In Europa werden jährlich mehr als 500.000 t Methylmethacrylat (MMA) hergestellt,
das vorwiegend als Zwischenprodukt für die Herstellung von „Acrylglas“-Platten, von
Formmassen für Extrusion- bzw. Spritzgussanwendungen sowie von Emulsionen,
Dispersionen, Lacken und Reaktionsharzen seinen Einsatz fi ndet.
Durch die chemische Weiterverarbeitung von MMA unter Beibehaltung der grundlegenden
chemischen Struktur werden sogenannte Methacrylsäureester hergestellt, die zur
Klasse der Methacrylate gehören und ein Baukastensystem bilden, mit dem maßgeschneiderte
Eigenschaften bei den vielfältigen Anwendungen in der Bau- und Kunststoffi
ndustrie realisiert werden.
Im täglichen Leben begegnen uns Produkte auf Basis von MMA und Methacrylsäureestern
in Form von transparenten Kunststoffverglasungen (z. B. das Dach des Olympiastadions
München), Küchenarbeitsfl ächen, Lärmschutzwänden, Öladditiven bis hin zu Zahnfüllungen
und Knochenzement oder Tablettenüberzügen im medizinischen Bereich, um
nur einige der zahlreichen Anwendungen zu nennen.
In diesem Sachstandsbericht wird ausschließlich auf die Eignung von Methacrylat-
Harzen für die Anwendung im Baubereich und deren Verhalten und Verbleib in der
Umwelt eingegangen. Die Aussagen zu MMA und Methacrylat-Harzen sind nicht nur
für die Anwendung im Baubereich gültig, prinzipiell treffen die Aussagen auch in anderen
Bereichen zu – natürlich unter Anpassung auf die jeweiligen Gegebenheiten.
In der Praxis werden die Harze umgangssprachlich auch als MMA-Harz, PMMA-Harz,
Methacrylat-Harz (MA-Harz), Acrylharz oder Acrylat-Harz bezeichnet.
Das Haupteinsatzgebiet von Methacrylat-Harzen in der Baubranche mit einem jährlichen
weltweiten Verbrauch von über 20.000 t ist der Oberfl ächenschutz. Dabei kommt
der Anwendung mit kalthärtenden – das heißt bei Umgebungstemperaturen härtenden
– 2-Komponenten-Beschichtungen die größte Bedeutung zu, wie z. B. dickschichtige
Beläge als Industriefußböden oder Systeme für den Schutz und die Instandsetzung von
Beton. Weitere Einsatzbereiche sind die Verwendung als Bindemittel für die Herstellung
von Reaktionsharzbeton (Polymerbeton), kalthärtende Straßenmarkierungssysteme und
Klebstoffe.
Aktualisiert: 2021-07-05
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Warum Holzschutz?
Im Freien sind Holzbauteile einer Vielzahl von Beanspruchungen ausgesetzt. Ihre Lebenserwartung kann dadurch so weit verkürzt werden, daß sie den Ansprüchen der Nutzer nicht mehr entspricht. Abhilfe schaffen nur geeignete Schutzmaßnahmen. Die vorliegende Druckschrift hilft dem Leser dabei, aus der Vielzahl von zumindest theoretisch denkbaren Möglichkeiten die richtige auszuwählen.
Geeignete Schutzmaßnahmen
Zum besseren Verständnis der Zusammenhänge werden zunächst wichtige Einzelheiten über die natürliche Dauerhaftigkeit der Holzarten, den Einfluß von Holzqualität und Oberflächenbeschaffenheit sowie über Beanspruchungen durch Pilze und Witterungseinflüsse und deren Folgen vermittelt. Es folgen Informationen über geeignete Schutzmaßnahmen wie Imprägnierung und Beschichtung.
Gliederung nach Bauteilgruppen
Um die Übersichtlichkeit zu verbessern und damit die Arbeit mit der Broschüre zu erleichtern, wurden Bauteile, die einer ähnlichen Beanspruchung unterliegen, zu Bauteilgruppen zusammengefasst. Schwerpunktmäßig wird auf die in den einzelnen Bauteilgruppen vorherrschenden Problembereiche eingegangen, da sie die Lebensdauer der Konstruktion entscheidend beeinflussen.
Problemlösungen, Entscheidungsfindung
Neu ist, daß es dem Leser selbst überlassen bleibt, welche der angebotenen Problemlösungen er letztendlich auswählt. Bei der Entscheidungsfindung helfen ihm nicht nur die gegebenen Hinweise auf Beanspruchungen bzw. Gefährdungen und deren mögliche Folgen. Informationen zur Wirtschaftlichkeit ermöglichen es ihm zudem, die mit der Entscheidung verbundenen Aufwendungen für Anschaffung und Pflege der durchgeführten bzw. unterlassenen Maßnahmen in seine Überlegungen einfließen zu lassen. Desgleichen kann er sich diejenige Maßnahme aussuchen, die seinen individuellen Ansprüchen an die Nutzungsdauer des Bauteils am besten entspricht.
Adressaten dieser Druckschrift
Die Druckschrift richtet sich insbesondere an Architekten und Bauingenieure, Garten und Landschaftsbauer, Holzfachhändler, Fachverkäufer in den Gartenholzabteilungen der Baumärkte sowie an Hersteller von Holzbauteilen. Auch der interessierte Laie kann ihr wertvolle Anregungen und Hinweise entnehmen.
Aktualisiert: 2021-01-07
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Inhalt:
Einführung
Einflüsse auf die Lebensdauer und Qualität von Bauholz
Umwelteinflüsse
Organismen
Feuer
Maßnahmen zum Schutz des Holzes
Einsatz natürlich dauerhafter Holzarten
Baulich-konstruktiver Holzschutz
Schutz der Holzoberfläche
Chemischer Holzschutz
Mittel zum Schutz und zur Oberflächenbehandlung von Holz
Holzpflegemittel
Wetterschutzmittel
Brandschutzmittel
Holzschutzmittel
Vorbeugender chemischer Holzschutz
Einteilung der Holzschutzmittel nach Zielorganismen
Einbringverfahren
Nachweis über ausgeführte vorbeugende Holzschutzmaßnahmen
Kontrolle durchgeführter Holzschutzmaßnahmen
Bekämpfung von Holzschädlingen
Sachkundenachweis
Bekämpfungsmaßnahmen
Kennzeichnung nach einer chemischen Bekämpfungsmaßnahme
Adressen, Quellenverzeichnis und Glossar
Aktualisiert: 2021-01-07
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Gemäß der überarbeiteten und im Oktober 2011 veröffentlichten Norm DIN 68800-1 stellt die Behandlung mit Holzschutzmitteln eine der normgerechten Maßnahmen zum vorbeugenden Schutz von Holz dar. In DIN 68800-3 wird der vorbeugende Schutz von Holz mit Holzschutzmitteln beschrieben und geregelt. Dadurch wird nicht nur ein Bauschaden allein durch organisatorische und bauliche Maßnahmen, wie in Teil 2 beschrieben, verhindert, sondern durch eine Kombination von konstruktiven Maßnahmen und der Behandlung mit Holzschutzmitteln grundsätzlich ein Befall des Holzes durch holzzerstörende Organismen unterbunden. Welche wesentlichen Elemente gemäß DIN 68800-3 in der im Februar 2012 veröffentlichten Fassung zu berücksichtigen sind und welche Neuerungen gegenüber der bisher gültigen Fassung eingeführt wurden und zu beachten sind, soll mit der vorliegenden Informationsschrift dargestellt werden.
Die bauaufsichtlich eingeführten Abschnitte von DIN 68800-3 (Ausgabe 04-1990) gelten solange, bis diese zurückgezogen und nicht mehr Bestandteil des Bauordnungsrechts der Länder sind.
Die Informationsschrift richtet sich an Planer und Ausschreibende für Maßnahmen zum Schutz von Holz mit Holzschutzmitteln und Holzschutzmittel verarbeitende Betriebe. Mit der fortschreitenden europäischen Harmonisierung der Bauholznormung werden auch tragende, vorbeugend geschützte Hölzer von der CE-Kennzeichnung und damit verbundenen Vorgaben erfasst. Diese Zusammenhänge in Verbindung mit DIN 68800-3 aufzuzeigen, haben sich die Autoren als Aufgabe gestellt.
Ausführliche Erläuterungen zu DIN 68800-1 finden sich in der Informationsschrift der Deutschen Bauchemie „Holzschutz nach DIN 68800-1 – eine Informationsschrift für Planer, Architekten, Ausführende und Bauherren“.
Aktualisiert: 2020-02-19
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Regardless of whether a residential or office building, the design of a facade plays an important role in the architecture of a building. Aesthetics is just one part of this. Function in regard to sustainable use is also an issue that is becoming very important and both of these factors are reflected in the design of a facade and the different building materials used.
From a historical standpoint, natural materials such as stone, wood and loam have been predominately used for constructing buildings for a long time. Loam or putty (chalk and boiled linseed oil) were used to close the transitions between the different constructions.
Compared to today’s standards, buildings erected during the middle of the last century were poorly sealed. Their lack of insulation along with drafts prevented them from being overly comfortable, especially in winter. Today, on the other hand, because of increasing energy prices and legislation that has been passed, new buildings must be constructed without such undesired weak areas. This aspect is dealt with later in this Information Script in Chapter 8 ”Sustainability”.
The trend toward sustainable building combined with responsible use of existing resources has only become possible through modern facade constructions and the use of high performance sealants.
Their great significance for buildings is also reflected in standards that deal with these products. Different classes of joint sealants have been covered by the standard ISO 11600 “Building construction – joint sealing products – classification and requirements” since 2002. But ever since the European harmonised product standard EN 15651 “Sealants for non-structural use in joints in buildings and pedestrian walkways“ was published in the Official Journal of the EU, sealants for the respective application areas have been subject to binding rules. Parts 1 and 2 of EN 15651 (“part 1: Sealants for facade elements; part 2: Sealants for glazing”) are particularly important in regard the use of sealants in facades.
But high quality products that meet standards are not the only decisive factor for the quality of a facade. Thorough planning and proper execution of joints are equally important.
The purpose of this Information Script is to explain how joints are planned, especially movement joints in facades, and to help make the selection of a suitable sealant easier.
Aktualisiert: 2020-02-19
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Diese zweite, grundlegend überarbeitete und aktualisierte Ausgabe der Informationsschrift über die Herstellung von Luftporenbeton (LP-Beton) wurde von einer Projektgruppe des Fachausschusses 2 „Betontechnik“ erarbeitet und soll den Mitgliedsunternehmen sowie der Fachöffentlichkeit zur Information dienen. Sie soll in komprimierter Form eine Arbeitshilfe für den Praktiker in Transportbetonwerken und Bauunternehmungen sein. Die Informationsschrift gibt einen schnellen Überblick über die wesentlichen Mechanismen beim Frost- und Tausalzangriff, die Anwendung und Wirkungsweise von Luftporenbildnern und erläutert Einflüsse auf die Luftporenbildung, den Porengehalt und die Porenstabilität. Darüber hinaus werden praxisgerechte Hinweise zur Herstellung und Prüfung von Luftporenbeton gegeben. Diese auf praktischen Erfahrungen basierenden Empfehlungen sollen vor allem denjenigen, die nicht tagtäglich Luftporenbeton herstellen bzw. verarbeiten hilfreich sein. Die Informationsschrift erhebt aufgrund der Kürze keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Aktualisiert: 2020-02-19
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DIN 68800 hat in ihrer neuesten Ausgabe nicht nur Bewährtes zusammengeführt, sondern es wurden darin auch eine Reihe von Aussagen aufgenommen, die bei den Anwendern der Normenreihe zum Teil kontrovers diskutiert und unterschiedlich interpretiert werden. Dies trifft auch auf rechtliche Auslegungen zu, insbesondere da zivilrechtlich allein die Vereinbarungen zur Bauausführung, wie sie zwischen den Vertragsparteien getroffen werden, maßgeblich sind. Diese Informationsschrift beleuchtet verschiedene Aspekte und gibt den Anwendern eine Hilfestellung. Weitere ausführliche ErIäuterungen zur DIN 68800 stehen online unter www.deutsche-bauchemie.de zur Verfügung.
Aktualisiert: 2020-02-19
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Mit Erscheinen der Normreihe DIN 68800 mit ihren Teilen 1 bis 4 im Oktober 2011 bzw. Februar 2012 [1] löst diese nach mehrjähriger Überarbeitung die über viele Jahre geltenden Fassungen aus den Jahren 1974 (Teil 1), 1996 (Teil 2), 1990 (Teil 3) und 1992 (Teil 4) ab. Es ist vorgesehen, die bauaufsichtlich relevanten Inhalte der überarbeiteten Normen bauaufsichtlich einzuführen. Bis dahin gelten aus bauordnungsrechtlicher Sicht weiterhin die bereits eingeführten Abschnitte von DIN 68800-2 und DIN 68800-3.
Die Normreihe wurde gegenüber der bisherigen Ausgabe grundlegend neu aufgebaut. So beschreibt Teil 1 die Gefährdung von Holz und Holzwerkstoffen durch holzzerstörende und holzverfärbende Organismen, führt die bereits seit längerem in Europa eingeführten Gebrauchsklassen (Klassifizierung der Einbausituation von Holz in Abhängigkeit von den Umgebungsbedingungen) ein und löst damit die Gefährdungsklassen (Einteilung von Holz hinsichtlich seiner Gefährdung durch holzzerstörende Organismen) ab – wobei die nationale GK 0 beibehalten wurde. Des Weiteren führt sie die Maßnahmen zum Schutz des Holzes gegen Schadorganismen auf, geht auf deren Notwendigkeit und Auswahl ein und stellt Anforderungen an deren Planung sowie an die Ausführenden. In Teil 2 werden die vorbeugenden baulichen Maßnahmen im Hochbau aufgeführt. Teil 3 beschäftigt sich mit dem vorbeugenden Schutz von Holz mit Holzschutzmitteln. Teil 4 regelt die Bekämpfungs- und Sanierungsmaßnahmen bei einem Befall durch holzzerstörende Pilze und Insekten.
Zielsetzung dieser Informationsschrift ist es, den Leser auf grundlegende Neuerungen und Änderungen gegenüber der bisherigen DIN 68800 aufmerksam zu machen und sie zu erläutern. Wichtige und erklärungsbedürftige Inhalte werden besonders beleuchtet, um dem Planer und Ausschreibenden von Holzschutzmaßnahmen, dem Verarbeiter von Holzschutzmitteln bis hin zum Bauherrn und Hausbesitzer Entscheidungshilfen an die Hand zu geben, damit durch die richtige Auswahl der Holzschutzmaßnahme sichergestellt wird, dass die erwartete Lebensdauer des zu schützenden Holzbauteils tatsächlich erreicht wird. Die betrachtete Zeitspanne kann sich dabei von einigen Jahren bis zu mehreren Jahrzehnten erstrecken. Die gewählte Schutzmaßnahme sollte hinreichend geeignet sein, um auch üblichen, aus der Baupraxis bekannten Einflüssen auf das Holzbauteil bzw. der Holzkonstruktion wie nachträgliche Ein- und Umbaumaßnahmen, Schadereignissen etc. zu widerstehen bei gleichzeitig hoher Sicherheit für Mensch und Umwelt.
Die Sichtweise, den Holzschutz betreffend, mag sich in verschiedenen Verkehrskreisen im Laufe der Zeit geändert haben. Um einen größeren Gestaltungs- und Planungsspielraum zu erhalten, wird möglicherweise eher dazu geneigt, Sicherheitstoleranzen abzusenken oder auszureizen und von einer idealisierten Bauausführung auszugehen. Die Norm ist auf eine fehlerfreie Ausführung ausgelegt. Nicht verhindert wird, dass beim individuellen Bauen die vielen ineinandergreifenden Gewerke sich gegenseitig beeinflussen. Hier sind in besonderem Maß Planer und Architekten gefragt, denn gerade beim Holzbau gilt: Weder die Eigenschaften des Holzes haben sich geändert noch die auf den natürlichen Baustoff Holz einwirkenden Schadorganismen. Durch vorbeugende Behandlung mit Schutzmitteln und durch zahlreiche Bekämpfungsmaßnahmen gegen holzzerstörende Insekten an nicht geschütztem Holz konnte in den vergangenen Jahrzehnten deren unkontrolliertes Ausbreiten verhindert werden. Dies kann sich wieder ändern. Da es sich um langfristige Entwicklungen handelt, ist hier besondere Weitsicht gefragt.
Der Erläuterung zur DIN 68800, Teil 3 „Vorbeugender Schutz von Holz mit Holzschutzmitteln“ widmet sich eine gesonderte Informationsschrift der Deutschen Bauchemie. Darin sind u. a. Hinweise zu den Gebrauchs- und Penetrationsklassen und die richtige und sichere Anwendung von Holzschutzmitteln enthalten.
Aktualisiert: 2020-02-19
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INHALT
EINFÜHRUNG
DICHTSTOFFAUSWAHL
NORMEN/REGELUNGEN
DIMENSIONIERUNG DER FUGEN
BAULICHE VORAUSSETZUNGEN
VERARBEITUNG BEI ANSCHLUSS- UND VERLASUNGSFUGEN
REINIGUNG UND INSPEKTION DER ANSCHLUSSFUGE
SANIERUNG
GLASEINBAU/-AUSTAUSCH
LITERATUR
NACHWORT
Aktualisiert: 2020-02-06
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Das vorliegende Merkblatt „Technische Ausrüstung für die Lagerung und Anwendung von Betontrennmitteln“ soll Hinweise zur Auswahl geeigneter technischer Ausrüstung für die sichere Lagerung und Anwendung von Betontrennmitteln geben. Das Merkblatt wurde vom Arbeitskreis 2.3 „Betontrennmittel“ der Deutschen Bauchemie e. V. erarbeitet und im Fachausschuss 2 beraten und verabschiedet. In Ergänzung zu dem Sachstandsbericht “Betontrennmittel und Umwelt” soll es den Mitgliedsfirmen sowie der Fachöffentlichkeit zur Information dienen.
Aktualisiert: 2020-02-06
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Beschreibung der Publikation
Betonzusatzmittel und Umwelt
Artikel-Nr.: 214-SB-D-2016
Sachstandsbericht | 6. Ausgabe, Dezember 2016
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Schutzgebühr*: 3,50 EUR
1. Exemplar kostenfrei
* Endpreis zzgl. Versandkosten
Mehrwertsteuer wird nicht erhoben und daher nicht ausgewiesen
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INHALT
ALLGEMEINES
KRITERIEN ZUR PRODUKTBEWERTUNG
BETONVERFLÜSSIGER UND FLIESSMITTEL
VERZÖGERER
ERSTARRUNG-/ERHÄRTUNGSBESCHLEUNIGER UND SPRITZBETONBESCHLEUNIGER
LUFTPROENBILDNER
SONSTIGE ZUSATZMITTEL
BETONZUSATZMITTEL BEIM BETONRECYCLING
ANHANG 1: BEGRIFFE ZUR TOXIKOLOGIE UND ÖKOTOXIKOLOGIE
ANHANG 2: LITERATUR
Aktualisiert: 2020-02-06
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INHALT
EINLEITUNG
INHALTE UND NEUERUNGEN DER BAUPRODUKTENVERORDNUNG
AUSBLICK
RECHTSGRUNDLAGEN
WEITERFÜHRENDE LINK
ANHANG A - ABKÜRZUNGEN
ANHANG B - BEGRIFFSDEFINITIONEN NACH BAUPVO - GEGENÜBERSTELLUNG DER BEGRIFFE AUS BPR UND BAUPVO
ANHANG C - MUSTER FÜR LEISTUNGSERKLÄRUNGEN
ANHANG D - MUSTER EINER CE-KENNZEICHNUNG
ANHANG E - GEFORDERTE SPRACHFASSUNGEN IN DEN EU-MITGLIEDSTAATEN
Aktualisiert: 2020-02-06
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Inhalt:
- Anlass und Zielsetzung
- Historie und aktuelle Entwicklung
- Anwendung
- Umweltaspekte
- Rohstoffe
- Zusammenfassung
Anhang 1: Begriffsdefinition
Anhang 2: Literaturverzeichnis
Nachwort
Aktualisiert: 2020-02-06
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INHALT:
EINLEITUNG
FLÜSSIGKUNSTSTOFFE ZUR ABDICHTUNG - DEFINITION UND EINTEILUNG
Stoffe
Flüssigkunststoffe in den Abdichtungsnormen für Bauwerke
EINSATZBEREICHE FÜR FLÜSSIGKUNSTSTOFFE NACH DIN 18531 UND DIN 18532
Abdichtung nicht genutzter und genutzter Dächer mit Flüssigkunststoffen
Abdichtung und Beschichtung von Balkonen, Loggien und Laubengängen mit Flüssigkunststoffen
Systemaufbauten für Abdichtungen von Dächern und Dachterrassen sowie für Abdichtungen und Beschichtungen von Balkonen, Loggien und Laubengängen
Abdichtung von befahrbaren Flächen mit Flüssigkunststoffen
Systemaufbauten für befahrbare Flächen
Abweichende Regelungen
VERARBEITUNG UND DETAILAUSBILDUNG
Untergrundbeurteilung und -Vorbereitung
Grundierung
Ausführung der Abdichtung und Beschichtung
Detailausbildung
ARBEITSSICHERHEIT, TRANSPORT UND ENTSORGUNG
QUALITÄTSMASSNAHMEN
AUSGEWÄHLTE REGELWERKE
GLOSSAR UND ABKÜRZUNGEN
LEISTUNGSSTUFEN FÜR FLÜSSIG ZU VERARBEITENDE ABDICHTUNGEN NACH ETAG 005
NACHWORT
Aktualisiert: 2020-02-06
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INHALT
NACHBEHANDLUNGSMITTEL FÜR BETON
ANWENDUNGSBEREICHE / EINSATZGEBIETE
ANFORDERUNGEN AN NACHBEHANDLUNGSMITTEL
VERARBEITUNG / AUFTRAGSARTEN
PRODUKTTYPEN
ROHSTOFFE
LITERATUR
NACHWORT
Aktualisiert: 2020-02-06
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INHALT
EINLEITUNG
FASSADENARTEN
GRUNDLAGEN FÜR DIE PLANUNG
DICHTSTOFFAUSWAHL
FUGENDIMENSIONIERUNG
FACHGERECHTE VERARBEITUNG
WARTUNG & INSTANDSETZUNG
NACHHALTIGKEIT
LITERATUR
NACHWORT
Aktualisiert: 2020-02-06
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In Deutschland sind die Auslegung von Fugen in Mauerwerks- und Betonfassaden und das Abdichten dieser Außenwandfugen durch die Norm DIN 18540 „Abdichten von Außenwandfugen im Hochbau mit Fugendichtstoffen“ geregelt. Diese Norm ist im September 2014 in einer Neufassung erschienen. Die vorliegende Fachinformation informiert über die wesentlichen Änderungen.
Die Norm DIN 18540 umfasst konstruktive Aspekte sowie Hinweise zur Ausführung und stellt Anforderungen an die zu verwendenden Fugendichtstoffe. Grundsätzlich müssen die verwendeten Dichtstoffe seit Juli 2014 die Anforderungen der europäischen, harmonisierten Norm EN 15651-1 „Fugendichtstoffe für nicht tragende Anwendungen in Gebäuden und Fußgängerwegen – Teil 1: Fugendichtstoffe für Fassadenelemente“ erfüllen und mit einem entsprechenden CE-Kennzeichen versehen sein. An die Fugendichtstoffe werden in der Norm DIN 18540 zusätzliche Anforderungen gestellt, die von der EN 15651-1 und der damit verbundenen CE-Kennzeichnung nicht erfasst werden.
Aktualisiert: 2020-02-06
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INHALT
VORBEMERKUNG
BESTELLUNG VON ZUSATZMITTELN
LAGERUNG VON ZUSATZMITTELN
WARTUNG, REINIGUNG DER LAGERTANKS
DOSIERUNG VON ZUSATZMITTELN
ENTSORGUNG VON ZUSATZMITTEL-RESTMENGEN UND SPÜLWASSER
LITERATURHINWEISE
ANHANG - LIEFERANTEN UND HERSTELLER
Aktualisiert: 2020-02-06
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INHALT
EINFÜHRUNG
WAS IST NACHHALTIGKEIT UND WARUM WIRD SIE IMMER WICHTIGER?
WAS IST EINE UMWELTPRODUKTDEKLARATION (EPD)?
WOFÜR WERDEN EPD BEI DER GEBÄUDEBEWERTUNG BENÖTIGT?
WAS SIND MUSTER-EPD FÜR BAUCHEMISCHE PRODUKTE?
EPD IN DER KOMMUNIKATION
WIE GEHT ES WEITER?
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS & GLOSSAR
ANHANG: ÜBERSICHT MUSTER-EPD FÜR BAUCHEMISCHE PRODUKTE
Aktualisiert: 2020-02-06
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Aktualisiert: 2020-01-23
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