Wohlfahrtsstaatliche Politik ist seit über einem Jahrhundert ein umkämpftes Terrain und nicht zuletzt auch ein Kampf um Begriffe. Der Band erläutert die historisch sich verändernden Bedeutungsgehalte, Sinngebungen und Verwendungszusammenhänge von fünfzehn Grundbegriffen.
Aktualisiert: 2023-07-02
Autor:
Heinz Bude,
Christoph Conrad,
Ute Gerhard,
Jürgen Kaube,
Franz-Xaver Kaufmann,
Wolfgang Kersting,
Christian Lahusen,
Stephan Lessenich,
Armin Nassehi,
Paul Nolte,
Birger P. Priddat,
Manfred Prisching,
Elmar Rieger,
Friedbert W Rüb,
Christoph Sachße,
Carsten Stark,
Georg Vobruba,
Peter Wägner,
Bénédicte Zimmermann
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Wohlfahrtsstaatliche Politik ist seit über einem Jahrhundert ein umkämpftes Terrain und nicht zuletzt auch ein Kampf um Begriffe. Der Band erläutert die historisch sich verändernden Bedeutungsgehalte, Sinngebungen und Verwendungszusammenhänge von fünfzehn Grundbegriffen.
Aktualisiert: 2023-07-02
Autor:
Heinz Bude,
Christoph Conrad,
Ute Gerhard,
Jürgen Kaube,
Franz-Xaver Kaufmann,
Wolfgang Kersting,
Christian Lahusen,
Stephan Lessenich,
Armin Nassehi,
Paul Nolte,
Birger P. Priddat,
Manfred Prisching,
Elmar Rieger,
Friedbert W Rüb,
Christoph Sachße,
Carsten Stark,
Georg Vobruba,
Peter Wägner,
Bénédicte Zimmermann
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Wohlfahrtsstaatliche Politik ist seit über einem Jahrhundert ein umkämpftes Terrain und nicht zuletzt auch ein Kampf um Begriffe. Der Band erläutert die historisch sich verändernden Bedeutungsgehalte, Sinngebungen und Verwendungszusammenhänge von fünfzehn Grundbegriffen.
Aktualisiert: 2023-07-02
Autor:
Heinz Bude,
Christoph Conrad,
Ute Gerhard,
Jürgen Kaube,
Franz-Xaver Kaufmann,
Wolfgang Kersting,
Christian Lahusen,
Stephan Lessenich,
Armin Nassehi,
Paul Nolte,
Birger P. Priddat,
Manfred Prisching,
Elmar Rieger,
Friedbert W Rüb,
Christoph Sachße,
Carsten Stark,
Georg Vobruba,
Peter Wägner,
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Föderalismus und Demokratie sind für uns selbstverständliche Merkmale deutscher Gegenwartspolitik. Tatsächlich hatten sie eine lange und komplizierte Beziehungsgeschichte, die weit ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Das galt auch für die Geschichte der Bundesrepublik zwischen 1949 und 1994. Föderale Institutionen griffen tief in die demokratische Politik ein. Dass Demokratie und Föderalismus ein Ganzes ergeben würden, war lange unsicher und schwer vorhersehbar. Doch schließlich wurde der Bundesstaat zum Haus der Demokratie.
Dieses Buch erzählt vom Verhältnis von Föderalismus und Demokratie in vier Etappen und zwei Längsschnitten. Auf den Weg in den demokratischen Bundesstaat (1945-1949) folgten der unitarische Bundesstaat (1949-1969), der kooperative Föderalismus (1969-1989), anschließend die deutsche Wiedervereinigung und die vertiefte europäische Zusammenarbeit. Zusammengehalten wird das hochkomplizierte System föderaler Politik von den Parteien im Bund und in den Ländern. Die widersprüchliche, kaum geradlinige, aber auch offene Aneignung von Demokratie ist ablesbar am Kulturföderalismus, am Verwaltungsföderalismus und an den finanziellen Beziehungen von Bund und Ländern.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Föderalismus und Demokratie sind für uns selbstverständliche Merkmale deutscher Gegenwartspolitik. Tatsächlich hatten sie eine lange und komplizierte Beziehungsgeschichte, die weit ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Das galt auch für die Geschichte der Bundesrepublik zwischen 1949 und 1994. Föderale Institutionen griffen tief in die demokratische Politik ein. Dass Demokratie und Föderalismus ein Ganzes ergeben würden, war lange unsicher und schwer vorhersehbar. Doch schließlich wurde der Bundesstaat zum Haus der Demokratie.
Dieses Buch erzählt vom Verhältnis von Föderalismus und Demokratie in vier Etappen und zwei Längsschnitten. Auf den Weg in den demokratischen Bundesstaat (1945-1949) folgten der unitarische Bundesstaat (1949-1969), der kooperative Föderalismus (1969-1989), anschließend die deutsche Wiedervereinigung und die vertiefte europäische Zusammenarbeit. Zusammengehalten wird das hochkomplizierte System föderaler Politik von den Parteien im Bund und in den Ländern. Die widersprüchliche, kaum geradlinige, aber auch offene Aneignung von Demokratie ist ablesbar am Kulturföderalismus, am Verwaltungsföderalismus und an den finanziellen Beziehungen von Bund und Ländern.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Föderalismus und Demokratie sind für uns selbstverständliche Merkmale deutscher Gegenwartspolitik. Tatsächlich hatten sie eine lange und komplizierte Beziehungsgeschichte, die weit ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Das galt auch für die Geschichte der Bundesrepublik zwischen 1949 und 1994. Föderale Institutionen griffen tief in die demokratische Politik ein. Dass Demokratie und Föderalismus ein Ganzes ergeben würden, war lange unsicher und schwer vorhersehbar. Doch schließlich wurde der Bundesstaat zum Haus der Demokratie.
Dieses Buch erzählt vom Verhältnis von Föderalismus und Demokratie in vier Etappen und zwei Längsschnitten. Auf den Weg in den demokratischen Bundesstaat (1945-1949) folgten der unitarische Bundesstaat (1949-1969), der kooperative Föderalismus (1969-1989), anschließend die deutsche Wiedervereinigung und die vertiefte europäische Zusammenarbeit. Zusammengehalten wird das hochkomplizierte System föderaler Politik von den Parteien im Bund und in den Ländern. Die widersprüchliche, kaum geradlinige, aber auch offene Aneignung von Demokratie ist ablesbar am Kulturföderalismus, am Verwaltungsföderalismus und an den finanziellen Beziehungen von Bund und Ländern.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Wohlfahrtsstaatliche Politik ist seit über einem Jahrhundert ein umkämpftes Terrain und nicht zuletzt auch ein Kampf um Begriffe. Der Band erläutert die historisch sich verändernden Bedeutungsgehalte, Sinngebungen und Verwendungszusammenhänge von fünfzehn Grundbegriffen.
Aktualisiert: 2023-06-29
Autor:
Heinz Bude,
Christoph Conrad,
Ute Gerhard,
Jürgen Kaube,
Franz-Xaver Kaufmann,
Wolfgang Kersting,
Christian Lahusen,
Stephan Lessenich,
Armin Nassehi,
Paul Nolte,
Birger P. Priddat,
Manfred Prisching,
Elmar Rieger,
Friedbert W Rüb,
Christoph Sachße,
Carsten Stark,
Georg Vobruba,
Peter Wägner,
Bénédicte Zimmermann
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Wohlfahrtsstaatliche Politik ist seit über einem Jahrhundert ein umkämpftes Terrain und nicht zuletzt auch ein Kampf um Begriffe. Der Band erläutert die historisch sich verändernden Bedeutungsgehalte, Sinngebungen und Verwendungszusammenhänge von fünfzehn Grundbegriffen.
Aktualisiert: 2023-06-29
Autor:
Heinz Bude,
Christoph Conrad,
Ute Gerhard,
Jürgen Kaube,
Franz-Xaver Kaufmann,
Wolfgang Kersting,
Christian Lahusen,
Stephan Lessenich,
Armin Nassehi,
Paul Nolte,
Birger P. Priddat,
Manfred Prisching,
Elmar Rieger,
Friedbert W Rüb,
Christoph Sachße,
Carsten Stark,
Georg Vobruba,
Peter Wägner,
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Wohlfahrtsstaatliche Politik ist seit über einem Jahrhundert ein umkämpftes Terrain und nicht zuletzt auch ein Kampf um Begriffe. Der Band erläutert die historisch sich verändernden Bedeutungsgehalte, Sinngebungen und Verwendungszusammenhänge von fünfzehn Grundbegriffen.
Aktualisiert: 2023-06-29
Autor:
Heinz Bude,
Christoph Conrad,
Ute Gerhard,
Jürgen Kaube,
Franz-Xaver Kaufmann,
Wolfgang Kersting,
Christian Lahusen,
Stephan Lessenich,
Armin Nassehi,
Paul Nolte,
Birger P. Priddat,
Manfred Prisching,
Elmar Rieger,
Friedbert W Rüb,
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Georg Vobruba,
Peter Wägner,
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Europa ist eine starke Marke. Dennoch stockt der Prozess der europäische Integration immer wieder. Wäre es da nicht an der Zeit, sich auf seine Geschichte mit ihrer einzigartigen Humanitäts- und Gesellschaftidee zu besinnen? Und so den europäischen Kontinent, seine Politik und Art des Zusammenlebens mit einem neuen Schwung zu versehen.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Wohlfahrtsstaatliche Politik ist seit über einem Jahrhundert ein umkämpftes Terrain und nicht zuletzt auch ein Kampf um Begriffe. Der Band erläutert die historisch sich verändernden Bedeutungsgehalte, Sinngebungen und Verwendungszusammenhänge von fünfzehn Grundbegriffen.
Aktualisiert: 2023-06-11
Autor:
Heinz Bude,
Christoph Conrad,
Ute Gerhard,
Jürgen Kaube,
Franz-Xaver Kaufmann,
Wolfgang Kersting,
Christian Lahusen,
Stephan Lessenich,
Armin Nassehi,
Paul Nolte,
Birger P. Priddat,
Manfred Prisching,
Elmar Rieger,
Friedbert W Rüb,
Christoph Sachße,
Carsten Stark,
Georg Vobruba,
Peter Wägner,
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Europa ist durch seine Kultur, Ideenwelt und Lebensweise eine starke Marke. Dennoch stockt der Prozess der europäischen Integration immer wieder, der fatale Mangel: Die Bürger sind vergessen worden. Soll eine weitere Einigung Europas eine Chance haben, wird es ein anderes Europa als das der politischen Manager und Bürokraten sein müssen.
Van der Wal plädiert dafür, für neuen begeisternden Elan auf die Geschichte zurückzugreifen, die der europäischen Lebens- und Denkweise zugrunde liegt. Die Geschichte einer ganz eigenen Form von Humanität, die im Zeichen der freien Entfaltung der Persönlichkeit eines jeden steht, in der alle als gleichwertige Personen ernst genommen werden - und in der Solidarität und Mitmenschlichkeit wesentliche Komponenten sind. Diese Humanitätsauffassung überträgt sich dann auf der Ebene der Gesellschaft in die Institutionen der Demokratie, des Rechtsstaats, der Menschenrechte, der Partizipationsgesellschaft und des Rheinländischen Unternehmensmodells.
Aktualisiert: 2023-05-30
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Europa ist durch seine Kultur, Ideenwelt und Lebensweise eine starke Marke. Dennoch stockt der Prozess der europäischen Integration immer wieder, der fatale Mangel: Die Bürger sind vergessen worden. Soll eine weitere Einigung Europas eine Chance haben, wird es ein anderes Europa als das der politischen Manager und Bürokraten sein müssen.
Van der Wal plädiert dafür, für neuen begeisternden Elan auf die Geschichte zurückzugreifen, die der europäischen Lebens- und Denkweise zugrunde liegt. Die Geschichte einer ganz eigenen Form von Humanität, die im Zeichen der freien Entfaltung der Persönlichkeit eines jeden steht, in der alle als gleichwertige Personen ernst genommen werden - und in der Solidarität und Mitmenschlichkeit wesentliche Komponenten sind. Diese Humanitätsauffassung überträgt sich dann auf der Ebene der Gesellschaft in die Institutionen der Demokratie, des Rechtsstaats, der Menschenrechte, der Partizipationsgesellschaft und des Rheinländischen Unternehmensmodells.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Europa ist durch seine Kultur, Ideenwelt und Lebensweise eine starke Marke. Dennoch stockt der Prozess der europäischen Integration immer wieder, der fatale Mangel: Die Bürger sind vergessen worden. Soll eine weitere Einigung Europas eine Chance haben, wird es ein anderes Europa als das der politischen Manager und Bürokraten sein müssen.
Van der Wal plädiert dafür, für neuen begeisternden Elan auf die Geschichte zurückzugreifen, die der europäischen Lebens- und Denkweise zugrunde liegt. Die Geschichte einer ganz eigenen Form von Humanität, die im Zeichen der freien Entfaltung der Persönlichkeit eines jeden steht, in der alle als gleichwertige Personen ernst genommen werden - und in der Solidarität und Mitmenschlichkeit wesentliche Komponenten sind. Diese Humanitätsauffassung überträgt sich dann auf der Ebene der Gesellschaft in die Institutionen der Demokratie, des Rechtsstaats, der Menschenrechte, der Partizipationsgesellschaft und des Rheinländischen Unternehmensmodells.
Aktualisiert: 2023-01-13
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Was ist Europa? Hat unsere Zivilisation noch eine Zukun¬ft? Und wer will sich überhaupt noch für ihr Überleben einsetzen?
Als Valéry Giscard d‘Estaing 2003 sein Projekt einer europäischen Verfassung vorlegte, forderten seine Kritiker, daß sämtliche Verweise auf die konstitutiven Identitätsschichten der Europäer gestrichen werden. Es blieb eine Liste beliebig interpretierbarer „universaler Rechte“, die auch von zahlreichen außereuropäischen Nationen geteilt werden können.
Der vorliegende Band mit Beiträgen namha¬fter europäischer Intellektueller gründet auf dem Gedanken des Hesperialismus, das heißt der Notwendigkeit eines geschichtsbewußten abendländischen Patriotismus.
Denn eine dauerha¬fte Zusammenarbeit der europäischen Völker ist nur dann möglich, wenn sie auf einer gemeinsamen Identität und somit einer gegenseitigen Verantwortlichkeit beruht. Ansonsten muß sie eine rein pragmatische Interessensgemeinschaft¬ bleiben, die bei der ersten Krise zerfällt oder nur durch Zwang aufrechterhalten werden kann – es würde das passieren, was wir bereits heute erleben.
Im Zentrum des Bandes steht dabei die Exegese der 2020 als Grundlage einer solchen gemeinsamen Identität entworfenen Präambel zur Verfassung einer Konföderation europäischer Nationen. Was macht Europa jenseits eines rein geographischen Begriffs zu einer echten Schicksalsgemeinschaft, und wie kann die gemeinsame Identität auch durch alternative europäische Strukturen jenseits der zunehmend diskreditierten EU verteidigt, gepflegt und weiterentwickelt werden?
Mit Beiträgen von
Magdalena Bainczyk – Philipp Bender – Markus Stephan Bugnyár – Chantal Delsol – Felix Dirsch – David Engels – Egon Flaig – Michael Hageböck – Andreas Kinneging – Léon Krier – Grzegorz Kucharczyk – Grzegorz Lewicki – Christian Machek – Gerd Morgenthaler – Justyna Schulz – Harald Seubert – Heinz Theisen – Mathias von Gersdorff – Anne Trewby und Iseul Turan – Zdzisław Krasnodębski
Aktualisiert: 2023-02-02
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Europa ist eine starke Marke. Dennoch stockt der Prozess der europäische Integration immer wieder. Wäre es da nicht an der Zeit, sich auf seine Geschichte mit ihrer einzigartigen Humanitäts- und Gesellschaftidee zu besinnen? Und so den europäischen Kontinent, seine Politik und Art des Zusammenlebens mit einem neuen Schwung zu versehen.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Föderalismus und Demokratie sind für uns selbstverständliche Merkmale deutscher Gegenwartspolitik. Tatsächlich hatten sie eine lange und komplizierte Beziehungsgeschichte, die weit ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Das galt auch für die Geschichte der Bundesrepublik zwischen 1949 und 1994. Föderale Institutionen griffen tief in die demokratische Politik ein. Dass Demokratie und Föderalismus ein Ganzes ergeben würden, war lange unsicher und schwer vorhersehbar. Doch schließlich wurde der Bundesstaat zum Haus der Demokratie.
Dieses Buch erzählt vom Verhältnis von Föderalismus und Demokratie in vier Etappen und zwei Längsschnitten. Auf den Weg in den demokratischen Bundesstaat (1945-1949) folgten der unitarische Bundesstaat (1949-1969), der kooperative Föderalismus (1969-1989), anschließend die deutsche Wiedervereinigung und die vertiefte europäische Zusammenarbeit. Zusammengehalten wird das hochkomplizierte System föderaler Politik von den Parteien im Bund und in den Ländern. Die widersprüchliche, kaum geradlinige, aber auch offene Aneignung von Demokratie ist ablesbar am Kulturföderalismus, am Verwaltungsföderalismus und an den finanziellen Beziehungen von Bund und Ländern.
Aktualisiert: 2023-05-03
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Föderalismus und Demokratie sind für uns selbstverständliche Merkmale deutscher Gegenwartspolitik. Tatsächlich hatten sie eine lange und komplizierte Beziehungsgeschichte, die weit ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Das galt auch für die Geschichte der Bundesrepublik zwischen 1949 und 1994. Föderale Institutionen griffen tief in die demokratische Politik ein. Dass Demokratie und Föderalismus ein Ganzes ergeben würden, war lange unsicher und schwer vorhersehbar. Doch schließlich wurde der Bundesstaat zum Haus der Demokratie.
Dieses Buch erzählt vom Verhältnis von Föderalismus und Demokratie in vier Etappen und zwei Längsschnitten. Auf den Weg in den demokratischen Bundesstaat (1945-1949) folgten der unitarische Bundesstaat (1949-1969), der kooperative Föderalismus (1969-1989), anschließend die deutsche Wiedervereinigung und die vertiefte europäische Zusammenarbeit. Zusammengehalten wird das hochkomplizierte System föderaler Politik von den Parteien im Bund und in den Ländern. Die widersprüchliche, kaum geradlinige, aber auch offene Aneignung von Demokratie ist ablesbar am Kulturföderalismus, am Verwaltungsföderalismus und an den finanziellen Beziehungen von Bund und Ländern.
Aktualisiert: 2023-05-03
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Föderalismus und Demokratie sind für uns selbstverständliche Merkmale deutscher Gegenwartspolitik. Tatsächlich hatten sie eine lange und komplizierte Beziehungsgeschichte, die weit ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Das galt auch für die Geschichte der Bundesrepublik zwischen 1949 und 1994. Föderale Institutionen griffen tief in die demokratische Politik ein. Dass Demokratie und Föderalismus ein Ganzes ergeben würden, war lange unsicher und schwer vorhersehbar. Doch schließlich wurde der Bundesstaat zum Haus der Demokratie.
Dieses Buch erzählt vom Verhältnis von Föderalismus und Demokratie in vier Etappen und zwei Längsschnitten. Auf den Weg in den demokratischen Bundesstaat (1945-1949) folgten der unitarische Bundesstaat (1949-1969), der kooperative Föderalismus (1969-1989), anschließend die deutsche Wiedervereinigung und die vertiefte europäische Zusammenarbeit. Zusammengehalten wird das hochkomplizierte System föderaler Politik von den Parteien im Bund und in den Ländern. Die widersprüchliche, kaum geradlinige, aber auch offene Aneignung von Demokratie ist ablesbar am Kulturföderalismus, am Verwaltungsföderalismus und an den finanziellen Beziehungen von Bund und Ländern.
Aktualisiert: 2023-05-03
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Dieses Buch ist eine Open-Access-Publikation unter einer CC BY 4.0 Lizenz.
Subsidiarität ist zu einem Schlüsselbegriff des Diskurses um die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) geworden. Neben seiner vielbeachteten materiell-rechtlichen Funktion kommt dem Begriff auch eine verfahrensrechtliche Tragweite zu. Das vorliegende Buch widmet sich dieser prozessualen Dimension des Subsidiaritätsprinzips und beleuchtet das Verhältnis von nationalen Gerichten und Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) mit Blick auf die Tatsachenfeststellung. Konkret geht es einerseits um die Frage, wie der EGMR mit Tatsachen umgehen soll, die erst nach Abschluss des nationalen Verfahrens entstanden sind oder vor dem EGMR neu vorgebracht werden (echte und unechte Noven). Anderseits ist aufzuzeigen, ob und unter welchen Umständen der EGMR von den Tatsachenfeststellungen der nationalen Gerichte abweichen darf.
Aktualisiert: 2023-03-14
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