„Briefe ohne Unterschrift“

„Briefe ohne Unterschrift“ von Schädlich,  Susanne
Als Briefeschreiben noch gefährlich war – Jetzt auch eine Ausstellung zu den »Briefen ohne Unterschrift« in BerlinSie schreiben Briefe und gehen ein hohes Risiko ein. Adressat: BBC London. 1949 startet die britische Rundfunksendung »Briefe ohne Unterschrift«. Anonyme Zuschriften von DDR-Bürgern werden darin verlesen, immer am Freitagabend, über 25 Jahre lang. Susanne Schädlich entdeckte diese einzigartigen Zeitdokumente und erzählt nun von den britischen Journalisten, die so lange der DDR die Stirn boten. Vor allem aber setzt sie den mutigen Absendern ein Denkmal, die der gnadenlosen Nachverfolgung durch die Stasi zum Opfer fielen – unter ihnen ein Junge aus Greifswald …Susanne Schädlich gab mit ihrem Buch den Anstoß zur Ausstellung im Museum für Kommunikation in Frankfurt: »Briefe ohne Unterschrift. DDR-Geschichte(n) auf BBC Radio«, Beginn am 4. März 2021. Nähere Informationen hierzu: https://www.mfk-frankfurt.de/termine-liste/briefe-ohne-unterschrift/
Aktualisiert: 2023-07-01
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„Briefe ohne Unterschrift“

„Briefe ohne Unterschrift“ von Schädlich,  Susanne
Als Briefeschreiben noch gefährlich war – Jetzt auch eine Ausstellung zu den »Briefen ohne Unterschrift« in BerlinSie schreiben Briefe und gehen ein hohes Risiko ein. Adressat: BBC London. 1949 startet die britische Rundfunksendung »Briefe ohne Unterschrift«. Anonyme Zuschriften von DDR-Bürgern werden darin verlesen, immer am Freitagabend, über 25 Jahre lang. Susanne Schädlich entdeckte diese einzigartigen Zeitdokumente und erzählt nun von den britischen Journalisten, die so lange der DDR die Stirn boten. Vor allem aber setzt sie den mutigen Absendern ein Denkmal, die der gnadenlosen Nachverfolgung durch die Stasi zum Opfer fielen – unter ihnen ein Junge aus Greifswald …Susanne Schädlich gab mit ihrem Buch den Anstoß zur Ausstellung im Museum für Kommunikation in Frankfurt: »Briefe ohne Unterschrift. DDR-Geschichte(n) auf BBC Radio«, Beginn am 4. März 2021. Nähere Informationen hierzu: https://www.mfk-frankfurt.de/termine-liste/briefe-ohne-unterschrift/
Aktualisiert: 2023-07-01
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„Briefe ohne Unterschrift“

„Briefe ohne Unterschrift“ von Schädlich,  Susanne
Als Briefeschreiben noch gefährlich war – Jetzt auch eine Ausstellung zu den »Briefen ohne Unterschrift« in BerlinSie schreiben Briefe und gehen ein hohes Risiko ein. Adressat: BBC London. 1949 startet die britische Rundfunksendung »Briefe ohne Unterschrift«. Anonyme Zuschriften von DDR-Bürgern werden darin verlesen, immer am Freitagabend, über 25 Jahre lang. Susanne Schädlich entdeckte diese einzigartigen Zeitdokumente und erzählt nun von den britischen Journalisten, die so lange der DDR die Stirn boten. Vor allem aber setzt sie den mutigen Absendern ein Denkmal, die der gnadenlosen Nachverfolgung durch die Stasi zum Opfer fielen – unter ihnen ein Junge aus Greifswald …Susanne Schädlich gab mit ihrem Buch den Anstoß zur Ausstellung im Museum für Kommunikation in Frankfurt: »Briefe ohne Unterschrift. DDR-Geschichte(n) auf BBC Radio«, Beginn am 4. März 2021. Nähere Informationen hierzu: https://www.mfk-frankfurt.de/termine-liste/briefe-ohne-unterschrift/
Aktualisiert: 2023-06-01
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Familienstücke

Familienstücke von Hope,  Daniel, Schädlich,  Susanne
Der Geigenvirtuose Daniel Hope, ein Protegé des großen Yehudi Menuhin, erzählt die Geschichte seiner weitverzweigten Familie. Sein Buch ist eine bewegende Familiensaga und zugleich ein Spiegel des dramatischen 20. Jahrhunderts. hope berichtet von seinen jüdischen Vorfahren in Deutschland und ihrer Vertreibung aus der Heimat, vom Leben seiner Eltern in Südafrika im Schatten der Apartheid, von seinem eigenen Werdegang und den Begegnungen mit berühmten Künstlern. Entstanden ist ein mitreißendes Geschichts- und Geschichtenbuch, Dokument einer Suche nach den Wurzeln und nach sich selbst.
Aktualisiert: 2023-05-23
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„Briefe ohne Unterschrift“

„Briefe ohne Unterschrift“ von Schädlich,  Susanne
Als Briefeschreiben noch gefährlich war – Jetzt auch eine Ausstellung zu den »Briefen ohne Unterschrift« in BerlinSie schreiben Briefe und gehen ein hohes Risiko ein. Adressat: BBC London. 1949 startet die britische Rundfunksendung »Briefe ohne Unterschrift«. Anonyme Zuschriften von DDR-Bürgern werden darin verlesen, immer am Freitagabend, über 25 Jahre lang. Susanne Schädlich entdeckte diese einzigartigen Zeitdokumente und erzählt nun von den britischen Journalisten, die so lange der DDR die Stirn boten. Vor allem aber setzt sie den mutigen Absendern ein Denkmal, die der gnadenlosen Nachverfolgung durch die Stasi zum Opfer fielen – unter ihnen ein Junge aus Greifswald …Susanne Schädlich gab mit ihrem Buch den Anstoß zur Ausstellung im Museum für Kommunikation in Frankfurt: »Briefe ohne Unterschrift. DDR-Geschichte(n) auf BBC Radio«, Beginn am 4. März 2021. Nähere Informationen hierzu: https://www.mfk-frankfurt.de/termine-liste/briefe-ohne-unterschrift/
Aktualisiert: 2023-05-19
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Familienstücke

Familienstücke von Hope,  Daniel, Schädlich,  Susanne
Der Geigenvirtuose Daniel Hope, ein Protegé des großen Yehudi Menuhin, erzählt die Geschichte seiner weitverzweigten Familie. Sein Buch ist eine bewegende Familiensaga und zugleich ein Spiegel des dramatischen 20. Jahrhunderts. Hope berichtet von seinen jüdischen Vorfahren in Deutschland und ihrer Vertreibung aus der Heimat, vom Leben seiner Eltern in Südafrika im Schatten der Apartheid, von seinem eigenen Werdegang und den Begegnungen mit berühmten Künstlern. Entstanden ist ein mitreißendes Geschichts- und Geschichtenbuch, Dokument einer Suche nach den Wurzeln und nach sich selbst.
Aktualisiert: 2022-10-04
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Schattenfänger

Schattenfänger von Bugler,  Sheila, Schädlich,  Susanne
Sheila Bugler ist die neue Stimme im Brit Crime - Nach ihrem erfolgreichen Debüt "Nebelspiel" ist "Schattenfänger" der zweite Thriller um die starke wie feinfühlige Londoner Ermittlerin Ellen Kelly Detective Inspector Ellen Kellys neuer Fall führt Londons toughe Star-Ermittlerin auch privat an ihre Grenzen: Fünf Jahre ist es her, dass Vincent, die Liebe ihres Lebens und Vater ihrer beiden kleinen Kinder, ermordet wurde. Mit Jim O'Dwyer lässt Ellen nun zum ersten Mal wieder einen Mann an sich heran. Während sie in einem Stalking-Fall ermittelt, der bald zum Mordfall wird und bei dem der Stalker zwar eine Tasse Tee und eine Rose, aber keinerlei Einbruchsspuren hinterlässt, verdichten sich die Hinweise auf einen Täter, den Ellen sehr gut kennt: Jim O'Dwyer.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Kälteherz

Kälteherz von Bugler,  Sheila, Schädlich,  Susanne
Eine der neuen Star-Autorinnen der Irischen Literatur, die die Fans von Nicci French oder Sophie Hannah begeistern wird! Für ihren Thriller mit der Londoner Star-Ermittlerin Detective Inspector Ellen Kelly wird die Autorin Sheila Bugler bereits in eine Reihe mit Val McDermid gestellt. Die toughe Ermittlerin aus London, Ellen Kelly, wird in die privaten Abgründe einer Familie hineingezogen und bekommt es mit Hass, Selbstsucht und Mord zu tun. Im Mittelpunkt des Thrillers mit dem atmosphärischen Setting steht die Familie Gleeson, in deren Nachbarschaft - im Londoner Stadtteil Blackheath - die Leiche eines jungen Mannes gefunden wird. Schnell stellt sich heraus, dass der Tote Freya Gleesons Freund war. Da Freyas Mutter ihn angeblich hasste und ihr Vater seinen Tod lediglich als schlechte Publicity für sein Geschäft betrachtet, steht jedes Familien-Mitglied plötzlich unter Verdacht – nicht zuletzt, weil keiner der Gleesons ein Alibi hat. Ungewollt dringt DI Kelly immer tiefer in die familiären Geheimnisse ein – bis ein weiterer Mord geschieht, der den Fall in einem neuen Licht erscheinen lässt. Oder ist auch das nur Fassade? "Ein Meisterstück" Ken Bruen "Kälteherz packt dich … und lässt dich bis zur letzten Seite nicht mehr los. Klassische Krimi-Lektüre." K.Perry (Autor von "Bittere Lügen") "Sheila Bugler hat immer noch eine Überraschung in petto. Bis zum bitteren Ende" www.crimereview.co.uk Weitere Thriller mit der Londoner Star-Ermittlerin DI Ellen Kelly: Band 1 - Nebelspiel Band 2 - Schattenfänger
Aktualisiert: 2023-04-14
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Nebelspiel

Nebelspiel von Bugler,  Sheila, Schädlich,  Susanne
London: Ein zehnjähriges Mädchen wird entführt. Es gibt keine Zeugen, keine heiße Spur. Die Polizei verfolgt einen Schatten, und die Zeit läuft stetig ab für die kleine Jodie Hudson. Allen ist der Fall Molly York noch lebhaft in Erinnerung, die vor drei Jahren auf gleiche Weise verschwand und nur noch tot gefunden werden konnte. Für Detective Inspector Ellen Kelly, Londons toughe Starermittlerin und Spezialistin für Entführungsfälle, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, der sie bis an die nebelverhangene Moorlandschaft der englischen Südostküste führt.
Aktualisiert: 2023-04-05
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„Briefe ohne Unterschrift“

„Briefe ohne Unterschrift“ von Schädlich,  Susanne
Als Briefeschreiben noch gefährlich war – Jetzt auch eine Ausstellung zu den »Briefen ohne Unterschrift« in BerlinSie schreiben Briefe und gehen ein hohes Risiko ein. Adressat: BBC London. 1949 startet die britische Rundfunksendung »Briefe ohne Unterschrift«. Anonyme Zuschriften von DDR-Bürgern werden darin verlesen, immer am Freitagabend, über 25 Jahre lang. Susanne Schädlich entdeckte diese einzigartigen Zeitdokumente und erzählt nun von den britischen Journalisten, die so lange der DDR die Stirn boten. Vor allem aber setzt sie den mutigen Absendern ein Denkmal, die der gnadenlosen Nachverfolgung durch die Stasi zum Opfer fielen – unter ihnen ein Junge aus Greifswald …Susanne Schädlich gab mit ihrem Buch den Anstoß zur Ausstellung im Museum für Kommunikation in Frankfurt: »Briefe ohne Unterschrift. DDR-Geschichte(n) auf BBC Radio«, Beginn am 4. März 2021. Nähere Informationen hierzu: https://www.mfk-frankfurt.de/termine-liste/briefe-ohne-unterschrift/
Aktualisiert: 2023-04-21
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Ein Spaziergang war es nicht

Ein Spaziergang war es nicht von Schädlich,  Anna, Schädlich,  Susanne
Die Stimme einer zerrissenen GenerationAls Künstler, Schriftsteller und Dissidenten zusammen mit ihren Familien in den 70er- und 80er-Jahren die DDR verlassen mussten, blieb vieles zurück: vertraute Gesichter, vertraute Orte, ganze Familiengeschichten. Zum ersten Mal ergreifen hier die Kinder von damals das Wort und sprechen über den »Systemwechsel der Seele«. Es sind Erinnerungen von Glück oder Unglück, von Befreiung oder Unsicherheit, von geschärfter Sensibilität oder Verweigerung – vor allem aber erzählen die jungen Frauen und Männer jetzt ihre Geschichte.Sie wurden in jungen Jahren aus ihrem gewohnten Leben herausgerissen und mussten im Westen neu anfangen: Susanne Schädlich war zwölf, ihre Schwester Anna vier, als sie zusammen mit ihren Eltern, dem Schriftsteller Hans Joachim Schädlich und dessen Frau, 1977 das Land verlassen mussten, das ihre Heimat war. Wie ihnen erging es vielen anderen, deren Familien damals denselben Weg gingen, zwangsweise oder aus eigenem Antrieb. Was weiter war, darüber ist vor allem geschwiegen worden – bis jetzt. Ob Moritz Schleime sich mit großer Erzähllust seinem »Doppelleben« als Kind annähert oder Nadja Klier sich den »Schatten auf der Seele« stellt – es sind eindringliche und eindrucksvolle Berichte von dem zentralen Bruch im Leben, mit denen Julia und Cornelia Franck, Johannes Honigmann, Moritz Kirsch, Jakob und Benjamin Schlesinger und viele andere hier erstmals an die Öffentlichkeit treten.Die Last des Republikwechsels: Geschichten vom Erwachsenwerden zwischen DDR und BRD.
Aktualisiert: 2022-05-18
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Immer wieder Dezember

Immer wieder Dezember von Schädlich,  Susanne
"Ein Lehrbuch deutscher Nachkriegsgeschichte." Die Zeit Alles sollte anders werden, als Susanne Schädlich im Dezember 1977 die DDR verließ, da ihr Vater, der Schriftsteller Hans Joachim Schädlich, dort schon lange nicht mehr ungehindert publizieren konnte. Doch die neue Heimat war fremder als gedacht, und der lange Arm der Stasi verfolgte die Familie bis in den Westen. Dreißig Jahre später stößt Susanne Schädlich in den Akten auf eine schlimme Wahrheit und erkennt: Geschichte vergeht nicht, sie holt einen immer wieder ein. Susanne Schädlich erzählt, wie es ist, in zwei Systemen groß zu werden und dennoch nicht dazuzugehören, von einer Generation zwischen Ost und West, die ihren Platz sucht. Und von der Erfahrung eines unglaublichen Verrats: war es doch der eigene Onkel, der im Auftrag der Stasi versuchte, ihre Familie zu zersetzen. Erweiterte Neuausgabe mit exklusivem Zusatzmetarial aus den Stasiakten.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Herr Hübner und die sibirische Nachtigall

Herr Hübner und die sibirische Nachtigall von Schädlich,  Susanne
Die Geschichte war ihr Schicksal. Erschütternd und tief bewegend - eindringlich und fesselnd erzählt: Zwei außergewöhnliche Biographien, zwei Menschen, die trotz jahrelanger Haft in den Zeiten des kalten Krieges ihren Mut und ihre Lebenskraft nicht verloren. Dresden 1948. Ein Gefängnis der Sowjetischen Militäradministration, ein Mann und eine Frau. Ihre Sprache - ein Klopfzeichen durch die Zellenwand: Dietrich Hübner, 21 Jahre alt, seit Kriegsende Mitglied der Liberaldemokratischen Partei, und Mara Jakisch, 43 Jahre alt, Operettensängerin und Filmschauspielerin. Er hat sich geschworen, für Demokratie und Freiheit zu kämpfen. Ein gefährliches Engagement. Längst hat sich die SED mit Hilfe der sowjetischen Besatzungsmacht formiert und verfolgt ihre politischen Gegner. Mara Jakischs Leben sind der Gesang und die Schauspielerei. Es zieht sie wieder auf die Bretter der großen Bühnen. Dann die Anschuldigungen: Spionage für die westlichen Besatzungsmächte. Beide werden zu 25 Jahren Arbeitslager verurteilt. Dietrich Hübner kommt nach Bautzen, dann nach Brandenburg-Görden, Mara Jakisch in den Gulag nach Sibirien. Der Kampf um die eigene Würde beginnt, gestärkt von der Hoffnung auf andere Zeiten.
Aktualisiert: 2023-04-05
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Westwärts, so weit es nur geht

Westwärts, so weit es nur geht von Schädlich,  Susanne
»Amerika ist die Katze im Sack, das sag ich dir gleich«, hat sie gesagt, als ich sie das erste Mal traf. »Es ist nie das, was du erwartest, und immer genau das, was du erwartest.« Mir war alles recht, zerrissen, wie ich war, wie das Land, aus dem ich kam, neunzehnhundertsiebenundachtzig. Ich hatte nur eines im Sinn: weg, bloß weg, weiter nach Westen, so weit es geht, bevor es wieder Osten wird. Das habe ich ihr nicht gesagt. Amerika sollte frei sein, unberührt von dem, was vorher war. Es war ein Neuanfang.
Aktualisiert: 2021-04-02
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„Briefe ohne Unterschrift“

„Briefe ohne Unterschrift“ von Schädlich,  Susanne
Sie schreiben Briefe und gehen ein hohes Risiko ein. Adressat: BBC London. 1949 startet die britische Rundfunksendung »Briefe ohne Unterschrift«. Anonyme Zuschriften von DDR-Bürgern werden darin verlesen, immer am Freitagabend, über 25 Jahre lang. Susanne Schädlich entdeckte diese einzigartigen Zeitdokumente und erzählt nun von den britischen Journalisten, die so lange der DDR die Stirn boten. Vor allem aber setzt sie den mutigen Absendern ein Denkmal, die der gnadenlosen Nachverfolgung durch die Stasi zum Opfer fielen – unter ihnen ein Junge aus Greifswald …Susanne Schädlich gab mit ihrem Buch den Anstoß zur Ausstellung im Museum für Kommunikation in Frankfurt: »Briefe ohne Unterschrift. DDR-Geschichte(n) auf BBC Radio«, Beginn am 4. März 2021. Nähere Informationen hierzu: https://www.mfk-frankfurt.de/termine-liste/briefe-ohne-unterschrift/
Aktualisiert: 2022-08-24
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Schattenfänger

Schattenfänger von Bugler,  Sheila, Schädlich,  Susanne
Detective Inspector Ellen Kellys neuer Fall führt Londons toughe Star-Ermittlerin auch privat an ihre Grenzen: Fünf Jahre ist es her, dass Vincent, die Liebe ihres Lebens und Vater ihrer beiden kleinen Kinder, ermordet wurde. Mit Jim O‘Dwyer lässt Ellen nun zum ersten Mal wieder einen Mann an sich heran. Während sie in einem Stalking-Fall ermittelt, der bald zum Mordfall wird und bei dem der Stalker zwar eine Tasse Tee und eine Rose, aber keinerlei Einbruchsspuren hinterlässt, verdichten sich die Hinweise auf einen Täter, den Ellen sehr gut kennt: Jim O‘Dwyer.
Aktualisiert: 2023-05-02
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Familienstücke

Familienstücke von Hope,  Daniel, Schädlich,  Susanne
Der Geigenvirtuose Daniel Hope, ein Protegé des großen Yehudi Menuhin, erzählt die Geschichte seiner weitverzweigten Familie. Sein Buch ist eine bewegende Familiensaga und zugleich ein Spiegel des dramatischen 20. Jahrhunderts. hope berichtet von seinen jüdischen Vorfahren in Deutschland und ihrer Vertreibung aus der Heimat, vom Leben seiner Eltern in Südafrika im Schatten der Apartheid, von seinem eigenen Werdegang und den Begegnungen mit berühmten Künstlern. Entstanden ist ein mitreißendes Geschichts- und Geschichtenbuch, Dokument einer Suche nach den Wurzeln und nach sich selbst.
Aktualisiert: 2023-04-05
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Immer wieder Dezember

Immer wieder Dezember von Schädlich,  Susanne
"Ein Lehrbuch deutscher Nachkriegsgeschichte." Die Zeit Alles sollte anders werden, als Susanne Schädlich im Dezember 1977 die DDR verließ, da ihr Vater, der Schriftsteller Hans Joachim Schädlich, dort schon lange nicht mehr ungehindert publizieren konnte. Doch die neue Heimat war fremder als gedacht, und der lange Arm der Stasi verfolgte die Familie bis in den Westen. Dreißig Jahre später stößt Susanne Schädlich in den Akten auf eine schlimme Wahrheit und erkennt: Geschichte vergeht nicht, sie holt einen immer wieder ein. Susanne Schädlich erzählt, wie es ist, in zwei Systemen groß zu werden und dennoch nicht dazuzugehören, von einer Generation zwischen Ost und West, die ihren Platz sucht. Und von der Erfahrung eines unglaublichen Verrats: war es doch der eigene Onkel, der im Auftrag der Stasi versuchte, ihre Familie zu zersetzen. Erweiterte Neuausgabe mit exklusivem Zusatzmetarial aus den Stasiakten.
Aktualisiert: 2019-06-29
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