Als Fahrschüler und im Laufe seiner Dienstzeit als Fahrdienstleiter bei den ÖBB konnte Herwig Gerstner so manches Interessante bildlich festhalten. Eines seiner Ziele war Nicht-Alltägliches zu fotografieren, auch hat der Zufall manchmal kräftig mitgeholfen. Viele Aufnahmen waren Zufallsfotos, ohne Rücksicht auf Wetterlage oder Standort. „Fotoinszenierungen“ wie man sie von anderen Fotografen kennt, waren nicht möglich, weil er ja im Dienst war und seinen Standort nicht verlassen konnte. So soll das Motto „Das alles gab es einmal!“ durch diesen Bildband leiten.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Als Fahrschüler und im Laufe seiner Dienstzeit als Fahrdienstleiter bei den ÖBB konnte Herwig Gerstner so manches Interessante bildlich festhalten. Eines seiner Ziele war Nicht-Alltägliches zu fotografieren, auch hat der Zufall manchmal kräftig mitgeholfen. Viele Aufnahmen waren Zufallsfotos, ohne Rücksicht auf Wetterlage oder Standort. „Fotoinszenierungen“ wie man sie von anderen Fotografen kennt, waren nicht möglich, weil er ja im Dienst war und seinen Standort nicht verlassen konnte. So soll das Motto „Das alles gab es einmal!“ durch diesen Bildband leiten.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Franz Kraus hat in der zu Ende gehenden Dampflokzeit auch die damals noch allgegenwärtigen, relativ neuen Güterzug-Lokomotiven der Reihen 42, 50, 52 und 152 fotografiert. Von anderen Fotografen, die sich auf die alten österreichischen Dampfloks konzentrierten, deswegen befragt, tat er den legendären Ausspruch: „Es werden Zeiten kommen, da werden Sie den 52ern nachlaufen.“
Da er auch bei diesen Triebfahrzeugen auf den Auslöser gedrückt hat, existieren mehr als 1000 Aufnahmen dieser Loktypen.
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Aktualisiert: 2023-05-17
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Nur ein Jahr nach Ablieferung der Triebwagen der Type G3 erfolgte die Inbetriebnahme von 130 weiteren Wagen, und zwar der Fahrzeuge der Type H, die in Graz und Simmering gebaut wurden. Sie hatten bereits geschlossene Plattformen und verbesserte elektrische Einrichtungen. 1910 und 1911 wurden die Wagen mit den Nummern 2151 bis 2280 in Betrieb genommen. Schon in den darauffolgenden Jahren wurden etliche Verbesserungen bei den Fahrschaltern, den Widerständen und den Motoren durchgeführt. Die Erneuerung von Wagenkästen ergab bei einigen Wagen ein anderes Aussehen; runde Plattform-Brustwände wurden in vielen Fällen durch eckige ersetzt und Rammleisten verschwanden. Aber es gab bis 1967 Wagen in der ursprünglichen Bauform, was auch in diesem Bildband dokumentiert wird.
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Aktualisiert: 2023-05-17
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Franz Kraus hat in der zu Ende gehenden Dampflokzeit auch die damals noch allgegenwärtigen, relativ neuen Güterzug-Lokomotiven der Reihen 42, 50, 52 und 152 fotografiert. Von anderen Fotografen, die sich auf die alten österreichischen Dampfloks konzentrierten, deswegen befragt, tat er den legendären Ausspruch: „Es werden Zeiten kommen, da werden Sie den 52ern nachlaufen.“
Da er auch bei diesen Triebfahrzeugen auf den Auslöser gedrückt hat, existieren mehr als 1000 Aufnahmen dieser Loktypen.
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Aktualisiert: 2023-05-04
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Nur ein Jahr nach Ablieferung der Triebwagen der Type G3 erfolgte die Inbetriebnahme von 130 weiteren Wagen, und zwar der Fahrzeuge der Type H, die in Graz und Simmering gebaut wurden. Sie hatten bereits geschlossene Plattformen und verbesserte elektrische Einrichtungen. 1910 und 1911 wurden die Wagen mit den Nummern 2151 bis 2280 in Betrieb genommen. Schon in den darauffolgenden Jahren wurden etliche Verbesserungen bei den Fahrschaltern, den Widerständen und den Motoren durchgeführt. Die Erneuerung von Wagenkästen ergab bei einigen Wagen ein anderes Aussehen; runde Plattform-Brustwände wurden in vielen Fällen durch eckige ersetzt und Rammleisten verschwanden. Aber es gab bis 1967 Wagen in der ursprünglichen Bauform, was auch in diesem Bildband dokumentiert wird.
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Aktualisiert: 2023-05-04
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Michael Weininger, unter anderem bekannt für die Bildbearbeitung bei bahnmedien.at, war und ist auch immer mit seiner Kamera unterwegs, um Interessantes festzuhalten. In den Jahren 1969 bis 1978 hat er viele Aufnahmen mit einer Mittelformatkamera angefertigt, von der in diesem Bildband eine Auswahl präsentiert wird. Das Thema bilden zum Großteil Eisenbahnfotos. Aber auch einige Sujets neben dem Schienenstrang lassen die damalige, noch vom Dampfbetrieb geprägte Zeit wiedererstehen.
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Aktualisiert: 2023-03-10
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Im Fokus dieses Buches stehen die Triebfahrzeuge der StEG, der k.k. privilegierten österreichisch-ungarischen Staats-Eisenbahn-Gesellschaft, eines trotz ihres Namens privaten Unternehmens.
Der Name wurde wegen ihres Entstehens gewählt. Die StEG entstand nämlich durch Privatisierung zweier Staatsbahnen, der Nördlichen (NStB) und der Südöstlichen Staatsbahn (SöStB), sowie durch Übernahme der Wien-Raaber Bahn (WRB).
Der Bogen der Triebfahrzeuge der StEG spannt sich von den urtümlichen, ungekuppelten Maschinen aus der Anfangszeit der Dampfära bis zu den zeitgemäßen Lokomotiven kurz vor der Verstaatlichung im Jahr 1909, wobei so manche Bauarten den französischen Einfluss, unter dem das Unternehmen stand, nicht verleugnen können.
Alle Lokomotivreihen werden in Wort und Bild vorgestellt. Lebensläufe der Fahrzeuge, technische Daten und Typenskizzen vervollständigen das Bild.
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Aktualisiert: 2022-12-01
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Fahrbetriebsmittel von Eisenbahnunternehmungen bestehen nicht nur aus Lokomotiven und Triebwagen, sondern zum weit größeren Teil aus Wagen. Dennoch ist dieses Thema in der österreichischen Eisenbahnliteratur bis dato nur in geringem Umfang behandelt worden. Mit diesem Werk hat sich erstmals ein Autorenteam der Herausforderung gestellt, den Wagenpark einer großen österreichischen Eisenbahngesellschaft mit größtmöglichem Anspruch auf Vollständigkeit zu dokumentieren.
Die Autoren – Hermann Heless, der österreichische Waggonexperte, und Johann Blieberger als Statistiker – behandeln in dieser Reihe die Reisezugwagen der kkStB. Dieser Band widmet sich den Reisezugwagen der Baugruppe If bei kkStB und BBÖ sowie den Nachfolgebauarten N28, N33 und N37 bei den BBÖ.
Die Wagen der Baugruppe If entstanden ab 1915 und finden sich in allen Eisenbahnen der Nachfolgestaaten der Donaumonarchie. Bei den BBÖ wurden sie unverändert und leicht angepasst weiterbeschafft. Erst mit den Wagen der Bauart N28 begann eine Abkehr von den kkStB-Bauarten und eine Hinwendung zur Stahlbauweise. In diesen Band finden auch die Umbauten von ehemaligen Ib- und If-Wagen als „eiserne Bauart“ sowie diverse Bei- und Steuerwagen für BBÖ-Triebwagen Eingang.
Eine ergänzende DVD enthält statistisches Material.
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Aktualisiert: 2022-12-01
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Fahrbetriebsmittel von Eisenbahnunternehmungen bestehen nicht nur aus Lokomotiven und Triebwagen, sondern zum weit größeren Teil aus Wagen. Dennoch ist dieses Thema in der österreichischen Eisenbahnliteratur bis dato nur in geringem Umfang behandelt worden. Mit diesem Werk hat sich erstmals ein Autorenteam der Herausforderung gestellt, den Wagenpark einer großen österreichischen Eisenbahngesellschaft mit größtmöglichem Anspruch auf Vollständigkeit zu dokumentieren.
Die Autoren – Hermann Heless, der österreichische Waggonexperte, und Johann Blieberger als Statistiker – behandeln in dieser Reihe die Reisezugwagen der kkStB. Genauer gesagt, stellen sie in diesem Band die Baugruppe If von kkStB und BBÖ in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen. Weiters werden die von 1918 bis 1938 von den BBÖ beschafften Wagen behandelt. Diese umfassen die Bauarten N28, N33, N37 sowie die eisernen Bauarten, die durch Umbau aus Wagen mit hölzernen Wagenkasten entstanden
Da das zugehörige Buch mehr als 3000 Einzelfahrzeuge behandelt, war ein Einzelnummernverzeichnis in gedruckter Form nicht unterzubringen. Die DVD enthält ein solches Verzeichnis im PDF-Format, das – soweit ermittelbar – Aufschluss über den weiteren Lebenslauf, Verbleib und Ausmusterung jedes einzelnen Fahrzeuges gibt.
So ist etwa die Herkunft jedes aus einem Wagen der Gruppe If umgebauten Spantenwagens genau angegeben.
Darüber hinaus sind die Typenzeichnungen enthalten, sodass diese detailreichen Grafiken in einer weit über das Abdruckbare hinaus gehenden Auflösung auf dem Bildschirm betrachtet werden können.
Unabhängig von Ihrem installierten Betriebssystem ist der Inhalt der DVD „die Reisezugwagen der k.k. österreichischen Staatsbahnen – Wagengruppe If bei kkStB und BBÖ + Nachfolgebauarten“ denkbar einfach auf jedem Computer mit DVD-Laufwerk darstellbar: Klicken Sie auf die Datei start.html und das Navigationsmenü wird im Webbrowser geöffnet. Sie können die Inhalte nun wie auf einer Internetseite abrufen. Es ist keine Installation zusätzlicher Software notwendig.
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Aktualisiert: 2022-12-01
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Die in der norditalienische Provinz Trentino gelegene Schmalspurbahn Trento/Trient – Malè – Mezzana (auf Deutsch auch Nonstalbahn genannt) hat im Gegensatz zu vielen anderen Schmalspurbahnen Italiens eine bemerkenswert positive Entwicklung hinter sich, die auch heute noch weiter anhält. Sie wurde noch in der Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie 1909 als elektrische Lokalbahn mit dem Charakter einer Überlandstraßenbahn eröffnet. Nach schweren Beschädigungen während des Zweiten Weltkrieges wurde sie nicht – wie viele andere Bahnstrecken auch – eingestellt, sondern im Gegenteil mit wesentlichen Verbesserungen wieder aufgebaut. 1964 wurden die Fahrzeuge aus der Anfangszeit durch neue Triebwagen ersetzt, wodurch die Fahrzeit wesentlich verkürzt und die Attraktivität der Bahn deutlich gesteigert werden konnte. Die Modernisierung der Bahn wurde dann auch in den folgenden Jahrzehnten durch weitere Fahrzeugbeschaffungen und Streckenausbaumaßnahmen kontinuierlich weiter fortgeführt. Seit 2016 fährt die FTM nun bis Mezzana, eine weitere Verlängerung ist in Planung.
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Aktualisiert: 2023-03-10
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Aktualisiert: 2022-08-08
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Die drei Bände aus dem Slezak-Verlag zum Thema „Schmalspurbahnen in Österreich“ zählen zu den Klassikern der österreichischen Eisenbahnliteratur. Sie behandeln alle schmalspurigen Bahnen innerhalb der Grenzen des heutigen Österreich.
bahnmedien.at hat sich der Aufgabe gestellt, ähnlich wie schon mit den Straßenbahnbetrieben der Donaumonarchie, einen Übersichtsband zum Thema „Schmalspurbahnen in Alt-Österreich“ zusammenzustellen. Unter Alt-Österreich ist dabei der österreichische Teil Österreich-Ungarns zu verstehen, also jene Landesteile, die auch als „Cisleithanien“ bezeichnet wurden. Dazu zählen auch Galizien und die Bukowina sowie Dalmatien und Bosnien-Herzegowina. In diese enzyklopädische Zusammenstellung finden sowohl private als auch staatliche Bahnen Aufnahme. Grundvoraussetzung war, dass auf den behandelten Bahnen öffentlicher Verkehr stattgefunden hat. Schmalspurige Überlandbahnen werden auch dann besprochen, wenn sie später zu Straßenbahnbetrieben mutierten.
Zusätzlich zu den wichtigsten Eckdaten, wie Eröffnungs- und Einstellungsdatum, haben wir für jede Bahn eine Karte sowie Fotos, deren Aufnahmedatum vor dem Ende der Donaumonarchie datieren, zusammengestellt. Außerdem werden die Bahnen in einem kurzen Textteil beschrieben und ihre bis 1918 vorhandenen Triebfahrzeuge tabellarisch aufgelistet. Bei vielen Bahnen gab es auch Fotos aus den 1950er und 1960er Jahren, die von österreichischen Fotografen oft kurz vor der Einstellung aufgenommen worden sind. Auch diese wollen wir den Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten. Ein ausführlicher Index erleichtert die Suche, die umfangreiche Angabe weiterführender Literatur das tiefere Eindringen in die Geschichte einzelner Bahnen.
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Aktualisiert: 2022-08-08
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Nach Inbetriebnahme der Triebwagen der Type G2 wurden weitere 49 ähnliche Fahrzeuge in Auftrag gegeben, wobei die Abmessungen in einigen Details differierten: Die Wagenkästen der Type G3 waren nun um 10 cm breiter, und die Ausführung der Plattformen hat sich geändert. Auch andere Fahrschalter wurden eingebaut. Die Wagen wurden 1909 geliefert und bekamen die Nummern 2102-2150.
Obwohl einige Wagen im Zweiten Weltkrieg beschädigt wurden, konnten allmählich alle Fahrzeuge wieder in Betrieb genommen werden. Der Triebwagen 2135 (Zweitbesetzung) brannte 1946 nach einem Unfall aus, 2150 (Zweitbesetzung) wurde zu einem Schulwagen umgebaut. Die meisten übrigen Wagen waren bis in die erste Hälfte der 1960er-Jahre auf Wiens Straßen im Einsatz zu sehen, einige wenige wurden noch als Arbeitswagen mit der Typenbezeichnung GL weiterverwendet. Erhalten blieben nur die Wagen 2103 und 2150, letzterer allerdings mit der Schulwagen-Nummer 6858. Weiters ist auch 2101 im rückgebauten Zustand als Aussichtswagen 82 vorhanden.
Die Bildauswahl konzentriert sich auf schöne Aufnahmen aus den 1950er- und 1960er-Jahren, die aus mehreren Sammlungen stammen. Neben den bereits vom Bildband der Type G2 bekannten Fotografen Alfred Luft, Harald Navé, Franz Kraus, Harald Hermann und Kurt Ernst konnten auch Fotos von Peter Bader, Josef Michelmayr und aus der Sammlung Peter Standenat in das Buch aufgenommen werden.
Aktualisiert: 2022-05-13
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Als Fahrschüler und im Laufe seiner Dienstzeit als Fahrdienstleiter bei den ÖBB konnte Herwig Gerstner so manches Interessante bildlich festhalten. Eines seiner Ziele war Nicht-Alltägliches zu fotografieren, auch hat der Zufall manchmal kräftig mitgeholfen. Viele Aufnahmen waren Zufallsfotos, ohne Rücksicht auf Wetterlage oder Standort. „Fotoinszenierungen“ wie man sie von anderen Fotografen kennt, waren nicht möglich, weil er ja im Dienst war und seinen Standort nicht verlassen konnte. So soll das Motto „Das alles gab es einmal!“ durch diesen Bildband leiten.
Aktualisiert: 2022-05-13
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Die ersten, elektrisch angetriebenen Lokomotiven standen schon während der Monarchie im Einsatz. Richtig Fahrt nahm diese Entwicklung jedoch erst in der Zeit der Ersten Republik auf. Die ältesten, elektrisch angetriebenen Lokomotiven der ÖBB stammten daher aus der Zwischenkriegszeit. Die BBÖ hatte mit der Beschaffung von Eloks in größerer Stückzahl begonnen. Im ersten Band dieser Bildband-Serie werden die ehemaligen BBÖ-Maschinen mit Stangenantrieb behandelt. Im Detail handelt sich dabei um die ÖBB-Reihen 1061, 1161, 1062, 1072, 1073, 1080, 1180, 1280, 1089, 1189 und 1099.
Nach einer ausführlichen technischen Beschreibung folgen 104 SW- und Farbfotos der besprochenen Reihen.
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Aktualisiert: 2022-12-01
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Die 1905 bestellten und 1907 in Betrieb genommenen Wagen der Type G2 erhielten die Nummern 2005–2100. Sie hatten im Gegensatz zur Type G eine andere Anordnung der Sitzplätze und längere Plattformen, die in den Jahren 1928 bis 1931 verglast wurden. Bei Kastenreparaturen änderte sich das Aussehen insofern, als bei der Mehrzahl der Wagen die Rammleiste wegfiel. Bis zur Ausmusterung behielten jedoch 23 Wagen diese typische Leiste an der Längswand der Fahrzeuge.
Nach dem Zweiten Weltkrieg konnten bis auf zwei schwer beschädigte Wagen (2013 und 2076) alle nach und nach wieder in Betrieb genommen werden. Die 99 verbliebenen Fahrzeuge wurden auf den meisten Linien eingesetzt und auch mit zwei Beiwagen behängt. Die Fotos im Buch, die ab 1953 entstanden, zeigen sowohl den Einsatz als Solotriebwagen als auch die Betriebsform mit einem oder zwei Beiwagen. Die letzten Wagen wurden bis 1967 ausgemustert oder in den Arbeitswagenbestand mit der Typenbezeichnung GL übergeführt. Vorhanden sind heute noch die Wagen 2003 und 2051 in Wien und 2067 in Mariazell.
Aus der Zeit zwischen 1953 und dem Ausscheiden der Wagen existiert eine Vielzahl an Fotos. Bewusst wurden für diesen Band nicht Typenfotos ausgewählt, sondern es wird der Betrieb auf vielen Wiener Linien gezeigt. Die Wagen waren allerdings nicht in allen Betriebsbahnhöfen stationiert, somit gibt es kaum oder gar keine Aufnahmen einiger wichtiger Linien. Trotzdem können schöne Stadtansichten mit G2-Zügen gezeigt werden, sei es an der Wiener Ringstraße, auf den Donaubrücken oder an ländlich anmutenden Endstationen. Vorwiegend konnten Fotos der Fotografen Alfred Luft, Harald Navé, Franz Kraus, Harald Herrmann und Kurt Ernst für den Bildband verwendet werden.
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Aktualisiert: 2021-12-10
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Da das zugehörige Buch viele tausend Einzelfahrzeuge behandelt, war ein Einzelnummernverzeichnis in gedruckter Form nicht unterzubringen. Die DVD enthält ein solches Verzeichnis im PDF-Format, das – soweit ermittelbar – Aufschluss über den weiteren Lebenslauf, Verbleib und Ausmusterung jedes einzelnen Fahrzeuges gibt.
Darüber hinaus sind die Typenzeichnungen in mehreren digitalen Formaten enthalten, sodass diese detailreichen Grafiken in einer weit über das Abdruckbare hinaus gehenden Auflösung auf dem Bildschirm betrachtet werden können.
Unabhängig von Ihrem installierten Betriebssystem ist der Inhalt der DVD „die Reisezugwagen der k.k. österreichischen Staatsbahnen – Lokalbahnwagen der Baugruppen Ib, Ic und Ie“ denkbar einfach auf jedem Computer mit DVD-Laufwerk darstellbar: Klicken Sie auf die Datei start.html und das Navigationsmenü wird im Webbrowser geöffnet. Sie können die Inhalte nun wie auf einer Internetseite abrufen. Es ist keine Installation zusätzlicher Software notwendig.
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Aktualisiert: 2021-10-23
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Die im Vergleich zur Monarchie geänderten Verkehrsflüsse im Österreich der Ersten Republik machten Beschaffung und Einsatz von großen Tenderlokomotiven erstrebenswert. Da viele Teile der BBÖ-Reihe 80.9 (ÖBB-Reihe 57.2, 3) vorrätig waren, entstand die neue 1´E1´-Reihe 82 auf ihrer Basis.
Neben ihren Aufgaben auf verschiedenen Rampenstrecken in der Steiermark und in Salzburg kamen acht Lokomotiven auf die Wiener Verbindungsbahnen. Ab 1927 waren 82er für Schiebe- und Vorspannleistungen am Semmering in Gloggnitz beheimatet. Die DRB verlegte einige der nun als Reihe 95 1 bezeichneten Maschinen von Gloggnitz nach Hainfeld, nach Kriegsende kehrten sie auf den Semmering zurück.
Nach der Elektrifizierung der Semmeringbahn wurden die Fahrzeuge der nunmehrigen ÖBB-Reihe 95 auf die Heizhäuser Bruck a.d. Leitha, Wien Franz-Josefs-Bahnhof und Sigmundsherberg verteilt, wo sie noch bis Ende der 1960er Jahre Dienst taten.
Der Bildband zeigt Fotos aller 22 Lokomotiven der ÖBB-Reihe 95 in ihren Einsatzgebieten. Die Aufnahmen stammen von Franz Kraus, Alfred Luft, Harald Navé und Elfried Schmidt.
144 Seiten im Format 240 x 205 mm enthalten 135 SW- und Farbaufnahmen.
Aktualisiert: 2021-10-23
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Am 16. Jänner des Jahres 1971, also vor etwas mehr als 50 Jahren, kam das Aus für die legendäre Straßenbahnlinie 2. Als „Ringlinie“ führte sie vom heutigen Hauptbahnhof in einer Schleife rund um den Schlossberg. Ins Leben gerufen wurde der 2er am 28. Juni 1879 als Pferde-Tramway. Zu Beginn war die Strecke der Linie 2 noch sehr kurz, sie führte von der Glacisstraße zum Geidorfplatz. 1899 war dann der Ring um den Schlossberg geschlossen. Zu dieser Zeit erfolgte auch die Elektrifizierung der Grazer Straßenbahn, und damit auch der Linie 2.
Unser Bildband präsentiert die Strecke des 2er in zahlreichen Ansichtskarten und Fotografien aus allen Epochen des Betriebes – von der Pferde-Tramway bis zu den modernen Wagen kurz vor der Einstellung.
Aktualisiert: 2021-08-03
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