Was mir wichtig ist

Was mir wichtig ist von Schur,  Täve
Gustav-Adolf Schur, genannt Täve, ist mehr als eine Radsportlegende. Mehr als eine Ikone des DDR-Sports. Er steht für ostdeutsche Grundtugenden: für Fleiß und Bescheidenheit, für Bodenhaftung und Ausdauer, für Anstand und Aufrichtigkeit. Noch immer bekommt er Post, noch immer wird er um seine Meinung gebeten, noch immer orientiert man sich an seinem Urteil. Täve hat eine Haltung, ist geradlinig und unbestechlich und ein volkstümliches Vorbild. In bewegter Zeit, in der viele nach Orientierung suchen, schreiben Landsleute an ihn und erkundigen sich. Er hat mehr als acht Jahrzehnte lang als Sportler und als politischer Mensch Erfahrungen gesammelt, hat sich als Volkskammer- und Bundestagsabgeordneter für den Volkssport und die Interessen der Bürger engagiert, er kennt sich aus daheim und in der Welt. "Täve, was meinst du …?" Und Täve antwortet. Seine Auskünfte gehen oft über das konkrete Problem hinaus und sind auch über den Tag hinaus von Belang, weshalb sie in diesem Buch einem größeren Publikum zugänglich gemacht werden. In seinen Geschichten und in den Geschichten über ihn wird unterhaltsam erzählt, wie er in der DDR so wurde, wie er ist, und dass man anständig leben, Erfolg haben und glücklich sein kann.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Das große Buch der Internationalen Friedensfahrt

Das große Buch der Internationalen Friedensfahrt
Was für die westeuropäischen Länder die »Tour de France« war, das war für die Länder östlich des Eisernen Vorhangs die Internationale Friedensfahrt. Die Geschichte dieses einmaligen Amateurrennens im Radsport ist durch Legenden und Mythen geprägt. Tausende Fans jubelten begeistert alljährlich im Mai ihren Idolen Gustav Adolf »Täve« Schur, Olaf Ludwig, Mario Kummer oder Uwe Ampler auf den Straßen zu. Darüber hinaus war die Friedensfahrt auch eine politische Demonstration für den Weltfrieden, für die Idee einer Völkerverständigung im sportlichen Miteinander. Die erste Friedensfahrt führte 1948 von Warschau nach Prag, 1952 kam auch Ostberlin hinzu. Eine von Pablo Picasso gestaltete weiße Friedenstaube wurde zum offiziellen Symbol. Doch nicht nur von den Idolen der Friedensfahrt wird bis heute gesprochen. Wer erinnert sich nicht an die Schinderei der Radrennfahrer, wenn es an der »Steilen Wand« von Meerane aufwärts ging, wenn um Sekunden gefeilscht und das Kopfsteinpflaster beim Fahren zur Tortur wurde? Nach der politischen Wende 1989 wurde es ruhiger um die Friedensfahrt. Das endgültige Aus kam 2006. Dieser Band ist eine Hommage an die Friedensfahrt und gibt in Bild und Text detailliert Auskunft über ein Radrennen, das mehr als ein bloßes Amateurrennen war.
Aktualisiert: 2022-04-07
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Was mir wichtig ist

Was mir wichtig ist von Schur,  Täve
Gustav-Adolf Schur, genannt Täve, ist mehr als eine Radsportlegende. Mehr als eine Ikone des DDR-Sports. Er steht für ostdeutsche Grundtugenden: für Fleiß und Bescheidenheit, für Bodenhaftung und Ausdauer, für Anstand und Aufrichtigkeit. Noch immer bekommt er Post, noch immer wird er um seine Meinung gebeten, noch immer orientiert man sich an seinem Urteil. Täve hat eine Haltung, ist geradlinig und unbestechlich und ein volkstümliches Vorbild. In bewegter Zeit, in der viele nach Orientierung suchen, schreiben Landsleute an ihn und erkundigen sich. Er hat mehr als acht Jahrzehnte lang als Sportler und als politischer Mensch Erfahrungen gesammelt, hat sich als Volkskammer- und Bundestagsabgeordneter für den Volkssport und die Interessen der Bürger engagiert, er kennt sich aus daheim und in der Welt. "Täve, was meinst du …?" Und Täve antwortet. Seine Auskünfte gehen oft über das konkrete Problem hinaus und sind auch über den Tag hinaus von Belang, weshalb sie in diesem Buch einem größeren Publikum zugänglich gemacht werden. In seinen Geschichten und in den Geschichten über ihn wird unterhaltsam erzählt, wie er in der DDR so wurde, wie er ist, und dass man anständig leben, Erfolg haben und glücklich sein kann.
Aktualisiert: 2019-12-20
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Was mir wichtig ist

Was mir wichtig ist von Schur,  Täve
Gustav-Adolf Schur, genannt Täve, ist mehr als eine Radsportlegende. Mehr als eine Ikone des DDR-Sports. Er steht für ostdeutsche Grundtugenden: für Fleiß und Bescheidenheit, für Bodenhaftung und Ausdauer, für Anstand und Aufrichtigkeit. Noch immer bekommt er Post, noch immer wird er um seine Meinung gebeten, noch immer orientiert man sich an seinem Urteil. Täve hat eine Haltung, ist geradlinig und unbestechlich und ein volkstümliches Vorbild. In bewegter Zeit, in der viele nach Orientierung suchen, schreiben Landsleute an ihn und erkundigen sich. Er hat mehr als acht Jahrzehnte lang als Sportler und als politischer Mensch Erfahrungen gesammelt, hat sich als Volkskammer- und Bundestagsabgeordneter für den Volkssport und die Interessen der Bürger engagiert, er kennt sich aus daheim und in der Welt. "Täve, was meinst du …?" Und Täve antwortet. Seine Auskünfte gehen oft über das konkrete Problem hinaus und sind auch über den Tag hinaus von Belang, weshalb sie in diesem Buch einem größeren Publikum zugänglich gemacht werden. In seinen Geschichten und in den Geschichten über ihn wird unterhaltsam erzählt, wie er in der DDR so wurde, wie er ist, und dass man anständig leben, Erfolg haben und glücklich sein kann.
Aktualisiert: 2019-12-20
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Was mir wichtig ist

Was mir wichtig ist von Schur,  Täve
Gustav-Adolf Schur, genannt Täve, ist mehr als eine Radsportlegende. Mehr als eine Ikone des DDR-Sports. Er steht für ostdeutsche Grundtugenden: für Fleiß und Bescheidenheit, für Bodenhaftung und Ausdauer, für Anstand und Aufrichtigkeit. Noch immer bekommt er Post, noch immer wird er um seine Meinung gebeten, noch immer orientiert man sich an seinem Urteil. Täve hat eine Haltung, ist geradlinig und unbestechlich und ein volkstümliches Vorbild. In bewegter Zeit, in der viele nach Orientierung suchen, schreiben Landsleute an ihn und erkundigen sich. Er hat mehr als acht Jahrzehnte lang als Sportler und als politischer Mensch Erfahrungen gesammelt, hat sich als Volkskammer- und Bundestagsabgeordneter für den Volkssport und die Interessen der Bürger engagiert, er kennt sich aus daheim und in der Welt. "Täve, was meinst du …?" Und Täve antwortet. Seine Auskünfte gehen oft über das konkrete Problem hinaus und sind auch über den Tag hinaus von Belang, weshalb sie in diesem Buch einem größeren Publikum zugänglich gemacht werden. In seinen Geschichten und in den Geschichten über ihn wird unterhaltsam erzählt, wie er in der DDR so wurde, wie er ist, und dass man anständig leben, Erfolg haben und glücklich sein kann.
Aktualisiert: 2019-12-20
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Was mir wichtig ist

Was mir wichtig ist von Schur,  Täve
Gustav-Adolf Schur, genannt Täve, ist mehr als eine Radsportlegende. Mehr als eine Ikone des DDR-Sports. Er steht für ostdeutsche Grundtugenden: für Fleiß und Bescheidenheit, für Bodenhaftung und Ausdauer, für Anstand und Aufrichtigkeit. Noch immer bekommt er Post, noch immer wird er um seine Meinung gebeten, noch immer orientiert man sich an seinem Urteil. Täve hat eine Haltung, ist geradlinig und unbestechlich und ein volkstümliches Vorbild. In bewegter Zeit, in der viele nach Orientierung suchen, schreiben Landsleute an ihn und erkundigen sich. Er hat mehr als acht Jahrzehnte lang als Sportler und als politischer Mensch Erfahrungen gesammelt, hat sich als Volkskammer- und Bundestagsabgeordneter für den Volkssport und die Interessen der Bürger engagiert, er kennt sich aus daheim und in der Welt. "Täve, was meinst du …?" Und Täve antwortet. Seine Auskünfte gehen oft über das konkrete Problem hinaus und sind auch über den Tag hinaus von Belang, weshalb sie in diesem Buch einem größeren Publikum zugänglich gemacht werden. In seinen Geschichten und in den Geschichten über ihn wird unterhaltsam erzählt, wie er in der DDR so wurde, wie er ist, und dass man anständig leben, Erfolg haben und glücklich sein kann.
Aktualisiert: 2019-12-20
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Was mir wichtig ist

Was mir wichtig ist von Schur,  Täve
Gustav-Adolf Schur, genannt Täve, ist mehr als eine Radsportlegende. Mehr als eine Ikone des DDR-Sports. Er steht für ostdeutsche Grundtugenden: für Fleiß und Bescheidenheit, für Bodenhaftung und Ausdauer, für Anstand und Aufrichtigkeit. Noch immer bekommt er Post, noch immer wird er um seine Meinung gebeten, noch immer orientiert man sich an seinem Urteil. Täve hat eine Haltung, ist geradlinig und unbestechlich und ein volkstümliches Vorbild. In bewegter Zeit, in der viele nach Orientierung suchen, schreiben Landsleute an ihn und erkundigen sich. Er hat mehr als acht Jahrzehnte lang als Sportler und als politischer Mensch Erfahrungen gesammelt, hat sich als Volkskammer- und Bundestagsabgeordneter für den Volkssport und die Interessen der Bürger engagiert, er kennt sich aus daheim und in der Welt. "Täve, was meinst du …?" Und Täve antwortet. Seine Auskünfte gehen oft über das konkrete Problem hinaus und sind auch über den Tag hinaus von Belang, weshalb sie in diesem Buch einem größeren Publikum zugänglich gemacht werden. In seinen Geschichten und in den Geschichten über ihn wird unterhaltsam erzählt, wie er in der DDR so wurde, wie er ist, und dass man anständig leben, Erfolg haben und glücklich sein kann.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Geschichte lebendig halten – Erlesenes, Erfahrenes, Erlebtes

Geschichte lebendig halten – Erlesenes, Erfahrenes, Erlebtes von Hofmann,  Angelika
Von der ersten Besiedlung, von fast vergessenen Wüstungen, von Lössen, das dem Braunkohletagebau geopfert werden musste, und der in diesem Zusammenhang abgerissenen Buschkirche, von Wolteritz, seiner Kirche und der Siedlung von 1938 wird in diesem Buch mit Text und Bild berichtet. Ein Stück des Lebens, ein Stück gemeinsames Miteinander in Lössen und Wolteritz wurde in dieser Chronik aufgeschrieben und in Bildern wiedergegeben, so dass die Erinnerungen, die verblassen, die Ereignisse, die man vergisst, doch noch in Schriftform erhalten bleiben. Eine lückenlose Darstellung der Entwicklung der beiden Dörfer ließen die Quellen nicht zu. Es wurde auch etwas spät mit der Arbeit an den Chroniken begonnen, so dass wichtige Zeitzeugen inzwischen verstorben sind oder manche Dinge vergessen wurden. Zeitzeugen und die Autorin schildern erlebte Ereignisse aus ihrer Sicht, mancher Leser hat es vielleicht anders empfunden. Trotzdem ist ein umfangreiches Werk der Kultur- und Zeitgeschichte entstanden. Enteignung und Bodenreform, Aufnahme der Flüchtlinge nach dem 2. Weltkrieg, Geselligkeiten, Kinderspiele und –feste, Elektrifizierung, kulturelles Leben, medizinische und andere Versorgung auf dem Dorf, Große Wäsche, Federn schleißen, Buttern, Altenteil und Aussteuer sind nur einige Themen, die nicht nur für Bewohner der beiden kleinen preußischen, dann sächsischen Orte interessant sind. Tauchen Sie ein in eine schon fast vergessene Welt!
Aktualisiert: 2022-12-13
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Was mir wichtig ist

Was mir wichtig ist von Schur,  Gustav-Adolf
Gustav-Adolf Schur, genannt Täve, ist mehr als eine Radsportlegende. Mehr als eine Ikone des DDR-Sports. Er steht für ostdeutsche Grundtugenden: für Fleiß und Bescheidenheit, für Bodenhaftung und Ausdauer, für Anstand und Aufrichtigkeit. Noch immer bekommt er Post, noch immer wird er um seine Meinung gebeten, noch immer orientiert man sich an seinem Urteil. Täve hat eine Haltung, ist geradlinig und unbestechlich und ein volkstümliches Vorbild. In bewegter Zeit, in der viele nach Orientierung suchen, schreiben Landsleute an ihn und erkundigen sich. Er hat mehr als acht Jahrzehnte lang als Sportler und als politischer Mensch Erfahrungen gesammelt, hat sich als Volkskammer- und Bundestagsabgeordneter für den Volkssport und die Interessen der Bürger engagiert, er kennt sich aus daheim und in der Welt. »Täve, was meinst du …?« Und Täve antwortet. Seine Auskünfte gehen oft über das konkrete Problem hinaus und sind auch über den Tag hinaus von Belang, weshalb sie in diesem Buch einem größeren Publikum zugänglich gemacht werden. In seinen Geschichten und in den Geschichten über ihn wird unterhaltsam erzählt, wie er in der DDR so wurde, wie er ist, und dass man anständig leben, Erfolg haben und glücklich sein kann.
Aktualisiert: 2023-04-14
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… fliege übers Land. Ein Taubenbuch

… fliege übers Land. Ein Taubenbuch von Pätzold,  Kurt
Warum die Taube zum Friedenssymbol wurde, weshalb sie in der Dicht- und Malkunst so oft vorkommt, das hat der Historiker Kurt Pätzold untersucht. Es ist schon erstaunlich, welch unterschiedliche Rolle sie in Vergangenheit und Gegenwart spielte und noch heute spielt. Sie taucht in der Bibel auf Noahs Arche ebenso auf wie auf dem Stadtwappen von Eisenhüttenstadt. Und lebendig natürlich auf dem Markusplatz in Venedig und in anderen Innenstädten. Aber dort wird sie nicht immer gemocht.
Aktualisiert: 2019-07-29
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Das Rennen gegen die Stasi

Das Rennen gegen die Stasi von Sykes,  Herbie
Eine wahre Geschichte über Liebe und Verrat, den Irrsinn des Kalten Krieges und das größte Radrennen der Geschichte Mai 1964. Der 22-jährige Radrennfahrer Dieter Wiedemann ist eines der großen Sportidole der DDR. Soeben hat er die legendäre Friedensfahrt auf dem Podium beendet. Ein Vorzeigegesicht des Sozialismus, ein junger Held, der die Überlegenheit des Systems zu verkörpern hat. Schon bald auch bei Olympischen Spielen? Juli 1964. Dieter Wiedemann wird nicht an den Spielen von Tokio teilnehmen. So viel steht nun fest. Die SED-Presse brandmarkt ihn inzwischen als Verräter. Die Stasi macht seinen Fall zur Kommandosache. Denn Dieter Wiedemann hat das größte nur denkbare Verbrechen wider den Sozialismus begangen. Bei einem Qualifikationsrennen in Gießen hat er sich in den Westen abgesetzt. Was niemand ahnte: Der junge Radrennfahrer aus Flöha bei Karl-Marx-Stadt hatte sich unsterblich verliebt, in ein Mädchen von der anderen Seite des Eisernen Vorhangs. Die riskante, sportpolitisch überaus brisante Republikflucht, für ihn ist sie die einzige Chance, um ein Leben mit der Frau zu führen, die er liebt. Im Westen fährt Dieter Wiedemann bald als Profi. Statt der Friedensfahrt bestreitet er nun die Tour de France. Doch die Schatten der Vergangenheit kann er nicht abschütteln. Die Stasi lässt nichts unversucht, um ihn in die DDR zurückzuführen. Mit schwerwiegenden Konsequenzen für seine gesamte Familie … All die Jahre hat Dieter Wiedemann seine Geschichte für sich behalten, die Geschichte seines Lebens, seiner Familie, seiner Sportlerlaufbahn. Jetzt aber hat er sein Schweigen gebrochen. Nach einem halben Jahrhundert, so glaubt er, ist es an der Zeit, endlich zu erzählen. Alles. Dieter Wiedemanns persönliche Erinnerungen, Interviews mit zahlreichen Wegbegleitern und Zeitzeugen, die umfangreichen Akten der Staatssicherheit, die ihm lange Zeit mit perfidem Aufwand nachstellte - all das wurde von dem Journalisten Herbie Sykes in akribischen Recherchen wie ein Puzzle zusammengefügt. So offenbart sich im O-Ton eine ganz erstaunliche deutsch-deutsche Lebensgeschichte.
Aktualisiert: 2022-06-24
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Wenn man aufsteht, wird die Verbeugung tiefer

Wenn man aufsteht, wird die Verbeugung tiefer von Oertel,  Heinz Florian
Heinz Florian Oertels mitreißende Sportreportagen sind unvergessen, in Radio und Fernsehen begeisterte er mit Sendungen wie »Schlager einer großen Stadt« und »Porträt per Telefon«. Auch nach 1990 widmete er sich weiter der Sportberichterstattung, war Herausgeber der Olympiabücher im Verlag Das Neue Berlin und machte auch mit politischen Büchern als streitbarer Geist auf sich aufmerksam. Das Buch versammelt das Beste von HFO: Anekdoten aus neun Jahrzehnten, die bewegendsten Erlebnisse, legendäre Kommentare und prägnante Bonmots. Wie reißt ein Einzelner Millionen aus ihren Sitzen? In dieser Auswahl wird es noch einmal erlebbar!
Aktualisiert: 2023-04-20
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Das Rennen gegen die Stasi

Das Rennen gegen die Stasi von Sprehe,  Rainer, Sykes,  Herbie
Eine wahre Geschichte über Liebe und Verrat, den Irrsinn des Kalten Krieges und das größte Radrennen der Geschichte Mai 1964. Der 22-jährige Radrennfahrer Dieter Wiedemann ist eines der großen Sportidole der DDR. Soeben hat er die legendäre Friedensfahrt auf dem Podium beendet. Ein Vorzeigegesicht des Sozialismus, ein junger Held, der die Überlegenheit des Systems zu verkörpern hat. Schon bald auch bei Olympischen Spielen? Juli 1964. Dieter Wiedemann wird nicht an den Spielen von Tokio teilnehmen. So viel steht nun fest. Die SED-Presse brandmarkt ihn inzwischen als Verräter. Die Stasi macht seinen Fall zur Kommandosache. Denn Dieter Wiedemann hat das größte nur denkbare Verbrechen wider den Sozialismus begangen. Bei einem Qualifikationsrennen in Gießen hat er sich in den Westen abgesetzt. Was niemand ahnte: Der junge Radrennfahrer aus Flöha bei Karl-Marx-Stadt hatte sich unsterblich verliebt, in ein Mädchen von der anderen Seite des Eisernen Vorhangs. Die riskante, sportpolitisch überaus brisante Republikflucht, für ihn ist sie die einzige Chance, um ein Leben mit der Frau zu führen, die er liebt. Im Westen fährt Dieter Wiedemann bald als Profi. Statt der Friedensfahrt bestreitet er nun die Tour de France. Doch die Schatten der Vergangenheit kann er nicht abschütteln. Die Stasi lässt nichts unversucht, um ihn in die DDR zurückzuführen. Mit schwerwiegenden Konsequenzen für seine gesamte Familie … All die Jahre hat Dieter Wiedemann seine Geschichte für sich behalten, die Geschichte seines Lebens, seiner Familie, seiner Sportlerlaufbahn. Jetzt aber hat er sein Schweigen gebrochen. Nach einem halben Jahrhundert, so glaubt er, ist es an der Zeit, endlich zu erzählen. Alles. Dieter Wiedemanns persönliche Erinnerungen, Interviews mit zahlreichen Wegbegleitern und Zeitzeugen, die umfangreichen Akten der Staatssicherheit, die ihm lange Zeit mit perfidem Aufwand nachstellte - all das wurde von dem Journalisten Herbie Sykes in akribischen Recherchen wie ein Puzzle zusammengefügt. So offenbart sich im O-Ton eine ganz erstaunliche deutsch-deutsche Lebensgeschichte.
Aktualisiert: 2022-06-24
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Wie die Friedensfahrt „ausgegraben“ wurde

Wie die Friedensfahrt „ausgegraben“ wurde von Buttler,  Alan, Huhn,  Klaus
1948 wurde in Prag und Warschau die erste Friedensfahrt gestartet, die schon bald zum weltweit bedeutendsten Amateur-Etappenrennen avancierte. 2006 wurde die 58. und vorläufig letzte Fahrt ausgetragen. Ein von Täve Schur zur Rettung der Fahrt gegründetes Kuratorium scheiterte am Desinteresse des Präsidenten des bundesdeutschen Radsportverbandes, dem früheren Verteidigungsminister Scharping. Aber das Rennen lebte in hunderten 'Kleinen Friedensfahrten' weiter und feierte 2012 über Nacht eine ungewöhnliche Wiedergeburt, als frühere britische Friedensfahrer zu einem Erinnerungsrennen auf der Strecke Prag-Berlin-Warschau von 1955 aufbrachen. Man erinnerte sich, der alte Geist schien zu neuem Leben erweckt. Und dann entschloss sich auch noch ein bundesdeutscher Verlag – offensichtlich auf Grund der Popularität der Fahrt in den neuen Ländern auf Umsatz hoffend – 2012 ein umfangreiches Buch zu veröffentlichen, in dem ein Ahnungsloser versucht die Geschichte der Fahrt zu literarisieren. Kurzum: Die Friedensfahrt kam wieder ins Gespräch. Der Brite Alan Buttler und Klaus Huhn – fast vier Jahrzehnte einer der 'Directeurs' des Rennens – sammelten Texte über das ungewöhnliche Comeback, beschrieben den Verlauf des Rennens und Täve Schur steuerte ein Vorwort bei.
Aktualisiert: 2021-08-15
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