Wunderbar gedacht und andere Katastrophen
33 Kurzgeschichten von Armin Tofahrn
Armin Tofahrn
Geschichten aus dem Leben. Mal real, mal skuriel. Mal bissig, mal visionär. Geschichten über gestern, heute und die Zukunft. Kurzgeschichten sind tot? Es lebe die Kurzgeschichte.
Wunderbar gedacht handelt von uns, vom normalen Leben und soll uns hinterfragen, belächeln oder einfach nur auf die Schippe nehmen. Aber sie sollen auch Mut machen und sich im Zentrum unseres Denkens auf die Picknickdecke legen.
Die kleine Anna-Lena in „Wunderbar gedacht“ möchte uns von der Diskrepanz erzählen, wie wir eigentlich gedacht waren und das der Mensch das eigentlich Gute ins Gegenteil verkehren kann. In „Die Barfüssene Frau“ erzählt uns die Geschichte von Alternativen, von der anderen Seite des Lebens und das wir eine Wahl haben. Während der „Geistreisende berichtet, wie sich die Welt außerhalb von uns darstellt, erlebt man in „Reinkarnation“ humorvoll, wie man als Schnecke erwachen kann.
Jede Geschichte eine eigene kleine Welt und doch, hat alles mit allem zu tun.
Manchmal ist es nur der kleine Augenblick, der unser Schicksal bestimmte, der die Rache keimen ließ. Dann wieder die Momente am Abgrund in „Alles was bleibt“ oder „So was wie Selbstmord“. In „Ausgesperrt“ und die „Vorladung“ bleibt den Protagonisten das Herz stehen, weil es Situation gibt, die einfach UNFASSBAR sind. Nicht auszuhalten, wenn es denn dann nicht zum Glück und zur Freude des Lesers auch den Humor gäbe.