Bedeutung und Verehrung der Allerheiligsten Gottesmutter Maria

Bedeutung und Verehrung der Allerheiligsten Gottesmutter Maria von Wolf,  Johannes A
Die Panhagia, die Allheilige, die Mutter Jesu Christi, des Gott-Menschen, die Gottesgebärerin (Theotokos) gemäß der Lehre des 3. ökumenischen Konzils zu Ephesos (431) wird in der orthodoxen Kirche in zahllosen, auch wundertätigen Ikonen dargestellt und verehrt. Im Kreis des Kirchenjahres wird sie mit prächtigen Festen gefeiert: ihre Geburt durch Mutter Anna, ihre Einführung ins Allerheiligste des Tempels, die Verkündigung ihrer jungfräulichen Empfängnis durch den Heiligen Geist, ihr Hochfest der Entschlafung (im Okzident „Mariä Himmelfahrt“). Ihr Zusammensein mit dem Sohn auf der Flucht nach Ägypten, bei der Familie in Nazareth, bei der Hochzeit zu Kana, auf der Reise nach Jerusalem, bei den Jüngern und Aposteln, schließlich am Kreuz und nach der Auferstehung, zeigt uns ihre wahre Bedeutung, ihre innigste Verbindung zum Heiland, Seelenretter, Erlöser Jesus Christus. Sie weiß um diese Bedeutung: „Von nun an werden mich seligpreisen alle Geschlechter“ (sog. Magnifikat, siehe Lukas 1,48). So feiert die orthodoxe Kirche das Fest ihres immerwährenden Schutzes.
Aktualisiert: 2022-10-27
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Orthodoxie in Deutschland – die Christliche Alternative

Orthodoxie in Deutschland – die Christliche Alternative von Hayes,  Cornelia, Lissmann,  Martin, Peter U.,  Trappe, Rauer,  Justin, Wolf,  Johannes
„Warum Orthodoxes Christentum? Warum in deutscher Sprache?“, das waren die Ausgangsfragen der im Jahr 2020 verhinderten Herbsttagung der DOM-Gesellschaft zu Ehren des Heiligen Erzengels Michael. Angesichts der Schwäche der etablierten Konfessionen sollte die Notwendigkeit der Verbreitung der Orthodoxie dargelegt werden, und zwar nicht nur im kirchlichen Osten, sondern auch im kirchlichen Westen auf dem kanonischen Territorium von Alt-Rom. Überlegungen gab es zum grundlegenden Unterschied zwischen der „Weltreligion Christentum“ und der Ekklesia, welcher den Wesenszug der Orthodoxie begründet. Denn wo das „Christentum“ beginnt, wird oft die Kirche als zeitlos lebendiger Leib Christi und ihre Mysterien vergessen. Auf dem Weg zur Orthodoxie erfahren bereits die Katechumenen die ungebrochene Kraft und Schönheit der Gottesdienste, des Gemeindelebens, und in diversen sprachlich gemischten Gemeinden entsteht eine Ahnung, wie der deutschsprachige Raum wieder zum christlichen Ursprung zurückfinden könnte. Bei der Sommertagung 2021 in der Verkündigungs-St.-Justin-Einsiedelei, umgestaltet zur Feier des Wunders des Erzengels Michael in Chόne, wurden die Ausgangsfragen wieder aufgegriffen. In den Dokumenten dieses Tagungsbandes finden Sie die äußerst fruchtbaren und umfassenden geistlichen Betrachtungen von Priestermönch Justin (Rauer), Erzdiakon Martin H. Lissmann, Johannes A. Wolf (Verleger von „Der Schmale Pfad“) sowie von Cornelia Hayes. Die Notwendigkeit orthodoxer Mission auch im kirchlichen Westen folgt aus dem Verlust des Heiligen Geistes in den Zivilisationen des Abendlands. Das geistliche Gebäude der westlichen Kirchen wurde im Wesentlichen erschüttert durch die Trennung der Römischen Kirche von den alten Patriarchaten zu Beginn des zweiten Jahrtausends. Am Beispiel des Priesters Julian Joseph Overbeck in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts erörtert Cornelia Hayes einen damals leider noch gescheiterten Versuch, in den deutschsprachigen Ländern an die ungeteilte, wahrhaft Orthodoxe Kirche des ersten Jahrtausends anzuknüpfen. Die DOM-Gesellschaft nimmt seit ihrer Gründung im Jahre 2018 dieses missionarische Anliegen wieder auf, bemüht sich um Förderung der deutschen Sprache in Gottesdienst, Seelsorge und Gemeindeleben in Diaspora-Gemeinden und erschließt über liturgisch-katechetische Annäherungen, über Pilgerfahrten zu den Heiligen der Heimat, über Publikationen und öffentliche Tagungen aufs neue die Quellen der Tradition. Orthodoxie in Deutschland ist wahrhaftig die Christliche Alternative.
Aktualisiert: 2023-02-27
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Der Weg zur Auferstehung führt über Golgatha

Der Weg zur Auferstehung führt über Golgatha von Wolf,  Johannes A
Dieses Buch beinhaltet Betrachtungen zur orthodoxen Vorbereitung auf die Passionszeit und die Auferstehung Christi: Die spirituelle Reise der Großen Fastenzeit, in deren Mittelpunkt sich der Sonntag der Kreuzverehrung befindet; wie auch die Bedeutung des Kreuzes Christi und der verschiedenen Kreuze in unserem Leben als von Gott gegebene Heilmittel für unsere Seelen. Das Buch gliedert sich in zwei Teile: Es beginnt mit einem Überblick über die Große Fastenzeit, wie sie die Orthodoxe Kirche begeht. Der zweite Teil befasst sich eingehender mit dem Festtag der Kreuzverehrung, mit seinem Inhalt und seiner Bedeutung, sowie einer Betrachtung des Mysteriums des Kreuzes, das Kreuz Christi und unsere eigenen Kreuze, die wir in der Nachfolge Christi zu tragen haben. Grundlage dieser DOM-Broschüre ist ein im März 2022 von Johannes Wolf gehaltener Vortrag zum Sonntag der Kreuzverehrung im heiligen orthodoxen Kloster Dionysios Trikkis & Stagon in Arnstein an der Lahn.
Aktualisiert: 2022-10-27
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Heilige Deutschlands im ersten Jahrtausend

Heilige Deutschlands im ersten Jahrtausend von André,  Sikojev, Brodehl,  Thomas, Diez,  Thomas, Hayes,  Cornelia, Jazykova,  Irina, Kitnis,  Timofej, Limberger,  Ilya, Moiseev,  Evfimij, Schleno,  Dionisij, Schneider,  Benedikt, Stoljarov,  Alexander
Der vorliegende Band macht deutschsprachige Leser mit der Dokumentation einer Reihe von Vorträgen bekannt, welche auf der Konferenz „Heilige Deutschlands im 1. Jahrtausend“ gehalten wurden. Die Konferenz wurde von den russischen Hierarchen der orthodoxen Kirche in Deutschland, Metropolit Mark und Erzbischof Tichon, einberufen und fand am 12. September 2019 im Russischen Haus zu Berlin statt. Es ging dabei um die Verehrung von Heiligen, die zur Zeit der noch ungeteilten Kirche in den heute zu Deutschland gehörenden Gebieten verherrlicht wurden. Eine Liste dieser Heiligen, die auch heute noch in Deutschland verehrt werden oder doch in Zukunft verehrt werden können, wurde anschließend dem Heiligen Synod der Russischen Kirche in Moskau unterbreitet. Sie wurde mit der Bitte verknüpft, diese Heiligen in den Kalender der weltweit dem Synod unterstehenden Gemeinden aufzunehmen. Die Autoren: Die Autoren: Priestermönch Benedikt (Schneider)︱Erzpriester André Sikojev︱Abt Dionisij (Schlenov)︱Priester Timofej Kitnis︱Lektor Thomas Brodehl︱Erzpriester Ilya Limberger︱Abt Evfimij (Moiseev)︱Priester Thomas Diez︱Cornelia Hayes︱Alexander Stoljarov︱Irina Jazykova.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Paradies und Hölle in der orthodoxen Tradition

Paradies und Hölle in der orthodoxen Tradition von Georgios,  Metallinos, Noah,  Roos
Mit dem Text „Paradies und Hölle in der Orthodoxen Tradition“ aus dem Sammelband „Der Weg“ (griechisch/englisch) greift der im Dezember 2019 entschlafene, als entschiedener Nicht-Ökumenist international bekannt gewordene Erzpriester Georgios (Metallinos) ein Herzstück des christlichen Glaubens auf. Nicht umsonst nennt er diesen Fragenkreis den „‘Stein der Weisen‘ der Orthodoxen Christenheit“. In der westlichen theologischen Tradition, wie etwa bei Dante, werden Paradies und Hölle zumeist als zwei unterschiedliche Orte, zwei erschaffene Realitäten gedeutet. In das Königreich Christi werden die Guten, in das Reich der Verdammnis die Bösen geschickt. Diese rein moralische Sichtweise verdeckt zum einen das Mysterium, welches sich im Herzenskampf der Gläubigen, im „Leben in Christo“ vollzieht, zum anderen das noch tiefere Geheimnis der Schau Christi im Licht Seiner unerschaffenen Göttlichkeit und Herrlichkeit. Das Werk der orthodoxen Kirche besteht darin, unseren verderbten Lebenswandel durch asketische Praxis auf das Jüngste Gericht zu orientieren, uns mittels Reue und Buße auf den geraden Weg der Heiligung zu führen, damit wir des Königtums Christi überhaupt würdig werden. Paradies und Hölle werden im Lichte der Ewigkeit zu ein und derselben Realität: zur himmlischen Seligkeit für jene, die Christus, den Gott-Menschen in ihrem Leben gläubig annahmen, zum ewig „verzehrenden Feuer“ für jene, die Ihn eigensinnig verwarfen.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Christentum oder Kirche?

Christentum oder Kirche? von Schmelzer,  Swetlana, Troitskij,  Hilarion
„Christentum oder Kirche“ – wenn Sie jetzt überlegen, wo denn da der Unterschied ist, dann sollten Sie dieses Büchlein des heiligen Hilarion (Troitskij) lesen. Überzeugend und fest in der Tradition der Kirchenväter verankert weist der Autor nach, wie die schleichende Aushöhlung und Verwässerung des Kirchenbegriffs dazu geführt hat, dass „Christsein“ zu etwas fast schon Beliebigem werden konnte, zu einer Art Zustand, den jeder für sich selbst definiert. Diesem „Christentum“ stellt der heilige Hilarion das klare Bekenntnis der ersten Christen gegenüber, Teil der Kirche zu sein – nicht Teil einer Kirche, sondern Teil der einen Kirche, die bis heute unverändert und in klarer Abgrenzung zu allen möglichen „Strömungen“ und „Bewegungen“ den Leib Christi bildet – der einen, heiligen, katholischen (allumfassenden) und apostolischen Orthodoxen Kirche.
Aktualisiert: 2023-02-22
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Gottes Welt

Gottes Welt von Hayes,  Cornelia, Naumez,  Daria
Es ist nicht leicht, Kinder im Glauben zu erziehen, wenn die ganze Umwelt dagegensteht. Was können wir tun, um unsere Kinder auf ihr wahres Ziel hin zu führen? Wir müssen sie schützen gegen die Irreführungen und Ablenkungen dieser Umwelt. Der Heilige Theophan der Klausner sagt: „Die ersten Eindrücke prägen sich tief in das Gedächtnis des Kindes ein… Umgebt das Kind mit heiligen Bildern!“ Unser Schöpfungsbuch versucht beides: Für die Kleinen atmen Darias Bilder den Geist der Ikonen: Sie bringen Welt, Gebetsecke unserer Haus-Kirche und die Gemeinde-Kirche zusammen. Alles kommt aus Gottes Hand und folgt Gottes Weisung. Die wenigen Worte führen hin zum biblischen Text. Für die Großen lassen diese Bilder in der Schöpfung schon den göttlichen Heilsplan aufscheinen: Urknall, Supernova, Evolution und Sozio-Biologie – das sind alles schöne Geschichten. Wir Menschen aber sind mehr als nackte Affen: Wir wurden vom Gott der Liebe für Sein Paradies geschaffen, und Christus wird uns dort wieder hinführen. Dieses Buch ist zum Hineinwachsen. Die kleinen sehen was „da“ ist, die Großen denken schon nach: Welches Licht gab es denn noch vor der Sonne? Welcher Geist schwebte über welchen Wassern? Dieses Buch ist zweisprachig: Russische Kinder erfahren, daß der Glaube auch Deutsch spricht, und deutsche Kinder lernen ein wenig Russisch. Kann nicht schaden! Dieses Buch braucht Eltern und Lehrer, die sich mit den beigefügten „Gebrauchsanweisungen“ anfreunden und eigene Ideen dazu entwickeln. Wir Erwachsenen sind ja – hoffentlich – auch allesamt noch „wie Kinder“: die Tiefe der Offenbarung schöpfen wir nur Löffelweise. Die Bilder stammen von der Kölner Künstlerin Daria Naumez, die Gesamtkonzeption von Cornelia Hayes, die biblischen Texte wurden übersetzt von S’chi-Archimandrit Justin (Rauer), die Übersetzung aus dem Russischen übernahm Swetlana Schmelzer.
Aktualisiert: 2023-01-05
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Edition-DOM / Was ist Orthodoxie?

Edition-DOM / Was ist Orthodoxie? von Botsis,  Petros A., Fernbach,  Gregor, Hayes,  Cornelia, Kondolemakis,  Hedwig
Was ist Orthodoxie? Ist es nicht eine unter vielen christlichen Konfessionen? Viele Fremde, gewöhnlich Katholiken und Protestanten, die nach Griechenland kommen und seine wertvollen Denkmäler besichtigen, unter denen sich eben auch viele christliche befinden, die schon seit Jahrhunderten bewundert werden – der heilige Berg Athos, die Meteora usw. –, stellen sich eine Frage: Ist es nicht derselbe Christus, den ihr und wir anbeten? Was ist es also, was uns trennt? Und was ist endlich die Orthodoxie, die ihr mit soviel Leidenschaft und Hingabe verteidigt?
Aktualisiert: 2023-02-22
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Edition-DOM / Eine kleine Kirchengeschichte für orthodoxe Christen

Edition-DOM / Eine kleine Kirchengeschichte für orthodoxe Christen von Aidan,  Keller, Hennes-Wanin,  Helena, Trappe,  Peter Ulrich
Mit der Übersetzung der Kleinen Kirchengeschichte für Orthodoxe Christen von Priestermönch Aidan Keller wird für die deutschsprachige Orthodoxie ein Grundstein gelegt, welcher bisher im Prozess der Umorientierung der hiesigen, auf Glaubensschwäche, Fehlentwicklungen und Verfremdung basierenden Konfessionslandschaft fehlte. Vater Aidan, US-Amerikaner, seit 2008 Priester an der Holy Protection Church in Austin/Texas, spannt mit dieser „Pocket Church History“ einen Bogen über 2000 Jahre von der Gründung der Kirche mit der Fleischwerdung Gottes in Jesus Christus bis hin zum neuen Erwachen der Orthodoxie im Westen und ihrer weltweiten Ausbreitung in unseren Tagen. Dieser dramatische Vorgang – gezeichnet durch Brüche, Häresien, Schismen und Apostasie, aber auch erfüllt von unentwegt neu aufflammender Begeisterung, im Kampf für die ewige Wahrheit der Einen, Heiligen, Allumfassenden, Apostolischen Kirche – wird von Vater Aidan auf äußerst lebendige, zuweilen humorvolle, dann wiederum tränenreiche Weise in unser Bewusstsein gehoben. Diese Gesamtschau ist es, welche wie ein Blitz von Ost nach West das Mysterium unseres christlichen Glaubens neu aufleuchten lässt, ungebrochen und unverfälscht. Gerade für junge Gläubige, ob bereits orthodox getauft oder noch im Konvertiten-Stadium, auch für Nicht-Christen, sogar Nicht-Gläubige kann dieses Büchlein zum Leitfaden auf ihrem Weg durch das Dickicht komplexer Glaubensfragen werden. In seiner nützlichen Kürze kann und will es auch nicht konkurrieren mit akademischer Theologie, ebenso wenig mit Vorbehalten, Stand- und Gesichtspunkten kirchlicher Jurisdiktion, sondern schlicht in ursprünglicher, zugleich besorgter und begnadeter Weise, frei vom Herzen – amerikanisch eben, wie ein Erzpriester formulierte – der Wahrheit des Gottes der Liebe treu bleiben.
Aktualisiert: 2023-02-22
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Oben: Publikationen von Edition-DOM

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Weitere Verlage neben Edition-DOM

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Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Edition-DOM

Wie die oben genannten Verlage legt auch Edition-DOM besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben