Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir

Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir von Ekweariri,  Dominic Nnaemeka
In diesem Open-Access-Buch wird Marc Richirs Projekt einer Neugründung der Phänomenologie untersucht, das unter dem Leitfaden der Spannung des konkreten Leibes und der subjektiven Leiblichkeit als Weltbezüglichkeit das Phänomen als Phänomen in den Blick zu bekommen versucht. Das Selbst fällt für Richir weder mit dem Leib (dem Phänomenologischen) noch mit dem Körper (dem Symbolischen) zusammen. Zwischen beiden Registern besteht ein unvermeidlicher Abstand, der auf den Überschuss der Erfahrung, das Abenteuer der Sinnbildung in ihrer unendlichen Mannigfaltigkeit hindeutet.Die These der Studie ist, dass der Überschuss des Leibes und der Leiblichkeit im Überschuss des Sprachphänomens bezeugt ist und dass die Spannung zwischen der phänomenologischen Darstellung des Leibes bzw. der Leiblichkeit und ihrer symbolischen Bestimmung im Sprachlichen aufgezeigt werden kann. Zudem wird die interdisziplinäre Anschlussfähigkeit des Ansatzes Richirs profiliert.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir

Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir von Ekweariri,  Dominic Nnaemeka
In diesem Open-Access-Buch wird Marc Richirs Projekt einer Neugründung der Phänomenologie untersucht, das unter dem Leitfaden der Spannung des konkreten Leibes und der subjektiven Leiblichkeit als Weltbezüglichkeit das Phänomen als Phänomen in den Blick zu bekommen versucht. Das Selbst fällt für Richir weder mit dem Leib (dem Phänomenologischen) noch mit dem Körper (dem Symbolischen) zusammen. Zwischen beiden Registern besteht ein unvermeidlicher Abstand, der auf den Überschuss der Erfahrung, das Abenteuer der Sinnbildung in ihrer unendlichen Mannigfaltigkeit hindeutet.Die These der Studie ist, dass der Überschuss des Leibes und der Leiblichkeit im Überschuss des Sprachphänomens bezeugt ist und dass die Spannung zwischen der phänomenologischen Darstellung des Leibes bzw. der Leiblichkeit und ihrer symbolischen Bestimmung im Sprachlichen aufgezeigt werden kann. Zudem wird die interdisziplinäre Anschlussfähigkeit des Ansatzes Richirs profiliert.
Aktualisiert: 2023-06-14
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Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir

Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir von Ekweariri,  Dominic Nnaemeka
In diesem Open-Access-Buch wird Marc Richirs Projekt einer Neugründung der Phänomenologie untersucht, das unter dem Leitfaden der Spannung des konkreten Leibes und der subjektiven Leiblichkeit als Weltbezüglichkeit das Phänomen als Phänomen in den Blick zu bekommen versucht. Das Selbst fällt für Richir weder mit dem Leib (dem Phänomenologischen) noch mit dem Körper (dem Symbolischen) zusammen. Zwischen beiden Registern besteht ein unvermeidlicher Abstand, der auf den Überschuss der Erfahrung, das Abenteuer der Sinnbildung in ihrer unendlichen Mannigfaltigkeit hindeutet.Die These der Studie ist, dass der Überschuss des Leibes und der Leiblichkeit im Überschuss des Sprachphänomens bezeugt ist und dass die Spannung zwischen der phänomenologischen Darstellung des Leibes bzw. der Leiblichkeit und ihrer symbolischen Bestimmung im Sprachlichen aufgezeigt werden kann. Zudem wird die interdisziplinäre Anschlussfähigkeit des Ansatzes Richirs profiliert.
Aktualisiert: 2023-06-14
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Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir

Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir von Ekweariri,  Dominic Nnaemeka
In diesem Open-Access-Buch wird Marc Richirs Projekt einer Neugründung der Phänomenologie untersucht, das unter dem Leitfaden der Spannung des konkreten Leibes und der subjektiven Leiblichkeit als Weltbezüglichkeit das Phänomen als Phänomen in den Blick zu bekommen versucht. Das Selbst fällt für Richir weder mit dem Leib (dem Phänomenologischen) noch mit dem Körper (dem Symbolischen) zusammen. Zwischen beiden Registern besteht ein unvermeidlicher Abstand, der auf den Überschuss der Erfahrung, das Abenteuer der Sinnbildung in ihrer unendlichen Mannigfaltigkeit hindeutet.Die These der Studie ist, dass der Überschuss des Leibes und der Leiblichkeit im Überschuss des Sprachphänomens bezeugt ist und dass die Spannung zwischen der phänomenologischen Darstellung des Leibes bzw. der Leiblichkeit und ihrer symbolischen Bestimmung im Sprachlichen aufgezeigt werden kann. Zudem wird die interdisziplinäre Anschlussfähigkeit des Ansatzes Richirs profiliert.
Aktualisiert: 2023-06-13
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Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir

Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir von Ekweariri,  Dominic Nnaemeka
In diesem Open-Access-Buch wird Marc Richirs Projekt einer Neugründung der Phänomenologie untersucht, das unter dem Leitfaden der Spannung des konkreten Leibes und der subjektiven Leiblichkeit als Weltbezüglichkeit das Phänomen als Phänomen in den Blick zu bekommen versucht. Das Selbst fällt für Richir weder mit dem Leib (dem Phänomenologischen) noch mit dem Körper (dem Symbolischen) zusammen. Zwischen beiden Registern besteht ein unvermeidlicher Abstand, der auf den Überschuss der Erfahrung, das Abenteuer der Sinnbildung in ihrer unendlichen Mannigfaltigkeit hindeutet.Die These der Studie ist, dass der Überschuss des Leibes und der Leiblichkeit im Überschuss des Sprachphänomens bezeugt ist und dass die Spannung zwischen der phänomenologischen Darstellung des Leibes bzw. der Leiblichkeit und ihrer symbolischen Bestimmung im Sprachlichen aufgezeigt werden kann. Zudem wird die interdisziplinäre Anschlussfähigkeit des Ansatzes Richirs profiliert.
Aktualisiert: 2023-06-10
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Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir

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In diesem Open-Access-Buch wird Marc Richirs Projekt einer Neugründung der Phänomenologie untersucht, das unter dem Leitfaden der Spannung des konkreten Leibes und der subjektiven Leiblichkeit als Weltbezüglichkeit das Phänomen als Phänomen in den Blick zu bekommen versucht. Das Selbst fällt für Richir weder mit dem Leib (dem Phänomenologischen) noch mit dem Körper (dem Symbolischen) zusammen. Zwischen beiden Registern besteht ein unvermeidlicher Abstand, der auf den Überschuss der Erfahrung, das Abenteuer der Sinnbildung in ihrer unendlichen Mannigfaltigkeit hindeutet.Die These der Studie ist, dass der Überschuss des Leibes und der Leiblichkeit im Überschuss des Sprachphänomens bezeugt ist und dass die Spannung zwischen der phänomenologischen Darstellung des Leibes bzw. der Leiblichkeit und ihrer symbolischen Bestimmung im Sprachlichen aufgezeigt werden kann. Zudem wird die interdisziplinäre Anschlussfähigkeit des Ansatzes Richirs profiliert.
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Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir

Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir von Ekweariri,  Dominic Nnaemeka
In diesem Open-Access-Buch wird Marc Richirs Projekt einer Neugründung der Phänomenologie untersucht, das unter dem Leitfaden der Spannung des konkreten Leibes und der subjektiven Leiblichkeit als Weltbezüglichkeit das Phänomen als Phänomen in den Blick zu bekommen versucht. Das Selbst fällt für Richir weder mit dem Leib (dem Phänomenologischen) noch mit dem Körper (dem Symbolischen) zusammen. Zwischen beiden Registern besteht ein unvermeidlicher Abstand, der auf den Überschuss der Erfahrung, das Abenteuer der Sinnbildung in ihrer unendlichen Mannigfaltigkeit hindeutet.Die These der Studie ist, dass der Überschuss des Leibes und der Leiblichkeit im Überschuss des Sprachphänomens bezeugt ist und dass die Spannung zwischen der phänomenologischen Darstellung des Leibes bzw. der Leiblichkeit und ihrer symbolischen Bestimmung im Sprachlichen aufgezeigt werden kann. Zudem wird die interdisziplinäre Anschlussfähigkeit des Ansatzes Richirs profiliert.
Aktualisiert: 2023-06-06
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In diesem Open-Access-Buch wird Marc Richirs Projekt einer Neugründung der Phänomenologie untersucht, das unter dem Leitfaden der Spannung des konkreten Leibes und der subjektiven Leiblichkeit als Weltbezüglichkeit das Phänomen als Phänomen in den Blick zu bekommen versucht. Das Selbst fällt für Richir weder mit dem Leib (dem Phänomenologischen) noch mit dem Körper (dem Symbolischen) zusammen. Zwischen beiden Registern besteht ein unvermeidlicher Abstand, der auf den Überschuss der Erfahrung, das Abenteuer der Sinnbildung in ihrer unendlichen Mannigfaltigkeit hindeutet.Die These der Studie ist, dass der Überschuss des Leibes und der Leiblichkeit im Überschuss des Sprachphänomens bezeugt ist und dass die Spannung zwischen der phänomenologischen Darstellung des Leibes bzw. der Leiblichkeit und ihrer symbolischen Bestimmung im Sprachlichen aufgezeigt werden kann. Zudem wird die interdisziplinäre Anschlussfähigkeit des Ansatzes Richirs profiliert.
Aktualisiert: 2023-06-06
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Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir

Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir von Ekweariri,  Dominic Nnaemeka
In diesem Open-Access-Buch wird Marc Richirs Projekt einer Neugründung der Phänomenologie untersucht, das unter dem Leitfaden der Spannung des konkreten Leibes und der subjektiven Leiblichkeit als Weltbezüglichkeit das Phänomen als Phänomen in den Blick zu bekommen versucht. Das Selbst fällt für Richir weder mit dem Leib (dem Phänomenologischen) noch mit dem Körper (dem Symbolischen) zusammen. Zwischen beiden Registern besteht ein unvermeidlicher Abstand, der auf den Überschuss der Erfahrung, das Abenteuer der Sinnbildung in ihrer unendlichen Mannigfaltigkeit hindeutet.Die These der Studie ist, dass der Überschuss des Leibes und der Leiblichkeit im Überschuss des Sprachphänomens bezeugt ist und dass die Spannung zwischen der phänomenologischen Darstellung des Leibes bzw. der Leiblichkeit und ihrer symbolischen Bestimmung im Sprachlichen aufgezeigt werden kann. Zudem wird die interdisziplinäre Anschlussfähigkeit des Ansatzes Richirs profiliert.
Aktualisiert: 2023-05-22
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Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir

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Aktualisiert: 2023-05-22
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Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir

Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir von Ekweariri,  Dominic Nnaemeka
In diesem Open-Access-Buch wird Marc Richirs Projekt einer Neugründung der Phänomenologie untersucht, das unter dem Leitfaden der Spannung des konkreten Leibes und der subjektiven Leiblichkeit als Weltbezüglichkeit das Phänomen als Phänomen in den Blick zu bekommen versucht. Das Selbst fällt für Richir weder mit dem Leib (dem Phänomenologischen) noch mit dem Körper (dem Symbolischen) zusammen. Zwischen beiden Registern besteht ein unvermeidlicher Abstand, der auf den Überschuss der Erfahrung, das Abenteuer der Sinnbildung in ihrer unendlichen Mannigfaltigkeit hindeutet.Die These der Studie ist, dass der Überschuss des Leibes und der Leiblichkeit im Überschuss des Sprachphänomens bezeugt ist und dass die Spannung zwischen der phänomenologischen Darstellung des Leibes bzw. der Leiblichkeit und ihrer symbolischen Bestimmung im Sprachlichen aufgezeigt werden kann. Zudem wird die interdisziplinäre Anschlussfähigkeit des Ansatzes Richirs profiliert.
Aktualisiert: 2023-05-17
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Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir

Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir von Ekweariri,  Dominic Nnaemeka
In diesem Open-Access-Buch wird Marc Richirs Projekt einer Neugründung der Phänomenologie untersucht, das unter dem Leitfaden der Spannung des konkreten Leibes und der subjektiven Leiblichkeit als Weltbezüglichkeit das Phänomen als Phänomen in den Blick zu bekommen versucht. Das Selbst fällt für Richir weder mit dem Leib (dem Phänomenologischen) noch mit dem Körper (dem Symbolischen) zusammen. Zwischen beiden Registern besteht ein unvermeidlicher Abstand, der auf den Überschuss der Erfahrung, das Abenteuer der Sinnbildung in ihrer unendlichen Mannigfaltigkeit hindeutet.Die These der Studie ist, dass der Überschuss des Leibes und der Leiblichkeit im Überschuss des Sprachphänomens bezeugt ist und dass die Spannung zwischen der phänomenologischen Darstellung des Leibes bzw. der Leiblichkeit und ihrer symbolischen Bestimmung im Sprachlichen aufgezeigt werden kann. Zudem wird die interdisziplinäre Anschlussfähigkeit des Ansatzes Richirs profiliert.
Aktualisiert: 2023-05-17
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Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir

Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir von Ekweariri,  Dominic Nnaemeka
In diesem Open-Access-Buch wird Marc Richirs Projekt einer Neugründung der Phänomenologie untersucht, das unter dem Leitfaden der Spannung des konkreten Leibes und der subjektiven Leiblichkeit als Weltbezüglichkeit das Phänomen als Phänomen in den Blick zu bekommen versucht. Das Selbst fällt für Richir weder mit dem Leib (dem Phänomenologischen) noch mit dem Körper (dem Symbolischen) zusammen. Zwischen beiden Registern besteht ein unvermeidlicher Abstand, der auf den Überschuss der Erfahrung, das Abenteuer der Sinnbildung in ihrer unendlichen Mannigfaltigkeit hindeutet.Die These der Studie ist, dass der Überschuss des Leibes und der Leiblichkeit im Überschuss des Sprachphänomens bezeugt ist und dass die Spannung zwischen der phänomenologischen Darstellung des Leibes bzw. der Leiblichkeit und ihrer symbolischen Bestimmung im Sprachlichen aufgezeigt werden kann. Zudem wird die interdisziplinäre Anschlussfähigkeit des Ansatzes Richirs profiliert.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir

Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir von Ekweariri,  Dominic Nnaemeka
In diesem Open-Access-Buch wird Marc Richirs Projekt einer Neugründung der Phänomenologie untersucht, das unter dem Leitfaden der Spannung des konkreten Leibes und der subjektiven Leiblichkeit als Weltbezüglichkeit das Phänomen als Phänomen in den Blick zu bekommen versucht. Das Selbst fällt für Richir weder mit dem Leib (dem Phänomenologischen) noch mit dem Körper (dem Symbolischen) zusammen. Zwischen beiden Registern besteht ein unvermeidlicher Abstand, der auf den Überschuss der Erfahrung, das Abenteuer der Sinnbildung in ihrer unendlichen Mannigfaltigkeit hindeutet.Die These der Studie ist, dass der Überschuss des Leibes und der Leiblichkeit im Überschuss des Sprachphänomens bezeugt ist und dass die Spannung zwischen der phänomenologischen Darstellung des Leibes bzw. der Leiblichkeit und ihrer symbolischen Bestimmung im Sprachlichen aufgezeigt werden kann. Zudem wird die interdisziplinäre Anschlussfähigkeit des Ansatzes Richirs profiliert.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir

Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir von Ekweariri,  Dominic Nnaemeka
In diesem Open-Access-Buch wird Marc Richirs Projekt einer Neugründung der Phänomenologie untersucht, das unter dem Leitfaden der Spannung des konkreten Leibes und der subjektiven Leiblichkeit als Weltbezüglichkeit das Phänomen als Phänomen in den Blick zu bekommen versucht. Das Selbst fällt für Richir weder mit dem Leib (dem Phänomenologischen) noch mit dem Körper (dem Symbolischen) zusammen. Zwischen beiden Registern besteht ein unvermeidlicher Abstand, der auf den Überschuss der Erfahrung, das Abenteuer der Sinnbildung in ihrer unendlichen Mannigfaltigkeit hindeutet.Die These der Studie ist, dass der Überschuss des Leibes und der Leiblichkeit im Überschuss des Sprachphänomens bezeugt ist und dass die Spannung zwischen der phänomenologischen Darstellung des Leibes bzw. der Leiblichkeit und ihrer symbolischen Bestimmung im Sprachlichen aufgezeigt werden kann. Zudem wird die interdisziplinäre Anschlussfähigkeit des Ansatzes Richirs profiliert.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir

Phänomenologie des Leibes und der Leiblichkeit bei Marc Richir von Ekweariri,  Dominic Nnaemeka
In diesem Open-Access-Buch wird Marc Richirs Projekt einer Neugründung der Phänomenologie untersucht, das unter dem Leitfaden der Spannung des konkreten Leibes und der subjektiven Leiblichkeit als Weltbezüglichkeit das Phänomen als Phänomen in den Blick zu bekommen versucht. Das Selbst fällt für Richir weder mit dem Leib (dem Phänomenologischen) noch mit dem Körper (dem Symbolischen) zusammen. Zwischen beiden Registern besteht ein unvermeidlicher Abstand, der auf den Überschuss der Erfahrung, das Abenteuer der Sinnbildung in ihrer unendlichen Mannigfaltigkeit hindeutet.Die These der Studie ist, dass der Überschuss des Leibes und der Leiblichkeit im Überschuss des Sprachphänomens bezeugt ist und dass die Spannung zwischen der phänomenologischen Darstellung des Leibes bzw. der Leiblichkeit und ihrer symbolischen Bestimmung im Sprachlichen aufgezeigt werden kann. Zudem wird die interdisziplinäre Anschlussfähigkeit des Ansatzes Richirs profiliert.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Affektionsbilder

Affektionsbilder von Ott,  Michaela
Das Affektionsbild, ein Begriff aus Deleuzes Filmphilosophie, wird hier in seiner Entwicklung zum expressiven Ausdruck der modernen Malerei nachgezeichnet, die erst dank der Inspiration durch nicht-westliche, aber nicht anerkannte künstlerische Artikulationsweisen zu ihrem rein flächigen und abstrakten „Wesen“ gelangt. Afroamerikanische und afrikanische Gemälde und Filme verdeutlichen die ideologische Gewalt, die diesen forcierten „Reinigungsprozess“ vorantreibt, zeigen heute das Verdrängte und kulturelle Bedingte dieser modernen künstlerischen Farb- und Formgebung an und kodieren sie ansatzweise um.
Aktualisiert: 2020-09-21
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Liebe als Kommunikationsmedium und als Affektion

Liebe als Kommunikationsmedium und als Affektion von Kattelmann,  Sophia
Ein Theorienvergleich zwischen der Systemtheorie von Niklas Luhmann und der Lebensphänomenologie von Michel Henry Dieses Buch ist nur in zweiter Linie ein Buch über die Liebe. In erster Linie ist es ein Vergleich zwischen der Systemtheorie von Niklas Luhmann (1927-1998) und der Lebensphänomenologie von Michel Henry (1922-2002). Die Erkenntnisse über die Liebe entsprechen den Analysen der beiden Autoren zu diesem Thema. In der Debatte zwischen Phänomenologie und Systemtheorie, zu der dieses Buch beitragen möchte, kann es im Hinblick auf den Begriff der Intentionalität zu Missverständnissen kommen. Wenn der Systemtheoretiker Luhmann Intentionalität als "Setzen einer Differenz" versteht, kann er den Leistungen Husserls nicht entsprechen. Denn damit trennt Luhmann das Erkennen eines Phänomens vom erkennenden Bewusstsein. Es können jedoch auch die Autopoiesis oder die Operativität innerhalb der Systemtheorie als Analoga für die Intentionalität innerhalb der Phänomenologie in Betracht gezogen werden. Dieses Buch vergleicht die Phänomenologie Henrys, welche Intentionalität selbstbezüglich konzipiert, mit der Systemtheorie Luhmanns. Mit diesem Vergleich soll gezeigt werden, was die Denkfigur der Autopoiesis bzw. der Selbstbezüglichkeit im Zusammenhang mit Intentionalität erreichen kann. Die Autorin: Sophia Kattelmann diplomierte im Fach Betriebswirtschaftslehre an der TU Dresden, bevor sie dort ihren Magister im Hauptfach Philosophie und in den Nebenfächern Soziologie und Evangelische Theologie ablegte. Derzeit promoviert sie an der Karls-Universität Prag im Fach Philosophie.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Liebe als Kommunikationsmedium und als Affektion

Liebe als Kommunikationsmedium und als Affektion von Kattelmann,  Sophia
Ein Theorienvergleich zwischen der Systemtheorie von Niklas Luhmann und der Lebensphänomenologie von Michel Henry Dieses Buch ist nur in zweiter Linie ein Buch über die Liebe. In erster Linie ist es ein Vergleich zwischen der Systemtheorie von Niklas Luhmann (1927-1998) und der Lebensphänomenologie von Michel Henry (1922-2002). Die Erkenntnisse über die Liebe entsprechen den Analysen der beiden Autoren zu diesem Thema. In der Debatte zwischen Phänomenologie und Systemtheorie, zu der dieses Buch beitragen möchte, kann es im Hinblick auf den Begriff der Intentionalität zu Missverständnissen kommen. Wenn der Systemtheoretiker Luhmann Intentionalität als "Setzen einer Differenz" versteht, kann er den Leistungen Husserls nicht entsprechen. Denn damit trennt Luhmann das Erkennen eines Phänomens vom erkennenden Bewusstsein. Es können jedoch auch die Autopoiesis oder die Operativität innerhalb der Systemtheorie als Analoga für die Intentionalität innerhalb der Phänomenologie in Betracht gezogen werden. Dieses Buch vergleicht die Phänomenologie Henrys, welche Intentionalität selbstbezüglich konzipiert, mit der Systemtheorie Luhmanns. Mit diesem Vergleich soll gezeigt werden, was die Denkfigur der Autopoiesis bzw. der Selbstbezüglichkeit im Zusammenhang mit Intentionalität erreichen kann. Die Autorin: Sophia Kattelmann diplomierte im Fach Betriebswirtschaftslehre an der TU Dresden, bevor sie dort ihren Magister im Hauptfach Philosophie und in den Nebenfächern Soziologie und Evangelische Theologie ablegte. Derzeit promoviert sie an der Karls-Universität Prag im Fach Philosophie.
Aktualisiert: 2020-02-11
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Affektionsbilder

Affektionsbilder von Ott,  Michaela
Das Affektionsbild, ein Begriff aus Deleuzes Filmphilosophie, wird hier in seiner Entwicklung zum expressiven Ausdruck der modernen Malerei nachgezeichnet, die erst dank der Inspiration durch nicht-westliche, aber nicht anerkannte künstlerische Artikulationsweisen zu ihrem rein flächigen und abstrakten „Wesen“ gelangt. Afroamerikanische und afrikanische Gemälde und Filme verdeutlichen die ideologische Gewalt, die diesen forcierten „Reinigungsprozess“ vorantreibt, zeigen heute das Verdrängte und kulturelle Bedingte dieser modernen künstlerischen Farb- und Formgebung an und kodieren sie ansatzweise um.
Aktualisiert: 2017-10-30
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