Dorian

Dorian von Dzebro,  Marco
Was ist mit Dorian geschehen? Er ging nach New York, in die Stadt der ungezählten Möglichkeiten. Dann hat man nie wieder von ihm gehört. In seinem Hotelzimmer hat er lediglich eine alte Schreibmaschine und einen Stapel beschriebener Postkarten zurückgelassen - und eine Menge Fragen. Die Texte machen kein Sightseeing, keinen Besuch bei der Freiheitsstatue und den nicht mehr vorhandenen Türmen, ganz im Gegenteil, sie tauchen tief ein in den Moloch New York, in einen Strudel aus Dreck, Sex und Gewalt. Sie lassen das Scheitern Dorians an der Stadt erahnen. New York hat Dorian regelrecht ausgespuckt - während er bis heute als vermisst gilt, lebt und wuchert die Stadt unbeschadet weiter wie bisher.
Aktualisiert: 2020-02-06
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Walizka

Walizka von Chmelik,  Daniela
Liza kommt mit dem Leben nicht klar und Kostja, ihr Freund, taucht nicht mehr auf. Dann ist da noch die schwanenschöne Swantje, in die sie sich gleich verliebt. Zusammen mit Pia, deren Freund in Mostar lebt, brechen sie auf gen Osten, fahren nach Ljubljana, Belgrad, Odessa und weiter. Sie reisen von Stadt zu Stadt, manche noch vom Krieg gezeichnet, immer das Meer oder wenigstens einen breiten Fluss in der Nähe. Ein Roadmovie, rasant, selbstzerstörerisch und kristallklar.
Aktualisiert: 2020-02-06
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Der Schlaf und das Flüstern

Der Schlaf und das Flüstern von Petermann,  Stefan
Zwei Perspektiven, eine Geschichte. Von Pola, die die Zeit anhalten kann. Von Janek, der hinter ihr Geheimnis kommt. Von Lange Sömme, einem Ort, in dem die Straßen auch nachts noch nach Kamillenblumen riechen. Von Schmetterlingen, die getötet werden müssen, um ihre Schönheit zu bewahren. Von verschwundenen Vätern. Und von roten Flugzeugen, aus denen man springen muss, um ein Leben zu erfahren, das so magisch wie die Summe aller Wirklichkeiten ist.
Aktualisiert: 2020-02-06
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Ausschau halten nach Tigern

Ausschau halten nach Tigern von Petermann,  Stefan
Plötzlich ist er da. Der Moment, der alles verändert. Für den kleinen Jungen mit den Strickhandschuhen, der den gefrorenen Hager findet. Für die Brüder, die auf den Baum klettern, um zum Schweineholger zu linsen. Für Veronika, die das Gegenteil vom Meer sucht. Oder für Noofie und den Zitronenfalter, der endlich mal sein Maul halten soll. Stefan Petermann versteht es, mit feiner Beobachtungsgabe eigenartige und rätselhafte Figuren zu erschaffen, die sich mit ihren oftmals unvorhersehbaren und zaghaften Versuchen vor dem Ungewissen zu bewahren hoffen. In "Ausschau halten nach Tigern" versammeln sich sechzehn Erzählungen, deren Helden sanft an Zerbrechlichem festhalten - oder wagemutig nach dem wahren Leben greifen. Sechzehn Erzählungen, die berühren und lange nachklingen.
Aktualisiert: 2020-02-06
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Mörderballaden

Mörderballaden von Beyer,  Martin
Was von diesem Wunder geblieben ist Jedes Jahr grabe ich einen Knochen aus. Hinter der großen Linde, unter den feuchten Blättern, wo ihre Überreste liegen. Nur ein paar Meter vom Flussufer entfernt. Es hat angefangen zu schneien, der Boden ist nicht gefroren. Vier, fünf Spatenstiche, und ich bin ihr so nahe, wie man ihr noch kommen kann. Nachsehen, was von diesem Wunder geblieben ist, von dir und von mir. Die Welt in meinen Augen fällt in einen Sekundenschlaf. Nichts bewegt sich für einen Augenblick, bis ich den Spaten mit Kraft in die Erde stoße, mit dem Fuß nachdrücke und ein Häufchen Erde lockere. Das Einzige, das ich fühle, sind Erinnerungen, sie jucken wie eine frische Tätowierung. Tinte auf der Nadel, ich steche sie mir unter die Haut und fülle damit die leeren Zellen aus. Bis sich vielleicht ein Muster ergibt, das ich wiedererkenne. Der nächste Spatenstich, das Erdreich ist gelockert, gibt nach. Die Erinnerung gibt nach, schickt ein erstes Bild, wir beide, an jenem Abend: in der Kneipe am Stadtrand, unter all diesen Soldaten, Studenten und Freaks. Eine Flasche Wein auf dem Tisch, Tabak und Filterpapier. »Worauf stoßen wir an?«, fragte sie. »Auf nichts«, sagte ich. Das war unser Begrüßungsritual. Plötzlich spricht man, wie Verliebte sprechen. Wir lachten und lachten und lachten, ein betrunkener Soldat neben uns warf sein leeres Glas auf den Boden, und es blieb ganz. »Vielleicht gehe ich nach Paris«, sagte sie, »vielleicht nach Rom. Ich werde mir ein Klavier mieten und spielen. Und ich habe ganz viele Blumen in meinem Zimmer.« Auch das war ein Ritual, und mich durchzog wie immer ein Gefühl der Angst, ob sie es nicht eines Tages wahr machen würde. Die Städte wechselten in ihren Träumen. Die Musikinstrumente auch. Aber die Sehnsucht blieb, und ich kam in dieser Sehnsucht nicht vor. Ich wusste nicht viel von ihr, nur so viel, um zu glauben, dass sie noch etwas länger hier hängen bleiben würde, wie sie es ausdrückte. »Schau dich um«, sagte sie, »das ist wirklich nicht meine Welt, weißt du?« Ich versuchte dann, vom Thema abzulenken, über meine Forschung zu sprechen, meine sogenannte Arbeit. »Jetzt kommt der Physikus«, so hatte sie mich vor unserer gemeinsamen Zeit immer begrüßt, als ich mit den Kumpels in die Kneipe gekommen war. Und immer klang es so, als würde sie es ohne Spott sagen. Ich wusste, dass ich sie mit dem akademischen Geschwafel langweilte, doch ich wollte sie von ihrer Sehnsucht ablenken. Dass ich damit das Gegenteil erreichen würde, war keine Konstante in meinen Gleichungen. An jenem Abend wurden wir in unserem Liebesritual unterbrochen. Der heilige Antonius, ein graubärtiger, verhuschter Spinner, ein Stammgast, kam zu 41 uns an den Tisch. Viele empfanden das hier als eine Auszeichnung, ich war nur genervt von dem Geschwätz des Alten. Antonius schien das zu spüren, denn er beachtete mich zuerst gar nicht, war nur auf sie fixiert. »Du hast heute frei, little girl blue?« Er malte mit seiner Hand ein Fragezeichen in die Luft. »Ja, und?« »Warum bist du dann trotzdem hier? Du kannst nicht einen Tag ohne uns auskommen, stimmt’s?« Sie gab ihm keine Antwort, zuckte mit dem Kopf in meine Richtung, als würde das alles erklären. Der Alte grinste und schloss mich endlich in sein Blickfeld ein. Dann fing er an zu singen.
Aktualisiert: 2020-02-06
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Das Gegenteil von Henry Sy

Das Gegenteil von Henry Sy von Petermann,  Stefan
Kein Leben ist wie das andere. Besonders das von Henry Sy nicht. Sein Motto lautet: "Im Zweifelsfall das Gegenteil". Daran hält er sich. Selbst wenn ihn das in Schwierigkeiten bringt. Oder gerade dann. Ob er im Auftrag einer obskuren Organisation die Welt bereist, Silvester mit Doppelgängern von Andy Warhol und Ché Guevara feiert, ob er in China das Ende der Welt erlebt oder zwischen den Flüssen verloren geht - als er im Wald nach dem Regen ein Geheimnis entdeckt, ändert sich alles. Nur Magda nicht. Er liebt sie, sie liebt ihn - jedenfalls manchmal. Am Ende aber genügt das nicht. Für sein Leben muss jeder selbst geradestehen. 68 außergewöhnliche Jahre in 79 mitreißenden Geschichten - Das Gegenteil von Henry Sy ist das Puzzle eines unvergleichlichen Lebens.
Aktualisiert: 2020-02-06
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Die Trauerfeier

Die Trauerfeier von Schliedermann,  Frank
Bei Bier und Korn – und zu Musik aus einer alten Wurlitzer – wird über die großen Themen diskutiert. Was haben wir aus unserem Leben gemacht? Und was hält uns eigentlich noch zusammen? Fünf alte Freunde sehen sich auf einer Beerdigung wieder. Ihr langjähriger Freund Viktor hat sich das Leben genommen – mit achtunddreißig Jahren. Als die letzten Gäste der Trauerfeier sitzen sie bis tief in die Nacht zusammen, trinken auf ihren toten Freund und grübeln über dessen Beweggründe. Dabei kommen immer mehr Geheimnisse über den Verstorbenen ans Licht. Aber auch alte Rivalitäten unter den Anwesenden und über die Jahre aufgestaute Spannungen brechen wieder auf. Um den Gründen dieses scheinbar sinnlosen Selbstmordes auf die Spur zu kommen, sind alle fünf schließlich gezwungen, sich ihr ganz eigenes Bild zu machen – ein Bild über ihre Freundschaft, aber auch über ihr eigenes Leben.
Aktualisiert: 2020-02-06
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Was ist

Was ist von Schütz,  Xochil A.
Was ist mit der jungen Frau und dem jungen Mann? Was ist mit den beiden Städten? Was ist mit ihrer Vergangenheit? Was ist mit seinen Schulden? Was ist mit der Liebe? Was ist, wenn man sich auf den Weg gemacht hat, die Richtung aber noch nicht klar zu erkennen ist? Xochil A. Schütz gelingt ein berührender Einblick in das Leben zweier Menschen mit dem Wunsch nach Wahrhaftigkeit. Zwei Menschen, verwundbar nach einem unguten Start ins Leben und noch nicht angekommen, bei sich selbst, in der Partnerschaft, in der richtigen Stadt - beide aber beharrlich ihren Träumen auf der Spur.
Aktualisiert: 2020-02-06
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Der Schlaf und das Flüstern

Der Schlaf und das Flüstern von Petermann,  Stefan
Zwei Perspektiven, eine Geschichte. Von Pola, die die Zeit anhalten kann. Von Janek, der hinter ihr Geheimnis kommt. Von Lange Sömme, einem Ort, in dem die Straßen auch nachts noch nach Kamillenblumen riechen. Von Schmetterlingen, die getötet werden müssen, um ihre Schönheit zu bewahren. Von verschwundenen Vätern. Und von roten Flugzeugen, aus denen man springen muss, um ein Leben zu erfahren, das so magisch wie die Summe aller Wirklichkeiten ist.
Aktualisiert: 2019-08-24
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Das Gegenteil von Henry Sy

Das Gegenteil von Henry Sy von Petermann,  Stefan
So ungewöhnlich wie das Buch ist auch seine Entstehung, denn die Geschichte von Henry Sy konnte zuerst auf Facebook gelesen werden – aber sie war nicht fertig, als sie dort veröffentlicht wurde. Das Gegenteil von Henry Sy entstand Stück für Stück, und herausgekommen ist ein Echtzeit-Roman. Stefan Petermann hatte vorab eine ungefähre Vorstellung vom Inhalt der Geschichte und von den Charakteren. Mehr aber nicht. Vier Monate lang lief das Projekt, das mit dem Preis des Literaturhauses Bremen ausgezeichnet wurde. Zentrales Instrument für die Entstehung der Geschichte war die Zeitleiste von Facebook, auf der die verschiedenen Geschehnisse in Henry Sys Leben zu lesen waren. Kein Abschnitt wurde vorbereitet, alles wurde unmittelbar veröffentlicht. Für die Printausgabe wurden die Texte teilweise überarbeitet, etwa 20 Kapitel wurden hinzugefügt. Das Buch kann klassisch von vorn nach hinten gelesen werden, aber auch Kapitel für Kapitel, ohne sich an die chronologische Reihenfolge zu halten. Jeder kann Henry Sy auf seine eigene Weise kennenlernen.
Aktualisiert: 2019-11-21
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Was ist

Was ist von Schütz,  Xochil A.
Was ist mit der jungen Frau und dem jungen Mann? Was ist mit den beiden Städten? Was ist mit ihrer Vergangenheit? Was ist mit seinen Schulden? Was ist mit der Liebe? Was ist, wenn man sich auf den Weg gemacht hat, die Richtung aber noch nicht klar zu erkennen ist? Xóchil A. Schütz gelingt ein berührender Einblick in das Leben zweier Menschen mit dem Wunsch nach Wahrhaftigkeit. Zwei Menschen, verwundbar nach einem unguten Start ins Leben und noch nicht angekommen, bei sich selbst, in der Partnerschaft, in der richtigen Stadt – beide aber beharrlich ihren Träumen auf der Spur.
Aktualisiert: 2019-11-21
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Mörderballaden

Mörderballaden von Beyer,  Martin
Wie einst Nick Cave in seinen Murder Ballads besingt Martin Beyer historische, fiktive und mythische Mordtaten: von der Hinrichtung des chilenischen Sängers Víctor Jara bis hin zu einer orpheushaft misslungenen Geiselübergabe. Dabei nimmt er mal die Perspektive des kaltblütigen Täters ein, mal die des verzweifelten Opfers oder auch die der trauernden Hinterbliebenen. Der Leser hat die Wahl, auf welche Seite er sich stellt: auf die des Opfers oder auf die des Mörders – oder ob er Zuschauer bleibt. 13 vielfältige Krimigeschichten, 13 große Erzählungen, 13 reinigende Balladen.
Aktualisiert: 2019-11-21
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Ausschau halten nach Tigern

Ausschau halten nach Tigern von Petermann,  Stefan
Plötzlich ist er da. Der Moment, der alles verändert. Für den kleinen Jungen mit den Strickhandschuhen, der den gefrorenen Hager findet. Für die Brüder, die auf den Baum klettern, um zum Schweineholger zu linsen. Für Veronika, die das Gegenteil vom Meer sucht. Oder für Noofie und den Zitronenfalter, der endlich mal sein Maul halten soll. Stefan Petermann versteht es, mit feiner Beobachtungsgabe eigenartige und rätselhafte Figuren zu erschaffen, die sich mit ihren oftmals unvorhersehbaren und zaghaften Versuchen vor dem Ungewissen zu bewahren hoffen. In Ausschau halten nach Tigern versammeln sich sechzehn Erzählungen, deren Helden sanft an Zerbrechlichem festhalten - oder wagemutig nach dem wahren Leben greifen. Sechzehn Erzählungen, die berühren und lange nachklingen.
Aktualisiert: 2019-11-21
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Passen die Schuhe, vergisst man die Füße

Passen die Schuhe, vergisst man die Füße von Özdogan,  Selim
"Passen die Schuhe, vergisst man die Füße" versammelt die besten Kolumnen, die Selim Özdogan für ZEIT ONLINE geschrieben hat – Kolumnen, die einem Tagebuch gleich das Leben erzählen und alles, was dazugehört, Reisen etwa, Feiern, Lieben. Texte, die einen unter Menschen bringen. Texte, die ehrlich sind, die unter die Haut gehen, die einen vom Hocker hauen. Texte, die bei alldem nie den Boden unter den Füßen verlieren.
Aktualisiert: 2019-11-21
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Dorian

Dorian von Dzebro,  Marco
Was ist mit Dorian geschehen? Er ging nach New York, in die Stadt der ungezählten Möglichkeiten. Dann hat man nie wieder von ihm gehört. In seinem Hotelzimmer hat er lediglich eine alte Schreibmaschine und einen Stapel beschriebener Postkarten zurückgelassen – und eine Menge Fragen. Die Texte machen kein Sightseeing, keinen Besuch bei der Freiheitsstatue und den nicht mehr vorhandenen Türmen, ganz im Gegenteil, sie tauchen tief ein in den Moloch New York, in einen Strudel aus Dreck, Sex und Gewalt. Sie lassen das Scheitern Dorians an der Stadt erahnen. New York hat Dorian regelrecht ausgespuckt – während er bis heute als vermisst gilt, lebt und wuchert die Stadt unbeschadet weiter wie bisher.
Aktualisiert: 2019-11-21
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Walizka

Walizka von Chmelik,  Daniela
Liza kommt mit dem Leben nicht klar und Kostja, ihr Freund, taucht nicht mehr auf. Dann ist da noch die schwanenschöne Swantje, in die sie sich gleich verliebt. Zusammen mit Pia, deren Freund in Mostar lebt, brechen sie auf gen Osten, fahren nach Ljubljana, Belgrad, Odessa und weiter. Sie reisen von Stadt zu Stadt, manche noch vom Krieg gezeichnet, immer das Meer oder wenigstens einen breiten Fluss in der Nähe. Ein Roadmovie, rasant, selbstzerstörerisch und kristallklar.
Aktualisiert: 2019-11-21
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Die Trauerfeier

Die Trauerfeier von Schliedermann,  Frank
Bei Bier und Korn – und zu Musik aus einer alten Wurlitzer – wird über die großen Themen diskutiert. Was haben wir aus unserem Leben gemacht? Und was hält uns eigentlich noch zusammen? Fünf alte Freunde sehen sich auf einer Beerdigung wieder. Ihr langjähriger Freund Viktor hat sich das Leben genommen – mit achtunddreißig Jahren. Als die letzten Gäste der Trauerfeier sitzen sie bis tief in die Nacht zusammen, trinken auf ihren toten Freund und grübeln über dessen Beweggründe. Dabei kommen immer mehr Geheimnisse über den Verstorbenen ans Licht. Aber auch alte Rivalitäten unter den Anwesenden und über die Jahre aufgestaute Spannungen brechen wieder auf. Um den Gründen dieses scheinbar sinnlosen Selbstmordes auf die Spur zu kommen, sind alle fünf schließlich gezwungen, sich ihr ganz eigenes Bild zu machen – ein Bild über ihre Freundschaft, aber auch über ihr eigenes Leben.
Aktualisiert: 2019-08-23
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Schau gen Horizont und lausche

Schau gen Horizont und lausche von Mayr,  Stefan, Schröder,  Nico
„Schau gen Horizont und lausche“ – dreiundzwanzig Autorinnen und Autoren machen sich auf die Suche nach dem, was die Stadt ausmacht. Dabei entwickelt sich eine Reise rund um die Welt: von Valencia über Bern, Berlin und Pristina und einem Abstecher nach New York bis nach Calcutta, Varanasi und Dhaka. Die Anthologie will aber nicht (nur) Reisebeschreibung sein, sondern vielmehr das Zusammenspiel von Urbanität und Literatur am Lebensraum Stadt erkunden, der durch Widersprüche und unentwegte subjektive Neuentdeckung geprägt ist. Das, was die Stadt im 21. Jahrhundert ausmacht, wird aus den unterschiedlichsten Perspektiven und in neuem Licht betrachtet. Im Gesamten besticht die Anthologie durch eine ausgewogene Mischung an Gattungen, Stilen und Stimmungen. Mit Beiträgen von Ulrike Draesner, Cornelia Travnicek, Nora Gomringer, Selim Özdogan, Ron Winkler, Stefan Petermann, Martin Beyer, und vielen mehr.
Aktualisiert: 2019-11-21
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Ein Glas Blut

Ein Glas Blut von Özdogan,  Selim
Als habe Selim Özdogan Essenzen des Lebens aufgesogen und daraus ein Elixier gemischt: In Ein Glas Blut bringt er sein Talent, Geschichten zu erzählen auf Höchstform. Das sind raue, traurige, ganz sanfte, humorige, rasante und wunderschöne Texte, die in der Vergangenheit spielen, im Hier und Jetzt, in Deutschland oder in der Ferne – entscheidend sind die Augenblicke, in denen sie sich berühren, in denen sie von Menschen erzählen, die einander finden möchten, von einer Zeit, die viel zu schnell geworden ist, und von der Suche nach Wahrheit, nach Reinheit und der Antwort auf die Frage, warum so vieles Liebe heißt, das keine sein kann. Selim Özdogans 1995 erschienenes Buch "Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist" genießt inzwischen Kultstatus, sein hochgelobter Roman "Die Tochter des Schmieds" spielt gar eine Rolle in Fatih Akins Film Auf der anderen Seite. Mit "Ein Glas Blut" liegt nun endlich eine Zusammenstellung seiner bislang unveröffentlichten Kurzprosa vor.
Aktualisiert: 2019-08-23
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Der Schlaf und das Flüstern

Der Schlaf und das Flüstern von Petermann,  Stefan
Zwei Perspektiven, eine Geschichte. Von Pola, die die Zeit anhalten kann. Von Janek, der hinter ihr Geheimnis kommt. Von Lange Sömme, einem Ort, in dem die Straßen auch nachts noch nach Kamilleblumen riechen. Von Schmetterlingen, die getötet werden müssen, um ihre Schönheit zu bewahren. Von verschwundenen Vätern. Und von roten Flugzeugen, aus denen man springen muss, um ein Leben zu erfahren, welches so magisch wie die Summe allerWirklichkeiten ist.
Aktualisiert: 2019-11-21
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