Die wichtigsten Entscheidungen in Zivilsachen auf einen Blick
Die Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes in Zivilrechen sind hochwertig gebundener Form beim Verlag Österreich erhältlich und seit dem 33. Band von 1960 fast lückenlos lieferbar. Pro Band werden um die 100 Entscheidungen von Richtern des OGH ausgewählt und herausgegeben. Die Nutzbarkeit für die Praxis ergibt aus dem umfangreichen Schlagwortverzeichnis, dem Materienregister und dem Gesetzesstellenregister. Daher bildet die Sammlung einen nützlichen Arbeitsbehelf, der bei keinem Praktiker fehlen darf.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die wichtigsten Entscheidungen in Zivilsachen auf einen Blick
Die Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes in Zivilrechen sind hochwertig gebundener Form beim Verlag Österreich erhältlich und seit dem 33. Band von 1960 fast lückenlos lieferbar. Pro Band werden um die 100 Entscheidungen von Richtern des OGH ausgewählt und herausgegeben. Die Nutzbarkeit für die Praxis ergibt aus dem umfangreichen Schlagwortverzeichnis, dem Materienregister und dem Gesetzesstellenregister. Daher bildet die Sammlung einen nützlichen Arbeitsbehelf, der bei keinem Praktiker fehlen darf.
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Die wichtigsten Entscheidungen in Zivilsachen auf einen Blick
Die Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes in Zivilrechen sind hochwertig gebundener Form beim Verlag Österreich erhältlich und seit dem 33. Band von 1960 fast lückenlos lieferbar. Pro Band werden um die 100 Entscheidungen von Richtern des OGH ausgewählt und herausgegeben. Die Nutzbarkeit für die Praxis ergibt aus dem umfangreichen Schlagwortverzeichnis, dem Materienregister und dem Gesetzesstellenregister. Daher bildet die Sammlung einen nützlichen Arbeitsbehelf, der bei keinem Praktiker fehlen darf.
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Der Klassiker im Mietrecht
Die 4. Auflage dieses Klassikers bietet eine hochwertige und umfassende Kommentierung des gesamten Mietrechtsgesetzes (MRG) auf dem Stand Juli 2021.
Alle seit der Vorauflage 2013 ergangenen einschlägigen Entscheidungen des Höchstgerichts (zB zum Lagezuschlag im städtischen Bereich) und die aktuelle wohnrechtliche Literatur wurden eingearbeitet. Besonders berücksichtigt wurde die Wohnrechtsnovelle 2015, in der die Erhaltungspflicht für das Wärmebereitungsgerät, die Therme, geregelt ist. Ebenso wird der Verweis im Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz (WGG) seit dessen letzter Novelle behandelt. Dieser eröffnet einen völlig neuen Anwendungsbereich für das MRG und hat damit wesentlich an Bedeutung gewonnen. Fazit: Wer im Mietrecht tätig ist, sollte diesen umfassenden Kommentar jedenfalls zur Hand haben.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der Klassiker im Mietrecht
Die 4. Auflage dieses Klassikers bietet eine hochwertige und umfassende Kommentierung des gesamten Mietrechtsgesetzes (MRG) auf dem Stand Juli 2021.
Alle seit der Vorauflage 2013 ergangenen einschlägigen Entscheidungen des Höchstgerichts (zB zum Lagezuschlag im städtischen Bereich) und die aktuelle wohnrechtliche Literatur wurden eingearbeitet. Besonders berücksichtigt wurde die Wohnrechtsnovelle 2015, in der die Erhaltungspflicht für das Wärmebereitungsgerät, die Therme, geregelt ist. Ebenso wird der Verweis im Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz (WGG) seit dessen letzter Novelle behandelt. Dieser eröffnet einen völlig neuen Anwendungsbereich für das MRG und hat damit wesentlich an Bedeutung gewonnen. Fazit: Wer im Mietrecht tätig ist, sollte diesen umfassenden Kommentar jedenfalls zur Hand haben.
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Die wichtigsten Entscheidungen in Zivilsachen auf einen Blick
Die Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes in Zivilrechen sind hochwertig gebundener Form beim Verlag Österreich erhältlich und seit dem 33. Band von 1960 fast lückenlos lieferbar. Pro Band werden um die 100 Entscheidungen von Richtern des OGH ausgewählt und herausgegeben. Die Nutzbarkeit für die Praxis ergibt aus dem umfangreichen Schlagwortverzeichnis, dem Materienregister und dem Gesetzesstellenregister. Daher bildet die Sammlung einen nützlichen Arbeitsbehelf, der bei keinem Praktiker fehlen darf.
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Airbnb - Fragen, Probleme und Schranken im österreichischen Zivilrecht: E-Commerce-Recht, Wohnrecht, KSchG, Schadenersatz, P2B-VO
Das Werk beleuchtet ausgewählte zivilrechtliche Fragestellungen der Wohnungsüberlassung in der Sharing Economy am Beispiel der Plattform Airbnb sowie Fragen des internationalen Gerichtsstandes und des anwendbaren Rechts. Dafür werden sowohl die Rechtsbeziehung zwischen Airbnb und den Nutzern der Plattform als auch das Verhältnis zwischen den Nutzern untereinander untersucht. Zudem wird der Frage nach der Anwendbarkeit der E-Commerce-RL nachgegangen, die für Plattformen von immenser Bedeutung ist. Es folgt eine erste Darstellung der jüngsten plattformspezifischen Rechtssetzung der EU durch die P2B-VO und die Omnibus-RL.
Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der vertraglichen Einordnung der über Airbnb geschlossenen Überlassungsverträge in das System des österreichischen Schuldrechts. Zudem werden zahlreiche Anwendungsfragen erörtert, ua zum sozialen Mietrecht, zum Konsumentenschutzrecht sowie zum Schadenersatzrecht.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Funktion und Systematik der publizianischen Klage
Kernstück der Arbeit ist eine umfassende Untersuchung der Anwendungsfälle der publizianischen Klage und der damit einhergehenden Konstellationen. Rechtsprechung und Teile des Schrifttums plädieren dafür, § 372 als Regelung über die relativ bessere Berechtigung zu verstehen. Daher möchten sie die publizianische Klage einerseits auf den Eigentumsvorbehaltskäufer, aber auch auf den Mieter anwenden, der nie ein dingliches Recht erwerben wird. Damit wird auch versucht, jener Rechtsprechung eine taugliche Grundlage zu geben, die aufgrund der Verwerfungen in der Kriegs- und Zwischenkriegszeit dem Mieter seit jeher einen petitorischen Räumungsanspruch gewährt hat.
Diese Arbeit setzt sich kritisch mit der dogmatischen Begründung dieser Auffassung auseinander, und sie versucht, alternative Lösungsvorschläge aufzugreifen bzw zu entwerfen. Weiters soll sie zeigen, dass die analoge Anwendung des § 372 die im ABGB angelegte Unterscheidung von Schuld- und Sachenrecht verwischt, und dass die beschworene Schutzlosigkeit des bloß obligatorisch berechtigen Sachinhabers nicht besteht. Abschließend wird untersucht, ob § 372 als Grundlage für Schadenersatz- und Bereicherungsansprüche dienen kann.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes in Zivilrechen sind hochwertig gebundener Form beim Verlag Österreich erhältlich und seit dem 33. Band von 1960 fast lückenlos lieferbar. Pro Band werden um die 100 Entscheidungen von Richtern des OGH ausgewählt und herausgegeben. Die Nutzbarkeit für die Praxis ergibt aus dem umfangreichen Schlagwortverzeichnis, dem Materienregister und dem Gesetzesstellenregister. Daher bildet die Sammlung einen nützlichen Arbeitsbehelf, der bei keinem Praktiker fehlen darf.
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Die Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes in Zivilrechen sind hochwertig gebundener Form beim Verlag Österreich erhältlich und seit dem 33. Band von 1960 fast lückenlos lieferbar. Pro Band werden um die 100 Entscheidungen von Richtern des OGH ausgewählt und herausgegeben. Die Nutzbarkeit für die Praxis ergibt aus dem umfangreichen Schlagwortverzeichnis, dem Materienregister und dem Gesetzesstellenregister. Daher bildet die Sammlung einen nützlichen Arbeitsbehelf, der bei keinem Praktiker fehlen darf.
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Die Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes in Zivilrechen sind hochwertig gebundener Form beim Verlag Österreich erhältlich und seit dem 33. Band von 1960 fast lückenlos lieferbar. Pro Band werden um die 100 Entscheidungen von Richtern des OGH ausgewählt und herausgegeben. Die Nutzbarkeit für die Praxis ergibt aus dem umfangreichen Schlagwortverzeichnis, dem Materienregister und dem Gesetzesstellenregister. Daher bildet die Sammlung einen nützlichen Arbeitsbehelf, der bei keinem Praktiker fehlen darf.
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Funktion und Systematik der publizianischen Klage
Kernstück der Arbeit ist eine umfassende Untersuchung der Anwendungsfälle der publizianischen Klage und der damit einhergehenden Konstellationen. Rechtsprechung und Teile des Schrifttums plädieren dafür, § 372 als Regelung über die relativ bessere Berechtigung zu verstehen. Daher möchten sie die publizianische Klage einerseits auf den Eigentumsvorbehaltskäufer, aber auch auf den Mieter anwenden, der nie ein dingliches Recht erwerben wird. Damit wird auch versucht, jener Rechtsprechung eine taugliche Grundlage zu geben, die aufgrund der Verwerfungen in der Kriegs- und Zwischenkriegszeit dem Mieter seit jeher einen petitorischen Räumungsanspruch gewährt hat.
Diese Arbeit setzt sich kritisch mit der dogmatischen Begründung dieser Auffassung auseinander, und sie versucht, alternative Lösungsvorschläge aufzugreifen bzw zu entwerfen. Weiters soll sie zeigen, dass die analoge Anwendung des § 372 die im ABGB angelegte Unterscheidung von Schuld- und Sachenrecht verwischt, und dass die beschworene Schutzlosigkeit des bloß obligatorisch berechtigen Sachinhabers nicht besteht. Abschließend wird untersucht, ob § 372 als Grundlage für Schadenersatz- und Bereicherungsansprüche dienen kann.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Funktion und Systematik der publizianischen Klage
Kernstück der Arbeit ist eine umfassende Untersuchung der Anwendungsfälle der publizianischen Klage und der damit einhergehenden Konstellationen. Rechtsprechung und Teile des Schrifttums plädieren dafür, § 372 als Regelung über die relativ bessere Berechtigung zu verstehen. Daher möchten sie die publizianische Klage einerseits auf den Eigentumsvorbehaltskäufer, aber auch auf den Mieter anwenden, der nie ein dingliches Recht erwerben wird. Damit wird auch versucht, jener Rechtsprechung eine taugliche Grundlage zu geben, die aufgrund der Verwerfungen in der Kriegs- und Zwischenkriegszeit dem Mieter seit jeher einen petitorischen Räumungsanspruch gewährt hat.
Diese Arbeit setzt sich kritisch mit der dogmatischen Begründung dieser Auffassung auseinander, und sie versucht, alternative Lösungsvorschläge aufzugreifen bzw zu entwerfen. Weiters soll sie zeigen, dass die analoge Anwendung des § 372 die im ABGB angelegte Unterscheidung von Schuld- und Sachenrecht verwischt, und dass die beschworene Schutzlosigkeit des bloß obligatorisch berechtigen Sachinhabers nicht besteht. Abschließend wird untersucht, ob § 372 als Grundlage für Schadenersatz- und Bereicherungsansprüche dienen kann.
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Kernstück der Arbeit ist eine umfassende Untersuchung der Anwendungsfälle der publizianischen Klage und der damit einhergehenden Konstellationen. Rechtsprechung und Teile des Schrifttums plädieren dafür, § 372 als Regelung über die relativ bessere Berechtigung zu verstehen. Daher möchten sie die publizianische Klage einerseits auf den Eigentumsvorbehaltskäufer, aber auch auf den Mieter anwenden, der nie ein dingliches Recht erwerben wird. Damit wird auch versucht, jener Rechtsprechung eine taugliche Grundlage zu geben, die aufgrund der Verwerfungen in der Kriegs- und Zwischenkriegszeit dem Mieter seit jeher einen petitorischen Räumungsanspruch gewährt hat.
Diese Arbeit setzt sich kritisch mit der dogmatischen Begründung dieser Auffassung auseinander, und sie versucht, alternative Lösungsvorschläge aufzugreifen bzw zu entwerfen. Weiters soll sie zeigen, dass die analoge Anwendung des § 372 die im ABGB angelegte Unterscheidung von Schuld- und Sachenrecht verwischt, und dass die beschworene Schutzlosigkeit des bloß obligatorisch berechtigen Sachinhabers nicht besteht. Abschließend wird untersucht, ob § 372 als Grundlage für Schadenersatz- und Bereicherungsansprüche dienen kann.
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Diese Arbeit setzt sich kritisch mit der dogmatischen Begründung dieser Auffassung auseinander, und sie versucht, alternative Lösungsvorschläge aufzugreifen bzw zu entwerfen. Weiters soll sie zeigen, dass die analoge Anwendung des § 372 die im ABGB angelegte Unterscheidung von Schuld- und Sachenrecht verwischt, und dass die beschworene Schutzlosigkeit des bloß obligatorisch berechtigen Sachinhabers nicht besteht. Abschließend wird untersucht, ob § 372 als Grundlage für Schadenersatz- und Bereicherungsansprüche dienen kann.
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