»Hollywood« ignorieren

»Hollywood« ignorieren von Seel,  Martin
Für oder gegen Hollywood – von dieser Alternative sollte sich eine Theorie des Kinofilms befreien. Der Frankfurter Philosoph Martin Seel demonstriert in seinem Buch »›Hollywood‹ ignorieren. Vom Kino«, wie dies gelingen kann. Ob es um das Verhältnis von Bewegung und Stillstand, Erzählung und Gegenerzählung, Gesetz und Gewalt oder um die Transformation filmischer Genres geht: Jedes Mal kommt ein Spektrum heterogener Darstellungsmöglichkeiten in den Blick. In fesselnden Analysen einzelner Filmen sowie der Reaktionen des Kinos auf den zweiten Irakkrieg wird die Reichweite filmischer Weltbezüge vorgeführt. U. a. über die Filme von John Ford: »The Man who shot Liberty Valance«; Jean-Luc Godard: »Vorname Carmen«; Michael Mann: »Heat«; Michael Haneke: »Caché«; Francis Ford Coppola: »Apocalypse Now« und Clint Eastwood: »American Sniper«.
Aktualisiert: 2023-06-03
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Die Künste des Kinos

Die Künste des Kinos von Seel,  Martin
Wie Filme zeigen können, woran wir mit uns sind. Von Anfang an übernimmt das Kino viele Verfahren der Architektur, der Musik, der Malerei, des Schauspiels, der Literatur und anderer Künste – aber es lässt sie nicht so, wie sie dort sind. Das Kino kann, was es kann, weil es das verkehrt und verwandelt, was die anderen Künste können. In seinem neuen Buch unternimmt Martin Seel eine Analyse dieser Verbindung. In neun konzisen Kapiteln erkundet er das besondere ästhetische Potential des Films und führt an konkreten Beispielen vor, wie unterschiedlich es realisiert werden kann. Stilistisch glänzend entwirft Martin Seel eine neuartige Perspektive auf den Film und darauf, was er mit uns im Kino macht.
Aktualisiert: 2023-06-03
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Die Künste des Kinos

Die Künste des Kinos von Seel,  Martin
Wie Filme zeigen können, woran wir mit uns sind. Von Anfang an übernimmt das Kino viele Verfahren der Architektur, der Musik, der Malerei, des Schauspiels, der Literatur und anderer Künste – aber es lässt sie nicht so, wie sie dort sind. Das Kino kann, was es kann, weil es das verkehrt und verwandelt, was die anderen Künste können. In seinem neuen Buch unternimmt Martin Seel eine Analyse dieser Verbindung. In neun konzisen Kapiteln erkundet er das besondere ästhetische Potential des Films und führt an konkreten Beispielen vor, wie unterschiedlich es realisiert werden kann. Stilistisch glänzend entwirft Martin Seel eine neuartige Perspektive auf den Film und darauf, was er mit uns im Kino macht.
Aktualisiert: 2023-06-02
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»Hollywood« ignorieren

»Hollywood« ignorieren von Seel,  Martin
Für oder gegen Hollywood – von dieser Alternative sollte sich eine Theorie des Kinofilms befreien. Der Frankfurter Philosoph Martin Seel demonstriert in seinem Buch »›Hollywood‹ ignorieren. Vom Kino«, wie dies gelingen kann. Ob es um das Verhältnis von Bewegung und Stillstand, Erzählung und Gegenerzählung, Gesetz und Gewalt oder um die Transformation filmischer Genres geht: Jedes Mal kommt ein Spektrum heterogener Darstellungsmöglichkeiten in den Blick. In fesselnden Analysen einzelner Filmen sowie der Reaktionen des Kinos auf den zweiten Irakkrieg wird die Reichweite filmischer Weltbezüge vorgeführt. U. a. über die Filme von John Ford: »The Man who shot Liberty Valance«; Jean-Luc Godard: »Vorname Carmen«; Michael Mann: »Heat«; Michael Haneke: »Caché«; Francis Ford Coppola: »Apocalypse Now« und Clint Eastwood: »American Sniper«.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Cinema präsentiert: Regisseure – die 25 besten und einflussreichsten Filmemacher aller Zeiten

Cinema präsentiert: Regisseure – die 25 besten und einflussreichsten Filmemacher aller Zeiten von Blau,  Ralf, Rosner,  Heiko, Schulze,  Philipp
Ihr Leben, Ihre Filme, Ihre Skandale. Sie haben Filmgeschichte geschrieben, das Publikum verzaubert und Hollywood nachhaltig geprägt. Ob Komödien, Action, Western oder Science-Fiction: Regisseure wie Blake Edwards („Der rosarote Panther“), Sam Peckinpah („The Wild Bunch“), Sergio Leone („Spiel mir das Lied vom Tod“) und Christopher Nolan („Memento“) haben mit ihren Werken visuelle und dramaturgische Grenzen gesprengt, der Gesellschaft einen Spiegel vorgehalten und Kritiker wie Zuschauer in andere Sphären katapultiert. In seinem zweiten Sonderband nach „Making Of – Hinter den Kulissen der größten Filmklassiker aller Zeiten“ präsentiert Deutschlands bekannteste Filmzeitschrift CINEMA die 25 besten Regisseure aller Zeiten.
Aktualisiert: 2023-05-19
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Die Künste des Kinos

Die Künste des Kinos von Seel,  Martin
Wie Filme zeigen können, woran wir mit uns sind. Von Anfang an übernimmt das Kino viele Verfahren der Architektur, der Musik, der Malerei, des Schauspiels, der Literatur und anderer Künste – aber es lässt sie nicht so, wie sie dort sind. Das Kino kann, was es kann, weil es das verkehrt und verwandelt, was die anderen Künste können. In seinem neuen Buch unternimmt Martin Seel eine Analyse dieser Verbindung. In neun konzisen Kapiteln erkundet er das besondere ästhetische Potential des Films und führt an konkreten Beispielen vor, wie unterschiedlich es realisiert werden kann. Stilistisch glänzend entwirft Martin Seel eine neuartige Perspektive auf den Film und darauf, was er mit uns im Kino macht.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Muss Mann gesehen haben

Muss Mann gesehen haben von Knurrhahn,  Sebastian
Lasst euch inspirieren, Männer, und brecht auf. Die Abenteuer warten! Von nebenan bis ans Ende der Welt vereint dieses Buch 50 Orte, von denen jeder Mann träumt. Geheimnisvolle Orte wie der Flughafen von Narsarsuaq oder unerforschte Gebiete wie die weißen Hügel von Alamogordo, die sich am Rande des Tourismus-Universums befinden und nur über Schlammpisten oder mit alten Propellerflugzeugen zu erreichen sind. Ob dunkle Höhlen, Bunker, abgelegene Berge, tiefe Krater oder Flüsse, die im Nirgendwo enden – hier findet jeder Inspiration für sein nächstes Abenteuer. Reich bebildert, mit zahlreichen Extrainformationen versehen und ausgestattet mit dem ultimativen Männerindikator stellt Muss Mann gesehen haben echte Alternativen zum 08/15-Urlaub vor und lässt jedes Männerherz höherschlagen.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Film als Raumkunst

Film als Raumkunst von Engelke,  Henning, Fischer,  Ralf Michael, Prange,  Regine
Die Auseinandersetzung mit filmischer Raumkonstruktion zieht sich wie ein roter Faden durch die Theoriegeschichte des Films. Bereits 1916 entwarf Hugo Münsterberg ein Modell filmischer Darstellungsformen in räumlichen Begriffen. Von den klassischen Filmtheorien Rudolf Arnheims, Béla Balázs', André Bazins oder Siegfried Kracauers, über die semiotisch-psychoanalytische Ideologiekritik der 1970er Jahre bis hin zu phänomenologischen Ansätzen oder Gilles Deleuzes philosophischer Kinotheorie bildete der Raum einen zentralen Aspekt filmtheoretischer Diskurse. Neben den historischen Erscheinungsformen und theoretischen Implikationen filmischer Raumkonstruktion thematisieren die Beiträge des Bandes methodische Voraussetzungen einer kunsthistorischen Filmanalyse in der Auseinandersetzung mit den Disziplinen Film- und Medienwissenschaft, Literaturwissenschaft, Philosophie und Musikwissenschaft. Mit Beiträgen von Stephan Günzel, Malte Hagener, Rayd Khouloki, Guido Kirsten, Burkhardt Lindner, Fabienne Liptay, Martin Loiperdinger, Johannes Pause, Kathrin Rothemund, Karl Sierek, Oliver Schmidt, Iakovos Steinhauer, Ursula von Keitz, Regine Prange, Ralf Michael Fischer und Henning Engelke.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Film als Raumkunst

Film als Raumkunst von Engelke,  Henning, Fischer,  Ralf Michael, Prange,  Regine
Die Auseinandersetzung mit filmischer Raumkonstruktion zieht sich wie ein roter Faden durch die Theoriegeschichte des Films. Bereits 1916 entwarf Hugo Münsterberg ein Modell filmischer Darstellungsformen in räumlichen Begriffen. Von den klassischen Filmtheorien Rudolf Arnheims, Béla Balázs', André Bazins oder Siegfried Kracauers, über die semiotisch-psychoanalytische Ideologiekritik der 1970er Jahre bis hin zu phänomenologischen Ansätzen oder Gilles Deleuzes philosophischer Kinotheorie bildete der Raum einen zentralen Aspekt filmtheoretischer Diskurse. Neben den historischen Erscheinungsformen und theoretischen Implikationen filmischer Raumkonstruktion thematisieren die Beiträge des Bandes methodische Voraussetzungen einer kunsthistorischen Filmanalyse in der Auseinandersetzung mit den Disziplinen Film- und Medienwissenschaft, Literaturwissenschaft, Philosophie und Musikwissenschaft. Mit Beiträgen von Stephan Günzel, Malte Hagener, Rayd Khouloki, Guido Kirsten, Burkhardt Lindner, Fabienne Liptay, Martin Loiperdinger, Johannes Pause, Kathrin Rothemund, Karl Sierek, Oliver Schmidt, Iakovos Steinhauer, Ursula von Keitz, Regine Prange, Ralf Michael Fischer und Henning Engelke.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Muss Mann gesehen haben

Muss Mann gesehen haben von Knurrhahn,  Sebastian
Lasst euch inspirieren, Männer, und brecht auf. Die Abenteuer warten! Von nebenan bis ans Ende der Welt vereint dieses Buch 50 Orte, von denen jeder Mann träumt. Geheimnisvolle Orte wie der Flughafen von Narsarsuaq oder unerforschte Gebiete wie die weißen Hügel von Alamogordo, die sich am Rande des Tourismus-Universums befinden und nur über Schlammpisten oder mit alten Propellerflugzeugen zu erreichen sind. Ob dunkle Höhlen, Bunker, abgelegene Berge, tiefe Krater oder Flüsse, die im Nirgendwo enden – hier findet jeder Inspiration für sein nächstes Abenteuer. Reich bebildert, mit zahlreichen Extrainformationen versehen und ausgestattet mit dem ultimativen Männerindikator stellt Muss Mann gesehen haben echte Alternativen zum 08/15-Urlaub vor und lässt jedes Männerherz höherschlagen.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Muss Mann gesehen haben

Muss Mann gesehen haben von Knurrhahn,  Sebastian
Lasst euch inspirieren, Männer, und brecht auf. Die Abenteuer warten! Von nebenan bis ans Ende der Welt vereint dieses Buch 50 Orte, von denen jeder Mann träumt. Geheimnisvolle Orte wie der Flughafen von Narsarsuaq oder unerforschte Gebiete wie die weißen Hügel von Alamogordo, die sich am Rande des Tourismus-Universums befinden und nur über Schlammpisten oder mit alten Propellerflugzeugen zu erreichen sind. Ob dunkle Höhlen, Bunker, abgelegene Berge, tiefe Krater oder Flüsse, die im Nirgendwo enden – hier findet jeder Inspiration für sein nächstes Abenteuer. Reich bebildert, mit zahlreichen Extrainformationen versehen und ausgestattet mit dem ultimativen Männerindikator stellt Muss Mann gesehen haben echte Alternativen zum 08/15-Urlaub vor und lässt jedes Männerherz höherschlagen.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Film als Raumkunst

Film als Raumkunst von Engelke,  Henning, Fischer,  Ralf Michael, Prange,  Regine
Die Auseinandersetzung mit filmischer Raumkonstruktion zieht sich wie ein roter Faden durch die Theoriegeschichte des Films. Bereits 1916 entwarf Hugo Münsterberg ein Modell filmischer Darstellungsformen in räumlichen Begriffen. Von den klassischen Filmtheorien Rudolf Arnheims, Béla Balázs', André Bazins oder Siegfried Kracauers, über die semiotisch-psychoanalytische Ideologiekritik der 1970er Jahre bis hin zu phänomenologischen Ansätzen oder Gilles Deleuzes philosophischer Kinotheorie bildete der Raum einen zentralen Aspekt filmtheoretischer Diskurse. Neben den historischen Erscheinungsformen und theoretischen Implikationen filmischer Raumkonstruktion thematisieren die Beiträge des Bandes methodische Voraussetzungen einer kunsthistorischen Filmanalyse in der Auseinandersetzung mit den Disziplinen Film- und Medienwissenschaft, Literaturwissenschaft, Philosophie und Musikwissenschaft. Mit Beiträgen von Stephan Günzel, Malte Hagener, Rayd Khouloki, Guido Kirsten, Burkhardt Lindner, Fabienne Liptay, Martin Loiperdinger, Johannes Pause, Kathrin Rothemund, Karl Sierek, Oliver Schmidt, Iakovos Steinhauer, Ursula von Keitz, Regine Prange, Ralf Michael Fischer und Henning Engelke.
Aktualisiert: 2023-05-11
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»Hollywood« ignorieren

»Hollywood« ignorieren von Seel,  Martin
Für oder gegen Hollywood – von dieser Alternative sollte sich eine Theorie des Kinofilms befreien. Der Frankfurter Philosoph Martin Seel demonstriert in seinem Buch »›Hollywood‹ ignorieren. Vom Kino«, wie dies gelingen kann. Ob es um das Verhältnis von Bewegung und Stillstand, Erzählung und Gegenerzählung, Gesetz und Gewalt oder um die Transformation filmischer Genres geht: Jedes Mal kommt ein Spektrum heterogener Darstellungsmöglichkeiten in den Blick. In fesselnden Analysen einzelner Filmen sowie der Reaktionen des Kinos auf den zweiten Irakkrieg wird die Reichweite filmischer Weltbezüge vorgeführt. U. a. über die Filme von John Ford: »The Man who shot Liberty Valance«; Jean-Luc Godard: »Vorname Carmen«; Michael Mann: »Heat«; Michael Haneke: »Caché«; Francis Ford Coppola: »Apocalypse Now« und Clint Eastwood: »American Sniper«.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Western

Western von Trzaskalik,  Tim
Die Popularität der Poesie bleibt unbewiesen, aber sicher ist: In den Nischen blüht sie, auch wenn dieses Leben in den Wörtern kaum mehr öffentlich wird. Mannigfaltigkeit und Verworrenheit sind nicht zu übersehen. Doch über allem schwebt die Gefahr, unter sich zu bleiben. In dieser Lage scheint eine kritische Selbstparodie angemessen. Zum Beispiel im Intervall zwischen zwei totgesagten Gattungen: dem Western und der Dichtung. Denn Totgesagte leben länger. In komischem Ernst oder ernster Komik werden die letzten Helden auf den Schauplatz zitiert und Pistolen mit Wörtern geladen. Lesbar wird eine Poetik des Kugel-Schreibens, die in vielerlei Weise vom Leben und Sterben handelt, von den mächtigen Verlockungen der Gewalt des Schreibens sowie den Sehnsüchten der Selbstaufhebung. Aber auch von der Notwendigkeit, von Zeit zu Zeit Scheuklappen zu tragen, um Kraft zu schöpfen, während man sich für einen Moment von der Einfalt des Gesangs tragen lässt.
Aktualisiert: 2022-05-12
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Die Symbolik der Epiphanien in Peter Handkes Texten

Die Symbolik der Epiphanien in Peter Handkes Texten von Frietsch,  Wolfram
Was ist der Schlüssel zum Verständnis der Epiphanien in den Texten Peter Handkes? Epiphanien charakterisieren sich als plötzlich eintretende ekstatische Erfahrung begriffsloser Erkenntnis, welche zur Aufhebung der Subjekt-Objekt-Grenze und des Zeitbegriffs führt. Die Folge ist ein Glücks- und Einheitsgefühl, eine gesteigerte und intensive Wahrnehmung, die die Verbundenheit mit allem aufblitzen lässt. Es wird gezeigt, dass die Epiphanie ein symbolisches Zentrum aufweist, welches entweder durch einen Begriff, eine besondere Erlebnisqualität, eine Person oder einen Namen gebildet wird. So kann eine weitere umfassende Bedeutungsebene der Epiphanie transparent gemacht werden. Die Symbolstruktur Epiphanie erweist sich als ein zusätzliches Moment, um den Zusammenhang der Texte Handkes zu unterstreichen. Die ausgewählten Epiphanien werden in Hinblick auf die Symboltradition erschlossen, und so ergibt sich eine bemerkenswerte Neuinterpretation der anscheinend bekannten Texte Peter Handkes.
Aktualisiert: 2023-03-14
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Die Symbolik der Epiphanien in Peter Handkes Texten

Die Symbolik der Epiphanien in Peter Handkes Texten von Frietsch,  Wolfram
Was ist der Schlüssel zum Verständnis der Epiphanien in den Texten Peter Handkes? Epiphanien charakterisieren sich als plötzlich eintretende ekstatische Erfahrung begriffsloser Erkenntnis, welche zur Aufhebung der Subjekt-Objekt-Grenze und des Zeitbegriffs führt. Die Folge ist ein Glücks- und Einheitsgefühl, eine gesteigerte und intensive Wahrnehmung, die die Verbundenheit mit allem aufblitzen lässt. Es wird gezeigt, dass die Epiphanie ein symbolisches Zentrum aufweist, welches entweder durch einen Begriff, eine besondere Erlebnisqualität, eine Person oder einen Namen gebildet wird. So kann eine weitere umfassende Bedeutungsebene der Epiphanie transparent gemacht werden. Die Symbolstruktur Epiphanie erweist sich als ein zusätzliches Moment, um den Zusammenhang der Texte Handkes zu unterstreichen. Die ausgewählten Epiphanien werden in Hinblick auf die Symboltradition erschlossen, und so ergibt sich eine bemerkenswerte Neuinterpretation der anscheinend bekannten Texte Peter Handkes.
Aktualisiert: 2023-03-14
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Hartmut Bitomsky. Die Arbeit eines Kritikers mit Worten und Bildern

Hartmut Bitomsky. Die Arbeit eines Kritikers mit Worten und Bildern von Lang,  Frederik
Hartmut Bitomsky hat dokumentarische Filme gedreht, aber nicht ausschließlich. Auf dem Höhepunkt seines Schaffens, mit Werken wie "Highway 40 West", "Deutschlandbilder", "Reichsautobahn", "Der VW Komplex" und "Das Kino und der Tod", gilt er als Wegbereiter des Essayfilms – eine vorschnell vergebene Zuschreibung, die nur unzureichend nach den spezifischen Verfahrensweisen der einzelnen Filme fragt. Fast fünfzig Jahre und mehr als vierzig Filme umfasst dieses umfangreiche und mitunter heterogene Oeuvre, das hier erstmals in seiner Gänze vorgestellt wird, unter Einbeziehung von Bitomskys filmkritischen und literarischen Texten. Bereits Ende der 1960er-Jahre beginnt er damit, ein film- wie bildkritisches Instrumentarium zu entwickeln, das sein Gesamtwerk bis in die Gegenwart prägen wird und den Ansatzpunkt für diese Untersuchung der Arbeit mit Worten und Bildern darstellt. Denn von Anfang an hat sich Bitomsky immer auch als Person, als Figur, als Konstrukt eines Autors in seine Werke eingebracht: kurzum, als Kritiker.
Aktualisiert: 2020-07-16
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Cinema präsentiert: Regisseure – die 25 besten und einflussreichsten Filmemacher aller Zeiten

Cinema präsentiert: Regisseure – die 25 besten und einflussreichsten Filmemacher aller Zeiten von Blau,  Ralf, Rosner,  Heiko, Schulze,  Philipp
Ihr Leben, Ihre Filme, Ihre Skandale. Sie haben Filmgeschichte geschrieben, das Publikum verzaubert und Hollywood nachhaltig geprägt. Ob Komödien, Action, Western oder Science-Fiction: Regisseure wie Blake Edwards („Der rosarote Panther“), Sam Peckinpah („The Wild Bunch“), Sergio Leone („Spiel mir das Lied vom Tod“) und Christopher Nolan („Memento“) haben mit ihren Werken visuelle und dramaturgische Grenzen gesprengt, der Gesellschaft einen Spiegel vorgehalten und Kritiker wie Zuschauer in andere Sphären katapultiert. In seinem zweiten Sonderband nach „Making Of – Hinter den Kulissen der größten Filmklassiker aller Zeiten“ präsentiert Deutschlands bekannteste Filmzeitschrift CINEMA die 25 besten Regisseure aller Zeiten.
Aktualisiert: 2023-01-17
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Film als Raumkunst

Film als Raumkunst von Engelke,  Henning, Fischer,  Ralf Michael, Prange,  Regine
Die Auseinandersetzung mit filmischer Raumkonstruktion zieht sich wie ein roter Faden durch die Theoriegeschichte des Films. Bereits 1916 entwarf Hugo Münsterberg ein Modell filmischer Darstellungsformen in räumlichen Begriffen. Von den klassischen Filmtheorien Rudolf Arnheims, Béla Balázs', André Bazins oder Siegfried Kracauers, über die semiotisch-psychoanalytische Ideologiekritik der 1970er Jahre bis hin zu phänomenologischen Ansätzen oder Gilles Deleuzes philosophischer Kinotheorie bildete der Raum einen zentralen Aspekt filmtheoretischer Diskurse. Neben den historischen Erscheinungsformen und theoretischen Implikationen filmischer Raumkonstruktion thematisieren die Beiträge des Bandes methodische Voraussetzungen einer kunsthistorischen Filmanalyse in der Auseinandersetzung mit den Disziplinen Film- und Medienwissenschaft, Literaturwissenschaft, Philosophie und Musikwissenschaft. Mit Beiträgen von Stephan Günzel, Malte Hagener, Rayd Khouloki, Guido Kirsten, Burkhardt Lindner, Fabienne Liptay, Martin Loiperdinger, Johannes Pause, Kathrin Rothemund, Karl Sierek, Oliver Schmidt, Iakovos Steinhauer, Ursula von Keitz, Regine Prange, Ralf Michael Fischer und Henning Engelke.
Aktualisiert: 2023-02-14
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