Die Urteile der Ratingagenturen gleichen zuweilen dem kaiserlichen "Daumen runter", nur wiegen sie ungleich schwerer: Sie besiegeln das Schicksal ganzer Volkswirtschaften. Überfallartig, willkürlich, fatal – so erscheinen die Urteile der drei großen amerikanischen Oligopolisten Standard & Poor's, Moody's und Fitch. Gerade diese drei Ratinggiganten aber haben die Finanzkrise entscheidend mitverursacht. Dafür sind sie bis heute nicht zur Verantwortung gezogen worden. Stattdessen agieren sie weiter im Schatten, sind niemandem rechenschaftspflichtig und realisieren astronomische Gewinnmargen, die jedweder Grundlage entbehren. Der Eindruck, einem elitären Geheimzirkel willkürlich ausgeliefert zu sein, ist nicht nur subjektives Vorurteil, sondern wird durch Fakten und Recherche objektiv bestätigt. Ulrich Horstmann bringt Licht in das dunkle Gebaren und die undurchsichtigen Machenschaften der Ratingagenturen. Der langjährige Analyst im Bankengewerbe kennt die tägliche Arbeit der Ratingagenturen so gut wie kaum ein anderer. Er analysiert die Bonitätsherabstufungen, die ganzen Volkswirtschaften abrupt den Boden entziehen, nennt Gewinner und Verlierer dieser verheerenden Politik und prangert das fatale Anreizsystem an, mit denen Ratingagenturen belohnt werden.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Die Urteile der Ratingagenturen gleichen zuweilen dem kaiserlichen "Daumen runter", nur wiegen sie ungleich schwerer: Sie besiegeln das Schicksal ganzer Volkswirtschaften. Überfallartig, willkürlich, fatal – so erscheinen die Urteile der drei großen amerikanischen Oligopolisten Standard & Poor's, Moody's und Fitch. Gerade diese drei Ratinggiganten aber haben die Finanzkrise entscheidend mitverursacht. Dafür sind sie bis heute nicht zur Verantwortung gezogen worden. Stattdessen agieren sie weiter im Schatten, sind niemandem rechenschaftspflichtig und realisieren astronomische Gewinnmargen, die jedweder Grundlage entbehren. Der Eindruck, einem elitären Geheimzirkel willkürlich ausgeliefert zu sein, ist nicht nur subjektives Vorurteil, sondern wird durch Fakten und Recherche objektiv bestätigt. Ulrich Horstmann bringt Licht in das dunkle Gebaren und die undurchsichtigen Machenschaften der Ratingagenturen. Der langjährige Analyst im Bankengewerbe kennt die tägliche Arbeit der Ratingagenturen so gut wie kaum ein anderer. Er analysiert die Bonitätsherabstufungen, die ganzen Volkswirtschaften abrupt den Boden entziehen, nennt Gewinner und Verlierer dieser verheerenden Politik und prangert das fatale Anreizsystem an, mit denen Ratingagenturen belohnt werden.
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Die Urteile der Ratingagenturen gleichen zuweilen dem kaiserlichen "Daumen runter", nur wiegen sie ungleich schwerer: Sie besiegeln das Schicksal ganzer Volkswirtschaften. Überfallartig, willkürlich, fatal – so erscheinen die Urteile der drei großen amerikanischen Oligopolisten Standard & Poor's, Moody's und Fitch. Gerade diese drei Ratinggiganten aber haben die Finanzkrise entscheidend mitverursacht. Dafür sind sie bis heute nicht zur Verantwortung gezogen worden. Stattdessen agieren sie weiter im Schatten, sind niemandem rechenschaftspflichtig und realisieren astronomische Gewinnmargen, die jedweder Grundlage entbehren. Der Eindruck, einem elitären Geheimzirkel willkürlich ausgeliefert zu sein, ist nicht nur subjektives Vorurteil, sondern wird durch Fakten und Recherche objektiv bestätigt. Ulrich Horstmann bringt Licht in das dunkle Gebaren und die undurchsichtigen Machenschaften der Ratingagenturen. Der langjährige Analyst im Bankengewerbe kennt die tägliche Arbeit der Ratingagenturen so gut wie kaum ein anderer. Er analysiert die Bonitätsherabstufungen, die ganzen Volkswirtschaften abrupt den Boden entziehen, nennt Gewinner und Verlierer dieser verheerenden Politik und prangert das fatale Anreizsystem an, mit denen Ratingagenturen belohnt werden.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Die Urteile der Ratingagenturen gleichen zuweilen dem kaiserlichen "Daumen runter", nur wiegen sie ungleich schwerer: Sie besiegeln das Schicksal ganzer Volkswirtschaften. Überfallartig, willkürlich, fatal – so erscheinen die Urteile der drei großen amerikanischen Oligopolisten Standard & Poor's, Moody's und Fitch. Gerade diese drei Ratinggiganten aber haben die Finanzkrise entscheidend mitverursacht. Dafür sind sie bis heute nicht zur Verantwortung gezogen worden. Stattdessen agieren sie weiter im Schatten, sind niemandem rechenschaftspflichtig und realisieren astronomische Gewinnmargen, die jedweder Grundlage entbehren. Der Eindruck, einem elitären Geheimzirkel willkürlich ausgeliefert zu sein, ist nicht nur subjektives Vorurteil, sondern wird durch Fakten und Recherche objektiv bestätigt. Ulrich Horstmann bringt Licht in das dunkle Gebaren und die undurchsichtigen Machenschaften der Ratingagenturen. Der langjährige Analyst im Bankengewerbe kennt die tägliche Arbeit der Ratingagenturen so gut wie kaum ein anderer. Er analysiert die Bonitätsherabstufungen, die ganzen Volkswirtschaften abrupt den Boden entziehen, nennt Gewinner und Verlierer dieser verheerenden Politik und prangert das fatale Anreizsystem an, mit denen Ratingagenturen belohnt werden.
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Aktualisiert: 2023-02-15
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Aktualisiert: 2023-02-15
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Im Zuge der Finanzkrise haben Ratingagenturen die Bonität einiger europäischer Staaten vermehrt Denise Erhardt abgewertet, wodurch sich das wirtschaftliche Umfeld der in diesen Ländern tätigen Unternehmen gewandelt hat und die betroffenen Aktienmärkte Verluste verzeichneten. Aus diesem Grund ist in Krisenzeiten eine gute Portfolioabsicherung unerlässlich, wobei insbesondere der Branchendiversifikation auf regionaler Ebene eine wachsende Bedeutung zukommt. Zur Berücksichtigung dieses Sachverhalts bedarf es einer differenzierten Betrachtung von Länderratingereignissen im
Hinblick auf branchenspezifische Renditen. An dieser Stelle knüpft die vorliegende Arbeit an, indem untersucht wird, inwieweit europäische Länderratingänderungen Aktienrenditen einzelner Branchen beeinflussen und wie sich
unterschiedliche Ratingphasen auf die Branchenstruktur auswirken. Hierzu werden bedeutende Ratingeffekte identifiziert und mittels eines Mehrebenenmodells, einer Ereignisstudie sowie eines Minimum Spanning Trees auf Branchenebene analysiert. Die methodenübergreifenden Erkenntnisse basieren dabei auf Branchenrenditen von 33 europäischen Staaten im Untersuchungszeitraum 2003 bis 2013.
Aktualisiert: 2020-03-11
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Aktualisiert: 2019-01-15
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Die Urteile der Ratingagenturen gleichen zuweilen dem kaiserlichen »Daumen runter«, nur wiegen sie ungleich schwerer: Sie besiegeln das Schicksal ganzer Volkswirtschaften. Überfallartig, willkürlich, fatal – so erscheinen die Urteile der drei großen amerikanischen Oligopolisten Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch. Gerade diese drei Ratinggiganten aber haben die Finanzkrise entscheidend mitverursacht. Dafür sind sie bis heute nicht zur Verantwortung gezogen worden. Stattdessen agieren sie weiter im Schatten, sind niemandem rechenschaftspflichtig und realisieren astronomische Gewinnmargen, die jedweder Grundlage entbehren. Der Eindruck, einem elitären Geheimzirkel willkürlich ausgeliefert zu sein, ist nicht nur subjektives Vorurteil, sondern wird durch Fakten und Recherche objektiv bestätigt. Ulrich Horstmann bringt Licht in das dunkle Gebaren und die undurchsichtigen Machenschaften der Ratingagenturen. Der langjährige Analyst im Bankengewerbe kennt die tägliche Arbeit der Ratingagenturen so gut wie kaum ein anderer. Er analysiert die Bonitätsherabstufungen, die ganzen Volkswirtschaften abrupt den Boden entziehen, nennt Gewinner und Verlierer dieser verheerenden Politik und prangert das fatale Anreizsystem an, mit denen Ratingagenturen belohnt werden.
Aktualisiert: 2021-10-24
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Fortschreitende Globalisierung und internationale Verflechtung schaffen oder erweitern Möglichkeiten zur Kapitalanlage in Entwicklungs-, Schwellen- und Transformationsländern. Großen Einfluss auf die Entscheidung über Investitionen in solchen Ländern haben verschiedene Arten von Länderrisiken. Eine wichtige Rolle spielt hierbei das Souveränrisiko, worunter man das Kreditausfallrisiko bei der Verleihung von Kapital an den Staat oder staatliche Institutionen eines Landes versteht. Insbesondere beeinflusst das Souveränrisiko auch andere Arten von Länderrisiken, wie beispielsweise Transferrisiken, die bei Kapitalausleihungen an private Kapitalnehmer, Direktinvestitionen oder Portfoliokapitalflüssen auftreten. Die vorliegende Arbeit gibt einen umfassenden Überblick über die Literatur zur Thematik der Länder- und Souveränrisiken. Einerseits werden die besonderen Probleme beschrieben, die bei der Kreditvergabe an souveräne Staaten im Unterschied zur Kreditvergabe an private inländische Kapitalnehmer auftreten, und andererseits werden die gebräuchlichen Methoden zur Erfassung von Souveränrisiken dargestellt. Dabei werden zunächst Ansätze betrachtet, die in diesem Kontext eine längere Tradition haben, so zum Beispiel Souverän-Ratings und die diesen zugrunde liegenden qualitativ basierten Verfahren oder empirisch-quantitative Ansätze, wie Logit-Modelle oder die Diskriminanzanalyse. Der Fokus liegt jedoch auf einer umfassenden Darstellung von neueren Kreditrisikomodellen der modernen Finance-Theorie, insbesondere strukturellen Modellen und Reduced-Form-Modellen, und deren Anwendung im Kontext von Souverän- und Länderrisiken.
Ausgehend von der Darstellung der bisher verwendeten Verfahren zur Quantifizierung von Souverän- und Länderrisiken leistet die vorliegende Arbeit verschiedene eigenständige Beiträge zur Literatur, mit denen Probleme der bisher existierenden Ansätze gelöst bzw. vermieden werden können. Dabei wird ein strukturelles Kreditrisikomodell vorgestellt und angewendet, das auf der Compound-Option-Theorie aufbaut. Dieses Modell ermöglicht - im Gegensatz zu bisher verwendeten strukturellen Modellen - eine explizite Modellierung der zeitlichen Struktur der Verbindlichkeiten des Kreditnehmers. Damit kann insbesondere der empirisch nachgewiesene Einfluss kurzfristiger Verbindlichkeiten auf die Ausfallwahrscheinlichkeit erfasst werden. Die Modellparameter werden (erstmals für ein umfangreiches Ländersample) auf Basis der Preis-Spreads von Staatsanleihen der untersuchten Länder geschätzt, die auf Sekundärmärkten zu beobachten sind, wobei die Laufzeitabhängigkeit der Spreads und deren Einfluss auf das Ausfallrisiko berücksichtigt wird. Zur Schätzung wird ein neuer Schätzansatz verwendet, der auf der Maximierung einer Likelihood-Funktion basiert und Probleme alternativer Schätzansätze vermeidet. Somit liefert die vorliegende Arbeit brauchbare Lösungsansätze für das praktische Vorgehen und interessante Beiträge zur wissenschaftlichen Debatte hinsichtlich der Quantifizierung von Souverän- und Länderrisiken.
Aktualisiert: 2021-10-20
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