Mit diesem dritten Teilband ist die Edition von Hegels Vorlesungen über die Wissenschaft der Logik abgeschlossen. Er enthält im ersten Teil als Sekundäre Überlieferung die »Zusätze«, die der Herausgeber des ersten, der Logik gewidmeten Teils der »Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften« (1840) auf der Grundlage von Manuskripten Hegels und Vorlesungsnachschriften erstellt hat. Von diesen Materialien hat sich nur eine Nachschrift erhalten; die ihr entnommenen Partien werden in einem quellenkritischen Apparat identifiziert. – Der Editorische Bericht gibt Auskunft über die Entwicklungsgeschichte der Logik-Vorlesungen, über die Quellen der vorliegenden Ausgabe sowie über die früheren Editionen. – Die Anmerkungen erschließen die Hinweise des Textes aller drei Teilbände; das Literaturverzeichnis nennt alle in den Anmerkungen genannten Publikationen, und das Personenverzeichnis listet alle im Text und im Anhang erwähnten Personen aus dem persönlichen oder gedanklichen Umkreis Hegels auf.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Das durch Kant herbeigeführte Ende der Metaphysik wirkt wie ein Schibboleth, das die ihm nachfolgenden Denker in Freund oder Feind einer nachkritischen Philosophie teilt. So steht auch Hegels Bemühen um eine nachkritische Metaphysik im Verdacht, hinter Kants Metaphysikkritik zurückzufallen. Der vorliegende Band sucht das die Klassische Deutsche Philosophie durchziehende Spannungsverhältnis von Metaphysik und Metaphysikkritik exemplarisch an den Texten von Kant, Jacobi, Fichte, Hölderlin, Hegel und Schelling aufzuzeigen und die Möglichkeiten der Aufhebung dieses Spannungsverhältnisses – im Hegelschen Sinne – auszuloten.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Vorwort – Einleitung – I. Der Anfang. 1. Der Anfang der Phänomenologie des Geistes - Die sinnliche Gewißheit – 2. Der erste und der andere Anfang – II. Zeit. 1. Von der Endlichkeit zur Unendlichkeit - Wahrnehmung und Kraft und Verstand – 2. Die Endlichkeit des Daseins – III. Leben und Selbstbewußtsein. 1. Die Bestimmung des Selbstbewußtseins - Die Wahrheit der Gewißheit seiner selbst und das unglückliche Bewußtsein – 2. Dasein und Leben – IV. Sein und Zeit - Sein und Logos. 1. Heideggers Kritik am Hegelschen Seinsbegriff – 2. Onto-theo-ego-logie – Schluß – Siglen und Literaturverzeichnis
Aktualisiert: 2023-06-16
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Der erste Teilband der Vorlesungsnachschriften zu Hegels Wissenschaft der Logik innerhalb der »Gesammelten Werke« (GW 23,1) enthält die Nachschriften, die in Jena sowie vor dem Hintergrund der ersten Auflage der »Enzyklopädie « (1817) entstanden sind. In dem nun erschienenen zweiten Teilband (GW 23,2) sind die Vorlesungsnachschriften der Kollegien von 1828 (Libelt), 1829 (Rolin) und 1831 (Karl Hegel) enthalten, die sich auf die zweite (1827) und dritte Auflage (1830) der »Enzyklopädie« beziehen.
Mit den umfangreichen Nachschriften von Karol Libelt und Hyppolite Rolin liegen erstmals transkribierte und edierte Nachschriften vor, die Hegels logisches Denken der Zeit wiedergeben. Die drei Kollegien des Bandes vermitteln einen guten und von Hegel für die Studenten didaktisch aufbereiteten Einblick in seine Wissenschaft der Logik. Der dritte Teilband (GW 23,3) wird die »Zusätze« zu Band 6 der »Sämtlichen Werke«, der sog. »Freundesvereinsausgabe«, sowie den Editorischen Bericht und die Anmerkungen enthalten.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Die Nachschriften zu Hegels Vorlesungen über Logik vermitteln ein umfassendes Bild der Entwicklungsgeschichte der Logik, besonders des »Vorbegriffs«. In ihnen gewinnt Hegels Logik gegenüber der »Enzyklopädie« eine Lebendigkeit und Anschaulichkeit, die das Verständnis dieser Disziplin sehr erleichtert. Diese Vorlesungen sind durch zehn Nachschriften überliefert.
Der erste Teilband umfasst neben der Jenaer Vorlesung von 1801/02 die Vorlesungen, die Hegel an Hand der ersten Auflage der Enzyklopädie (1817) gehalten hat: die Heidelberger Vorlesung von 1817 (Nachschrift Good) sowie die Berliner Vorlesungen von 1823 (Hotho), 1824 (Correvon), 1825 (Kehler) und aus dem Jahr 1826 eine anonyme Nachschrift.
Der zweite Teilband wird die Vorlesungen enthalten, die Hegel an Hand der zweiten bzw. dritten Auflage der Enzyklopädie (1827 bzw. 1830) vorgetragen hat: die Kollegien 1828 (Libelt) und 1829 (Rolin) bzw. 1831 (Karl Hegel). Eine weitere Vorlesungsnachschrift desselben Semesters von Sigismund Stern erreicht nicht die Qualität dieser Nachschrift und wird somit nicht aufgenommen. Ferner wird der zweite Teilband die »Zusätze« zu Band 6 der »Sämtlichen Werke« enthalten, gefolgt vom Editorischen Bericht und den Anmerkungen.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Der erste Teilband der Vorlesungsnachschriften zu Hegels Wissenschaft der Logik innerhalb der »Gesammelten Werke« (GW 23,1) enthält die Nachschriften, die in Jena sowie vor dem Hintergrund der ersten Auflage der »Enzyklopädie « (1817) entstanden sind. In dem nun erschienenen zweiten Teilband (GW 23,2) sind die Vorlesungsnachschriften der Kollegien von 1828 (Libelt), 1829 (Rolin) und 1831 (Karl Hegel) enthalten, die sich auf die zweite (1827) und dritte Auflage (1830) der »Enzyklopädie« beziehen.
Mit den umfangreichen Nachschriften von Karol Libelt und Hyppolite Rolin liegen erstmals transkribierte und edierte Nachschriften vor, die Hegels logisches Denken der Zeit wiedergeben. Die drei Kollegien des Bandes vermitteln einen guten und von Hegel für die Studenten didaktisch aufbereiteten Einblick in seine Wissenschaft der Logik. Der dritte Teilband (GW 23,3) wird die »Zusätze« zu Band 6 der »Sämtlichen Werke«, der sog. »Freundesvereinsausgabe«, sowie den Editorischen Bericht und die Anmerkungen enthalten.
Aktualisiert: 2023-06-14
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Mit diesem dritten Teilband ist die Edition von Hegels Vorlesungen über die Wissenschaft der Logik abgeschlossen. Er enthält im ersten Teil als Sekundäre Überlieferung die »Zusätze«, die der Herausgeber des ersten, der Logik gewidmeten Teils der »Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften« (1840) auf der Grundlage von Manuskripten Hegels und Vorlesungsnachschriften erstellt hat. Von diesen Materialien hat sich nur eine Nachschrift erhalten; die ihr entnommenen Partien werden in einem quellenkritischen Apparat identifiziert. – Der Editorische Bericht gibt Auskunft über die Entwicklungsgeschichte der Logik-Vorlesungen, über die Quellen der vorliegenden Ausgabe sowie über die früheren Editionen. – Die Anmerkungen erschließen die Hinweise des Textes aller drei Teilbände; das Literaturverzeichnis nennt alle in den Anmerkungen genannten Publikationen, und das Personenverzeichnis listet alle im Text und im Anhang erwähnten Personen aus dem persönlichen oder gedanklichen Umkreis Hegels auf.
Aktualisiert: 2023-06-14
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Das durch Kant herbeigeführte Ende der Metaphysik wirkt wie ein Schibboleth, das die ihm nachfolgenden Denker in Freund oder Feind einer nachkritischen Philosophie teilt. So steht auch Hegels Bemühen um eine nachkritische Metaphysik im Verdacht, hinter Kants Metaphysikkritik zurückzufallen. Der vorliegende Band sucht das die Klassische Deutsche Philosophie durchziehende Spannungsverhältnis von Metaphysik und Metaphysikkritik exemplarisch an den Texten von Kant, Jacobi, Fichte, Hölderlin, Hegel und Schelling aufzuzeigen und die Möglichkeiten der Aufhebung dieses Spannungsverhältnisses - im Hegelschen Sinne - auszuloten.
Aktualisiert: 2023-06-14
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Vorwort – Einleitung – I. Der Anfang. 1. Der Anfang der Phänomenologie des Geistes - Die sinnliche Gewißheit – 2. Der erste und der andere Anfang – II. Zeit. 1. Von der Endlichkeit zur Unendlichkeit - Wahrnehmung und Kraft und Verstand – 2. Die Endlichkeit des Daseins – III. Leben und Selbstbewußtsein. 1. Die Bestimmung des Selbstbewußtseins - Die Wahrheit der Gewißheit seiner selbst und das unglückliche Bewußtsein – 2. Dasein und Leben – IV. Sein und Zeit - Sein und Logos. 1. Heideggers Kritik am Hegelschen Seinsbegriff – 2. Onto-theo-ego-logie – Schluß – Siglen und Literaturverzeichnis
Aktualisiert: 2023-06-14
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Die Nachschriften zu Hegels Vorlesungen über Logik vermitteln ein umfassendes Bild der Entwicklungsgeschichte der Logik, besonders des »Vorbegriffs«. In ihnen gewinnt Hegels Logik gegenüber der »Enzyklopädie« eine Lebendigkeit und Anschaulichkeit, die das Verständnis dieser Disziplin sehr erleichtert. Diese Vorlesungen sind durch zehn Nachschriften überliefert.
Der erste Teilband umfasst neben der Jenaer Vorlesung von 1801/02 die Vorlesungen, die Hegel an Hand der ersten Auflage der Enzyklopädie (1817) gehalten hat: die Heidelberger Vorlesung von 1817 (Nachschrift Good) sowie die Berliner Vorlesungen von 1823 (Hotho), 1824 (Correvon), 1825 (Kehler) und aus dem Jahr 1826 eine anonyme Nachschrift.
Der zweite Teilband wird die Vorlesungen enthalten, die Hegel an Hand der zweiten bzw. dritten Auflage der Enzyklopädie (1827 bzw. 1830) vorgetragen hat: die Kollegien 1828 (Libelt) und 1829 (Rolin) bzw. 1831 (Karl Hegel). Eine weitere Vorlesungsnachschrift desselben Semesters von Sigismund Stern erreicht nicht die Qualität dieser Nachschrift und wird somit nicht aufgenommen. Ferner wird der zweite Teilband die »Zusätze« zu Band 6 der »Sämtlichen Werke« enthalten, gefolgt vom Editorischen Bericht und den Anmerkungen.
Aktualisiert: 2023-06-14
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Mit diesem dritten Teilband ist die Edition von Hegels Vorlesungen über die Wissenschaft der Logik abgeschlossen. Er enthält im ersten Teil als Sekundäre Überlieferung die »Zusätze«, die der Herausgeber des ersten, der Logik gewidmeten Teils der »Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften« (1840) auf der Grundlage von Manuskripten Hegels und Vorlesungsnachschriften erstellt hat. Von diesen Materialien hat sich nur eine Nachschrift erhalten; die ihr entnommenen Partien werden in einem quellenkritischen Apparat identifiziert. – Der Editorische Bericht gibt Auskunft über die Entwicklungsgeschichte der Logik-Vorlesungen, über die Quellen der vorliegenden Ausgabe sowie über die früheren Editionen. – Die Anmerkungen erschließen die Hinweise des Textes aller drei Teilbände; das Literaturverzeichnis nennt alle in den Anmerkungen genannten Publikationen, und das Personenverzeichnis listet alle im Text und im Anhang erwähnten Personen aus dem persönlichen oder gedanklichen Umkreis Hegels auf.
Aktualisiert: 2023-05-21
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Das durch Kant herbeigeführte Ende der Metaphysik wirkt wie ein Schibboleth, das die ihm nachfolgenden Denker in Freund oder Feind einer nachkritischen Philosophie teilt. So steht auch Hegels Bemühen um eine nachkritische Metaphysik im Verdacht, hinter Kants Metaphysikkritik zurückzufallen. Der vorliegende Band sucht das die Klassische Deutsche Philosophie durchziehende Spannungsverhältnis von Metaphysik und Metaphysikkritik exemplarisch an den Texten von Kant, Jacobi, Fichte, Hölderlin, Hegel und Schelling aufzuzeigen und die Möglichkeiten der Aufhebung dieses Spannungsverhältnisses - im Hegelschen Sinne - auszuloten.
Aktualisiert: 2023-05-21
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Vorwort – Einleitung – I. Der Anfang. 1. Der Anfang der Phänomenologie des Geistes - Die sinnliche Gewißheit – 2. Der erste und der andere Anfang – II. Zeit. 1. Von der Endlichkeit zur Unendlichkeit - Wahrnehmung und Kraft und Verstand – 2. Die Endlichkeit des Daseins – III. Leben und Selbstbewußtsein. 1. Die Bestimmung des Selbstbewußtseins - Die Wahrheit der Gewißheit seiner selbst und das unglückliche Bewußtsein – 2. Dasein und Leben – IV. Sein und Zeit - Sein und Logos. 1. Heideggers Kritik am Hegelschen Seinsbegriff – 2. Onto-theo-ego-logie – Schluß – Siglen und Literaturverzeichnis
Aktualisiert: 2023-05-21
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Mit diesem dritten Teilband ist die Edition von Hegels Vorlesungen über die Wissenschaft der Logik abgeschlossen. Er enthält im ersten Teil als Sekundäre Überlieferung die »Zusätze«, die der Herausgeber des ersten, der Logik gewidmeten Teils der »Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften« (1840) auf der Grundlage von Manuskripten Hegels und Vorlesungsnachschriften erstellt hat. Von diesen Materialien hat sich nur eine Nachschrift erhalten; die ihr entnommenen Partien werden in einem quellenkritischen Apparat identifiziert. – Der Editorische Bericht gibt Auskunft über die Entwicklungsgeschichte der Logik-Vorlesungen, über die Quellen der vorliegenden Ausgabe sowie über die früheren Editionen. – Die Anmerkungen erschließen die Hinweise des Textes aller drei Teilbände; das Literaturverzeichnis nennt alle in den Anmerkungen genannten Publikationen, und das Personenverzeichnis listet alle im Text und im Anhang erwähnten Personen aus dem persönlichen oder gedanklichen Umkreis Hegels auf.
Aktualisiert: 2023-05-21
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Das durch Kant herbeigeführte Ende der Metaphysik wirkt wie ein Schibboleth, das die ihm nachfolgenden Denker in Freund oder Feind einer nachkritischen Philosophie teilt. So steht auch Hegels Bemühen um eine nachkritische Metaphysik im Verdacht, hinter Kants Metaphysikkritik zurückzufallen. Der vorliegende Band sucht das die Klassische Deutsche Philosophie durchziehende Spannungsverhältnis von Metaphysik und Metaphysikkritik exemplarisch an den Texten von Kant, Jacobi, Fichte, Hölderlin, Hegel und Schelling aufzuzeigen und die Möglichkeiten der Aufhebung dieses Spannungsverhältnisses – im Hegelschen Sinne – auszuloten.
Aktualisiert: 2023-05-21
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Die Nachschriften zu Hegels Vorlesungen über Logik vermitteln ein umfassendes Bild der Entwicklungsgeschichte der Logik, besonders des »Vorbegriffs«. In ihnen gewinnt Hegels Logik gegenüber der »Enzyklopädie« eine Lebendigkeit und Anschaulichkeit, die das Verständnis dieser Disziplin sehr erleichtert. Diese Vorlesungen sind durch zehn Nachschriften überliefert.
Der erste Teilband umfasst neben der Jenaer Vorlesung von 1801/02 die Vorlesungen, die Hegel an Hand der ersten Auflage der Enzyklopädie (1817) gehalten hat: die Heidelberger Vorlesung von 1817 (Nachschrift Good) sowie die Berliner Vorlesungen von 1823 (Hotho), 1824 (Correvon), 1825 (Kehler) und aus dem Jahr 1826 eine anonyme Nachschrift.
Der zweite Teilband wird die Vorlesungen enthalten, die Hegel an Hand der zweiten bzw. dritten Auflage der Enzyklopädie (1827 bzw. 1830) vorgetragen hat: die Kollegien 1828 (Libelt) und 1829 (Rolin) bzw. 1831 (Karl Hegel). Eine weitere Vorlesungsnachschrift desselben Semesters von Sigismund Stern erreicht nicht die Qualität dieser Nachschrift und wird somit nicht aufgenommen. Ferner wird der zweite Teilband die »Zusätze« zu Band 6 der »Sämtlichen Werke« enthalten, gefolgt vom Editorischen Bericht und den Anmerkungen.
Aktualisiert: 2023-05-21
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Vorwort – Einleitung – I. Der Anfang. 1. Der Anfang der Phänomenologie des Geistes - Die sinnliche Gewißheit – 2. Der erste und der andere Anfang – II. Zeit. 1. Von der Endlichkeit zur Unendlichkeit - Wahrnehmung und Kraft und Verstand – 2. Die Endlichkeit des Daseins – III. Leben und Selbstbewußtsein. 1. Die Bestimmung des Selbstbewußtseins - Die Wahrheit der Gewißheit seiner selbst und das unglückliche Bewußtsein – 2. Dasein und Leben – IV. Sein und Zeit - Sein und Logos. 1. Heideggers Kritik am Hegelschen Seinsbegriff – 2. Onto-theo-ego-logie – Schluß – Siglen und Literaturverzeichnis
Aktualisiert: 2023-05-21
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Die Nachschriften zu Hegels Vorlesungen über Logik vermitteln ein umfassendes Bild der Entwicklungsgeschichte der Logik, besonders des »Vorbegriffs«. In ihnen gewinnt Hegels Logik gegenüber der »Enzyklopädie« eine Lebendigkeit und Anschaulichkeit, die das Verständnis dieser Disziplin sehr erleichtert. Diese Vorlesungen sind durch zehn Nachschriften überliefert.
Der erste Teilband umfasst neben der Jenaer Vorlesung von 1801/02 die Vorlesungen, die Hegel an Hand der ersten Auflage der Enzyklopädie (1817) gehalten hat: die Heidelberger Vorlesung von 1817 (Nachschrift Good) sowie die Berliner Vorlesungen von 1823 (Hotho), 1824 (Correvon), 1825 (Kehler) und aus dem Jahr 1826 eine anonyme Nachschrift.
Der zweite Teilband wird die Vorlesungen enthalten, die Hegel an Hand der zweiten bzw. dritten Auflage der Enzyklopädie (1827 bzw. 1830) vorgetragen hat: die Kollegien 1828 (Libelt) und 1829 (Rolin) bzw. 1831 (Karl Hegel). Eine weitere Vorlesungsnachschrift desselben Semesters von Sigismund Stern erreicht nicht die Qualität dieser Nachschrift und wird somit nicht aufgenommen. Ferner wird der zweite Teilband die »Zusätze« zu Band 6 der »Sämtlichen Werke« enthalten, gefolgt vom Editorischen Bericht und den Anmerkungen.
Aktualisiert: 2023-05-21
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Der erste Teilband der Vorlesungsnachschriften zu Hegels Wissenschaft der Logik innerhalb der »Gesammelten Werke« (GW 23,1) enthält die Nachschriften, die in Jena sowie vor dem Hintergrund der ersten Auflage der »Enzyklopädie « (1817) entstanden sind. In dem nun erschienenen zweiten Teilband (GW 23,2) sind die Vorlesungsnachschriften der Kollegien von 1828 (Libelt), 1829 (Rolin) und 1831 (Karl Hegel) enthalten, die sich auf die zweite (1827) und dritte Auflage (1830) der »Enzyklopädie« beziehen.
Mit den umfangreichen Nachschriften von Karol Libelt und Hyppolite Rolin liegen erstmals transkribierte und edierte Nachschriften vor, die Hegels logisches Denken der Zeit wiedergeben. Die drei Kollegien des Bandes vermitteln einen guten und von Hegel für die Studenten didaktisch aufbereiteten Einblick in seine Wissenschaft der Logik. Der dritte Teilband (GW 23,3) wird die »Zusätze« zu Band 6 der »Sämtlichen Werke«, der sog. »Freundesvereinsausgabe«, sowie den Editorischen Bericht und die Anmerkungen enthalten.
Aktualisiert: 2023-05-21
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Der erste Teilband der Vorlesungsnachschriften zu Hegels Wissenschaft der Logik innerhalb der »Gesammelten Werke« (GW 23,1) enthält die Nachschriften, die in Jena sowie vor dem Hintergrund der ersten Auflage der »Enzyklopädie « (1817) entstanden sind. In dem nun erschienenen zweiten Teilband (GW 23,2) sind die Vorlesungsnachschriften der Kollegien von 1828 (Libelt), 1829 (Rolin) und 1831 (Karl Hegel) enthalten, die sich auf die zweite (1827) und dritte Auflage (1830) der »Enzyklopädie« beziehen.
Mit den umfangreichen Nachschriften von Karol Libelt und Hyppolite Rolin liegen erstmals transkribierte und edierte Nachschriften vor, die Hegels logisches Denken der Zeit wiedergeben. Die drei Kollegien des Bandes vermitteln einen guten und von Hegel für die Studenten didaktisch aufbereiteten Einblick in seine Wissenschaft der Logik. Der dritte Teilband (GW 23,3) wird die »Zusätze« zu Band 6 der »Sämtlichen Werke«, der sog. »Freundesvereinsausgabe«, sowie den Editorischen Bericht und die Anmerkungen enthalten.
Aktualisiert: 2023-05-21
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