Nachhaltigkeitsreputation wird für Unternehmen zum kritischen Erfolgsfaktor. Einerseits weil regulatorische Anforderungen die Topentscheider zwingen, ihre Geschäftsmodelle und -prozesse zu verändern. Andererseits verändert sich die gesellschaftliche Erwartungshaltung an die Unternehmen drastisch. So gesellt sich zur B2C- und zur B2BKommunikation nun die B2S-Kommunikation: die Business-to-SocietyKommunikation.
Die Autoren zeigen die großen regulatorischen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungslinien auf, mit denen Unternehmen und ihre Topentscheider konfrontiert sind. Und sie zeigen anhand zahlreicher Praxisbeispiele auf, wie Unternehmen auf diese neue Situation reagieren sollten, insbesondere auch kommunikativ. Damit ist dieses Buch ein
wertvoller Praxisratgeber für Entscheider im Management und in der Kommunikation. Denn die tektonischen Verschiebungen in den gesellschaftlichen Erwartungen an nachhaltiges Handeln sind nicht nur ein Risiko für Unternehmen – sondern mindestens eine gleich große Chance.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Nachhaltigkeitsreputation wird für Unternehmen zum kritischen Erfolgsfaktor. Einerseits weil regulatorische Anforderungen die Topentscheider zwingen, ihre Geschäftsmodelle und -prozesse zu verändern. Andererseits verändert sich die gesellschaftliche Erwartungshaltung an die Unternehmen drastisch. So gesellt sich zur B2C- und zur B2BKommunikation nun die B2S-Kommunikation: die Business-to-SocietyKommunikation.
Die Autoren zeigen die großen regulatorischen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungslinien auf, mit denen Unternehmen und ihre Topentscheider konfrontiert sind. Und sie zeigen anhand zahlreicher Praxisbeispiele auf, wie Unternehmen auf diese neue Situation reagieren sollten, insbesondere auch kommunikativ. Damit ist dieses Buch ein
wertvoller Praxisratgeber für Entscheider im Management und in der Kommunikation. Denn die tektonischen Verschiebungen in den gesellschaftlichen Erwartungen an nachhaltiges Handeln sind nicht nur ein Risiko für Unternehmen – sondern mindestens eine gleich große Chance.
Aktualisiert: 2023-03-22
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Dieses Buch handelt vom Anfang eines gewaltigen Umbruchs. Der Klimawandel, die Zerstörung von Natur und Lebensgrundlagen sowie die zunehmende Spaltung von Gesellschaften gefährden die Art, wie wir leben und wirtschaften. So geht es nicht weiter, wir sind in einer falschen Richtung unterwegs.
Unternehmen sind bei diesen Entwicklungen nicht nur Zuschauer. Entweder sind sie längst Akteure aus eigenem Entschluss, oder sie werden zur Positionierung gezwungen. Investoren, Politiker, Regulierer, Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und zunehmend auch die eigenen Mitarbeiter, Verbraucher, Geschäftskunden und sogar Gerichte fordern von Betrieben, dass sie ihren Beitrag leisten zum Kampf gegen den Klimawandel und für den Zusammenhalt von Gemeinschaften. Firmen und ihre Produkte und Dienstleistungen müssten einen Sinn erfüllen, einen „Purpose“, der über das Geldverdienen hinausreicht, lautet der Appell. Das ist kein leeres modisches Gerede. Manche Produkte haben in diesem Wandel bereits ihre Existenzberechtigung verloren und sind vom Markt verschwunden. Unternehmen und ganze
Branchen bauen ihre Produktpaletten mit großem Aufwand um. Einige Betriebe, die zu spät oder gar nicht verstanden haben, sind bereits pleitegegangen.
Aus der Sicht der Krisenprävention und des Krisenmanagements zeichnet sich eine neue Form von Krise ab. Nennen wir sie die Sinn- oder Legitimationskrise. Wer mit seiner wirtschaftlichen Tätigkeit und seinen Produkten das Klima nicht schützt und keinen Beitrag zum Gemeinwohl leistet, der riskiert Ächtung, Boykott und regulatorischen Druck auf sich zu ziehen. Neutralität ist zu wenig. Positionierung und Taten sind gefordert. Noch stehen wir am Anfang dieser Entwicklung. Die Konturen der Wirtschaftsordnung des 21. Jahrhunderts sind noch unscharf. Verstöße gegen die neu entstehenden Regeln und Werte können dennoch spürbare Folgen haben, das zeigen erste Fälle aus der Praxis. Es ist an der Zeit, sich vorzubereiten.
Wer nichts oder das Falsche tut, wird zur Zielscheibe für Aktivisten und Politiker, die den Wandel vorantreiben. Im schlimmsten Fall wird ein Unternehmen über die Medien zum Sündenbock für die Versäumnisse vieler stilisiert, zu einem aufgeblasenen Symbol. Verantwortungsvolles Risikomanagement sollte versuchen, diesen Fall auszuschließen.
Aktualisiert: 2022-03-24
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„Wenn ich eine Stunde Zeit hätte, ein Problem zu lösen, und mein Leben davon abhinge, würde ich die ersten 55 Minuten nur damit verbringen, die richtige Frage zu finden … denn sobald ich die hätte, könnte ich das Problem in weniger als 5 Minuten lösen.“
Das soll Albert Einstein einst gesagt haben. Was aber sind die wichtigsten Fragen, mit denen sich unsere Branche beschäftigen sollte? Was bringt uns weiter und sichert Erfolg und Überleben? Mit diesem Gedankenansatz sind wir auf erfahrene Kommunikatorinnen und Kommunikatoren zugegangen und haben darum gebeten, uns ihre wichtigsten Fragen der PR-Branche in Deutschland im Jahr 2020 zu schicken. Die so entstandene Fragensammlung war die wertvolle Basis
für dieses Studienprojekt.
Für die nahezu wichtigsten 100 Fragen der PR suchten wir in fünf Fragerunden die besten Antworten. Aus dem sehr umfangreichen Echo aus der Branche haben wir 329 Antworten ausgesucht, weil sie nach unserer Einschätzung besonders eindrucksvoll das widerspiegeln, was die PR-Verantwortlichen beschäftigt. Die Antwortgeber sind für uns die „hellsten Köpfe der PR 2020“. Auch ihnen gilt unser Dank, denn sie haben sich zum Teil mit bemerkenswerter Energie den Fragen gewidmet und ein spannendes Potpourri von Impulsen geliefert, das dieses Buch lesenswert macht.
Aktualisiert: 2021-07-01
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Prof. Dr. Lothar Rolke ist eine Instanz in der PR. Ein Vierteljahrhundert hat er an der Hochschule Mainz gelehrt und geforscht. Und es dabei verstanden, die Wissenschaft mit der Praxis zu verbinden. Geprägt von seiner Zeit bei der Agentur Reporter PR hat er stets die Relevanz seiner Forschung für die praktische Anwendung gesucht – und war so nicht nur für
die Studierenden eine Bereicherung, sondern auch für die Kommunikatoren in den Unternehmen, die oftmals seinen Ratschlag gesucht haben.
Nun ist Lothar Rolke in den Ruhestand gegangen oder, wie er selbst sagt, „in die neue Freiheit“. Wer ihn kennt, ahnt, dass er immer noch der PR verbunden bleiben wird. Sein Faible für die wahren Erfolgsfaktoren in der PR, für die betriebswirtschaftliche Bedeutung der Unternehmenskommunikation und den von ihm entwickelten Stakeholder-Kompass
wird ihn auch künftig umtreiben – allerdings in Maßen, denn für die Zeit nach der Hochschule gibt es schon Pläne mit Frau und Familie.
In den vielen Jahren an der Hochschule Mainz hat Lothar Rolke sich an vielfältigen Stellen einen exzellenten Ruf erworben. Es ist aussichtslos, dies vollständig dokumentieren zu wollen. Dennoch haben wir den Versuch gewagt und Weggefährten Rolkes um einen Beitrag über gemeinsam Erlebtes gebeten, um Erinnerungen an Begegnungen und Begebenheiten
oder zu Themen, die sie mit Lothar Rolke verbinden. Herausgekommen ist ein buntes Potpourri aus mal persönlichen, mal fachlichen Beiträgen – in der Summe ein Brevier über diesen besonderen Menschen.
Aktualisiert: 2020-10-01
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„Lieber Geld verlieren als Reputation.“ So lautete eine Devise von Robert Bosch, dem Gründer des gleichnamigen deutschen Technologie-Unternehmens. Mehr als 130 Jahre nach Bosch sollten wir aufgrund von Erfahrung präzisieren: „Lieber nur Geld verlieren als Geld und Reputation.“ Denn wer Ruf und Ansehen einbüßt, dem entgeht früher oder später auch Gewinn.
Sind die Zusammenhänge tatsächlich so klar? Wer Reputation verliert, verliert auch Geld? Und wer Reputation gewinnt, dem füllt sie früher oder später auch die Kasse? In den meisten Fällen schon, auch wenn die Kausalitäten unübersichtlich sind, wäre wohl die ehrliche Antwort. In diesem Buch untersuchen wir Ursache, Wirkung und Ausmaß von Reputationsgewinnen und -verlusten anhand praktischer Fälle. Und wir beantworten die Frage, wie man wirtschaftlich bedeutende, das heißt geldwerte Reputation managen kann.
Das Thema beschäftigt übrigens nicht nur Manager und Kommunikationsfachleute, sondern zunehmend auch institutionelle Investoren, Stimmrechtsberater und Versicherungen. Die Investoren ziehen sich aus Firmen zurück, die mit Waffen, Tabak, Suchtmitteln, Kinderarbeit, Ausbeutung oder klimaschädlicher Produktion ihr Geld verdienen, weil sie Rendite- und Reputationsverluste fürchten. Und sie drängen zusammen mit den einflussreichen Stimmrechtsberatern darauf, sogenannte „Clawback“-Klauseln in Dienstverträge von Vorständen aufzunehmen. Damit kann ein Unternehmen variable Vergütungen einbehalten oder zurückfordern, unter anderem wenn die Führungsspitze einen Reputationsschaden ausgelöst hat. Verschulden im juristischen Sinne, Fahrlässigkeit oder Vorsatz, ist nicht erforderlich. In manchen Gestaltungen muss das Unternehmen nicht einmal einen finanziellen Schaden nachweisen.
Der Entwurf für den neuen Corporate Governance Kodex aus dem Mai 2019 enthält eine Empfehlung dafür, „Clawback“-Klauseln in Vorstandsverträge aufzunehmen. Die meisten deutschen Konzerne beachten die Vorgaben des Kodex. In Kraft gesetzt wird das überarbeitete Regelwerk mit Veröffentlichung durch das Bundesjustizministerium, was voraussichtlich erst nach der parlamentarischen Sommerpause 2019 geschehen wird. Damit wäre einmal mehr für die rund 700 börsennotierten Unternehmen in Deutschland klargestellt, dass der Vorstand für das Management werthaltiger Reputation verantwortlich ist - und für Schäden haftet.
Um Entwicklungen auch in Einzelfällen nachvollziehen zu können, haben wir Erfolgsgeschichten, Krisen und Skandale aus der Praxis in ihrer Chronologie dargestellt. Anhand dieser Fälle entsteht eine klare Systematik, wie Kommunikationsverantwortliche und Topmanager in der Krise ihr Unternehmen steuern und Reputationsschäden vermeiden können. Die Botschaft hinter diesem Buch ist klar: Reputation lässt sich managen! Spätestens nach der Lektüre dieses Buches gibt es nicht mehr die Ausflucht, Reputation sei zu diffus, um sie zu managen. Reputation lässt sich ebenso steuern wie andere Risikoklassen im Unternehmen.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Ob globaler Konzern oder erfolgreicher Mittelständler – in der schnelllebigen und vernetzten Mediengesellschaft hat sich die professionelle Unternehmenskommunikation als unverzichtbar erwiesen. Dabei unterliegt diese selbst einem permanenten Wandel. Vor allem, weil die Zahl der Kommunikationskanäle (besonders im Bereich Social Media) sprunghaft zugenommen hat, während sich gleichzeitig auch die klassischen Kommunikationsmedien in den Bereichen Print und
Bewegtbild verändern, ohne allerdings zu verschwinden, Sprunginnovationen wie Textroboter oder neue Monitoringsysteme, basierend auf einer breit greifenden Digitalisierung, immer wieder eine schnelle Anpassung erfordern, gesellschaftliche Ansprüche (wie etwa die Fahrverbotsforderung für Dieselfahrzeuge, die Abschaffung von Einmal-Plastikprodukten oder die Kritik an Zucker und Fleisch) zugleich nachdrücklicher und in ihrer Durchsetzung professioneller werden und die eigene Organisation durch veränderte Geschäftsmodelle ständig wieder neu aufgestellt und ausgerichtet werden muss.
Die gute Nachricht lautet: Der dadurch bedingte Zwang zur Veränderung ist immer auch gepaart mit der Möglichkeit, neu zu gestalten. Allerdings wird die Vielzahl der tatsächlichen Chancen erst sichtbar, wenn die Treiber des Wandels als gute Gelegenheiten wahrgenommen und realistisch genutzt werden. Deshalb ist immer häufiger die Frage zu hören,
woran sich die Kommunikationsprofis denn orientieren sollen, wenn sie nicht nur reflexhaft auf die Veränderungen reagieren wollen.
Die hier präsentierte Studie zeigt, worin sich die Besten, hier als Kommunikationselite bezeichnet, von den PR-Basisexperten, wie die eher durchschnittlich agierenden Profis genannt werden, unterscheiden. Die vorliegenden Ergebnisse machen ihren Kompetenzvorsprung wie auch die daraus folgenden Vorteile im Handeln sichtbar. Dabei sind die Unterschiede weder zufälliger Natur noch werden sie normativ behauptet. Sie wurden empirisch ermittelt und durch statistische Tests auf Signifikanz geprüft.
13 anerkannte Kommunikationsexperten haben die Ergebnisse der Studie aus der Sicht erfahrener Praktiker kommentiert: Christof Ehrhart (Deutsche Post DHL), Bernd Engelien (Zurich Gruppe Deutschland), Martin Frommhold (Otto Group), Christian Garrels (ADAC), Judith von Gordon-Weichelt (Boehringer Ingelheim), Nils Haupt (Hapag-Lloyd), Jörg Howe (Daimler), Ingo Koch (Schufa), Uwe Kohrs (impact Agentur für Kommunikation), Jürgen Kornmann (Deutsche Bahn), Richard Lips (Commerzbank), Jan Runau (Adidas), Alexander Zell (Fraport).
Aktualisiert: 2019-03-17
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Gefahren für Ruf und Ansehen eines Unternehmens und seiner Führungsspitze haben vielfältige Quellen: Produktentwicklung, Investor Relations, Zulieferkette, IT, Vertrieb, Finanzen, Marketing und so weiter. Deshalb spricht man von einem Meta-Risiko. Strukturell bearbeitet wird in Betrieben oft nur die Vorbereitung auf Krisen und das Management der Krise selbst. Dieser Bereich ist komplex genug. Allein der „Leitfaden Krisenkommunikation“ des Bundesministeriums des Innern umfasst 52 Seiten. Doch aus der Vorbereitung auf die Krise, und sei sie noch so professionell, ergibt sich noch kein Handlungsprogramm für das Vermeiden von Krisen.
An dieser Stelle setzt dieses Buch an. Es gibt Topmanagern ein einfaches Denkschema für eine komplexe Aufgabe an die Hand. Hierbei hilft der chinesische General Sun Tsu. Seine Gedanken und Erkenntnisse sind rund 2.500 Jahre alt. Einige davon werden bis heute an Militärakademien gelehrt und in der Wirtschaft, insbesondere im Marketing, genutzt. Die Autoren
des Buches – erfahrene Krisenkommunikatoren, die sich in zahlreichen Einsätzen bewährt haben – transferieren eine enge Auswahl von Sun Tsus Strategien auf das heutige Wirtschaftsleben und geben so Topmanagern leicht in das Tagesgeschäft zu integrierende Handlungsempfehlungen mit auf den Weg:
- Kenne dich selbst.
- Kenne deinen Gegner.
- Kenne das Terrain.
Aktualisiert: 2019-01-14
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Aktualisiert: 2023-03-22
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