Apokalypse Adams

Apokalypse Adams von Grypeou,  Emmanouela
Ein koptisch-gnostischer Text aus der Bibliothek von Nag HammadiDie „Apokalypse Adams“ ist ein koptisch-gnostischer Text, der in den Nag Hammadi-Codices (V,5) erhalten ist. Es handelt sich um eine Offenbarungserzählung, die Adam von drei himmlischen Gesandten empfing und die er an seinen Sohn Seth weitergibt. Adam erzählt, wie er und Eva unter der Knechtschaft des Todes und des bösen Schöpfergottes gerieten und die Erkenntnis des wahren Gottes verloren. Weiter werden die – nach biblischer Vorlage – vergeblichen Versuche des Schöpfergottes geschildert, das reine Geschlecht, das die ewige Erkenntnis besitzt, durch Naturkatastrophen zu zerstören und die ganze Menschheit zu versklaven – bis zur Ankunft des himmlischen Erleuchters. Dieser offenbart das Geschlecht, das die Erkenntnis des Gottes der Wahrheit aufbewahrt hat und das von den Völkern, die ihre Täuschung erkennen, hoch gepriesen wird. Die ausgeprägten jüdisch-apokalyptischen Mythologoumena und das anscheinende Fehlen christlicher Elemente vor einem betont synkretistischen Hintergrund machen diese Schrift zu einem der spannendsten Dokumente der Nag Hammadi-Bibliothek.Die „Apokalypse Adams“ ist ein koptisch-gnostischer Text, der in den Nag Hammadi-Codices (V,5) erhalten ist. Es handelt sich um eine Offenbarungserzählung, die Adam von drei himmlischen Gesandten empfing und die er an seinen Sohn Seth weitergibt. Adam erzählt, wie er und Eva unter der Knechtschaft des Todes und des bösen Schöpfergottes gerieten und die Erkenntnis des wahren Gottes verloren. Weiter werden die – nach biblischer Vorlage – vergeblichen Versuche des Schöpfergottes geschildert, das reine Geschlecht, das die ewige Erkenntnis besitzt, durch Naturkatastrophen zu zerstören und die ganze Menschheit zu versklaven – bis zur Ankunft des himmlischen Erleuchters. Dieser offenbart das Geschlecht, das die Erkenntnis des Gottes der Wahrheit aufbewahrt hat und das von den Völkern, die ihre Täuschung erkennen, hoch gepriesen wird. Die ausgeprägten jüdisch-apokalyptischen Mythologoumena und das anscheinende Fehlen christlicher Elemente vor einem betont synkretistischen Hintergrund machen diese Schrift zu einem der spannendsten Dokumente der Nag Hammadi-Bibliothek.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Apokalypse Adams

Apokalypse Adams von Grypeou,  Emmanouela
Ein koptisch-gnostischer Text aus der Bibliothek von Nag HammadiDie „Apokalypse Adams“ ist ein koptisch-gnostischer Text, der in den Nag Hammadi-Codices (V,5) erhalten ist. Es handelt sich um eine Offenbarungserzählung, die Adam von drei himmlischen Gesandten empfing und die er an seinen Sohn Seth weitergibt. Adam erzählt, wie er und Eva unter der Knechtschaft des Todes und des bösen Schöpfergottes gerieten und die Erkenntnis des wahren Gottes verloren. Weiter werden die – nach biblischer Vorlage – vergeblichen Versuche des Schöpfergottes geschildert, das reine Geschlecht, das die ewige Erkenntnis besitzt, durch Naturkatastrophen zu zerstören und die ganze Menschheit zu versklaven – bis zur Ankunft des himmlischen Erleuchters. Dieser offenbart das Geschlecht, das die Erkenntnis des Gottes der Wahrheit aufbewahrt hat und das von den Völkern, die ihre Täuschung erkennen, hoch gepriesen wird. Die ausgeprägten jüdisch-apokalyptischen Mythologoumena und das anscheinende Fehlen christlicher Elemente vor einem betont synkretistischen Hintergrund machen diese Schrift zu einem der spannendsten Dokumente der Nag Hammadi-Bibliothek.Die „Apokalypse Adams“ ist ein koptisch-gnostischer Text, der in den Nag Hammadi-Codices (V,5) erhalten ist. Es handelt sich um eine Offenbarungserzählung, die Adam von drei himmlischen Gesandten empfing und die er an seinen Sohn Seth weitergibt. Adam erzählt, wie er und Eva unter der Knechtschaft des Todes und des bösen Schöpfergottes gerieten und die Erkenntnis des wahren Gottes verloren. Weiter werden die – nach biblischer Vorlage – vergeblichen Versuche des Schöpfergottes geschildert, das reine Geschlecht, das die ewige Erkenntnis besitzt, durch Naturkatastrophen zu zerstören und die ganze Menschheit zu versklaven – bis zur Ankunft des himmlischen Erleuchters. Dieser offenbart das Geschlecht, das die Erkenntnis des Gottes der Wahrheit aufbewahrt hat und das von den Völkern, die ihre Täuschung erkennen, hoch gepriesen wird. Die ausgeprägten jüdisch-apokalyptischen Mythologoumena und das anscheinende Fehlen christlicher Elemente vor einem betont synkretistischen Hintergrund machen diese Schrift zu einem der spannendsten Dokumente der Nag Hammadi-Bibliothek.
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Apokalypse Adams

Apokalypse Adams von Grypeou,  Emmanouela
Ein koptisch-gnostischer Text aus der Bibliothek von Nag HammadiDie „Apokalypse Adams“ ist ein koptisch-gnostischer Text, der in den Nag Hammadi-Codices (V,5) erhalten ist. Es handelt sich um eine Offenbarungserzählung, die Adam von drei himmlischen Gesandten empfing und die er an seinen Sohn Seth weitergibt. Adam erzählt, wie er und Eva unter der Knechtschaft des Todes und des bösen Schöpfergottes gerieten und die Erkenntnis des wahren Gottes verloren. Weiter werden die – nach biblischer Vorlage – vergeblichen Versuche des Schöpfergottes geschildert, das reine Geschlecht, das die ewige Erkenntnis besitzt, durch Naturkatastrophen zu zerstören und die ganze Menschheit zu versklaven – bis zur Ankunft des himmlischen Erleuchters. Dieser offenbart das Geschlecht, das die Erkenntnis des Gottes der Wahrheit aufbewahrt hat und das von den Völkern, die ihre Täuschung erkennen, hoch gepriesen wird. Die ausgeprägten jüdisch-apokalyptischen Mythologoumena und das anscheinende Fehlen christlicher Elemente vor einem betont synkretistischen Hintergrund machen diese Schrift zu einem der spannendsten Dokumente der Nag Hammadi-Bibliothek.Die „Apokalypse Adams“ ist ein koptisch-gnostischer Text, der in den Nag Hammadi-Codices (V,5) erhalten ist. Es handelt sich um eine Offenbarungserzählung, die Adam von drei himmlischen Gesandten empfing und die er an seinen Sohn Seth weitergibt. Adam erzählt, wie er und Eva unter der Knechtschaft des Todes und des bösen Schöpfergottes gerieten und die Erkenntnis des wahren Gottes verloren. Weiter werden die – nach biblischer Vorlage – vergeblichen Versuche des Schöpfergottes geschildert, das reine Geschlecht, das die ewige Erkenntnis besitzt, durch Naturkatastrophen zu zerstören und die ganze Menschheit zu versklaven – bis zur Ankunft des himmlischen Erleuchters. Dieser offenbart das Geschlecht, das die Erkenntnis des Gottes der Wahrheit aufbewahrt hat und das von den Völkern, die ihre Täuschung erkennen, hoch gepriesen wird. Die ausgeprägten jüdisch-apokalyptischen Mythologoumena und das anscheinende Fehlen christlicher Elemente vor einem betont synkretistischen Hintergrund machen diese Schrift zu einem der spannendsten Dokumente der Nag Hammadi-Bibliothek.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Jüdische Schriften aus hellenistisch-römischer Zeit – Neue Folge… / Die Geschichte Josephs

Jüdische Schriften aus hellenistisch-römischer Zeit – Neue Folge… / Die Geschichte Josephs von Klostergaard Petersen,  Anders
Die »Geschichte Josephs« in ihrer heute vorliegenden Form ist ein koptisches christliches Apokryphon aus dem 4. Jh. Anders Klostergaard Petersen sieht in dieser nur fragmentarisch überlieferten Erzählung die koptische Übersetzung eines älteren jüdischen Werkes, in dem Teile der biblischen Josephsgeschichte fortgeschrieben wurden. Die Erzählung nimmt ihren Ausgang in Gen 37,15 und identifiziert den unbekannten Mann, der Joseph den Weg zu seinen Brüdern zeigt, mit dem Teufel. Darüber hinaus ist der Text bemerkenswert, weil er in zwei der Kaufleute, die Joseph als Sklave kaufen, die bekannten Gegner der Juden Korach und Apion, seine Diener, erkennt. In seiner Übersetzung und Kommentierung des Textes betont Klostergaard Petersen dessen Zugehörigkeit zum weiteren Corpus jüdischer Fortschreibung der Bibel.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Leiter Jakobs

Leiter Jakobs von Böttrich,  Christfried, Fahl,  Sabine
Eine merkwürdige Schrift in ihrem Wechselspiel von jüdischer Tradition und christlicher Rezeption erschlossenDie so genannte »Leiter Jakobs« ist eine Schrift, die bislang nur wenig Beachtung gefunden hat. Im Kern geht sie auf eine jüdische »Apokalypse« aus dem 2. Jh. n. Chr. zurück. Der Text vermochte jedoch ausschließlich als Teil der »Tolkovaja Paleja«, einer Art altslavischer Historienbibel, zu überleben. In diesem Kontext ist er auch noch einmal mit verschiedenen Kommentaren versehen worden. Die vorliegende Übersetzung, die auf einer neuen handschriftlichen Grundlage basiert, präsentiert den Text zum ersten Mal in seinem vollständigen Umfang. Einleitung und Kommentar unternehmen den Versuch, diese merkwürdige Schrift in ihrem Wechselspiel von jüdischer Tradition und christlicher Rezeption zu erschließen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Jüdische Schriften aus hellenistisch-römischer Zeit – Neue Folge… / Apokalypse Adams

Jüdische Schriften aus hellenistisch-römischer Zeit – Neue Folge… / Apokalypse Adams von Grypeou,  Emmanouela
Die „Apokalypse Adams“ ist ein koptisch-gnostischer Text, der in den Nag Hammadi-Codices (V,5) erhalten ist. Es handelt sich um eine Offenbarungserzählung, die Adam von drei himmlischen Gesandten empfing und die er an seinen Sohn Seth weitergibt. Adam erzählt, wie er und Eva unter der Knechtschaft des Todes und des bösen Schöpfergottes gerieten und die Erkenntnis des wahren Gottes verloren. Weiter werden die – nach biblischer Vorlage – vergeblichen Versuche des Schöpfergottes geschildert, das reine Geschlecht, das die ewige Erkenntnis besitzt, durch Naturkatastrophen zu zerstören und die ganze Menschheit zu versklaven – bis zur Ankunft des himmlischen Erleuchters. Dieser offenbart das Geschlecht, das die Erkenntnis des Gottes der Wahrheit aufbewahrt hat und das von den Völkern, die ihre Täuschung erkennen, hoch gepriesen wird. Die ausgeprägten jüdisch-apokalyptischen Mythologoumena und das anscheinende Fehlen christlicher Elemente vor einem betont synkretistischen Hintergrund machen diese Schrift zu einem der spannendsten Dokumente der Nag Hammadi-Bibliothek.Die „Apokalypse Adams“ ist ein koptisch-gnostischer Text, der in den Nag Hammadi-Codices (V,5) erhalten ist. Es handelt sich um eine Offenbarungserzählung, die Adam von drei himmlischen Gesandten empfing und die er an seinen Sohn Seth weitergibt. Adam erzählt, wie er und Eva unter der Knechtschaft des Todes und des bösen Schöpfergottes gerieten und die Erkenntnis des wahren Gottes verloren. Weiter werden die – nach biblischer Vorlage – vergeblichen Versuche des Schöpfergottes geschildert, das reine Geschlecht, das die ewige Erkenntnis besitzt, durch Naturkatastrophen zu zerstören und die ganze Menschheit zu versklaven – bis zur Ankunft des himmlischen Erleuchters. Dieser offenbart das Geschlecht, das die Erkenntnis des Gottes der Wahrheit aufbewahrt hat und das von den Völkern, die ihre Täuschung erkennen, hoch gepriesen wird. Die ausgeprägten jüdisch-apokalyptischen Mythologoumena und das anscheinende Fehlen christlicher Elemente vor einem betont synkretistischen Hintergrund machen diese Schrift zu einem der spannendsten Dokumente der Nag Hammadi-Bibliothek.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Jannes und Jambres

Jannes und Jambres von Pietersma,  Albert
Die Geschichte von den Magiern Jannes (Joannes) und Jambres (Mambres) basiert auf der biblischen Erzählung von der Unterdrückung Israels in und seinem Auszug aus Ägypten. Der Schwerpunkt liegt dabei insbesondere auf den Wettbewerb zwischen Moses und Aaron als Akteure des Gottes Israels auf der einen und den ägyptischen Wahrsagern im königlichen Palast des Pharaos auf der anderen Seite (vgl. Ex 7,11.22; 8,7.18.19; 9,11). Während spätere Traditionen, das Buch von Jannes und Jambres eingeschlossen, oft von ihnen als Magier sprechen, wird diese Bezeichnung in der Bibel weder für die »Beamten« des Pharaos noch in 2 Tim 3,8, dem – abgesehen von einem sekundären griechischen Text von Ex 7,11 – einzigen biblischen Verweis auf Jannes und Jambres, verwendet.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Jannes und Jambres

Jannes und Jambres von Pietersma,  Albert
Die Geschichte von den Magiern Jannes (Joannes) und Jambres (Mambres) basiert auf der biblischen Erzählung von der Unterdrückung Israels in und seinem Auszug aus Ägypten. Der Schwerpunkt liegt dabei insbesondere auf den Wettbewerb zwischen Moses und Aaron als Akteure des Gottes Israels auf der einen und den ägyptischen Wahrsagern im königlichen Palast des Pharaos auf der anderen Seite (vgl. Ex 7,11.22; 8,7.18.19; 9,11). Während spätere Traditionen, das Buch von Jannes und Jambres eingeschlossen, oft von ihnen als Magier sprechen, wird diese Bezeichnung in der Bibel weder für die »Beamten« des Pharaos noch in 2 Tim 3,8, dem – abgesehen von einem sekundären griechischen Text von Ex 7,11 – einzigen biblischen Verweis auf Jannes und Jambres, verwendet.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Oden Salomos

Oden Salomos von Charlesworth,  James H.
Bei den Oden Salomos handelt es sich um eine Salomo zugeschriebene Sammlung von 42 religiösen Gedichten. Ihre inhaltliche Nähe zu den Qumranrollen und dem Johannesevangelium macht eine Entstehung Ende des 1./Anfang des 2. Jh. n. Chr. wahrscheinlich. Sie wurden ursprünglich in syrischer Sprache verfasst und weisen einen deutlich judenchristlichen Hintergrund auf. Der vorliegende Band beinhaltet eine Einleitung und die Übersetzung der Oden von James H. Charlesworth.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Oden Salomos

Oden Salomos von Charlesworth,  James H.
Bei den Oden Salomos handelt es sich um eine Salomo zugeschriebene Sammlung von 42 religiösen Gedichten. Ihre inhaltliche Nähe zu den Qumranrollen und dem Johannesevangelium macht eine Entstehung Ende des 1./Anfang des 2. Jh. n. Chr. wahrscheinlich. Sie wurden ursprünglich in syrischer Sprache verfasst und weisen einen deutlich judenchristlichen Hintergrund auf. Der vorliegende Band beinhaltet eine Einleitung und die Übersetzung der Oden von James H. Charlesworth.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Oden Salomos

Oden Salomos von Charlesworth,  James H.
Bei den Oden Salomos handelt es sich um eine Salomo zugeschriebene Sammlung von 42 religiösen Gedichten. Ihre inhaltliche Nähe zu den Qumranrollen und dem Johannesevangelium macht eine Entstehung Ende des 1./Anfang des 2. Jh. n. Chr. wahrscheinlich. Sie wurden ursprünglich in syrischer Sprache verfasst und weisen einen deutlich judenchristlichen Hintergrund auf. Der vorliegende Band beinhaltet eine Einleitung und die Übersetzung der Oden von James H. Charlesworth.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Jüdische Schriften aus hellenistisch-römischer Zeit – Neue Folge… / Leiter Jakobs

Jüdische Schriften aus hellenistisch-römischer Zeit – Neue Folge… / Leiter Jakobs von Böttrich,  Christfried, Fahl,  Sabine
Die so genannte »Leiter Jakobs« ist eine Schrift, die bislang nur wenig Beachtung gefunden hat. Im Kern geht sie auf eine jüdische »Apokalypse« aus dem 2. Jh. n. Chr. zurück. Der Text vermochte jedoch ausschließlich als Teil der »Tolkovaja Paleja«, einer Art altslavischer Historienbibel, zu überleben. In diesem Kontext ist er auch noch einmal mit verschiedenen Kommentaren versehen worden. Die vorliegende Übersetzung, die auf einer neuen handschriftlichen Grundlage basiert, präsentiert den Text zum ersten Mal in seinem vollständigen Umfang. Einleitung und Kommentar unternehmen den Versuch, diese merkwürdige Schrift in ihrem Wechselspiel von jüdischer Tradition und christlicher Rezeption zu erschließen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Jüdische Schriften aus hellenistisch-römischer Zeit – Neue Folge… / Leiter Jakobs

Jüdische Schriften aus hellenistisch-römischer Zeit – Neue Folge… / Leiter Jakobs von Böttrich,  Christfried, Fahl,  Sabine
Die so genannte »Leiter Jakobs« ist eine Schrift, die bislang nur wenig Beachtung gefunden hat. Im Kern geht sie auf eine jüdische »Apokalypse« aus dem 2. Jh. n. Chr. zurück. Der Text vermochte jedoch ausschließlich als Teil der »Tolkovaja Paleja«, einer Art altslavischer Historienbibel, zu überleben. In diesem Kontext ist er auch noch einmal mit verschiedenen Kommentaren versehen worden. Die vorliegende Übersetzung, die auf einer neuen handschriftlichen Grundlage basiert, präsentiert den Text zum ersten Mal in seinem vollständigen Umfang. Einleitung und Kommentar unternehmen den Versuch, diese merkwürdige Schrift in ihrem Wechselspiel von jüdischer Tradition und christlicher Rezeption zu erschließen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Jüdische Schriften aus hellenistisch-römischer Zeit – Neue Folge… / Leiter Jakobs

Jüdische Schriften aus hellenistisch-römischer Zeit – Neue Folge… / Leiter Jakobs von Böttrich,  Christfried, Fahl,  Sabine
Die so genannte »Leiter Jakobs« ist eine Schrift, die bislang nur wenig Beachtung gefunden hat. Im Kern geht sie auf eine jüdische »Apokalypse« aus dem 2. Jh. n. Chr. zurück. Der Text vermochte jedoch ausschließlich als Teil der »Tolkovaja Paleja«, einer Art altslavischer Historienbibel, zu überleben. In diesem Kontext ist er auch noch einmal mit verschiedenen Kommentaren versehen worden. Die vorliegende Übersetzung, die auf einer neuen handschriftlichen Grundlage basiert, präsentiert den Text zum ersten Mal in seinem vollständigen Umfang. Einleitung und Kommentar unternehmen den Versuch, diese merkwürdige Schrift in ihrem Wechselspiel von jüdischer Tradition und christlicher Rezeption zu erschließen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Testament Jakobs

Testament Jakobs von Dochhorn,  Jan
Das Testament Jakobs berichtet von den letzten Lebenstagen des Patriarchen Jakob. Es entstammt nicht, wie gelegentlich angenommen wurde, dem antiken Judentum, sondern der koptischen Kirche des frühen Mittelalters. Es ist überliefert im bohairischen Dialekt des Koptischen, in christlich-arabischen, christlich äthiopischen und jüdisch-äthiopischen Handschriften. Jan Dochhorn übersetzt und kommentiert den bohairischen Text und verortet ihn in der koptischen Kirchengeschichte.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Testament Jakobs

Testament Jakobs von Dochhorn,  Jan
Das Testament Jakobs berichtet von den letzten Lebenstagen des Patriarchen Jakob. Es entstammt nicht, wie gelegentlich angenommen wurde, dem antiken Judentum, sondern der koptischen Kirche des frühen Mittelalters. Es ist überliefert im bohairischen Dialekt des Koptischen, in christlich-arabischen, christlich äthiopischen und jüdisch-äthiopischen Handschriften. Jan Dochhorn übersetzt und kommentiert den bohairischen Text und verortet ihn in der koptischen Kirchengeschichte.
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Testament Jakobs

Testament Jakobs von Dochhorn,  Jan
Das Testament Jakobs berichtet von den letzten Lebenstagen des Patriarchen Jakob. Es entstammt nicht, wie gelegentlich angenommen wurde, dem antiken Judentum, sondern der koptischen Kirche des frühen Mittelalters. Es ist überliefert im bohairischen Dialekt des Koptischen, in christlich-arabischen, christlich äthiopischen und jüdisch-äthiopischen Handschriften. Jan Dochhorn übersetzt und kommentiert den bohairischen Text und verortet ihn in der koptischen Kirchengeschichte.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die Geschichte Josephs

Die Geschichte Josephs von Klostergaard Petersen,  Anders
Die »Geschichte Josephs« in ihrer heute vorliegenden Form ist ein koptisches christliches Apokryphon aus dem 4. Jh. Anders Klostergaard Petersen sieht in dieser nur fragmentarisch überlieferten Erzählung die koptische Übersetzung eines älteren jüdischen Werkes, in dem Teile der biblischen Josephsgeschichte fortgeschrieben wurden. Die Erzählung nimmt ihren Ausgang in Gen 37,15 und identifiziert den unbekannten Mann, der Joseph den Weg zu seinen Brüdern zeigt, mit dem Teufel. Darüber hinaus ist der Text bemerkenswert, weil er in zwei der Kaufleute, die Joseph als Sklave kaufen, die bekannten Gegner der Juden Korach und Apion, seine Diener, erkennt. In seiner Übersetzung und Kommentierung des Textes betont Klostergaard Petersen dessen Zugehörigkeit zum weiteren Corpus jüdischer Fortschreibung der Bibel.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die Geschichte Josephs

Die Geschichte Josephs von Klostergaard Petersen,  Anders
Die »Geschichte Josephs« in ihrer heute vorliegenden Form ist ein koptisches christliches Apokryphon aus dem 4. Jh. Anders Klostergaard Petersen sieht in dieser nur fragmentarisch überlieferten Erzählung die koptische Übersetzung eines älteren jüdischen Werkes, in dem Teile der biblischen Josephsgeschichte fortgeschrieben wurden. Die Erzählung nimmt ihren Ausgang in Gen 37,15 und identifiziert den unbekannten Mann, der Joseph den Weg zu seinen Brüdern zeigt, mit dem Teufel. Darüber hinaus ist der Text bemerkenswert, weil er in zwei der Kaufleute, die Joseph als Sklave kaufen, die bekannten Gegner der Juden Korach und Apion, seine Diener, erkennt. In seiner Übersetzung und Kommentierung des Textes betont Klostergaard Petersen dessen Zugehörigkeit zum weiteren Corpus jüdischer Fortschreibung der Bibel.
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Die Geschichte Josephs

Die Geschichte Josephs von Klostergaard Petersen,  Anders
Die »Geschichte Josephs« in ihrer heute vorliegenden Form ist ein koptisches christliches Apokryphon aus dem 4. Jh. Anders Klostergaard Petersen sieht in dieser nur fragmentarisch überlieferten Erzählung die koptische Übersetzung eines älteren jüdischen Werkes, in dem Teile der biblischen Josephsgeschichte fortgeschrieben wurden. Die Erzählung nimmt ihren Ausgang in Gen 37,15 und identifiziert den unbekannten Mann, der Joseph den Weg zu seinen Brüdern zeigt, mit dem Teufel. Darüber hinaus ist der Text bemerkenswert, weil er in zwei der Kaufleute, die Joseph als Sklave kaufen, die bekannten Gegner der Juden Korach und Apion, seine Diener, erkennt. In seiner Übersetzung und Kommentierung des Textes betont Klostergaard Petersen dessen Zugehörigkeit zum weiteren Corpus jüdischer Fortschreibung der Bibel.
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