Merkblatt DWA-M 143-9 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 9: Renovierung von Abwasserleitungen und -kanälen durch Wickelrohrverfahren

Merkblatt DWA-M 143-9 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 9: Renovierung von Abwasserleitungen und -kanälen durch Wickelrohrverfahren
Das Merkblatt ergänzt DIN EN 752 „Entwässerungssysteme außerhalb von Gebäuden – Kanalmanagement“ hinsichtlich der baulichen Sanierung und kann sinngemäß auch für erdeingebaute Abwasserleitungen und -kanäle unterhalb von Gebäuden angewendet werden. Es befasst sich mit der grabenlosen Sanierung von erdeingebauten Abwasserleitungen und -kanälen. Wickelrohrverfahren gehören zu den Renovierungsverfahren. Objekt der Schadensbehebung ist in der Regel mindestens eine Haltung eines zu sanierenden Abwasserkanals bzw. einer Abwasserleitung im öffentlichen und nicht öffentlichen Bereich. Das Merkblatt legt die technischen Anforderungen an die Wickelrohr-Liningsysteme der Nennweite = DN 200 fest. Renovierungen durch Wickelrohrverfahren haben eine Abdichtung und/oder Wiederherstellung der statischen Tragfähigkeit über ein oder mehrere Haltungen zum Ziel, die durch Radialrisse, Längsrisse, Scherbenbildung, fehlende Wandungsteile bzw. Undichtheiten geschädigt sind. Wickelrohrverfahren sind bedingt geeignet bei den Schadensbildern: Lageabweichungen, Querschnittsverformungen, Abflusshindernisse. Es ist bei den Schäden Einsturz und Hindernisse im Querschnitt nur einsetzbar, wenn diese Schäden vorab behoben werden.
Aktualisiert: 2021-01-01
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Merkblatt DWA-M 143-9 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 9: Renovierung von Abwasserleitungen und -kanälen durch Wickelrohrverfahren

Merkblatt DWA-M 143-9 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 9: Renovierung von Abwasserleitungen und -kanälen durch Wickelrohrverfahren
Das Merkblatt ergänzt DIN EN 752 „Entwässerungssysteme außerhalb von Gebäuden – Kanalmanagement“ hinsichtlich der baulichen Sanierung und kann sinngemäß auch für erdeingebaute Abwasserleitungen und -kanäle unterhalb von Gebäuden angewendet werden. Es befasst sich mit der grabenlosen Sanierung von erdeingebauten Abwasserleitungen und -kanälen. Wickelrohrverfahren gehören zu den Renovierungsverfahren. Objekt der Schadensbehebung ist in der Regel mindestens eine Haltung eines zu sanierenden Abwasserkanals bzw. einer Abwasserleitung im öffentlichen und nicht öffentlichen Bereich. Das Merkblatt legt die technischen Anforderungen an die Wickelrohr-Liningsysteme der Nennweite = DN 200 fest. Renovierungen durch Wickelrohrverfahren haben eine Abdichtung und/oder Wiederherstellung der statischen Tragfähigkeit über ein oder mehrere Haltungen zum Ziel, die durch Radialrisse, Längsrisse, Scherbenbildung, fehlende Wandungsteile bzw. Undichtheiten geschädigt sind. Wickelrohrverfahren sind bedingt geeignet bei den Schadensbildern: Lageabweichungen, Querschnittsverformungen, Abflusshindernisse. Es ist bei den Schäden Einsturz und Hindernisse im Querschnitt nur einsetzbar, wenn diese Schäden vorab behoben werden.
Aktualisiert: 2021-01-01
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Arbeitsblatt DWA-A 143-15 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 15: Erneuerung von Abwasserleitungen und -kanälen durch Berstverfahren

Arbeitsblatt DWA-A 143-15 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 15: Erneuerung von Abwasserleitungen und -kanälen durch Berstverfahren
Das Arbeitsblatt ergänzt DIN EN 752 „Entwässerungssysteme außerhalb von Gebäuden – Kanalmanagement“ hinsichtlich der baulichen Sanierung. Es befasst sich mit der grabenlosen Erneuerung von erdverlegten Abwasserleitungen und -kanälen DN 50 bis üblicherweise DN 1200 mit dem Berstverfahren. Mit diesem Verfahren können generell Rohre aus allen gängigen Werkstoffen mit Ausnahme von Spannbeton mit den nachfolgend aufgelisteten Schäden erneuert werden, sofern sich das Berstgestänge bzw. das Windenseil in das Altrohr einbringen lassen: Rohrbruch, Korrosion, Abflusshindernisse, Lageabweichungen, Verformung, Risse, Undichtheiten, mechanischer Verschleiß, nicht fachgerecht ausgeführte Kanalsanierungsmaßnahmen. Größere Lageabweichungen in Form von Unter-, Über- und seitlichen Bögen können im Allgemeinen nur teilweise ausgeglichen werden. Betonbettungen und Teil- oder Vollummantelungen mit Beton können einen Einsatz des Verfahrens verhindern.
Aktualisiert: 2021-01-01
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Arbeitsblatt DWA-A 143-15 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 15: Erneuerung von Abwasserleitungen und -kanälen durch Berstverfahren

Arbeitsblatt DWA-A 143-15 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 15: Erneuerung von Abwasserleitungen und -kanälen durch Berstverfahren
Das Arbeitsblatt ergänzt DIN EN 752 „Entwässerungssysteme außerhalb von Gebäuden – Kanalmanagement“ hinsichtlich der baulichen Sanierung. Es befasst sich mit der grabenlosen Erneuerung von erdverlegten Abwasserleitungen und -kanälen DN 50 bis üblicherweise DN 1200 mit dem Berstverfahren. Mit diesem Verfahren können generell Rohre aus allen gängigen Werkstoffen mit Ausnahme von Spannbeton mit den nachfolgend aufgelisteten Schäden erneuert werden, sofern sich das Berstgestänge bzw. das Windenseil in das Altrohr einbringen lassen: Rohrbruch, Korrosion, Abflusshindernisse, Lageabweichungen, Verformung, Risse, Undichtheiten, mechanischer Verschleiß, nicht fachgerecht ausgeführte Kanalsanierungsmaßnahmen. Größere Lageabweichungen in Form von Unter-, Über- und seitlichen Bögen können im Allgemeinen nur teilweise ausgeglichen werden. Betonbettungen und Teil- oder Vollummantelungen mit Beton können einen Einsatz des Verfahrens verhindern.
Aktualisiert: 2021-01-01
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Merkblatt DWA-M 145-2 Kanalinformationssysteme – Teil 2: Qualitätsanforderungen und Qualitätssicherung

Merkblatt DWA-M 145-2 Kanalinformationssysteme – Teil 2: Qualitätsanforderungen und Qualitätssicherung
Das Merkblatt gibt Hinweise zur Sicherung der Qualitätsanforderungen und Qualitätssicherung von Daten, die in Kanalinformationssystemen (KIS) gespeichert und verarbeitet werden. Ein KIS, ist ein System für die Erfassung, Haltung, Pflege, Darstellung, Analyse, Verarbeitung und den Austausch von Informationen zu Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden. Es dient dazu, unterschiedliche Themen zu Entwässerungssystemen miteinander zu verknüpfen, zu visualisieren und auszuwerten. Fachanwendungen können dabei direkt integriert, aber auch angebunden sein. Geodaten bei der Beschaffung, Erstellung und Verwaltung der Daten zu sichern, gehören zu den Kernaufgaben jedes KIS und sind die Voraussetzung, um ein Kanalinformationssystem effizient einsetzen zu können. Das Merkblatt erläutert den Begriff der Datenqualität in Bezug auf Geodaten und legt Anforderungen für Beurteilung, Herstellung und Sicherung der Datenqualität für die folgenden Anwendungsfälle fest: - Sicherstellung einer definierten Datenqualität bei der Erhebung oder Erzeugung von Geodaten; - Feststellung der Qualität bestehender Geodaten und deren Beurteilung aufgrund von Metadaten; - Bewahrung des erforderlichen Qualitätsniveaus im Zusammenhang mit Datenbeschaffungen und Ausschreibungen; - Datenaustausch mit Projektpartnern oder Systemmigrationen.
Aktualisiert: 2021-01-01
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Merkblatt DWA-M 145-2 Kanalinformationssysteme – Teil 2: Qualitätsanforderungen und Qualitätssicherung

Merkblatt DWA-M 145-2 Kanalinformationssysteme – Teil 2: Qualitätsanforderungen und Qualitätssicherung
Das Merkblatt gibt Hinweise zur Sicherung der Qualitätsanforderungen und Qualitätssicherung von Daten, die in Kanalinformationssystemen (KIS) gespeichert und verarbeitet werden. Ein KIS, ist ein System für die Erfassung, Haltung, Pflege, Darstellung, Analyse, Verarbeitung und den Austausch von Informationen zu Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden. Es dient dazu, unterschiedliche Themen zu Entwässerungssystemen miteinander zu verknüpfen, zu visualisieren und auszuwerten. Fachanwendungen können dabei direkt integriert, aber auch angebunden sein. Geodaten bei der Beschaffung, Erstellung und Verwaltung der Daten zu sichern, gehören zu den Kernaufgaben jedes KIS und sind die Voraussetzung, um ein Kanalinformationssystem effizient einsetzen zu können. Das Merkblatt erläutert den Begriff der Datenqualität in Bezug auf Geodaten und legt Anforderungen für Beurteilung, Herstellung und Sicherung der Datenqualität für die folgenden Anwendungsfälle fest: - Sicherstellung einer definierten Datenqualität bei der Erhebung oder Erzeugung von Geodaten; - Feststellung der Qualität bestehender Geodaten und deren Beurteilung aufgrund von Metadaten; - Bewahrung des erforderlichen Qualitätsniveaus im Zusammenhang mit Datenbeschaffungen und Ausschreibungen; - Datenaustausch mit Projektpartnern oder Systemmigrationen.
Aktualisiert: 2021-01-01
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Merkblatt DWA-M 145-2 Kanalinformationssysteme – Teil 2: Qualitätsanforderungen und Qualitätssicherung (Entwurf)

Merkblatt DWA-M 145-2 Kanalinformationssysteme – Teil 2: Qualitätsanforderungen und Qualitätssicherung (Entwurf)
Das Merkblatt gibt Hinweise zur Sicherung der Qualitätsanforderungen und Qualitätssicherung von Daten, die in Kanalinformationssystemen (KIS) gespeichert und verarbeitet werden. Ein KIS, ist ein System für die Erfassung, Haltung, Pflege, Darstellung, Analyse, Verarbeitung und den Austausch von Informationen zu Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden. Es dient dazu, unterschiedliche Themen zu Entwässerungssystemen miteinander zu verknüpfen, zu visualisieren und auszuwerten. Fachanwendungen können dabei direkt integriert, aber auch angebunden sein. Geodaten bei der Beschaffung, Erstellung und Verwaltung der Daten zu sichern, gehören zu den Kernaufgaben jedes KIS und sind die Voraussetzung, um ein Kanalinformationssystem effizient einsetzen zu können. Das Merkblatt erläutert den Begriff der Datenqualität in Bezug auf Geodaten eines KIS und legt Anforderungen für Beurteilung, Herstellung und Sicherung der Datenqualität für die folgenden Anwendungsfälle fest: - Sicherstellung einer definierten Datenqualität bei der Erhebung oder Erzeugung von Geodaten; - Feststellung der Qualität bestehender Geodaten und deren Beurteilung aufgrund von Metadaten; - Bewahrung des erforderlichen Qualitätsniveaus im Zusammenhang mit Datenbeschaffungen und Ausschreibungen; - Datenaustausch mit Projektpartnern oder Systemmigrationen.
Aktualisiert: 2019-04-05
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Merkblatt DWA-M 143-17 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 17: Beschichtung von Abwasserleitungen, -kanälen und Schächten (Entwurf)

Merkblatt DWA-M 143-17 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 17: Beschichtung von Abwasserleitungen, -kanälen und Schächten (Entwurf)
Das Merkblatt befasst sich mit Beschichtungsverfahren durch die Anwendung von mineralischen zementgebundenen Mörteln in Abwasserleitungen, -kanälen und Schächten und sonstigen Bauwerken. Beschichtungsverfahren können zum Einsatz kommen, wenn die schadhaften Kanäle, Schächte und sonstigen abwassertechnischen Bauwerke einen ausreichend freien Querschnitt ohne Hindernisse aufweisen oder vorab dieser Querschnitt wieder hergestellt werden kann. Das Merkblatt gilt von dem Punkt an, wo das Abwasser das Gebäude bzw. die Dachentwässerung verlässt oder in einen Straßenablauf fließt, bis zu dem Punkt, wo das Abwasser in eine Behandlungsanlage oder in einen Vorfluter eingeleitet wird. Es kann sinngemäß für den Bereich der Grundstücksentwässerung angewendet werden. Bei den in diesem Merkblatt beschriebenen Beschichtungen handelt es sich um Renovierungsverfahren oder Reparaturen gemäß DIN EN 15885 „Klassifizierung und Eigenschaften von Techniken für die Renovierung und Reparatur von Abwasserkanälen und -leitungen“.
Aktualisiert: 2019-09-26
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Merkblatt DWA-M 143-9 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 9: Renovierung von Abwasserleitungen und -kanälen durch Wickelrohrverfahren (Entwurf)

Merkblatt DWA-M 143-9 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 9: Renovierung von Abwasserleitungen und -kanälen durch Wickelrohrverfahren (Entwurf)
Das Merkblatt ergänzt DIN EN 752 hinsichtlich der baulichen Sanierung und kann sinngemäß auch für erdüberdeckte Abwasserleitungen und -kanäle unterhalb von Gebäuden angewendet werden. Es befasst sich mit der grabenlosen Sanierung von erdüberdeckten Abwasserleitungen und -kanälen. Wickelrohrverfahren gehören zu den Renovierungsverfahren. Objekt der Schadensbehebung ist in der Regel mindestens eine Haltung eines zu sanierenden Abwasserkanals bzw. einer Abwasserleitung im öffentlichen und nicht öffentlichen Bereich. Das Merkblatt legt die technischen Anforderungen an die Wickelrohr-Liningsysteme der Nennweite ≥ DN 200 fest. Der Einsatz im Druckleitungsbereich ist nicht Gegenstand dieses Merkblatts. Renovierungen durch Wickelrohrverfahren haben eine Abdichtung und/oder Wiederherstellung der statischen Tragfähigkeit über eine oder mehrere Haltung/en zum Ziel, die durch: Radialrisse, Längsrisse, Scherbenbildung, fehlende Wandungsteile bzw. Undichtheiten geschädigt sind. Wickelrohrverfahren sind bedingt geeignet bei den Schadensbildern: Lageabweichungen, Querschnittsverformungen und Abflusshindernissen. Das Wickelrohr-Liningverfahren ist bei den Schäden: Einsturz, Hindernisse im Querschnitt nur einsetzbar, wenn diese Schäden vorab behoben werden. Durch die Renovierung entsteht eine Reduzierung des Kanalquerschnitts, die hydraulisch zu bewerten ist.
Aktualisiert: 2019-10-25
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Merkblatt DWA-M 146 Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebieten – Hinweise und Beispiele

Merkblatt DWA-M 146 Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebieten – Hinweise und Beispiele
Das Merkblatt DWA-M 146 enthält Hinweise und Ausführungsbeispiele in Ergänzung zum Arbeitsblatt DWA-A 142 „Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebieten“, die unter Berücksichtigung der erhöhten Anforderungen in der Wasserschutzzone II ausgeführt werden können. Einen wesentlichen Schwerpunkt des Merkblatts bilden aktuelle Beispiele aus der Praxis zur Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen nach dem neuen DWA-A 142. Dabei wurden Fallbeispiele sowohl für Wasserschutzzonen an Trinkwassertalsperren als auch bei Grundwassergewinnungsanlagen gewählt. Hierdurch soll die Anwendung des Arbeitsblatts erleichtert werden und Lösungsansätze für die in der Praxis häufig vorkommenden Randbedingungen aufgezeigt werden. Die Beispiele behandeln Ausführungen in der Wasserschutzzone III und II. Als Ergebnis der Beurteilung des Gefährdungspotenzials enthalten die Beispiele eine Klassifizierung des Gefährdungspotenzials nach Arbeitsblatt DWA-A 142 in die Rubriken „sehr hoch“, „hoch“ und „weniger hoch“. In Abhängigkeit dieses Ergebnisses werden hier in der Praxis ausgeführte Schutzsysteme für die jeweiligen Randbedingungen dargestellt. Darüber hinaus gibt das Merkblatt einen Überblick über die derzeit in der Praxis häufig in Wasserschutzzonen verwendeten Ableitungssysteme und stellt für diese bei der Planung und Ausführung zu beachtende Randbedingungen dar. Dies soll dem Anwender die Auswahl eines für den jeweiligen Anwendungsfall geeigneten Ableitungssystems erleichtern. Das dazu eingebrachte Beispiel ist auch darauf ausgerichtet, dem Anwender die Berücksichtigung der erforderlichen hydrologischen Aspekte klarzumachen und in einem Anwendungsbeispiel zu verdeutlichen. Zielsetzung ist, dem planenden Bauingenieur eine Entscheidungshilfe zu geben, die auf dem Markt verfügbaren Systeme im Hinblick auf ihre Tauglichkeit und ihre Einsatzmöglichkeiten in Wassergewinnungsgebieten der Schutzzone III und II zu beurteilen.
Aktualisiert: 2021-01-01
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Merkblatt DWA-M 143-17 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 17: Beschichtung von Abwasserleitungen, -kanälen, Schächten und Abwasserbauwerken

Merkblatt DWA-M 143-17 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 17: Beschichtung von Abwasserleitungen, -kanälen, Schächten und Abwasserbauwerken
Das Merkblatt befasst sich mit Beschichtungsverfahren durch die Anwendung von mineralischen und polymeren Beschichtungsmaterialien in Abwasserleitungen, -kanälen und Schächten und sonstigen Bauwerken. Beschichtungsverfahren können zum Einsatz kommen, wenn die schadhaften Kanäle, Schächte und sonstigen abwassertechnischen Bauwerke einen ausreichend freien Querschnitt ohne Hindernisse aufweisen oder vorab dieser Querschnitt wieder hergestellt werden kann. Das Merkblatt gilt von dem Punkt an, wo das Abwasser das Gebäude bzw. die Dachentwässerung verlässt oder in einen Straßenablauf fließt, bis zu dem Punkt, wo das Abwasser in eine Behandlungsanlage oder in einen Vorfluter eingeleitet wird. Es kann sinngemäß für die Bereiche der Grundstücksentwässerung und der Abwasserbehandlungsanlagen angewendet werden. Bei den in diesem Merkblatt beschriebenen Beschichtungen handelt es sich um Renovierungsverfahren oder Reparaturverfahren gemäß DIN EN 15885 „Klassifizierung und Eigenschaften von Techniken für die Renovierung und Reparatur von Abwasserkanälen und -leitungen“. Sie gruppieren sich ein in „Lining für Beschichtungsverfahren“ oder „Reparatur mit vor Ort härtenden Materialien“. Beschichtungen sind Behandlungen des Untergrunds zur Herstellung einer geschlossenen Schutz- oder/und Tragschicht auf der Oberfläche von Beton, Mauerwerk, Guss, Stahl oder Faserzement. Beschichtungsverfahren sind auch als Oberflächenschutzsystem beim Neubau einsetzbar. Mit Beschichtungsverfahren können nachfolgende Schäden behoben werden: - Korrosion, - mechanischer Verschleiß, - Undichtheiten. Darüber hinaus kann die Standsicherheit verbessert werden. Für das Beschichtungsverfahren muss die Eignung in Verbindung mit dem verwendeten Beschichtungsmaterial nachgewiesen werden. Der Geltungsbereich umfasst mineralische zementhaltige und zementfreie Mörtel und polymere Beschichtungsmaterialien. Die Beschichtungsmaterialien werden zur nachträglichen Beschichtung von Beton- und Mauerwerksbauteilen sowie Rohren in allen Lagen eingesetzt.
Aktualisiert: 2021-01-01
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Merkblatt DWA-M 143-4 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 4: Montageverfahren (Rohrsegment-Lining) für begehbare Abwasserleitungen, -kanäle und Bauwerke

Merkblatt DWA-M 143-4 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 4: Montageverfahren (Rohrsegment-Lining) für begehbare Abwasserleitungen, -kanäle und Bauwerke
Das Merkblatt gilt für begehbare öffentliche und nicht öffentliche Abwasserleitungen und -kanäle einschließlich der zugehörigen Bauwerke. Bauwerke der Abwasserbehandlungsanlagen sind hierbei nicht mit enthalten. Dieses Merkblatt kann aber mit zusätzlichen Überlegungen sinngemäß angewandt werden. Es bezieht sich auf alle Arten der Auskleidung, d. h. Teil- und Vollauskleidungen sowie Ortlaminate in statisch tragfähiger oder nicht tragfähiger Ausführung. Bei den Montageverfahren werden einzelne, selbst- oder nicht selbsttragende Auskleidungselemente in die zu sanierenden Abwasserleitungen und -kanäle eingebracht und haltungs- oder abschnittsweise vor Ort zu Teiloder Vollauskleidungen montiert. Sie dienen u. a. der Wiederherstellung oder Erhöhung des Widerstandsvermögens gegen mechanische und/oder chemische bzw. biochemische Angriffe von innen. Der Einsatz von Montageverfahren setzt immer voraus, dass auch länger andauernde Arbeiten im zu sanierenden Kanal vorgenommen werden können und eine Querschnittsminderung in Kauf genommen werden kann. Die Auswahl des Verfahrens hat anhand des Zustands der vorhandenen Kanäle und Bauwerke zu erfolgen. Für die Begehung der zu sanierenden Strecke sind die Standsicherheit und die Kanalatmosphäre vorab zu überprüfen. Grundsätzlich sind bei der Auswahl des Montageverfahrens Umweltverträglichkeit, statische Tragfähigkeit, hydraulische Anforderungen, Baugrunduntersuchungen, Oberflächenbeschaffenheit (Haftung) zu berücksichtigen.
Aktualisiert: 2021-01-01
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Arbeitsblatt DWA-A 143-15 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 15: Erneuerung von Abwasserleitungen und -kanälen durch Berstverfahren (Entwurf)

Arbeitsblatt DWA-A 143-15 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 15: Erneuerung von Abwasserleitungen und -kanälen durch Berstverfahren (Entwurf)
Das Arbeitsblatt ergänzt DIN EN 752 hinsichtlich der baulichen Sanierung und kann sinngemäß auch für erdeingebaute Abwasserleitungen und -kanäle unterhalb von Gebäuden angewendet werden. Es befasst sich mit der grabenlosen Erneuerung von erdverlegten Abwasserleitungen und -kanälen von DN 50 bis üblicherweise DN 1200 mit dem Berstverfahren. Im Berstverfahren können generell Rohre aus allen gängigen Werkstoffen mit Ausnahme von Spannbeton mit den nachfolgend aufgelisteten Schäden erneuert werden, sofern sich das Berstgestänge bzw. das Windenseil in das Altrohr einbringen lassen: Rohrbrüche, Korrosion, Abflusshindernisse, nicht fachgerecht ausgeführte Kanalsanierungsmaßnahmen, Lageabweichungen (bedingt), Verformungen, Risse, Undichtheiten, mechanischer Verschleiß. Größere Lageabweichungen in Form von Unter-, Über- und seitlichen Bögen können im Allgemeinen nur teilweise ausgeglichen werden. Betonbettungen und Teil- oder Vollummantelungen mit Beton können einen Einsatz des Verfahrens verhindern. Für den Einbau mittels Berstverfahren eignen sich Rohre aller gängigen Rohrwerkstoffe. Die eingesetzten Rohre müssen für das Verfahren geeignet sein. Bei zu erneuernden Leitungen, die unterhalb des Grundwasserspiegels liegen, sind gegebenenfalls besondere Maßnahmen erforderlich.
Aktualisiert: 2019-06-13
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Merkblatt DWA-M 146 Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebieten – Hinweise und Beispiele

Merkblatt DWA-M 146 Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebieten – Hinweise und Beispiele
Das Merkblatt DWA-M 146 enthält Hinweise und Ausführungsbeispiele in Ergänzung zum Arbeitsblatt DWA-A 142 „Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebieten“, die unter Berücksichtigung der erhöhten Anforderungen in der Wasserschutzzone II ausgeführt werden können. Einen wesentlichen Schwerpunkt des Merkblatts bilden aktuelle Beispiele aus der Praxis zur Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen nach dem neuen DWA-A 142. Dabei wurden Fallbeispiele sowohl für Wasserschutzzonen an Trinkwassertalsperren als auch bei Grundwassergewinnungsanlagen gewählt. Hierdurch soll die Anwendung des Arbeitsblatts erleichtert werden und Lösungsansätze für die in der Praxis häufig vorkommenden Randbedingungen aufgezeigt werden. Die Beispiele behandeln Ausführungen in der Wasserschutzzone III und II. Als Ergebnis der Beurteilung des Gefährdungspotenzials enthalten die Beispiele eine Klassifizierung des Gefährdungspotenzials nach Arbeitsblatt DWA-A 142 in die Rubriken „sehr hoch“, „hoch“ und „weniger hoch“. In Abhängigkeit dieses Ergebnisses werden hier in der Praxis ausgeführte Schutzsysteme für die jeweiligen Randbedingungen dargestellt. Darüber hinaus gibt das Merkblatt einen Überblick über die derzeit in der Praxis häufig in Wasserschutzzonen verwendeten Ableitungssysteme und stellt für diese bei der Planung und Ausführung zu beachtende Randbedingungen dar. Dies soll dem Anwender die Auswahl eines für den jeweiligen Anwendungsfall geeigneten Ableitungssystems erleichtern. Das dazu eingebrachte Beispiel ist auch darauf ausgerichtet, dem Anwender die Berücksichtigung der erforderlichen hydrologischen Aspekte klarzumachen und in einem Anwendungsbeispiel zu verdeutlichen. Zielsetzung ist, dem planenden Bauingenieur eine Entscheidungshilfe zu geben, die auf dem Markt verfügbaren Systeme im Hinblick auf ihre Tauglichkeit und ihre Einsatzmöglichkeiten in Wassergewinnungsgebieten der Schutzzone III und II zu beurteilen.
Aktualisiert: 2021-01-01
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Merkblatt DWA-M 143-4 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 4: Montageverfahren (Rohrsegment-Lining) für begehbare Abwasserleitungen, -kanäle und Bauwerke

Merkblatt DWA-M 143-4 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 4: Montageverfahren (Rohrsegment-Lining) für begehbare Abwasserleitungen, -kanäle und Bauwerke
Das Merkblatt gilt für begehbare öffentliche und nicht öffentliche Abwasserleitungen und -kanäle einschließlich der zugehörigen Bauwerke. Bauwerke der Abwasserbehandlungsanlagen sind hierbei nicht mit enthalten. Dieses Merkblatt kann aber mit zusätzlichen Überlegungen sinngemäß angewandt werden. Es bezieht sich auf alle Arten der Auskleidung, d. h. Teil- und Vollauskleidungen sowie Ortlaminate in statisch tragfähiger oder nicht tragfähiger Ausführung. Bei den Montageverfahren werden einzelne, selbst- oder nicht selbsttragende Auskleidungselemente in die zu sanierenden Abwasserleitungen und -kanäle eingebracht und haltungs- oder abschnittsweise vor Ort zu Teiloder Vollauskleidungen montiert. Sie dienen u. a. der Wiederherstellung oder Erhöhung des Widerstandsvermögens gegen mechanische und/oder chemische bzw. biochemische Angriffe von innen. Der Einsatz von Montageverfahren setzt immer voraus, dass auch länger andauernde Arbeiten im zu sanierenden Kanal vorgenommen werden können und eine Querschnittsminderung in Kauf genommen werden kann. Die Auswahl des Verfahrens hat anhand des Zustands der vorhandenen Kanäle und Bauwerke zu erfolgen. Für die Begehung der zu sanierenden Strecke sind die Standsicherheit und die Kanalatmosphäre vorab zu überprüfen. Grundsätzlich sind bei der Auswahl des Montageverfahrens Umweltverträglichkeit, statische Tragfähigkeit, hydraulische Anforderungen, Baugrunduntersuchungen, Oberflächenbeschaffenheit (Haftung) zu berücksichtigen.
Aktualisiert: 2021-01-01
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Merkblatt DWA-M 143-17 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 17: Beschichtung von Abwasserleitungen, -kanälen, Schächten und Abwasserbauwerken

Merkblatt DWA-M 143-17 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 17: Beschichtung von Abwasserleitungen, -kanälen, Schächten und Abwasserbauwerken
Das Merkblatt befasst sich mit Beschichtungsverfahren durch die Anwendung von mineralischen und polymeren Beschichtungsmaterialien in Abwasserleitungen, -kanälen und Schächten und sonstigen Bauwerken. Beschichtungsverfahren können zum Einsatz kommen, wenn die schadhaften Kanäle, Schächte und sonstigen abwassertechnischen Bauwerke einen ausreichend freien Querschnitt ohne Hindernisse aufweisen oder vorab dieser Querschnitt wieder hergestellt werden kann. Das Merkblatt gilt von dem Punkt an, wo das Abwasser das Gebäude bzw. die Dachentwässerung verlässt oder in einen Straßenablauf fließt, bis zu dem Punkt, wo das Abwasser in eine Behandlungsanlage oder in einen Vorfluter eingeleitet wird. Es kann sinngemäß für die Bereiche der Grundstücksentwässerung und der Abwasserbehandlungsanlagen angewendet werden. Bei den in diesem Merkblatt beschriebenen Beschichtungen handelt es sich um Renovierungsverfahren oder Reparaturverfahren gemäß DIN EN 15885 „Klassifizierung und Eigenschaften von Techniken für die Renovierung und Reparatur von Abwasserkanälen und -leitungen“. Sie gruppieren sich ein in „Lining für Beschichtungsverfahren“ oder „Reparatur mit vor Ort härtenden Materialien“. Beschichtungen sind Behandlungen des Untergrunds zur Herstellung einer geschlossenen Schutz- oder/und Tragschicht auf der Oberfläche von Beton, Mauerwerk, Guss, Stahl oder Faserzement. Beschichtungsverfahren sind auch als Oberflächenschutzsystem beim Neubau einsetzbar. Mit Beschichtungsverfahren können nachfolgende Schäden behoben werden: - Korrosion, - mechanischer Verschleiß, - Undichtheiten. Darüber hinaus kann die Standsicherheit verbessert werden. Für das Beschichtungsverfahren muss die Eignung in Verbindung mit dem verwendeten Beschichtungsmaterial nachgewiesen werden. Der Geltungsbereich umfasst mineralische zementhaltige und zementfreie Mörtel und polymere Beschichtungsmaterialien. Die Beschichtungsmaterialien werden zur nachträglichen Beschichtung von Beton- und Mauerwerksbauteilen sowie Rohren in allen Lagen eingesetzt.
Aktualisiert: 2021-01-01
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Merkblatt DWA-M 145-2 Kanalinformationssysteme – Teil 2: Qualitätsanforderungen und Qualitätssicherung (Entwurf)

Merkblatt DWA-M 145-2 Kanalinformationssysteme – Teil 2: Qualitätsanforderungen und Qualitätssicherung (Entwurf)
Das Merkblatt gibt Hinweise zur Sicherung der Qualitätsanforderungen und Qualitätssicherung von Daten, die in Kanalinformationssystemen (KIS) gespeichert und verarbeitet werden. Ein KIS, ist ein System für die Erfassung, Haltung, Pflege, Darstellung, Analyse, Verarbeitung und den Austausch von Informationen zu Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden. Es dient dazu, unterschiedliche Themen zu Entwässerungssystemen miteinander zu verknüpfen, zu visualisieren und auszuwerten. Fachanwendungen können dabei direkt integriert, aber auch angebunden sein. Geodaten bei der Beschaffung, Erstellung und Verwaltung der Daten zu sichern, gehören zu den Kernaufgaben jedes KIS und sind die Voraussetzung, um ein Kanalinformationssystem effizient einsetzen zu können. Das Merkblatt erläutert den Begriff der Datenqualität in Bezug auf Geodaten eines KIS und legt Anforderungen für Beurteilung, Herstellung und Sicherung der Datenqualität für die folgenden Anwendungsfälle fest: - Sicherstellung einer definierten Datenqualität bei der Erhebung oder Erzeugung von Geodaten; - Feststellung der Qualität bestehender Geodaten und deren Beurteilung aufgrund von Metadaten; - Bewahrung des erforderlichen Qualitätsniveaus im Zusammenhang mit Datenbeschaffungen und Ausschreibungen; - Datenaustausch mit Projektpartnern oder Systemmigrationen.
Aktualisiert: 2019-04-05
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Merkblatt DWA-M 143-9 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 9: Renovierung von Abwasserleitungen und -kanälen durch Wickelrohrverfahren (Entwurf)

Merkblatt DWA-M 143-9 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 9: Renovierung von Abwasserleitungen und -kanälen durch Wickelrohrverfahren (Entwurf)
Das Merkblatt ergänzt DIN EN 752 hinsichtlich der baulichen Sanierung und kann sinngemäß auch für erdüberdeckte Abwasserleitungen und -kanäle unterhalb von Gebäuden angewendet werden. Es befasst sich mit der grabenlosen Sanierung von erdüberdeckten Abwasserleitungen und -kanälen. Wickelrohrverfahren gehören zu den Renovierungsverfahren. Objekt der Schadensbehebung ist in der Regel mindestens eine Haltung eines zu sanierenden Abwasserkanals bzw. einer Abwasserleitung im öffentlichen und nicht öffentlichen Bereich. Das Merkblatt legt die technischen Anforderungen an die Wickelrohr-Liningsysteme der Nennweite ≥ DN 200 fest. Der Einsatz im Druckleitungsbereich ist nicht Gegenstand dieses Merkblatts. Renovierungen durch Wickelrohrverfahren haben eine Abdichtung und/oder Wiederherstellung der statischen Tragfähigkeit über eine oder mehrere Haltung/en zum Ziel, die durch: Radialrisse, Längsrisse, Scherbenbildung, fehlende Wandungsteile bzw. Undichtheiten geschädigt sind. Wickelrohrverfahren sind bedingt geeignet bei den Schadensbildern: Lageabweichungen, Querschnittsverformungen und Abflusshindernissen. Das Wickelrohr-Liningverfahren ist bei den Schäden: Einsturz, Hindernisse im Querschnitt nur einsetzbar, wenn diese Schäden vorab behoben werden. Durch die Renovierung entsteht eine Reduzierung des Kanalquerschnitts, die hydraulisch zu bewerten ist.
Aktualisiert: 2019-10-25
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Arbeitsblatt DWA-A 143-15 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 15: Erneuerung von Abwasserleitungen und -kanälen durch Berstverfahren (Entwurf)

Arbeitsblatt DWA-A 143-15 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 15: Erneuerung von Abwasserleitungen und -kanälen durch Berstverfahren (Entwurf)
Das Arbeitsblatt ergänzt DIN EN 752 hinsichtlich der baulichen Sanierung und kann sinngemäß auch für erdeingebaute Abwasserleitungen und -kanäle unterhalb von Gebäuden angewendet werden. Es befasst sich mit der grabenlosen Erneuerung von erdverlegten Abwasserleitungen und -kanälen von DN 50 bis üblicherweise DN 1200 mit dem Berstverfahren. Im Berstverfahren können generell Rohre aus allen gängigen Werkstoffen mit Ausnahme von Spannbeton mit den nachfolgend aufgelisteten Schäden erneuert werden, sofern sich das Berstgestänge bzw. das Windenseil in das Altrohr einbringen lassen: Rohrbrüche, Korrosion, Abflusshindernisse, nicht fachgerecht ausgeführte Kanalsanierungsmaßnahmen, Lageabweichungen (bedingt), Verformungen, Risse, Undichtheiten, mechanischer Verschleiß. Größere Lageabweichungen in Form von Unter-, Über- und seitlichen Bögen können im Allgemeinen nur teilweise ausgeglichen werden. Betonbettungen und Teil- oder Vollummantelungen mit Beton können einen Einsatz des Verfahrens verhindern. Für den Einbau mittels Berstverfahren eignen sich Rohre aller gängigen Rohrwerkstoffe. Die eingesetzten Rohre müssen für das Verfahren geeignet sein. Bei zu erneuernden Leitungen, die unterhalb des Grundwasserspiegels liegen, sind gegebenenfalls besondere Maßnahmen erforderlich.
Aktualisiert: 2019-06-13
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Merkblatt DWA-M 143-17 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 17: Beschichtung von Abwasserleitungen, -kanälen und Schächten (Entwurf)

Merkblatt DWA-M 143-17 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 17: Beschichtung von Abwasserleitungen, -kanälen und Schächten (Entwurf)
Das Merkblatt befasst sich mit Beschichtungsverfahren durch die Anwendung von mineralischen zementgebundenen Mörteln in Abwasserleitungen, -kanälen und Schächten und sonstigen Bauwerken. Beschichtungsverfahren können zum Einsatz kommen, wenn die schadhaften Kanäle, Schächte und sonstigen abwassertechnischen Bauwerke einen ausreichend freien Querschnitt ohne Hindernisse aufweisen oder vorab dieser Querschnitt wieder hergestellt werden kann. Das Merkblatt gilt von dem Punkt an, wo das Abwasser das Gebäude bzw. die Dachentwässerung verlässt oder in einen Straßenablauf fließt, bis zu dem Punkt, wo das Abwasser in eine Behandlungsanlage oder in einen Vorfluter eingeleitet wird. Es kann sinngemäß für den Bereich der Grundstücksentwässerung angewendet werden. Bei den in diesem Merkblatt beschriebenen Beschichtungen handelt es sich um Renovierungsverfahren oder Reparaturen gemäß DIN EN 15885 „Klassifizierung und Eigenschaften von Techniken für die Renovierung und Reparatur von Abwasserkanälen und -leitungen“.
Aktualisiert: 2019-09-26
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