Im Jahr 1716 kam der französische Exulant Louis Anne de Sainte Marie Église mit seinem Kompagnon Pierre Bergé in die Oberpfalz. Im Wildenreuther Wald bei Erbendorf ließ er, neben der schon bestehenden Glashütte, das erste Glasschleif- und Polierwerk in der heutigen Oberpfalz errichten. Von seinen früheren Arbeitsstätten holte er Fachkräfte nach, um einheimische Arbeiter in der neuartigen Technik anzulernen. Vielen Oberpfälzern bot sich damit erstmals die Gelegenheit, auf den Glasschleifen außerhalb der Landwirtschaft Arbeit zu finden.
Die weitere Verbreitung dieser Werke über die Oberpfalz, ihre tecnische Fortentwicklung, die auftretenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten und vor allem die Situation der Arbeiter auf den Werken werden in diesem Buch angesprochen.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Im Jahr 1716 kam der französische Exulant Louis Anne de Sainte Marie Église mit seinem Kompagnon Pierre Bergé in die Oberpfalz. Im Wildenreuther Wald bei Erbendorf ließ er, neben der schon bestehenden Glashütte, das erste Glasschleif- und Polierwerk in der heutigen Oberpfalz errichten. Von seinen früheren Arbeitsstätten holte er Fachkräfte nach, um einheimische Arbeiter in der neuartigen Technik anzulernen. Vielen Oberpfälzern bot sich damit erstmals die Gelegenheit, auf den Glasschleifen außerhalb der Landwirtschaft Arbeit zu finden.
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Im Jahr 1716 kam der französische Exulant Louis Anne de Sainte Marie Église mit seinem Kompagnon Pierre Bergé in die Oberpfalz. Im Wildenreuther Wald bei Erbendorf ließ er, neben der schon bestehenden Glashütte, das erste Glasschleif- und Polierwerk in der heutigen Oberpfalz errichten. Von seinen früheren Arbeitsstätten holte er Fachkräfte nach, um einheimische Arbeiter in der neuartigen Technik anzulernen. Vielen Oberpfälzern bot sich damit erstmals die Gelegenheit, auf den Glasschleifen außerhalb der Landwirtschaft Arbeit zu finden.
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Aktualisiert: 2023-06-22
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Im Jahr 1716 kam der französische Exulant Louis Anne de Sainte Marie Église mit seinem Kompagnon Pierre Bergé in die Oberpfalz. Im Wildenreuther Wald bei Erbendorf ließ er, neben der schon bestehenden Glashütte, das erste Glasschleif- und Polierwerk in der heutigen Oberpfalz errichten. Von seinen früheren Arbeitsstätten holte er Fachkräfte nach, um einheimische Arbeiter in der neuartigen Technik anzulernen. Vielen Oberpfälzern bot sich damit erstmals die Gelegenheit, auf den Glasschleifen außerhalb der Landwirtschaft Arbeit zu finden.
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Aktualisiert: 2023-06-22
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Im Jahr 1716 kam der französische Exulant Louis Anne de Sainte Marie Église mit seinem Kompagnon Pierre Bergé in die Oberpfalz. Im Wildenreuther Wald bei Erbendorf ließ er, neben der schon bestehenden Glashütte, das erste Glasschleif- und Polierwerk in der heutigen Oberpfalz errichten. Von seinen früheren Arbeitsstätten holte er Fachkräfte nach, um einheimische Arbeiter in der neuartigen Technik anzulernen. Vielen Oberpfälzern bot sich damit erstmals die Gelegenheit, auf den Glasschleifen außerhalb der Landwirtschaft Arbeit zu finden.
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Aktualisiert: 2023-06-20
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Im Jahr 1716 kam der französische Exulant Louis Anne de Sainte Marie Église mit seinem Kompagnon Pierre Bergé in die Oberpfalz. Im Wildenreuther Wald bei Erbendorf ließ er, neben der schon bestehenden Glashütte, das erste Glasschleif- und Polierwerk in der heutigen Oberpfalz errichten. Von seinen früheren Arbeitsstätten holte er Fachkräfte nach, um einheimische Arbeiter in der neuartigen Technik anzulernen. Vielen Oberpfälzern bot sich damit erstmals die Gelegenheit, auf den Glasschleifen außerhalb der Landwirtschaft Arbeit zu finden.
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Aktualisiert: 2023-06-20
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Aktualisiert: 2023-06-20
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Die weitere Verbreitung dieser Werke über die Oberpfalz, ihre tecnische Fortentwicklung, die auftretenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten und vor allem die Situation der Arbeiter auf den Werken werden in diesem Buch angesprochen.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Aktualisiert: 2023-06-20
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Aktualisiert: 2023-06-20
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Aktualisiert: 2023-06-20
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In seiner Arbeit "Faszination Zoigl" spürt der Regensburger Kulturwissenschaftler Andreas Kassalitzky dem Phänomen Zoigl auf fundierte Weise nach. Der Autor beschreibt die Geschichte dieses Kommunbieres ebenso sachkundig wie die Faszination, die der Zoigl gegenwärtig vor allem in der nördlichen Oberpfalz hervorruft. Die Arbeit besticht insbesondere durch die zahlreichen Interviews, die Kassalitzky mit Wirten, Brauern und Konsumenten rund um das "Kultgetränk" Zoigl geführt hat. So konnte er tiefe Einblicke in das "System Zoigl" gewinnen und kommt im Hinblick auf die vielbeschworene "Tradition des Zoigl" zu überraschenden Ergebnissen.
Aktualisiert: 2023-06-20
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In seiner Arbeit "Faszination Zoigl" spürt der Regensburger Kulturwissenschaftler Andreas Kassalitzky dem Phänomen Zoigl auf fundierte Weise nach. Der Autor beschreibt die Geschichte dieses Kommunbieres ebenso sachkundig wie die Faszination, die der Zoigl gegenwärtig vor allem in der nördlichen Oberpfalz hervorruft. Die Arbeit besticht insbesondere durch die zahlreichen Interviews, die Kassalitzky mit Wirten, Brauern und Konsumenten rund um das "Kultgetränk" Zoigl geführt hat. So konnte er tiefe Einblicke in das "System Zoigl" gewinnen und kommt im Hinblick auf die vielbeschworene "Tradition des Zoigl" zu überraschenden Ergebnissen.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Im Jahr 1716 kam der französische Exulant Louis Anne de Sainte Marie Église mit seinem Kompagnon Pierre Bergé in die Oberpfalz. Im Wildenreuther Wald bei Erbendorf ließ er, neben der schon bestehenden Glashütte, das erste Glasschleif- und Polierwerk in der heutigen Oberpfalz errichten. Von seinen früheren Arbeitsstätten holte er Fachkräfte nach, um einheimische Arbeiter in der neuartigen Technik anzulernen. Vielen Oberpfälzern bot sich damit erstmals die Gelegenheit, auf den Glasschleifen außerhalb der Landwirtschaft Arbeit zu finden.
Die weitere Verbreitung dieser Werke über die Oberpfalz, ihre tecnische Fortentwicklung, die auftretenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten und vor allem die Situation der Arbeiter auf den Werken werden in diesem Buch angesprochen.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Werner Binder setzt seine Invetarisierung der Flurdenkmäler im Raum Burglengenfeld fort und berichtet über den Raum Kallmünz, Dietldorf und Holzheim. Dieter Schwaiger berichtet über die Verehrung des Heiligen Johannes von Pomuk im Land der Schmuggler, Pascher und Schwirzer im Schönseer Land an der böhmischen Grenze. 300 Jahre prägt die Mariensäule das Stadtbild von Eschenbach in der Oberpfalz. Die Frage "Wo ist der geographische Mittelpunkt Europas" versucht Bernhard Frahsek in seinem Beitrag zu beantworten. In 36 Beiträgen wird die Vielfalt der Flur- und Kleindenkmäler in der Oberpfalz in Wort und Bild dokumentiert.
Aktualisiert: 2023-05-25
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Werner Binder setzt seine Invetarisierung der Flurdenkmäler im Raum Burglengenfeld fort und berichtet über den Raum Kallmünz, Dietldorf und Holzheim. Dieter Schwaiger berichtet über die Verehrung des Heiligen Johannes von Pomuk im Land der Schmuggler, Pascher und Schwirzer im Schönseer Land an der böhmischen Grenze. 300 Jahre prägt die Mariensäule das Stadtbild von Eschenbach in der Oberpfalz. Die Frage "Wo ist der geographische Mittelpunkt Europas" versucht Bernhard Frahsek in seinem Beitrag zu beantworten. In 36 Beiträgen wird die Vielfalt der Flur- und Kleindenkmäler in der Oberpfalz in Wort und Bild dokumentiert.
Aktualisiert: 2023-05-16
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Werner Binder setzt seine Invetarisierung der Flurdenkmäler im Raum Burglengenfeld fort und berichtet über den Raum Kallmünz, Dietldorf und Holzheim. Dieter Schwaiger berichtet über die Verehrung des Heiligen Johannes von Pomuk im Land der Schmuggler, Pascher und Schwirzer im Schönseer Land an der böhmischen Grenze. 300 Jahre prägt die Mariensäule das Stadtbild von Eschenbach in der Oberpfalz. Die Frage "Wo ist der geographische Mittelpunkt Europas" versucht Bernhard Frahsek in seinem Beitrag zu beantworten. In 36 Beiträgen wird die Vielfalt der Flur- und Kleindenkmäler in der Oberpfalz in Wort und Bild dokumentiert.
Aktualisiert: 2023-05-16
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Fritzis beste Freundin heißt Rosi. Rosi ist eine junge Gans und Fritzi kennt sie, seit sie aus dem Ei geschlüpft ist. Doch dann erfährt Fritzi, dass Rosi und ihre Geschwister schon sehr bald im Kochtopf ihrer Oma landen sollen. Wird es Fritzi gelingen ihre Freundin zu retten? Eine anrührende Freundschaftsgeschichte, liebevoll illustriert von Elham Howeizi.
Aktualisiert: 2023-04-27
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In der seit 1661 wieder besiedelten Abtei Speinshart wurde der Pflege der Barockmusik ein hoher Stellenwert zugemessen. Im Archiv des Klosters hat sich eine kleine Sammlung von Noten erhalten, die aus der Zeit von 1723 bis ca. 1800 stammt, darunter sechs Werke des Komponisten Pater Isfried Kayser (1712-1771), der Prämonstratenser in Obermarchtal war. Ein Zufallsfund aus dem Jahr 2012 förderte das Verzeichnis der Noten aus dem Jahr 1729 zutage, das für diese Zeit einen großen Umfang des Repertoires an barocken Musiknoten dokumentiert. Es wurde aber auch Musik aus dem Elsass, aus Sachsen und Böhmen im Kloster Speinshart gespielt. Schließlich führt das Verzeichnis noch Werke der venezianischen Musiker Anonio Lotti und Carlo Francesco Pollarolo auf. Das Buch ist zugleich Festschrift zum Jubiläum: 100 Jahre Wiederbesiedlung der Abtei Speinshart 1923-2023.
Aktualisiert: 2023-03-30
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