Der zweite Band mit Erzählungen und Kurzgeschichten von Jaroslaw Schipow bietet dem Leser weitere Einblicke in das ländliche Dasein im Norden Russlands.
Die Geschichten beruhen überwiegend auf eigenen Erfahrungen aus seinem Leben als orthodoxer Gemeindepriester in der russischen Provinz. Seine Begegnungen mit dem einfachen russischen Volk lassen keinen Raum für akademische Spekulationen hinsichtlich einer „natürlichen Heiligkeit“ oder eines „unterbewussten Christseins“ dieses einfachen Volks, doch seine Skizzen des teils stillen und freudvollen, teils auch tragischen Alltags sind immer von tiefer Anteilnahme und feinsinnigem Humor gekennzeichnet. Die Erzählungen bieten dem Leser einmalige Einblicke in das ländliche Dasein im Norden Russlands, berichten ohne Ausschmückung und Übertreibung vom oft komplizierten Alltag einfacher russischer Menschen, die sich vor großen Schwierigkeiten, Chancen und Herausforderungen sehen und sich nach dem Auseinanderbrechen der Sowjetunion – bewusst oder unbewusst – auf Sinnsuche in einer für sie neuen Welt begeben.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Der zweite Band mit Erzählungen und Kurzgeschichten von Jaroslaw Schipow bietet dem Leser weitere Einblicke in das ländliche Dasein im Norden Russlands.
Die Geschichten beruhen überwiegend auf eigenen Erfahrungen aus seinem Leben als orthodoxer Gemeindepriester in der russischen Provinz. Seine Begegnungen mit dem einfachen russischen Volk lassen keinen Raum für akademische Spekulationen hinsichtlich einer „natürlichen Heiligkeit“ oder eines „unterbewussten Christseins“ dieses einfachen Volks, doch seine Skizzen des teils stillen und freudvollen, teils auch tragischen Alltags sind immer von tiefer Anteilnahme und feinsinnigem Humor gekennzeichnet. Die Erzählungen bieten dem Leser einmalige Einblicke in das ländliche Dasein im Norden Russlands, berichten ohne Ausschmückung und Übertreibung vom oft komplizierten Alltag einfacher russischer Menschen, die sich vor großen Schwierigkeiten, Chancen und Herausforderungen sehen und sich nach dem Auseinanderbrechen der Sowjetunion – bewusst oder unbewusst – auf Sinnsuche in einer für sie neuen Welt begeben.
Aktualisiert: 2023-07-01
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»Das Zeitgenössische Paterikon« von Maja Kutscherskaja wurde in einem Kloster verbrannt, und an einem Pries-
terseminar wird es gleichzeitig als Lehrmaterial herangezogen.
Ein solches Buch hat es bisher noch nicht gegeben. Die Auseinandersetzung darüber spaltet die Leser in zwei unversöhnliche Lager. Den einen erscheint diese Sammlung von Kurzgeschichten über Geistliche und ihre Gemeinden zu ironisch und giftig, andere sind davon überzeugt, dass das Buch mit großer Herzenswärme und Liebe geschrieben wurde.
Wie es sich tatsächlich verhält, muss der Leser wohl selbst beurteilen; von unserer Seite soll lediglich noch hinzugefügt werden, dass das »Zeitgenössische Paterikon« innerhalb von vier Jahren fünfmal neu aufgelegt wurde und Zitate daraus inzwischen schon zu geflügelten Worten geworden sind.
Erstmals 2004 in Russland erschienen, wurde das Buch im Jahre 2006 mit dem Bunin-Literaturpreis ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2023-07-01
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»Das Zeitgenössische Paterikon« von Maja Kutscherskaja wurde in einem Kloster verbrannt, und an einem Pries-
terseminar wird es gleichzeitig als Lehrmaterial herangezogen.
Ein solches Buch hat es bisher noch nicht gegeben. Die Auseinandersetzung darüber spaltet die Leser in zwei unversöhnliche Lager. Den einen erscheint diese Sammlung von Kurzgeschichten über Geistliche und ihre Gemeinden zu ironisch und giftig, andere sind davon überzeugt, dass das Buch mit großer Herzenswärme und Liebe geschrieben wurde.
Wie es sich tatsächlich verhält, muss der Leser wohl selbst beurteilen; von unserer Seite soll lediglich noch hinzugefügt werden, dass das »Zeitgenössische Paterikon« innerhalb von vier Jahren fünfmal neu aufgelegt wurde und Zitate daraus inzwischen schon zu geflügelten Worten geworden sind.
Erstmals 2004 in Russland erschienen, wurde das Buch im Jahre 2006 mit dem Bunin-Literaturpreis ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2023-07-01
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»Das Zeitgenössische Paterikon« von Maja Kutscherskaja wurde in einem Kloster verbrannt, und an einem Pries-
terseminar wird es gleichzeitig als Lehrmaterial herangezogen.
Ein solches Buch hat es bisher noch nicht gegeben. Die Auseinandersetzung darüber spaltet die Leser in zwei unversöhnliche Lager. Den einen erscheint diese Sammlung von Kurzgeschichten über Geistliche und ihre Gemeinden zu ironisch und giftig, andere sind davon überzeugt, dass das Buch mit großer Herzenswärme und Liebe geschrieben wurde.
Wie es sich tatsächlich verhält, muss der Leser wohl selbst beurteilen; von unserer Seite soll lediglich noch hinzugefügt werden, dass das »Zeitgenössische Paterikon« innerhalb von vier Jahren fünfmal neu aufgelegt wurde und Zitate daraus inzwischen schon zu geflügelten Worten geworden sind.
Erstmals 2004 in Russland erschienen, wurde das Buch im Jahre 2006 mit dem Bunin-Literaturpreis ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die biblische Geschichte der Arche Noah ist bestens bekannt, doch machen sich die Menschen wenig Gedanken über deren Bedeutung für unsere heutige Zeit und über die Lehre, die wir für unser tägliches Leben daraus gewinnen können.
Julia Wosnessenskaja schuf ein Buch, in dem die Erzählung von der Sintflut nicht nur in einer fantastischen Form lebendig wird, sondern es ermöglicht auch einen ganz neuen Blick auf die bekannte Geschichte.
Die Hauptfiguren des Buches sind Noah und seine Kinder. Noah wird von Gott die bevorstehende Flut offenbart, und so baut er eine Arche um Menschen und Tiere zu retten. Während der langen Jahre des Baus der Arche, predigt er zu den Menschen über deren sündiges Leben, über Gott und die kommende Flut. 100 Tage vor der Flut ist der Bau der Arche abgeschlossen, doch keiner seiner Zeitgenossen glaubt den Prophezeiungen. Stattdessen verlachen die Menschen Noah und seine Familie. Überall in der Welt herrscht Korruption und Niedertracht, und in direkter Sichtweite der Arche wird gar ein gleichnamiges Restaurant gebaut, welches die Menschen mit allen Arten von Unterhaltung und Genuss anlockt.
Jeder weiß wie die Geschichte der Arche endet, nur Noah und dessen Familie überleben die Flut. In diesem Buch wird der Leser aber nicht nur mit der biblischen Geschichte vertraut gemacht, sondern es eröffnet ihm auch die Möglichkeit eine Analogie zwischen den biblischen Geschehnissen und der modernen Welt herzustellen. Wie viele Pseudo-Archen verlocken uns heute, die den Geist verwirren, uns zu menschlich-fleischlichen Freuden und geistloser Unterhaltungen hinziehen, statt uns zu retten. Doch zum Glück gibt es noch zahlreiche „Noahs“, die die Erkenntnis der Wahrheit und den Weg zum Heil verkünden. Jeder Mensch muss selbst entscheiden, worauf er sein Leben und seine unsterbliche Seele ausrichten möchte, auf die vorübergehenden Vergnügungen oder auf die Möglichkeit zur Erlösung auf dem schmalen Pfad ins Reich Gottes.
Das Buch - Hundert Tage vor der Sintflut - eine faszinierende orthodoxe Erzählung, die dem Leser hilft, einen neuen Blick auf Werte der gefallenen Welt zu richten, und dabei die wahren Werte zu erkennen.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die biblische Geschichte der Arche Noah ist bestens bekannt, doch machen sich die Menschen wenig Gedanken über deren Bedeutung für unsere heutige Zeit und über die Lehre, die wir für unser tägliches Leben daraus gewinnen können.
Julia Wosnessenskaja schuf ein Buch, in dem die Erzählung von der Sintflut nicht nur in einer fantastischen Form lebendig wird, sondern es ermöglicht auch einen ganz neuen Blick auf die bekannte Geschichte.
Die Hauptfiguren des Buches sind Noah und seine Kinder. Noah wird von Gott die bevorstehende Flut offenbart, und so baut er eine Arche um Menschen und Tiere zu retten. Während der langen Jahre des Baus der Arche, predigt er zu den Menschen über deren sündiges Leben, über Gott und die kommende Flut. 100 Tage vor der Flut ist der Bau der Arche abgeschlossen, doch keiner seiner Zeitgenossen glaubt den Prophezeiungen. Stattdessen verlachen die Menschen Noah und seine Familie. Überall in der Welt herrscht Korruption und Niedertracht, und in direkter Sichtweite der Arche wird gar ein gleichnamiges Restaurant gebaut, welches die Menschen mit allen Arten von Unterhaltung und Genuss anlockt.
Jeder weiß wie die Geschichte der Arche endet, nur Noah und dessen Familie überleben die Flut. In diesem Buch wird der Leser aber nicht nur mit der biblischen Geschichte vertraut gemacht, sondern es eröffnet ihm auch die Möglichkeit eine Analogie zwischen den biblischen Geschehnissen und der modernen Welt herzustellen. Wie viele Pseudo-Archen verlocken uns heute, die den Geist verwirren, uns zu menschlich-fleischlichen Freuden und geistloser Unterhaltungen hinziehen, statt uns zu retten. Doch zum Glück gibt es noch zahlreiche „Noahs“, die die Erkenntnis der Wahrheit und den Weg zum Heil verkünden. Jeder Mensch muss selbst entscheiden, worauf er sein Leben und seine unsterbliche Seele ausrichten möchte, auf die vorübergehenden Vergnügungen oder auf die Möglichkeit zur Erlösung auf dem schmalen Pfad ins Reich Gottes.
Das Buch - Hundert Tage vor der Sintflut - eine faszinierende orthodoxe Erzählung, die dem Leser hilft, einen neuen Blick auf Werte der gefallenen Welt zu richten, und dabei die wahren Werte zu erkennen.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die biblische Geschichte der Arche Noah ist bestens bekannt, doch machen sich die Menschen wenig Gedanken über deren Bedeutung für unsere heutige Zeit und über die Lehre, die wir für unser tägliches Leben daraus gewinnen können.
Julia Wosnessenskaja schuf ein Buch, in dem die Erzählung von der Sintflut nicht nur in einer fantastischen Form lebendig wird, sondern es ermöglicht auch einen ganz neuen Blick auf die bekannte Geschichte.
Die Hauptfiguren des Buches sind Noah und seine Kinder. Noah wird von Gott die bevorstehende Flut offenbart, und so baut er eine Arche um Menschen und Tiere zu retten. Während der langen Jahre des Baus der Arche, predigt er zu den Menschen über deren sündiges Leben, über Gott und die kommende Flut. 100 Tage vor der Flut ist der Bau der Arche abgeschlossen, doch keiner seiner Zeitgenossen glaubt den Prophezeiungen. Stattdessen verlachen die Menschen Noah und seine Familie. Überall in der Welt herrscht Korruption und Niedertracht, und in direkter Sichtweite der Arche wird gar ein gleichnamiges Restaurant gebaut, welches die Menschen mit allen Arten von Unterhaltung und Genuss anlockt.
Jeder weiß wie die Geschichte der Arche endet, nur Noah und dessen Familie überleben die Flut. In diesem Buch wird der Leser aber nicht nur mit der biblischen Geschichte vertraut gemacht, sondern es eröffnet ihm auch die Möglichkeit eine Analogie zwischen den biblischen Geschehnissen und der modernen Welt herzustellen. Wie viele Pseudo-Archen verlocken uns heute, die den Geist verwirren, uns zu menschlich-fleischlichen Freuden und geistloser Unterhaltungen hinziehen, statt uns zu retten. Doch zum Glück gibt es noch zahlreiche „Noahs“, die die Erkenntnis der Wahrheit und den Weg zum Heil verkünden. Jeder Mensch muss selbst entscheiden, worauf er sein Leben und seine unsterbliche Seele ausrichten möchte, auf die vorübergehenden Vergnügungen oder auf die Möglichkeit zur Erlösung auf dem schmalen Pfad ins Reich Gottes.
Das Buch - Hundert Tage vor der Sintflut - eine faszinierende orthodoxe Erzählung, die dem Leser hilft, einen neuen Blick auf Werte der gefallenen Welt zu richten, und dabei die wahren Werte zu erkennen.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Der zweite Band mit Erzählungen und Kurzgeschichten von Jaroslaw Schipow bietet dem Leser weitere Einblicke in das ländliche Dasein im Norden Russlands.
Die Geschichten beruhen überwiegend auf eigenen Erfahrungen aus seinem Leben als orthodoxer Gemeindepriester in der russischen Provinz. Seine Begegnungen mit dem einfachen russischen Volk lassen keinen Raum für akademische Spekulationen hinsichtlich einer „natürlichen Heiligkeit“ oder eines „unterbewussten Christseins“ dieses einfachen Volks, doch seine Skizzen des teils stillen und freudvollen, teils auch tragischen Alltags sind immer von tiefer Anteilnahme und feinsinnigem Humor gekennzeichnet. Die Erzählungen bieten dem Leser einmalige Einblicke in das ländliche Dasein im Norden Russlands, berichten ohne Ausschmückung und Übertreibung vom oft komplizierten Alltag einfacher russischer Menschen, die sich vor großen Schwierigkeiten, Chancen und Herausforderungen sehen und sich nach dem Auseinanderbrechen der Sowjetunion – bewusst oder unbewusst – auf Sinnsuche in einer für sie neuen Welt begeben.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Der zweite Band mit Erzählungen und Kurzgeschichten von Jaroslaw Schipow bietet dem Leser weitere Einblicke in das ländliche Dasein im Norden Russlands.
Die Geschichten beruhen überwiegend auf eigenen Erfahrungen aus seinem Leben als orthodoxer Gemeindepriester in der russischen Provinz. Seine Begegnungen mit dem einfachen russischen Volk lassen keinen Raum für akademische Spekulationen hinsichtlich einer „natürlichen Heiligkeit“ oder eines „unterbewussten Christseins“ dieses einfachen Volks, doch seine Skizzen des teils stillen und freudvollen, teils auch tragischen Alltags sind immer von tiefer Anteilnahme und feinsinnigem Humor gekennzeichnet. Die Erzählungen bieten dem Leser einmalige Einblicke in das ländliche Dasein im Norden Russlands, berichten ohne Ausschmückung und Übertreibung vom oft komplizierten Alltag einfacher russischer Menschen, die sich vor großen Schwierigkeiten, Chancen und Herausforderungen sehen und sich nach dem Auseinanderbrechen der Sowjetunion – bewusst oder unbewusst – auf Sinnsuche in einer für sie neuen Welt begeben.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Der zweite Band mit Erzählungen und Kurzgeschichten von Jaroslaw Schipow bietet dem Leser weitere Einblicke in das ländliche Dasein im Norden Russlands.
Die Geschichten beruhen überwiegend auf eigenen Erfahrungen aus seinem Leben als orthodoxer Gemeindepriester in der russischen Provinz. Seine Begegnungen mit dem einfachen russischen Volk lassen keinen Raum für akademische Spekulationen hinsichtlich einer „natürlichen Heiligkeit“ oder eines „unterbewussten Christseins“ dieses einfachen Volks, doch seine Skizzen des teils stillen und freudvollen, teils auch tragischen Alltags sind immer von tiefer Anteilnahme und feinsinnigem Humor gekennzeichnet. Die Erzählungen bieten dem Leser einmalige Einblicke in das ländliche Dasein im Norden Russlands, berichten ohne Ausschmückung und Übertreibung vom oft komplizierten Alltag einfacher russischer Menschen, die sich vor großen Schwierigkeiten, Chancen und Herausforderungen sehen und sich nach dem Auseinanderbrechen der Sowjetunion – bewusst oder unbewusst – auf Sinnsuche in einer für sie neuen Welt begeben.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die Kurzgeschichten von Jaroslaw Schipow, Schriftsteller und Priester der russisch-orthodoxen Kirche, beruhen überwiegend auf eigenen Erfahrungen aus seinem Leben als Gemeindepriester in der russischen Provinz. Seine Begegnungen mit dem einfachen russischen Volk lassen keinen Raum für akademische Spekulationen hinsichtlich einer „natürlichen Heiligkeit“ oder eines „unterbewussten Christseins“ dieses einfachen Volks, doch seine Skizzen des teils stillen und freudvollen, teils auch tragischen Alltags sind immer von tiefer Anteilnahme und feinsinnigem Humor gekennzeichnet. Die Erzählungen bieten dem Leser einmalige Einblicke in das ländliche Dasein im Norden Russlands, berichten ohne Ausschmückung und Übertreibung vom oft komplizierten Alltag einfacher russischer Menschen, die sich vor großen Schwierigkeiten, Chancen und Herausforderungen sehen und sich nach dem Auseinanderbrechen der Sowjetunion – bewusst oder unbewusst – auf Sinnsuche in einer für sie neuen Welt begeben.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Dieses Kinder- und Jugendbuch erzählt die abenteuerliche Reise eines 14jährigen Jungen, Sohn eines orthodoxen Priesters, zum heiligen Johannes von Kronstadt. Der fromme Wanja, dessen sehnlichster Wunsch es ist, einmal den heiligen Johannes persönlich zu treffen, wird nicht von seinen Eltern in den Zug gesetzt, sondern macht sich ohne deren Wissen auf die weite gefährliche Reise, bis er schließlich – mit Gottes Hilfe – zu dem großen Seelenhirten der Kirche gelangt und diesen in Kronstadt trifft.
Diese wunderbare Erzählung beruht auf einer wahren Geschichte, die sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts zugetragen hat und erschien erstmals im Jahre 1911 in Russland. Es ist eine ermutigende Geschichte für Kinder, die ihnen zeigt, wie Mut und Glauben bei Gott auf Gehör stoßen und nicht unbeantwortet bleiben.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die Kurzgeschichten von Jaroslaw Schipow, Schriftsteller und Priester der russisch-orthodoxen Kirche, beruhen überwiegend auf eigenen Erfahrungen aus seinem Leben als Gemeindepriester in der russischen Provinz. Seine Begegnungen mit dem einfachen russischen Volk lassen keinen Raum für akademische Spekulationen hinsichtlich einer „natürlichen Heiligkeit“ oder eines „unterbewussten Christseins“ dieses einfachen Volks, doch seine Skizzen des teils stillen und freudvollen, teils auch tragischen Alltags sind immer von tiefer Anteilnahme und feinsinnigem Humor gekennzeichnet. Die Erzählungen bieten dem Leser einmalige Einblicke in das ländliche Dasein im Norden Russlands, berichten ohne Ausschmückung und Übertreibung vom oft komplizierten Alltag einfacher russischer Menschen, die sich vor großen Schwierigkeiten, Chancen und Herausforderungen sehen und sich nach dem Auseinanderbrechen der Sowjetunion – bewusst oder unbewusst – auf Sinnsuche in einer für sie neuen Welt begeben.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Dieses Kinder- und Jugendbuch erzählt die abenteuerliche Reise eines 14jährigen Jungen, Sohn eines orthodoxen Priesters, zum heiligen Johannes von Kronstadt. Der fromme Wanja, dessen sehnlichster Wunsch es ist, einmal den heiligen Johannes persönlich zu treffen, wird nicht von seinen Eltern in den Zug gesetzt, sondern macht sich ohne deren Wissen auf die weite gefährliche Reise, bis er schließlich – mit Gottes Hilfe – zu dem großen Seelenhirten der Kirche gelangt und diesen in Kronstadt trifft.
Diese wunderbare Erzählung beruht auf einer wahren Geschichte, die sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts zugetragen hat und erschien erstmals im Jahre 1911 in Russland. Es ist eine ermutigende Geschichte für Kinder, die ihnen zeigt, wie Mut und Glauben bei Gott auf Gehör stoßen und nicht unbeantwortet bleiben.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Alexandros Papadiamantis, dessen Romane, Novellen und Erzählungen zur Weltliteratur zählen und der von vielen in seinem Heimatland als der größte Schriftsteller des neuzeitlichen Griechenlands angesehen wird.
Seinen Erzählungen ist gemein, dass sie von tragikomischen Elementen durchzogen sind, gewürzt mit feiner, manchmal aber auch ganz offener Gesellschaftskritik. Ein wichtiges sich wiederholendes Thema ist die Stellung der Frau in einem ausgeprägt patriarchalischen System, das für sie nur die Unterordnung kennt, in einer Epoche, in der europäische Einflüsse immer stärker werden und die verkrusteten Strukturen der ottomanischen Herrschaft aufbrechen und sich auf dem Rückzug befinden. Seine Sympathien liegen bei den Schwachen, bei den Frauen, Kindern und einfachen Leuten, Fischern, Hirten und Mönchen, die auch seine Helden sind, und aus deren Blickwinkel die Gesellschaft am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts beleuchtet wird. Außergewöhnlich sind seine detaillierten Beschreibungen der Natur. Viele seiner Geschichten spielen sich unter dem freien Himmel der Ägäis, der Inseln, des Meeres, aber auch des Hinterlandes und der Berge ab.
Seine poetische Ausdrucksweise vereinigt mit dem griechischen Dialekt des neunzehnten Jahrhunderts erreicht einen relativ hohen Schwierigkeitsgrad, wenn es darum geht, ihn in eine andere Sprache zu übertragen. (Ich kann mir vorstellen, dass dies vielleicht auch ein Grund ist, dass sich nicht mehr seiner Werke in deutscher Sprache in Umlauf befinden.) Die altertümlich anmutenden Übersetzungen seiner Erzählungen (so selten diese auch sind), die sich bisher noch in Umlauf befinden, werden dabei seinen Fähigkeiten nicht gerecht. Obwohl er gegen Ende des neunzehnten, Anfangs des zwanzigsten Jahrhunderts schrieb, sind seine Geschichten in ein modernes Deutsch übertragen hervorragend zu lesen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Alexandros Papadiamantis, dessen Romane, Novellen und Erzählungen zur Weltliteratur zählen und der von vielen in seinem Heimatland als der größte Schriftsteller des neuzeitlichen Griechenlands angesehen wird.
Seinen Erzählungen ist gemein, dass sie von tragikomischen Elementen durchzogen sind, gewürzt mit feiner, manchmal aber auch ganz offener Gesellschaftskritik. Ein wichtiges sich wiederholendes Thema ist die Stellung der Frau in einem ausgeprägt patriarchalischen System, das für sie nur die Unterordnung kennt, in einer Epoche, in der europäische Einflüsse immer stärker werden und die verkrusteten Strukturen der ottomanischen Herrschaft aufbrechen und sich auf dem Rückzug befinden. Seine Sympathien liegen bei den Schwachen, bei den Frauen, Kindern und einfachen Leuten, Fischern, Hirten und Mönchen, die auch seine Helden sind, und aus deren Blickwinkel die Gesellschaft am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts beleuchtet wird. Außergewöhnlich sind seine detaillierten Beschreibungen der Natur. Viele seiner Geschichten spielen sich unter dem freien Himmel der Ägäis, der Inseln, des Meeres, aber auch des Hinterlandes und der Berge ab.
Seine poetische Ausdrucksweise vereinigt mit dem griechischen Dialekt des neunzehnten Jahrhunderts erreicht einen relativ hohen Schwierigkeitsgrad, wenn es darum geht, ihn in eine andere Sprache zu übertragen. (Ich kann mir vorstellen, dass dies vielleicht auch ein Grund ist, dass sich nicht mehr seiner Werke in deutscher Sprache in Umlauf befinden.) Die altertümlich anmutenden Übersetzungen seiner Erzählungen (so selten diese auch sind), die sich bisher noch in Umlauf befinden, werden dabei seinen Fähigkeiten nicht gerecht. Obwohl er gegen Ende des neunzehnten, Anfangs des zwanzigsten Jahrhunderts schrieb, sind seine Geschichten in ein modernes Deutsch übertragen hervorragend zu lesen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Euthanasie wird ein wesentliches Instrument unserer kommenden Gesellschaft werden“, schrieb der Sozialist Jacques Attali (Präsident der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung und langjähriger Berater des französischen Staatspräsidenten François Mitterrand, im Gemeinschaftsband Die Zukunft des Lebens, Ed. Seghers, Paris, 1991). „[…] Sobald er das Alter von 60-65 Jahren überschreitet, lebt der Mensch länger als seine Fähigkeit zu produzieren und dann kostet er die Gesellschaft eine Menge Geld. […] In der Tat, aus gesellschaftlicher Sicht ist es vorzuziehen, dass die menschliche Maschine eher plötzlich stoppt, als dass man einem fortschreitenden Verfall entgegensehen muss. […] Die sozialistische Logik ist Freiheit. Die Grundfreiheit ist der Selbstmord. Demzufolge ist das Recht auf Selbstmord entweder direkt oder indirekt ein absoluter Wert in solch einer Gesellschaft“ folgert der zynische Politiker-Prophet.
Wie sähe die Welt aus, wenn ein solches Szenario Realität würde? Der Teufel ist politisch korrekt stellt eine Projektion dessen, was einige Gesetze, Gesetzesvorhaben oder Aussagen von Politikern und Meinungsbildnern fordern in die Zukunft dar, so wie diese sich die Welt wünschen. Die falschen „Werte“ der modernen Welt, wie Abtreibung, Zerstörung der Kern-Familie, Förderung der Homosexualität, Reduzierung der Bevölkerung — alle basierend auf einem aggressiven Atheismus — zeigen ihr wahres Gesicht in einem Roman voller Grausamkeit und Aufrichtigkeit, der sich leichter liest, als sich ein Film anschauen lässt.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Euthanasie wird ein wesentliches Instrument unserer kommenden Gesellschaft werden“, schrieb der Sozialist Jacques Attali (Präsident der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung und langjähriger Berater des französischen Staatspräsidenten François Mitterrand, im Gemeinschaftsband Die Zukunft des Lebens, Ed. Seghers, Paris, 1991). „[…] Sobald er das Alter von 60-65 Jahren überschreitet, lebt der Mensch länger als seine Fähigkeit zu produzieren und dann kostet er die Gesellschaft eine Menge Geld. […] In der Tat, aus gesellschaftlicher Sicht ist es vorzuziehen, dass die menschliche Maschine eher plötzlich stoppt, als dass man einem fortschreitenden Verfall entgegensehen muss. […] Die sozialistische Logik ist Freiheit. Die Grundfreiheit ist der Selbstmord. Demzufolge ist das Recht auf Selbstmord entweder direkt oder indirekt ein absoluter Wert in solch einer Gesellschaft“ folgert der zynische Politiker-Prophet.
Wie sähe die Welt aus, wenn ein solches Szenario Realität würde? Der Teufel ist politisch korrekt stellt eine Projektion dessen, was einige Gesetze, Gesetzesvorhaben oder Aussagen von Politikern und Meinungsbildnern fordern in die Zukunft dar, so wie diese sich die Welt wünschen. Die falschen „Werte“ der modernen Welt, wie Abtreibung, Zerstörung der Kern-Familie, Förderung der Homosexualität, Reduzierung der Bevölkerung — alle basierend auf einem aggressiven Atheismus — zeigen ihr wahres Gesicht in einem Roman voller Grausamkeit und Aufrichtigkeit, der sich leichter liest, als sich ein Film anschauen lässt.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Euthanasie wird ein wesentliches Instrument unserer kommenden Gesellschaft werden“, schrieb der Sozialist Jacques Attali (Präsident der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung und langjähriger Berater des französischen Staatspräsidenten François Mitterrand, im Gemeinschaftsband Die Zukunft des Lebens, Ed. Seghers, Paris, 1991). „[…] Sobald er das Alter von 60-65 Jahren überschreitet, lebt der Mensch länger als seine Fähigkeit zu produzieren und dann kostet er die Gesellschaft eine Menge Geld. […] In der Tat, aus gesellschaftlicher Sicht ist es vorzuziehen, dass die menschliche Maschine eher plötzlich stoppt, als dass man einem fortschreitenden Verfall entgegensehen muss. […] Die sozialistische Logik ist Freiheit. Die Grundfreiheit ist der Selbstmord. Demzufolge ist das Recht auf Selbstmord entweder direkt oder indirekt ein absoluter Wert in solch einer Gesellschaft“ folgert der zynische Politiker-Prophet.
Wie sähe die Welt aus, wenn ein solches Szenario Realität würde? Der Teufel ist politisch korrekt stellt eine Projektion dessen, was einige Gesetze, Gesetzesvorhaben oder Aussagen von Politikern und Meinungsbildnern fordern in die Zukunft dar, so wie diese sich die Welt wünschen. Die falschen „Werte“ der modernen Welt, wie Abtreibung, Zerstörung der Kern-Familie, Förderung der Homosexualität, Reduzierung der Bevölkerung — alle basierend auf einem aggressiven Atheismus — zeigen ihr wahres Gesicht in einem Roman voller Grausamkeit und Aufrichtigkeit, der sich leichter liest, als sich ein Film anschauen lässt.
Aktualisiert: 2023-07-01
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