Ferdinand Deislers Laufbahn als Einbrecher und Dieb begann im Schoße der Familie. Als junger Mann fand er in jenen unsicheren Zeiten schnell Gleichgesinnte. Zusammen mit drei Elsässern machte der Inzlinger die Gegend um Basel unsicher. Die Wirren der Napoleonischen Kriege wussten sie dabei stets zu ihrem Vorteil zu nutzen. Neben der Gendarmerie waren auch Wachtmeister Ruedi und sein Assistent Würselin angehalten, den räuberischen Umtrieben Einhalt zu gebieten. Obwohl die beiden manche Rückschläge einstecken mussten, zog sich das Netz um die vier Männer immer mehr zu …
Aktualisiert: 2023-05-31
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Ferdinand Deislers Laufbahn als Einbrecher und Dieb begann im Schoße der Familie. Als junger Mann fand er in jenen unsicheren Zeiten schnell Gleichgesinnte. Zusammen mit drei Elsässern machte der Inzlinger die Gegend um Basel unsicher. Die Wirren der Napoleonischen Kriege wussten sie dabei stets zu ihrem Vorteil zu nutzen. Neben der Gendarmerie waren auch Wachtmeister Ruedi und sein Assistent Würselin angehalten, den räuberischen Umtrieben Einhalt zu gebieten. Obwohl die beiden manche Rückschläge einstecken mussten, zog sich das Netz um die vier Männer immer mehr zu …
Aktualisiert: 2023-05-31
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Ferdinand Deislers Laufbahn als Einbrecher und Dieb begann im Schoße der Familie. Als junger Mann fand er in jenen unsicheren Zeiten schnell Gleichgesinnte. Zusammen mit drei Elsässern machte der Inzlinger die Gegend um Basel unsicher. Die Wirren der Napoleonischen Kriege wussten sie dabei stets zu ihrem Vorteil zu nutzen. Neben der Gendarmerie waren auch Wachtmeister Ruedi und sein Assistent Würselin angehalten, den räuberischen Umtrieben Einhalt zu gebieten. Obwohl die beiden manche Rückschläge einstecken mussten, zog sich das Netz um die vier Männer immer mehr zu …
Aktualisiert: 2023-03-07
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Ferdinand Deislers Laufbahn als Einbrecher und Dieb begann im Schoße der Familie. Als junger Mann fand er in jenen unsicheren Zeiten schnell Gleichgesinnte. Zusammen mit drei Elsässern machte der Inzlinger die Gegend um Basel unsicher. Die Wirren der Napoleonischen Kriege wussten sie dabei stets zu ihrem Vorteil zu nutzen. Neben der Gendarmerie waren auch Wachtmeister Ruedi und sein Assistent Würselin angehalten, den räuberischen Umtrieben Einhalt zu gebieten. Obwohl die beiden manche Rückschläge einstecken mussten, zog sich das Netz um die vier Männer immer mehr zu …
Aktualisiert: 2023-03-07
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Ferdinand Deislers Laufbahn als Einbrecher und Dieb begann im Schoße der Familie. Als junger Mann fand er in jenen unsicheren Zeiten schnell Gleichgesinnte. Zusammen mit drei Elsässern machte der Inzlinger die Gegend um Basel unsicher. Die Wirren der Napoleonischen Kriege wussten sie dabei stets zu ihrem Vorteil zu nutzen. Neben der Gendarmerie waren auch Wachtmeister Ruedi und sein Assistent Würselin angehalten, den räuberischen Umtrieben Einhalt zu gebieten. Obwohl die beiden manche Rückschläge einstecken mussten, zog sich das Netz um die vier Männer immer mehr zu …
Aktualisiert: 2023-02-08
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Aktualisiert: 2019-12-19
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Biedermann gilt als «liberaler» Theologe und «Hegelianer». Bekannt ist seine «Christliche Dogmatik»; - für Karl Barth Paradigma solch eines theologischen Entwurfes, der zwangsläufig in die Irre führen müsse. Ziel dieser Arbeit ist es, Biedermanns theologisches Schaffen in seiner Genesis und in seiner Verwurzelung in (kirchen-)politischen Prozessen zu erfassen. Die Dialektik seines systematischen Entwurfs wird verfolgt bis hinein in die (kirchen-)politischen Bereiche. Trotz (oder wegen) der systematischen Brillanz erweist er sich als im Grunde dialogunfähig.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Das Schicksal des Defoeschen Weltromans ist bereits während der ersten einhundert Jahre seiner Editionsgeschichte ungewöhnlich. Das zeigt nicht nur die überraschend grosse Zahl der Crusoe-Ausgaben zwischen 1719 und 1819, sondern auch die Tatsache, dass drei Viertel von ihnen veränderte, d.h. gekürzte Ausgaben sind; sie reichen vom immer noch umfangreichen 376-seitigen gebundenen Oktavo bis zum 8-seitigen chapbook. Ihre Vielzahl und inhaltliche Gestaltung spiegeln die Zustände des Druckgewerbes, Verlagswesens und Lesepublikums jener Zeit deutlich wider.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Die Bundesmilitärkommission, ursprünglich als rein militärfachliches Beratungsorgan der Bundesversammlung ins Leben gerufen, bildete in Wahrheit ein bedeutsames Forum, an dem die Bundesstaaten ihre jeweilige Militärpolitik im Bund durchzusetzen versuchten. Der österreichisch-preussische Dualismus hemmte dabei die Wirksamkeit der Kommission ebenso wie der mittel- und kleinstaatliche Partikularismus. In ihrem ständigen Bemühen, zu einem funktionsfähigen Militärwesen des Bundes beizutragen, scheiterte die Kommission zudem an der völlig unzureichenden Bundeskriegsverfassung.
Aktualisiert: 2023-04-06
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From 1805 to 1820, Bernard Bolzano was professor of »religious doctrine« (Religionslehre) at the University of Prague. The lectures he had to deliver were part of the so-called »Philosophical Studies« that every student of the university had to complete before he entered the »higher« studies, i.e. the studies of medicine, law or theology. As professor of religious doctrine, Bolzano also had the duty to deliver the homilies on Sundays and holidays during the academic year to all the students of the »Philosophical Studies«. This explains the enormous influence Bolzano exerted through these homilies on the intellectual and political life of Bohemia in his time, whose offshoots reached even the Charta 77 movement in former Czechoslovakia. The chairs of religious doctrine were established by the Austrian emperor Franz at all universities of the Austrian empire in order to shape the students into »good Christians and law-abiding citizens« as it was ordered in a decree. The homilies Bolzano had to deliver at the University of Prague (as did all professors of religious doctrine at Austrian universities) were called ›Erbauungsreden‹ (edifying addresses) or ›exhortations‹. There is evidence for 582 ›Erbauungsreden‹ Bolzano delivered as a professor at the University of Prague of which 414 are extant; of these, 153 have not yet been published at all. The 414 ›Erbauungsreden‹ that are extant have survived in different form: some of them (70) as autographs, i.e. in Bolzano’s own handwriting, others in handwritten copies of Bolzano’s manuscripts, others in notes taken by Bolzano’s students. Several collections of Bolzano’s ›Erbauungsreden‹ have already appeared in print, some of them during Bolzano’s lifetime, while others were published posthumously by his students or other editors. – The new critical edition of Bolzano’s ›Erbauungsreden‹ presents all of them in chronological order. Those which are extant will be edited on the basis of the best version which has remained. Those ›Erbauungsreden‹ which are not extant will be documented and described according to an index Bolzano himself has prepared.
Aktualisiert: 2022-08-18
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Als Vermittlung von Schleiermachers und Hegels Ansätzen versteht sich Biedermanns Arbeit von Anfang an. Religion soll ihre Selbstständigkeit bewahren, aber der Analyse und Begründung zugänglich sein. Die Tübinger Schule um F.Chr. Baur, E. Zeller und D.F. Strauß sowie W. Vatke sind Gewährsleute. Später bedient sich Biedermann der neu entstehenden Erkenntnistheorie. Die Darstellung verortet sein Begründungsverfahren zwischen Trendelenburg, Lotze, Wundt, Lange u.a., die inhaltliche Gestaltung der Dogmatik zwischen Ritschl, Herrmann und Troeltsch. Der Versuch, christliche Inhalte im Anschluss an erkenntnistheoretische Verfahren zu rechtfertigen, scheitert. Es wird erkennbar, wieso spätere Theologien auf Begründungsversuche dieser Art von vornherein verzichten konnten.
Aktualisiert: 2019-12-19
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From 1805 to 1820, Bernard Bolzano was professor of »religious doctrine« (Religionslehre) at the University of Prague. The lectures he had to deliver were part of the so-called »Philosophical Studies« that every student of the university had to complete before he entered the »higher« studies, i.e. the studies of medicine, law or theology. As professor of religious doctrine, Bolzano also had the duty to deliver the homilies on Sundays and holidays during the academic year to all the students of the »Philosophical Studies«. This explains the enormous influence Bolzano exerted through these homilies on the intellectual and political life of Bohemia in his time, whose offshoots reached even the Charta 77 movement in former Czechoslovakia. The chairs of religious doctrine were established by the Austrian emperor Franz at all universities of the Austrian empire in order to shape the students into »good Christians and law-abiding citizens« as it was ordered in a decree. The homilies Bolzano had to deliver at the University of Prague (as did all professors of religious doctrine at Austrian universities) were called ›Erbauungsreden‹ (edifying addresses) or ›exhortations‹. There is evidence for 582 ›Erbauungsreden‹ Bolzano delivered as a professor at the University of Prague of which 414 are extant; of these, 153 have not yet been published at all. The 414 ›Erbauungsreden‹ that are extant have survived in different form: some of them (70) as autographs, i.e. in Bolzano’s own handwriting, others in handwritten copies of Bolzano’s manuscripts, others in notes taken by Bolzano’s students. Several collections of Bolzano’s ›Erbauungsreden‹ have already appeared in print, some of them during Bolzano’s lifetime, while others were published posthumously by his students or other editors. – The new critical edition of Bolzano’s ›Erbauungsreden‹ presents all of them in chronological order. Those which are extant will be edited on the basis of the best version which has remained. Those ›Erbauungsreden‹ which are not extant will be documented and described according to an index Bolzano himself has prepared.
Aktualisiert: 2022-08-18
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Washington Irving gehört zu der relativ grossen Gruppe von amerikanischen Autoren des 19. Jahrhunderts, die selbst gereist sind und ihre Erfahrungen literarisch verwertet haben. Die Arbeit untersucht streng textbezogen einen repräsentativen Teil von Irvings Beitrag zur Reiseliteratur. Im Mittelpunkt der Analyse steht die Ausrichtung der Werkschichten auf das Reisethema.
Aktualisiert: 2023-04-07
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Die vorliegende historisch-pädagogische Studie untersucht die bislang noch kaum erforschte Epoche der Gymnasialentwicklung in Österreich an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert, in der die Umwandlung der elitären Lateinschule jesuitischer Prägung zur allgemeinbildenden «Bürgerschule» modernen Zuschnitts erfolgte. Dabei wird die Genese des höheren Schulwesens nicht isoliert, sondern im Kontext des politisch-gesellschaftlichen Strukturwandels in der Habsburgermonarchie um 1800 sowie im pädagogisch-geistesgeschichtlichen Problemzusammenhang der europäischen (Spät-)Aufklärung dargestellt. Die so gebotene «ganzheitliche» Sicht des erziehungshistorischen Phänomens Gymnasialreform in Österreich 1773-1819 wird durch den Vergleich der Entwicklung des höheren Schulwesens in der Habsburgermonarchie mit jener im benachbarten Kurfürstentum bzw. Königreich Bayern noch erweitert. Darüber hinaus werden hier erstmals die österreichischen Gymnasiallehrbücher des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts hinsichtlich ihres Inhalts und methodisch didaktischen Aufbaus im Detail analysiert, wodurch ein anschauliches Bild der gymnasialen «Schulwirklichkeit» dieser Zeit vermittelt wird.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Stanisław Moniuszko (1819-1872) gilt bis heute als polnischer Nationalkomponist, obwohl die Betrachtung seines Werks das nicht unbedingt erwarten läßt: Moniuszkos Œuvre ist auch von litauischen, weißrussischen und ukrainischen Einflüssen geprägt und weist mitunter eine stark sozialkritische Stoßrichtung auf. Moniuszkos Musik befriedigte jedoch ein Bedürfnis nach kultureller Geltung angesichts nationaler Unterdrückung und wurde daher zum Symbol polnischer kultureller Leistungsfähigkeit. Diese Arbeit zeigt diese Entwicklung detailliert auf. Es handelt sich um die erste größere Darstellung zu Stanisław Moniuszko in deutscher Sprache überhaupt, so daß die Abhandlung auch eine Informationsquelle über einen zu Unrecht außerhalb Polens kaum bekannten Komponisten darstellt.
Aktualisiert: 2023-04-11
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Der geschichtliche Beitrag des süddeutschen Raumes zu neuzeitlichen Toleranzvorstellungen wurde bisher wenig untersucht. Gerade hier drängten sich jedoch Territorien unterschiedlicher Konfession zusammen, die als erste deutsche Staaten Gewissensfreiheit auch verfassungsmäßig garantierten. Die süddeutsche Geschichte der religiösen Toleranz zwischen Westfälischem Frieden und Frühkonstitutionalismus wird in dieser Untersuchung thematisch breitgefächert dargestellt: Berücksichtigt wurden insbesondere publizistische Kontroversen, staatliche Religionspolitik und der Anteil von Gruppierungen und Einzelpersönlichkeiten. Leitgedanke im vielfältig verschlungenen Bild ist die These, daß die Auseinandersetzungen um religiöse Toleranz einen Interessenausgleich zwischen Staat, Kirche und Individuum anstrebten.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Nicht nur der liberale Staatsrechtler Carl von Rotteck, sondern auch der autoritäre badische Innenminister Ludwig Winter sprach gelegentlich von den Gemeinden als von kleinen Staaten. Im vorliegenden Buch wird unter verschiedenen Gesichtspunkten, insbesondere aber hinsichtlich des Wahlrechts, des Finanzwesens und des Grundschulwesens untersucht, inwieweit die badischen Gesetzgeber im Laufe des neunzehnten und zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts bereit waren, dieser Auffassung Rechnung zu tragen. Darüber hinaus werden Hintergrundinformationen für die Erforschung der Geschichte badischer Gemeinden und Städte sowie für die vergleichende kommunalgeschichtliche Forschung geboten.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Mit der heutigen politischen Entwicklung in Ungarn scheint das Interesse an der kurzen «vor-demokratischen» und liberalen Vergangenheit neu aufzuleben. Die von den Liberalen der Jahre 1790-1849 aufgeworfenen Fragen stehen nach einem halben Jahrhundert «kommunistischen Absolutismus» wieder zur Diskussion. Die schrittweise Demokratisierung Südosteuropas hängt mehr denn je von der friedlichen Bewältigung der Minderheitenfrage ab. Diese Monographie versucht, am Beispiel des Lebens und Werkes Auguste de Gérandos (1819-1849) die Verbreitung und Rezeption der liberalen Ideologie des ungarischen Adels in Frankreich und der demokratischen französischen Ideen von 1789 in Ungarn zu skizzieren. Die Studie stellt einen Kompromiß zwischen den Forderungen der Fachwissenschaft und den Erwartungen einer historisch interessierten Öffentlichkeit dar. Neben sozialpolitischen Untersuchungen wird auch dem Alltagsleben der Zeitgenossen und ihrer Weltanschauung viel Platz eingeräumt.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Zum 175-jährigen Jubiläum des Seebades Wyk auf Föhr in diesem Jahr erscheint in der Schriftenreihe des Dr. Carl-Haeberlin-Friesen-Museums der Nachdruck einer Werbebroschüre, die Hans Friedrich Carl von Colditz im Gründungsjahr 1819 verfaßte. Da diese kleine Schrift nur in einigen wenigen Exemplaren erhalten ist, rechtfertigt sich um so mehr der hier vorgelegte Reprint. Diese Broschüre, damals Gästewerbung, stellt für den heutigen Leser ei n bemerkenswertes historisches Zeugnis aus den Gründungsjahren der ersten deutschen Seebäder dar. Die Vision des Landvogtes Hans Friedrich Carl von Colditz - Fremdenverkehr als dominierender Wirtschaftsfaktor auf Föhr - ist zur Realität geworden.
Aktualisiert: 2019-03-18
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Ein als exklusive Leseanstalt getarnter Verein, protegiert von Erzherzog Johann, organisiert sich nach standesübergreifenden Spielregeln. Die Praxis des Vereinsalltags dient als Parkett zur Einübung demokratischer Verhaltensmuster, wie sie in der reaktionär erstarrten politischen Realität des Vormärz kaum denk-, geschweige denn durchführbar sind. Die Beschäftigung mit dem Leseverein am Joanneum in Graz bietet nicht nur Einblick in die Zeitschriftenliteratur des 19. Jahrhunderts. Die Summe der biographischen Einzelstudien führt zu Einsichten in Denkweise und Problemlösungsintentionen des «Bildungsbürgertums» und macht zugleich private und berufliche Vernetzungen sichtbar, aus denen wiederum kulturelle und politische Aktivitäten verständlich werden.
Aktualisiert: 2019-12-19
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