Mit diesem Band liegt die dreibändige Serie der französischen Akten zum Krimkrieg komplett vor. Der Band deckt die gesamte Vorgeschichte des Krieges von Ende 1852 bis zur französischen und englischen Kriegserklärung an Russland Ende März 1853 ab. Er zeigt, dass die französische Regierung unter Napoleon III. sehr früh zum Krieg gegen Russland entschlossen war, weil dieses sich in französischen Augen einen dominierenden Einfluss im Orient verschaffen wollte. Obwohl Frankreich sich an mehreren diplomatischen Lösungsversuchen beteiligte, war es in erster Linie darauf bedacht, das zögernde England auf seine Seite zu zwingen, in zweiter Linie auch die deutschen Großmächte Österreich und Preußen in eine antirussische Koalition einzubeziehen. Nach den hier vorgelegten Quellen ist die französische Kriegsbereitschaft weit höher einzuschätzen, als das bisher in der Forschung bekannt war.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Wissenschaftliche Leitung: Helmut Altrichter, Edgar Büttner, Bernd Faulenbach und Andreas Rödder Die innerdeutschen Beziehungen gerieten 1979/80 durch die internationalen Rahmenbedingungen zunehmend unter Druck. Die Aufstellung der sowjetischen SS-20-Raketen und der Einmarsch in Afghanistan führten zum NATO-Doppelbeschluß und zum Olympia-Boykott 1980. Vor diesem Hintergrund konnte ein geplantes Treffen Schmidts mit Honecker nicht stattfinden. Die Geraer Forderungen Honeckers und die Erhöhung des Zwangsumtauschs belasteten im Oktober 1980 das Verhältnis zwischen Bonn und Berlin (Ost) schwer.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Band 3 der Französischen Akten reicht von der Kriegserklärung Frankreichs an Russland vom 28. März 1954 bis zum Tod des Zaren Nikolaus I. am 2. März 1855 und führt somit in die Vorgeschichte der Wiener Friedenskonferenzen vom Frühjahr 1955 hinein. Die Quellen stammen zum größten Teil aus dem Archiv des französischen Außenministeriums, des Quai d'Orsay, aber auch aus privaten Nachlässen, darunter dem Archiv Kaiser Napoleons III.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Band 3 der Französischen Akten dokumentiert Verlauf und Scheitern der Wiener Frühjahrskonferenz, das Bemühen um die Ausweitung des Kriegsgeschehens, die Folgen der kriegsentscheidenden Einnahme von Sevastopol auf der Krim, das Zustandekommen des österreichischen Ultimatums an Russland, dessen Entscheidung für den Frieden und den Pariser Friedenskongress 1856. Die Quellen stammen zum größten Teil aus dem französischen Außenministerium, aber auch aus privaten Nachlässen, darunter dem Archiv Kaiser Napoleons III.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Was wäre Kreuznach ohne seine Brücken? Um manche Geschichte ärmer! Sie handeln von der Eisernen Hand, den Brückenhäusern und vom Betzenkämmerchen, von den Jahrmarktsbrücken, einem Laufsteg zum ‚Fausthaus‘ und der Schaukelbrücke, von Fährpächtern, Wildpinklern am Brückentor und Brandstiftern in Uniform, vom Brückes und von Strandräubern in Planig. Zu entdecken sind eine Brücke, die keine war, Eisbreche und Affekaschde, die ungeliebte Ludwigstraße und eine spezielle Krebssuppe, ferner „Geheimagenten“ der Volksbibliothek, Straßenfußballer, Bombenbastler und athletische Damen, endlich der Herr der „Völkerburg“, eine reiche Witwe, die Magd in goldenen Kleidern und ein gefährliches Schneiderlein. Wir treffen den Stadtarchivar, der Torten liebte, jede Menge Veronikas, das schläfrige Schwein, den Binnes und eine lebensmüde Katze, sparen Gas mit der Stadt und Kohlen dank Julius Böhm, werden Zeugen, wie Lina Hilger ein Protokoll bekommt und lauschen einem verschollenen Dichter.
Aktualisiert: 2020-02-11
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Band 3 der Französischen Akten reicht von der Kriegserklärung Frankreichs an Russland vom 28. März 1954 bis zum Tod des Zaren Nikolaus I. am 2. März 1855 und führt somit in die Vorgeschichte der Wiener Friedenskonferenzen vom Frühjahr 1955 hinein. Die Quellen stammen zum größten Teil aus dem Archiv des französischen Außenministeriums, des Quai d'Orsay, aber auch aus privaten Nachlässen, darunter dem Archiv Kaiser Napoleons III.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Es war einmal. ein Kreuznach, in dem das Remisje deutlich größer war als heutzutage, die Verwaltung sehr viel schlanker und die Neustadt bald saniert.Wo es Federweißen im März gab, „Fernsprecher“ beim Schlosser, einen Kindergarten im Kittchen und Schätze im Sarg. Wo für die Bildung das Brettergymnasium sorgte und der W.V., aber für Gesprächsstoff das Bioskop, ein Exkönig als Jahrmarktsretter, Sahlers Weinrezept und der Multiplikator. Wer mag, kann nun mitfahren auf Stöcks Vigilant, trifft einen geschäftstüchtigen Cauer, Vorlohsiffer und Ziehungsburschen, feiert Silvester im ,Ratskeller‘ und Nachmarkt beim Grumbeerehannes, sucht das Grüne Meer auf, Machers Zoo und Clüsseraths singende „Tyroler“, leert eine Kreuznacher Maß samt Makowitzkis Magnum-flasche, fiebert dem ersten Zeppelin entgegen, findet einen anrüchigen Poli-zisten, auch einen Saarländer auf Ab-wegen, und weiß kaum, was mehr überrascht: die 'Braut von Winzenheim', der Bunnezinnes oder Kreuznachs Festkalender für 1939.
Aktualisiert: 2020-03-09
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Neue Miniaturen zur Stadtgeschichte, die Licht in manche Altkreuznacher Sack-gasse bringen! Man erfährt, warum es deren so viele gab, wird aufgeklärt über die Tücken harter Währung und die Bocksgasse 6, besucht die Wandelbahn und das ,Braune Haus‘, begegnet einer Germania, die keine war, einem mutigen Dienstmädchen und dem letzten Nacht-wächter. Ziel unterhaltsamer Zeitreisen sind Schlüsselbrücke und Gustavssprudel, der gebührenpflichtige Parkplatz von 1843, eine undurchsichtige Verlosung und die Naturhall. Der Leser lernt den „billigen Philipp“ kennen und ge-fährliche Grönländer, Schattenseiten des Vereinslebens und das schwarze Schaf der Priegers, Napoleons ‚Spatzensteuer´, einen ehrenwerten Kidnapper und einen kriminellen Polizeichef. Nur beim Blick auf die Wirtshausschilder scheint „alles gold“; zu denken aber geben „selbstplombirte“ Zähne und saftige Gaspreise, rasende Autler und rabiate Kehrichtmänner, die Ratten im Schwimmbad und kinderlose Ratsherrn.
Aktualisiert: 2020-03-09
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Fremder, kommst du nach Kreuznach . dann sei gewarnt vor „Eckenlagerern“, rasenden Hundekarren und Mischwesen im Fuchsbau! Im Kurhaus lockt Gembickis „Spielsaal“, die Winzenheimer Straße aber schwerlich zum Nachtspaziergang. Was uns erwartet? „Baumlaufen mit Wurstschnappen“ und eine „Japanesen-Truppe“, im ‚Park-Restaurant‘ ein Erhängter, am Rheingrafenstein ein tauber Schütz und im Oranienpark die Rosenkönigin von 1951. Wir kosten die Butter am Wochenmarkt, wählen den schönsten Kurgast und lernen den Unterschied zwischen Bürgergeld und Bürgergeschenk kennen. Dazu Sackträger und Spickhotels, Kreuznachs erste Ärztin, stille Örtchen und die Narrhalla, Existenzgründer ohne Fortune, Miss Polly und die ,Süße Ecke‘, den Fall Triquart, Weltreisende mit Tempo 25 und humoristische Talente bei der ‚Ortsgruppe Neustadt‘, auch einen Doktor made in USA, den Milchpilz und einen Bankier mit Gemeinsinn, die Bequemlichkeits-Kommission, „Löffelklappersoli“ und den Flüchtigen Blücher.
Aktualisiert: 2020-02-11
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Die Brückenhäuser sind DAS Wahrzeichen der Stadt Bad Kreuznach. Und sie sind reich an Geschichte. Auf 144 Seiten erfahren Sie Hintergründiges, Kurioses, Unterhaltsames und Denkwürdiges über die markanten Bauwerke. Dabei sind es vor allem die großformatigen Bilder – historische Fotos, Zeichnungen und Gemälde – die die Brückenhäuser in noch nie dagewesener Vielfalt darstellen und auch ihr Umfeld zwischen Mühlenteich und Nahe illustrieren.
Aktualisiert: 2020-02-07
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Totgesagte leben länger
Was vom Leben eines Menschen in Erinnerung bleibt, hängt nicht zuletzt vom Zeitpunkt seines Todes ab. Am 9. Februar 1924 -meldete der 'Oeffentliche': „Emil Bohr, der frühere kommunistische Stadtverordnete, der 1921 ausgewiesen wurde, ist in Frankfurt, wo er der soz. Partei [SPD] beigetreten war, gestorben.“ Im Alter von 23 Jahren war der gebürtige Kirner im November 1919 für die USPD in Kreuznachs Kommunalparlament eingezogen. Radikal seine Ansichten – er forderte nichts weniger als „die Diktatur des werktätigen Volkes“ –, polemisch seine Sprache; den Zentrumsmann und Zeitungsverleger Dr. Arnold Cappallo etwa schmähte er als „Preßhure, Zeitungskloake“! Schließlich kehrte Bohr der USPD den Rücken, bekannte sich zur Dritten Internationale und wurde – wir schreiben den Oktober 1920 – Mitbegründer und erster Vorsitzender der örtlichen KPD. Weil seine Agitation auch vor den Toren der französischen Kasernen nicht haltmachte, duldete die Siegermacht den gelernten Buchhalter nicht länger im besetzten Gebiet.
Am 11. Februar 1924 teilte der 'Oeffentliche' mit: „Die Nachricht vom Tode des ehemaligen Stadtverordneten Emil Bohr stellt sich als ein Irrtum heraus. Bohr lebt frisch und gesund in Frankfurt und denkt gar nicht ans Sterben. Beinahe hätte er seinen eigenen Nachruf lesen müssen – lediglich ein technischer Zufall bewahrte ihn vor dem etwas eigenartigen Geschick.“
Mitte 1925 war der Exilant zurück. Sieben Jahre später machte Bohr noch einmal von sich reden: Er trat der NSDAP bei und wurde gar ,Kreisleiter‘ – wenn auch nur in der NS-,Betriebs-zellen--Organisation‘! Diesen Posten legte er bereits im August 1933 -nieder. Ratsherr aber blieb er und kämpfte für eine stadtüber-greifende Busverbindung, die daraufhin mit dem inoffiziellen -Namen Bohrlinie geschmückt wurde. Und sonst? „Viel Freude“, erfährt man in einer heimatkundlichen Veröffentlichung von 1981, „löste Emil Bohr mit seinen lustigen Mundartgedichten aus, die auch nach seinem Tod (1966) noch gern gehört werden.“
Aktualisiert: 2020-02-18
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Wissenschaftliche Leitung: Helmut Altrichter, Edgar Büttner, Bernd Faulenbach und Andreas Rödder Die innerdeutschen Beziehungen gerieten 1979/80 durch die internationalen Rahmenbedingungen zunehmend unter Druck. Die Aufstellung der sowjetischen SS-20-Raketen und der Einmarsch in Afghanistan führten zum NATO-Doppelbeschluß und zum Olympia-Boykott 1980. Vor diesem Hintergrund konnte ein geplantes Treffen Schmidts mit Honecker nicht stattfinden. Die Geraer Forderungen Honeckers und die Erhöhung des Zwangsumtauschs belasteten im Oktober 1980 das Verhältnis zwischen Bonn und Berlin (Ost) schwer.
Aktualisiert: 2023-03-30
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Mit diesem Band liegt die dreibändige Serie der französischen Akten zum Krimkrieg komplett vor. Der Band deckt die gesamte Vorgeschichte des Krieges von Ende 1852 bis zur französischen und englischen Kriegserklärung an Russland Ende März 1853 ab. Er zeigt, dass die französische Regierung unter Napoleon III. sehr früh zum Krieg gegen Russland entschlossen war, weil dieses sich in französischen Augen einen dominierenden Einfluss im Orient verschaffen wollte. Obwohl Frankreich sich an mehreren diplomatischen Lösungsversuchen beteiligte, war es in erster Linie darauf bedacht, das zögernde England auf seine Seite zu zwingen, in zweiter Linie auch die deutschen Großmächte Österreich und Preußen in eine antirussische Koalition einzubeziehen. Nach den hier vorgelegten Quellen ist die französische Kriegsbereitschaft weit höher einzuschätzen, als das bisher in der Forschung bekannt war.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Aktualisiert: 2023-03-27
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Zum ,Zweihundertjährigen‘ wird der Leser auf den Jahrmarkt entführt – und in
eine Zeit, als Tellerlinsen mit einem anderen Buchstaben begannen. Wir
erleben mehrere Jahrmarktsgewitter, machen einen Bogen um die wahrsagende
Riesenspinne, wagen eine Fahrt auf dem „Crinolinen-Caroussel“, lassen uns
von „Kleppini im Bierfass!“ verblüffen und müssen 1939 mit einem halben
Weinfest zufrieden sein. Kein Problem – Altkreuznach hat schließlich noch
mehr zu bieten: die Schöne Aussicht, eine ,amerikanische‘ Masseuse und das
Pensionat Frauzem, Blumen aus dem Dreiherrenhaus, falsches Falschgeld und
das echte „Glücksrad“, ein fideles Gefängnis, Fundsachen satt und die
Rennbahn, eine Mitgift von Napoleon, „Silberfische“ als Haustiere, einen
indischen Markt und Schönheitsmittel von Jammers, Kiskys „Kirschenkuchen“,
Grawekrischer und ein vorbildliches Polizeipferd, Rasieren mit Rabatt, eine
Badewirtin aus Moskau, Moritz den Maulesel und einen „Verächter des Todes“.
Aktualisiert: 2020-03-09
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Lokalpatrioten waren unsere Vorfahren immer – zeitweise auch wackere Preußen. Wir steuern die Kluckstraße an und das Kaiser-Panorama, machen eine „Messeraffaire“ bei der Krieger-Kameradschaft mit, eine Jahnfeier und „Kriegsfestspiele“, hören Gottfried Feder zur Finanzkrise, spenden beim Kornblumentag, versenden einen Christbaum im Feldpostbrief und lernen einen „Kriegsmaler“ kennen, Flieg’ in Frieden sowie den Gefreiten Klapdohr. In der Roßstraße greift die Feuerwehr an, unsere Kolonialwarenhändler überraschen mit deutschen Bananen, die Stadt spart am Flaggenschmuck und der Bürgerverein kämpft gegen das Gymnasium. Da fehlen selbst Egidius Scheid die Worte! Wenn jedoch „Anarchie“ droht, gar ein Sturm auf das Stadthaus, dann liegt die Schuld bei schießwütigen Zöllnern oder der übereifrigen „Nachtschutzmannschaft“. So kann man getrost seinen Heimathschein beantragen – aber bitte nur in der Schrift, die im Salinenstrandbad noch 1950 verbindlich war: der deutschen.
Aktualisiert: 2020-02-11
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Band 3 der Französischen Akten dokumentiert Verlauf und Scheitern der Wiener Frühjahrskonferenz, das Bemühen um die Ausweitung des Kriegsgeschehens, die Folgen der kriegsentscheidenden Einnahme von Sevastopol auf der Krim, das Zustandekommen des österreichischen Ultimatums an Russland, dessen Entscheidung für den Frieden und den Pariser Friedenskongress 1856. Die Quellen stammen zum größten Teil aus dem französischen Außenministerium, aber auch aus privaten Nachlässen, darunter dem Archiv Kaiser Napoleons III.
Aktualisiert: 2023-03-27
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