Chumasch Raschi Bamidbar, der 4. Band der Fünf Bücher Moses. Der absolute Klassiker des jüdischen Denkens. Das Lernen der Tora wurde beinahe schon per Definition zu einem Studium von Chumasch Raschi.
Raschi ist die Abkürzung für Rabbi Schlomo Ben Izchak, der populärste Bibel- und Talmud Erklärer. Er wurde 1040 in Troyes geboren und verstarb auch dort 65 Jahre später im Jahre 1105. Raschi studierte in Worms. Raschi heiratete sehr früh und gründete mit gerade mal 25 Jahren in Troys eine Jeschiwa. Seine Jeschiwa wurde schnell berühmt und es fehlte nicht an Schülern. Er lebte nicht von seiner Arbeit an der Jeschiwa, sondern verdiente sich sein Geld durch die Landwirtschaft und den Weinbau und Handel.
Raschi hat fast die ganze Bibel kommentiert und ebenfalls fast vollständig den Talmud. Bei seinen Bibelerklärungen unterscheidet er noch nicht klar zwischen Pschat (Wortsinn) und Drasch (Auslegung). Er bleibt aber im Allgemeinem dem Pschat (Wortsinn) relativ treu. Philosophische und kritische Bedenken berücksichtigt er nicht. Er hat 3000 hebräische Wörter ins Französisch übersetzt. Dies ist eine wahre Fundgrube auch für das altfranzösische Lexikon.
Im vorliegenden Werk beginnt die Seite mit dem Chumasch-Text, dem Bibeltext und der deutschen Übersetzung. Darunter finden wir den Targum Onkelos, die klassische aramäische Ausdeutung des Chumaschtexts. Anschliessend folgt der Raschi-Text in der klassischen Raschi-Schrift. Darunter haben wir Raschis Kommentar nochmals in quadratischer Schrift mit einer überarbeiteten Übersetzung von Rabbiner Dr. Selig Bamberger (1872- 1936) abgedruckt. Damit Raschi wirklich von jemandem gelernt werden kann und nicht nur die Übersetzung gelesen wird, haben wir erstmalig diese Übersetzung geradezu in den hebräischen Text eingewoben. Als Fussnoten findet der interessierte Leser die insbesondere im englischen Sprachraum bekannten Erläuterungen zu Raschis Kommentar von Rabbiner A. M. Silbermann und Rev. M. Rosenbaum.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Chumasch Raschi Bamidbar, der 4. Band der Fünf Bücher Moses. Der absolute Klassiker des jüdischen Denkens. Das Lernen der Tora wurde beinahe schon per Definition zu einem Studium von Chumasch Raschi.
Raschi ist die Abkürzung für Rabbi Schlomo Ben Izchak, der populärste Bibel- und Talmud Erklärer. Er wurde 1040 in Troyes geboren und verstarb auch dort 65 Jahre später im Jahre 1105. Raschi studierte in Worms. Raschi heiratete sehr früh und gründete mit gerade mal 25 Jahren in Troys eine Jeschiwa. Seine Jeschiwa wurde schnell berühmt und es fehlte nicht an Schülern. Er lebte nicht von seiner Arbeit an der Jeschiwa, sondern verdiente sich sein Geld durch die Landwirtschaft und den Weinbau und Handel.
Raschi hat fast die ganze Bibel kommentiert und ebenfalls fast vollständig den Talmud. Bei seinen Bibelerklärungen unterscheidet er noch nicht klar zwischen Pschat (Wortsinn) und Drasch (Auslegung). Er bleibt aber im Allgemeinem dem Pschat (Wortsinn) relativ treu. Philosophische und kritische Bedenken berücksichtigt er nicht. Er hat 3000 hebräische Wörter ins Französisch übersetzt. Dies ist eine wahre Fundgrube auch für das altfranzösische Lexikon.
Im vorliegenden Werk beginnt die Seite mit dem Chumasch-Text, dem Bibeltext und der deutschen Übersetzung. Darunter finden wir den Targum Onkelos, die klassische aramäische Ausdeutung des Chumaschtexts. Anschliessend folgt der Raschi-Text in der klassischen Raschi-Schrift. Darunter haben wir Raschis Kommentar nochmals in quadratischer Schrift mit einer überarbeiteten Übersetzung von Rabbiner Dr. Selig Bamberger (1872- 1936) abgedruckt. Damit Raschi wirklich von jemandem gelernt werden kann und nicht nur die Übersetzung gelesen wird, haben wir erstmalig diese Übersetzung geradezu in den hebräischen Text eingewoben. Als Fussnoten findet der interessierte Leser die insbesondere im englischen Sprachraum bekannten Erläuterungen zu Raschis Kommentar von Rabbiner A. M. Silbermann und Rev. M. Rosenbaum.
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Chumasch Raschi Bamidbar, der 4. Band der Fünf Bücher Moses. Der absolute Klassiker des jüdischen Denkens. Das Lernen der Tora wurde beinahe schon per Definition zu einem Studium von Chumasch Raschi.
Raschi ist die Abkürzung für Rabbi Schlomo Ben Izchak, der populärste Bibel- und Talmud Erklärer. Er wurde 1040 in Troyes geboren und verstarb auch dort 65 Jahre später im Jahre 1105. Raschi studierte in Worms. Raschi heiratete sehr früh und gründete mit gerade mal 25 Jahren in Troys eine Jeschiwa. Seine Jeschiwa wurde schnell berühmt und es fehlte nicht an Schülern. Er lebte nicht von seiner Arbeit an der Jeschiwa, sondern verdiente sich sein Geld durch die Landwirtschaft und den Weinbau und Handel.
Raschi hat fast die ganze Bibel kommentiert und ebenfalls fast vollständig den Talmud. Bei seinen Bibelerklärungen unterscheidet er noch nicht klar zwischen Pschat (Wortsinn) und Drasch (Auslegung). Er bleibt aber im Allgemeinem dem Pschat (Wortsinn) relativ treu. Philosophische und kritische Bedenken berücksichtigt er nicht. Er hat 3000 hebräische Wörter ins Französisch übersetzt. Dies ist eine wahre Fundgrube auch für das altfranzösische Lexikon.
Im vorliegenden Werk beginnt die Seite mit dem Chumasch-Text, dem Bibeltext und der deutschen Übersetzung. Darunter finden wir den Targum Onkelos, die klassische aramäische Ausdeutung des Chumaschtexts. Anschliessend folgt der Raschi-Text in der klassischen Raschi-Schrift. Darunter haben wir Raschis Kommentar nochmals in quadratischer Schrift mit einer überarbeiteten Übersetzung von Rabbiner Dr. Selig Bamberger (1872- 1936) abgedruckt. Damit Raschi wirklich von jemandem gelernt werden kann und nicht nur die Übersetzung gelesen wird, haben wir erstmalig diese Übersetzung geradezu in den hebräischen Text eingewoben. Als Fussnoten findet der interessierte Leser die insbesondere im englischen Sprachraum bekannten Erläuterungen zu Raschis Kommentar von Rabbiner A. M. Silbermann und Rev. M. Rosenbaum.
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Chumasch Raschi Dewarim, der 5.Band desabsoluten Klassiker des jüdischen Denkens. Das Lernen der Tora wurde beinahe schon per Definition zu einem Studium von Chumasch Raschi.
Raschi ist die Abkürzung für Rabbi Schlomo Ben Izchak, der populärste Bibel- und Talmud Erklärer. Er wurde 1040 in Troyes geboren und verstarb auch dort 65 Jahre später im Jahre 1105. Raschi studierte in Worms. Raschi heiratete sehr früh und gründete mit gerade mal 25 Jahren in Troys eine Jeschiwa. Seine Jeschiwa wurde schnell berühmt und es fehlte nicht an Schülern. Er lebte nicht von seiner Arbeit an der Jeschiwa, sondern verdiente sich sein Geld durch die Landwirtschaft und den Weinbau und Handel.
Raschi hat fast die ganze Bibel kommentiert und ebenfalls fast vollständig den Talmud. Bei seinen Bibelerklärungen unterscheidet er noch nicht klar zwischen Pschat (Wortsinn) und Drasch (Auslegung). Er bleibt aber im Allgemeinem dem Pschat (Wortsinn) relativ treu. Philosophische und kritische Bedenken berücksichtigt er nicht. Er hat 3000 hebräische Wörter ins Französisch übersetzt. Dies ist eine wahre Fundgrube auch für das altfranzösische Lexikon.
Im vorliegenden Werk beginnt die Seite mit dem Chumasch-Text, dem Bibeltext und der deutschen Übersetzung. Darunter finden wir den Targum Onkelos, die klassische aramäische Ausdeutung des Chumaschtexts. Anschliessend folgt der Raschi-Text in der klassischen Raschi-Schrift. Darunter haben wir Raschis Kommentar nochmals in quadratischer Schrift mit einer überarbeiteten Übersetzung von Rabbiner Dr. Selig Bamberger (1872- 1936) abgedruckt. Damit Raschi wirklich von jemandem gelernt werden kann und nicht nur die Übersetzung gelesen wird, haben wir erstmalig diese Übersetzung geradezu in den hebräischen Text eingewoben. Als Fussnoten findet der interessierte Leser die insbesondere im englischen Sprachraum bekannten Erläuterungen zu Raschis Kommentar von Rabbiner A. M. Silbermann und Rev. M. Rosenbaum.
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Chumasch Raschi Dewarim, der 5.Band desabsoluten Klassiker des jüdischen Denkens. Das Lernen der Tora wurde beinahe schon per Definition zu einem Studium von Chumasch Raschi.
Raschi ist die Abkürzung für Rabbi Schlomo Ben Izchak, der populärste Bibel- und Talmud Erklärer. Er wurde 1040 in Troyes geboren und verstarb auch dort 65 Jahre später im Jahre 1105. Raschi studierte in Worms. Raschi heiratete sehr früh und gründete mit gerade mal 25 Jahren in Troys eine Jeschiwa. Seine Jeschiwa wurde schnell berühmt und es fehlte nicht an Schülern. Er lebte nicht von seiner Arbeit an der Jeschiwa, sondern verdiente sich sein Geld durch die Landwirtschaft und den Weinbau und Handel.
Raschi hat fast die ganze Bibel kommentiert und ebenfalls fast vollständig den Talmud. Bei seinen Bibelerklärungen unterscheidet er noch nicht klar zwischen Pschat (Wortsinn) und Drasch (Auslegung). Er bleibt aber im Allgemeinem dem Pschat (Wortsinn) relativ treu. Philosophische und kritische Bedenken berücksichtigt er nicht. Er hat 3000 hebräische Wörter ins Französisch übersetzt. Dies ist eine wahre Fundgrube auch für das altfranzösische Lexikon.
Im vorliegenden Werk beginnt die Seite mit dem Chumasch-Text, dem Bibeltext und der deutschen Übersetzung. Darunter finden wir den Targum Onkelos, die klassische aramäische Ausdeutung des Chumaschtexts. Anschliessend folgt der Raschi-Text in der klassischen Raschi-Schrift. Darunter haben wir Raschis Kommentar nochmals in quadratischer Schrift mit einer überarbeiteten Übersetzung von Rabbiner Dr. Selig Bamberger (1872- 1936) abgedruckt. Damit Raschi wirklich von jemandem gelernt werden kann und nicht nur die Übersetzung gelesen wird, haben wir erstmalig diese Übersetzung geradezu in den hebräischen Text eingewoben. Als Fussnoten findet der interessierte Leser die insbesondere im englischen Sprachraum bekannten Erläuterungen zu Raschis Kommentar von Rabbiner A. M. Silbermann und Rev. M. Rosenbaum.
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Chumasch Rasch Wajikra, der dritte Band des absoluten Klassiker des jüdischen Denkens. Das Lernen der Tora wurde beinahe schon per Definition zu einem Studium davon.
Im vorliegenden Werk beginnt die Seite mit dem Chumasch-Text, dem Bibeltext und der deutschen Übersetzung. Darunter finden wir den Targum Onkelos, die klassische aramäische Ausdeutung des Chumaschtexts. Anschliessend folgt der Raschi-Text in der klassischen Raschi-Schrift. Darunter haben wir Raschis Kommentar nochmals in quadratischer Schrift mit einer überarbeiteten Übersetzung von Rabbiner Dr. Selig Bamberger (1872- 1936) abgedruckt. Damit Raschi wirklich von jemandem gelernt werden kann und nicht nur die Übersetzung gelesen wird, haben wir erstmalig diese Übersetzung geradezu in den hebräischen Text eingewoben. Als Fussnoten findet der interessierte Leser die insbesondere im englischen Sprachraum bekannten Erläuterungen zu Raschis Kommentar von Rabbiner A. M. Silbermann und Rev. M. Rosenbaum.
Raschi ist die Abkürzung für Rabbi Schlomo Ben Izchak, der populärste Bibel- und Talmud Erklärer. Er wurde 1040 in Troyes geboren und verstarb auch dort 65 Jahre später im Jahre 1105. Raschi studierte in Worms. Raschi heiratete sehr früh und gründete mit gerade mal 25 Jahren in Troys eine Jeschiwa. Seine Jeschiwa wurde schnell berühmt und es fehlte nicht an Schülern. Er lebte nicht von seiner Arbeit an der Jeschiwa, sondern verdiente sich sein Geld durch die Landwirtschaft und den Weinbau und Handel.
Raschi hat fast die ganze Bibel kommentiert und ebenfalls fast vollständig den Talmud. Bei seinen Bibelerklärungen unterscheidet er noch nicht klar zwischen Pschat (Wortsinn) und Drasch (Auslegung). Er bleibt aber im Allgemeinem dem Pschat (Wortsinn) relativ treu. Philosophische und kritische Bedenken berücksichtigt er nicht. Er hat 3000 hebräische Wörter ins Französisch übersetzt. Dies ist eine wahre Fundgrube auch für das altfranzösische Lexikon.
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Chumasch Rasch Wajikra, der dritte Band des absoluten Klassiker des jüdischen Denkens. Das Lernen der Tora wurde beinahe schon per Definition zu einem Studium davon.
Im vorliegenden Werk beginnt die Seite mit dem Chumasch-Text, dem Bibeltext und der deutschen Übersetzung. Darunter finden wir den Targum Onkelos, die klassische aramäische Ausdeutung des Chumaschtexts. Anschliessend folgt der Raschi-Text in der klassischen Raschi-Schrift. Darunter haben wir Raschis Kommentar nochmals in quadratischer Schrift mit einer überarbeiteten Übersetzung von Rabbiner Dr. Selig Bamberger (1872- 1936) abgedruckt. Damit Raschi wirklich von jemandem gelernt werden kann und nicht nur die Übersetzung gelesen wird, haben wir erstmalig diese Übersetzung geradezu in den hebräischen Text eingewoben. Als Fussnoten findet der interessierte Leser die insbesondere im englischen Sprachraum bekannten Erläuterungen zu Raschis Kommentar von Rabbiner A. M. Silbermann und Rev. M. Rosenbaum.
Raschi ist die Abkürzung für Rabbi Schlomo Ben Izchak, der populärste Bibel- und Talmud Erklärer. Er wurde 1040 in Troyes geboren und verstarb auch dort 65 Jahre später im Jahre 1105. Raschi studierte in Worms. Raschi heiratete sehr früh und gründete mit gerade mal 25 Jahren in Troys eine Jeschiwa. Seine Jeschiwa wurde schnell berühmt und es fehlte nicht an Schülern. Er lebte nicht von seiner Arbeit an der Jeschiwa, sondern verdiente sich sein Geld durch die Landwirtschaft und den Weinbau und Handel.
Raschi hat fast die ganze Bibel kommentiert und ebenfalls fast vollständig den Talmud. Bei seinen Bibelerklärungen unterscheidet er noch nicht klar zwischen Pschat (Wortsinn) und Drasch (Auslegung). Er bleibt aber im Allgemeinem dem Pschat (Wortsinn) relativ treu. Philosophische und kritische Bedenken berücksichtigt er nicht. Er hat 3000 hebräische Wörter ins Französisch übersetzt. Dies ist eine wahre Fundgrube auch für das altfranzösische Lexikon.
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Chumasch Rasch Wajikra, der dritte Band des absoluten Klassiker des jüdischen Denkens. Das Lernen der Tora wurde beinahe schon per Definition zu einem Studium davon.
Im vorliegenden Werk beginnt die Seite mit dem Chumasch-Text, dem Bibeltext und der deutschen Übersetzung. Darunter finden wir den Targum Onkelos, die klassische aramäische Ausdeutung des Chumaschtexts. Anschliessend folgt der Raschi-Text in der klassischen Raschi-Schrift. Darunter haben wir Raschis Kommentar nochmals in quadratischer Schrift mit einer überarbeiteten Übersetzung von Rabbiner Dr. Selig Bamberger (1872- 1936) abgedruckt. Damit Raschi wirklich von jemandem gelernt werden kann und nicht nur die Übersetzung gelesen wird, haben wir erstmalig diese Übersetzung geradezu in den hebräischen Text eingewoben. Als Fussnoten findet der interessierte Leser die insbesondere im englischen Sprachraum bekannten Erläuterungen zu Raschis Kommentar von Rabbiner A. M. Silbermann und Rev. M. Rosenbaum.
Raschi ist die Abkürzung für Rabbi Schlomo Ben Izchak, der populärste Bibel- und Talmud Erklärer. Er wurde 1040 in Troyes geboren und verstarb auch dort 65 Jahre später im Jahre 1105. Raschi studierte in Worms. Raschi heiratete sehr früh und gründete mit gerade mal 25 Jahren in Troys eine Jeschiwa. Seine Jeschiwa wurde schnell berühmt und es fehlte nicht an Schülern. Er lebte nicht von seiner Arbeit an der Jeschiwa, sondern verdiente sich sein Geld durch die Landwirtschaft und den Weinbau und Handel.
Raschi hat fast die ganze Bibel kommentiert und ebenfalls fast vollständig den Talmud. Bei seinen Bibelerklärungen unterscheidet er noch nicht klar zwischen Pschat (Wortsinn) und Drasch (Auslegung). Er bleibt aber im Allgemeinem dem Pschat (Wortsinn) relativ treu. Philosophische und kritische Bedenken berücksichtigt er nicht. Er hat 3000 hebräische Wörter ins Französisch übersetzt. Dies ist eine wahre Fundgrube auch für das altfranzösische Lexikon.
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Chumasch Raschi Schmot, der zweite Band der Fünf Bücher Moses. Der absolute Klassiker des jüdischen Denkens. Das Lernen der Tora wurde beinahe schon per Definition zu einem Studium von Chumasch Raschi.
Raschi ist die Abkürzung für Rabbi Schlomo Ben Izchak, der populärste Bibel- und Talmud Erklärer. Er wurde 1040 in Troyes geboren und verstarb auch dort 65 Jahre später im Jahre 1105. Raschi studierte in Worms. Raschi heiratete sehr früh und gründete mit gerade mal 25 Jahren in Troys eine Jeschiwa. Seine Jeschiwa wurde schnell berühmt und es fehlte nicht an Schülern. Er lebte nicht von seiner Arbeit an der Jeschiwa, sondern verdiente sich sein Geld durch die Landwirtschaft und den Weinbau und Handel.
Raschi hat fast die ganze Bibel kommentiert und ebenfalls fast vollständig den Talmud. Bei seinen Bibelerklärungen unterscheidet er noch nicht klar zwischen Pschat (Wortsinn) und Drasch (Auslegung). Er bleibt aber im Allgemeinem dem Pschat (Wortsinn) relativ treu. Philosophische und kritische Bedenken berücksichtigt er nicht. Er hat 3000 hebräische Wörter ins Französisch übersetzt. Dies ist eine wahre Fundgrube auch für das altfranzösische Lexikon.
Im vorliegenden Werk beginnt die Seite mit dem Chumasch-Text, dem Bibeltext und der deutschen Übersetzung. Darunter finden wir den Targum Onkelos, die klassische aramäische Ausdeutung des Chumaschtexts. Anschliessend folgt der Raschi-Text in der klassischen Raschi-Schrift. Darunter haben wir Raschis Kommentar nochmals in quadratischer Schrift mit einer überarbeiteten Übersetzung von Rabbiner Dr. Selig Bamberger (1872- 1936) abgedruckt. Damit Raschi wirklich von jemandem gelernt werden kann und nicht nur die Übersetzung gelesen wird, haben wir erstmalig diese Übersetzung geradezu in den hebräischen Text eingewoben. Als Fussnoten findet der interessierte Leser die insbesondere im englischen Sprachraum bekannten Erläuterungen zu Raschis Kommentar von Rabbiner A. M. Silbermann und Rev. M. Rosenbaum.
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Chumasch Raschi Schmot, der zweite Band der Fünf Bücher Moses. Der absolute Klassiker des jüdischen Denkens. Das Lernen der Tora wurde beinahe schon per Definition zu einem Studium von Chumasch Raschi.
Raschi ist die Abkürzung für Rabbi Schlomo Ben Izchak, der populärste Bibel- und Talmud Erklärer. Er wurde 1040 in Troyes geboren und verstarb auch dort 65 Jahre später im Jahre 1105. Raschi studierte in Worms. Raschi heiratete sehr früh und gründete mit gerade mal 25 Jahren in Troys eine Jeschiwa. Seine Jeschiwa wurde schnell berühmt und es fehlte nicht an Schülern. Er lebte nicht von seiner Arbeit an der Jeschiwa, sondern verdiente sich sein Geld durch die Landwirtschaft und den Weinbau und Handel.
Raschi hat fast die ganze Bibel kommentiert und ebenfalls fast vollständig den Talmud. Bei seinen Bibelerklärungen unterscheidet er noch nicht klar zwischen Pschat (Wortsinn) und Drasch (Auslegung). Er bleibt aber im Allgemeinem dem Pschat (Wortsinn) relativ treu. Philosophische und kritische Bedenken berücksichtigt er nicht. Er hat 3000 hebräische Wörter ins Französisch übersetzt. Dies ist eine wahre Fundgrube auch für das altfranzösische Lexikon.
Im vorliegenden Werk beginnt die Seite mit dem Chumasch-Text, dem Bibeltext und der deutschen Übersetzung. Darunter finden wir den Targum Onkelos, die klassische aramäische Ausdeutung des Chumaschtexts. Anschliessend folgt der Raschi-Text in der klassischen Raschi-Schrift. Darunter haben wir Raschis Kommentar nochmals in quadratischer Schrift mit einer überarbeiteten Übersetzung von Rabbiner Dr. Selig Bamberger (1872- 1936) abgedruckt. Damit Raschi wirklich von jemandem gelernt werden kann und nicht nur die Übersetzung gelesen wird, haben wir erstmalig diese Übersetzung geradezu in den hebräischen Text eingewoben. Als Fussnoten findet der interessierte Leser die insbesondere im englischen Sprachraum bekannten Erläuterungen zu Raschis Kommentar von Rabbiner A. M. Silbermann und Rev. M. Rosenbaum.
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Chumasch Raschi Bamidbar, der 4. Band der Fünf Bücher Moses. Der absolute Klassiker des jüdischen Denkens. Das Lernen der Tora wurde beinahe schon per Definition zu einem Studium von Chumasch Raschi.
Raschi ist die Abkürzung für Rabbi Schlomo Ben Izchak, der populärste Bibel- und Talmud Erklärer. Er wurde 1040 in Troyes geboren und verstarb auch dort 65 Jahre später im Jahre 1105. Raschi studierte in Worms. Raschi heiratete sehr früh und gründete mit gerade mal 25 Jahren in Troys eine Jeschiwa. Seine Jeschiwa wurde schnell berühmt und es fehlte nicht an Schülern. Er lebte nicht von seiner Arbeit an der Jeschiwa, sondern verdiente sich sein Geld durch die Landwirtschaft und den Weinbau und Handel.
Raschi hat fast die ganze Bibel kommentiert und ebenfalls fast vollständig den Talmud. Bei seinen Bibelerklärungen unterscheidet er noch nicht klar zwischen Pschat (Wortsinn) und Drasch (Auslegung). Er bleibt aber im Allgemeinem dem Pschat (Wortsinn) relativ treu. Philosophische und kritische Bedenken berücksichtigt er nicht. Er hat 3000 hebräische Wörter ins Französisch übersetzt. Dies ist eine wahre Fundgrube auch für das altfranzösische Lexikon.
Im vorliegenden Werk beginnt die Seite mit dem Chumasch-Text, dem Bibeltext und der deutschen Übersetzung. Darunter finden wir den Targum Onkelos, die klassische aramäische Ausdeutung des Chumaschtexts. Anschliessend folgt der Raschi-Text in der klassischen Raschi-Schrift. Darunter haben wir Raschis Kommentar nochmals in quadratischer Schrift mit einer überarbeiteten Übersetzung von Rabbiner Dr. Selig Bamberger (1872- 1936) abgedruckt. Damit Raschi wirklich von jemandem gelernt werden kann und nicht nur die Übersetzung gelesen wird, haben wir erstmalig diese Übersetzung geradezu in den hebräischen Text eingewoben. Als Fussnoten findet der interessierte Leser die insbesondere im englischen Sprachraum bekannten Erläuterungen zu Raschis Kommentar von Rabbiner A. M. Silbermann und Rev. M. Rosenbaum.
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Chumasch Raschi Bamidbar, der 4. Band der Fünf Bücher Moses. Der absolute Klassiker des jüdischen Denkens. Das Lernen der Tora wurde beinahe schon per Definition zu einem Studium von Chumasch Raschi.
Raschi ist die Abkürzung für Rabbi Schlomo Ben Izchak, der populärste Bibel- und Talmud Erklärer. Er wurde 1040 in Troyes geboren und verstarb auch dort 65 Jahre später im Jahre 1105. Raschi studierte in Worms. Raschi heiratete sehr früh und gründete mit gerade mal 25 Jahren in Troys eine Jeschiwa. Seine Jeschiwa wurde schnell berühmt und es fehlte nicht an Schülern. Er lebte nicht von seiner Arbeit an der Jeschiwa, sondern verdiente sich sein Geld durch die Landwirtschaft und den Weinbau und Handel.
Raschi hat fast die ganze Bibel kommentiert und ebenfalls fast vollständig den Talmud. Bei seinen Bibelerklärungen unterscheidet er noch nicht klar zwischen Pschat (Wortsinn) und Drasch (Auslegung). Er bleibt aber im Allgemeinem dem Pschat (Wortsinn) relativ treu. Philosophische und kritische Bedenken berücksichtigt er nicht. Er hat 3000 hebräische Wörter ins Französisch übersetzt. Dies ist eine wahre Fundgrube auch für das altfranzösische Lexikon.
Im vorliegenden Werk beginnt die Seite mit dem Chumasch-Text, dem Bibeltext und der deutschen Übersetzung. Darunter finden wir den Targum Onkelos, die klassische aramäische Ausdeutung des Chumaschtexts. Anschliessend folgt der Raschi-Text in der klassischen Raschi-Schrift. Darunter haben wir Raschis Kommentar nochmals in quadratischer Schrift mit einer überarbeiteten Übersetzung von Rabbiner Dr. Selig Bamberger (1872- 1936) abgedruckt. Damit Raschi wirklich von jemandem gelernt werden kann und nicht nur die Übersetzung gelesen wird, haben wir erstmalig diese Übersetzung geradezu in den hebräischen Text eingewoben. Als Fussnoten findet der interessierte Leser die insbesondere im englischen Sprachraum bekannten Erläuterungen zu Raschis Kommentar von Rabbiner A. M. Silbermann und Rev. M. Rosenbaum.
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Chumasch Raschi Bamidbar, der 4. Band der Fünf Bücher Moses. Der absolute Klassiker des jüdischen Denkens. Das Lernen der Tora wurde beinahe schon per Definition zu einem Studium von Chumasch Raschi.
Raschi ist die Abkürzung für Rabbi Schlomo Ben Izchak, der populärste Bibel- und Talmud Erklärer. Er wurde 1040 in Troyes geboren und verstarb auch dort 65 Jahre später im Jahre 1105. Raschi studierte in Worms. Raschi heiratete sehr früh und gründete mit gerade mal 25 Jahren in Troys eine Jeschiwa. Seine Jeschiwa wurde schnell berühmt und es fehlte nicht an Schülern. Er lebte nicht von seiner Arbeit an der Jeschiwa, sondern verdiente sich sein Geld durch die Landwirtschaft und den Weinbau und Handel.
Raschi hat fast die ganze Bibel kommentiert und ebenfalls fast vollständig den Talmud. Bei seinen Bibelerklärungen unterscheidet er noch nicht klar zwischen Pschat (Wortsinn) und Drasch (Auslegung). Er bleibt aber im Allgemeinem dem Pschat (Wortsinn) relativ treu. Philosophische und kritische Bedenken berücksichtigt er nicht. Er hat 3000 hebräische Wörter ins Französisch übersetzt. Dies ist eine wahre Fundgrube auch für das altfranzösische Lexikon.
Im vorliegenden Werk beginnt die Seite mit dem Chumasch-Text, dem Bibeltext und der deutschen Übersetzung. Darunter finden wir den Targum Onkelos, die klassische aramäische Ausdeutung des Chumaschtexts. Anschliessend folgt der Raschi-Text in der klassischen Raschi-Schrift. Darunter haben wir Raschis Kommentar nochmals in quadratischer Schrift mit einer überarbeiteten Übersetzung von Rabbiner Dr. Selig Bamberger (1872- 1936) abgedruckt. Damit Raschi wirklich von jemandem gelernt werden kann und nicht nur die Übersetzung gelesen wird, haben wir erstmalig diese Übersetzung geradezu in den hebräischen Text eingewoben. Als Fussnoten findet der interessierte Leser die insbesondere im englischen Sprachraum bekannten Erläuterungen zu Raschis Kommentar von Rabbiner A. M. Silbermann und Rev. M. Rosenbaum.
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Chumasch Raschi Bereschit, der erste Band der Fünf Bücher Moses. Der absolute Klassiker des jüdischen Denkens. Das Lernen der Tora wurde beinahe schon per Definition zu einem Studium von Chumasch Raschi.
Raschi ist die Abkürzung für Rabbi Schlomo Ben Izchak, der populärste Bibel- und Talmud Erklärer. Er wurde 1040 in Troyes geboren und verstarb auch dort 65 Jahre später im Jahre 1105. Raschi studierte in Worms. Raschi heiratete sehr früh und gründete mit gerade mal 25 Jahren in Troys eine Jeschiwa. Seine Jeschiwa wurde schnell berühmt und es fehlte nicht an Schülern. Er lebte nicht von seiner Arbeit an der Jeschiwa, sondern verdiente sich sein Geld durch die Landwirtschaft und den Weinbau und Handel.
Raschi hat fast die ganze Bibel kommentiert und ebenfalls fast vollständig den Talmud. Bei seinen Bibelerklärungen unterscheidet er noch nicht klar zwischen Pschat (Wortsinn) und Drasch (Auslegung). Er bleibt aber im Allgemeinem dem Pschat (Wortsinn) relativ treu. Philosophische und kritische Bedenken berücksichtigt er nicht. Er hat 3000 hebräische Wörter ins Französisch übersetzt. Dies ist eine wahre Fundgrube auch für das altfranzösische Lexikon.
Im vorliegenden Werk beginnt die Seite mit dem Chumasch-Text, dem Bibeltext und der deutschen Übersetzung. Darunter finden wir den Targum Onkelos, die klassische aramäische Ausdeutung des Chumaschtexts. Anschliessend folgt der Raschi-Text in der klassischen Raschi-Schrift. Darunter haben wir Raschis Kommentar nochmals in quadratischer Schrift mit einer überarbeiteten Übersetzung von Rabbiner Dr. Selig Bamberger (1872- 1936) abgedruckt. Damit Raschi wirklich von jemandem gelernt werden kann und nicht nur die Übersetzung gelesen wird, haben wir erstmalig diese Übersetzung geradezu in den hebräischen Text eingewoben. Als Fussnoten findet der interessierte Leser die insbesondere im englischen Sprachraum bekannten Erläuterungen zu Raschis Kommentar von Rabbiner A. M. Silbermann und Rev. M. Rosenbaum.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Chumasch Raschi Bereschit, der erste Band der Fünf Bücher Moses. Der absolute Klassiker des jüdischen Denkens. Das Lernen der Tora wurde beinahe schon per Definition zu einem Studium von Chumasch Raschi.
Raschi ist die Abkürzung für Rabbi Schlomo Ben Izchak, der populärste Bibel- und Talmud Erklärer. Er wurde 1040 in Troyes geboren und verstarb auch dort 65 Jahre später im Jahre 1105. Raschi studierte in Worms. Raschi heiratete sehr früh und gründete mit gerade mal 25 Jahren in Troys eine Jeschiwa. Seine Jeschiwa wurde schnell berühmt und es fehlte nicht an Schülern. Er lebte nicht von seiner Arbeit an der Jeschiwa, sondern verdiente sich sein Geld durch die Landwirtschaft und den Weinbau und Handel.
Raschi hat fast die ganze Bibel kommentiert und ebenfalls fast vollständig den Talmud. Bei seinen Bibelerklärungen unterscheidet er noch nicht klar zwischen Pschat (Wortsinn) und Drasch (Auslegung). Er bleibt aber im Allgemeinem dem Pschat (Wortsinn) relativ treu. Philosophische und kritische Bedenken berücksichtigt er nicht. Er hat 3000 hebräische Wörter ins Französisch übersetzt. Dies ist eine wahre Fundgrube auch für das altfranzösische Lexikon.
Im vorliegenden Werk beginnt die Seite mit dem Chumasch-Text, dem Bibeltext und der deutschen Übersetzung. Darunter finden wir den Targum Onkelos, die klassische aramäische Ausdeutung des Chumaschtexts. Anschliessend folgt der Raschi-Text in der klassischen Raschi-Schrift. Darunter haben wir Raschis Kommentar nochmals in quadratischer Schrift mit einer überarbeiteten Übersetzung von Rabbiner Dr. Selig Bamberger (1872- 1936) abgedruckt. Damit Raschi wirklich von jemandem gelernt werden kann und nicht nur die Übersetzung gelesen wird, haben wir erstmalig diese Übersetzung geradezu in den hebräischen Text eingewoben. Als Fussnoten findet der interessierte Leser die insbesondere im englischen Sprachraum bekannten Erläuterungen zu Raschis Kommentar von Rabbiner A. M. Silbermann und Rev. M. Rosenbaum.
Aktualisiert: 2023-06-29
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In dem für Kinderaugen so ansprechend illustrierten Werk „Die Wochenabschnitte der Tora“ wendete sich Rabbiner Nachman Zakon vor allem – aber nicht nur! – an ganz junge Leser und Leserinnen. Der ihm sehr eigene Ton des Erzählens ermöglichte ihm auf faszinierende Art, ihnen die wöchentlichen Tora-Abschnitte (Paraschot) ganz nahe zu bringen.
Bamidbar bedeutet „in der Wüste“. Und genau darüber erzählt uns das vierte Buch der Tora: über die lange Reise von Bnei Israel durch die Wüste. Wie viel ist da passiert! Schönes und weniger Schönes. Die erste Erzählung fängt mit der Beschreibung darüber an, wie die Schewatim in der Wüste zu lagern hatten und welche Flagge zur jeweiligen Schewet gehörte. Dann erfahren wir über die Sünden des jüdischen Volkes, die da in der Wüste passiert sind, zum Beispiel die Sünde der der Kundschafter. Beinahe ans Ziel gelangt, haben die Juden die Moabiter um Erlaubnis gefragt, deren Land durchqueren zu dürfen. Aber die Moabiter haben das nicht erlaubt. Im Gegenteil: Sie beauftragten den bösen Propheten (ja!, es gibt auch böse Propheten) Bilaam, die Juden zu verfluchen. Was natürlich am Ende nicht gelungen ist, weil Haschem so etwas für Sein Volk nie zulassen würde. Die Juden müssen dann noch gegen die mächtigen Könige Sichon und Og und deren Reiche kämpfen. Das ist sehr spannend und lässt uns den Atem anhalten. Anhand von wunderbar illustrierten Karten können wir in diesem Band Eretz Israel von oben betrachten, seine alten Städte, die Gebiete, die an die einzelnen Schewatim gegangen sind. Jeder Wochenabschnitt steckt voller Lebendigkeit und bringt uns das, was Haschem für das jüdische Volk getan hat und tut, sehr nahe. Fangen wir also an zu lesen. Das wird eine tolle Reise!
Rabbiner Nachman Zakon ergänzte seine Erzählungen aus dem Buch Bamidbar zusätzlich noch durch lehrreiche Einblicke in die die Texte begleitende Midraschim. In rechten und linken Randspalten finden sich Erklärungen und Erläuterungen. Interessante Fragen, die sich stellen, werden da beantwortet, hebräische Wörter entlang ihrer Etymologie verständlich und nachhaltig erklärt. Um nahe bei der „Heiligen Sprache“ zu bleiben, wurde bei den wenigen aber für die Authentizität des Textes wichtigen hebräischen Worte, die in den Erzählungen aus den Paraschot mit einflossen, das Genus übernommen und damit auch der entsprechende (deutsche) Artikel. Ähnlich wurde mit den (hebräischen) Namen verfahren. Da es dafür bei Übersetzungen aus dem Hebräischen keine Standards gibt, versuchte man sich entweder an einer üblichen Transkription oder an anderen „Lehrbüchern“ zu orientieren.
Empfohlen werden Rabbiner Nachman Zakons Erzählungen zu den „Wochenabschnitten der Tora“ Kindern ab etwa acht Jahren. Wobei sie durch ihren durchdachten, vielschichtigen Zugang dazu geeignet sind, die jungen Leser und Leserinnen stetig beim Heranwachsen zu begleiten und dies durchaus auch im Schulunterricht an unseren jüdischen Schulen (das Erstellen von ergänzendem Lehrmaterial ist in Planung). Aber natürlich sind auch Eltern wie Großeltern herzlichst eingeladen, einen Blick und mehr in dieses Buch zu werfen. Sie werden viel Neues erfahren. Kurz: Rabbi Nachman Zakons Reise durch Tora und Midrasch ist etwas für „8 bis 120“. Sie bietet ein außergewöhnliches Leseerlebnis und liefert wunderbaren Gesprächsstoff am nächsten Schabbat-Tisch.
Aktualisiert: 2023-06-29
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In dem für Kinderaugen so ansprechend illustrierten Werk „Die Wochenabschnitte der Tora“ wendete sich Rabbiner Nachman Zakon vor allem – aber nicht nur! – an ganz junge Leser und Leserinnen. Der ihm sehr eigene Ton des Erzählens ermöglichte ihm auf faszinierende Art, ihnen die wöchentlichen Tora-Abschnitte (Paraschot) ganz nahe zu bringen.
Bamidbar bedeutet „in der Wüste“. Und genau darüber erzählt uns das vierte Buch der Tora: über die lange Reise von Bnei Israel durch die Wüste. Wie viel ist da passiert! Schönes und weniger Schönes. Die erste Erzählung fängt mit der Beschreibung darüber an, wie die Schewatim in der Wüste zu lagern hatten und welche Flagge zur jeweiligen Schewet gehörte. Dann erfahren wir über die Sünden des jüdischen Volkes, die da in der Wüste passiert sind, zum Beispiel die Sünde der der Kundschafter. Beinahe ans Ziel gelangt, haben die Juden die Moabiter um Erlaubnis gefragt, deren Land durchqueren zu dürfen. Aber die Moabiter haben das nicht erlaubt. Im Gegenteil: Sie beauftragten den bösen Propheten (ja!, es gibt auch böse Propheten) Bilaam, die Juden zu verfluchen. Was natürlich am Ende nicht gelungen ist, weil Haschem so etwas für Sein Volk nie zulassen würde. Die Juden müssen dann noch gegen die mächtigen Könige Sichon und Og und deren Reiche kämpfen. Das ist sehr spannend und lässt uns den Atem anhalten. Anhand von wunderbar illustrierten Karten können wir in diesem Band Eretz Israel von oben betrachten, seine alten Städte, die Gebiete, die an die einzelnen Schewatim gegangen sind. Jeder Wochenabschnitt steckt voller Lebendigkeit und bringt uns das, was Haschem für das jüdische Volk getan hat und tut, sehr nahe. Fangen wir also an zu lesen. Das wird eine tolle Reise!
Rabbiner Nachman Zakon ergänzte seine Erzählungen aus dem Buch Bamidbar zusätzlich noch durch lehrreiche Einblicke in die die Texte begleitende Midraschim. In rechten und linken Randspalten finden sich Erklärungen und Erläuterungen. Interessante Fragen, die sich stellen, werden da beantwortet, hebräische Wörter entlang ihrer Etymologie verständlich und nachhaltig erklärt. Um nahe bei der „Heiligen Sprache“ zu bleiben, wurde bei den wenigen aber für die Authentizität des Textes wichtigen hebräischen Worte, die in den Erzählungen aus den Paraschot mit einflossen, das Genus übernommen und damit auch der entsprechende (deutsche) Artikel. Ähnlich wurde mit den (hebräischen) Namen verfahren. Da es dafür bei Übersetzungen aus dem Hebräischen keine Standards gibt, versuchte man sich entweder an einer üblichen Transkription oder an anderen „Lehrbüchern“ zu orientieren.
Empfohlen werden Rabbiner Nachman Zakons Erzählungen zu den „Wochenabschnitten der Tora“ Kindern ab etwa acht Jahren. Wobei sie durch ihren durchdachten, vielschichtigen Zugang dazu geeignet sind, die jungen Leser und Leserinnen stetig beim Heranwachsen zu begleiten und dies durchaus auch im Schulunterricht an unseren jüdischen Schulen (das Erstellen von ergänzendem Lehrmaterial ist in Planung). Aber natürlich sind auch Eltern wie Großeltern herzlichst eingeladen, einen Blick und mehr in dieses Buch zu werfen. Sie werden viel Neues erfahren. Kurz: Rabbi Nachman Zakons Reise durch Tora und Midrasch ist etwas für „8 bis 120“. Sie bietet ein außergewöhnliches Leseerlebnis und liefert wunderbaren Gesprächsstoff am nächsten Schabbat-Tisch.
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In dem für Kinderaugen so ansprechend illustrierten Werk „Die Wochenabschnitte der Tora“ wendete sich Rabbiner Nachman Zakon vor allem – aber nicht nur! – an ganz junge Leser und Leserinnen. Der ihm sehr eigene Ton des Erzählens ermöglichte ihm auf faszinierende Art, ihnen die wöchentlichen Tora-Abschnitte (Paraschot) ganz nahe zu bringen.
Bamidbar bedeutet „in der Wüste“. Und genau darüber erzählt uns das vierte Buch der Tora: über die lange Reise von Bnei Israel durch die Wüste. Wie viel ist da passiert! Schönes und weniger Schönes. Die erste Erzählung fängt mit der Beschreibung darüber an, wie die Schewatim in der Wüste zu lagern hatten und welche Flagge zur jeweiligen Schewet gehörte. Dann erfahren wir über die Sünden des jüdischen Volkes, die da in der Wüste passiert sind, zum Beispiel die Sünde der der Kundschafter. Beinahe ans Ziel gelangt, haben die Juden die Moabiter um Erlaubnis gefragt, deren Land durchqueren zu dürfen. Aber die Moabiter haben das nicht erlaubt. Im Gegenteil: Sie beauftragten den bösen Propheten (ja!, es gibt auch böse Propheten) Bilaam, die Juden zu verfluchen. Was natürlich am Ende nicht gelungen ist, weil Haschem so etwas für Sein Volk nie zulassen würde. Die Juden müssen dann noch gegen die mächtigen Könige Sichon und Og und deren Reiche kämpfen. Das ist sehr spannend und lässt uns den Atem anhalten. Anhand von wunderbar illustrierten Karten können wir in diesem Band Eretz Israel von oben betrachten, seine alten Städte, die Gebiete, die an die einzelnen Schewatim gegangen sind. Jeder Wochenabschnitt steckt voller Lebendigkeit und bringt uns das, was Haschem für das jüdische Volk getan hat und tut, sehr nahe. Fangen wir also an zu lesen. Das wird eine tolle Reise!
Rabbiner Nachman Zakon ergänzte seine Erzählungen aus dem Buch Bamidbar zusätzlich noch durch lehrreiche Einblicke in die die Texte begleitende Midraschim. In rechten und linken Randspalten finden sich Erklärungen und Erläuterungen. Interessante Fragen, die sich stellen, werden da beantwortet, hebräische Wörter entlang ihrer Etymologie verständlich und nachhaltig erklärt. Um nahe bei der „Heiligen Sprache“ zu bleiben, wurde bei den wenigen aber für die Authentizität des Textes wichtigen hebräischen Worte, die in den Erzählungen aus den Paraschot mit einflossen, das Genus übernommen und damit auch der entsprechende (deutsche) Artikel. Ähnlich wurde mit den (hebräischen) Namen verfahren. Da es dafür bei Übersetzungen aus dem Hebräischen keine Standards gibt, versuchte man sich entweder an einer üblichen Transkription oder an anderen „Lehrbüchern“ zu orientieren.
Empfohlen werden Rabbiner Nachman Zakons Erzählungen zu den „Wochenabschnitten der Tora“ Kindern ab etwa acht Jahren. Wobei sie durch ihren durchdachten, vielschichtigen Zugang dazu geeignet sind, die jungen Leser und Leserinnen stetig beim Heranwachsen zu begleiten und dies durchaus auch im Schulunterricht an unseren jüdischen Schulen (das Erstellen von ergänzendem Lehrmaterial ist in Planung). Aber natürlich sind auch Eltern wie Großeltern herzlichst eingeladen, einen Blick und mehr in dieses Buch zu werfen. Sie werden viel Neues erfahren. Kurz: Rabbi Nachman Zakons Reise durch Tora und Midrasch ist etwas für „8 bis 120“. Sie bietet ein außergewöhnliches Leseerlebnis und liefert wunderbaren Gesprächsstoff am nächsten Schabbat-Tisch.
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In dem für Kinderaugen so ansprechend illustrierten Werk „Die Wochenabschnitte der Tora“ wendete sich Rabbiner Nachman Zakon vor allem – aber nicht nur! – an ganz junge Leser und Leserinnen. Der ihm sehr eigene Ton des Erzählens ermöglichte ihm auf faszinierende Art, ihnen die wöchentlichen Tora-Abschnitte (Paraschot) ganz nahe zu bringen.
Bamidbar bedeutet „in der Wüste“. Und genau darüber erzählt uns das vierte Buch der Tora: über die lange Reise von Bnei Israel durch die Wüste. Wie viel ist da passiert! Schönes und weniger Schönes. Die erste Erzählung fängt mit der Beschreibung darüber an, wie die Schewatim in der Wüste zu lagern hatten und welche Flagge zur jeweiligen Schewet gehörte. Dann erfahren wir über die Sünden des jüdischen Volkes, die da in der Wüste passiert sind, zum Beispiel die Sünde der der Kundschafter. Beinahe ans Ziel gelangt, haben die Juden die Moabiter um Erlaubnis gefragt, deren Land durchqueren zu dürfen. Aber die Moabiter haben das nicht erlaubt. Im Gegenteil: Sie beauftragten den bösen Propheten (ja!, es gibt auch böse Propheten) Bilaam, die Juden zu verfluchen. Was natürlich am Ende nicht gelungen ist, weil Haschem so etwas für Sein Volk nie zulassen würde. Die Juden müssen dann noch gegen die mächtigen Könige Sichon und Og und deren Reiche kämpfen. Das ist sehr spannend und lässt uns den Atem anhalten. Anhand von wunderbar illustrierten Karten können wir in diesem Band Eretz Israel von oben betrachten, seine alten Städte, die Gebiete, die an die einzelnen Schewatim gegangen sind. Jeder Wochenabschnitt steckt voller Lebendigkeit und bringt uns das, was Haschem für das jüdische Volk getan hat und tut, sehr nahe. Fangen wir also an zu lesen. Das wird eine tolle Reise!
Rabbiner Nachman Zakon ergänzte seine Erzählungen aus dem Buch Bamidbar zusätzlich noch durch lehrreiche Einblicke in die die Texte begleitende Midraschim. In rechten und linken Randspalten finden sich Erklärungen und Erläuterungen. Interessante Fragen, die sich stellen, werden da beantwortet, hebräische Wörter entlang ihrer Etymologie verständlich und nachhaltig erklärt. Um nahe bei der „Heiligen Sprache“ zu bleiben, wurde bei den wenigen aber für die Authentizität des Textes wichtigen hebräischen Worte, die in den Erzählungen aus den Paraschot mit einflossen, das Genus übernommen und damit auch der entsprechende (deutsche) Artikel. Ähnlich wurde mit den (hebräischen) Namen verfahren. Da es dafür bei Übersetzungen aus dem Hebräischen keine Standards gibt, versuchte man sich entweder an einer üblichen Transkription oder an anderen „Lehrbüchern“ zu orientieren.
Empfohlen werden Rabbiner Nachman Zakons Erzählungen zu den „Wochenabschnitten der Tora“ Kindern ab etwa acht Jahren. Wobei sie durch ihren durchdachten, vielschichtigen Zugang dazu geeignet sind, die jungen Leser und Leserinnen stetig beim Heranwachsen zu begleiten und dies durchaus auch im Schulunterricht an unseren jüdischen Schulen (das Erstellen von ergänzendem Lehrmaterial ist in Planung). Aber natürlich sind auch Eltern wie Großeltern herzlichst eingeladen, einen Blick und mehr in dieses Buch zu werfen. Sie werden viel Neues erfahren. Kurz: Rabbi Nachman Zakons Reise durch Tora und Midrasch ist etwas für „8 bis 120“. Sie bietet ein außergewöhnliches Leseerlebnis und liefert wunderbaren Gesprächsstoff am nächsten Schabbat-Tisch.
Aktualisiert: 2023-06-21
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In dem für Kinderaugen so ansprechend illustrierten Werk „Die Wochenabschnitte der Tora“ wendete sich Rabbiner Nachman Zakon vor allem – aber nicht nur! – an ganz junge Leser und Leserinnen. Der ihm sehr eigene Ton des Erzählens ermöglichte ihm auf faszinierende Art, ihnen die wöchentlichen Tora-Abschnitte (Paraschot) ganz nahe zu bringen.
Bamidbar bedeutet „in der Wüste“. Und genau darüber erzählt uns das vierte Buch der Tora: über die lange Reise von Bnei Israel durch die Wüste. Wie viel ist da passiert! Schönes und weniger Schönes. Die erste Erzählung fängt mit der Beschreibung darüber an, wie die Schewatim in der Wüste zu lagern hatten und welche Flagge zur jeweiligen Schewet gehörte. Dann erfahren wir über die Sünden des jüdischen Volkes, die da in der Wüste passiert sind, zum Beispiel die Sünde der der Kundschafter. Beinahe ans Ziel gelangt, haben die Juden die Moabiter um Erlaubnis gefragt, deren Land durchqueren zu dürfen. Aber die Moabiter haben das nicht erlaubt. Im Gegenteil: Sie beauftragten den bösen Propheten (ja!, es gibt auch böse Propheten) Bilaam, die Juden zu verfluchen. Was natürlich am Ende nicht gelungen ist, weil Haschem so etwas für Sein Volk nie zulassen würde. Die Juden müssen dann noch gegen die mächtigen Könige Sichon und Og und deren Reiche kämpfen. Das ist sehr spannend und lässt uns den Atem anhalten. Anhand von wunderbar illustrierten Karten können wir in diesem Band Eretz Israel von oben betrachten, seine alten Städte, die Gebiete, die an die einzelnen Schewatim gegangen sind. Jeder Wochenabschnitt steckt voller Lebendigkeit und bringt uns das, was Haschem für das jüdische Volk getan hat und tut, sehr nahe. Fangen wir also an zu lesen. Das wird eine tolle Reise!
Rabbiner Nachman Zakon ergänzte seine Erzählungen aus dem Buch Bamidbar zusätzlich noch durch lehrreiche Einblicke in die die Texte begleitende Midraschim. In rechten und linken Randspalten finden sich Erklärungen und Erläuterungen. Interessante Fragen, die sich stellen, werden da beantwortet, hebräische Wörter entlang ihrer Etymologie verständlich und nachhaltig erklärt. Um nahe bei der „Heiligen Sprache“ zu bleiben, wurde bei den wenigen aber für die Authentizität des Textes wichtigen hebräischen Worte, die in den Erzählungen aus den Paraschot mit einflossen, das Genus übernommen und damit auch der entsprechende (deutsche) Artikel. Ähnlich wurde mit den (hebräischen) Namen verfahren. Da es dafür bei Übersetzungen aus dem Hebräischen keine Standards gibt, versuchte man sich entweder an einer üblichen Transkription oder an anderen „Lehrbüchern“ zu orientieren.
Empfohlen werden Rabbiner Nachman Zakons Erzählungen zu den „Wochenabschnitten der Tora“ Kindern ab etwa acht Jahren. Wobei sie durch ihren durchdachten, vielschichtigen Zugang dazu geeignet sind, die jungen Leser und Leserinnen stetig beim Heranwachsen zu begleiten und dies durchaus auch im Schulunterricht an unseren jüdischen Schulen (das Erstellen von ergänzendem Lehrmaterial ist in Planung). Aber natürlich sind auch Eltern wie Großeltern herzlichst eingeladen, einen Blick und mehr in dieses Buch zu werfen. Sie werden viel Neues erfahren. Kurz: Rabbi Nachman Zakons Reise durch Tora und Midrasch ist etwas für „8 bis 120“. Sie bietet ein außergewöhnliches Leseerlebnis und liefert wunderbaren Gesprächsstoff am nächsten Schabbat-Tisch.
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