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ISBN-103931435725
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GTIN-139783931435721
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Erscheinungstermin2022-09-20
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Auflage1
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Spracheger
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Autoren BiografieTom Avermaete (* 1971) ist Professor für Geschichte und Theorie des Städtebaus an der ETH Zürich. Er forscht zur Architektur der Stadt und zu den sich verändrnden Rollen, Ansätzen und Werkzeugen von Architekt*innen und Stadtplaner*innen aus interkultureller Perspektive. Zu seinen jüngsten Büchern zählen Casablanca – Chandigarh (mit Maristella Casciato, Park Books, 2014), Shopping Towns Europe (hrsg. mit Janina Gosseye, Bloomsbury Academic, 2017), The New Urban Condition (hrsg. mit Leandro Medrano und Luiz Recaman, Routledge, 2021) und Urban Design in the 20th Century – A History (mit Janina Gosseye, gta Verlag, 2021). Tobias Becker (* 1979) studierte Freie Kunst in Berlin und Jerusalem sowie Visual and Media Anthropology in Berlin. Nach mehrjähriger Tätigkeit als freischaffender Bühnenbildner u. a. am Deutschen Nationaltheater Weimar sowie der Ruhrtriennale war er ab 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent am Institut für Sozial- und Kulturanthropologie der FU Berlin. Seit 2013 ist er Programm-Koordinator und Dozent am Lehrstuhl für Architektur und Kunst an der ETH Zürich. Er ist Mitglied des Teams von Karin Sander und Philip Ursprung für den Schweizer Pavillon auf der Architekturbiennale in Venedig 2023. Seppe De Blust (* 1987) ist Soziologe, Stadtplaner und Mitbegründer des in Antwerpen ansässigen Büros für sozialräumliche Forschung Endeavour. Das Büro entwickelt Strategien, um städtebauliche Gestaltungsvorgänge stärker an ihre politischen Grundlagen und Auswirkungen zu koppeln. Die kollektive Arbeit im Büro war zugleich Ausgangspunkt für seine Promotion in Architektur an der KU Leuven. Er ist Mitarbeiter am NEWROPE Lehrstuhl für Architektur und Urbane Transformation der ETH Zürich, wo er anwendungsbezogene Forschungsprojekte zu reflexiver Pädagogik, kollektivem Lernen und interventionsgetriebener Gestaltung leitet. Maarten Delbeke (* 1970) ist Professor für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich. In seiner Forschung geht er der Frage nach, wie Architektur in Europa im 17. bis 19 Jahrhundert medienübergreifend definiert wurde, wobei er Vergleiche zu anderen Künsten oder zu kulturellen Praktiken wie Religion, Tourismus oder Sammlungen zieht. Delbeke ist Architekturkritiker und Gründungschefredakteur von Architectural Histories. Er gab jüngst Sforza Pallavicino – A Jesuit Life in Baroque Rome (Brill, 2022) sowie mit Erik Wegerhoff gta papers 6: The Cornice (2021) heraus. Beatrix Emo (* 1984) ist praktizierende Architektin und leitet das Büro Spatialist Arch. Sie promovierte an der Bartlett School of Architecture mit einer Untersuchung, wie Individuen den urbanen Raum erfahren. Sie interessiert sich für menschenzentrierte Architektur und Stadtplanung, Space Syntax und räumliche Kognition, ist Digital Initiative Zurich Fellow am Institut für Urban Landscape der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und Senior Lecturer an der ETH Zürich. Grégoire Farquet ist Architekt und führt das Büro Farquet Architectes in Zürich und Valais. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Architectural Behaviorology unter Leitung von Momoyo Kaijima und forscht dort derzeit im Rahmen der Future Learning Initiative, einem Gemeinschaftsprojekt mit dem Lehrstuhl für Cognitive Science unter Leitung von Christoph Hölscher, zu informellen Lernorten. Daraus ging auch ein weiterführendes Lehrprojekt zu informellem Lernen als Entwurfspraxis hervor, das Farquet und Momoyo Kaijima zusammen mit dem NEWROPE Lehrstuhl für Architektur und Urbane Transformation unter der Leitung von Freek Persyn an der ETH Zürich initiierten und an dem er mitarbeitet. Ahmed Tarek Zaky Fouad ist Research Associate am Centre for Sustainable Planning and Environments der University of the West of England. Kern seiner Forschung sind empirische Analysen und Evaluationen von Raum. Seinen PhD-Titel erlangte er am University College London mit einer Arbeit über die Auswirkungen, die die Gestaltung von Schulen auf die Interaktion der Schüler*innen und deren eigenverantwortete Lernaktivitäten hat. Fouad ist ausgebildeter Architekt und war an diversen Gebäudeentwürfen sowie an Studien zu öffentlichen Bauten beteiligt. Außerdem ist er in der Lehre tätig und Associate Fellow der UK Higher Education Academy. Mirko Gatti (* 1987) ist freischaffender Architekt und seit 2014 als Redakteur, Projektleiter und Kurator für ARCH+ tätig, u. a. im Rahmen der Projekte An Atlas of Commoning und 1989–2019: Politik des Raums im Neuen Berlin. Er studierte Architektur in Mailand, absolvierte das Masterprogramm der Goldsmiths, University of London, und war Forschungsstipendiat der ETH Zürich. Sein Interesse an der Architektur umfasst Bereiche der kritischen Theoriebildung und des politischen Aktivismus, dabei bleibt sein Ansatz jedoch stets praktisch. Siena Hirao (* 1992) promoviert derzeit in Architektur am Tokyo Institute of Technology. 2018–2019 war sie Austauschstudentin am KTH Royal Institute of Technology in Stockholm. Sie forscht anhand migrantischer, vernakulärer Architektur in Tokios ruralem Umland zu Gemeinschaftsbildung und erlernt dort mit lokalen Bewohner*innen traditionelle Techniken wie Lehmverputzen, Strohdachdecken und Reisanbau. Tom Holert (* 1962) forscht zu Politiken des Visuellen und Geschichten der Subjekthaftigkeit. Er ist Mitbegründer des Harun Farocki Instituts in Berlin und Gastprofessor an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Er organisierte u. a. die Ausstellungen Neolithische Kindheit – Kunst in einer falschen Gegenwart, ca. 1930 (mit Anselm Franke, 2018) und Bildungsschock – Lernen, Politik und Architektur in den 1960er und 1970er Jahren (2021), die beide am Haus der Kulturen der Welt in Berlin stattfanden. Zu seinen jüngsten Büchern zählen Knowledge Beside Itself – Contemporary Art’s Epistemic Politics (Sternberg Press, 2020), Politics of Learning, Politics of Space – Architecture and the Education Shock of the 1960s and 1970s (De Gruyter, 2021), und ca. 1972: Gewalt – Umwelt – Identität – Methode (Spector Books, 2022). Christoph Hölscher (* 1970) ist seit 2013 Professor für Cognitive Science an der ETH Zürich mit einem Schwerpunkt auf Angewandte Ko-gnitionswissenschaft. Er ist Co-Programmdirektor des Future Cities Laboratory Global des Singapore ETH Center, leitet dort die Forschungsgruppe „Architectural Cognition in Practice“ und ist Programmdirektor von Future Resilient Systems. Er promovierte in Psychologie an der Universität Freiburg, war Honorary Senior Research Fellow an der Bartlett School of Architecture des University College London und Gastprofessor an der Northumbria University Newcastle. Momoyo Kaijima (* 1969) gründete 1992 gemeinsam mit Yoshiharu Tsukamoto das Architekturbüro Atelier Bow-Wow in Tokio. Seit 2017 ist sie Professorin für Architectural Behaviorology an der ETH Zürich. Zudem lehrte sie u. a. als Associate Professor an der School of Art and Design der University of Tsukuba (2009–2022) und als Gastprofessorin an der Harvard University GSD (2003, 2016), Royal Danish Academy of Fine Arts (2011–2012), Rice University (2014–2015), TU Delft (2015–2016) und Columbia University (2017). Sie war 2018 Kuratorin des Japanischen Pavillons der Architekturbiennale Venedig und wurde 2022 zusammen mit Yoshiharu Tsukamoto mit dem Wolf Prize ausgezeichnet. Atelier Bow-Wow publizierte u. a. die Bücher Made in Tokyo (Kajima Institute Publishing, 2001), Pet Architecture Guidebook (World Photo Press, 2002), Graphic Anatomy (TOTO Publishing, 2007), The Architectures of Atelier Bow-Wow – Behaviorology (Rizzoli, 2010), und Atelier Bow-Wow – Commonalities of Architecture (LIXIL Publishing, 2014). Manu Kapur (* 1974) ist Professor für Lernwissenschaften und Hochschullehre an der ETH Zürich, wo er außerdem die Future Learning Initiative leitet. Seine interdisziplinäre Ausbildung in Maschinenbau, Statistik, Bildungstechnologie und Lernwissenschaften fließt in seine Untersuchungen zur menschlichen Kognition und zum Lernen ein. Seine Forschungsarbeit zum produktiven Scheitern fand international viel Zuspruch. Kapur hat zahlreiche Beiträge in renommierten Fachzeitschriften der Lern- und Kognitionswissenschaften veröffentlicht, doch auch Medien wie TIME Magazine, New York Times und TED Talks sind auf seine Arbeit aufmerksam geworden. Anne Lacaton (* 1955) gründete 1987 gemeinsam mit Jean-Philippe Vassal das Architekturbüro Lacaton & Vassal in Paris, das 2021 mit dem Pritzker-Preis ausgezeichnet wurde. In ihrer Arbeit bewerkstelligen sie durch einfache, kluge Lösungen soziale, ökologische und klimatische Herausforderungen, ohne dabei auf architektonische Qualität zu verzichten. Schlüsselprojekte ihres Büros sind u. a. der Umbau des Palais de Tokyo in Paris (2012), der Neubau der École Nationale Supérieure d’Architecture de Nantes (2009) und der soziale Wohnungsbau der Cité manifeste in Mulhouse (2005). In der Studie PLUS: Les grands ensembles de logements setzten sie sich intensiv mit dem Großwohnungsbau der Nachkriegsmoderne auseinander. Lacaton war 2017–2020 Professorin für Architektur und Entwurf an der ETH Zürich. Reinhold Martin ist Architektur- und Medienhistoriker. Er ist Professor für Architektur an der Graduate School of Architecture, Planning, and Preservation der Columbia University in New York. Zu seinen Büchern zählen The Organizational Complex – Architecture, Media, and Corporate Space (MIT Press, 2003), Utopia’s Ghost – Architecture and Postmodernism, Again (University of Minnesota Press, 2010), The Urban Apparatus – Mediapolitics and the City (University of Minnesota Press, 2016) und Knowledge Worlds – Media, Materiality, and Making of the Modern University (Columbia University Press, 2021). Anh-Linh Ngo (* 1974) ist Architekt, Autor und Mitherausgeber von ARCH+. Er war u. a. Co-Kurator der von der Kulturstiftung des Bundes geförderten Projekte projekt bauhaus (2015–2019) und Cohabitation (2021). 2010–2016 war er Mitglied des Kunstbeirats des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa), für das er die Tourneeausstellungen An Atlas of Commoning – Orte des Gemeinschaffens (2018) und Post-Oil City (2009) entwickelte und co-kuratierte. Aktuell ist er Mitglied des Kuratoriums der IBA 2027 StadtRegion Stuttgart, des Kuratoriums der Akademie Schloss Solitude sowie des Beirats des Goethe-Instituts. Seit 2022 ist er Mitglied der Akademie der Künste. 2023 ist er Co-Kurator des Deutschen Pavillons der Architekturbiennale in Venedig. Yasuaki Onoda (* 1963) ist Professor für Architektur an der Tohoku University und Vizepräsident des Architectural Institute of Japan. Nach seiner Mitarbeit an der ikonischen Sendai Mediatheque, die von Toyo Ito entworfen und 2001 fertiggestellt wurde, folgten zahlreiche weitere Projekte, die ihm als Architekten in Japan zu Berühmtheit verhalfen. Onoda spielte nach der Erdbebenkatastrophe von 2011 in Japan eine wichtige Rolle beim Wiederaufbau zerstörter Gebiete. Freek Persyn (*1974) ist Mitbegründer des in Brüssel ansässigen Architekturbüros 51N4E. In seiner gestalterischen Raumpraxis zielt er auf die urbane und soziale Transformation ab, arbeitet dabei in unterschiedlichen Maßstäben – von der Strategieentwicklung bis zur Umsetzung – und zeigt dabei eine Affinität für die physischen wie unsichtbaren Dimensionen des Raums. Mit der Revitalisierung von Bauten der Nachkriegsmoderne, aber auch mit Projekten wie dem Skanderbeg Square und TID Tower in Tirana, Albanien, wurde 51N4E international bekannt. Seit 2019 ist Persyn Professor für Architektur und Urbane Transformation an der ETH Zürich, zu dessen Lehrstuhl NEWROPE, The Design in Dialogue Lab gehört. Kerstin Sailer ist Professorin für Architektursoziologie an der Bartlett School of Architecture des University College London. Sie ist ausgebildete Architektin und verbindet ihr Interesse an Arbeitsprozessen und -praktiken in ihrer Forschung mit dem an der architektonischen Gestaltung von Gebäuden wie Büro-, Krankenhäuser und Schulen. Als Expertin für Space Syntax und Soziale Netzwerkanalyse vereint sie in ihrer Arbeit Architektur, Soziologie und strategisches Management. Karin Sander (* 1957) ist Künstlerin und lebt in Berlin und Zürich. Seit 2007 hat sie den Lehrstuhl für Architektur und Kunst an der ETH Zürich inne. Ihre künstlerische Praxis hinterfragt gegebene Situationen und Räume in Bezug auf ihre strukturellen, sozialen und historischen Kontexte und macht sie unter Verwendung unterschiedlicher Medien sichtbar. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen sowie auf Biennalen weltweit präsentiert und befinden sich in vielen Ländern in öffentlichen und privaten Sammlungen. 2023 verantwortet sie gemeinsam mit Philip Ursprung den Schweizer Pavillon der Architekturbiennale in Venedig. Charlotte Schaeben (* 1992) studierte Architektur an der ETH Zürich und UPC Barcelona. Seit 2019 ist sie als Studio Lead am NEWROPE Lehrstuhl für Architektur und Urbane Transformation der ETH Zürich tätig, wo sie außerdem die Publikation Design in Dialogue (Ruby Press, 2021) mitverantwortete und das Learning Spaces Projekt betreute. Ihre Hauptinteressen sind Fotografie, kognitive Reaktionen auf räumliche Umgebungen und ein maßstabsübergreifender Ansatz, um Architekturprojekte in ihren historisch gewachsenen Kontext zu stellen. Łukasz Stanek ist Professor für Architekturgeschichte an der University of Manchester und Senior Fellow am Maria Sibylla Merian Institute for Advanced Studies in Africa der University of Ghana in Accra. Stanek ist Autor von Henri Lefebvre on Space – Architecture, Urban Research, and the Production of Theory (University of Minnesota Press, 2011) und Architecture in Global Socialism – Eastern Europe, West Africa, and the Middle East in the Cold War (Princeton University Press, 2020). Er lehrte an der ETH Zürich, Harvard University GSD und der University of Michigan. Alexandre Theriot gründete 2007 mit Stéphanie Bru das Architekturbüro Bruther in Paris. Ihre Projekte sind, wie sie selbst sagen, von einer Gestaltung des Widerstands gekennzeichnet, die sich jeglicher Andeutung von Manierismus, Stil, Mode oder Überfluss versagt. Damit gehört Bruther einer neuen Strömung französischer Architektur an, die 2020 in der Ausgabe ARCH+ 240 mit „Neuer Realismus“ betitelt wurde. 2G, El Croquis und A+U widmeten Bruther monografische Ausgaben. Theriot ist Professor für Architektur und Entwurf an der ETH Zürich und gemeinsam mit Stéphanie Bru Gastprofessor an der Harvard University GSD. Martin Tschanz (* 1965) unterrichtet Architekturgeschichte und -theorie an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur. Er schreibt als Architekturkritiker für verschiedene Zeitschriften und forscht u. a. zur Geschichte der Architektur in der Schweiz. Sein Buch Die Bauschule am Eidgenössischen Polytechnikum in Zürich – Architekturlehre zur Zeit von Gottfried Semper (1855–1871) erschien 2015 im gta Verlag. Yoshiharu Tsukamoto (* 1965) gründete 1992 gemeinsam mit Momoyo Kaijima das Architekturbüro Atelier Bow-Wow in Tokio. Er ist Professor am Tokyo Institute of Technology und Leiter der Initiative Small Earth sowie des Window Research Institute. Er beschäftigt sich neben Architektur mit öffentlichem Raum, Möbeldesign, Feldstudien, Lehre, Kunstausstellungen, Kuration und Schreiben. Seine gesamte Arbeit gründet auf der Theorie der sogenannten „Behaviorology“, die auf den Wiederaufbau von Gemeingütern durch den verbesserten Zugang zu lokalen Ressourcen abzielt. 2022 wurde ihm zusammen mit Momoyo Kaijima der Wolf Prize verliehen. Georg Vrachliotis (* 1977) ist Professor für Architekturtheorie und Digitale Kultur an der TU Delft. Bis 2020 war er Dekan der Fakultät für Architektur und Professor für Architekturtheorie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und forschte und lehrte davor an der ETH Zürich. Vrachliotis ist Autor und Mit-Herausgeber etlicher Bücher, u. a. Structuralism Reloaded – Rule-Based Design in Architecture and Urbanism (Edition A. Menges, 2011), Fritz Haller – Architekt und Forscher (gta Verlag, 2015), Geregelte Verhältnisse – Architektur und technisches Denken in der Epoche der Kybernetik (2. Ausgabe, Bauwelt Fundamente, 2021) sowie Kurator der Ausstellungen Frei Otto – Denken in Modellen am ZKM Karlsruhe (2016/17), Sleeping Beauty auf der Architekturbiennale 2018 sowie Models, Media and Methods an der Yale School of Architecture (2020). Aktuell leitet er das neue interdisziplinäre Forschungsprojekt „The New Open“, das sich mit Strategien, Verfahren und Konzepten des „Öffnens“ in der Datengesellschaft beschäftigt. Vrachliotis ist Mitglied des Beirats von ARCH+.
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Genre-Code1584
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Letzte Bearbeitung2022-09-29
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ProduktartSA
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