Schloss Hohenschwangau von Baumgartner,  Georg

Schloss Hohenschwangau

Eine Untersuchung zum Schlossbau der Romantik

Der Schloßbau des 19. Jahrhunderts in Deutschland ist lange Zeit von der Kunstgeschichtsschreibung ignoriert und als einer wissenschaftlichen Betrachtung unwürdig angesehen worden. Viele sahen in der Feudalarchitektur des vergangenen Jahrhunderts nur ein Betätigungsfeld von Sonderlingen und Exzentrikern. Die Forschungen und Veröffentlichungen der letzten Jahrzehnte jedoch führten mit dem gesteigerten Interesse an der Zeit des Historismus auch zu Erkenntnissen, die manches Vorurteil entkräfteten.

Die vorliegende Arbeit ist die erste umfassende Monographie über Schloß Hohenschwangau. König Maximilian II. von Bayern ließ das Bauwerk noch als Kronprinz 1833 beginnen und 1855 beenden. An diesem Wiederaufbau einer alten Burgruine spiegeln sich nicht nur das Selbstverständnis und die romantische Vorstellungswelt des Bauherrn wider, sondern es lassen sich auch sehr direkt Ideen und Entwicklungen ablesen, die Eigentümlichkeiten der historistischen Kunstschöpfungen beleuchten. Schloß Hohenschwangau wird hier der Stellenwert in der Architekurgeschichte der deutschen Romantik zugewiesen, der ihm als Gesamtkunstwerk aufgrund seiner geglückten Kombination von Architektur (D.Quaglio, G.E.Ziebland), Malerei (L.Quaglio, A.Adam, M.v.Schwind, W.Lindenschmit, Nazarener-Schule) und Plastik (L.Schwanthaler) gebührt.

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