaeckel,
Franz Knieps,
Andreas Meusch,
Herbert Rebscher,
Reinhold Roski,
Thomas Schlegel,
David Seißler,
Stefan G. Spitzer,
Leonie Sundmacher,
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Die Ausschöpfung des großen Potenzials zur Steigerung von Effizienz und Effektivität der gesundheitlichen Versorgung wird wegen der mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen verbundenen finanziellen Belastungen immer dringlicher. In den Schnittstellen zwischen den Sektoren ambulant und stationär liegen dabei zentrale Schwachpunkte. Mit Hilfe der Integrierten Versorgung kann am besten die überholte sektorale Trennung überwunden werden. Das Buch zeigt bestehende Hindernisse und Handlungsoptionen zu deren Beseitigung auf.
Aktualisiert: 2023-05-03
Autor:
Martin Albrecht,
Roger Jaeckel,
Franz Knieps,
Andreas Meusch,
Herbert Rebscher,
Reinhold Roski,
Thomas Schlegel,
David Seißler,
Stefan G. Spitzer,
Leonie Sundmacher,
Volker Ulrich,
Eberhard Wille,
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Ein Blick auf Pflege macht deutlich, dass mannigfaltige Herausforderungen und Abgrenzungen mit dem Themenkomplex „Pflege und pflegerische Versorgung“ verknüpft sind. Der Bedarf an (Langzeit-)Pflege verändert sich im Kontext der demografischen und auch sozioökonomischen Entwicklung. Gleichzeitig greifen technologische Entwicklungen, insbesondere in Kombination mit Digitalisierungsaspekten, auch an den pflegerischen Prozessen an. Letztendlich stellt sich die Frage, wie Pflege sowohl institutionell als auch im organisatorischen Sinne nachhaltig organisiert, finanziert und vor allem für Akteure attraktiv gestaltet werden kann.
Die Verknüpfungen zwischen der weitgehend durchorganisierten und teilweise industriell anmutenden Gesundheitsversorgung und den sehr diversen Organisationsbildern und -ansätzen sozialer Arrangements, die sich den Aspekten von „Sorgebeziehungen“ widmen, kennzeichnet das Bild der institutionellen Gestaltung von (Langzeit-)Pflege. In dieser Hinsicht sind Aspekte der Versorgungsgestaltung wie auch der Qualitätsmessung von pflegerischer Versorgung besonders herausfordernd, sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus angewandter pflegepraktischer Sicht.
Ob und wie Pflege sich stärker standardisieren und professionalisieren soll oder neue Formen der Sorgearbeit in niedrigschwelligen Kontexten, etwa im lokalen Umfeld, an Bedeutung gewinnen, ist genauso Thema des Bandes wie die Frage, ob künftig pflegerelevante Risiken als ein Maß für Pflegesätze oder auch für in einem regulierten Wettbewerbsumfeld von Pflegeeinrichtungen angepassten Qualitätswettbewerb sinn- und zweckvoll sind.
Mit Beiträgen u. a. von Wolfgang Becker, Stefan Greß, Martina Hasseler, Thomas Klie, David Matusiewicz, Heinz Rothgang, Andreas Westerfellhaus.
Band 2 der Reihe Gesundheitsökonomie für die Versorgungspraxis – Gesundheit und Pflege, herausgegeben von Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher, Prof. Dr. Jasmina Stoebel und Prof. Dr. Jürgen Zerth.
Aktualisiert: 2020-11-26
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Dass die Digitalisierung unser Leben grundlegend verändert, spüren wir alle täglich. Die gegenwärtige Corona-Pandemie - und die mit ihr verbundenen Einschränkungen unseres gewohnten Lebens - hat dem Umgang mit digitalen Medien einen neuen Schub gegeben: Home-Office, Videokonferenzen, Chatbots, die Nutzung sozialer Medien, Online-Services und -Bezahlsysteme sind zu selbstverständlichen Begleitern unseres Alltags geworden.
Die Krise zeigt aber auch, dass wir im Bereich der Medizin und der Gesundheitsversorgung noch wesentliche Schritte zu digitalen, vernetzten und kommunikativen Prozessen vor uns haben. Digitalisierungsprozesse und Prozessdigitalisierung sind zwei Seiten einer Medaille: Es genügt eben nicht, die gegenwärtigen Prozesse zu digitalisieren, sondern die vernetzten Möglichkeiten erzwingen gänzlich neue und abgestimmte Prozesse. Dies ist eine enorme Herausforderung für das Management in und zwischen den Organisationen der Gesundheitsversorgung. Neben den Organisationsprozessen kann die Medizin selbst und damit die Qualität der Versorgung enorm profitieren: Die Digitalisierung macht die Analyse großer Datenbestände möglich (Big Data), damit werden Zusammenhänge sichtbar, die neue Rückschlüsse für therapeutische Alternativen liefern können und uns dem therapeutische Ziel einer immer präziseren Medizin (Präzisionsmedizin) näherbringen.
Kompetente Autoren aus Wissenschaft, klinischer und industrieller Forschung und der Versorgungspraxis stellen den gegenwärtigen Stand und die nächsten Schritte vor, analysieren Nutzen- und Schadenspotenzial, Aufwand sowie Ertrag und berichten über Erfahrungen im Management komplexer Veränderungsprozesse.
Mit Beiträgen u. a. von Matthias Augustin, Jochen Beierlein, Jörg Debatin, Helmut Gerhards, Gerd Glaeske, Klaus Höffgen, Dirk Janssen, Michael Meyer, Eckard Nagel, Gunda Ohm, Volker Ulrich, Jürgen Zerth.
Band 3 der Reihe Gesundheitsökonomie für die Versorgungspraxis – Gesundheit und Pflege, herausgegeben von Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher, Prof. Dr. Jasmina Stoebel und Prof. Dr. Jürgen Zerth.
Aktualisiert: 2020-09-28
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Dass die Digitalisierung unser Leben grundlegend verändert, spüren wir alle täglich. Die gegenwärtige Corona-Pandemie - und die mit ihr verbundenen Einschränkungen unseres gewohnten Lebens - hat dem Umgang mit digitalen Medien einen neuen Schub gegeben: Home-Office, Videokonferenzen, Chatbots, die Nutzung sozialer Medien, Online-Services und -Bezahlsysteme sind zu selbstverständlichen Begleitern unseres Alltags geworden.
Die Krise zeigt aber auch, dass wir im Bereich der Medizin und der Gesundheitsversorgung noch wesentliche Schritte zu digitalen, vernetzten und kommunikativen Prozessen vor uns haben. Digitalisierungsprozesse und Prozessdigitalisierung sind zwei Seiten einer Medaille: Es genügt eben nicht, die gegenwärtigen Prozesse zu digitalisieren, sondern die vernetzten Möglichkeiten erzwingen gänzlich neue und abgestimmte Prozesse. Dies ist eine enorme Herausforderung für das Management in und zwischen den Organisationen der Gesundheitsversorgung. Neben den Organisationsprozessen kann die Medizin selbst und damit die Qualität der Versorgung enorm profitieren: Die Digitalisierung macht die Analyse großer Datenbestände möglich (Big Data), damit werden Zusammenhänge sichtbar, die neue Rückschlüsse für therapeutische Alternativen liefern können und uns dem therapeutische Ziel einer immer präziseren Medizin (Präzisionsmedizin) näherbringen.
Kompetente Autoren aus Wissenschaft, klinischer und industrieller Forschung und der Versorgungspraxis stellen den gegenwärtigen Stand und die nächsten Schritte vor, analysieren Nutzen- und Schadenspotenzial, Aufwand sowie Ertrag und berichten über Erfahrungen im Management komplexer Veränderungsprozesse.
Mit Beiträgen u. a. von Matthias Augustin, Jochen Beierlein, Jörg Debatin, Helmut Gerhards, Gerd Glaeske, Klaus Höffgen, Dirk Janssen, Michael Meyer, Eckard Nagel, Gunda Ohm, Volker Ulrich, Jürgen Zerth.
Band 3 der Reihe Gesundheitsökonomie für die Versorgungspraxis – Gesundheit und Pflege, herausgegeben von Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher, Prof. Dr. Jasmina Stoebel und Prof. Dr. Jürgen Zerth.
Aktualisiert: 2021-03-11
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Die Ausschöpfung des großen Potenzials zur Steigerung von Effizienz und Effektivität der gesundheitlichen Versorgung wird wegen der mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen verbundenen finanziellen Belastungen immer dringlicher. In den Schnittstellen zwischen den Sektoren ambulant und stationär liegen dabei zentrale Schwachpunkte. Mit Hilfe der Integrierten Versorgung kann am besten die überholte sektorale Trennung überwunden werden. Das Buch zeigt bestehende Hindernisse und Handlungsoptionen zu deren Beseitigung auf.
Aktualisiert: 2023-05-02
Autor:
Martin Albrecht,
Roger Jaeckel,
Franz Knieps,
Andreas Meusch,
Herbert Rebscher,
Reinhold Roski,
Thomas Schlegel,
David Seißler,
Stefan G. Spitzer,
Leonie Sundmacher,
Volker Ulrich,
Eberhard Wille,
Jürgen Zerth
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Mit dem „Gesetz für bessere und unabhängigere Prüfungen“ (MDK-Reformgesetz) waren vor allem auf Krankenhausseite hochgespannte Erwartungen verbunden: Die bisherigen Abrechnungsprüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen sollten einfacher und gerechter werden – und die Häufigkeit sollte deutlich eingeschränkt werden, um nur die wichtigsten Ziele zu benennen.
Doch Änderungen im Gesetzgebungsverfahren - kurz vor der endgültigen Verabschiedung im Deutschen Bundestag - haben viele dieser Hoffnungen zunichtegemacht. Auch nach der Reform gibt es für sehr viele Krankenhausfälle nicht genau eine korrekte Abrechnung. Stattdessen gibt es wie bisher einen erheblichen Graubereich zwischen korrekter Abrechnung und Falschabrechnung, der durch die Reform gerade nicht beseitigt worden ist.
Ein konkretes - und gleichzeitig zentrales - Beispiel: Trotz Strukturprüfungen und gedeckelter Prüfquote muss davon ausgegangen werden, dass vor allem der Streit um die primäre Fehlbelegung nicht nur nicht aufhört, sondern wegen der finanziellen Folgen einer erfolgreichen Prüfung für Krankenhaus und Krankenkasse wahrscheinlich noch intensiver wird.
Umso wichtiger wird es für alle Beteiligten, möglichst viel Klarheit darüber zu gewinnen, wie in Zukunft geprüft werden wird, was die zentralen Steuerungsgrößen sind, um ein Übermaß an Prüfungen zu vermeiden, und worauf bei all den damit zusammenhängenden Fragen intensiv geachtet werden muss.
Genau hierzu gibt das Buch wertvolle Hinweise und Handreichungen. Die Autoren stellen präzise dar, was sich genau geändert hat, aber vor allem auch, welche Auswirkungen diese Änderungen in der Praxis haben und wie die Betroffenen damit am besten umgehen können, um die positiven Aspekte der Reform möglichst gut zu nutzen, die eher negativen denkbaren Folgen jedoch zu vermeiden. Hinzu kommen die erheblichen Veränderungen im konkreten Ablauf von Abrechnungsprüfungen, die in Zukunft von den Beteiligten zu beachten sind; Stichworte hierzu sind zum Beispiel „Falldialog“ und „Präklusion“. Einen zentralen Stellenwert werden in Zukunft die Strukturprüfungen haben – auch hierzu beinhaltet das Buch entsprechende Erläuterungen und Empfehlungen.
Ganz aktuell werden auch bereits die befristeten Änderungen der Regelungen des MDK-Reformgesetzes durch das COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz berücksichtigt, die in einem Beitrag am Anfang des Buches zusammengefasst dargestellt werden. Zusätzlich ist auch der Wortlaut der von der Deutscher Krankenhausgesellschaft und dem GKV-Spitzenverband vor dem Hintergrund der Belastungen durch die Corona-Pandemie abgeschlossenen Ergänzungsvereinbarung zur Übergangsvereinbarung PrüfvV in das Buch aufgenommen worden.
Ergänzend enthält das Werk ein Glossar mit Erläuterung aller zentralen Begriffe zur MDK-Reform - eine Hilfestellung, um sich einen schnellen Überblick über die Bedeutung der neuen bzw. geänderten Begrifflichkeiten der MDK-Reform zu verschaffen.
Aktualisiert: 2020-06-10
Autor:
Boris Augurzky,
Maurice Berbuir,
Bernd Beyrle,
Bernd Halbe,
Agnes Kübler,
Peter Pick,
Uwe Preusker,
Erika Raab,
Herbert Rebscher,
Antonius Reifferscheid,
Markus Thalheimer,
Klaus-Peter Thiele,
Bernhard van Treeck,
Stefan Wöhrmann
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Mit dem „Gesetz für bessere und unabhängigere Prüfungen“ (MDK-Reformgesetz) waren vor allem auf Krankenhausseite hochgespannte Erwartungen verbunden: Die bisherigen Abrechnungsprüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen sollten einfacher und gerechter werden – und die Häufigkeit sollte deutlich eingeschränkt werden, um nur die wichtigsten Ziele zu benennen.
Doch Änderungen im Gesetzgebungsverfahren - kurz vor der endgültigen Verabschiedung im Deutschen Bundestag - haben viele dieser Hoffnungen zunichtegemacht. Auch nach der Reform gibt es für sehr viele Krankenhausfälle nicht genau eine korrekte Abrechnung. Stattdessen gibt es wie bisher einen erheblichen Graubereich zwischen korrekter Abrechnung und Falschabrechnung, der durch die Reform gerade nicht beseitigt worden ist.
Ein konkretes - und gleichzeitig zentrales - Beispiel: Trotz Strukturprüfungen und gedeckelter Prüfquote muss davon ausgegangen werden, dass vor allem der Streit um die primäre Fehlbelegung nicht nur nicht aufhört, sondern wegen der finanziellen Folgen einer erfolgreichen Prüfung für Krankenhaus und Krankenkasse wahrscheinlich noch intensiver wird.
Umso wichtiger wird es für alle Beteiligten, möglichst viel Klarheit darüber zu gewinnen, wie in Zukunft geprüft werden wird, was die zentralen Steuerungsgrößen sind, um ein Übermaß an Prüfungen zu vermeiden, und worauf bei all den damit zusammenhängenden Fragen intensiv geachtet werden muss.
Genau hierzu gibt das Buch wertvolle Hinweise und Handreichungen. Die Autoren stellen präzise dar, was sich genau geändert hat, aber vor allem auch, welche Auswirkungen diese Änderungen in der Praxis haben und wie die Betroffenen damit am besten umgehen können, um die positiven Aspekte der Reform möglichst gut zu nutzen, die eher negativen denkbaren Folgen jedoch zu vermeiden. Hinzu kommen die erheblichen Veränderungen im konkreten Ablauf von Abrechnungsprüfungen, die in Zukunft von den Beteiligten zu beachten sind; Stichworte hierzu sind zum Beispiel „Falldialog“ und „Präklusion“. Einen zentralen Stellenwert werden in Zukunft die Strukturprüfungen haben – auch hierzu beinhaltet das Buch entsprechende Erläuterungen und Empfehlungen.
Ganz aktuell werden auch bereits die befristeten Änderungen der Regelungen des MDK-Reformgesetzes durch das COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz berücksichtigt, die in einem Beitrag am Anfang des Buches zusammengefasst dargestellt werden. Zusätzlich ist auch der Wortlaut der von der Deutscher Krankenhausgesellschaft und dem GKV-Spitzenverband vor dem Hintergrund der Belastungen durch die Corona-Pandemie abgeschlossenen Ergänzungsvereinbarung zur Übergangsvereinbarung PrüfvV in das Buch aufgenommen worden.
Ergänzend enthält das Werk ein Glossar mit Erläuterung aller zentralen Begriffe zur MDK-Reform - eine Hilfestellung, um sich einen schnellen Überblick über die Bedeutung der neuen bzw. geänderten Begrifflichkeiten der MDK-Reform zu verschaffen.
Aktualisiert: 2021-12-09
Autor:
Boris Augurzky,
Maurice Berbuir,
Bernd Beyrle,
Bernd Halbe,
Agnes Kübler,
Peter Pick,
Uwe Preusker,
Erika Raab,
Herbert Rebscher,
Antonius Reifferscheid,
Markus Thalheimer,
Klaus-Peter Thiele,
Bernhard van Treeck,
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