Ueber Reichsstädte

Ueber Reichsstädte von Reichsdepurtierter,  ein
Vorwort Der vorliegende Auszug aus den Briefen eines Reichsdeputierten beim Friedenskongress in Rastatt im Jahre 1797 – 1800 befasst sich nur mit den Reichsstädten, ihre Entstehung etc. Es ist ein kleiner Abriss, wie ihn der Autor des Briefes sieht. Ich hege indessen die Vermutung, dass derjenige, der diese Briefe veröffentlicht und sich als Freund des Briefeschreibers ausgibt, der gleiche ist, wie der Briefeschreiber. Viel zu sehr gleitet er in diesem zweiten Teil der Briefe in philosophisches und überflüssiges ab. Die Briefe selbst enthalten nichts persönliches, außer der Grußformel am Schluss. Es wird in keinem auf die Antworten des Briefempfängers eingegangen. So entsteht der Eindruck, dass hier kein Briefwechsel stattgefunden hat. Wie dem auch sei, ich fand die Betrachtung über Reichsstädte so interessant und geschichtlich relevant, dass ich diese aus der Briefsammlung von 1798 ausgliederte und als einfaches e-book anbiete. Erik Schreiber, im Dezember 2019
Aktualisiert: 2023-05-10
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Ueber Reichsstädte

Ueber Reichsstädte von Reichsdepurtierter,  ein
Vorwort Der vorliegende Auszug aus den Briefen eines Reichsdeputierten beim Friedenskongress in Rastatt im Jahre 1797 – 1800 befasst sich nur mit den Reichsstädten, ihre Entstehung etc. Es ist ein kleiner Abriss, wie ihn der Autor des Briefes sieht. Ich hege indessen die Vermutung, dass derjenige, der diese Briefe veröffentlicht und sich als Freund des Briefeschreibers ausgibt, der gleiche ist, wie der Briefeschreiber. Viel zu sehr gleitet er in diesem zweiten Teil der Briefe in philosophisches und überflüssiges ab. Die Briefe selbst enthalten nichts persönliches, außer der Grußformel am Schluss. Es wird in keinem auf die Antworten des Briefempfängers eingegangen. So entsteht der Eindruck, dass hier kein Briefwechsel stattgefunden hat. Wie dem auch sei, ich fand die Betrachtung über Reichsstädte so interessant und geschichtlich relevant, dass ich diese aus der Briefsammlung von 1798 ausgliederte und als einfaches e-book anbiete. Erik Schreiber, im Dezember 2019
Aktualisiert: 2023-02-13
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Preußen unter Friedrich Wilhelm II. (1786-1797)

Preußen unter Friedrich Wilhelm II. (1786-1797) von Bringmann,  Wilhelm
Friedrich Wilhelm II. von Preußen gilt bei Historikern als notorischer Versager, der das angeblich intakte Erbe Friedrichs des Großen verspielt haben und ursächlich für die Niederlage gegen Frankreich im Jahr 1806 gewesen sein soll. Geisterseherei, Bigamie, Günstlings- und Mätressenwirtschaft, eine reaktionäre Innenpolitik, Verschwendung und unnötige Kriege werden ihm nachgesagt. Eine unvoreingenommene Bewertung der Fakten und Quellen führt zu einem anderen Ergebnis: Der König regierte weitgehend selbständig, seine beiden Ehen zur linken Hand waren der Ausdruck tiefer Religiosität, die Privatausgaben waren mäßig und mit seinen Kriegen gewann er große Teile Polens, die Preußen 1814/15 als Tauschobjekte halb Sachsen und die Rheinprovinz einbrachten. Zwar unterließ Friedrich Wilhelm II. die dringend notwendige Reform des friderizianischen Systems. Aber unter dessen Bedingungen war dieser musisch begabte Monarch gemessen an den Maßstäben seiner Zeit keineswegs erfolglos und braucht den Vergleich mit den meisten Hohenzollernkönigen nicht zu scheuen.
Aktualisiert: 2023-04-11
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Klassische Antike in den Berliner Museen 1797-1930

Klassische Antike in den Berliner Museen 1797-1930 von Weitmann,  Pascal
Die erst für Preußen, dann für Deutschland repräsentativen Berliner staatlichen Museen bieten sich an für die Frage nach der künstlerischen, wissenschaftlichen und politischen Bedeutung antiker Kunst im Verhältnis zu den anderen Sammlungen dieser Museen von den Anfängen bis zur Einweihung des zweiten Pergamonmuseums. Der Aspekt ästhetischer Qualität blieb in der gesamten Zeit beherrschend, aber die historische Dokumentation und die Einbindung in ein nationales Geschichtsbild gewannen zunehmend an Bedeutung. In einer historischen Abfolge der einzelnen Museen des Berliner Ensembles wird auf die jeweilige Ersteinrichtung sowie knapp auf die Weiterentwicklung eingegangen. Ein Exkurs zu dem einstigen programmatischen Freskenschmuck des Alten und Neuen Museums beschließt den Band.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Das Freiburger ABGB-Gutachten

Das Freiburger ABGB-Gutachten von Schott,  Clausdieter
In der zweiten Phase der Ausarbeitung einer österreichischen Privatrechtskodifikation bediente man sich wiederholt des sachverständigen Rates der Universitäten. 1797 wurden die erbländischen Juristenfakultäten Wien, Prag, Innsbruck und Freiburg im Breisgau zur Begutachtung des fertiggestellten Entwurfs aufgefordert. Erhalten ist nur das Freiburger Gutachten, das in zwölf Sitzungen konzipiert wurde. Die Gesetzgebungs-Hofkommision hat sich mit den Freiburger Voten und Textierungsvorschlägen intensiv befasst, und nicht wenige haben die Schlussredaktion des «Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuchs» erreicht. Das Freiburger Gutachten ergänzt damit die bisher bekannten Materialien zur Kodifikationsgeschichte.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Ehe, väterliche Gewalt und Testierfreiheit in «weltgeschichtlicher Entwicklung»

Ehe, väterliche Gewalt und Testierfreiheit in «weltgeschichtlicher Entwicklung» von Nielsen,  Eike
Eduard Gans, bedeutender Schüler Hegels und erster jüdischer Professor an einer juristischen Fakultät in Preußen, wichtigster Gegner Savignys seiner Zeit, gilt heute als weitgehend vergessen. Dieses Buch untersucht die methodische Auseinandersetzung, die Gans mit der Historischen Schule suchte, und widmet sich der bisher wenig erforschten dogmatischen Leistung, die Gans erbrachte. In seinem Hauptwerk «Das Erbrecht in Weltgeschichtlicher Entwicklung» entwickelte Gans unter Berufung auf Hegel eine Methodik, die das Naturrecht mit der Geschichte verband. Er veranschaulichte diese Methode am Beispiel des Erb- und Familienrechts. Umschrieben mit den Begriffen «Naturrecht und Universalrechtsgeschichte» meinte Gans in der Betrachtung aller Zeiten und Völker die dialektische Struktur der Geschichte und der Entwicklung des Rechts sichtbar machen zu können. Eike Nielsen unternimmt den Versuch, die Dogmatik des Erb- und Familienrechts darzustellen, das Gans in seinem Werk als das von der Vernunft gebotene und in der Geschichte erkennbare Recht betrachtet. Dabei zeigt sich, dass Gans im Gegensatz zu den restaurativen Bestrebungen des Vormärz eine emanzipatorische Rechtslehre begründete, welche die rechtliche Stellung der Frau und der Kinder in der Familie stärkte.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Juden in Venedig 1516-1797

Juden in Venedig 1516-1797 von Steinbach,  Marion
Die Lebensbedingungen der Juden in der Republik Venedig wurden während ihrer gesamten Ansiedlungszeit in dem Stadtstaat von zahlreichen detaillierten Vorschriften bestimmt. Diese determinierten ihren rechtlichen und sozialen Status sowie ihre wirtschaftlichen und kulturellen Möglichkeiten. In diesem Kontext wird auch das Maß ihrer Integration in die venezianische Gesellschaft und ihre Partizipation an der Kultur der Republik deutlich. Besondere Aufmerksamkeit wird der Literatur der Juden zuteil. Vor allem die Verteidigungsschriften der Juden geben Aufschluß über das Ausmaß ihrer Integration oder Isolation und ergänzen die zuvor dargelegte Situation aus jüdischer Sicht und komplettieren die Studie.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Der erzählende Musiker

Der erzählende Musiker von Theilacker,  Jörg
Ab 1800 treten sie schlagartig und gehäuft auf: gescheiterte Musiker, Dilettanten, Versager. Diese Negativhelden dominieren ein knappes Jahrhundert lang die musikalische Künstlererzählung. Musikererzählungen handeln vom musikalischen Geschlechterkampf, von Kastraten, von der Zerstörung der Sängerinnen und der instrumentellen Aneignung ihrer Gesangsstimme durch die Männer. Den völlig disparaten Musikern gelingt die künstlerische Produktion erst im Nacherzählen ihres Scheiterns. Dabei ist ihre Lebensgeschichte und zugleich: Der künstlerische Zusammenhang der kittet die Trümmer der Erzählen wird zur Therapie. Der Schritt vom gescheiterten Musiker zum erfolgreichen Erzähler ist ein Politikum: Die Musiker erzählen aus Leibeskräften gegen die musikalische «Unterdrückung» durch die Italiener an und plädieren für eine selbständige deutsche Musikszene: Musikererzählungen sind die Ersatzdroge für die fehlende «musikalische deutsche Nation».
Aktualisiert: 2019-12-19
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Die französische Justizorganisation am linken Rheinufer 1797-1803

Die französische Justizorganisation am linken Rheinufer 1797-1803 von Grilli,  Antonio
Die Arbeit stellt eine möglichst breite Untersuchung und Zusammenstellung derjenigen Quellen dar, die sich auf die ersten, schwierigen Jahre der französischen Präsenz im Rheinland beziehen. Sie zielt darauf ab, zu beweisen, daß die versuchte Assimilation an Frankreich nie völlig gelang. Im Bereich der Justiz überlebten die ganze französische Zeit hindurch starke Elemente der «einheimischen» Justiz, wie vor allem die (partielle) Benutzung des Deutschen in mündlichen und schriftlichen Verfahren und bei den Friedensgerichten sowie die sogenannten Sporteln, ein Brauch, der darin bestand, daß die Parteien die Richter für die von ihnen erwiesenen Dienste direkt bezahlten.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Schriften

Schriften von Walser-Wilhelm,  Peter und Doris
Der vorliegende Band ergänzt die um Bonstettens französische und deutsche Schriften und Reden aus dem Zeitraum von seinen Jugendjahren bis zum Untergang der Alten Eidgenossenschaft. Den breit gefächerten Interessen des Autors entsprechen die sechs Abteilungen . Ein Anhang enthält Beiträge von Jean-Robert Tronchin, Charles Bonnet u.a. Der Band belegt vor allem Bonstettens intensive publizistische Tätigkeit während seiner Amtszeit im Dienst der alten Republik Bern und ist ein wichtiger Beitrag zur Geschichte der schweizerischen Publizistik in den zwei letzten Jahrzehnten der Alten Eidgenossenschaft. Kernstücke sind die berühmten (1781), die sog. (1785/86) sowie ein bisher unbekanntes (1795). Letzteres wird als Faksimile mit gegenübergestellter Transkription dargeboten. Die Herausgeber regen in ihrem Kommentar zu einer historischen Lektüre dieser Publizistik an. Deren politische Brisanz wird durch die übliche geistesgeschichtliche Zuordnung zum sogenannten 'Helvetismus' oder 'Kosmopolitismus' des späten 18. Jahrhunderts entschärft und verdeckt. Demgegenüber haben die Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Schweiz sowie die Regionalgeschichte der Kantone Tessin und Bern seit langem eine Revision des Bonstettenbildes eingeleitet. Sie bedarf der Fortsetzung. Bonstetten hat in enger Zusammenarbeit mit dem Historiker Johannes von Müller und dem Politiker Johann Heinrich Füssli, dem Gründer und Redaktor der Monatsschrift , eine eingeleitet, die, unter andern politischen und publizistischen Bedingungen, auch heute von Interesse ist.
Aktualisiert: 2019-12-19
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