Die Legende Elementariens
Die Wächter
Johannes Hohensinner
Eines Tages stürzte ein magischer Kristall in der Dimension „Elementarien“ ein. Er erschuf durch seine Splitter, die Marnersteine, 17 Elementargeister, auch Aldar genannt. Diese bauten für den Gott, der hinter dem Kristall stand die Welt Elementarien auf. Sie hatten volle Freiheit und nachdem ihre Schöpfung vollendet war, mussten sie sich um den Frieden kümmern. Doch Dagal, einer der 17 hatte seine eigenen Vorstellungen von der Welt und wollte über alle herrschen. Um die Macht über die Aldar zu erlangen, schuf er nach Anleitung eines Sehersteins ein Wesen der Finsternis, doch dieses wandte sich gegen ihn und eignete sich Dagals Geist und Seele an. Dadurch wurde das Wesen so mächtig, dass es sich Anhänger erschaffen konnte. Die Kreatur nannte sich daraufhin den „Dunklen Herrscher“, sie nannte sich „Teufel“. Als die Aldar merkten, dass sie dem Teufel nicht gewachsen waren, schuf ihre Anführerin Floriel einen Falkenwächter. Er sollte Elementarien und den Kristall beschützen, während die Aldar abwesend waren. Eines Tages schließlich wurde in Schloss Karbra ein Kind geboren, Abalos. Der Prophezeiung zufolge sollte er den Dunklen Herrn bannen können. Nach einem Kampf zwischen den beiden wurde Abalos von einem Alda gerettet und sein Geist wurde aus seinem verfluchten Körper entnommen und in einen Falken geschickt. Wie es der Zufall so wollte, war der Falkenvater von Abalos der Wächter. Nach des Wächters Tod im Krieg der Mächte, fand Abalos, der Falke seines Vaters Amulett, übernahm dessen Rolle und griff in den Kampf ein. Wird er den Teufel besiegen?