Kurze systematische Grammatik der koreanischen Sprache

Kurze systematische Grammatik der koreanischen Sprache von Huwe,  Albrecht
Die vorliegende ›Kurzgrammatik‹ ist vornehmlich für erwachsene Koreanisch-Lerner gedacht, die am Anfang ihres Studiums dieser Sprache stehen. Erwachsene Lerner vollziehen den Spracherwerb im Vergleich zu Lernern im kindlichen Alter bekanntlich weniger durch Imitation als durch kognitiv strukturiertes Erfassen des grammatischen (Gesamt-) Systems. Die Kurzgrammatik legt aus diesem Grund besonderen Wert auf die systematische Ordnung der Kapitel Postpositionen und Konjunktionalformen, um die Erfassung dieser für die Struktur der koreanischen Sprache wichtigen Elemente zu erleichtern. Die dabei vollzogenen Vereinfachungen etwa im Vergleich zu koreanischen Grammatiken sind aus lerndidaktischen Gründen gewollt. Eine Differenzierung und Präzisierung kann mit zunehmender Sprachkompetenz jederzeit erfolgen. Die hier getroffene Auswahl an grammatischen Elementen umfasst nur die häufigsten, dennoch mitunter bedeutungsähnlichen und daher leicht zu verwechselnden Formen. Die möglichst prägnanten Beispielsätze bieten hier eine Hilfe für den jeweiligen Verwendungszusammenhang und die damit verbundene Bedeutung. Vorliegende Kurzgrammatik wurde bereits mehrere Jahre erfolgreich als Unterrichtsmaterial zur Einführung in die systematische Grammatik des Koreanischen an der Universität Bonn eingesetzt. Das Koreanische Kulturzentrum der Botschaft der Republik Korea hat ein Interview mit dem Verfasser Dr. Albrecht Huwe durchgeführt und auf der Homepage veröffentlicht: „Übersetzen ist eine hoch-integrative Disziplin“ (Interview mit dem Verfasser Dr. Albrecht Huwe)
Aktualisiert: 2018-11-01
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Erwin K. Scheuch – Wer hat, dem wird gegeben

Erwin K. Scheuch – Wer hat, dem wird gegeben von Scheuch,  Ute
In den Warenkorb legen „Wer da hat, dem wird gegeben“ – dieser von dem amerikanischen Soziologen Robert K. Merton, einer seiner großen Vorbilder, so genannte „Matthäus-Effekt“ sollte zu den Lieblingssprüchen Erwin K. Scheuchs gehören; denn als Kind litt er unter schrecklicher Armut, die ihm den Erwerb lesenswerter Bücher nicht erlaubte, deren Lektüre er dann eben ungelesen so gekonnt zusammen dichtete, dass niemand seine Notlüge durchschaute. Später, frei von finanziellen Sorgen, durfte er am eigenen Leibe die Wahrheit dieser These in der Soziologie erfahren: Bücher wurden ihm zuhauf geschenkt. Diese Biographie zeichnet den Weg nach, der ihn zu einem geachteten und gefragten Soziologen in Deutschland ebenso wie weltweit werden ließ. Sie lässt zugleich die Geschichte Deutschlands lebendig werden: das Elend zu Ende der Weimarer Republik, der Aufstieg der Nazis, der Einsatz als Flak-Helfer, das Überleben nach dem Zusammenbruch als „findige Schwarzhändler“, die Erfahrungen bei der Währungsreform 1948: dass Menschen sich von heute auf morgen völlig anders verhalten, abhängig vom jeweiligen sozialen Umfeld. Dies alles prägte ihn entscheidend; doch noch schwankte er, ob er in die Gesellschaft als Journalist oder Wissenschaftler einwirken wolle. Letztlich tat er das Naheliegende: beides zeitlebens miteinander zu verbinden und „drei Leben“ parallel zu führen: als Soziologe, der Theoretiker und Empiriker war, und eben auch als Publizist. Es ist immer wieder verblüffend, mit welcher Treffsicherheit er als wachsamer, kritischer Soziologe mit seinen Analysen Schwachpunkte der Gesellschaft aufzeigte. Und so legt diese Biographie ein faszinierendes Porträt der Zeitgeschichte Deutschlands und vieler anderer Gesellschaften vor. 3 Bände Softcover (broschierte Bücher) in einem Karton-Schuber
Aktualisiert: 2023-03-14
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Erwin K. Scheuch im roten Jahrzehnt

Erwin K. Scheuch im roten Jahrzehnt von Scheuch,  Ute
1967 galt Erwin K. Scheuch als das „liberale Idol der Kölner Studenten“. Als junger Professor hatte er sie bei einer Trauerkundgebung für den in Berlin am 2. Juni erschossenen Benno Ohnesorg ermuntert, die Gegner der Freiheit zu entlarven. Seine gleichzeitige Warnung, den von manchen Seiten gegen protestierende Studenten geschürten Hass nicht auch mit Hass zu beantworten, war offensichtlich im Jubel untergegangen. „Vom Paulus zum Saulus“ verwandelte er sich für rebellierende Studenten dann, als diese ihn auf dem 16. Frankfurter Soziologentag mit einem Handzettel angriffen, auf dem sie „die Verfolgung und Ermordung der Soziologie, dargestellt von der Scheuchspielgruppe des Instituts für vergleichende Sozialforschung unter Anleitung des Zwingherrn Erwin Kurt Scheuch“ erfanden. Bei einer folgenden Diskussion zwischen Professoren und Studenten auf diesem Soziologentag über „Herrschaftssysteme heute und studentische Aktionen“ offenbarte sich für Erwin K. Scheuch, dass „Neo-Marxisten“ unter den Studenten „sich außerhalb des Systems der liberalen Demokratie gedacht haben und schon wieder totalitär wurden“. Noch blieb die Universität zu Köln aber von den aus amerikanischen Hochschulen hinüber geschwappten Unruhen verschont. Hier eskalierte der Streit zwischen Erwin K. Scheuch als Hochschullehrer und linksextremistischen Studenten erst 1971. Über Jahre hinweg blieben die Störungen seiner Vorlesungen und ihre Folgerungen eines der beherrschenden Themen in den lokalen wie überregionalen Medien. Es war eine der unerfreulichsten Zeiten in seinem Leben, nachdem er schon glaubte, es bliebe ihm nach der Nazi-Diktatur und den Gräueln des Zweiten Weltkrieges ein ruhiges Dasein als Wissenschaftler vergönnt. Über Jahre hinweg sah er sich tagtäglich extremen Belastungen ausgesetzt, unter denen er weit mehr litt, als er nach außen zugeben wollte. Vielleicht war das der Grund, warum er in seinen eigenen autobiographischen Notizen, die er 1996 und 1998 vorlegte, nur am Rande anklingen ließ, wie sehr er ins Visier dieser „Neuen Linken“ geraten war. Und tatsächlich war sein „Kampf gegen die Neue Linke“ lediglich eine Episode in seinem Leben. Das ist der Grund, warum hier ein eigenes Buch vorgelegt wird, in dem detailliert nur auf seinen ihm aufgenötigten Kampf im roten Jahrzehnt eingegangen wird. Diese unsäglichen Angriffe, Beleidigungen und Schmähungen in epischer Breite in die von mir vorgesehene Gesamtbiographie über ihn einzuarbeiten, würde seinem wissenschaftlichen und publizistischen Lebenswerk nicht gerecht. Es wäre allerdings auch eine Geschichtsklitterung, sie einer breiten Öffentlichkeit vorzuenthalten. Dies gilt umso mehr, als auch heute noch falsche Behauptungen aus wieder erstarkten linken Kreisen über ihn lanciert werden. Auch dem soll hier mit zahlreichen Dokumenten begegnet werden. Der Anhang enthält eine Rezension von Johann Paul, erschienen in der Zeitschrift "Geschichte in Köln 58" aus dem shVerlag, Köln.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Handbuch der Kernspintomographie

Handbuch der Kernspintomographie von Dilcher,  Lothar, Dilcher,  Sebastian, Venator,  Michael
Wie funktioniert die Magnetresonanztomographie, bzw. Kernspintomographie (KST, MRT, MRI)? Eingehende und verständliche Darstellung der mathematischen und physikalischen Grundlagen als durchgehender Text und parallel dazu anhand von zahlreichen farbigen Graphiken und Formeln anwendungsorientiertes Basiswissen sowie jüngste Forschungs- und Entwicklungsergebnisse für Radiologen, Nuklearmediziner, Ingenieure, Physiker, MTR und Medizinstudenten in Ausbildung und Praxis: Auswahl und Optimierung der Aufnahmetechniken mit und ohne Kontrastmittel, Bildqualität, Zeitersparnis. Aus dem Inhalt: Bildaufbauprozedur und Ortskodierung - Schnelle und ultraschnelle Sequenzen, Turbospin, Turbofield, EPI-Planartechnik und modifizierte Techniken - Kontrastparameter und zugehörige Impulssequenzen, Kontrastmittel - Fettsuppressionstechniken, STIR - Diffusion, Perfusion und funktionelle MRT - MR-Angio - Techniken und Tücken - Artefakte - Entstehung und Vermeidung - Schnellbildaufnahmen, SENSE, SMASH - Sicherheit, Technik und Qualität - k-Raum, Fast Fourier Transformation (FFT) - Detailliertes Stichwortverzeichnis
Aktualisiert: 2018-07-12
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Web-Ergonomie & Barrierefreiheit im Internet

Web-Ergonomie & Barrierefreiheit im Internet von Kannengiesser,  Inga, Prickartz,  Björn
Eine benutzerfreundliche und barrierefreie Webseite ist mit einfachen Mitteln zu gestalten. Internetbenutzer finden sich dadurch auf der Webseite schneller zurecht, und jeder Nutzer erhält Zugriff auf alle angebotenen Informationen. Inga Kannengiesser und Björn Prickartz (beide sind „Bachelor of Science in Media Informatics“) stellen praxisnah die Grundlagen der Themengebiete Web-Ergonomie und Barrierefreiheit im Internet vor. Dazu ziehen sie bekannte Webseiten heran, um an diesen die Probleme und ihre Lösungen zu zeigen. Eine benutzerfreundliche, ergonomische und barrierefreie Internetpräsenz gehört seit Jahren zu den wichtigen Bestandteilen der Corporate Identity von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Die Webseite wird damit oft zum zentralen Informationsmedium nach innen und außen. Die Grundlagen der Barrierefreiheit sind in der allgemein formulierten „Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung“ (BITV) niedergelegt, die in diesem Buch zu praktischen Handlungsempfehlungen und zur direkten Umsetzung verarbeitet wurde. Die Kombination der Themengebiete Web-Ergonomie und Barrierefreiheit im Internet entspricht der Notwendigkeit, beide Prinzipien zur Basis einer Webseite zu machen. Bei Berücksichtigung der hier beschriebenen, praxisnahen Hinweise lassen sich Webseiten schneller laden, leichter pflegen, einfacher bedienen und vor allem auch besser verstehen. Die verbesserte Kommunikation schafft zufriedene Nutzer und führt damit zu Wettbewerbsvorteilen und sowie zu mehr Kunden. Dieses Buch enthält zusätzlich eine CD-Rom: - Die CD-Rom ist in jedem PC, Laptop oder DVD Player abspielbar. - Inhalt des Buches in komprimierter Form und mit zahlreichen Beispielen illustriert. - Checkliste und Test für alle Empfehlungen zu Web-Ergonomie und Barrierefreiheit.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Erwin K. Scheuch im roten Jahrzehnt

Erwin K. Scheuch im roten Jahrzehnt von Scheuch,  Ute
1967 galt Erwin K. Scheuch als das „liberale Idol der Kölner Studenten“. Als junger Professor hatte er sie bei einer Trauerkundgebung für den in Berlin am 2. Juni erschossenen Benno Ohnesorg ermuntert, die Gegner der Freiheit zu entlarven. Seine gleichzeitige Warnung, den von manchen Seiten gegen protestierende Studenten geschürten Hass nicht auch mit Hass zu beantworten, war offensichtlich im Jubel untergegangen. „Vom Paulus zum Saulus“ verwandelte er sich für rebellierende Studenten dann, als diese ihn auf dem 16. Frankfurter Soziologentag mit einem Handzettel angriffen, auf dem sie „die Verfolgung und Ermordung der Soziologie, dargestellt von der Scheuchspielgruppe des Instituts für vergleichende Sozialforschung unter Anleitung des Zwingherrn Erwin Kurt Scheuch“ erfanden. Bei einer folgenden Diskussion zwischen Professoren und Studenten auf diesem Soziologentag über „Herrschaftssysteme heute und studentische Aktionen“ offenbarte sich für Erwin K. Scheuch, dass „Neo-Marxisten“ unter den Studenten „sich außerhalb des Systems der liberalen Demokratie gedacht haben und schon wieder totalitär wurden“. Noch blieb die Universität zu Köln aber von den aus amerikanischen Hochschulen hinüber geschwappten Unruhen verschont. Hier eskalierte der Streit zwischen Erwin K. Scheuch als Hochschullehrer und linksextremistischen Studenten erst 1971. Über Jahre hinweg blieben die Störungen seiner Vorlesungen und ihre Folgerungen eines der beherrschenden Themen in den lokalen wie überregionalen Medien. Es war eine der unerfreulichsten Zeiten in seinem Leben, nachdem er schon glaubte, es bliebe ihm nach der Nazi-Diktatur und den Gräueln des Zweiten Weltkrieges ein ruhiges Dasein als Wissenschaftler vergönnt. Über Jahre hinweg sah er sich tagtäglich extremen Belastungen ausgesetzt, unter denen er weit mehr litt, als er nach außen zugeben wollte. Vielleicht war das der Grund, warum er in seinen eigenen autobiographischen Notizen, die er 1996 und 1998 vorlegte, nur am Rande anklingen ließ, wie sehr er ins Visier dieser „Neuen Linken“ geraten war. Und tatsächlich war sein „Kampf gegen die Neue Linke“ lediglich eine Episode in seinem Leben. Das ist der Grund, warum hier ein eigenes Buch vorgelegt wird, in dem detailliert nur auf seinen ihm aufgenötigten Kampf im roten Jahrzehnt eingegangen wird. Diese unsäglichen Angriffe, Beleidigungen und Schmähungen in epischer Breite in die von mir vorgesehene Gesamtbiographie über ihn einzuarbeiten, würde seinem wissenschaftlichen und publizistischen Lebenswerk nicht gerecht. Es wäre allerdings auch eine Geschichtsklitterung, sie einer breiten Öffentlichkeit vorzuenthalten. Dies gilt umso mehr, als auch heute noch falsche Behauptungen aus wieder erstarkten linken Kreisen über ihn lanciert werden. Auch dem soll hier mit zahlreichen Dokumenten begegnet werden. Der Anhang enthält eine Rezension von Johann Paul, erschienen in der Zeitschrift "Geschichte in Köln 58" aus dem shVerlag, Köln.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Modernisierende Entwicklungen in Osteuropa zwischen Fremdbezug und Kampf und Autonomie

Modernisierende Entwicklungen in Osteuropa zwischen Fremdbezug und Kampf und Autonomie von Stojanov,  Christo
Die modernisierenden Entwicklungen in Osteuropa sind meist mit einem Dilemma verbunden: Wie partizipiert man an den Errungenschaften der Moderne und bewahrt trotzdem die eigene Identität und Autonomie? Die postsozialistische Transformation wird aus sozialwissenschaftlicher Perspektive als ein neuer Modernisierungszyklus betrachtet. Die Zyklen verlaufen nach ähnlichen Mustern, jedoch in jeweils unterschiedlichem, kontextuellen Rahmen. Auf der Basis eines analytischen Konstrukts wird festgestellt, dass der Grad an Peripherisierung der osteuropäischen Gesellschaften eine wesentliche Bestimmungsgröße der modernisierenden Entwicklungen darstellt. Die Verarbeitung des daraus resultierenden strukturellen Drucks wird sowohl auf der gesamtgesellschaftlichen Ebene analysiert, als auch in seiner Wirkung auf einzelne wirtschaftliche Organisationen. Dabei stehen die Machtkonstellationen und Legitimationsmuster sowie die auf den verfügbaren Ressourcen beruhenden Autonomisierungsstrategien der Akteure im Mittelpunkt des Interesses. So gelingt auch ein Blick auf das Geschehen, das sich hinter den institutionellen Fassaden abspielt. Empirische Forschungsergebnisse unterstützen das Verständnis von der postsozialistischen Transformation im Wirtschaftsbereich als Umgestaltungsprozess der Sozialorganisation und der Legitimierungsmuster, wodurch eine Vielfalt von neuen Ordnungen zustande kommt.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Indien und China – soziologische Einblicke

Indien und China – soziologische Einblicke von Scheuch,  Ute
Indien und China - das sind die beiden Weltreiche, die seit Jahrzehnten den faszinierenden Anschauungsunterricht eines einzigartigen, rasanten sozialen Wandels bieten. Erwin K. und Ute Scheuch hatten beide Staaten mehrmals in den Zeiten des sich beschleunigenden Umbruches als Soziologen bereist. Dank ihres persönlichen Augenscheins und der sinnlichen Erkenntnisse vor Ort, unterstützt durch in beiden Ländern erhaltene Forschungsergebnisse ihrer Kollegen, legten sie 1987 ein erstes Buch über „China und Indien - eine soziologische Landvermessung“ vor. Ihr damaliges Fazit: In Indien wird weiterhin ein poetisches Verhältnis zur Wirklichkeit gepflegt. In China dagegen wollen Menschen aus den Tatsachen lernen - wobei die beiden Soziologen noch vor der Niederschlagung der Studentenbewegung am 4. Juni 1989 am Tiananmen-Platz in Peking voraussagten: Freiheiten werden die führenden Kommunisten einräumen, Freiheit nicht. Das gemeinsame Fazit für Indien und China aber war: Der Drang nach weltpolitischer Mitsprache ist beiden gemein. Anders als in der „soziologischen Landvermessung“ liegt es nach dem Tode Erwin K. Scheuchs seiner Koautorin am Herzen, das wiederzugeben, was sie selbst bei ihren Reisen in den beiden Ländern erlebten: Es sind gewollt subjektive Reisetagebücher, streckenweise farbige Momentaufnahmen - allerdings mit der Wiedergabe objektiver Befunde, die sich ihnen in den beiden Ländern erschlossen, ebenso wie ihre eigenen Forschungsergebnisse, soweit sie ihre Gastgeber interessierten. Das galt insbesondere für China, dessen Machthaber von Erwin K. Scheuch 1996 wissen wollten, warum die sozialistische DDR untergegangen war. Die beiden Soziologen hatten bei diesen Aufenthalten unendlich viel gelernt - über sich selbst ebenso wie über fremde und doch auch vertraute Kulturen im Wandel der Zeiten.
Aktualisiert: 2018-07-12
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