Around 700 BCE, the Nubians ruled an empire that stretched from southern Palestine to the tropical regions of Africa. It lasted for nearly 1000 years and was so powerful that even the Emperor Augustus was forced to let it dictate peace terms to him. Meroitic culture is one of the most fascinating in antiquity, set in an intricate balance between ?high culture= and nomadism, between the heart of Africa and the Mediterranean cultures, and between indigenous and external influences. At the same time, it is still largely unknown. Although it has now become possible to decipher the Meroitic script, the texts remain largely incomprehensible even today. Francis Breyer, one of the researchers working to decipher Meroitic and one of the top experts on the ancient cultures of northeast Africa, provides here a comprehensive overview of Napatan&Meroitic culture, ranging from basic living conditions to social structure and religion, material culture and political history.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Around 700 BCE, the Nubians ruled an empire that stretched from southern Palestine to the tropical regions of Africa. It lasted for nearly 1000 years and was so powerful that even the Emperor Augustus was forced to let it dictate peace terms to him. Meroitic culture is one of the most fascinating in antiquity, set in an intricate balance between ?high culture= and nomadism, between the heart of Africa and the Mediterranean cultures, and between indigenous and external influences. At the same time, it is still largely unknown. Although it has now become possible to decipher the Meroitic script, the texts remain largely incomprehensible even today. Francis Breyer, one of the researchers working to decipher Meroitic and one of the top experts on the ancient cultures of northeast Africa, provides here a comprehensive overview of Napatan&Meroitic culture, ranging from basic living conditions to social structure and religion, material culture and political history.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die Erforschung der Geschichte des Weströmischen Reiches im 5. Jahrhundert n. Chr. hat in den letzten Jahrzehnten in allen Bereichen sichtbare Fortschritte gemacht. Die hier dokumentierte althistorische Tagung versteht sich als deutsch-italienisches Gemeinschaftsprojekt und hat zum Ziel, den aktuellen Forschungsstand abzubilden und neue Impulse für künftige Forschungen im Bereich der Geschichte des westlichen Mittelmeerraumes zwischen 395 und 476 n. Chr. zu setzen. Die Beiträge behandeln unterschiedlichste Aspekte: Kaisertum und Hof, Verwaltung und Recht, Kulturgeschichte und Religion, archäologische und epigraphische Aspekte. Auch einzelne Regionen des Weströmischen Reiches werden in den Blick genommen.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die Erforschung der Geschichte des Weströmischen Reiches im 5. Jahrhundert n. Chr. hat in den letzten Jahrzehnten in allen Bereichen sichtbare Fortschritte gemacht. Die hier dokumentierte althistorische Tagung versteht sich als deutsch-italienisches Gemeinschaftsprojekt und hat zum Ziel, den aktuellen Forschungsstand abzubilden und neue Impulse für künftige Forschungen im Bereich der Geschichte des westlichen Mittelmeerraumes zwischen 395 und 476 n. Chr. zu setzen. Die Beiträge behandeln unterschiedlichste Aspekte: Kaisertum und Hof, Verwaltung und Recht, Kulturgeschichte und Religion, archäologische und epigraphische Aspekte. Auch einzelne Regionen des Weströmischen Reiches werden in den Blick genommen.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die Erforschung der Geschichte des Weströmischen Reiches im 5. Jahrhundert n. Chr. hat in den letzten Jahrzehnten in allen Bereichen sichtbare Fortschritte gemacht. Die hier dokumentierte althistorische Tagung versteht sich als deutsch-italienisches Gemeinschaftsprojekt und hat zum Ziel, den aktuellen Forschungsstand abzubilden und neue Impulse für künftige Forschungen im Bereich der Geschichte des westlichen Mittelmeerraumes zwischen 395 und 476 n. Chr. zu setzen. Die Beiträge behandeln unterschiedlichste Aspekte: Kaisertum und Hof, Verwaltung und Recht, Kulturgeschichte und Religion, archäologische und epigraphische Aspekte. Auch einzelne Regionen des Weströmischen Reiches werden in den Blick genommen.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Wenn Vergil Rom als ein "Reich ohne Grenzen" (Aen. 1, 279) bezeichnet, mag dies im übertragenen Sinn zutreffen, tatsächlich verfügte das Imperium jedoch über lange und tief gestaffelte Festlandgrenzen auf allen drei Kontinenten. Dabei kam der Orientgrenze besondere Bedeutung zu, da den Römern hier mit dem Reich der Parther eine ebenbürtige Gesellschaft entgegentrat. Allerdings stießen die beiden Großreiche nur selten unmittelbar aufeinander, da sich zwischen ihnen ein Saum von Kleinstaaten erstreckte. In diesem Grenzraum trafen nicht nur zwei große Reiche mit ihren jeweiligen Sprachen und Organisationsstrukturen, sondern auch Ackerbau und nomadische Weidewirtschaft, unterschiedliche religiöse Vorstellungen und verschiedene Rechtsauffassungen aufeinander.
Der Band versammelt Beiträge der Jenaer Tagung "Imperia sine fine?", die eine Vielzahl unterschiedlicher Aspekte des Grenzraums zwischen Rom und Parthien als Konflikt- und Kontaktzone vom 1. bis zum 3. Jh. n. Chr. darstellen.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Ernst Baltrusch,
Thomas Brüggemann,
Lucinda Dirven,
Margherita Facella,
Murtazali Gadjiev,
Udo Hartmann,
Stefan Hauser,
Julia Hoffmann-Salz,
Andreas Klingenberg,
Michaela Konrad,
Martin Joachim Kümmel,
Michal Marciak,
Marek Jan Olbrycht,
Rubina Raja,
Kai Ruffing,
Frank Schleicher,
Michael Sommer,
Timo Stickler,
Giorgi Ugulava,
Julia Wilker
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Wenn Vergil Rom als ein "Reich ohne Grenzen" (Aen. 1, 279) bezeichnet, mag dies im übertragenen Sinn zutreffen, tatsächlich verfügte das Imperium jedoch über lange und tief gestaffelte Festlandgrenzen auf allen drei Kontinenten. Dabei kam der Orientgrenze besondere Bedeutung zu, da den Römern hier mit dem Reich der Parther eine ebenbürtige Gesellschaft entgegentrat. Allerdings stießen die beiden Großreiche nur selten unmittelbar aufeinander, da sich zwischen ihnen ein Saum von Kleinstaaten erstreckte. In diesem Grenzraum trafen nicht nur zwei große Reiche mit ihren jeweiligen Sprachen und Organisationsstrukturen, sondern auch Ackerbau und nomadische Weidewirtschaft, unterschiedliche religiöse Vorstellungen und verschiedene Rechtsauffassungen aufeinander.
Der Band versammelt Beiträge der Jenaer Tagung "Imperia sine fine?", die eine Vielzahl unterschiedlicher Aspekte des Grenzraums zwischen Rom und Parthien als Konflikt- und Kontaktzone vom 1. bis zum 3. Jh. n. Chr. darstellen.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Ernst Baltrusch,
Thomas Brüggemann,
Lucinda Dirven,
Margherita Facella,
Murtazali Gadjiev,
Udo Hartmann,
Stefan Hauser,
Julia Hoffmann-Salz,
Andreas Klingenberg,
Michaela Konrad,
Martin Joachim Kümmel,
Michal Marciak,
Marek Jan Olbrycht,
Rubina Raja,
Kai Ruffing,
Frank Schleicher,
Michael Sommer,
Timo Stickler,
Giorgi Ugulava,
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Wenn Vergil Rom als ein "Reich ohne Grenzen" (Aen. 1, 279) bezeichnet, mag dies im übertragenen Sinn zutreffen, tatsächlich verfügte das Imperium jedoch über lange und tief gestaffelte Festlandgrenzen auf allen drei Kontinenten. Dabei kam der Orientgrenze besondere Bedeutung zu, da den Römern hier mit dem Reich der Parther eine ebenbürtige Gesellschaft entgegentrat. Allerdings stießen die beiden Großreiche nur selten unmittelbar aufeinander, da sich zwischen ihnen ein Saum von Kleinstaaten erstreckte. In diesem Grenzraum trafen nicht nur zwei große Reiche mit ihren jeweiligen Sprachen und Organisationsstrukturen, sondern auch Ackerbau und nomadische Weidewirtschaft, unterschiedliche religiöse Vorstellungen und verschiedene Rechtsauffassungen aufeinander.
Der Band versammelt Beiträge der Jenaer Tagung "Imperia sine fine?", die eine Vielzahl unterschiedlicher Aspekte des Grenzraums zwischen Rom und Parthien als Konflikt- und Kontaktzone vom 1. bis zum 3. Jh. n. Chr. darstellen.
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Autor:
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Thomas Brüggemann,
Lucinda Dirven,
Margherita Facella,
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Aktualisiert: 2023-06-15
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Aktualisiert: 2023-06-15
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Aktualisiert: 2023-06-15
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Aktualisiert: 2023-06-15
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Aktualisiert: 2023-06-07
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Aktualisiert: 2023-06-07
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Aktualisiert: 2023-06-07
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Aktualisiert: 2023-06-07
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Aktualisiert: 2023-06-01
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Aktualisiert: 2023-06-01
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Aktualisiert: 2023-06-01
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