Das Buch führt zu den Spuren eines vernachlässigten und dabei ungemein faszinierenden kulturellen Erbes Berlins: Der Industriekultur. Davon hat die Hauptstadt mehr zu bieten als jede andere europäische Stadt, ein wahrer Schatz ist hier zu entdecken. Auf drei exemplarischen Geschichtstouren für Entdecker lädt dieser Stadtführer zur Erkundung ein: Der Beginn des Fabrikzeitalters im 19. Jahrhundert lässt sich an Spuren im „Feuerland“, im heutigen Szeneviertel vor dem Oranienburger Tor noch nacherleben. Besonders schöne Gewerbehöfe, die für Kreuzberg so typisch sind, finden sich im Osten des Bezirks direkt an der Spree. Hier siedeln sich inzwischen die jungen Kreativen mit Vorliebe an. Schließlich fasziniert Oberschöneweide, einst stolzer Standort der AEG, heute eine Gegend zwischen Tristesse und Aufbruch. Insgesamt bieten die drei Touren einen ungewöhnlichen Blick auf Berliner Geschichte und gegenwärtige Umbrüche.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Das Buch führt zu den Spuren eines vernachlässigten und dabei ungemein faszinierenden kulturellen Erbes Berlins: Der Industriekultur. Davon hat die Hauptstadt mehr zu bieten als jede andere europäische Stadt, ein wahrer Schatz ist hier zu entdecken. Auf drei exemplarischen Geschichtstouren für Entdecker lädt dieser Stadtführer zur Erkundung ein: Der Beginn des Fabrikzeitalters im 19. Jahrhundert lässt sich an Spuren im „Feuerland“, im heutigen Szeneviertel vor dem Oranienburger Tor noch nacherleben. Besonders schöne Gewerbehöfe, die für Kreuzberg so typisch sind, finden sich im Osten des Bezirks direkt an der Spree. Hier siedeln sich inzwischen die jungen Kreativen mit Vorliebe an. Schließlich fasziniert Oberschöneweide, einst stolzer Standort der AEG, heute eine Gegend zwischen Tristesse und Aufbruch. Insgesamt bieten die drei Touren einen ungewöhnlichen Blick auf Berliner Geschichte und gegenwärtige Umbrüche.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Berliner Wasser – dieses Buch erzählt die Geschichte und Geschichten: einer Lebensnotwendigkeit, von bahnbrechenden technischen Innovationen, vom Leben am und mit dem Wasser in Berlin, der Wassergewinnung und Abwasserbeseitigung. Die Geschichte des Berliner
Wassers ist zugleich eine facettenreiche Zivilisationsgeschichte der Stadt. Das Buch betrachtet Stadtgeschichte aus einer gänzlich neuen Perspektive: Im Fokus steht die grundlegende Infrastruktur der Metropole, doch „Berliner Wasser“
ist auch ein "Stadtbuch", das den Aufstieg Berlins
im Kontext der allgemeinen Politik- und Kulturgeschichte illustriert. Ein faszinierendes Portrait einer faszinierenden Stadt. Mit zahlreichen, teils erstmals publizierten Fotos und Illustrationen +
herausnehmbarer Erlebnis-Wasser-Karte.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Im Konsum artikuliert und behauptet sich die Stadt. Für Berlin gilt das ganz besonders. Die Metropole war europäische Hauptstadt der Warenhäuser am Anfang des 20. Jahrhunderts. Sie überlebte nach 1945 durch den Schwarzmarkt. Ku’damm und Alexanderplatz wurden Schaufenster von West und Ost. Heute hält Berlin den Spitzenplatz bei Shopping Malls. Dieses Buch ist kein Shopping-Führer, sondern lässt Sie erstmals historische und aktuelle Orte der Berliner Konsumkultur entdecken. Unternehmen Sie eine Zeitreise von den prunkvollen Warenhäusern der Kaiserzeit zu den neuesten Einkaufsparadiesen (oder -höllen, je nach Perspektive).
Aktualisiert: 2023-06-24
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Berlin strahlt nicht. Das Risiko für einen Atomunfall ist in der Hauptstadt äußerst gering. Außer dem kleinen Forschungsreaktor des Helmholtz-Zentrums im Stadtteil Wannsee gibt es keine Atomreaktoren in oder nahe der Stadt.
Eine Selbstverständlichkeit? Wäre es nach den Plänen gegangen, die der West-Berliner Senat und der Stromversorger Bewag in den 1950er bis 1970er Jahren vorantrieben, würde in Berlin jetzt mindestens ein großer Atomreaktor stehen. Die nie verwirklichten Pläne rekonstruieren die
Autoren Stück für Stück und beschreiben damit eine fast unglaubliche Geschichte, die weit über den lokalen Berliner Rahmen hinausweist.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Mit dem Industriemuseum entstand seit den 1970er-Jahren ein neuer Museumstyp: Eindrucksvolle Industriegebäude, die durch Rationalisierung und Verlagerung von Produktionsstätten leer standen, wurden zu Ausstellungsräumen umfunktioniert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Mit diesem Band erscheint die erste umfassende Analyse dieses neuen Museumstyps, dessen Entstehungsgeschichte die Autorin in den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Wandel der 1970er- und 1980er-Jahre einordnet. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Industriemuseen den wirtschaftlichen Strukturwandel reflektieren und zu vermitteln vermögen. Drei Fallstudien dienen als Beispiel: die Zentrale des Westfälischen Industriemuseums in Dortmund, des Landesmuseums für Technik und Arbeit in Mannheim und die Zentrale des Sächsischen Industriemuseums in Chemnitz.
Das Ergebnis zeigt, dass Industriemuseen das Thema Strukturwandel insgesamt noch sehr viel stärker würdigen sollten, dass sie insgesamt noch schwanken zwischen nostalgisch-verklärenden Tendenzen und einem entschiedener auf die Gegenwart gerichteten Bildungsauftrag.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Mit dem Industriemuseum entstand seit den 1970er-Jahren ein neuer Museumstyp: Eindrucksvolle Industriegebäude, die durch Rationalisierung und Verlagerung von Produktionsstätten leer standen, wurden zu Ausstellungsräumen umfunktioniert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Mit diesem Band erscheint die erste umfassende Analyse dieses neuen Museumstyps, dessen Entstehungsgeschichte die Autorin in den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Wandel der 1970er- und 1980er-Jahre einordnet. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Industriemuseen den wirtschaftlichen Strukturwandel reflektieren und zu vermitteln vermögen. Drei Fallstudien dienen als Beispiel: die Zentrale des Westfälischen Industriemuseums in Dortmund, des Landesmuseums für Technik und Arbeit in Mannheim und die Zentrale des Sächsischen Industriemuseums in Chemnitz.
Das Ergebnis zeigt, dass Industriemuseen das Thema Strukturwandel insgesamt noch sehr viel stärker würdigen sollten, dass sie insgesamt noch schwanken zwischen nostalgisch-verklärenden Tendenzen und einem entschiedener auf die Gegenwart gerichteten Bildungsauftrag.
Aktualisiert: 2023-06-07
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Mit dem Industriemuseum entstand seit den 1970er-Jahren ein neuer Museumstyp: Eindrucksvolle Industriegebäude, die durch Rationalisierung und Verlagerung von Produktionsstätten leer standen, wurden zu Ausstellungsräumen umfunktioniert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Mit diesem Band erscheint die erste umfassende Analyse dieses neuen Museumstyps, dessen Entstehungsgeschichte die Autorin in den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Wandel der 1970er- und 1980er-Jahre einordnet. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Industriemuseen den wirtschaftlichen Strukturwandel reflektieren und zu vermitteln vermögen. Drei Fallstudien dienen als Beispiel: die Zentrale des Westfälischen Industriemuseums in Dortmund, des Landesmuseums für Technik und Arbeit in Mannheim und die Zentrale des Sächsischen Industriemuseums in Chemnitz.
Das Ergebnis zeigt, dass Industriemuseen das Thema Strukturwandel insgesamt noch sehr viel stärker würdigen sollten, dass sie insgesamt noch schwanken zwischen nostalgisch-verklärenden Tendenzen und einem entschiedener auf die Gegenwart gerichteten Bildungsauftrag.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Berlin strahlt nicht. Das Risiko für einen Atomunfall ist in der Hauptstadt äußerst gering. Außer dem kleinen Forschungsreaktor des Helmholtz-Zentrums im Stadtteil Wannsee gibt es keine Atomreaktoren in oder nahe der Stadt.
Eine Selbstverständlichkeit? Wäre es nach den Plänen gegangen, die der West-Berliner Senat und der Stromversorger Bewag in den 1950er bis 1970er Jahren vorantrieben, würde in Berlin jetzt mindestens ein großer Atomreaktor stehen. Die nie verwirklichten Pläne rekonstruieren die
Autoren Stück für Stück und beschreiben damit eine fast unglaubliche Geschichte, die weit über den lokalen Berliner Rahmen hinausweist.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Im Konsum artikuliert und behauptet sich die Stadt. Für Berlin gilt das ganz besonders. Die Metropole war europäische Hauptstadt der Warenhäuser am Anfang des 20. Jahrhunderts. Sie überlebte nach 1945 durch den Schwarzmarkt. Ku’damm und Alexanderplatz wurden Schaufenster von West und Ost. Heute hält Berlin den Spitzenplatz bei Shopping Malls. Dieses Buch ist kein Shopping-Führer, sondern lässt Sie erstmals historische und aktuelle Orte der Berliner Konsumkultur entdecken. Unternehmen Sie eine Zeitreise von den prunkvollen Warenhäusern der Kaiserzeit zu den neuesten Einkaufsparadiesen (oder -höllen, je nach Perspektive).
Aktualisiert: 2023-05-24
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Berliner Wasser – dieses Buch erzählt die Geschichte und Geschichten: einer Lebensnotwendigkeit, von bahnbrechenden technischen Innovationen, vom Leben am und mit dem Wasser in Berlin, der Wassergewinnung und Abwasserbeseitigung. Die Geschichte des Berliner
Wassers ist zugleich eine facettenreiche Zivilisationsgeschichte der Stadt. Das Buch betrachtet Stadtgeschichte aus einer gänzlich neuen Perspektive: Im Fokus steht die grundlegende Infrastruktur der Metropole, doch „Berliner Wasser“
ist auch ein "Stadtbuch", das den Aufstieg Berlins
im Kontext der allgemeinen Politik- und Kulturgeschichte illustriert. Ein faszinierendes Portrait einer faszinierenden Stadt. Mit zahlreichen, teils erstmals publizierten Fotos und Illustrationen +
herausnehmbarer Erlebnis-Wasser-Karte.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Das Buch führt zu den Spuren eines vernachlässigten und dabei ungemein faszinierenden kulturellen Erbes Berlins: Der Industriekultur. Davon hat die Hauptstadt mehr zu bieten als jede andere europäische Stadt, ein wahrer Schatz ist hier zu entdecken. Auf drei exemplarischen Geschichtstouren für Entdecker lädt dieser Stadtführer zur Erkundung ein: Der Beginn des Fabrikzeitalters im 19. Jahrhundert lässt sich an Spuren im „Feuerland“, im heutigen Szeneviertel vor dem Oranienburger Tor noch nacherleben. Besonders schöne Gewerbehöfe, die für Kreuzberg so typisch sind, finden sich im Osten des Bezirks direkt an der Spree. Hier siedeln sich inzwischen die jungen Kreativen mit Vorliebe an. Schließlich fasziniert Oberschöneweide, einst stolzer Standort der AEG, heute eine Gegend zwischen Tristesse und Aufbruch. Insgesamt bieten die drei Touren einen ungewöhnlichen Blick auf Berliner Geschichte und gegenwärtige Umbrüche.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Mit dem Industriemuseum entstand seit den 1970er-Jahren ein neuer Museumstyp: Eindrucksvolle Industriegebäude, die durch Rationalisierung und Verlagerung von Produktionsstätten leer standen, wurden zu Ausstellungsräumen umfunktioniert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Mit diesem Band erscheint die erste umfassende Analyse dieses neuen Museumstyps, dessen Entstehungsgeschichte die Autorin in den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Wandel der 1970er- und 1980er-Jahre einordnet. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Industriemuseen den wirtschaftlichen Strukturwandel reflektieren und zu vermitteln vermögen. Drei Fallstudien dienen als Beispiel: die Zentrale des Westfälischen Industriemuseums in Dortmund, des Landesmuseums für Technik und Arbeit in Mannheim und die Zentrale des Sächsischen Industriemuseums in Chemnitz.
Das Ergebnis zeigt, dass Industriemuseen das Thema Strukturwandel insgesamt noch sehr viel stärker würdigen sollten, dass sie insgesamt noch schwanken zwischen nostalgisch-verklärenden Tendenzen und einem entschiedener auf die Gegenwart gerichteten Bildungsauftrag.
Aktualisiert: 2023-05-13
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Berlin strahlt nicht. Das Risiko für einen Atomunfall ist in der Hauptstadt äußerst gering. Außer dem kleinen Forschungsreaktor des Helmholtz-Zentrums im Stadtteil Wannsee gibt es keine Atomreaktoren in oder nahe der Stadt.
Eine Selbstverständlichkeit? Wäre es nach den Plänen gegangen, die der West-Berliner Senat und der Stromversorger Bewag in den 1950er bis 1970er Jahren vorantrieben, würde in Berlin jetzt mindestens ein großer Atomreaktor stehen. Die nie verwirklichten Pläne rekonstruieren die
Autoren Stück für Stück und beschreiben damit eine fast unglaubliche Geschichte, die weit über den lokalen Berliner Rahmen hinausweist.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Das Buch führt zu den Spuren eines vernachlässigten und dabei ungemein faszinierenden kulturellen Erbes Berlins: Der Industriekultur. Davon hat die Hauptstadt mehr zu bieten als jede andere europäische Stadt, ein wahrer Schatz ist hier zu entdecken. Auf drei exemplarischen Geschichtstouren für Entdecker lädt dieser Stadtführer zur Erkundung ein: Der Beginn des Fabrikzeitalters im 19. Jahrhundert lässt sich an Spuren im „Feuerland“, im heutigen Szeneviertel vor dem Oranienburger Tor noch nacherleben. Besonders schöne Gewerbehöfe, die für Kreuzberg so typisch sind, finden sich im Osten des Bezirks direkt an der Spree. Hier siedeln sich inzwischen die jungen Kreativen mit Vorliebe an. Schließlich fasziniert Oberschöneweide, einst stolzer Standort der AEG, heute eine Gegend zwischen Tristesse und Aufbruch. Insgesamt bieten die drei Touren einen ungewöhnlichen Blick auf Berliner Geschichte und gegenwärtige Umbrüche.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Mit dem Industriemuseum entstand seit den 1970er-Jahren ein neuer Museumstyp: Eindrucksvolle Industriegebäude, die durch Rationalisierung und Verlagerung von Produktionsstätten leer standen, wurden zu Ausstellungsräumen umfunktioniert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Mit diesem Band erscheint die erste umfassende Analyse dieses neuen Museumstyps, dessen Entstehungsgeschichte die Autorin in den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Wandel der 1970er- und 1980er-Jahre einordnet. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Industriemuseen den wirtschaftlichen Strukturwandel reflektieren und zu vermitteln vermögen. Drei Fallstudien dienen als Beispiel: die Zentrale des Westfälischen Industriemuseums in Dortmund, des Landesmuseums für Technik und Arbeit in Mannheim und die Zentrale des Sächsischen Industriemuseums in Chemnitz.
Das Ergebnis zeigt, dass Industriemuseen das Thema Strukturwandel insgesamt noch sehr viel stärker würdigen sollten, dass sie insgesamt noch schwanken zwischen nostalgisch-verklärenden Tendenzen und einem entschiedener auf die Gegenwart gerichteten Bildungsauftrag.
Aktualisiert: 2023-03-14
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Berliner Wasser – dieses Buch erzählt die Geschichte und Geschichten: einer Lebensnotwendigkeit, von bahnbrechenden technischen Innovationen, vom Leben am und mit dem Wasser in Berlin, der Wassergewinnung und Abwasserbeseitigung. Die Geschichte des Berliner
Wassers ist zugleich eine facettenreiche Zivilisationsgeschichte der Stadt. Das Buch betrachtet Stadtgeschichte aus einer gänzlich neuen Perspektive: Im Fokus steht die grundlegende Infrastruktur der Metropole, doch „Berliner Wasser“
ist auch ein "Stadtbuch", das den Aufstieg Berlins
im Kontext der allgemeinen Politik- und Kulturgeschichte illustriert. Ein faszinierendes Portrait einer faszinierenden Stadt. Mit zahlreichen, teils erstmals publizierten Fotos und Illustrationen +
herausnehmbarer Erlebnis-Wasser-Karte.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Im Konsum artikuliert und behauptet sich die Stadt. Für Berlin gilt das ganz besonders. Die Metropole war europäische Hauptstadt der Warenhäuser am Anfang des 20. Jahrhunderts. Sie überlebte nach 1945 durch den Schwarzmarkt. Ku’damm und Alexanderplatz wurden Schaufenster von West und Ost. Heute hält Berlin den Spitzenplatz bei Shopping Malls. Dieses Buch ist kein Shopping-Führer, sondern lässt Sie erstmals historische und aktuelle Orte der Berliner Konsumkultur entdecken. Unternehmen Sie eine Zeitreise von den prunkvollen Warenhäusern der Kaiserzeit zu den neuesten Einkaufsparadiesen (oder -höllen, je nach Perspektive).
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