Der provokativen additiv-dualistischen Kirchenrechtsverneinung bei R. Sohm bleibt bis heute meist das andere Extrem eines konsekutiven Glaube-Recht-Monismus in sehr unterschiedlichen Ansätzen (z.B. H. Dombois, W. Aymans) entgegengesetzt. Zur Lösung dieses Gegensatzes wird der bisher hauptsächlich in der protestantischen Kirche begegnende Begriff Kirchenordnung als mögliches Paradigma einer neu vertieft-differenzierten und ökumenisch kommunikablen katholischen Kirchenrechtsbegründung verdeutlicht. Zur dadurch klar stellbaren Frage nach dem Kirchenordnungsverständnis des Kanonisten P. Huizing kommt dessen bisher kaum beachtete allgemein rechtstheologische Kirchenordnungs-Konzeption in vier signifikanten Themen: sakramentale Rechtsstruktur, «göttliches Recht», «Enttheologisierung» des Kirchenrechts, Huizing-J. Klein-Beziehung, zur kritisch gewürdigten Darstellung. Der Weiterführung Huizing's liegen die Analogieregeln von G. Söhngen als hermeneutisches und ökumenisches Erkenntnisprinzip zugrunde. Auf dieser Grundlage wird erstmals ein angemessen dreifach-tiefengestufter rechtstheologischer Ansatz bei J.S. Drey (Fußnoten-Exkurs) und bei J. Klein kenntlich gemacht, der spezifische Glaubensbezug des zeitgemäßen Modells der «autonomen Moral im christlichen Kontext» (A. Auer) zur unverkürzt glaubens- und vernunftgemäßen Kirchenrechts- und Jurisdiktionslegitimation erschlossen und derart das rechtstheologisch-rezeptive Nach- ins zeitgemäß innovative Vordenken geweitet.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Drei repräsentative Systematiker des letzten Jahrhunderts werden auf ihre Satanologie hin befragt, und zwar so, dass neben der Darstellung der jeweiligen Lehre vom Bösen ihr Sitz im theologischen Gesamtgefüge aufgewiesen werden soll, verbunden mit dem Versuch, diese Lehre zu verstehen im Horizont und als Echo der geistesgeschichtlichen Situation der Zeit, der sie ja nicht zuletzt Konturen und Akzente verdankt. Gerade die Lehre vom Bösen scheint, zumal in der Neu- und Jetztzeit, ein theologischer Seismograph zu sein, der die weltanschaulichen Schwingungen durch den Zeitgeist mit grosser Empfindlichkeit registriert. Diese Lehre ist ausserdem für die Gegenprobe auf ein theologisches System von nicht zu unterschätzender Brauchbarkeit.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Die Arbeit untersucht die Entstehungsbedingungen, unter denen sich seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Wandel von der traditionellen katholischen Kirchengeschichtsschreibung zur eigenständigen historisch-kritischen Disziplin vollzog. Sie analysiert dazu das methodische Selbstverständnis einschlägiger Kirchenhistoriker und deren Auffassung vom Gegenstand, Wesen und Umfang sowie von den Möglichkeiten und Grenzen der Kirchengeschichte. Auf der Basis vatikanischer Archivalien werden die kurialen Ziele und Vorstellungen über die Erfordernisse der Kirchengeschichtsschreibung anhand der von Papst Leo XIII. eingesetzten «Kardinalskommission zur Erneuerung der historischen Studien» in ihrem zeitgenössischen Kontext erörtert und die historischen Gründe für das Scheitern jener Initiative dargelegt. In der Gegenüberstellung jenes Ansatzes mit kirchengeschichtlichen Konzeptionen spezifisch theologischer und spezifisch historischer Prägung differenziert die Untersuchung die Palette der verschiedenen Neuansätze und benennt zugleich die historischen Gründe für den heutigen eigentümlichen Sonderstatus der Kirchengeschichtsschreibung als gleichermaßen historische und theologische Disziplin.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Nach und nach findet die Rede vom sittlichen Kompromiss auch innerhalb katholischer Moraltheologie einen angestammten Platz. Dieser Tatsache wird im vorliegenden Beitrag auf systematische Weise Rechnung ge- tragen, indem der Autor darlegt, dass Handeln in Geschichte nur in der Kombination von «sittlich» und «Kompromiss» zu leisten ist. Durch Begriffsklärung verhilft er so zu einer realen Sicht geschichts- mächtiger Sittlichkeit.
Aktualisiert: 2023-04-07
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Der Verein katholischer deutscher Lehrerinnen (VKdL) entstand in Nachwirkung des Kulturkampfes und gab der Frauenemanzipation im Bildungswesen dadurch einen besonderen Akzent, daß er sich um eine christliche Motivation der Mädchen- und Frauenbildung bemühte, ferner um politische Durchsetzung derselben im Schulwesen. Diese Arbeit des VdkL zu analysieren, ist Ziel der vorliegenden Untersuchung. Sie umfaßt die Zeit von 1885-1985 und basiert auf bisher noch nicht oder nur unzulänglich ausgewertetem Quellenmaterial. Dabei wird zugleich die geistige Entwicklung des pädagogischen Engagements des VdkL und die konsequente Verfolgung der von ihm propagierten, von bleibender Aktualität gekennzeichneten Ziele, offengelegt.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Die hier entfaltete Öffentlichkeitstheorie greift Ansätze der Frankfurter Schule unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen auf und beschreibt Möglichkeiten, der fortschreitenden Privatisierung der Lebensformen durch individuell gestaltete «Charakteröffentlichkeiten» entgegenzutreten. Der geschichtliche Bezug ist dem Erfahrungsbereich kirchlicher Teilöffentlichkeiten entnommen. Gestützt auf die bislang unerschlossenen Dokumente des Zentralverbandes öffentlicher Schulseelsorger in Frankreich erhebt der Autor die Entwicklungsprinzipien eines halben Jahrhunderts französischer Theologie. Der Befund ist nicht nur repräsentativ für die Öffnung des französischen Katholizismus auf seine säkulare Umwelt, er illustriert auch das Kernproblem des Zweiten Vatikanischen Konzils: die Kirche als Teil der Öffentlichkeit auszuweisen.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Mit dem Abschluß der Lateranverträge im Februar 1929 sichert sich der «Duce» des italienischen Faschismus, Mussolini, die Unterstützung der katholischen Kirche bei der Konsolidierung seines Regimes: Die Ausschaltung des politischen Katholizismus in Italien wurde vertraglich dokumentiert. Die von Hitler propagierte Vorbildfunktion der faschistischen Kirchenpolitik wurde durch die Ereignisse des Jahres 1933 (Abschluß des Reichskonkordats) augenfällig bestätigt. Anhand der Hauptorgane der deutschen Zentrumspartei wird überprüft, inwieweit sich der Prestigegewinn Mussolinis in der katholischen Öffentlichkeit Deutschlands auch auf die Einschätzung des Nationalsozialismus niederschlug und somit der Selbstentmachtung des Zentrums Vorschub leistete.
Aktualisiert: 2019-05-28
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Der Kulturkampf war nicht nur eine Auseinandersetzung um kirchen- und kulturpolitische Fragen, er war ebenso geprägt durch die Probleme der beginnenden Industrialisierung, und er war verknüpft mit grundlegenden national- und verfassungspolitischen Entscheidungen zur Zeit der Gründung des kleindeutschen Reiches. Am Beispiel der Frühphase des bayerischen Kulturkampfes wird dieser Zusammenhang untersucht, und die Bedeutung des bayerischen Kulturkampfes für den Kulturkampf in Preussen und anderen Staaten herausgearbeitet.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Die Erinnerungen geben detaillierten Einblick in das Leben von Joseph Bernhart, seine Umstände, seinen persönlichen Konflikt mit der Kirche und auch in die Herausforderung, sich als freier katholischer Schriftsteller durchzusetzen.
Ein autobiographisches und zeitgeschichtliches Dokument ganz eigener Art: der Bericht über eine Jugend in München, über die Strömungen an der Universität um 1900, die "Modernismus"-Kämpfe in der Kirche.
Bei der Schilderung seiner Begegnungen mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gelingen Joseph Bernhart treffliche Porträts. Darunter sind Georg von Hertling, Theodor Lipps, Thomas Mann, Leo Samberger, Carl Muth, Peter Dörfler - sie sind lebendig und authentisch dargestellt.
Auch wird die farbige Welt der Kulturmetropole München am Ende der Monarchie kontrastreich zur Revolution und Räteherrschaft in den Jahren 1918/19 dargelegt.
Ergänzend Teil 2 mit Anmerkungen und Dokumenten, dazu ist Teil 1 als Textband unter der ISBN 978-3-87437-320-3 erhältlich.
Aktualisiert: 2020-02-25
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In der Studie wird aus der Perspektive einer theologisch verantworteten Kirchenrechtswissenschaft der gegenwärtige ökumenische Diskurs über die Ehe als unauflöslicher Lebensbund untersucht. Dabei geht es um den Abbau vereinfachender und verfälschender Vorurteile hinsichtlich des Verständnisses der Unauflöslichkeit als unaufgebbares Charakteristikum der Ehe. Hierzu werden die rechtlichen und theologischen Implikationen einer normativ eingeforderten Unauflöslichkeit erörtert. Als Ergebnis der Analyse wird u.a. der Aspekt der Glaubensgebundenheit für die Begründung des christlichen Ehestandes vorgelegt. Von hierher ist auch ein besserer Verständniszugang eröffnet sowohl für die einschlägigen Bestimmungen des CIC als auch für die evangelisch-lutherische Praxis hinsichtlich der Möglichkeit zu neuerlicher Trauung nach erfolgter Ehescheidung. Es werden Erkenntnisse gewonnen, die einen wesentlichen Bezug zur katholischen Doktrin und Rechtsprechung aufweisen.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Die Erinnerungen geben detaillierten Einblick in das Leben von Joseph Bernhart, seine Umstände, seinen persönlichen Konflikt mit der Kirche und auch in die Herausforderung, sich als freier katholischer Schriftsteller durchzusetzen.
Ein autobiographisches und zeitgeschichtliches Dokument ganz eigener Art: der Bericht über eine Jugend in München, über die Strömungen an der Universität um 1900, die "Modernismus"-Kämpfe in der Kirche.
Bei der Schilderung seiner Begegnungen mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gelingen Joseph Bernhart treffliche Porträts. Darunter sind Georg von Hertling, Theodor Lipps, Thomas Mann, Leo Samberger, Carl Muth, Peter Dörfler - sie sind lebendig und authentisch dargestellt.
Auch wird die farbige Welt der Kulturmetropole München am Ende der Monarchie kontrastreich zur Revolution und Räteherrschaft in den Jahren 1918/19 dargelegt.
Hier ist Teil 1 der Textband, ergänzend dazu ist Teil 2 mit Anmerkungen und Dokumenten unter der ISBN 978-3-87437-325-8 erhältlich.
Aktualisiert: 2020-02-25
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Während Moderne und Religion vielfach als Gegensatz empfunden werden, gibt es um 1900 eine Welle von Konversionen zum Katholizismus unter englischen Literaten. Die Studie analysiert dieses erstmals im Rahmen der Modernisierungstheorie. Dabei werden sowohl fiktionale als auch nichtfiktionale Texte untersucht. Katholische Autoren wie G.K. Chesterton greifen kritisch-korrigierend in die gesellschaftlichen Debatten ihrer Zeit ein (die heute erstaunlich aktuell wirken), sei es im Hinblick auf die moderne Orientierungskrise, die Rolle der Familie oder die Ökonomisierung des Lebens. Der explizit literarische Teil widmet sich der Vielfalt der literarischen Formen und erschließt neue Quellen, wie etwa Alice Meynells Lyrik, die utopische Satire von R.A. Knox, R.H. Bensons Zukunftsromane oder das Wissenschaftsepos von A. Noyes. Der katholische Blickwinkel ermöglicht eine ganz neue Sicht auf die Moderne und eröffnet spannende Forschungsfelder.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Korrespondieren die verschiedenen Auffassungen des Arbeitsrechts mit den Überlegungen, die aus katholischer Glaubensüberzeugung zur Arbeitswelt angestellt werden? Ausgehend von der 1981 erschienenen Enzyklika Laborem exercens vergleicht der Autor die Essentialia der Theoriebildung und der Arbeitsrechtswirklichkeit. Dies sind die rechtliche Stellung des Arbeitnehmers, die Stellung des Arbeitgebers, die Mitbestimmung der Arbeitnehmer, das gerechte Arbeitsentgelt und die Zuordnung der Produktionsmittel bzw. der Arbeitsergebnisse. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, daß bei den vorherrschenden Konzepten zwar weitreichende Übereinstimmungen festzustellen sind, die jedoch nicht aus einem intensiven Gedankenaustausch herrühren, sondern aus demselben positivistischen Grundverständnis.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Die Arbeit untersucht die Voraussetzungen und die Entwicklung der Erwachsenenbildung in katholischer Trägerschaft in Frankfurt am Main von 1945 bis 1981. Wesentlich für die Konzeption dieser Arbeit waren die Gedanken von Ernst Michel, Alfred Delp und Walter Dirks. Auf das Erbe dieser Männer, insbesondere auf ihr politisch-soziales Verständnis von Erwachsenenbildung, ist in der Erwachsenenbildung in katholischer Trägerschaft in Frankfurt nach 1945 immer wieder Bezug genommen worden. Von diesen Bezügen ausgehend, wurde in Frankfurt eine zeitgemässe katholische Erwachsenenbildung aufgebaut.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Konflikte zwischen Kirchenleitung und Jugendvertretern bilden vielfach die Alltagserfahrung in der katholischen Jugendverbandsarbeit. Die vorliegende Studie weist einen dabei regelmäßigen Mechanismus nach, dessen Konsequenz oft Unterwerfung oder Auszug bedeutet. Anhand der Entwicklung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend in Berlin seit Ende der 60er Jahre werden Konfliktfaktoren aufgezeigt, ferner werden Herrschaftsstrukturen in der Kirche soziologisch analysiert und befreiungstheologisch interpretiert. Neben einer umfassenden demographischen Datensammlung über die Katholische Kirche in Berlin wird die Geschichte der Katholischen Studierenden Jugend/Bund Neudeutschland in Berlin bis zu ihrer Auflösung 1987 ausführlich dokumentiert. Mit einem Vorwort von H. Steinkamp (Münster).
Aktualisiert: 2019-12-19
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Gemeindekatechese, diese vermeintlich «moderne» Lebensäusserung der Kirche, hat Vorläufer und Vorstufen. Bereits im Gefolge der Reformation finden katholische Gemeinden in fast allen Teilen des deutschen Sprachgebietes zu entsprechenden Einrichtungen und Massnahmen, besonders in Form von «Christenlehren», aber auch Sakramentenkatechese und biblischer Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Kirchenleitungen und Fachleute fordern und fördern solche Basisinitiativen. Grössere Zusammenhänge heutiger entsprechender Versuche werden sichtbar gemacht.
Aktualisiert: 2019-12-19
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»Das ist eine DAISY-Ausgabe, ein Hörbuch in einem speziellen MP3-Format. Verpackt ist es in einer Amaray/DVD-Box mit Punktschriftaufkleber für Blinde und Sehbehinderte Hörer. Das Hörbuch gibt es darüber hinaus inhaltsgleich auch in einer Audio-CD-Ausgabe.«
Es ist seine umstrittenste Heiligsprechung: 2002 ehrt Johannes Paul II. den Gründer der gefürchteten und bewunderten Elitetruppe Opus Dei, Josémaria Escrivá. Ihre stetig wachsende Anhängerschaft - einflussreich, flexibel und streng prinzipientreu - macht die Gottesstreiter zu einer Stütze der katholischen Kirche. Ihre Rituale der „körperlichen Abtötung“ mit Peitsche und Bußband und die inquisitionsähnliche „Gewissenserforschung“ der Mitglieder verleihen dem Orden gleichzeitig eine Aura der Angst. Wie mächtig und gefährlich ist Opus Dei tatsächlich? Ein fesselndes Feature zu einem der umstrittensten katholischen Orden, vielstimmig inszeniert mit mehreren Sprechern – diese Dokumentation bringt Erstaunliches ans Licht …
DAISY steht für Digital Accessible Information System und ist der Name eines weltweiten Standards für Multimedia-Dokumente. Die DAISY-Hörbücher des Argon-Verlages verbinden Hörbücher im MP3-Format mit Textelementen des Booklets. Ein DAISY-Hörbuch besitzt weitreichende Navigationsmöglichkeiten: Der Benutzer kann etwa von Kapitel zu Kapitel oder von Satz zu Satz springen. Dabei kann die Sprechgeschwindigkeit reguliert werden, der Benutzer kann zudem beliebig viele Lesezeichen platzieren. DAISY-Hörbücher können entweder mit einem speziellen Abspielgerät oder über den Computer genutzt werden: Die Software DAISY-Leser ist eine Freeware und auf dieser CD enthalten. Die meisten handelsüblichen MP3-Player spielen DAISY-Hörbücher ebenfalls ab, allerdings ohne DAISY-Funktionalität.
Aktualisiert: 2022-10-18
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Der Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Freistaat Sachsen ist der erste katholische Vollvertrag mit einem der neuen Bundesländer. Die Arbeit gibt einen Überblick über die Geschichte der katholischen Kirche in Sachsen, sie kommentiert den Vertrag und untersucht insbesondere die Verflechtung von vertraglichen Regelungen einerseits sowie kirchlichen und staatlichen Rechtsvorschriften andererseits. Im dritten Teil wird ein Vergleich des katholischen Kirchenvertrags Sachsen mit den übrigen katholischen Kirchenverträgen in den neuen Bundesländern vorgelegt.
Aktualisiert: 2019-12-19
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