Nervensystem

Nervensystem von Brodal,  Alf, Jansen,  Jan
Die Forschung auf dem Gebiet der Neuroanatomie und Neurophysiologie befindet sich zur Zeit in einer expansiven Periode. In einem stetig rascheren Tempo erscheinen neue Beobachtungen und Befunde, welche Änderungen unserer altbewährten Auffassungen nötig machen. Unter diesen Umständen ist es streng genommen unmöglich, eine gänzlich erschöpfende und zeitgemäße Darstellung unseres Wissens auf einem Gebiet wie dem des Kleinhirns zu geben. Wir be fürchten deshalb, daß es zum Thema gehörige Arbeiten geben mag, die wirtrotz allen Suchens übersehen haben. Jedoch hoffen wir, daß alle wichtigeren Beiträge zum Thema Berücksichtigung gefunden haben. In unserer Darstellung haben wir soweit als möglich versucht, funktionelle Gesichtspunkte anzulegen, und wir haben uns bemüht, einander widersprechende Befunde kritisch zu beurteilen. Da bekanntlich jedes Urteil notwendigerweise bis zu einem gewissen Grade subjektiv gefärbt ist, sind wir uns darüber im klaren, daß andere Forscher unsere Ansichten vielleicht in einigen Punkten nicht teilen werden. Aus praktischen Gründen haben wir den Stoff dieser Darstellung so auf geteilt, daß der eine .von uns (J. J.) für die Abschnitte über die Morphologie, die zentralen Kerne, die efferenten Verbindungen und die Glia, der andere (A. B.) für die Abschnitte über die Kleinhirnrinde, die afferenten Verbindungen und die Gefäßversorgung verantwortlich ist.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Nervensystem

Nervensystem von Brodal,  Alf, Jansen,  Jan
Die Forschung auf dem Gebiet der Neuroanatomie und Neurophysiologie befindet sich zur Zeit in einer expansiven Periode. In einem stetig rascheren Tempo erscheinen neue Beobachtungen und Befunde, welche Änderungen unserer altbewährten Auffassungen nötig machen. Unter diesen Umständen ist es streng genommen unmöglich, eine gänzlich erschöpfende und zeitgemäße Darstellung unseres Wissens auf einem Gebiet wie dem des Kleinhirns zu geben. Wir be fürchten deshalb, daß es zum Thema gehörige Arbeiten geben mag, die wirtrotz allen Suchens übersehen haben. Jedoch hoffen wir, daß alle wichtigeren Beiträge zum Thema Berücksichtigung gefunden haben. In unserer Darstellung haben wir soweit als möglich versucht, funktionelle Gesichtspunkte anzulegen, und wir haben uns bemüht, einander widersprechende Befunde kritisch zu beurteilen. Da bekanntlich jedes Urteil notwendigerweise bis zu einem gewissen Grade subjektiv gefärbt ist, sind wir uns darüber im klaren, daß andere Forscher unsere Ansichten vielleicht in einigen Punkten nicht teilen werden. Aus praktischen Gründen haben wir den Stoff dieser Darstellung so auf geteilt, daß der eine .von uns (J. J.) für die Abschnitte über die Morphologie, die zentralen Kerne, die efferenten Verbindungen und die Glia, der andere (A. B.) für die Abschnitte über die Kleinhirnrinde, die afferenten Verbindungen und die Gefäßversorgung verantwortlich ist.
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Wahrheit und Wirklichkeit

Wahrheit und Wirklichkeit von Eccles,  J.C.
Wir nehmen am Evolutionsprozeß des Lebens teil, doch ist der Mensch sich erst in den letzten 100 Jahren seines evolutionären Ursprungs klar geworden. Die Folgen, die die Reorientierung von Mensch zur Natur mit sich bringt, sind noch nicht lange genug T eil seines Lebens gewesen, um in das menschliche begriffliche Denken über sich selbst aufgenommen worden zu sein. Die emotio nellen Kontroversen des letzten Jahrhunderts setzten sich in dieses Jahrhundert fort und haben eine vernünftige Einschätzung der Ent wicklungsgeschichte in Beziehung zum Menschen verzögert. In den letzten Jahren gab es jedoch ein paar Veröffentlichungen von führen den Biologen (DOBZHANSKY, 1962, 1967; SIMPSON, 1964; LACK, 1961; THORPE, 1962), die den Beginn einer evolutionären Philoso phie zeigen, die auf einem ausgewogenen Verständnis des evolutionä ren Prozesses beruht, so wie er heutzutage dargestellt wird. Wenn wir die Geschichte der evolutionären Entwicklung leben der Formen überdenken, haben wir die Tendenz, uns als Betrachter der evolutionären Reihe zu sehen, indem wir uns der unermeßlichen Größe und wundervollen Produktivität dieses biologischen Prozes ses ständig erinnern. Aber wir sind in der Reihe. Es genügt nicht, daß wir daran denken, daß der Mensch im allgemeinen davon betroffen ist. Es ist das Gefühl persönlichen Miteinbezogenseins, 1 Dieser Text ist die Wiedergabe einer Vorlesung, die am 11. Januar 1967 am Gustavus Adolphus College, St. Peter, Minnesota, gehalten wurde. Diese dritte jährliche Nobel Konferenz stand unter dem Thema "Der menschliche Geist". Die ursprüngliche Form der Vorlesung wurde beibehalten und der Text wurde gegenüber der Konferenz nur wenig geändert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Wahrheit und Wirklichkeit

Wahrheit und Wirklichkeit von Eccles,  J.C.
Wir nehmen am Evolutionsprozeß des Lebens teil, doch ist der Mensch sich erst in den letzten 100 Jahren seines evolutionären Ursprungs klar geworden. Die Folgen, die die Reorientierung von Mensch zur Natur mit sich bringt, sind noch nicht lange genug T eil seines Lebens gewesen, um in das menschliche begriffliche Denken über sich selbst aufgenommen worden zu sein. Die emotio nellen Kontroversen des letzten Jahrhunderts setzten sich in dieses Jahrhundert fort und haben eine vernünftige Einschätzung der Ent wicklungsgeschichte in Beziehung zum Menschen verzögert. In den letzten Jahren gab es jedoch ein paar Veröffentlichungen von führen den Biologen (DOBZHANSKY, 1962, 1967; SIMPSON, 1964; LACK, 1961; THORPE, 1962), die den Beginn einer evolutionären Philoso phie zeigen, die auf einem ausgewogenen Verständnis des evolutionä ren Prozesses beruht, so wie er heutzutage dargestellt wird. Wenn wir die Geschichte der evolutionären Entwicklung leben der Formen überdenken, haben wir die Tendenz, uns als Betrachter der evolutionären Reihe zu sehen, indem wir uns der unermeßlichen Größe und wundervollen Produktivität dieses biologischen Prozes ses ständig erinnern. Aber wir sind in der Reihe. Es genügt nicht, daß wir daran denken, daß der Mensch im allgemeinen davon betroffen ist. Es ist das Gefühl persönlichen Miteinbezogenseins, 1 Dieser Text ist die Wiedergabe einer Vorlesung, die am 11. Januar 1967 am Gustavus Adolphus College, St. Peter, Minnesota, gehalten wurde. Diese dritte jährliche Nobel Konferenz stand unter dem Thema "Der menschliche Geist". Die ursprüngliche Form der Vorlesung wurde beibehalten und der Text wurde gegenüber der Konferenz nur wenig geändert.
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Organische Psychosen

Organische Psychosen von Assal,  G., Benecke,  R., Brun,  A., Conrad,  B., Cutting,  J., Gustafson,  L., Huber,  G., Huffmann,  G., Kisker,  K.P., Kohlmeyer,  K., Lauter,  H., Meyer,  J.-E., Müller,  C., Schönle,  P.W., Schulz,  H., Strömgren,  E., Trimble,  M.R.
Dieser Band behandelt das weite Gebiet der organisch bedingten psychischen Störungen. Einleitend werden die Grundlagen der psychoorganischen Syndromlehre, der Neuropsychologie, Neurophysiologie und Neuroradiologie abgehandelt. Der Hauptteil des Bandes beschreibt in mehreren Beiträgen alle wichtigen Gruppen psychiatrischer Krankheiten, die organisch bedingt sind. Ein Bericht über den gegenwärtigen Stand der Schlafforschung beschließt den Band. Insgesamt wird mit diesem Band ein zusammenfassender Überblick über ein Thema vermittelt, das trotz seiner großen epidemiologischen Bedeutung seit längerer Zeit nicht mehr im Vordergrund des psychiatrischen Interesses gestanden hat.
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Organische Psychosen

Organische Psychosen von Assal,  G., Benecke,  R., Brun,  A., Conrad,  B., Cutting,  J., Gustafson,  L., Huber,  G., Huffmann,  G., Kisker,  K.P., Kohlmeyer,  K., Lauter,  H., Meyer,  J.-E., Müller,  C., Schönle,  P.W., Schulz,  H., Strömgren,  E., Trimble,  M.R.
Dieser Band behandelt das weite Gebiet der organisch bedingten psychischen Störungen. Einleitend werden die Grundlagen der psychoorganischen Syndromlehre, der Neuropsychologie, Neurophysiologie und Neuroradiologie abgehandelt. Der Hauptteil des Bandes beschreibt in mehreren Beiträgen alle wichtigen Gruppen psychiatrischer Krankheiten, die organisch bedingt sind. Ein Bericht über den gegenwärtigen Stand der Schlafforschung beschließt den Band. Insgesamt wird mit diesem Band ein zusammenfassender Überblick über ein Thema vermittelt, das trotz seiner großen epidemiologischen Bedeutung seit längerer Zeit nicht mehr im Vordergrund des psychiatrischen Interesses gestanden hat.
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Wahrheit und Wirklichkeit

Wahrheit und Wirklichkeit von Eccles,  J.C.
Wir nehmen am Evolutionsprozeß des Lebens teil, doch ist der Mensch sich erst in den letzten 100 Jahren seines evolutionären Ursprungs klar geworden. Die Folgen, die die Reorientierung von Mensch zur Natur mit sich bringt, sind noch nicht lange genug T eil seines Lebens gewesen, um in das menschliche begriffliche Denken über sich selbst aufgenommen worden zu sein. Die emotio nellen Kontroversen des letzten Jahrhunderts setzten sich in dieses Jahrhundert fort und haben eine vernünftige Einschätzung der Ent wicklungsgeschichte in Beziehung zum Menschen verzögert. In den letzten Jahren gab es jedoch ein paar Veröffentlichungen von führen den Biologen (DOBZHANSKY, 1962, 1967; SIMPSON, 1964; LACK, 1961; THORPE, 1962), die den Beginn einer evolutionären Philoso phie zeigen, die auf einem ausgewogenen Verständnis des evolutionä ren Prozesses beruht, so wie er heutzutage dargestellt wird. Wenn wir die Geschichte der evolutionären Entwicklung leben der Formen überdenken, haben wir die Tendenz, uns als Betrachter der evolutionären Reihe zu sehen, indem wir uns der unermeßlichen Größe und wundervollen Produktivität dieses biologischen Prozes ses ständig erinnern. Aber wir sind in der Reihe. Es genügt nicht, daß wir daran denken, daß der Mensch im allgemeinen davon betroffen ist. Es ist das Gefühl persönlichen Miteinbezogenseins, 1 Dieser Text ist die Wiedergabe einer Vorlesung, die am 11. Januar 1967 am Gustavus Adolphus College, St. Peter, Minnesota, gehalten wurde. Diese dritte jährliche Nobel Konferenz stand unter dem Thema "Der menschliche Geist". Die ursprüngliche Form der Vorlesung wurde beibehalten und der Text wurde gegenüber der Konferenz nur wenig geändert.
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Wir nehmen am Evolutionsprozeß des Lebens teil, doch ist der Mensch sich erst in den letzten 100 Jahren seines evolutionären Ursprungs klar geworden. Die Folgen, die die Reorientierung von Mensch zur Natur mit sich bringt, sind noch nicht lange genug T eil seines Lebens gewesen, um in das menschliche begriffliche Denken über sich selbst aufgenommen worden zu sein. Die emotio nellen Kontroversen des letzten Jahrhunderts setzten sich in dieses Jahrhundert fort und haben eine vernünftige Einschätzung der Ent wicklungsgeschichte in Beziehung zum Menschen verzögert. In den letzten Jahren gab es jedoch ein paar Veröffentlichungen von führen den Biologen (DOBZHANSKY, 1962, 1967; SIMPSON, 1964; LACK, 1961; THORPE, 1962), die den Beginn einer evolutionären Philoso phie zeigen, die auf einem ausgewogenen Verständnis des evolutionä ren Prozesses beruht, so wie er heutzutage dargestellt wird. Wenn wir die Geschichte der evolutionären Entwicklung leben der Formen überdenken, haben wir die Tendenz, uns als Betrachter der evolutionären Reihe zu sehen, indem wir uns der unermeßlichen Größe und wundervollen Produktivität dieses biologischen Prozes ses ständig erinnern. Aber wir sind in der Reihe. Es genügt nicht, daß wir daran denken, daß der Mensch im allgemeinen davon betroffen ist. Es ist das Gefühl persönlichen Miteinbezogenseins, 1 Dieser Text ist die Wiedergabe einer Vorlesung, die am 11. Januar 1967 am Gustavus Adolphus College, St. Peter, Minnesota, gehalten wurde. Diese dritte jährliche Nobel Konferenz stand unter dem Thema "Der menschliche Geist". Die ursprüngliche Form der Vorlesung wurde beibehalten und der Text wurde gegenüber der Konferenz nur wenig geändert.
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Organische Psychosen

Organische Psychosen von Assal,  G., Benecke,  R., Brun,  A., Conrad,  B., Cutting,  J., Gustafson,  L., Huber,  G., Huffmann,  G., Kisker,  K.P., Kohlmeyer,  K., Lauter,  H., Meyer,  J.-E., Müller,  C., Schönle,  P.W., Schulz,  H., Strömgren,  E., Trimble,  M.R.
Dieser Band behandelt das weite Gebiet der organisch bedingten psychischen Störungen. Einleitend werden die Grundlagen der psychoorganischen Syndromlehre, der Neuropsychologie, Neurophysiologie und Neuroradiologie abgehandelt. Der Hauptteil des Bandes beschreibt in mehreren Beiträgen alle wichtigen Gruppen psychiatrischer Krankheiten, die organisch bedingt sind. Ein Bericht über den gegenwärtigen Stand der Schlafforschung beschließt den Band. Insgesamt wird mit diesem Band ein zusammenfassender Überblick über ein Thema vermittelt, das trotz seiner großen epidemiologischen Bedeutung seit längerer Zeit nicht mehr im Vordergrund des psychiatrischen Interesses gestanden hat.
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Organische Psychosen von Assal,  G., Benecke,  R., Brun,  A., Conrad,  B., Cutting,  J., Gustafson,  L., Huber,  G., Huffmann,  G., Kisker,  K.P., Kohlmeyer,  K., Lauter,  H., Meyer,  J.-E., Müller,  C., Schönle,  P.W., Schulz,  H., Strömgren,  E., Trimble,  M.R.
Dieser Band behandelt das weite Gebiet der organisch bedingten psychischen Störungen. Einleitend werden die Grundlagen der psychoorganischen Syndromlehre, der Neuropsychologie, Neurophysiologie und Neuroradiologie abgehandelt. Der Hauptteil des Bandes beschreibt in mehreren Beiträgen alle wichtigen Gruppen psychiatrischer Krankheiten, die organisch bedingt sind. Ein Bericht über den gegenwärtigen Stand der Schlafforschung beschließt den Band. Insgesamt wird mit diesem Band ein zusammenfassender Überblick über ein Thema vermittelt, das trotz seiner großen epidemiologischen Bedeutung seit längerer Zeit nicht mehr im Vordergrund des psychiatrischen Interesses gestanden hat.
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