Leben mit Contergan

Leben mit Contergan von Almela-Baeza,  Javier, Aurich,  Irmela, Barnbeck,  Heinz, Berg,  Matthias, Beyer,  Rudolf, Bohlender,  Ramona, Böning,  Lisa, Brkitsch,  Dehlia, Brückner,  Petra, Brunotte,  Alexander, Carl,  Katharina, Dalewski,  Inga, Debold,  Wolfgang, Ding-Greiner,  Christina, Drohmann,  Bärbel, Dunker,  Binta, Fernandenz Garcia,  Alfonso, Fernandez Jimenez,  Juan Luis, Fernandez Koch,  Anthonia, Fernandez Koch,  Christina, Fuchs,  Toni Kathrin, Haeusler,  Hildegunde, Hafeneth,  Miles, Hafeneth,  Stephan, Heerdt,  Andrea, Herter,  Walter, Knapp-Boetticher,  Claus, Koch,  Friederike, Kwella,  Johannes, Kwella,  Raphael, Kwella,  Sigrid, Leipelt,  Doris, Leipelt,  Monika Maria, Mattes,  Heike, Mattes,  Rudolf, Meyer,  Andreas, Mueller,  Ruth, Niecke,  Alexander, Plato,  Christa von, Rodríguez Escaño,  Fernando, Salar Alfaro,  Ana Maria, Sattler,  Jutta, Schad,  Petra, Schad,  Rosa Maria, Schade,  Britta, Schara,  Anne, Schara,  Christian, Schara,  Florentine, Schara-Voss,  Susanne, Schinzel,  Brigitte, Schulte-Hillen,  Jan, Sörensen,  Nina, Stein,  Thomas, Stracke-Herker,  Irmela, Theis,  Martina, Vogel,  Bianca, von Canal,  Constanze, Weinert,  Stefan, Wendlandt,  Sabine, Wimmelbücker,  Ludger, Winter,  Friederike, Zippert,  Marianne, Zippert,  Viktor
Der Arzneimittelskandal um Contergan prägt infolge seiner gravierenden und vielfältigen Konsequenzen die 1960er Jahre in Deutschland. Auch wenn die Markteinführung des Schlafmittels heute über 60 Jahre zurückliegt, gehören seine Auswirkungen noch lange nicht der Vergangenheit an. Zu den bereits damals festgestellten teils schwersten Conterganschädigungen kommen nun auch Folgeschäden hinzu, die aufgrund der jahrzehntelangen Fehlbelastung entstanden sind und das Leben der Geschädigten zusätzlich erschweren. Dieses Werk versammelt biografische Berichte contergangeschädigter Menschen, die die körperlichen, psychischen und familiären Auswirkungen eindrücklich vermitteln. Die Betroffenen haben ihren Lebenslauf, ihre Entwicklung von Kindheit und Jugend bis ins Erwachsenenalter beschrieben oder sich auf einzelne Erlebnisse beschränkt, wie beispielsweise Aufenthalte in der Klinik oder in Heimen, die für viele traumatisierend waren. Die im Lebenslauf entwickelten Strategien, um sich einen Platz in der Gesellschaft zu erobern, um eine Familie zu gründen und sich beruflich zu etablieren, um persönliches Glück und Zufriedenheit zu erlangen, divergieren stark. Nicht alle haben ihre Ziele erreicht, nicht alle haben sich mit dieser Tatsache abgefunden, aber alle haben viel persönlichen Einsatz, Mut und Stärke gezeigt. Im Mittelpunkt der Beiträge steht die persönliche Bedeutung von Contergan für jeden einzelnen der Geschädigten sowie für ihre Eltern, Geschwister, Partner, Kinder und Freunde. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen sollten erhalten bleiben, denn sie weisen über Contergan hinaus: Sie zeigen, wie Menschen mit einer schweren Behinderung wie auch mit schweren psychischen Belastungen umgehen. Sie helfen uns, die wir nicht betroffen sind, verständnisvoller zu handeln und eine bessere Zukunft für sie und uns alle zu gestalten. Sie zeigen uns, wie Leben gelingen kann. "Christina Ding-Greiner ist mit ihrem Buch ein thematischer und stilistischer Mix zum Thema gelungen, den es so umfassend und erhellend noch nicht gibt. Ein Kompendium, eine Bestandsaufnahme, die einerseits biografisch nahbar, andererseits wissenschaftlich gründlich ist. Insofern auch eine fundierte Einstiegslektüre für (jüngere) Menschen, die sich erstmals mit dem Thema Conterganschädigung befassen." (https://contergan-infoportal.de/news/leben-mit-contergan; Abruf: 30.01.2023)
Aktualisiert: 2023-06-30
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Leben mit Contergan

Leben mit Contergan von Almela-Baeza,  Javier, Aurich,  Irmela, Barnbeck,  Heinz, Berg,  Matthias, Beyer,  Rudolf, Bohlender,  Ramona, Böning,  Lisa, Brkitsch,  Dehlia, Brückner,  Petra, Brunotte,  Alexander, Carl,  Katharina, Dalewski,  Inga, Debold,  Wolfgang, Ding-Greiner,  Christina, Drohmann,  Bärbel, Dunker,  Binta, Fernandenz Garcia,  Alfonso, Fernandez Jimenez,  Juan Luis, Fernandez Koch,  Anthonia, Fernandez Koch,  Christina, Fuchs,  Toni Kathrin, Haeusler,  Hildegunde, Hafeneth,  Miles, Hafeneth,  Stephan, Heerdt,  Andrea, Herter,  Walter, Knapp-Boetticher,  Claus, Koch,  Friederike, Kwella,  Johannes, Kwella,  Raphael, Kwella,  Sigrid, Leipelt,  Doris, Leipelt,  Monika Maria, Mattes,  Heike, Mattes,  Rudolf, Meyer,  Andreas, Mueller,  Ruth, Niecke,  Alexander, Plato,  Christa von, Rodríguez Escaño,  Fernando, Salar Alfaro,  Ana Maria, Sattler,  Jutta, Schad,  Petra, Schad,  Rosa Maria, Schade,  Britta, Schara,  Anne, Schara,  Christian, Schara,  Florentine, Schara-Voss,  Susanne, Schinzel,  Brigitte, Schulte-Hillen,  Jan, Sörensen,  Nina, Stein,  Thomas, Stracke-Herker,  Irmela, Theis,  Martina, Vogel,  Bianca, von Canal,  Constanze, Weinert,  Stefan, Wendlandt,  Sabine, Wimmelbücker,  Ludger, Winter,  Friederike, Zippert,  Marianne, Zippert,  Viktor
Der Arzneimittelskandal um Contergan prägt infolge seiner gravierenden und vielfältigen Konsequenzen die 1960er Jahre in Deutschland. Auch wenn die Markteinführung des Schlafmittels heute über 60 Jahre zurückliegt, gehören seine Auswirkungen noch lange nicht der Vergangenheit an. Zu den bereits damals festgestellten teils schwersten Conterganschädigungen kommen nun auch Folgeschäden hinzu, die aufgrund der jahrzehntelangen Fehlbelastung entstanden sind und das Leben der Geschädigten zusätzlich erschweren. Dieses Werk versammelt biografische Berichte contergangeschädigter Menschen, die die körperlichen, psychischen und familiären Auswirkungen eindrücklich vermitteln. Die Betroffenen haben ihren Lebenslauf, ihre Entwicklung von Kindheit und Jugend bis ins Erwachsenenalter beschrieben oder sich auf einzelne Erlebnisse beschränkt, wie beispielsweise Aufenthalte in der Klinik oder in Heimen, die für viele traumatisierend waren. Die im Lebenslauf entwickelten Strategien, um sich einen Platz in der Gesellschaft zu erobern, um eine Familie zu gründen und sich beruflich zu etablieren, um persönliches Glück und Zufriedenheit zu erlangen, divergieren stark. Nicht alle haben ihre Ziele erreicht, nicht alle haben sich mit dieser Tatsache abgefunden, aber alle haben viel persönlichen Einsatz, Mut und Stärke gezeigt. Im Mittelpunkt der Beiträge steht die persönliche Bedeutung von Contergan für jeden einzelnen der Geschädigten sowie für ihre Eltern, Geschwister, Partner, Kinder und Freunde. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen sollten erhalten bleiben, denn sie weisen über Contergan hinaus: Sie zeigen, wie Menschen mit einer schweren Behinderung wie auch mit schweren psychischen Belastungen umgehen. Sie helfen uns, die wir nicht betroffen sind, verständnisvoller zu handeln und eine bessere Zukunft für sie und uns alle zu gestalten. Sie zeigen uns, wie Leben gelingen kann. "Christina Ding-Greiner ist mit ihrem Buch ein thematischer und stilistischer Mix zum Thema gelungen, den es so umfassend und erhellend noch nicht gibt. Ein Kompendium, eine Bestandsaufnahme, die einerseits biografisch nahbar, andererseits wissenschaftlich gründlich ist. Insofern auch eine fundierte Einstiegslektüre für (jüngere) Menschen, die sich erstmals mit dem Thema Conterganschädigung befassen." (https://contergan-infoportal.de/news/leben-mit-contergan; Abruf: 30.01.2023)
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Leben mit Contergan von Almela-Baeza,  Javier, Aurich,  Irmela, Barnbeck,  Heinz, Berg,  Matthias, Beyer,  Rudolf, Bohlender,  Ramona, Böning,  Lisa, Brkitsch,  Dehlia, Brückner,  Petra, Brunotte,  Alexander, Carl,  Katharina, Dalewski,  Inga, Debold,  Wolfgang, Ding-Greiner,  Christina, Drohmann,  Bärbel, Dunker,  Binta, Fernandenz Garcia,  Alfonso, Fernandez Jimenez,  Juan Luis, Fernandez Koch,  Anthonia, Fernandez Koch,  Christina, Fuchs,  Toni Kathrin, Haeusler,  Hildegunde, Hafeneth,  Miles, Hafeneth,  Stephan, Heerdt,  Andrea, Herter,  Walter, Knapp-Boetticher,  Claus, Koch,  Friederike, Kwella,  Johannes, Kwella,  Raphael, Kwella,  Sigrid, Leipelt,  Doris, Leipelt,  Monika Maria, Mattes,  Heike, Mattes,  Rudolf, Meyer,  Andreas, Mueller,  Ruth, Niecke,  Alexander, Plato,  Christa von, Rodríguez Escaño,  Fernando, Salar Alfaro,  Ana Maria, Sattler,  Jutta, Schad,  Petra, Schad,  Rosa Maria, Schade,  Britta, Schara,  Anne, Schara,  Christian, Schara,  Florentine, Schara-Voss,  Susanne, Schinzel,  Brigitte, Schulte-Hillen,  Jan, Sörensen,  Nina, Stein,  Thomas, Stracke-Herker,  Irmela, Theis,  Martina, Vogel,  Bianca, von Canal,  Constanze, Weinert,  Stefan, Wendlandt,  Sabine, Wimmelbücker,  Ludger, Winter,  Friederike, Zippert,  Marianne, Zippert,  Viktor
Der Arzneimittelskandal um Contergan prägt infolge seiner gravierenden und vielfältigen Konsequenzen die 1960er Jahre in Deutschland. Auch wenn die Markteinführung des Schlafmittels heute über 60 Jahre zurückliegt, gehören seine Auswirkungen noch lange nicht der Vergangenheit an. Zu den bereits damals festgestellten teils schwersten Conterganschädigungen kommen nun auch Folgeschäden hinzu, die aufgrund der jahrzehntelangen Fehlbelastung entstanden sind und das Leben der Geschädigten zusätzlich erschweren. Dieses Werk versammelt biografische Berichte contergangeschädigter Menschen, die die körperlichen, psychischen und familiären Auswirkungen eindrücklich vermitteln. Die Betroffenen haben ihren Lebenslauf, ihre Entwicklung von Kindheit und Jugend bis ins Erwachsenenalter beschrieben oder sich auf einzelne Erlebnisse beschränkt, wie beispielsweise Aufenthalte in der Klinik oder in Heimen, die für viele traumatisierend waren. Die im Lebenslauf entwickelten Strategien, um sich einen Platz in der Gesellschaft zu erobern, um eine Familie zu gründen und sich beruflich zu etablieren, um persönliches Glück und Zufriedenheit zu erlangen, divergieren stark. Nicht alle haben ihre Ziele erreicht, nicht alle haben sich mit dieser Tatsache abgefunden, aber alle haben viel persönlichen Einsatz, Mut und Stärke gezeigt. Im Mittelpunkt der Beiträge steht die persönliche Bedeutung von Contergan für jeden einzelnen der Geschädigten sowie für ihre Eltern, Geschwister, Partner, Kinder und Freunde. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen sollten erhalten bleiben, denn sie weisen über Contergan hinaus: Sie zeigen, wie Menschen mit einer schweren Behinderung wie auch mit schweren psychischen Belastungen umgehen. Sie helfen uns, die wir nicht betroffen sind, verständnisvoller zu handeln und eine bessere Zukunft für sie und uns alle zu gestalten. Sie zeigen uns, wie Leben gelingen kann. "Christina Ding-Greiner ist mit ihrem Buch ein thematischer und stilistischer Mix zum Thema gelungen, den es so umfassend und erhellend noch nicht gibt. Ein Kompendium, eine Bestandsaufnahme, die einerseits biografisch nahbar, andererseits wissenschaftlich gründlich ist. Insofern auch eine fundierte Einstiegslektüre für (jüngere) Menschen, die sich erstmals mit dem Thema Conterganschädigung befassen." (https://contergan-infoportal.de/news/leben-mit-contergan; Abruf: 30.01.2023)
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Der Arzneimittelskandal um Contergan prägt infolge seiner gravierenden und vielfältigen Konsequenzen die 1960er Jahre in Deutschland. Auch wenn die Markteinführung des Schlafmittels heute über 60 Jahre zurückliegt, gehören seine Auswirkungen noch lange nicht der Vergangenheit an. Zu den bereits damals festgestellten teils schwersten Conterganschädigungen kommen nun auch Folgeschäden hinzu, die aufgrund der jahrzehntelangen Fehlbelastung entstanden sind und das Leben der Geschädigten zusätzlich erschweren. Dieses Werk versammelt biografische Berichte contergangeschädigter Menschen, die die körperlichen, psychischen und familiären Auswirkungen eindrücklich vermitteln. Die Betroffenen haben ihren Lebenslauf, ihre Entwicklung von Kindheit und Jugend bis ins Erwachsenenalter beschrieben oder sich auf einzelne Erlebnisse beschränkt, wie beispielsweise Aufenthalte in der Klinik oder in Heimen, die für viele traumatisierend waren. Die im Lebenslauf entwickelten Strategien, um sich einen Platz in der Gesellschaft zu erobern, um eine Familie zu gründen und sich beruflich zu etablieren, um persönliches Glück und Zufriedenheit zu erlangen, divergieren stark. Nicht alle haben ihre Ziele erreicht, nicht alle haben sich mit dieser Tatsache abgefunden, aber alle haben viel persönlichen Einsatz, Mut und Stärke gezeigt. Im Mittelpunkt der Beiträge steht die persönliche Bedeutung von Contergan für jeden einzelnen der Geschädigten sowie für ihre Eltern, Geschwister, Partner, Kinder und Freunde. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen sollten erhalten bleiben, denn sie weisen über Contergan hinaus: Sie zeigen, wie Menschen mit einer schweren Behinderung wie auch mit schweren psychischen Belastungen umgehen. Sie helfen uns, die wir nicht betroffen sind, verständnisvoller zu handeln und eine bessere Zukunft für sie und uns alle zu gestalten. Sie zeigen uns, wie Leben gelingen kann. "Christina Ding-Greiner ist mit ihrem Buch ein thematischer und stilistischer Mix zum Thema gelungen, den es so umfassend und erhellend noch nicht gibt. Ein Kompendium, eine Bestandsaufnahme, die einerseits biografisch nahbar, andererseits wissenschaftlich gründlich ist. Insofern auch eine fundierte Einstiegslektüre für (jüngere) Menschen, die sich erstmals mit dem Thema Conterganschädigung befassen." (https://contergan-infoportal.de/news/leben-mit-contergan; Abruf: 30.01.2023)
Aktualisiert: 2023-06-07
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Leben mit Contergan von Almela-Baeza,  Javier, Aurich,  Irmela, Barnbeck,  Heinz, Berg,  Matthias, Beyer,  Rudolf, Bohlender,  Ramona, Böning,  Lisa, Brkitsch,  Dehlia, Brückner,  Petra, Brunotte,  Alexander, Carl,  Katharina, Dalewski,  Inga, Debold,  Wolfgang, Ding-Greiner,  Christina, Drohmann,  Bärbel, Dunker,  Binta, Fernandenz Garcia,  Alfonso, Fernandez Jimenez,  Juan Luis, Fernandez Koch,  Anthonia, Fernandez Koch,  Christina, Fuchs,  Toni Kathrin, Haeusler,  Hildegunde, Hafeneth,  Miles, Hafeneth,  Stephan, Heerdt,  Andrea, Herter,  Walter, Knapp-Boetticher,  Claus, Koch,  Friederike, Kwella,  Johannes, Kwella,  Raphael, Kwella,  Sigrid, Leipelt,  Doris, Leipelt,  Monika Maria, Mattes,  Heike, Mattes,  Rudolf, Meyer,  Andreas, Mueller,  Ruth, Niecke,  Alexander, Plato,  Christa von, Rodríguez Escaño,  Fernando, Salar Alfaro,  Ana Maria, Sattler,  Jutta, Schad,  Petra, Schad,  Rosa Maria, Schade,  Britta, Schara,  Anne, Schara,  Christian, Schara,  Florentine, Schara-Voss,  Susanne, Schinzel,  Brigitte, Schulte-Hillen,  Jan, Sörensen,  Nina, Stein,  Thomas, Stracke-Herker,  Irmela, Theis,  Martina, Vogel,  Bianca, von Canal,  Constanze, Weinert,  Stefan, Wendlandt,  Sabine, Wimmelbücker,  Ludger, Winter,  Friederike, Zippert,  Marianne, Zippert,  Viktor
Der Arzneimittelskandal um Contergan prägt infolge seiner gravierenden und vielfältigen Konsequenzen die 1960er Jahre in Deutschland. Auch wenn die Markteinführung des Schlafmittels heute über 60 Jahre zurückliegt, gehören seine Auswirkungen noch lange nicht der Vergangenheit an. Zu den bereits damals festgestellten teils schwersten Conterganschädigungen kommen nun auch Folgeschäden hinzu, die aufgrund der jahrzehntelangen Fehlbelastung entstanden sind und das Leben der Geschädigten zusätzlich erschweren. Dieses Werk versammelt biografische Berichte contergangeschädigter Menschen, die die körperlichen, psychischen und familiären Auswirkungen eindrücklich vermitteln. Die Betroffenen haben ihren Lebenslauf, ihre Entwicklung von Kindheit und Jugend bis ins Erwachsenenalter beschrieben oder sich auf einzelne Erlebnisse beschränkt, wie beispielsweise Aufenthalte in der Klinik oder in Heimen, die für viele traumatisierend waren. Die im Lebenslauf entwickelten Strategien, um sich einen Platz in der Gesellschaft zu erobern, um eine Familie zu gründen und sich beruflich zu etablieren, um persönliches Glück und Zufriedenheit zu erlangen, divergieren stark. Nicht alle haben ihre Ziele erreicht, nicht alle haben sich mit dieser Tatsache abgefunden, aber alle haben viel persönlichen Einsatz, Mut und Stärke gezeigt. Im Mittelpunkt der Beiträge steht die persönliche Bedeutung von Contergan für jeden einzelnen der Geschädigten sowie für ihre Eltern, Geschwister, Partner, Kinder und Freunde. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen sollten erhalten bleiben, denn sie weisen über Contergan hinaus: Sie zeigen, wie Menschen mit einer schweren Behinderung wie auch mit schweren psychischen Belastungen umgehen. Sie helfen uns, die wir nicht betroffen sind, verständnisvoller zu handeln und eine bessere Zukunft für sie und uns alle zu gestalten. Sie zeigen uns, wie Leben gelingen kann. "Christina Ding-Greiner ist mit ihrem Buch ein thematischer und stilistischer Mix zum Thema gelungen, den es so umfassend und erhellend noch nicht gibt. Ein Kompendium, eine Bestandsaufnahme, die einerseits biografisch nahbar, andererseits wissenschaftlich gründlich ist. Insofern auch eine fundierte Einstiegslektüre für (jüngere) Menschen, die sich erstmals mit dem Thema Conterganschädigung befassen." (https://contergan-infoportal.de/news/leben-mit-contergan; Abruf: 30.01.2023)
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Leben mit Contergan von Alfaro,  Ana Maria Salar, Almela-Baeza,  Javier, Aurich,  Irmela, Barnbeck,  Heinz, Berg,  Matthias, Beyer,  Rudolf, Bohlender,  Ramona, Böning,  Lisa, Brkitsch,  Dehlia, Brückner,  Petra, Brunotte,  Alexander, Canal,  Constanze von, Carl,  Katharina, Dalewski,  Inga, Debold,  Wolfgang, Ding-Greiner,  Christina, Drohmann,  Bärbel, Dunker,  Binta, Escaño,  Fernando Rodríguez, Fuchs,  Toni Kathrin, Garcia,  Alfonso Fernandenz, Haeusler,  Hildegunde, Hafeneth,  Miles, Hafeneth,  Stephan, Heerdt,  Andrea, Herter,  Walter, Jimenez,  Juan Luis Fernandez, Knapp-Boetticher,  Claus, Koch,  Anthonia Fernandez, Koch,  Christina Fernandez, Koch,  Friederike, Kwella,  Johannes, Kwella,  Raphael, Kwella,  Sigrid, Leipelt,  Doris, Leipelt,  Monika Maria, Mattes,  Heike, Mattes,  Rudolf, Meyer,  Andreas, Mueller,  Ruth, Niecke,  Alexander, Plato,  Christa von, Sattler,  Jutta, Schad,  Petra, Schad,  Rosa Maria, Schade,  Britta, Schara,  Anne, Schara,  Christian, Schara,  Florentine, Schara-Voss,  Susanne, Schinzel,  Brigitte, Schulte-Hillen,  Jan, Sörensen,  Nina, Stein,  Thomas, Stracke-Herker,  Irmela, Theis,  Martina, Vogel,  Bianca, Weinert,  Stefan, Wendlandt,  Sabine, Wimmelbücker,  Ludger, Winter,  Friederike, Zippert,  Marianne, Zippert,  Viktor
Der Arzneimittelskandal um Contergan prägt infolge seiner gravierenden und vielfältigen Konsequenzen die 1960er Jahre in Deutschland. Auch wenn die Markteinführung des Schlafmittels heute über 60 Jahre zurückliegt, gehören seine Auswirkungen noch lange nicht der Vergangenheit an. Zu den bereits damals festgestellten teils schwersten Conterganschädigungen kommen nun auch Folgeschäden hinzu, die aufgrund der jahrzehntelangen Fehlbelastung entstanden sind und das Leben der Geschädigten zusätzlich erschweren. Dieses Werk versammelt biografische Berichte contergangeschädigter Menschen, die die körperlichen, psychischen und familiären Auswirkungen eindrücklich vermitteln. Die Betroffenen haben ihren Lebenslauf, ihre Entwicklung von Kindheit und Jugend bis ins Erwachsenenalter beschrieben oder sich auf einzelne Erlebnisse beschränkt, wie beispielsweise Aufenthalte in der Klinik oder in Heimen, die für viele traumatisierend waren. Die im Lebenslauf entwickelten Strategien, um sich einen Platz in der Gesellschaft zu erobern, um eine Familie zu gründen und sich beruflich zu etablieren, um persönliches Glück und Zufriedenheit zu erlangen, divergieren stark. Nicht alle haben ihre Ziele erreicht, nicht alle haben sich mit dieser Tatsache abgefunden, aber alle haben viel persönlichen Einsatz, Mut und Stärke gezeigt. Im Mittelpunkt der Beiträge steht die persönliche Bedeutung von Contergan für jeden einzelnen der Geschädigten sowie für ihre Eltern, Geschwister, Partner, Kinder und Freunde. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen sollten erhalten bleiben, denn sie weisen über Contergan hinaus: Sie zeigen, wie Menschen mit einer schweren Behinderung wie auch mit schweren psychischen Belastungen umgehen. Sie helfen uns, die wir nicht betroffen sind, verständnisvoller zu handeln und eine bessere Zukunft für sie und uns alle zu gestalten. Sie zeigen uns, wie Leben gelingen kann. "Christina Ding-Greiner ist mit ihrem Buch ein thematischer und stilistischer Mix zum Thema gelungen, den es so umfassend und erhellend noch nicht gibt. Ein Kompendium, eine Bestandsaufnahme, die einerseits biografisch nahbar, andererseits wissenschaftlich gründlich ist. Insofern auch eine fundierte Einstiegslektüre für (jüngere) Menschen, die sich erstmals mit dem Thema Conterganschädigung befassen." (https://contergan-infoportal.de/news/leben-mit-contergan; Abruf: 30.01.2023)
Aktualisiert: 2023-05-03
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Leben mit Contergan von Alfaro,  Ana Maria Salar, Almela-Baeza,  Javier, Aurich,  Irmela, Barnbeck,  Heinz, Berg,  Matthias, Beyer,  Rudolf, Bohlender,  Ramona, Böning,  Lisa, Brkitsch,  Dehlia, Brückner,  Petra, Brunotte,  Alexander, Canal,  Constanze von, Carl,  Katharina, Dalewski,  Inga, Debold,  Wolfgang, Ding-Greiner,  Christina, Drohmann,  Bärbel, Dunker,  Binta, Escaño,  Fernando Rodríguez, Fuchs,  Toni Kathrin, Garcia,  Alfonso Fernandenz, Haeusler,  Hildegunde, Hafeneth,  Miles, Hafeneth,  Stephan, Heerdt,  Andrea, Herter,  Walter, Jimenez,  Juan Luis Fernandez, Knapp-Boetticher,  Claus, Koch,  Anthonia Fernandez, Koch,  Christina Fernandez, Koch,  Friederike, Kwella,  Johannes, Kwella,  Raphael, Kwella,  Sigrid, Leipelt,  Doris, Leipelt,  Monika Maria, Mattes,  Heike, Mattes,  Rudolf, Meyer,  Andreas, Mueller,  Ruth, Niecke,  Alexander, Plato,  Christa von, Sattler,  Jutta, Schad,  Petra, Schad,  Rosa Maria, Schade,  Britta, Schara,  Anne, Schara,  Christian, Schara,  Florentine, Schara-Voss,  Susanne, Schinzel,  Brigitte, Schulte-Hillen,  Jan, Sörensen,  Nina, Stein,  Thomas, Stracke-Herker,  Irmela, Theis,  Martina, Vogel,  Bianca, Weinert,  Stefan, Wendlandt,  Sabine, Wimmelbücker,  Ludger, Winter,  Friederike, Zippert,  Marianne, Zippert,  Viktor
Der Arzneimittelskandal um Contergan prägt infolge seiner gravierenden und vielfältigen Konsequenzen die 1960er Jahre in Deutschland. Auch wenn die Markteinführung des Schlafmittels heute über 60 Jahre zurückliegt, gehören seine Auswirkungen noch lange nicht der Vergangenheit an. Zu den bereits damals festgestellten teils schwersten Conterganschädigungen kommen nun auch Folgeschäden hinzu, die aufgrund der jahrzehntelangen Fehlbelastung entstanden sind und das Leben der Geschädigten zusätzlich erschweren. Dieses Werk versammelt biografische Berichte contergangeschädigter Menschen, die die körperlichen, psychischen und familiären Auswirkungen eindrücklich vermitteln. Die Betroffenen haben ihren Lebenslauf, ihre Entwicklung von Kindheit und Jugend bis ins Erwachsenenalter beschrieben oder sich auf einzelne Erlebnisse beschränkt, wie beispielsweise Aufenthalte in der Klinik oder in Heimen, die für viele traumatisierend waren. Die im Lebenslauf entwickelten Strategien, um sich einen Platz in der Gesellschaft zu erobern, um eine Familie zu gründen und sich beruflich zu etablieren, um persönliches Glück und Zufriedenheit zu erlangen, divergieren stark. Nicht alle haben ihre Ziele erreicht, nicht alle haben sich mit dieser Tatsache abgefunden, aber alle haben viel persönlichen Einsatz, Mut und Stärke gezeigt. Im Mittelpunkt der Beiträge steht die persönliche Bedeutung von Contergan für jeden einzelnen der Geschädigten sowie für ihre Eltern, Geschwister, Partner, Kinder und Freunde. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen sollten erhalten bleiben, denn sie weisen über Contergan hinaus: Sie zeigen, wie Menschen mit einer schweren Behinderung wie auch mit schweren psychischen Belastungen umgehen. Sie helfen uns, die wir nicht betroffen sind, verständnisvoller zu handeln und eine bessere Zukunft für sie und uns alle zu gestalten. Sie zeigen uns, wie Leben gelingen kann. "Christina Ding-Greiner ist mit ihrem Buch ein thematischer und stilistischer Mix zum Thema gelungen, den es so umfassend und erhellend noch nicht gibt. Ein Kompendium, eine Bestandsaufnahme, die einerseits biografisch nahbar, andererseits wissenschaftlich gründlich ist. Insofern auch eine fundierte Einstiegslektüre für (jüngere) Menschen, die sich erstmals mit dem Thema Conterganschädigung befassen." (https://contergan-infoportal.de/news/leben-mit-contergan; Abruf: 30.01.2023)
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Leben mit Contergan von Almela-Baeza,  Javier, Aurich,  Irmela, Barnbeck,  Heinz, Berg,  Matthias, Beyer,  Rudolf, Bohlender,  Ramona, Böning,  Lisa, Brkitsch,  Dehlia, Brückner,  Petra, Brunotte,  Alexander, Carl,  Katharina, Dalewski,  Inga, Debold,  Wolfgang, Ding-Greiner,  Christina, Drohmann,  Bärbel, Dunker,  Binta, Fernandenz Garcia,  Alfonso, Fernandez Jimenez,  Juan Luis, Fernandez Koch,  Anthonia, Fernandez Koch,  Christina, Fuchs,  Toni Kathrin, Haeusler,  Hildegunde, Hafeneth,  Miles, Hafeneth,  Stephan, Heerdt,  Andrea, Herter,  Walter, Knapp-Boetticher,  Claus, Koch,  Friederike, Kwella,  Johannes, Kwella,  Raphael, Kwella,  Sigrid, Leipelt,  Doris, Leipelt,  Monika Maria, Mattes,  Heike, Mattes,  Rudolf, Meyer,  Andreas, Mueller,  Ruth, Niecke,  Alexander, Plato,  Christa von, Rodríguez Escaño,  Fernando, Salar Alfaro,  Ana Maria, Sattler,  Jutta, Schad,  Petra, Schad,  Rosa Maria, Schade,  Britta, Schara,  Anne, Schara,  Christian, Schara,  Florentine, Schara-Voss,  Susanne, Schinzel,  Brigitte, Schulte-Hillen,  Jan, Sörensen,  Nina, Stein,  Thomas, Stracke-Herker,  Irmela, Theis,  Martina, Vogel,  Bianca, von Canal,  Constanze, Weinert,  Stefan, Wendlandt,  Sabine, Wimmelbücker,  Ludger, Winter,  Friederike, Zippert,  Marianne, Zippert,  Viktor
Der Arzneimittelskandal um Contergan prägt infolge seiner gravierenden und vielfältigen Konsequenzen die 1960er Jahre in Deutschland. Auch wenn die Markteinführung des Schlafmittels heute über 60 Jahre zurückliegt, gehören seine Auswirkungen noch lange nicht der Vergangenheit an. Zu den bereits damals festgestellten teils schwersten Conterganschädigungen kommen nun auch Folgeschäden hinzu, die aufgrund der jahrzehntelangen Fehlbelastung entstanden sind und das Leben der Geschädigten zusätzlich erschweren. Dieses Werk versammelt biografische Berichte contergangeschädigter Menschen, die die körperlichen, psychischen und familiären Auswirkungen eindrücklich vermitteln. Die Betroffenen haben ihren Lebenslauf, ihre Entwicklung von Kindheit und Jugend bis ins Erwachsenenalter beschrieben oder sich auf einzelne Erlebnisse beschränkt, wie beispielsweise Aufenthalte in der Klinik oder in Heimen, die für viele traumatisierend waren. Die im Lebenslauf entwickelten Strategien, um sich einen Platz in der Gesellschaft zu erobern, um eine Familie zu gründen und sich beruflich zu etablieren, um persönliches Glück und Zufriedenheit zu erlangen, divergieren stark. Nicht alle haben ihre Ziele erreicht, nicht alle haben sich mit dieser Tatsache abgefunden, aber alle haben viel persönlichen Einsatz, Mut und Stärke gezeigt. Im Mittelpunkt der Beiträge steht die persönliche Bedeutung von Contergan für jeden einzelnen der Geschädigten sowie für ihre Eltern, Geschwister, Partner, Kinder und Freunde. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen sollten erhalten bleiben, denn sie weisen über Contergan hinaus: Sie zeigen, wie Menschen mit einer schweren Behinderung wie auch mit schweren psychischen Belastungen umgehen. Sie helfen uns, die wir nicht betroffen sind, verständnisvoller zu handeln und eine bessere Zukunft für sie und uns alle zu gestalten. Sie zeigen uns, wie Leben gelingen kann. "Christina Ding-Greiner ist mit ihrem Buch ein thematischer und stilistischer Mix zum Thema gelungen, den es so umfassend und erhellend noch nicht gibt. Ein Kompendium, eine Bestandsaufnahme, die einerseits biografisch nahbar, andererseits wissenschaftlich gründlich ist. Insofern auch eine fundierte Einstiegslektüre für (jüngere) Menschen, die sich erstmals mit dem Thema Conterganschädigung befassen." (https://contergan-infoportal.de/news/leben-mit-contergan; Abruf: 30.01.2023)
Aktualisiert: 2023-05-02
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766 – 2016: 1250 Jahre Lienzingen

766 – 2016: 1250 Jahre Lienzingen von Bächle,  Günter, Bastian,  Johannes, Butz,  Andreas, Dussel,  Konrad, Ehlers,  Martin, Lippik,  Marlis, Marstaller,  Tilman, Müller,  Lutz G., Schad,  Petra, Schaefer,  Rolf, Schmollinger,  Reiner, Straub,  Roland
Wer hätte es gedacht: der Mühlacker Stadtteil, der als letztes in die Große Kreisstadt eingegliedert wurde, darf sich rühmen, seine urkundliche Ersterwähnung am weitesten zurückführen zu können, nämlich bereits auf das Jahr 766. Grund genug also, die bis in die Keltenzeit reichende Geschichte Lienzingens in diesem Band Revue passieren zu lassen. Die breite Palette an wirtschaftlichen, politischen und sozialen Faktoren, die das Leben der Dorfbevölkerung an dem wichtigen Fernstraßenplatz Lienzingen im Lauf der Jahrhunderte ausmachten, wird hier aufgefächert. Dabei kommen die Besonderheiten der beiden Kirchen, Lienzingens Eigenschaft als Etterdorf und eine „Blutegelzuchtanlage“ ebenso zur Sprache wie die Brauerei Schneider, die verlorene Unabhängigkeit und das Vereinsleben. Ein buntes Bild im wahrsten Sinne des Wortes bietet dieser achte Band der „Beiträge zur Geschichte der Stadt Mühlacker“, ist er doch erstmals durchgehend farbig illustriert und gewohnt unterhaltsam, aber wissenschaftlich fundiert geschrieben.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Markgröningen

Markgröningen von Schad,  Petra
Als Teil der Deutschen Fachwerkstraße bietet Markgröningen Besuchern und Freunden der Geschichte viel Sehenswertes. Überregional bekannt durch den traditionellen Schäferlauf und das beeindruckende Rathaus, lockt der Ort zum Stadtbummel, der den Wandel in der romantischen Fachwerkstadt verdeutlicht. Stadtarchivarin Petra Schad, passionierte Historikerin und Autorin, lädt ein, den Veränderungen in der einstigen Residenzstadt nachzuspüren.
Aktualisiert: 2021-08-02
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700 Jahre Heilig-Geist-Spital Markgröningen

700 Jahre Heilig-Geist-Spital Markgröningen von Buck,  Lothar, Frank,  Günter, Friess,  Martin, Liebler,  Gerhard, Oechsner,  Heinz, Schad,  Petra
Spitäler des Heilig-Geist-Ordens sind in Deutschland selten. Die Markgröninger Niederlassung war ein Großunternehmen (Wirtschaft, Spitalpflege,...) , dessen Geschichte über die Reformation hinaus beleuchtet wird.
Aktualisiert: 2019-01-21
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Stadtgedächtnis – Stadtgewissen – Stadtgeschichte!

Stadtgedächtnis – Stadtgewissen – Stadtgeschichte! von Back,  Nikolaus, Benning,  Stefan, Bidlingmaier,  Rolf, Bräunche,  Ernst O, Eberlein,  Miriam, Ehlers,  Martin, Ehrmann,  Peter, Ernst,  Katharina, Fritz,  Gerhard, Gall,  Wolfgang M, Groh,  Christian, Grotz,  Matthias, Gühring,  Albrecht, Heckert,  Uwe, Katz,  Harald, Lippik,  Marlis, Löslein,  Barbara, Maisch,  Andreas, Maulhardt,  Heinrich, Mueller,  Roland, Mundorff,  Martin, Nieß,  Ulrich, Popp,  Christoph, Rieß,  Margret, Schad,  Petra, Schattel,  Renate, Schrenk,  Christhard, Stockert,  Harald, Swierczyna,  Gregor, Wanner,  Peter, Wettengel,  Michael
Öffentliche Archive erfüllen in einer demokratischen Bürgergesellschaft wichtige Funktionen. Sie belegen Entscheidungsprozesse, wollen Identität stiften und historisches Bewusstsein stärken. In diesem Sinne sind sie „systemrelevant“ und unverzichtbar für einen demokratischen Rechtsstaat (Prof. Dr. Heribert Prantl). Als bürgernahe Einrichtungen verstehen sich insbesondere die Stadtarchive zugleich als Wissensspeicher wie Informationsdienstleister ihrer Städte. Sie wollen kompetente Partner bei allen Formen historischer Bildungsarbeit und zugleich mahnendes Gewissen sein, indem sie auch an die dunkle Vergangenheit erinnern. Das Stadtgeschehen der Gegenwart dokumentieren sie auf mannigfache Weise für die Zukunft. Erstmals wird hier von vielen namhaften Archivarinnen und Archivaren der Arbeitsgemeinschaft Archive im Städtetag Baden-Württemberg eine Art Bestandsaufnahme vorgelegt. Größere wie kleinere Stadt archive waren an ihr beteiligt. Das gesamte Spektrum an Angeboten und Dienstleistungen, an Chancen und Möglichkeiten für Bürgerschaft, Bildungseinrichtungen und die Verwaltung wird vorgestellt und zu einer Entdeckungsreise in die Welt der Archive eingeladen.
Aktualisiert: 2021-01-29
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